Hamburg, den 19.02.2004/ Ausgabe Nr. 176; ISSN 1610-3599
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 1.   Neuer Massenmailer auf dem Vormarsch
 2.   Vobis schließt Filialen
 3.   Verschlüsselungssoftware auch für Windows
 4.   Superrechner in Betrieb genommen
 5.   Laserdrucker machen krank
 6.   SMS-Fahndung ist umstritten
 7.   Siemens Software-Entwicklung demnächst in Indien
 8.   Druckerstandard für Kamera-Handys
 9.   Senioren sind mit Handy-Menüs überfordert
10.   Vorsicht vor Potenzpillen aus dem Internet
11.   Krankheits-Diagnose vom Computer?
12.   Google erweitert seine Datenbank
13.   US-Konzerne investieren in Deutschland
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

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1. Neuer Massenmailer auf dem Vormarsch
Auch in diesem Newsletter darf sie nicht fehlen: Die Warnung vor einem neuen Internetwurm! Diesmal handelt es sich um einen Massenmailer. Der Name "Bagle" dürfte noch so manchem im Gedächtnis haften geblieben sein. Der neue Schädling mit Namen "Beagle.B" steht seinem Vorgänger aber in nichts nach. Heimtückisch verbirgt er sich im E-Mail-Anhang, benutzt jedoch unterschiedliche Dateinamen und die Endung "AU.EXE". Dieses File wird mit dem Windows Media-Player assoziiert, startet jedoch die Schadroutine des Wurms, wenn es vom Empfänger aktiviert wird. Nach einem Doppelklick verschickt sich der Wurm automatisch an sämtliche im Windows-Adressbuch eingetragenen Empfänger. Hierfür verfügt Bagle.B über eine eigene SMTP-Engine. Der findige Autor des Wurms hat zudem eine Backdoor-Komponente eingebaut, die den TCP-Port 8866 öffnen soll. Dadurch soll Bagle.B seinem Erschaffer die Infizierung eines Rechners melden und eine wahrscheinlich zufällig generierte ID-Nummer verschicken können. Durch einen neuen Eintrag in der Windows-Registrierung wird der Wurm bei jedem Neustart wieder mit geladen. Wer klug ist, beschafft sich schnellstens die nötige Antivirus-Software von z.B. Symantec oder Panda.
siju

2. Vobis schließt Filialen
Schlechte Nachrichten für die Mitarbeiter des PC-Fachhändlers Vobis. Diese mußten am vergangenen Freitag auf einer Personalversammlung erfahren, daß die Aachener Hauptfiliale im Sommer geschlossen werden soll. Damit gehen allein hier 180 Arbeitsplätze verloren und es ist geplant, noch weitere der 300 Filialen in naher Zukunft zu schließen. Bei Vobis heißt es, man wolle statt dessen vermehrt den Online-Vertrieb ausbauen sowie die Zusammenarbeit mit Galeria Kaufhof verstärken. Der Betriebsratsvorsitzende von Vobis sprach gegenüber der Aachener Zeitung von einer  "wirtschaftlichen Katastrophe" für die Stadt. Das Unternehmen sei jedoch von den Gesellschaftern, der aus ehemaligen Metro-Drittfirmen bestehenden Divaco, zu diesem Schritt gezwungen worden. Ein Sozialplan samt Interessenausgleich soll bereits unterzeichnet worden sein. Die betroffenen Mitarbeiter, so hofft man bei Vobis, sollen in andere Konzerntöchter oder andere Unternehmen vermittelt werden. Vobis war 1975, damals noch unter dem Namen Vero, gegründet worden. In den Neunzigern stieg Vobis unter Beteiligung der Metro AG zu Europas größter PC-Handelskette auf und machte Milliardenumsätze. Ende der Neunziger gab Metro dann die Beteiligung an Divaco ab und damit begann eine äußerst schwierige Phase für Vobis. Schließlich wurde 1999 die Vobis Microcomputer AG in Deutschland neu gegründet. Branchenkenner sehen in den geplanten Schließungen einen Rückzug der letzten Fachgeschäftskette, die sich ausschließlich auf Computer-Hardware spezialisiert hatte.
