Marktanzeiger-News 02/2004
 

Hamburg, den 22.01.2004/ Ausgabe Nr. 174; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
 
   

 

 1.   Schäden in Milliardenhöhe durch Viren
 2.   Gefährlicher Sekundenschlaf
 3.   Private E-Mails beanspruchen zu viel Speicherplatz
 4.   Google dehnt sein Angebot aus
 5.   Ein Ende der High-Tech-Flaute in Sicht
 6.   eCommerce und die Abbruchgründe
 7.   Betrug mit eBay-Profilen
 8.   Mehr Frauen im Beruf
 9.   Siemens-Handys immer beliebter
10.   Netgear bringt neuen WLAN-MP3-Player
11.   Spiele für den Gamecube sind doch kopierbar
12.   Wurm verteilt sich ganz einfach
13.   Keiner arbeitet mehr gern
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

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1. Schäden in Milliardenhöhe durch Viren
Glaubt man den Aussagen von Trend Micro, dem drittgrößten Antiviren-Software-Hersteller, so haben Viren und Co. allein im letzten Jahr Schäden von etwa 55 Milliarden Dollar verursacht. Das würde allerdings eine Steigerung von 100 Prozent im Vergleich zum Jahr 2002 bedeuten. Da lag die Schadenshöhe nach Schätzungen von Experten zwischen 20 und 30 Millionen Dollar. Für dieses Jahr weissagt Lionel Phang, Direktor von Trend Micro, eine weitere Steigerung voraus. Schäden würden vor allem durch die Kombinationen von Spam-Mails und angehängten Viren entstehen. Eine Flut solcher Mails wäre durchaus in der Lage, die Netzwerke von Unternehmen lahm zu legen. In diesem Zustand ist das Netzwerk offen und die angehängten Viren könnten Passwörter und IDs übertragen. Dadurch würde der Bedarf an Sicherheits-Software jedes Jahr um knapp 20 Prozent steigen und den entsprechenden Unternehmen ein sattes Umsatzplus bescheren.
MaHe

2. Gefährlicher Sekundenschlaf
Viele Autofahrer haben es irgendwann schon einmal erlebt. Meistens passiert es nachts bei monotonen Autobahnfahrten, z.B. auf dem Weg in den Urlaub. Plötzlich wird man müde und die Augen fallen kurz zu. Spätestens jetzt sollte man schleunigst eine ausgedehnte Pause mit ausreichend Schlaf einlegen, am besten aber schon, bevor man das erste Mal in den gefährlichen Sekundenschlaf fällt. Die wenigsten tun das aber sofort und so passieren leider immer wieder schlimme Unfälle. Forscher des Vehicle Interaction Lab  vom Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und die Uni Stuttgart sind seit einiger Zeit dabei, das neue Müdigkeitswarnsystem AWAKE zu testen. Am Ende des gleichnamigen EU-Projektes soll ein Assistenzsystem in Form eines Simulators stehen, das gemeinsam mit den Automobilherstellern entwickelt wird. Der Simulator empfängt über Sensoren Informationen über das Fahrverhalten und den allgemeinen Zustand des Fahrzeuglenkers. Alle Daten fließen in einem zentralen Rechner zusammen. Kommt das Auto z.B. von der Spur ab oder dem Fahrer fallen die Augen zu, schlägt das System Alarm. Im Labor wird nun unter anderem ausführlich geprüft, wie der Fahrer sich verhält, wenn er dann „geweckt“ wird. Hierzu ertönt ein Warnton und eine Computerstimme fordert den Fahrer auf, bei der nächsten Rastmöglichkeit anzuhalten und eine Pause zu machen. Gleichzeitig vibriert auch der Gurt und im Spiegel blinkt ein Warndreieck auf. Ein weiterer Bestandteil des Tests ist der Fahrsimulator. Hier wird versucht, unterschiedliche Fahrsituationen so real wie möglich nachzustellen, um die Reaktion von verschiedenen Testpersonen genauestens auszuwerten. Bleibt trotzdem die Frage, wie das Ganze dann am Ende in der Praxis aussieht. Der Leiter des Projektes am IAO, Manfred Dangelmaier: „Die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine haben wir von Anfang an parallel zu den anderen Komponenten entwickelt. Wer dies vernachlässigt, riskiert teure Fehlentwicklungen“.
