Marktanzeiger-News 24/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 12.12.2003/ Ausgabe Nr. 172
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 1.   Familienfreundliche Arbeitszeiten immer beliebter
 2.   Mehr Wirtschaft- weniger Jobs
 3.   Günstiger fliegen mit Lufthansa
 4.   Probleme mit den deutschen Hotspots
 5.   Hewlett-Packard eröffnet Recyclingfabrik für Druckerpatronen
 6.   Studie zum Online-Kauf von Arzneimitteln
 7.   Betrüger bei Ebay
 8.   Musik-Downloads bei Coca-Cola
 9.   Microsoft und seine Auffassung von Sicherheit
10.   Schlechte Beratung bei den Hotlines
11.   Immer mehr Deutsche wandern aus
12.   Schrecksekunden für Handy-Nutzer
13.   UMTS-Start bei Vodafone für Firmenkunden
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles
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1. Familienfreundliche Arbeitszeiten immer beliebter
Bei einer Umfrage unter 878 Unternehmern hat das Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln erfreuliches zu Tage gebracht. Immer mehr Unternehmer sind bereit bei der Arbeitszeitregelung auf die Bedürfnisse der bei ihnen arbeitenden Eltern einzugehen. Das komme nicht nur den Arbeitnehmern zu Gute, sondern auch die Betriebe profitieren von den Regelungen. Dazu gehören solche Dinge wie: Arbeitszeitkonten, Telearbeit, Vertrauensarbeitszeit, die so genannten Sabbatjahre, sowie individuell vereinbarte Arbeits- und Teilzeit. Vieles davon ist sogar in einigen Tarifverträgen vereinbart. Das Gewinnen und Halten von qualifizierten und zufriedenen Mitarbeitern und Kostenersparnisse sind die häufigsten Gründe für Unternehmer sich auf solche Arbeitszeitmodelle einzulassen. Zufriedene Mitarbeiter leisten mehr und fehlen weniger und mit den genannten Modellen lassen sich unter Umständen noch zusätzliche Arbeitsplätze gewinnen. Das Ergebnis der Umfrage ist, dass 77 Prozent der befragten Unternehmen angaben, eines oder mehrere Arbeitszeitmodelle anzubieten. Dafür gelten feste Regelungen. Neben den tariflichen Vereinbarungen gelten Betriebsvereinbarungen sowie unternehmerische Leitlinien. Nur Betriebskindergärten werden selten angeboten. Da wird von Unternehmerseite noch kein dringender Bedarf gesehen.
MaHe

2. Mehr Wirtschaft- weniger Jobs
Die Menschen sind immer mehr, immer öfter und überall erreichbar. Wenn man will, kann man auf immer mehr und immer schnellere Datenangebote zurückgreifen und muss für fast nichts mehr das Haus verlassen. Außer zum 'zur Arbeit gehen', obgleich auch das schon einige nicht mehr brauchen. Der Telearbeit sei Dank. So sollte man doch denken, dass durch all diese Dinge auch die Zahl der Arbeitsplätze in diesem Bereich proportional weiter wächst. Aber mit dem Niedergang der so genannten New Economy vor ein paar Jahren, der den Verlust vieler Arbeitsplätze mit sich brachte, ist leider auch weiterhin die Zahl der Arbeitsplätze in diesem Bereich gesunken. Dieser wird auch nicht von den wenigen neuen Technikerjobs wieder gut gemacht. Zudem liegt der intensive (beinharte) Wettbewerb im Bereich der Technologie permanent wie ein Damoklesschwert über vielen weiteren Jobs. Nicht immer funktioniert das Zusammenspiel zwischen herkömmlicher und technologischer Arbeit. Sicher ist auch die Bereitschaft der Arbeitnehmer sich mit solchen Neuen Arbeitsgebieten zu beschäftigen auch ein Grund für den Verlust von Arbeitsplätzen.