siju
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3. Verschlüsselungssoftware auch für Windows
Ab sofort ist die E-Mail-Verschlüsselungssoftware GNU Privacy Guard aus der Open Source Szene auch für Windows und Mac verfügbar. Bisher war es nur den Nutzern von Linux möglich, ihre E-Mails zu verschlüsseln und dadurch vor unbefugtem Zugriff zu schützen, einem Problem, dessen sich viele gar nicht bewußt sind. Vergleichbar mit einer normalen Postkarte, gehen versendete Mails oft unergründliche Wege durch das weite Netz und suchen sich einfach die nächste freie Verbindung. So liegt es durchaus im Bereich des Möglichen, daß die Nachrichten irgendwo auf diesem Weg "abgehört" werden können und das kann bei vertraulichen Mitteilungen durchaus unangenehm sein. Aus diesem Grund raten Experten schon lange dazu, elektronische Post ausschließlich verschlüsselt zu verschicken. Mit der GnuPG-Software kann der E-Mail-Verkehr ver- und entschlüsselt sowie Dateien signiert werden. Ab sofort gibt es also keine Entschuldigung mehr, sich vor Investitionen in derartige Sicherheitsprogramme zu scheuen. Die Software ist frei verfügbar.
siju
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4. Superrechner in Betrieb genommen
Am Montag wurde Europas leistungsstärkster Computer im Forschungszentrum Jülich in Betrieb genommen. Der IBM-Megarechner ist nach Angaben des Forschungszentrums rund zehn mal so schnell wie ein herkömmlicher Rechner. Er kann neun Billionen Rechenoperationen pro Sekunde durchführen und soll zukünftig der Forschung wichtige Dienste leisten. So will man mit seiner Hilfe äußerst komplexe wissenschaftliche Fragen beantworten wie etwa die Bewegung von Erdplatten, die Ausbreitung von Schadstoffen im Boden oder die Entstehung der so genannten "schwarzen Löcher". Aber auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten schläft man nicht. Hier ging ebenfalls ein neuer Superrechner an den Start: Insgesamt neun IBM-Computer simulieren an der staatlichen kalifornischen Universität von Irvine das Weltklima. Das System hat insgesamt mehr als eine Million Dollar gekostet. Es besteht aus acht Maschinen der Serie p655 mit je acht Prozessoren vom Typ Power 4+ bei 1,5 GHz. Der neunte Rechner ist eine p960, in der 32 Power 4+ mit je 1.7 GHz arbeiten.
siju
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5. Laserdrucker machen krank
Auch der Büroarbeitsplatz birgt so seine Gefahren. Der Bundesverband für Umweltberatung warnt jetzt vor gesundheitlichen Schädigungen durch Laserdrucker. Dessen Ausdünstungen sollen in erhöhter Konzentration beispielsweise Atemwegserkrankungen hervorrufen, so der Verein. Die Landesgewerbeanstalt Nürnberg hat im Rahmen der ökologischen Produktprüfung über 100 Tonerproben untersucht und dabei herausgefunden, daß gesundheitlich bedenkliche Konzentrationen von unterschiedlichen Faktoren abhängig sind wie Raumgröße, Anzahl der Geräte, Druckintensität, Tonerverbrauch pro Tag und Lüftungsverhalten. Der Verband fordert nun ein Umdenken der Drucker- und Tonerhersteller. Um dies zu erreichen, müsse die öffentliche Hand bei ihren Ausschreibungen vermehrt darauf hinwirken, daß die Hersteller garantieren, keine krebserzeugenden und gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe einzusetzen und dieses durch entsprechende Untersuchungsberichte auch belegen. Angeblich soll es bereits eine große Zahl von Geschädigten geben, die von der "Interessengemeinschaft der Tonergeschädigten" Unterstützung erfahren. Hier beklagt man, daß die Gefahren, die von den Geräten ausgehen, schon lange bekannt seien, es werde aber einfach zu wenig getan. Mittlerweile soll die Interessengemeinschaft Hunderte von Fällen dokumentiert haben. Das es auch anders geht, zeigt die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen: Hier habe man die Gefährdung der Mitarbeiter durch den regelmäßigen Einsatz von Spezialstaubsaugern am Laserdrucker reduziert. Außerdem würden bei Ausschreibungen neben dem Tonerbedarf auch grundsätzlich die chemischen Bestandteile des Toners vorgegeben.
