Marktanzeiger-News


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Hamburg, den 04.03.2004/ Ausgabe Nr. 177; ISSN 1610-3599

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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   IT-Investitionen steigen
 2.   Start für Umlaut-Domains
 3.   Keine Online-Freiheit bei Freenet
 4.   Medizinische Betreuung per Computer
 5.   Line-Sharing wird billiger
 6.   Neues Info-Sprachportal von T-Mobile
 7.   Elektronische Gesundheitskarte ist umstritten
 8.   300 Stunden TV auf Festplatte
 9.   SAP verhandelt mit T-Systems
10.   Hilfe bei Klassentreffen
11.   Weltneuheit von Siemens
12.   Gleichberechtigung hört beim Verdienst auf
13.   Würmer, Würmer, Würmer
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

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1. IT-Investitionen steigen
Deutsche Unternehmen beabsichtigen in diesem Jahr erstmals wieder mehr Geld für Anschaffungen im IT-Bereich zu investieren. Fast die Hälfte aller IT-Verantwortlichen in den Unternehmen gaben in einer Umfrage von Cap Gemini Ernst & Young an, in diesem Jahr über ein größeres Budget als 2003 zu verfügen. Für 2005 rechnen 46 Prozent der Befragten mit weiter steigenden IT-Budgets. Ob es sich hierbei nun um eine langfristige Erholung handelt, könne zur Zeit allerdings noch nicht gesagt werden, so ein Sprecher von CGEY. Oberste Priorität bei den geplanten Investitionen hat mit 86,7 Prozent der Bereich Sicherheit. 60 Prozent wollen hierfür in den nächsten fünf Jahre mehr Geld zur Verfügung stellen. Gemeint ist damit nicht nur neue Software zur Virenabwehr, sondern auch Investitionen in neue Server und Rechner. Auf Platz zwei (60,1 Prozent) der Prioritätenliste steht die Optimierung der bereits vorhandenen Planungssysteme für Geschäftsabläufe (ERP). An dritter Stelle mit insgesamt 58,2 Prozent der Nennungen liegt die Verbesserung der IT-Infrastruktur. Die Unternehmensberatung  hatte für die Studie 158 IT-Führungskräfte deutscher Großunternehmen befragt.
siju

2. Start für Umlaut-Domains
Nun ist es ist also endlich soweit! Seit Montag dieser Woche werden jetzt auch Registrierungen für Internet-Adressen mit Umlauten und diversen anderen Sonderzeichen zugelassen (wir berichteten bereits in der MAZ-News 23/2003). Das bedeutet, ab sofort sind bei der Registrierungsstelle für Internet-Domains (DENIC) auch Registrierungen für Adressen mit Umlauten im Namen wie z.B. müller.de erlaubt. Insgesamt stehen 92 zusätzliche Buchstaben und Sonderzeichen (z.B. auch Buchstaben mit französischem Akzent) zur Verfügung. Bisher waren ausschließlich Domains mit Zeichen aus der so genannten ASCII (American Standard Code for Information Interchange)-Tabelle erlaubt, in der englische Buchstaben als Zahlen dargestellt werden. Durch den neuen Standard IDN (International Domain Name) wird nun auch die Verwendung von national individuellen Sonderzeichen möglich. Die neuen Schreibweisen sollen zeitgleich auch in Österreich und der Schweiz freigeschaltet werden.
siju
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3. Keine Online-Freiheit bei Freenet
Für eher unschöne Schlagzeilen sorgt momentan der Internet-Provider "Freenet". Angeblich blockiert dieser über seine Call-by-Call-Zugänge seit mehreren Tagen kritische Webseiten, die den Provider des Betruges bezichtigen. Auf den Seiten www.freenetbeschiss.de.vu und www.dirk-hertfelder.de wird Freenet vorgeworfen, unberechtigt Rechnungen zu versenden und das geforderte Geld  dann auch ziemlich fix über ein Inkasso-Büro einzufordern. Außerdem sollen Foren-Beiträge verfälscht werden. Wer versucht, über Freenet eine der genannten Seiten zu erreichen, landet statt dessen auf einer Counterstrike-Website aus dem eigenen Angebot. Zwar gibt es in den Nutzungsbedingungen von Freenet einen Hinweis darauf, dass aus technischen Gründen bestimmte Webseiten über das Call-by-Call-Angebot nicht erreicht werden können, von einer willkürlichen Beschränkung ist jedoch nicht die Rede. Fraglich ist, ob sich die Sperrung der Seiten lohnt. Die Mehrheit der Freenet-Kunden wird wohl eher verärgert auf derartige Aktionen reagieren.