MaHe
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3. Günstiger fliegen mit Lufthansa
Auch die Lufthansa kommt scheinbar auf längere Sicht nicht darum herum, seine Flugpreise erheblich zu senken. Deshalb will man bei Deutschlands größter Fluggesellschaft jetzt auch das so genannte Netto-Preismodell für Flüge einführen. Dieses bedeutet die Aufteilung des Preises in den für den Flug anfallenden Betrag inklusive Steuern und Gebühren einerseits, sowie die zusätzlich berechnete Gebühr für die Beratung bzw. Buchung und Ausstellung des Tickets im Reisebüro andererseits. Letztere entfällt bekanntlich bei der Buchung über das Internet und so soll man zukünftig online zu einem wesentlich günstigeren Preis buchen können. Bei der Lufthansa wolle man nun klarer trennen zwischen der reinen Flug- und Produktleistung und der Beratungs- und Abwicklungsleistung, so Lufthansa-Vorstand Thierry Antinori. Man wolle dem Kunden zukünftig selbst überlassen, ob er die Dienste eines Reisebüros und die dadurch entstehenden zusätzlichen Kosten in Anspruch nehmen möchte. Nach eigenen Angaben erzielt Lufthansa insgesamt 92 Prozent der Erlöse über Reisebüros. Als Starttermin für die neue Online-Buchung wurde der 1. September 2004 genannt.
siju
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4. Probleme mit den deutschen Hotspots
Beim ersten deutschen Praxistest, durchgeführt von der Detecon-Unternehmensberatung und der Wirtschaftswoche, stellten die Tester erhebliche Mängel bei den meisten Hotspots fest. Getestet wurden 34 der drahtlosen Internetzugänge in Cafes, Restaurants, Hotels und in den Lounges von Lufthansa und Deutsche Bahn AG. Nur bei 12 Anbietern wurde auf die Existenz des Hotspots, z.B. mittels Aufkleber an der Tür, hingewiesen. Bei fünf der gemeldeten Hotspots war von Netz keine Spur, bei vier brach der Kontakt durch Funkstörungen anderer Netze ständig ab. Schlimm sieht es auch mit der Hilfestellung aus. Nur bei 14 stand dem Nutzer bei Problemen Personal mit Fachkenntnissen zur Verfügung. Am besten sind die Bedingungen in den großen Hotels und Business Lounges, dort war die Atmosphäre am besten zum Arbeiten geeignet. Von den Cafes und Restaurants bot lediglich die amerikanische Cafehaus-Kette Starbucks in ihren Räumlichkeiten abgetrennte Arbeitsbereiche für die WLAN-User an. Auch mit der Bezahlung lief nicht immer alles so reibungslos wie man es sich wünschen würde. Man merkt, dass das Thema Hotspot in öffentlichen Räumen in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt.
MaHe
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5. Hewlett-Packard eröffnet Recyclingfabrik für Druckerpatronen
Das wurde auch Zeit! Leere Patronen für Drucker verursachen mittlerweile unglaubliche Müllberge. Die Firma Hewlett-Packard hat jetzt in Bayern eine Recycling-Fabrik für Druckerpatronen eröffnet. Damit sind sie die ersten ihrer Branche, die sich dieses Problems ernsthaft angenommen haben. Ab sofort liegen den gängigsten Druckerpatronen von HP vorfrankierte Rückumschläge bei. Das komplizierte System wurde in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Institut für Angewandte Umweltforschung und -technik (BIFA) entwickelt, das Recycling selbst übernimmt die PDR Recycling GmbH + Co KG (PDR), die bereits Erfahrung mit dem Recycling von Tintenpatronen hat. Diese werden zunächst sortiert und zerkleinert, danach in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt, wie Kunststoff, Metall, Tinten- oder Schaumstoffreste. Kunststoffe und Metalle können dann beispielsweise in der Herstellung von Autoteilen oder auch HP-Scanjet-Scannern wieder verwendet werden. Man schätzt, dass auf diese Art bis zum Jahre 2005 insgesamt etwa 4 Millionen HP-Tintenpatronen aus Privathaushalten und Büros in Deutschland, Österreich und der Schweiz recycelt werden können. Im Laufe des nächsten Jahres soll das Recycling-Programm dann auch auf andere europäische Länder ausgeweitet werden.
siju
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6. Studie zum Online-Kauf von Arzneimitteln
Im Zuge der Gesundheitsreform sollen wir ab dem kommenden Jahr unsere Medikamente auch innerhalb Deutschlands per Internet bestellen können. Das Forschungsinstitut Polis hat jetzt in einer telefonischen Befragung versucht herauszufinden, wie es mit der Akzeptanz der neuen "Online-Apotheke" der Deutschen aussieht. Knapp die Hälfte der Befragten (45 Prozent) kann sich demnach grundsätzlich vorstellen, hin und wieder ihre benötigten Medikamente im Internet zu bestellen, 21 Prozent würden dies sogar regelmäßig tun. 53 Prozent hingegen lehnen diese Möglichkeit eher ab. 68 Prozent gaben an, auch in Zukunft den Gang in ihre Apotheke vorzuziehen. Mit der hier gebotenen Beratung sind übrigens 78 Prozent durchaus zufrieden. Vor allem für die Altersgruppe ab 55 Jahren scheint gerade die Beratung bei ihrer Entscheidung im Vordergrund zu stehen, sie legen großen Wert auf das persönliche Gespräch beim Kauf ihrer Arzneimittel. Es sind eher die Jüngeren im Alter zwischen 14 und 35 Jahren, die nächstes Jahr den Online-Versand nutzen wollen. Wer sich seine Medikamente ins Haus liefern lässt, spart übrigens in der Regel noch nicht einmal! Eine andere Studie der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg im September diesen Jahres hatte ergeben, dass die Medikamente aus dem Internet meist auch nicht billiger als die aus der Deutschen Apotheke sind.
