Marktanzeiger-News 23/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 28.11.2003/ Ausgabe Nr. 171
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
 
 1.   Man sollte öfter wieder lachen
 2.   Demnächst auch Umlaute in den Domains
 3.   Was verhindert neue Jobs?
 4.   Christmas-Shopping im Netz
 5.   Sicherheitsmängel bei Outlook
 6.   Neuer Kopierschutz soll Zocker "erziehen"
 7.   Wege zur Vollbeschäftigung
 8.   Pro und Contra Computer in Kindergärten
 9.   Warnung vom Chaos Computer Club
10.   Letzte Fristsetzung für die Liberalisierung der Telekom-Märkte
11.   Schnellerer Datentransfer
12.   Arbeiten im europäischen Ausland
13.   Kommt der Aufschwung wirklich?
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles
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1. Man sollte öfter wieder lachen
Für alle diejenigen, die schon mal so verbotene Dinge wie kostenlosen Musik-Download gemacht haben, gibt es jetzt die Möglichkeit der Absolution. Auf Send them back! gibt es Anleitungen dazu, in welcher Form man diese MP3 wieder an die RIAA zurückschicken kann. Das ganze ist mit Bildern von glücklichen Menschen versehen, die sich nach der Rückgabe wieder besser fühlen. Interessanterweise findet die Seite hier in Deutschland mehr Beachtung als in ihrem Ursprungsland Amerika. Angeblich wurde die Seite von einer Initiative mit dem Namen "Eltern und Kinder gegen das Stehlen" ins Netz gestellt. Der tatsächliche "Erfinder" der Seite ist aber ein Soziologie-Doktorand vom MIT, dem berühmten Massachusetts Institut of Technology. Interessant wäre es noch, herauszufinden, wie viele Menschen tatsächlich dieser Idee gefolgt sind und die RIAA mit Daten in den vorgeschlagenen Formen überhäuft haben.
MaHe

2. Demnächst auch Umlaute in den Domains
So mancher "Müller" oder "Schröder" wird sich freuen: Ab dem 1. März nächsten Jahres sollen auch Umlaute in der Domain-Registrierung zugelassen werden. Möglich wird das durch die geplante Einführung des neuen Standards IDN (Internationalized Domain Name). Die Anzahl der Zeichen, die verwendet werden dürfen, soll dann um 92 für die Endungen .de und .at sowie 31 für .ch und .li erhöht werden. Das haben jetzt die Registrierungsstellen für Domains in Deutschland, der Schweiz und Österreich (DENIC, SWITCH und nic.at) gemeinsam beschlossen. Nach wie vor nicht zugelassen werden soll allerdings der Buchstabe "ß". Hier muss man weiterhin auf die Umschreibung "ss" ausweichen. Die deutsche Registrierungsstelle DENIC rechnet allerdings für die Anfangsphase noch mit eventuellen Schwierigkeiten bei der Verwendung von IDNs, da verschiedene Internet-Anwendungen wie Browser, Mail- und Chatprogramme, noch gar nicht IDN-fähig sind. Einige Hersteller bieten jedoch bereits entsprechende Plug-Ins an, die der Anwender installieren muss. Die DENIC selbst nimmt zwar keine Vormerkungen entgegen, rät aber allen Interessenten, sich von ihren jeweiligen Providern beraten zu lassen, wie sie zu ihrer Wunschdomain kommen können.
siju
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3. Was verhindert neue Jobs?
