Marktanzeiger-News 01/2004

ISSN 1610-3599

Hamburg, den 08.01.2004/ Ausgabe Nr. 173
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 1.   Vorsicht vor dem Neujahrswurm
 2.   Telefonieren wurde teurer
 3.   Kinder zu sorglos beim Surfen
 4.   Immer mehr Arbeitslose in Deutschland
 5.   Konkurrenz für den Apple-Ipod
 6.   Rezeptpflichtige Medikamente online bestellen
 7.   Microsoft "warnt" vor Linux
 8.   Väter im Netz
 9.   Versteuern Sie ihre Putzfrau
10.   Schwanengesang auf die Stereoanlage
11.   Kein Google mehr bei Yahoo
12.   Datenschutz-Panne bei Accentures
13.   Job-Floater ein Flop?
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

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1. Vorsicht vor dem Neujahrswurm
Vorsicht! Viren und Würmer machen auch im 'Neuen Jahr' keine Pause. Ein Wurm, der als ein im Christmas-Design getarnter Bildschirmschoner auftritt, treibt momentan sein Unwesen. Wird er angeklickt, ist er in der Lage, Dateien zu löschen. Er nennt sich "Pe_quis.A" oder "HLLP.Quizy" und verbreitet sich über Microsoft Outlook. Allerdings hat er es offenbar nur auf die älteren Windows-Versionen 95, 98 und ME abgesehen. Der Wurm überschreibt unter anderem Dateien mit der Endung ".exe" im Ordner "Eigene Dateien". Zur Infektion kommt es erst, nachdem der Wurm vom Nutzer angeklickt wurde. Er zeigt sich als Anhang eines angeblichen Bildschirmschoners mit dem Namen "xmas.scr". Dem Erfinder des Wurms mangelt es dabei nicht an Einfallsreichtum: Wird ein System neu gestartet, erhält der Benutzer zunächst die Info, dass der Rechner sich einen Wurm eingefangen hat. Danach soll man einfache Quizfragen beantworten, deren richtige Beantwortung dann eigentlich eine Entfernung des Wurms zur Folge haben soll. Dem ist natürlich nicht so, stattdessen wird man auf eine Anti-Virus-Seite weitergeleitet, auf der es angeblich die notwendigen Hilfsprogramme geben soll. Die gute Nachricht zum Schluss: Alle aktuellen Virenschutzprogramme erkennen den Wurm, wenn sie per Update auf dem neuesten Stand sind.
siju

2. Telefonieren wurde teurer
Nach  Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden sind die Preise für Telekommunikation im letzten Jahr insgesamt gesehen um 1,2 Prozent gestiegen. Zwar waren die Gebühren für die Telefongespräche selbst leicht gesunken, dafür stiegen aber die Preise für Anschluss- und Grundgebühren. Sie wurden auf Jahressicht um 5,8 Prozent teurer. Im Einzelnen: Telefonieren im Ortsnetz war 2003 um 2,9 Prozent günstiger als 2002, Ferngespräche innerhalb Deutschlands um 0,4 Prozent. Ferngespräche ins Ausland verbilligten sich sogar um 1,2 Prozent, Telefonate ins Mobilfunknetz aber nur um 0,5 Prozent. Deutlich gesunken sind außerdem die Gebühren für die Nutzung des Internet. Hier sanken die Kosten für den Privathaushalt im Jahresvergleich um 1,3 Prozent. Hauptverantwortlich für den Preisanstieg ist wohl in erster Linie die Deutsche Telekom mit ihrer Anhebung der Anschlussgebühren Ende letzten Jahres.