siju
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7. Betrüger bei Ebay
Leider passiert es immer wieder. Mehr als 300 Kunden des Internet-Auktionshauses wurden jetzt Opfer von gemeinen Betrügern. Die Täter, ein Belgier und ein Deutscher, lockten ihre Kunden mit Computerteilen, Digitalkameras und Mobiltelefonen zu Dumpingpreisen. Sie hatten sich im Mai diesen Jahres extra dafür als "Im- und Export-Firma" angemeldet und dann auch zunächst die über das Internet gekaufte Ware zuverlässig ausgeliefert. So bekamen sie  "positive Bewertungen" und konnten dann so richtig loslegen. Die folgenden Kunden wurden mit dem Hinweis auf Lieferschwierigkeiten vertröstet, sie warteten jedoch vergeblich auf die gekaufte Ware. Nach Angaben von Ebay haben die beiden Betrüger knapp 900 Angebote abgewickelt, die Kriminalpolizei schätzt den entstandenen Schaden auf weit über 100.000 Euro ein. Die Bankkonten, die sie extra für ihre faulen Geschäfte eingerichtet hatten, sind selbstverständlich komplett abgeräumt. Insgesamt sollen mehr als 320 Anzeigen aus ganz Deutschland vorliegen, die Chancen der geprellten Kunden, ihr Geld zurück zu erhalten, stehen allerdings äußerst schlecht. Das als Firmensitz angegebene Büro der beiden Männer war längst geräumt, von den Tätern fehlt bis jetzt jede Spur.
siju
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8. Musik-Downloads bei Coca-Cola
Erst letzte Woche hatte Coca-Cola angekündigt demnächst als Sponsor für die britischen Single- und Albumcharts einzusteigen. Nun kommt noch eine neue Meldung. Ab Januar 2004 will Coca-Cola einen eigenen Online-Musikdienst erstmal nur für Großbritannien anbieten. Unter Mycokemusic.com werden dann 250.000 Titel von 8500 Künstlern angeboten. Laut Aussagen der Firmensprecher handelt es sich hierbei um das größte legale Musik-Download-Angebot überhaupt. Das ganze ist eine Co-Operation von Coca-Cola und dem Onlinemusikdienst OD2. Dieser wurde 2001 von dem Rockmusiker Peter Gabriel gegründet und arbeit weltweit mit vielen großen Firmen zusammen. Jeder Titel kostet wie allgemein üblich 99 Cent. Bezahlt werden kann nur mit Kreditkarte. Mit einer groß angelegten Werbekampagne wird das ganze mindestens ein Jahr lang beworben. Dazu gehören kostenlose Downloads von nur hier erhältlichen Musikstücken.
MaHe
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9. Microsoft und seine Auffassung von Sicherheit
Es war Anfang Oktober, als Microsoft aus gegebenem Anlass bekannt gab, die Sicherheit von Windows-PCs ernsthaft erhöhen zu wollen. So sollten ab sofort monatliche Sicherheits-Patches veröffentlicht werden, nicht wie bisher fast wöchentlich. Dies wurde dann auch gleich in den vergangenen beiden Monaten in die Tat umgesetzt, es wurden sogar mehrere Sicherheits-Updates für verschiedene Produkte angeboten. Zukünftig sollen an jedem zweiten Dienstag im Monat entsprechende Informationen veröffentlicht werden, außerdem separat zusätzliche Patches bei plötzlich auftretenden gefährlichen Sicherheitslecks. Schön und gut. Ausgerechnet im Dezember will man nun aber auf die Herausgabe der Sicherheits-Patches verzichten, obwohl im November bekanntermaßen mehrere Sicherheitslecks im Internet Explorer aufgetreten waren. Diese ermöglichen es dem Angreifer, einen Programmcode auf den Rechner zu laden. Wenn dieser dann ausgeführt wird, kann der Angreifer weitreichende Kontrolle über das entsprechende System erlangen. Leider wurden von Microsoft bislang jedoch keine Patches angeboten, die hier Abhilfe hätten schaffen können. Ist das nun also die neue Strategie von Microsoft, die Sicherheit von Windows zu erhöhen?