Nach einer Umfrage des Deutschen Industrie und Handelskammertages sind der Kündigungsschutz sowie die hohen Lohnnebenkosten die Jobkiller schlechthin. Befragt wurden 20.000 Unternehmen. In einem Bericht im Handelsblatt gab der Hauptgeschäftsführer des DIHK, Martin Wansleben das Umfrageergebnis bekannt und nannte die Zahlen. Somit nannten 80 Prozent der Betriebe die hohen Lohn- und Lohnnebenkosten als Einstellungshindernis. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass der Kündigungsschutz vor allem im Mittelstand oftmals der Grund dafür sei, dass Stellen nicht mehr besetzt oder neu geschaffen werden. So fordert der DIHK, dass man den Schwellenwert auf 20 Mitarbeiter anheben sollte und dass der Kündigungsschutz erst ab drei Jahren Betriebszugehörigkeit greift. Das würde eine beträchtliche Erleichterung für etwa 94 Prozent aller Betriebe in Deutschland bringen, die weniger als 20 Mitarbeiter beschäftigen. Große Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern haben offensichtlich andere Probleme. Wie das Handelsblatt berichtet, wurde Kritik auch an der Qualität der Vermittlungen durch das Arbeitsamt laut. Diese wurde als nicht so gut bewertet.
MaHe
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4. Christmas-Shopping im Netz
Fröhlicher Schenken leicht gemacht. Wer keine Lust oder Zeit hat, sich durch überfüllte Kaufhäuser und andere Geschäfte zu quälen, dem bleibt noch der entspannte Bummel durch die virtuellen Einkaufszentren. Auch dem Ideensucher wird geholfen. Geschenklisten und Wunschzettel helfen bei der Auswahl. Wunschzettel bietet zum Beispiel auch das Kaufhaus Amazon an. Dort kann sich jeder einen Wunschzettel anlegen und entweder an die Beschenker versenden oder aber zur allgemeinen Ansicht freigeben. Geschenklisten gibt es bei Amazon und Karstadt. Auch die großen Versandhäuser wie Neckermann und Quelle bieten eine Auswahl an Geschenklisten an. Hier gibt man Alter, Geschlecht, Interessengebiete und eventuell die Preisklasse der Präsente ein und bekommt eine Fülle an Geschenkvorschlägen frei Bildschirm geliefert. Dann bleibt einem nur noch die Qual der Wahl und mit viel Glück muss man dann tatsächlich nicht mehr durch die Läden toben. Einige Anbieter versenden sogar bereits verpackt und mit Karte direkt an den zu Beschenkenden.
MaHe
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5. Sicherheitsmängel bei Outlook
Einige wenige Outlook-Anwender haben zur Zeit  das Vergnügen, die E-Mails anderer Nutzer lesen zu können. Zu verdanken haben sie dies einem Programmfehler, welcher auftritt, wenn Outlook-Benutzer über das Internet beim so genannten WebAccess auf ihr Postfach zugreifen. Des weiteren müssen die Sicherheitseinstellungen zuvor geändert worden sein. Dann besteht tatsächlich die Möglichkeit, dass die Mails des Kollegen auf dem Bildschirm erscheinen. Entsprechende Medienberichte aus den USA haben jetzt auch bei uns hier und da für Unmut gesorgt und wurden bereits von einem Microsoft-Sprecher bestätigt. Es handele sich hierbei um einige wenige Einzelfälle und man werde so schnell wie möglich eine Korrektur zum Herunterladen anbieten, so Microsoft-Sprecher Frank Mihm. Weiterhin sollen Systemadministratoren in großen Unternehmen prüfen, ob die so genannte Kerberos-Authentifizierung aktiviert ist. Das ein Hackerangiff an dem Programmfehler Schuld sein könnte, wird übrigens bei Microsoft völlig ausgeschlossen.