Der Verband hat alle wichtigen Infos zum Kauf von Laserdruckern auf seiner Site zusammen gefaßt.
siju
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6. SMS-Fahndung ist umstritten
Die soeben vom Bundeskriminalamt (BKA) gestartete SMS-Fahndung stößt nicht überall auf Gegenliebe. Mehrere Bundesländer, darunter Bayern und Baden-Württemberg, wollen sich an dem Projekt nicht beteiligen. "Man sehe die zwingende kriminaltaktische Notwendigkeit nicht", sagte ein Sprecher des baden-württembergischen Landeskriminalamtes. Auch von der Kölner Polizei wird das Konzept abgelehnt.  Hier heißt es, "man wolle den Personenkreis kennen, der mit in die Suche nach einem Räuber einbezogen wird". Im Internet können sich interessierte Hobby-Detektive seit Sonntag für den SMS-Fahndungsdienst bewerben. Allerdings hat das LKA den in Frage kommenden Personenkreis stark eingeschränkt. Bevorzugt werden Berufsgruppen wie Taxi- und Busfahrer, die sich überwiegend in der Öffentlichkeit bewegen. Auch Kellner oder Mitarbeiter von Ordnungsämtern werden gern genommen. Man habe den Kreis aufgrund der Kosten von sieben Cent pro SMS beschränken wollen, heißt es. Nicht jeder kann hier also seine Ambitionen als Hilfspolizist ausleben und das ist wohl auch besser so!
siju
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7. Siemens Software-Entwicklung demnächst in Indien
Der Abwanderungs-Boom nimmt kein Ende. Nun will auch Siemens einen Teilbereich nach Osten verlegen. Laut zahlreichen internationalen Medienberichten plant der Konzern, seine Software-Entwicklung in Billiglohnländer wie Indien, China und Osteuropa zu verlagern. Rund 15.000 Programmierer-Stellen aus den USA und Westeuropa sollen betroffen sein. Anil R. Laud, Managing Director bei der indischen Siemenstochter Siemens Information Systems, gab jetzt an, das Unternehmen habe erkannt, daß ein großer Teil der Software-Entwicklung von Hochlohn- in Niedriglohnländer verlagert werden müsse. Von weltweit etwa 30.000 Siemens-Programmierern sollen schon rund 3.000 in Indien beschäftigt sein. Wie viele Jobs insgesamt von der Verschiebung in Billiglohnländer betroffen sein werden und in welchem Zeitraum das Ganze über die Bühne gehen soll, wurde nicht verraten. Siemens hat weltweit ca. 417.000 Beschäftigte.
siju
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8. Druckerstandard für Kamera-Handys
Kamera-Handys werden immer beliebter. Laut einer Studie sollen im Jahre 2008 rund 55 Prozent aller verkauften Handys weltweit mit Kamerafunktion ausgestattet sein. Da gibt es allerdings ein Problem: die wenigsten mit den Foto-Handys aufgenommenen Bilder werden auch ausgedruckt. Das liegt einerseits daran, daß die Übertragung von Bildern auf ein externes Gerät bei einigen Handys ziemlich kompliziert bzw. nur per MMS-Versand möglich ist. Andererseits liegt es an der geringen Auflösung der meisten Kamera-Handys, so daß lediglich Ausdrucke von sehr kleiner Größe gemacht werden können. Die Druckerhersteller Canon, Epson und HP arbeiten nun gemeinsam an einem Standard zum Foto-Direktdruck per Handy, also dem Drucken von Bildern ohne die Zwischenschaltung eines PCs. Dazu wurde eigens ein Konsortium mit dem Namen MIPC (Mobile Imaging and Printing Consortium) gegründet. Dieses soll festlegen, wie ein Kamera-Handy mit den Druckern kommunizieren kann und welche Informationen zum Druck mitgeliefert werden. Geplant ist, sowohl eine schnurgebundene (Pictbridge) als auch eine Bluetooth-Lösung zu entwickeln. Auch die Verwendung von Speicherkarten, bisher im Zusammenhang mit Handys kaum genutzt, soll berücksichtigt werden. Nokia hat angeblich schon seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Konsortium verkündet. Die ersten Produkte sollen in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen.