siju
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3. Kinder zu sorglos beim Surfen
Einer Studie zufolge machen sich die wenigsten Kinder und Jugendlichen Gedanken über die Sicherheit beim Surfen im Internet. Die Hälfte der Befragten zwischen 12 und 18 Jahren weiß zwar um die Wichtigkeit der Sicherheit im Netz, jeder Dritte hat aber keinen blassen Schimmer, wie man sich vor Viren oder Dialern schützen kann. Gerade die Mädchen haben laut der Studie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) extrem wenig Ahnung. Jede zweite hat sich mit dem Thema Sicherheit im Internet bisher kaum oder gar nicht beschäftigt. Bei den Jungen ist es immerhin noch jeder vierte. Erst wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, informieren sich die Betroffenen erstmals über Schutzvorkehrungen, beispielsweise, wenn Dialer hohe Kosten verursacht haben. Gerade die bei vielen Jugendlichen besonders beliebten Tätigkeiten wie Chatten, E-Mails versenden und empfangen sowie das Herunterladen von Musik oder Filmen aus dem Internet, bergen aber die größten Gefahren, so das BSI. Von den für die repräsentative Studie insgesamt 770 befragten Mädchen und Jungen ist die Hälfte mindestens ein Mal in der Woche online.
siju
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4. Immer mehr Arbeitslose in Deutschland.
Laut einem Bericht des Statistischen Landesamtes hatten im letzten Jahr durchschnittlich 38 Millionen Menschen in Deutschland einen Arbeitsplatz. Das ist noch ein Prozent weniger als im Jahr 2002. Zugenommen hat die Zahl der Selbstständigen und mithelfenden Angehörigen, das hat sicher mit der Einführung der Ich-AG zu tun. Bei den Arbeitnehmern sind die Beschäftigungszahlen am stärksten zurück gegangen. Leider gehen jetzt auch im Dienstleistungsgewerbe die Jobs verloren. Seit der Wiedervereinigung ist die Zahl der Beschäftigten in diesem Bereich erstmals rückläufig. Wenn man bedenkt, dass etwa zwei Drittel der Beschäftigten in diesem Bereich ihre Brötchen verdienen, ist hier jeder Rückgang an Jobs ein einschneidender Verlust. Im Baugewerbe hat sich dagegen die Zahl der Beschäftigten im vergangenen Jahr leicht stabilisiert. Bei der Bundesanstalt für Arbeit erhofft man für 2004 wieder einen Anstieg der Beschäftigungszahlen. Da aber erst für Ende 2004 mit einem Aufschwung bei der Konjunktur zu rechnen ist, wird beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung erst für 2005 mit einem Anstieg der Beschäftigungszahlen gerechnet.
MaHe
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5. Konkurrenz für den Apple-Ipod
Dass der MP3-Player Ipod von Apple derartig erfolgreich ist, scheint bei Microsoft den Erfindergeist wieder anzuspornen. Neuesten Meldungen zufolge soll schon in diesem Jahr ein Konkurrenzmodell von Microsoft auf den Markt gebracht werden. Bei dem Gerät soll es sich um ein "Portable Media Center" handeln, das u.a. von Samsung gebaut werden soll. Das Grunddesign und die Software stammen aber von Microsoft. Im Gegensatz zum Ipod soll das PMC mittels eines eingebauten Farbdisplays allerdings auch in der Lage sein, Videos abzuspielen. Der Prototyp besticht die Fachleute allerdings noch nicht durch seine Schönheit, zumal das Aussehen stark von dem jeweiligen Lizenznehmer abhängig ist. Die verschiedenen Heimelektonik-Hersteller haben wohl relative Gestaltungsfreiheit. Bestückt werden soll das PMC ähnlich dem Ipod mit einer 40 Gigabyte Festplatte. Der voraussichtliche Preis soll wie bei Apple gestaffelt werden und von 400 bis 700 Dollar liegen. Mehr Informationen dazu werden hoffentlich nach der Consumer Electronics Show  zu erfahren sein. Die Messe findet diese Woche in Las Vegas statt. Die Entwicklung des PMC's ist einer der nächsten Schritte von Microsoft, verstärkt in Richtung Multimedia-Welt zu expandieren.