siju
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6. Neuer Kopierschutz soll Zocker "erziehen"
Software-Piraten wird es immer schwerer gemacht. Ein neuartiges Selbstzerstörungsprogramm soll ihnen jetzt endgültig den Spaß am oftmals kostenlosen Spielvergnügen nehmen. Die US-Firma Macrovision hat vor kurzem ihr Kopierschutzprogramm Safedisc 3.1 um die Software "Fade" erweitert und diese dürfte wohl bei vielen zahlungsunwilligen Zockern in Zukunft für lange Gesichter sorgen. Fade lässt nämlich, wie der Name schon sagt, die Kopie der Original-CD nach und nach "verblassen". Das Ganze funktioniert so: der Raubkopierer knackt den Kopierschutz, brennt das Spiel auf eine CD und darf sich auch zunächst eines ungetrübten Spielgenusses erfreuen. Aber nicht lange! Ab sofort sucht ein Unterprogramm in regelmäßigen Abständen nach winzigen Code-Schnipseln, welche auf der Original-CD versteckt sind. Diese werden normalerweise vom Brenner als Fehler identifiziert und getilgt. Findet nun aber das Programm diese Originalfehler nicht mehr, wird das Spiel automatisch als Kopie enttarnt. Damit endet der Spaß dann auch langsam aber sicher. Die Bits verfallen und der Spielspaß wird zum nervigen Kampf gegen den stetigen und unaufhaltsamen Verfall des Spiels. Die Herstellerfirma Codemasters verfolgt damit auch ganz klar erzieherische Maßnahmen: man hofft, wenn der Nutzer erst einmal auf den Geschmack gekommen ist, wird er vielleicht eher bereit sein, die Original-CD zu kaufen. Der Spieltrieb soll mit anderen Worten nicht abgeblockt, sondern vorsichtig umgelenkt werden, so ein Sprecher der Herstellerfirma. Regelmäßige Aktualisierungen werden jedoch unbedingt notwendig sein. Auch Fade verblasst irgendwann. In einschlägigen Internet-Foren sollen längst Gegenmittel kursieren.
siju
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7. Wege zur Vollbeschäftigung
Nicht immer ist die Arbeitsuche sofort mit einer neuen Stelle in Vollzeit gekrönt. Aber wer trotzdem einen so genannten Minijob annimmt, handelt nicht illegal. Denn ganz offiziell darf jeder Bezieher von Arbeitslosenunterstützung einen Nebenjob annehmen. Voraussetzung ist, dass die wöchentliche Arbeitszeit 15 Stunden und das Geld nicht 20 Prozent der Stütze überschreitet. In jedem Fall darf jeder 165 Euro im Monat dazu verdienen. Alles an Stunden darüber gilt als Teilzeitbeschäftigung und alles an Geld darüber wird von der Stütze abgezogen. Wenn man verbunden mit dem Job Nebenkosten hat, lohnt sich Sammeln von Belegen, weil alle belegten Mehrkosten wie Fahrgeld und Sonstiges dann nicht in Abzug kommt. Sinnvoll ist aber die Annahme eines solchen Mini-Jobs besonders dann, wenn man es auch über einen längeren Zeitraum machen will und eventuell eine Übernahme in eine Festanstellung möglich ist. Zudem stärkt gerade bei Langzeitarbeitslosen eine derartige Arbeitsaufnahme das Selbstbewusstsein und bietet eine gute Gelegenheit, sich selbst wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern. Wenn man schon bei der Bewerbung angibt, dass man an einem Langzeitjob oder einer Festanstellung interessiert ist, gibt man kleineren Betrieben damit die Chance, relativ problemlos zu testen, ob man in denselbigen passt. Auskünfte erteilen die Arbeitsämter oder können online abgefragt werden.