siju
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9. Senioren sind mit Handy-Menüs überfordert
Viele ältere Menschen kennen das Problem: Da haben sie nun ein nagelneues, supermodernes Handy von den Kindern oder Enkeln geschenkt bekommen, sind aber gar nicht in der Lage, dieses mit all seinen Funktionen zu nutzen. Der Großteil der älteren Menschen weiß beispielsweise überhaupt nicht, wie eine SMS geschrieben wird. Hier muß unbedingt ein Umdenken der Geräte-Designer stattfinden, fordert Professor Wolfgang Friesdorf von der TU Berlin. Er leitet das Projekt SENTHA (Seniorengerechte Technik im Haushalt). Ziel des Projektes ist eine bessere, gebrauchsgerechtere Technik, die selbstständige Lebensführung von Rentnern in den eigenen vier Wänden ermöglicht. Er kritisiert vor allem die Logik des Menüaufbaus bei den meisten Handys. Ein seniorengerechtes Handy müsse nicht alle Funktionen bieten, die technisch möglich seien. Wichtig sei vor allem eine klare, einfache Menüstruktur. Hier gelte der Grundsatz "Weniger ist mehr". Von Bedeutung für die Hersteller sollte auch sein, daß etwa 23 Prozent der Deutschen zu diesem Zeitpunkt älter als 60 Jahre sind. "An dieser Zielgruppe müssen sich die Produktentwickler über kurz oder lang auf jeden Fall orientieren. Die Technologie sollte sich in die Lager älterer User hineinversetzen", so Friesdorf.
siju
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10. Vorsicht vor Potenzpillen aus dem Internet
Hände weg von Potenzpillen, die rezeptfrei übers Internet angeboten werden. Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände warnt eindringlich vor dem Kauf der billigen Viagra-Plagiate, sie können unter Umständen schwere gesundheitliche Schäden verursachen. Der Focus hatte insgesamt vier Pharma-Erektionshilfen, die ohne Rezept im Internet zu erwerben sind, im Labor testen lassen. Zwei indische Pillen enthielten die angegebene Menge von 100 Milligramm des Potenz-Wirkstoffs Sildenafil, eine Packung "Generic-Viagra" aus dem Karibikstaat Belize wies nur 60 Prozent der deklarierten Wirkstoffmenge auf. Auch nicht schlecht: eine Vertriebs-Firma aus Rußland nahm mit 24 Euro pro Pille doppelt so viel wie die Apotheken in Deutschland. Der Leiter des Zentrallaboratoriums der Deutschen Apotheker, Manfred Schubert-Zsilavecz, meinte, es sei ein Skandal ohnegleichen, daß diese Pillen ohne Rezept und medizinische Beratung im Internet erhältlich seien.
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11. Krankheits-Diagnose vom Computer?
Schon seit einigen Jahren beschäftigen sich zahlreiche Experten auf der ganzen Welt mit der Entwicklung von sprachfähigen Computern und sie glauben fest daran, daß sich die so genannte Automatische Sprachanalyse (ASR) in nächster Zukunft durchsetzen wird. Momentan beschränkt sich die Kommunikation derartiger Computer noch überwiegend auf Bereiche wie Telefonauskünfte oder Navigationssysteme in Autos. Nun sollen sie demnächst unter anderem auch medizinische Diagnosen erstellen. So könnte in Zukunft ein elektronisches ARS-System die Beschwerden von Patienten entgegen nehmen, aus den Symptomen eine Diagnose erstellen, Ratschläge erteilen und schließlich ein Rezept ausdrucken. Andere Wissenschaftler testen im Moment die Auswertung von Vorträgen und Meeting-Protokollen mit dem Ziel, den Computer Reden erfassen und in Kurzform wiedergeben zu lassen. Auf einem gerade stattfindenden Kongreß zu diesem Thema in Seattle wurde jedoch auch noch einmal betont, daß die automatische Spracherkennung trotz großer Fortschritte insgesamt gesehen noch ganz am Anfang stehe. Dabei sei das größte ungelöste Problem, daß das System sich leicht durch Hintergrundgeräusche irritieren lasse. Außerdem funktioniere die Spracherkennung bei Kindern und älteren Leuten nur schlecht oder gar nicht, da die ASR-Computer bisher nur auf einen einzigen Sprachstandard "trainiert" seien.