MaHe
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6. Rezeptpflichtige Medikamente online bestellen
Im Zuge der Gesundheitsreform kann man nun seit Anfang des Jahres auch rezeptpflichtige Arzneimittel über das Internet erwerben. Bedingung ist allerdings, dass die Web-Apotheke auch eine Beratungsmöglichkeit gewährleistet, bzw. den Patienten warnen kann, falls es zu Problemen mit der bestellten Medizin kommt. Wer zum Beispiel bei der niederländischen Firma DocMorris seine Medikamente bestellt, spart nicht nur den Weg zur Apotheke, sondern auch bares Geld: es muss nämlich nur der halbe Zuzahlungsbetrag gezahlt werden. Wer außerdem noch mindestens zwei rezeptpflichtige Arzneimittel bestellt oder rezeptfrei einen Betrag von 40 Euro übersteigt, spart die Portokosten. Die Bestellung ist unkompliziert und lohnt sich vor allem für chronisch Kranke, die regelmäßig Medikamente benötigen. Ebenfalls eine gute und bequeme Alternative sind die mittlerweile knapp 10.000 Apotheken, die sich im so genannten "Aponet" zusammengeschlossen haben. Man bestellt die Medikamente online bei der nächst gelegenen Apotheke und kann diese dann nach kurzer Zeit dort abholen. 3.300 von ihnen bringen die Tabletten auf Wunsch sogar bis an die Haustür.
siju
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7. Microsoft "warnt" vor Linux
Hat Microsoft das wirklich nötig? Mal wieder hat der Software-Riese eine Werbekampagne gegen seinen Erzkonkurrenten Linux gestartet, in welcher unter dem Titel "Get the Facts" über dessen Nachteile aufgeklärt werden soll. Eigens hierfür wurde nun sogar eine neue Webseite eingerichtet, auf der direkte Vergleiche zwischen den eigenen Windows-Betriebssystemen und dem Open-Source-Konkurrenten gezogen werden. Microsoft präsentiert hier nach eigenen Angaben Fakten, die klar belegen sollen, dass Windows im Vergleich mit Linux überlegen ist. Wie nett, dass dann auch gleich Hilfe beim Umstieg von Unix auf Windows angeboten wird . So werden beispielsweise völlig kostenlos Evaluierungs-Kitts für den Windows Server 2003 zur Verfügung gestellt. Die Kampagne soll ca. ein halbes Jahr laufen.
siju
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8. Väter im Netz
Seit knapp zwei Monaten gibt es das erste bundesweite Internetportal für Väter. Das vom Väterzentrum Hamburg betriebene Modellprojekt wendet sich vor allem an Väter, die mehr sein wollen als nur Versorger und Wochenendpapa. Und das sind laut Projektleiter Volker Baisch immer mehr. Das Portal bietet Informationen und Beratung rund um das Thema "Vatersein", Schwerpunkt ist klar die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. So gibt es beispielsweise ausführliche Informationen über flexible Arbeitszeitmodelle und die rechtlichen Grundlagen für die Inanspruchnahme der Elternzeit. Nur zwei Prozent aller Väter in Deutschland nutzen zur Zeit diese gesetzliche Möglichkeit, im Beruf zu pausieren, um den Job zu übernehmen, den sonst wie selbstverständlich die Mütter machen. Die meisten Väter befürchten leider immer noch, ihnen könnten dadurch berufliche Nachteile entstehen. Viele wissen noch nicht einmal, dass im Rahmen der Elternzeit auch weiterhin 30 Stunden die Woche gearbeitet werden kann. Aber es gibt auch noch andere interessante Themen, wie z.B. Beratungen in Erziehungsfragen, Partnerschaftsproblemen etc.. Außerdem wurde ein Forum eingerichtet, welches den Männern die Möglichkeit bietet, Erfahrungen auszutauschen. Das Gemeinschaftsprojekt des Väterzentrums Hamburg, der Hamburger Behörde für Soziales und Familie und der Hertie-Stiftung ist zunächst auf zwei Jahre befristet.