MaHe
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8. Pro und Contra Computer in Kindergärten
Wie sinnvoll ist der Einsatz von Computern in Kindergärten? Wie viele Kindergärten arbeiten überhaupt bereits mit PCs? Das Thema ist unter Experten sehr umstritten. Jochen Nagel von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Hessen meint: "Wie man eine Maus bedient, bekommt man auch locker noch mit sieben oder acht Jahren mit". Er findet, die Kinder würden sich ohnehin viel zu wenig bewegen und so dann noch mehr sitzen. Außerdem könne das soziale Lernen verkümmern und die Augen beim ständigen Starren auf den Bildschirm Schaden nehmen. Er bezweifelt den Vorteil eines Computer-Malprogramms gegenüber einem echten Pinsel und Malstiften und sieht auch keinen Vorteil, wenn der Computer anstatt des Erziehers vorliest. Seiner Meinung nach fristen Kinder vor dem Computer-Bildschirm ein "fantasieloses, bewegungsloses und sprachloses Dasein". Das sieht der Erziehungswissenschaftler Norbert Neuß dagegen ganz anders. Für ihn bringt das Spielen am Computer in Gruppen zahlreiche positive Lerneffekte. "Die Kinder helfen sich gegenseitig beim Lösen von Aufgaben, trainieren Geschicklichkeit, Konzentration und Sprache und üben den Umgang mit Medien. Sie können sich selbstständig und in ihrem individuellen Tempo Inhalte erarbeiten". Das sieht auch Elke Schröter von der ComputerLernWerkstatt der Technischen Universität Berlin so. Sie leitet die Studie über das Projekt "Schlaumäuse", einer Bildungsinitiative von Microsoft für Vorschulkinder aus sozialen Brennpunkten (Marktanzeiger-News 09/2003). Sie beklagt, dass Kindertagesstätten in Deutschland vor allem Aufbewahrungsanstalten seien, in denen die Neugier der Kinder bisher eher gebremst werde. Erst nach dem Pisa-Schock sei plötzlich der Ruf nach einem Bildungsauftrag für Kindergärten lauter geworden. Ihr Fazit: "Niemand soll getriezt werden oder lesen und schreiben lernen müssen. Aber warum sollte man die Wissbegierde der Kinder stoppen?" Hat sie da nicht Recht?
siju
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9. Warnung vom Chaos Computer Club
Der Wunsch aller europäischen Kriminal- und Polizeibeamter ist eine europaweite Datenbank für biometrische Merkmale von Straftätern. Für den Bund Deutscher Kriminalbeamter macht die Aufnahme dieser Merkmale z.B. in den Personalausweis wenig Sinn, wenn diese Daten nicht bei Kontrollen vor Ort abrufbar sind. Dazu müssen diese Datenbanken nicht zwangsläufig bei der Polizei geführt werden. Der Standort der selben ist für die Arbeit der Polizei nicht wichtig, wichtig ist nur der schnelle Zugriff. Man wolle damit schließlich keinen Missbrauch begehen, wie es von Kritikern schon öfter befürchtet wurde. Jetzt warnt der wohl bekannteste Hackerclub Deutschlands, der Chaos Computer Club, vor einer solchen zentralen Informationsquelle. Zu groß ist das Missbrauchsrisiko im Gegensatz zum Erfolg bei der Verbrechensbekämpfung. Zudem gebe es Probleme bei der Datenerkennung, selbst mit den teuersten Erkennungsgeräten. Eine Fehlerquelle wäre die Übermittlung falscher Daten. Nach Auskunft des CCC hätte dadurch mindestens jeder 1000ste Bürger  Ärger bei einer Ausweiskontrolle.
MaHe
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10. Letzte Fristsetzung für die Liberalisierung der Telekom-Märkte
Vor einem Jahr war es, da hatte die Brüsseler EU-Kommission eine Richtlinie für mehr Wettbewerb auf den Telekom-Märkten verabschiedet, welche von den einzelnen Staaten in nationales Recht umgewandelt werden musste. Ziel der Neuregelungen sollte unter anderem sein, die Bürokratie zu begrenzen, damit neue Anbieter einen leichteren Zugang zu allen Märkten der Telekom-Branche haben, die sich oftmals noch in den Händen ehemaliger Staatsmonopolisten befinden. Insgesamt acht Staaten wurden im vergangenen Monat angemahnt und auf Versäumnisse bei der Umsetzung der EU-Regeln in nationales Recht hingewiesen. Lediglich Spanien konnte aus Sicht der Kommission den Anforderungen gerecht werden. Bei allen anderen Ländern wurden die Fortschritte bei der Liberalisierung der Telekom-Märkte von der EU-Kommission für nicht ausreichend eingestuft. Nun erhalten sie eine letzte Frist, voraussichtlich bis zum 16. Dezember. Sollten die Staaten bis dahin den Auflagen nicht Folge geleistet haben, geht die Angelegenheit wahrscheinlich vor den Europäischen Gerichtshof. Außer Deutschland sind nach Auskunft eines EU-Vertreters noch Frankreich, Belgien, Griechenland, Luxemburg, die Niederlande und Portugal betroffen.