siju
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10. Schlechte Beratung bei den Hotlines
Eigentlich ist die Idee ja gar nicht schlecht. Man ruft eine Servicetelefonnummer an und bekommt schnell und einfach die gewünschte Auskunft oder Hilfestellung bei Schwierigkeiten mit vor allem technischen Geräten. Leider sieht die Realität oft ganz anders aus. Lange Warteschleifen mit nervtötender Musikuntermalung, inkompetente Mitarbeiter und teilweise überhöhte Preise bei den kostenpflichtigen Hotlines. Durch die Auslagerung der Hotlinezentralen ins benachbarte Ausland kommen eventuell auch noch Verständigungsschwierigkeiten hinzu. Stiftung Warentest und die Verbraucherzentralen weisen nach mehreren Testreihen darauf hin, dass man als Verbraucher innerhalb der Gewährleistungsfrist das Recht hat sich beim zuständigen Händler schlau zu machen. Bei den Händlern liegt die Aufklärungspflicht. Sollte man auf eine Hotline-Nummer angewiesen sein und dort schlecht beraten worden, sollte man sich nach dem zweiten Versuch schriftlich beim Hersteller beschweren. Man sollte schon beim Kauf darauf achten, dass man mindestens auch eine Postadresse mitbekommt.
MaHe
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11. Immer mehr Deutsche wandern aus
Die  Angst vor dauerhafter Arbeitslosigkeit treibt immer mehr Deutsche dazu, ihr Glück im Ausland zu suchen. Zwar gibt es bis jetzt keine konkreten Zahlen, Experten gehen jedoch davon aus, dass von insgesamt 117.000 Auswanderern die Mehrheit diesen Schritt aufgrund mangelnder beruflicher Perspektiven wagte. In diversen Internetforen zu diesem Thema geht man sogar von bis zu einer Million auswanderungswilligen Deutschen aus und hierbei handelt es sich schon lange nicht mehr nur um Akademiker. Professor Thomas Straubhaar, Präsident des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs, sieht darin auch eine drohende Gefahr für unser Land, befürchtet gar einen so genannten "DDR-Effekt": "Wir verlieren gute, ausgebildete, junge Leute und verschärfen noch das demografische Problem. Die leistungsfähigen verlassen das Land und wir müssen eine Mauer bauen, damit die anderen bleiben."  Die Politik müsse sich dringend um dieses Problem kümmern, noch sei man am Anfang eines schleichenden Prozesses. Bei der Bundesanstalt für Arbeit sieht man das aber eher gelassen. Hier werden die Auswanderungswilligen sogar teilweise mit Sprachkursen oder der Finanzierung des Umzugs unterstützt. Man sieht in der vermehrten Abwanderung auch einen Beitrag zur Verminderung der stetig steigenden Arbeitslosigkeit. Günther Schauenberg, Leiter des Referats für internationale Angelegenheiten bei der Bundesanstalt für Arbeit: "Dass mit den Arbeitswilligen auch die Rentenzahler von morgen aus dem Lande komplimentiert werden, lässt sich nicht verhindern. Die meisten kommen eh nach einigen Jahren zurück, eine "gewisse Schwundquote" muss man einkalkulieren. Schauenberg sieht in der Problematik eine große Aufgabe für die Politik, die deutschen Standorte wieder attraktiver zu machen, damit die Unternehmen sich wieder intensiver um deutsche Beschäftigte bemühen. Übrigens: Gerade läuft wieder eine Sonderaktion der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV). In Texas werden dringend Lehrer benötigt, am liebsten Grund- oder Sonderschullehrer bzw. -lehrerinnen. Die Bewerber sollten selbstverständlich fließend Englisch sprechen und außerdem mobil, mutig und dynamisch genug sein für diese Herausforderung. Wer interessiert ist, muss schnell sein, der Ansturm ist bekanntermaßen sehr groß bei diesen Aktionen.