siju
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4. Medizinische Betreuung per Computer
Werden reale Arztbesuche bald zur Ausnahme gehören? Diesen Sommer startet in den USA ein medizinisches Großprojekt, welches von zukunftsweisender Bedeutung für unsere ständig alternde Gesellschaft werden könnte. Bei dem Projekt handelt es sich um ein Überwachungssystem für Diabetiker, welches am Patienten installiert wird, um laufend wichtige Werte wie Blutzucker, Blutdruck und Gewicht sowie Faktoren wie Raumtemperatur und körperliche Aktivität zu protokollieren. Die Daten werden zunächst an einen so genannten drahtlosen "Home Hub" geschickt. Dieser wiederum lädt die ermittelten Daten einmal am Tag automatisch in die zentrale Datenbank des Betreibers InterMed hoch, wo sie dann ausgewertet werden. Bei Bedarf wird der medizinische Betreuer benachrichtigt, beispielsweise bei einem ständig zu hohen Blutzuckerwert. Außerdem gibt es für den Patienten in Form einer "virtuellen Krankenschwester" bzw. eines "virtuellen Doktors" speziell abgestimmte Verhaltenstipps als Animation auf den Computerbildschirm. Experten sehen hierin schon die medizinische Betreuungsform der Zukunft. Häufige Arztbesuche entfallen für chronisch Kranke und  obendrein liefert das System auch noch umfangreichere und genauere Daten, abgesehen von den Einsparungen am medizinischen Personal. Herrschel Peddicord, Gründer des Heimüberwachungsunternehmens HomMed ist davon überzeugt, dass die notwendigen Geräte irgendwann so normal wie Fernseher werden könnten und man sie dann in jedem gut sortierten Elektrofachmarkt kaufen kann. Mehr Informationen dazu im Technologie Review aktuell.
siju
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5. Line-Sharing wird billiger
Die Deutsche Telekom lenkt freiwillig ein. Offenbar will man dem drohenden Ärger mit der EU-Kommission um die teuren Breitbandzugänge für die Konkurrenz aus dem Weg gehen. Die Behörde stellt deshalb ein Verfahren gegen den Konzern wegen der Möglichkeit des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung ein. Die Deutsche Telekom will nun die Nutzung ihrer Kabel für schnelle Internetverbindungen billiger machen, bisher mussten andere Anbieter hierfür einmalige als auch regelmäßige Gebühren an das Unternehmen zahlen. Diese sind aber, so die Kommission, viel zu hoch, das heißt, fast genau so hoch wie die Breitband-Angebote der Telekom selbst. Somit ist der Wettbewerb um den Endkunden für andere Anbieter kaum rentabel. Nun hofft man, durch die Senkung der Gebühren, der Konkurrenz mehr Spielraum für die eigene Preisgestaltung zu verschaffen und dadurch den DSL-Markt schneller zu erschließen, so ein Sprecher der Telekom. Die neuen DSL-Tarife sollen ab 2005 gelten und müssen nur noch von der Regulierungsbehörde genehmigt werden. Die Line-Sharing-Preise werden laut Telekom in "erheblichem Umfang" gesenkt, dafür will man aber bestimmte DSL-Endkundenpreise erhöhen. Ab dem 1. April bis Dezember diesen Jahres sollen die momentanen Gebühren von 4,77 Euro im Monat für das so genannte Line-sharing (Teilen der Leitung) komplett entfallen.