siju
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11. Schnellerer Datentransfer
Wer viel mit Grafikdesigns arbeitet oder häufig Spiele mit hochauflösenden Grafiken spielt, der kennt das Problem. Der Datenstau, der zwischen Grafikkarte und Hauptplatine durch die veralteten Datenbusse PCI und AGP entsteht, macht das Ganze durch die immer anspruchsvolleren Programme zum Problemfall. Mitte nächsten Jahres soll das mit dem neuen Standard PCI-Express ein Ende haben. Mit PCI-Express verdreifacht sich die Datenaustauschbandbreite auf 7,46 Gigabyte. Nur leider ist es mit dem schnellen Datenbus alleine nicht getan. Weil ein sinnvolles Ergebnis nur im Zusammenspiel mit anderen schnellen Komponenten erfolgt. Das bedeutet, dass man zur Zeit nur Spass damit hat, wenn man sich etwa einen neuen 64-Bit-Prozessor für ca. 600 Euro und eine neue Grafikkarte für 500 Euro und eventuell noch ein neues Mainbord für 250 Euro anschafft. Viel Geld für Hardware. Allerdings spielen auch die Grafikkarten-Hersteller noch nicht mit. Erst wenn auch diese neuen Produkte auf dem Markt sind, wird die ganze Sache wirklich interessant. So gibt es von ATI Technologies und auch von Nvida zur Zeit nur Prototypen. Also ist das Ganze nur für die absoluten Grafikfreaks interessant, der "normale" User übt sich noch ein wenig in Geduld und spart schon mal.
MaHe
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12. Arbeiten im europäischen Ausland
Wenn es hier keine Arbeit gibt oder wenn es förderlich für die Karriere ist, sollte man mal im benachbarten Ausland auf Stellensuche gehen. Da man heute innerhalb der EU keine Arbeitserlaubnis mehr braucht, ist der Weg zum ausländischen Arbeitsplatz gar nicht mehr so schwer. Wichtigste Voraussetzung für den Antritt einer neuen Herausforderung und den Umzug ist die Sprache. Man sollte wenigstens über gute Grundkenntnisse in der Landessprache verfügen. Das deutsche Arbeitsamt ist teilweise sogar dort behilflich und finanziert, wenn nötig, einen solchen Sprachkurs. Auch bei der  Stellenvermittlung ins Ausland ist das Arbeitsamt behilflich. Im Stellen-Informations-Service (SIS) findet man Stellenangebote und geförderte Vorbereitungskurse. Die Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV) ist die wichtigste Anlaufstelle für Jobsucher innerhalb der EU. Eine weitere Anlaufstelle ist das Institut für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa). Auf der Homepage der IFA findet der Suchende wichtige Links zu den maßgeblichen Organisationen, die bei der Arbeitsplatzsuche behilflich sein könnten. Wer mit dem Gedanken spielt, in Skandinavien oder den Niederlanden zu arbeiten, für den ist das Baltic-Training-Center (BTC) die erste Anlaufadresse. Die Bewerber werden in einem eintägigen Auswahlverfahren ausgesucht und erhalten dann ein 12 Wochen dauerndes Praktikum mit Sprachunterricht. Aber auch sonst bietet der Job-Online-Service-International (JOSI) des BTC wichtige Infos rund um das Thema "Arbeiten im Ausland" an.