siju
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12. Schrecksekunden für Handy-Nutzer
Ein neues Hobby von Leuten die nichts besseres mit ihrer Zeit anzufangen wissen, ist das so genannte Bluejacking. Das Wort ist eine Zusammenfassung von den Worten Bluetooth und Hijacking und bedeutet sich einen Spaß oder Kick damit zu holen, dass man ahnungslose Bluetooth-Handy-Nutzer erschrickt oder verwirrt. Dazu wird auf das Display des betroffenen Handys eine Meldung geschickt wie " Sie haben gerade einen Virus erhalten", auch Anmachsprüche oder die Beschreibung des Empfängers sind keine Seltenheit.  Das alles geht nur aus nächster Nähe, weil das Empfangen von Nachrichten über Bluetooth nur in einem Umkreis von 10-100 Metern funktioniert. Es entstehen dem Versender keine Kosten und man muss die Telefonnummer des Opfers nicht kennen. Das einzige was man braucht, ist viel Zeit, viel Langeweile, viel Freude daran andere Menschen zu erschrecken und ein bluetoothfähiges Handy. Abhilfe bietet nur das Abschalten der Bluetooth-Funktion, wenn man sie nicht braucht.
MaHe
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13. UMTS-Start bei Vodafone für Firmenkunden
Vodafone will nächste Woche einen ersten mehrmonatigen UMTS-Test für ausgewählte Firmenkunden starten. Nach eigenen Angaben sind derzeit über 100 Städte mit dem entsprechenden UMTS-Standard versorgt. Die hierbei zum Einsatz kommende Vodafone Mobile Connect Card UMTS, eine Datenkarte für das Notebook, wurde von Vodafone vor Kurzem auf der "Systems" vorgestellt. Sie soll für den einfachen Zugang in Internet und Intranet vorkonfiguriert geliefert werden. Zum Paket gehören neben der PC-Karte außerdem die dazugehörige Software sowie eine umfassende Bedienungsanleitung. Mit der Benutzeroberfläche sollen sich alle Datenverbindungen und die Zugriffe auf Internet oder Intranet direkt ansteuern lassen. Dasselbe gilt für SMS- und E-Mail-Dienste sowie den Instant Messanger. Außerdem wird der Zugang zum Firmennetzwerk durch alle gängigen Verschlüsselungsmechanismen unterstützt. Jürgen Kuczkowski, Chef von Vodafone Deutschland, sagte, man wolle mit diesem Test seinen Kunden die Möglichkeit geben, erste Erfahrungen im leistungsstarken UMTS-Netz von Vodafone zu sammeln. Der UMTS-Start für den kommerziellen Markt ist für das nächste Jahr vorgesehen.
siju
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14. Letzte Meldungen
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a. Übernimmt T-Online Scout 24?
Es heißt, T-Online will die Online-Handelsplattform Scout 24 übernehmen, strebt außerdem noch weitere Zukäufe im Ausland an. Das Online-Portal unterhält einen der größten Gebrauchtwagen- und Immobilienmärkte im deutschsprachigen Internet. Schon im September hieß es, T-Online würde mit dem Münchner Autoportal Autoscout24 kooperieren. Eigentlich hatte man vorgehabt, zusammen mit der Motor-Presse Stuttgart einen eigenen Online-Marktplatz für Gebrauchtwagen ins Leben zu rufen. Offizielle Bestätigungen der Meldung gibt es allerdings weder von der einen noch von der anderen Seite.
siju
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b. Über das Ziel hinaus geschossen
Bei ihrer Jagd nach Download-Sündern ist der RIAA, dem amerikanischen Musik-Branchenverband, ein peinlicher Fehler unterlaufen. Im Bundesstaat Washington wurde jetzt gegen einen 79 -jähriger Rentner Klage erhoben, weil der auf seiner Festplatte Musik von den Guns'n'Roses, Linkin Park, Creed und anderen Metallbands anbieten soll. Der Mann beschwert sich nicht nur darüber, dass er nach eigenen Aussagen solchen "musikalischen Müll" nicht hört, sondern auch über die Tatsache, dass er nicht mal einen Computer besitzt. Ansonsten ist man bei der RIAA aber zufrieden über den allgemeinen Verlauf der eigenen Klage-Initiative.
MaHe
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c. Aquarium verkehrt
Wer sich schon immer mal wie ein Fisch im Aquarium fühlen wollte, dem sei Nemo's Unterwasserwelt von Data Becker ans Herz gelegt. Für nur 16 Euro erhält man nicht nur eine Software die einen in die interaktive  3D-Welt Nemos versetzt, sondern eine Vielzahl von Tools zur eigenen Gestaltung der Unterwasserwelt. Das ganze verspricht eine Menge Spaß für die ganze Familie und/oder für Menschen die gerne ein Haustier hätten aber keine Zeit für Aufzucht und Pflege haben. Prima Idee für unter den Tannenbaum.
MaHe
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