siju
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12. Google erweitert seine Datenbank
Der Marktführer aller Internet-Suchmaschinen hat seinen Web-Index in den vergangenen Monaten noch einmal um eine Milliarde Seiten erweitert, das heißt, insgesamt können nun 4,28 Milliarden Web-Pages durchsucht werden. Ebenfalls erweitert wurde die Bilddatenbank, nämlich um 880 Millionen Aufnahmen. So kann zukünftig auch nach Farbgebung, Bildformaten oder Größe gesucht werden. Man habe, so Google wörtlich, einen Such-Meilenstein erreicht. Zusammengenommen ergäben sich nunmehr sechs Milliarden Datensätze. Damit wird allerdings trotzdem "nur" etwa die Hälfte des gesamten Web abgedeckt. Schätzungen gehen davon aus, daß das Internet aus 10 Milliarden HTML-Seiten besteht. Google ist aber ohne Frage die Suchmaschine mit dem größten Datennetz, Konkurrent AlltheWeb beispielsweise kommt gerade mal auf momentan 3,1 Milliarden Websites. Der Börsengang wurde unterdessen weiterhin auf Eis gelegt. In Analystenkreisen wird vermutet, Google warte noch auf "bessere Zeiten". Dafür wird eifrig an der globalen Präsenz gearbeitet. Nach Bangalore in Indien soll nun im schweizerischen Zürich das zweite Forschungszentrum außerhalb Amerikas aufgebaut werden. Hierfür werden noch fähige Software-Ingenieure gesucht, die fit sind auf den Gebieten C/C++ und Java.
siju
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13. US-Konzerne investieren in Deutschland
Einer Umfrage zufolge beabsichtigt ein Drittel der in Europa aktiven US-Unternehmen mehr als 40 Prozent ihrer gesamten Investitionen dieses Jahr in Deutschland zu tätigen. Als Gründe wurden die Bedeutung des deutschen Marktes, der hohe Qualitätsstandard und die Qualifikation der Mitarbeiter genannt. Insgesamt gesehen wurde Deutschland aber nur "Mittelmaß" von den US-Konzernen bescheinigt. So müßten die Arbeitsmarktpolitik sowie das bestehende Steuersystem auf jeden Fall noch stärker reformiert werden, heißt es in der Studie, welche jetzt von der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland und der Unternehmensberatung Boston Consulting in Frankfurt am Main veröffentlicht wurde. Konkurrenz um die milliardenschweren US-Investitionen gibt es vor allem durch die zahlreichen osteuropäischen Länder und Großbritannien. Hier rechnet die Mehrheit für dieses Jahr mit steigenden Umsätzen ihrer deutschen Töchter. Halt gemacht wird trotz allem leider nicht vor dem Stellenabbau. Der wird auch in diesem Jahr aufgrund von Sparmaßnahmen fortgesetzt, heißt es abschließend in der Studie. Befragt wurden die 100 umsatzstärksten US-Unternehmen im Lande wie Ford, ExxonMobil, General Electric, Philip Morris und IBM.
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14. Letzte Meldungen
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a. Windows-Quellcode
"Sicherheitslöcher aufgrund schlampiger Programmierung", so das Urteil von berufenen Fachleuten, nach der intensiven Untersuchung des im Internet aufgetauchten Windows-Quellcodes. Offensichtlich läßt der lässige Umgang mit der Programmierung viele und vor allem große Sicherheitslöcher offen. (Haben wir Anwender zu unserem Leidwesen ja schon gemerkt)
siju
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b. E-Plus senkt Gebühren für Festnetzgespräche
Festnetzgespräche werden ab 1. März bei E-Plus um einiges günstiger. Deutschlands drittgrößter Mobilfunkanbieter senkt seine Preise für Gespräche ins Festnetz auf einheitlich 3 Cent/Minute in allen Vertragstarifen. Man sehe beim Telefonieren ins Festnetz den Wachstumsmarkt mit dem größten Umsatzvolumen, so eine Sprecherin von E-Plus.
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c. AOL-Einwahl jetzt auch für ISDN- und Modemkunden
Das wurde auch Zeit! Ab sofort können AOL-Kunden den Dienst auch ohne die Einwahlsoftware nutzen. Der Benutzername muß wie beim Breitband-Zugang per T-DSL um die Zeichenfolge @de.aol.com ergänzt werden. Das Paßwort darf bei der direkten Einwahl eine Länge von maximal acht Zeichen haben und ausschließlich Klein- oder Großbuchstaben und Ziffern enthalten. Bei Bedarf muß das Paßwort vor der Nutzung der Direkteinwahl noch einmal unter Zuhilfenahme der AOL-Software geändert werden.
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