Siju
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3. Private E-Mails beanspruchen zu viel Speicherplatz
Rund 13 Prozent aller eingehenden E-Mails in den Betrieben haben einen privaten Ursprung. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Studie des Speicherherstellers Hitachi. Neben der Tatsache, dass die Privatpost wertvollen Speicherplatz belegt, ist vielen Chefs mittlerweile auch die verlorene Arbeitszeit ein Dorn im Auge. Etwa 10 Prozent der vorhandenen Speicherkapazität werden inzwischen für den gesamten E-Mail-Verkehr benötigt. Das ist aber nur der Anfang: Das Marktforschungsinstitut IDC hat errechnet, dass im Jahre 2005 über 35 Milliarden E-Mails pro Tag versendet werden. Viele Unternehmen müssen aber aufgrund neuer Vorschriften ihre E-Mails dauerhaft archivieren und somit eigentlich sparsam mit ihren Speicherressourcen umgehen. Das ist allerdings dem Großteil der Unternehmen scheinbar nicht bewusst: 22 Prozent gaben an, dass sie gar nicht wüssten, wie viel Speicherplatz in ihrem Unternehmen durch E-Mails belegt wird.
siju
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4. Google dehnt sein Angebot aus
Seit Yahoo angekündigt hat, auf die Dienste von Google in Zukunft zu verzichten, tauchen ständig neue Meldungen auf, womit Google nun sein Angebot zu erweitern beabsichtigt. Da Google für dieses Jahr den Börsengang angekündigt hat, strebt man auch weiterhin die Marktführung an. Zu diesem Zwecke ist geplant, die durchschnittliche Verweildauer der User zu verlängern. Der Besucher soll nicht nur kurz suchen, sondern mit anderen Angeboten gelockt werden. Sinn der Übung ist es, die User dazu zu verleiten, öfter auf die Links der Werbepartner zu klicken. Mit den Google-News wurde ein internationaler Nachrichtendienst eingeführt. Auch eigene Diskussionsforen sind unter "Google Groups" im Angebot. Branchenkenner vermuten, dass der nächste Schritt ein eigener E-Mail-Dienst sein wird. Google ließ nur verlauten, man überlege, wie man E-Mails zu Geld machen könne. Also wird vermutet, dass es sich dabei um einen werbelastigen Freemail-Account handeln wird.
MaHe
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5. Ein Ende der High-Tech-Flaute in Sicht
Die Branche hat die Zahlen vom letzten Quartal 2003 vorgelegt und so wie es scheint, ist ein Ende der Flaute in Sicht. Firmen wie Sony Ericsson oder Infineon melden erstmals wieder Gewinne. Aber erst die Zahlen für das erste Quartal 2004 werden mit Sicherheit zeigen, ob der Aufwind bleibt oder ob das Ganze nur der heiße Wind vom Weihnachtsgeschäft war. IBM und Apple melden ebenfalls wieder höhere Nachfragen. Die meisten Unternehmen hatten in den vergangenen zwei Jahren ihre Investitionen im IT-Bereich stark gekürzt. Nun besteht verstärkter Austauschbedarf und damit steigt hoffentlich die Nachfrage. In diesem Jahr wird mit einem  Anstieg der Konjunktur gerechnet. IBM geht sogar soweit und gibt bekannt, dass mit weltweit 15.000 neuen Stellen zu rechnen sei. Der größte Teil davon in Asien und Europa. Die Ausbildung dieser neuen Mitarbeiter will man sich bei IBM knappe 200 Millionen Dollar kosten lassen.
MaHe
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6. eCommerce und die Abbruchgründe
Jeder der im Netz einkauft, hat auch schon mal die ganze Prozedur abgebrochen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Die meisten brechen den Vorgang ab, weil beim Bestellvorgang zusätzliche Kosten auftauchen, die vorher nicht ersichtlich waren. Meistens handelt es sich um Versand- oder/und Abwicklungskosten. Auch zu lange Lieferzeiten sind nicht gerade verkaufsfördernd. Die Abfrage zu vieler Informationen und mangelhafte Produktinformationen schrecken potentielle Kunden ebenfalls ab. Viele User entscheiden sich im letzten Moment dann doch für einen Kauf in einem "realen" statt im virtuellen Kaufhaus. Vielleicht aus Unsicherheit oder wegen der mangelnden Beratung beim Online-Kauf. Viele Kunden wünschen sich eine einfachere Bedienung der Zahlungsmodalitäten. Damit würden sich die Umsätze der Online-Händler bestimmt weiter steigern lassen. Als Gründe für einen weiteren Besuch und Kauf bei einem Online-Händler gaben die meisten Menschen an, dass sie von der einfachen Bedienung, der Sicherheit der Website und den preiswerten Angeboten überzeugt wurden.