siju
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9. Versteuern Sie ihre Putzfrau
Um das leidliche Thema Schwarzarbeit ein wenig mehr in den Griff zu bekommen, hat die Bundesregierung härtere Kontrollen und Regelungen angekündigt. Wer eine Putzfrau beschäftigt und nicht beweisen kann, dass es eine Tante aus Turkmenistan ist, die umsonst arbeitet, muss Steuern zahlen. Hierbei handelt es sich nämlich nicht wie so oft angenommen um ein Kavaliersdelikt, sondern um eine Straftat. So ist im neuen Jahr auch jeder Privathaushalt verpflichtet, sich für Dienstleistungen von Handwerkern eine Rechnung ausstellen zu lassen. Die mittlerweile 7000 Mann starke Truppe, die für die Kontrolle der traditionellen Bereiche der Schwarzarbeit zuständig ist, hat mit Jahresbeginn mehr Rechte bekommen. Das Ganze liegt jetzt komplett im Zuständigkeitsbereich des deutschen Zolls. Die Zusammenarbeit mit dem Finanzamt wird erweitert und bekannte schwarze Schafe werden auf einer zentralen Datenbank gespeichert. Im Bundesfinanzministerium erhofft man sich auf diesem Wege Mehreinnahmen von etwa einer Milliarde Euro.
MaHe
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10. Schwanengesang auf die Stereoanlage
Die klassische Stereoanlage hat in immer mehr Wohnzimmern ausgedient. Fast treffen einen mitleidige Blicke, wenn man in einem der großen Elektronik-Kaufhäuser nach so etwas vorsintflutlichem wie einer Stereoanlage fragt. Schlimm werden die Blicke, wenn es dann auch noch einzelne Komponenten sein sollen und keine kleine, handliche Kompaktanlage. Wer will so etwas noch kaufen, scheint der Verkäuferblick zu fragen. Heute spielt die Musik auf dem PC oder dem DVD-Player, sogar das Handy und der Palm scheinen als Musikquelle geeigneter zu sein. In Amerika ist in den letzten 5 Jahren der Umsatz von Stereoanlagen auf ein Zehntel zurück gegangen. Im vergangenen Jahr ist es erneut ein Drittel weniger geworden. Das liegt aber nicht etwa daran, dass die Leute weniger Musik hören, sondern an den Fähigkeiten der neuen Multimedia-Geräte. Jeder billige DVD-Player ist in der Lage, sogar die selbst gebrannten CD's und die DVD-Formate SVCD oder DivX abzuspielen. SVCD und DivX sind die Formate, mit denen Filme üblicherweise down geloadet werden. In Kombination mit den schon in fast jedem Wohnzimmer vorhandenen DolbySurroundSystems und den mittlerweile sogar drahtlosen Übertragungsmöglichkeiten vom PC zum Fernseher  ist für die musikalische Untermalung jeder Lebenslage gesorgt. Und das Ganze auch noch zum Teil für kleineres Geld, verglichen mit der Anschaffung einer klassischen Stereoanlage. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland alleine im ersten Halbjahr für 274 Millionen Euro DVD-Player verkauft. Das Weihnachtsgeschäft wird für einen ähnlichen Umsatz gesorgt haben.
MaHe
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11. Kein Google mehr bei Yahoo
Früher war Yahoo eine der am häufigsten benutzten Suchmaschinen, dann kam Google und keiner suchte mehr bei Yahoo. Das soll sich jetzt aber wieder ändern. Um sich von der Google-Technologie wieder zu verabschieden, hat Yahoo im letzten Jahr die Suchmaschinenspezialisten Inktomi und Overture übernommen. Für Yahoo würde damit nicht nur die Marktführungsposition wieder näher kommen, sondern auch ein Mehr bei den Einnahmen ist ihnen damit sicher. Das liegt daran, dass Yahoo für jeden Klick auf professionelle Links zwischen 15 Cent und 1,50 Dollar bekommt. Für Google könnten daraus gewaltige Nachteile entstehen. Immerhin ist für dieses Jahr der Börsengang von Google geplant. Experten rechnen schon in den nächsten Monaten damit. Fallen jetzt die Lizenznehmer-Gebühren geringer aus, ist das Ganze vielleicht doch fraglicher als angenommen.