MaHe
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13. Kommt der Aufschwung wirklich?
Das soeben veröffentlichte Ergebnis der Herbstumfrage des Bundes deutscher Unternehmensberater (BDU) macht Grund zur Hoffnung. 45,8 Prozent der befragten Unternehmensberater schätzen zwar die Lage nach wie vor als schlecht oder sehr schlecht ein, im Frühjahr waren es aber immerhin noch 58 Prozent und vor einem Jahr sogar 67 Prozent. Ähnlich sieht es aus, was den Abbau von Arbeitsplätzen betrifft. Auch hier macht sich leichter Optimismus bemerkbar. Zwar rechnen 60,2 Prozent der Befragten immer noch mit einem weiteren Abbau von Arbeitsplätzen,  im Frühjahr 2003 waren es aber noch 85,1 Prozent bzw. vor einem Jahr 88 Prozent. Insgesamt ein Viertel der Unternehmer geht davon aus, dass sich an der Beschäftigungssituation nichts ändern wird, in der Frühjahrsumfrage waren es 8,7 Prozent. 15 Prozent glauben sogar, dass bald mehr Arbeit vorhanden sein wird, bei der letzten Befragung waren es nur 5,6 Prozent. Demnach sollen die meisten Arbeitsplätze im Computer- und Dienstleistungsbereich entstehen. Wer Arbeit sucht, hat die größten Chancen im so genannten TIMES-Bereich, welcher die gesamte IT-Branche sowie die Bereiche Medien und Verkehr umfasst, sowie im Dienstleistungsbereich. Ziemlich düster sieht es dagegen laut BDU in der Kredit- und Versicherungsbranche sowie in der Bauwirtschaft aus. Der BDU führt seine Umfrage zur wirtschaftlichen Stimmungslage jeweils im Frühjahr und Herbst unter rund 1200 Beratern aus den Mitgliedgesellschaften des Verbandes durch.
siju
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14. Letzte Meldungen
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a. Quelle-Autos bei Ebay
Gegen den massiven Widerstand der Hersteller hatte Quelle in diesem Jahr mit dem Autohandel begonnen. Nun will der Versandhändler auch bei Ebay sein Glück versuchen. In den kommenden Tagen sollen insgesamt elf Autos über das Internet-Auktionshaus versteigert werden. Der Startpreis liegt bei einem Euro. Die Aktion sehe man als Test für neue Vertriebsmöglichkeiten, so Quelle-Vorstand Michael Badke.
siju
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b. Weiterbildung im Internet
Ab sofort hat man die Möglichkeit, die Weiterbildungsplanung der Arbeitsämter für das Jahr 2004 im Internet einzusehen. So können sich Arbeitslose informieren, für welche Art von Weiterbildung sie ihre Bildungsgutscheine beantragen. Außerdem haben die Bildungsträger die Möglichkeit, ihr Angebot auf die jeweiligen regionalen Bedürfnisse auszurichten. Die Planungen sind bei den einzelnen Dienststellen der Arbeitsamtsbezirke unter "Inhalt", "Weiterbildung" und "Bildungsplanung 2004" zu finden. Ebenfalls kann auch unter "Kurs" gezielt nach Weiterbildungsmöglichkeiten gesucht werden
siju
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c. Halbe Stellenzahl bei Sony in Stuttgart
Am Dienstag erfuhren die 300 Mitarbeiter von Sony in Stuttgart, dass man von Seiten der Firmenleitung beabsichtigt, die Zahl der Beschäftigten bis März 2004 von 300 auf 160 zu reduzieren. Bisher war lediglich die Rede von einem Abbau von 60 Stellen gewesen. Betroffen sind die Forschungsabteilung, sowie die Abteilung, die sich mit der Entwicklung sprachgesteuerter Software beschäftigt. Hintergrund soll ein Plan des Konzernchefs Nobuyuki Idei sein mit dem Projektnamen "Transformation 60".
MaHe
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