MaHe
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das neue Schnäppchenjahr 2004

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7. Betrug mit eBay-Profilen
Mal wieder sorgen Betrügereien beim Online-Auktionshaus eBay für Schlagzeilen. Diesmal geht es um die Bewertungen, aus denen ein interessierter Käufer ersehen kann, ob es sich um einen vertrauenswürdigen Verkäufer handelt. Diese Bewertungen werden nun mit einem simplen Trick manipuliert. Laut dem Online-Magazin „PC-Welt“ fügt der Verkäufer beim Erstellen seines Angebots ein kleines Javascript an die Beschreibung an. Wenn ein Nutzer nun das Angebot anschaut, wird das besagte Programm automatisch von seinem Browser ausgeführt, vorausgesetzt, Javascript ist nicht ausgeschaltet. Nur dann sieht der Nutzer nämlich das echte Profil des Anbieters. Durch eine weitere Änderung werden beim Anklicken der Bewertungsseite des Verkäufers nicht die Bewertungstexte von eBay, sondern die Seiten eines anderen Servers geöffnet. So werden einfach Bewertungstexte von angeblich zufriedenen Käufern eingeblendet. Bei Ebay ist man sich dieses Problems bereits bewusst. „Es besteht die Möglichkeit, die betreffenden Scripts zu identifizieren und somit derartige Auktionen zu unterbinden“, so ein Sprecher. Wer schon betrogen wurde, sollte gegen die Verkäufer Strafanzeige erstatten. Die Chance, das Geld zurück zu bekommen, stehen gut.
Siju
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8. Mehr Frauen im Beruf
Die Zahl der berufstätigen Frauen ist weiter gestiegen. Rund die Hälfte aller Erwerbstätigen waren im Jahr 2003 Frauen. Das heißt, von den insgesamt 38,3 Millionen Menschen die Arbeit haben, waren 17,9 Millionen Frauen. Das Statistische Bundesamt teilte die neuen Zahlen mit und begründete die Zahlen mit der Ausweitung der Jobs auf 400 Euro-Basis. Die erfreulichere Meldung ist aber, dass Frauen vom Stellenabbau seltener als Männer betroffen sind. Das mag daran liegen dass Frauen immer noch weniger Geld für gleiche Leistungen bekommen. Zudem sind die traditionellen Arbeitsbereiche für Frauen nach wie vor die Dienstleistungsbetriebe in Handel, Gastgewerbe und Verkehr. Hier liegt der Anteil der Frauen bei 84 Prozent, der der Männer nur bei 59 Prozent. In der Industrie ist das Verhältnis ein anderes. Dort sind 38 Prozent aller Männer, aber nur etwa 15 Prozent der Frauen beschäftigt. Die wenigsten Arbeitnehmer beider Geschlechter finden sich in der Land- und Forstwirtschaft.
MaHe
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9. Siemens-Handys immer beliebter
Ein positives Weihnachtsgeschäft und zunehmende Beliebtheit in Amerika sorgen zur Zeit für einen rasanten Wachstumskurs der Siemens-Handy-Sparte. Im letzten Quartal stieg der Absatz um mehr als ein Drittel auf mehr als 15 Millionen verkaufte Geräte an. In Lateinamerika sind Siemens-Handys besonders beliebt. Hier liegen sie mit einem Marktanteil von 12 Prozent bereits auf dem dritten Platz. Das liegt sicher nicht zuletzt daran, dass 'Siemens Mobile' bis Ende der Saison 2005 neuer Haupt- und Trikotsponsor des brasilianischen Fußballmeisters Cruzeiro Esporte Clube sein wird. Schon einmal hatte sich Siemens als Trikotsponsor bei den Brasilianern beliebt gemacht: Der brasilianische Superstar Ronaldo trug einst für seinen Verein Real Madrid das Siemens-Logo auf der Brust. In den USA und Kanada befindet sich der Münchner Konzern jetzt erstmals unter den Top Five. Insgesamt lag der Marktanteil hier allerdings im dritten Quartal noch immer erst bei 3,5 Prozent. Weltweit rechnen die Hersteller für dieses Jahr mit einer Belebung des Handy-Marktes und setzen dabei insbesondere auf die neuen Kamera-Handys. Siemens wolle nach eigenen Angaben in jedem Fall schneller als der Markt wachsen.