MaHe
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12. Datenschutz-Panne bei Accentures
Wer bis Anfang der Woche die Online-Bewerbungs-Seite der Unternehmensberatung Accenture besuchte, hatte das kurzzeitige Vergnügen, die Daten des vorhergehenden Bewerbers einsehen zu können. Durch einen Fehler auf der entsprechenden Webseite fand sich in der Eingabemaske plötzlich neben Anschrift und Anschreiben auch der Lebenslauf mit Abschlüssen sowie den ehemaligen Arbeitgebern des vorhergehenden Bewerbers. Außerdem wurde man aufgeklärt über dessen Gehaltsvorstellungen und den möglichen Eintrittstermin. Dabei waren wohl nur Teile derjenigen Bewerber einzusehen, die während des Ausfüllens des vierseitigen Webformulars zwischendurch den "Zurück"-Link angeklickt hatten, um Daten zu ändern. Insgesamt konnten Besucher der Seite in vier Masken Datenbestandteile von vier verschiedenen Bewerbern abrufen. Jetzt hat Accenture die Bewerbungs-Seiten erstmal vom Netz genommen, aber niemand weiß, wie lange dieser Fehler unbemerkt blieb. Vorerst sind nun bei Accenture nur schriftliche Bewerbungen möglich. Wo genau der Fehler lag, ist laut einer Sprecherin noch nicht genau bekannt.
siju
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13. Job-Floater ein Flop?
Im letzten Jahr machte ein Programm Hoffnung auf neue Arbeitsplätze. Job-Floater oder im Volksmund "Geld für Jobs" genannt, war die Idee der Hartz-Kommission und ist entstanden in Zusammenarbeit mit der KfW-Bank für den Mittelstand. So sollte jeder Unternehmer des Mittelstandes und auch Freiberufler einen zinsgünstigen Kredit bis 100.000 Euro erhalten, wenn er im Gegenzug Leute einstellt. 50.000 neue Stellen hatte man sich von dem Projekt erhofft, entstanden sind lediglich 11.000. Im Osten der Republik, wo man sich dadurch den größten Zuwachs erhofft hatte, waren es bedauerlicherweise nur etwa 1800 neue Jobs. Damit das Ganze nicht völlig im Sande verläuft und die Macher sich doch noch weitere Erfolge erhoffen können, läuft das Programm unter einem neuen Namen auch in diesem Jahr weiter. Informationen gibt es bei der KfW-Bank unter dem Stichwort "Unternehmerkapital".
MaHe
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14. Letzte Meldungen
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a. Erfinder des WWW wird zum Ritter geschlagen
Die Queen will den Erfinder von HTML zum Ritter schlagen. Tim Berners-Lee habe entscheidend an der Entwicklung des World Wide Webs mit gearbeitet, so die Begründung aus dem Buckingham Palast. Der künftige Ritter gibt sich bescheiden und sieht die Auszeichnung als eine Ehrung für alle, die diesem riesigen Projekt auf die Beine geholfen haben und es heute noch tun.
MaHe
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b. Vorsicht vor falschen EM-Eintrittskarten im Internet
Die Union der Europäischen Fußballverbände (Uefa) warnt vor Internet-Seiten, auf denen illegal Tickets für die Fußball-EM in Portugal im Sommer angeboten werden. So soll es Seiten geben, die der offiziellen Internet-Seite der Uefa täuschend ähnlich sehen. Es wird aber darauf hingewiesen, dass letztendlich nur Zuschauer ins Stadion kommen, die beim Kartenkauf aus Sicherheitsgründen bei der europäischen Fußballorganisation registriert wurden..
siju
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c. Nachrichten sehen auf dem Handy
Wer ein streaming-fähiges Handy besitzt, kann jetzt das Programm des Nachrichten-Senders "n-tv" via GPRS live auf seinem Handy- oder Smartphone-Display  empfangen. Mobilfunk-Provider T-Mobile macht's möglich. Für den Service fallen neben den Kosten für den Datentransfer keine weiteren Gebühren an. Das Angebot soll vor allem für Geschäftskunden gedacht sein, die auf aktuelle Börsen-Nachrichten angewiesen sind.
siju
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