siju
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6. Neues Info-Sprachportal von T-Mobile
Ab sofort können Kunden von T-Mobile über ein Sprachportal Nachrichten und Informationen zu unterschiedlichen Themen wie Politik, Sport, Verkehr oder Börsenentwicklung per Handy abrufen. Außerdem gibt es Kino- oder Kochtipps und ohne das zusätzliche Bedienen von Tasten auch Bilder und Grafiken. So gibt es z.B. Bilder zur aktuellen Verkehrslage oder Grafiken zur allgemeinen Wetterlage in den verschiedenen Bundesländern. Zuständig für den Inhalt ist unter anderem die dpa-infocom, eine Tochter der Deutschen Presseagentur. Die Gebühr für die Nutzung von "InfoTalk" beträgt für Vertragskunden 0,69 Euro pro Minute, für Xtra-Kunden 0,79 Euro. Für Verkehrsinfos werden zusätzlich 0,99 Euro berechnet, für eine MMS mit Zusatzinformationen 1,99 Euro und für eine bestellte SMS kommen noch einmal 0,99 Euro hinzu. Interessierte T-Mobile-Kunden wählen die Servicenummer und werden dann per Sprachdialog weitergeleitet, je nachdem, welche Informationen gewünscht werden.
siju
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7. Elektronische Gesundheitskarte ist umstritten
Die elektronische Gesundheitskarte - eigentlich soll sie zum 1. Januar 2006 für alle Versicherten eingeführt werden. So hat es jedenfalls das Bundesgesundheitsministerium beschlossen. Nicht überall ist man jedoch von ihrem Erfolg überzeugt: Die Bundesärztekammer zum Beispiel zeigt sich nicht sonderlich begeistert von den diesbezüglichen Planungen der Bundesregierung. Otmar Kloiber, stellvertretender Geschäftsführer der Bundesärztekammer sagte, "es sei irreal, zu behaupten, ein noch nicht getestetes System könne bis 2006 flächendeckend eingeführt werden". Es seien einfach zu viele Fragen offen, so beispielsweise die nach der Finanzierung der Einführung, so Kloiber. Die elektronische Gesundheitskarte soll verschiedene Anwendungen wie elektronische Rezepte, Arzneimittel-Dokumentationen und digitale Patientenakten möglich machen. Kommt sie oder kommt sie nicht? Man darf gespannt sein!
" > das Mautdisaster ist ja dann schon vom Tisch ---- oder?? <"
siju
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8. 300 Stunden TV auf Festplatte
Für fast schon revolutionäre Ausmaße sorgt die neueste Erfindung der Fast TV Server AG. Das Unternehmen hat jetzt eine neue Generation der digitalen Festplatten-Recorder TV-Server angekündigt. Diese sollen, ausgestattet mit einer 250 oder 125 GByte großen Festplatte, in der Lage sein, bis zu 300 bzw. 150 Stunden TV-Material aufzunehmen. Die beiden High-End-Modelle SE 150-N und SE 300-N bieten eine Fast-Ethernet-Schnittstelle zur Verbindung mit dem PC an und sind damit geradezu ideal zum Brennen der Filme auf CD oder DVD. Außerdem soll bei den neuen Geräten die Bedienung deutlich einfacher und außerdem die Bildqualität besser sein. Der bekannte TV-Programm-Guide tvtv erledigt die Programmierung und über dessen Website kann der TV-Server von jedem Internet-Anschluss aus programmiert werden. Ganz billig ist der Spaß selbstverständlich nicht: Die Preise für die Geräte liegen zwischen 1.199 und 1.799 Euro, je nach Festplattengröße.
siju
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9. SAP verhandelt mit T-Systems
Angeblich verhandelt der Softwarekonzern SAP mit der Telekom-Tochter T-Systems über eine Vertriebs-Partnerschaft. Dabei geht es um SAPs Mittelstandssoftware "Business One". Man suche jemanden, so ein SAP-Sprecher, der Projekte im Mittelstand mit der Business-One-Software durchziehen könne. Hier sei T-Systems, zuständig für Dienstleistungen rund um die Informationstechnik, genau der richtige Verhandlungspartner. Es sollen zwar bereits Gespräche geführt, aber noch keine Verträge unterschrieben worden sein. Die IT-Fachzeitung "Computerpartner" vermutet, die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen werde wohl in zwei Wochen auf der Computermesse CeBit in Hannover angekündigt. SAP bemüht sich seit längerem verstärkt um kleinere Firmen. Zum Kundenstamm von T-Systems zählen viele mittelständische Betriebe, deshalb könnte die Telekom-Tochter durchaus ein geeigneter Partner für SAP sein, um in diesem Bereich voranzukommen.