Siju
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10. Netgear bringt neuen WLAN-MP3-Player
Musik schnurlos verspricht der neue MP3-Player MP101 von Netgear. Mit 189 Euro ist man dabei. Die Software verwaltet nicht nur Windows-Dateien, sondern auch Linux- und MacOS-Dateien. Einmal mit zwei Cinch-Steckern an die Stereoanlage angeschlossen, verteilt das kleine Gerät die Musik in der ganzen Wohnung. Zugriff auf den PC erhält das Gerät entweder mittels Verkabelung per 10/10-Mbps-Ethernet-Verbindung oder eben drahtlos per verschlüsselbarer 11-Mbps-WLAN-Verbindung. Der MP101 kann nicht nur MP3's lesen, sondern auch WMA8- und WMA9-Dateien, wenn sie eine Datengröße von 320 Kbps nicht überschreiten. Die Software durchsucht auch andere im Ethernet freigegebene Rechner nach Musik und kann Wiedergabelisten nach bestimmten Kriterien selbst erstellen. Das Ganze lässt sich nur mit der im Lieferumfang enthaltenen Infrarot-Fernbedienung steuern. Das Gerät funktioniert aber nicht nur mit der Stereoanlage. Mit Aktivboxen oder Kopfhörern wird das Gerät zur eigenständigen Musikanlage.
MaHe
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11. Spiele für den Gamecube sind doch kopierbar
Nun hat es Nintendo doch erwischt. Eigentlich war man sich bei den Japanern sicher, im Gegensatz zur Konkurrenz Raubkopierern keine Chance zu lassen. Das war einmal. Die Spiele für den Gamecube lassen sich einfacher brennen, als Experten gedacht hatten. Bei Sony (PS2) und Microsoft (Xbox) kennt man dieses Problem schon längst, hier kursieren bereits zahlreiche Raubkopien, die sich auch problemlos abspielen lassen, wenn die Konsolen vorher technisch manipuliert wurden. Der Gamecube wähnte sich bisher sicher vor solchen Attacken, da er mit einem eigenen Format ausgestattet war, welches das Abspielen gebrannter Spiele unmöglich machen sollte. Nun haben gewiefte Raubkopierer die Lücke gefunden, nämlich das Netzwerkkabel. Mit dem Breitbandadapter lassen sich angeblich Online-Spiele nutzen und Kopien anfertigen. Benötigt wird außerdem eine Raubkopierer-Software für den PC und ein Nintendo-Onlinespiel, das wie eine Art „trojanisches Pferd“ die Verbindung herstellt. Der Gamecube hält den PC für einen Spieleserver. Mit der so genannten „Ripper“-Software lassen sich eingelegte Spiele anschließend über das Netzwerkkabel innerhalb einer guten Stunde auf den PC übertragen. Auch das Abspielen kopierter Games, die im Internet kursieren, soll möglich sein, hier mangelt es allerdings aufgrund der niedrigen Kabelgeschwindigkeit an der Bild- und Tonqualität. Der Breitbandadapter ist übrigens in Deutschland momentan fast überall ausverkauft....