siju
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10. Hilfe bei Klassentreffen
Die Organisation eines Klassentreffens kann sich mitunter als äußerst schwierige Angelegenheit erweisen. Und je mehr Jahre seit dem Abschluss vergangen sind, desto komplizierter und aufwendiger wird meistens die Suche nach den früheren Mitschülern. Die Adressen haben sich längst geändert und nicht wenige sind sogar in eine andere Stadt gezogen. Ein wenig Hilfe könnte hier in Zukunft die Seite Passado.de bieten. Hier kann sich jeder melden, der Interesse hat, sich irgendwann einmal wieder mit den alten Kollegen zu treffen. Bisher sind schon mehr als eine Million Ex-Schüler auf den Seiten registriert, in der Hoffnung vielleicht in ferner Zukunft den Klassenschwarm aus alten Tagen wiederzusehen. Die Unterteilung erfolgt nach Stadtbezirken, dann muss man nur noch die Schule, den Abschlussjahrgang und die Klasse eingeben. Die Initiatoren hoffen nun, dass sich die Idee weiter herumspricht und stetig neue Eintragungen hinzukommen. Eine Garantie, den oder die Gesuchte/n wiederzufinden, ist auch das nicht, aber die hohe Anzahl der registrierten Nutzer lässt auf jeden Fall hoffen!
siju
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11. Weltneuheit von Siemens
Schon im Mai diesen Jahres will Siemens mobile die ersten schnurlosen Festnetztelefone mit integrierter Digitalkamera und MMS auf den Markt bringen. Das wären nach eigenen Angaben die ersten Geräte ihrer Art weltweit. Es soll zwei Modelle geben: Das ISDN-Telefon Gigaset SLX740isdn und das Gigaset SL740 für den Analoganschluss. Beide haben ein 128 x 128 Display mit 4.096 Farben sowie insgesamt 1 MByte Speicher für MMS und können Tonaufzeichnungen bis zu einer Länge von 30 Sekunden speichern. Außerdem kann man zu jeder im Telefonbuch eingetragenen Nummer neben einer speziellen 16-stimmigen polyphonen Klingelmelodie auch ein individuelles Foto vom entsprechenden Anrufer hinterlegen, welches dann beim Läuten auf dem Display erscheint. Ist das nicht toll? Für bis zu sechs Mobilteile benötigt man nur einen einzigen Telefonanschluss und auch zum Andocken an den Computer wird das entsprechende Datenkabel gleich mitgeliefert. Soviel Technik hat natürlich auch seinen Preis: Das ISDN-Gigaset kostet 229,95 Euro, das Gigaset für den Analoganschluss "nur" 199,95 Euro. Zusätzlich kann man noch das Mobilteil Gigaset SL74 inklusive Ladeschale für schlappe 169,95 erwerben.
siju
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12. Gleichberechtigung hört beim Verdienst auf
Was die Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt betrifft, ist Deutschland leider nach wie vor ein Entwicklungsland. Immer noch verdienen Frauen wesentlich schlechter als Männer und das gilt sowohl für Angestellte als auch für Arbeiterinnen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden soeben mitteilte, verdiente eine weibliche vollzeitbeschäftigte Angestellte im Produzierenden Gewerbe sowie im Handel und im Kredit- und Versicherungsgewerbe im letzten Jahr durchschnittlich 2.602 Euro brutto monatlich. Das sind rund 30 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Eine Arbeiterin verdiente im Durchschnitt mit 1.885 Euro ca. 26 Prozent weniger als ein männlicher Arbeiter. Genau wie im Jahr davor war der Verdienstunterschied in den neuen Bundesländern deutlich kleiner als in den alten Ländern. Aber worin liegt nun dieser gravierende Unterschied in der Lohntüte begründet? Die Statistiker glauben, dass es in erster Linie an den unterschiedlichen Tätigkeiten liegt, die Männer und Frauen ausführen. Laut BSI übten im vergangenen Jahr 40 Prozent der männlichen Angestellten Tätigkeiten aus, die besonders viel Verantwortung und Erfahrung erfordern (so genannte Leistungsgruppe II), in dieser Gruppe fanden sich jedoch nur 15 Prozent Frauen. Noch deutlicher wurde der Unterschied bei den Arbeitern: Als Fachkräfte arbeiteten hier 60 Prozent der Männer aber nur 13 Prozent der Frauen. Warum es so wenige qualifizierte weibliche Fachkräfte bzw. Frauen, die in Führungspositionen tätig sind, gibt, wurde leider nicht verraten.