Siju
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12. Wurm verteilt sich ganz einfach
Fast hat man den Eindruck das die Mehrzahl der User nicht lernfähig ist. Der seit dem 18. Januar sich im Netz verbreitende Bagle-Wurm greift erbarmungslos um sich. Dabei ist es nötig, für die Infizierung eine als solche erkennbare exe-Datei zu öffnen. In der Betreffzeile ist nur ein "Hi" und irgendwo im Text erscheint das Wort "test=)" oder "Test.yep.".  Der Code für den Wurm befindet sich in der 16 KByte großen exe-Datei. Wenn man diese manuell öffnet, befällt der Wurm das System. Einmal geöffnet findet sich der Wurm als bbeagle.exe im Systemverzeichnis und wird mit jedem Start neu geladen. Der Wurm öffnet den Port 6777 und ermöglicht somit den Zugang zum System. Verschont bleiben nur Besitzer von Adressen mit den Endungen: @hotmail.com, @msn.com, @microsoft.com und @avp.com. Wie schon Sobig besitzt auch Bagle einen Selbstzerstörungsmechanismus und beendet sein böses Tun schon am 28. Januar. Sicherheitsexperten melden verstärkt ihre Verwunderung über die rasche Verbreitung des Wurmes, obwohl er ungetarnt unterwegs ist. Tools zum erkennen und entfernen bieten die Hersteller von Antiviren-Software trotzdem an.
MaHe
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13. Keiner arbeitet mehr gern
Wer keine Arbeit hat, hätte gern welche, wer Arbeit hat, hätte gern keine mehr. Vielleicht sollten die Deutschen Job-Sharing im großen Stil veranstalten. Jeder hätte dann mal was zu tun und die anderen hätten Zeit für andere Dinge. Schön wäre es, ist aber so einfach eben nicht. Das hat nun eine Studie von Gallup ergeben. Befragt wurden 2000 Menschen über 18 Jahren. Dieser Studie nach gehen nur etwa 12 Prozent der Arbeitnehmer gerne zur Arbeit und die wohnen in Mittel- und Norddeutschland. In Süddeutschland sind es sogar 14 Prozent. Von den Ostdeutschen gehen leider nur noch 10 Prozent gerne zur Arbeit. 70 Prozent machen nur das Nötigste und keinen Handschlag mehr und der Rest hat innerlich schon lange gekündigt und sitzt nur noch seine Zeit ab. Damit liegen wir im Mittelfeld, was die Begeisterung für den Arbeitsplatz angeht. Der Grund dafür liegt nach Aussagen der Marktforscher zum größten Teil in der schlechten Kommunikation zwischen Management und den Arbeitnehmern in Deutschland. Wenig Aussichten auf Beförderungen, kaum eigenverantwortliches Arbeiten und komplizierte Einstellungsverfahren sind weitere Gründe für die mangelhafte Begeisterung. Hohe Fehlzeiten und eine niedrige Produktivität verursachen einen gesamtwirtschaftlichen Schaden von knapp 260 Milliarden Euro.
MaHe
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14. Letzte Meldungen
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a. Weniger Erwerbstätige, längere Arbeitszeit
Weniger Erwerbstätige arbeiten immer länger. Erstmals seit 1992 ist die Zahl der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit des einzelnen Erwerbstätigen wieder gestiegen. Gleichzeitig ging aber die Anzahl der Erwerbstätigen um ein Prozent zurück. Als Gründe hierfür wurden ein geringerer Krankenstand und ein starker Anstieg von Nebentätigkeiten genannt. Demnach ist das gesamte in Deutschland geleistete Arbeitsvolumen 2003 im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozent auf 55,2 Milliarden Stunden gesunken. Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erhebt jährlich das Statistische Bundesamt zusammen mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit.
siju
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b. Neue Nintendo-Konsole
Auf der Electronic Entertainment-Expo die im Mai in Los Angeles stattfindet, will Nintendo die neue Spielekonsole vorstellen. Die tragbare Konsole soll mit zwei Bildschirmen ausgestattet werden. Zusätzlich dazu gibt es auch zwei Mikroprozessoren. Das soll dem Spieler ermöglichen, zwei Spiele gleichzeitig zu spielen oder verschiedene Sichtweisen darzustellen. Noch heißt das Kind Nintendo DS und geplant ist die Markteinführung zeitgleich zum Ende des Jahres in Japan, USA und Europa.
MaHe
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c. Neue Spezialeinheit
Bei der Polizei in Hessen wird es bis zum Jahresende in den sieben Flächenpräsidien neue IT-Spezialeinheiten geben. Die steigende Internetkriminalität mache ein solches Vorgehen notwendig. Die Spezialisten sollen die zuständigen Fachkommissariate unterstützen und damit ein effektiveres, schnelleres Eingreifen ermöglichen. Die Landesregierung Hessen unterstützt die Einrichtung mit rund 750.000 Euro.
MaHe
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