siju  
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13. Würmer, Würmer, Würmer
Zum Schluss noch wieder die Warnung vor den aktuellen Computerwürmern. Die darf ja bekanntlich nicht fehlen. Momentan sind es allein fünf neue Bagle-Würmer, die so manchen Computernutzer seit dem vergangenen Wochenende zur Verzweiflung treiben. Sie benutzen im Posteingang unterschiedliche Texte in den Betreffzeilen, wie z.B. "Price list", "My photos" oder wechselnde Frauennamen, die die Neugier des Nutzers wecken sollen. Experten des Antiviren-Software-Herstellers Sophos warnen jetzt eindringlich davor, solche E-Mails mit Anhang zu öffnen. Sie haben herausgefunden, dass Bagle-F und Bagle-G besonders trickreich vorgehen, um die Erkennungsfunktion der Antiviren-Software zu überlisten: Sie tarnen sich als passwortgeschützte ZIP-Datei und so kann der E-Mail-Virenscanner sie nicht erkennen.
Außerdem gibt es noch den bereits bekannten Netsky-Wurm. Er kommt mit den Betreffzeilen "Your Picture", "Your Letter" oder "Details" ebenfalls eher unschuldig daher und hat es ausschließlich auf Windows-Nutzer abgesehen. Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wird "Netsky.D" durch einen Doppelklick auf den Dateianhang aktiviert, welcher 17.424 Bytes groß ist und die Endung ".pif" hat. Es ist also auf jeden Fall ratsam, auch bei bekannten Absendern vor dem Öffnen des Anhangs genau zu prüfen, ob Text und Absender auch zusammenpassen (z.B. fehlender Bezug zu einem konkreten Vorgang oder englischer Text von deutschem Absender). Und schließlich und endlich sollte natürlich auch die Virenschutzsoftware immer auf dem neuesten Stand sein.
siju
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14. Letzte Meldungen
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a. IBM ist der Größte
IBM hat seine Führungsposition als weltweit größter Anbieter von Unternehmens-Servern im Jahre 2003 erneut ausgebaut. Das haben jetzt jüngste Erhebungen des Maktforschungsinstituts Gartner ergeben. Demnach führte IBM letztes Jahr den Markt mit einem Anteil von 32 Prozent beim Umsatz an. Auf Platz zwei folgt Hewlett-Packard mit einem Marktanteil von 27,2 Prozent. Den dritten Platz belegt Sun Microsystems mit 11,8 Prozent.
siju
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b. HotSpot-Netz von 1&1 bundesweit verfügbar
Am Montag hat der Internet-Provider 1&1 ein bundesweites HotSpot-Netz in Betrieb genommen. Ab sofort können sich 1&1-DSL-Kunden mit ihren jeweiligen Tarifen per W-LAN drahtlos ins Netz einwählen. Die Kosten betragen 16 Cent pro Minute, es sind jedoch 10 Freistunden enthalten. Zur Zeit stehen ca. 100 HotSpots zur Verfügung, darunter z.B. der Flughafen Frankfurt. Auch auf der CeBit nächste Woche will man einen HotSpot zur Verfügung stellen. Außerdem plant man, das Netz in den nächsten Monaten kontinuierlich auszubauen und irgendwann auch europaweit auszudehnen.
siju
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c. Siemens baut Handy-Fabrik in Brasilien
Und zum Schluss noch einmal Siemens. Der Konzern will sich angeblich in Zukunft verstärkt auf dem brasilianischen Markt engagieren, um so mehr von dem zur Zeit dort vorherrschenden Handy-Boom zu profitieren. Es heißt, Siemens wolle 40 Millionen US-Dollar in den Ausbau der Handy-Produktion investieren. Im nordbrasilianischen Manaus soll eine ganz neue Fabrik entstehen und schon in etwa einem Jahr die Produktion aufnehmen. Brasilien ist der Staat in Lateinamerika mit der größten Volkswirtschaft.
siju
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