Marktanzeiger-News 22/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 13.11.2003/ Ausgabe Nr. 170
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
 
 1.   Motivierte Mitarbeiter dank Computerspielen am Arbeitsplatz
 2.   Mehrarbeit bei Maxdata
 3.   Ertrinken wir im Info-Dschungel ?
 4.   Nimmt der Nachwuchs Drogen?
 5.   Weniger Geschenke unterm Weihnachtsbaum
 6.   Kein großer Markt für Taschencomputer
 7.   Wohin mit dem Alten ?
 8.   Explosionsgefahr bei Nokia-Akkus
 9.   Gedächtnisstützen per Brille
10.   Schlag gegen Softwarepiraten
11.   DVD's selber brennen wird immer interessanter
12.   Online-Besuch im Knast
13.   Vorsicht beim Software-Kauf
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles
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1. Motivierte Mitarbeiter dank Computerspielen am Arbeitsplatz
Fast jeder, der an seinem Arbeitsplatz über einen Computer verfügt, kennt sie: Die Standard-Computerspiele von Windows wie "Minesweeper" und "Solitär". In vielen Unternehmen gelten sie allerdings als reine Zeitverschwendung und so bekommen sie oftmals die Festplatte des Betriebsrechners gar nicht erst zu Gesicht. Eine Studie der niederländischen Universität Utrecht will nun herausgefunden haben, dass das ein folgenschwerer Fehler sein kann! Von 60 Mitarbeitern eines Versicherungsunternehmens ließ man die Hälfte einen Monat lang täglich bis zu einer Stunde am Computer spielen. Die andere Hälfte dagegen hatte keinen Zugang zu den kurzweiligen Spielchen. Und siehe da! Die spielende Gruppe zeigte sich später deutlich zufriedener mit ihrer Arbeitssituation als die Gruppe, die verzichten musste. Das veranlasste die Forscher gar zu der gewagten Spekulation, die größere Zufriedenheit der Mitarbeiter könnte sich unter Umständen in sinkenden Krankheitszeiten niederschlagen. Nun will man in einer Folgestudie  herausfinden, ob mit dem Einsatz von komplexeren Spielen am Arbeitsplatz gefragte Qualifikationen gezielt geschult werden können.
siju  

2. Mehrarbeit bei Maxdata
Um auf lange Sicht die Arbeitsplätze und den Standort in Marl (Nordrhein-Westfalen) halten zu können, haben sich Betriebsrat und Unternehmensleitung von Maxdata auf Mehrarbeit geeinigt. Das Abkommen bedeutet für die Mitarbeiter, dass sie die nächsten zwei Jahre statt 38,5 Stunden pro Woche ab sofort 41 Stunden arbeiten müssen. Dazu kommen zwei Urlaubstage weniger pro Jahr. Zusätzliche Regelungen werden bei Bedarf jährlich neu verhandelt. So lässt sich betriebsintern auf veränderte Marktbedingungen besser reagieren. Diese Regelung sage ihm mehr zu als Massenentlassungen, so der Chef und Gründer von Maxdata, Holger Lampatz, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Dem Unternehmen macht die schwache Konjunktur und der stark gestiegene Kostendruck durch die Anbieter aus den Billiglohnländern zu schaffen. Etwa 50 Prozent der gesamten Unternehmenskosten seien in Deutschland direkte Lohnkosten. Nur mit dieser Regelung lasse sich der Druck auffangen und das Unternehmen bleibe weiterhin international konkurrenzfähig. Für den Computer- und Monitorhersteller stehe aber fest, dass er am Standort Deutschland festhalten werde.
MaHe
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3. Ertrinken wir im Info-Dschungel ?
Alles hat seine Vor- und Nachteile, so auch die Informationsmenge im Netz. Pro Jahr und pro Kopf werden etwa 800 Megabyte an Daten erzeugt. Ist schon toll, wenn man ganz dringend eine Information sucht: Ein Klick und schon liegt die Welt vor einem auf dem Bildschirm. Schön, wenn man weiß, wo man suchen soll! Ansonsten  muss man sich aus der Menge von angebotenen Daten mühsam das Wichtige und dringend Gesuchte heraussuchen. Damit geht viel mehr Zeit verloren als man denkt. Zudem kann diese immense Daten-Flut auch krank machen. Menschen, die im IT-Bereich arbeiten oder in anderen Berufen ihre Tage damit verbringen, Daten und Informationen zu verarbeiten, leiden häufiger als andere Arbeitnehmer an Angstzuständen, Gedächtnisstörungen, innerer Unruhe und haben Probleme Entscheidungen zu fällen. Dagegen helfen Trainingsseminare, in denen man lernen kann, Texte schneller zu erfassen und schneller Datenmüll zu erkennen. Infos gibt es bei diversen IT-Coaching-Agenturen z.B. bei Seminarmarkt.de oder den Volkshochschulen.
MaHe
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4. Nimmt der Nachwuchs Drogen?
Einigen Jugendlichen wird wahrscheinlich der bloße Gedanke daran bereits den Schweiß auf die Stirn treiben! Ein neuer selbst durchführbarer Drogentest könnte ab sofort für so manches Drama in heimischen Wohnzimmern sorgen. Mit dem Test der Pharma-Firma "ulti med products" lässt sich auch ohne das Wissen der Betroffenen schnell und unkompliziert feststellen, ob ein Kontakt mit Drogen zustande gekommen ist. Der Einmaltest ist für knapp 30 Euro in Apotheken erhältlich und liefert im Falle des Falles auch Aufschluss darüber, um welche Art von Drogen es sich handelt. Er funktioniert ähnlich wie ein Schwangerschaftstest: Mit mehreren Teststäbchen werden Proben z.B. vom Taschenspiegel oder Aschenbecher aufgenommen. Die Stäbchen werden dann in eine Flüssigkeit getaucht und zeigen an, ob Spuren von illegalen Drogen wie Amphetaminen, Ecstasy, Opiaten, Haschisch und Kokain vorhanden sind. Des weiteren kann mit dem Heimlabor ein Urin-Test gemacht werden, etwa um Drogenkonsum auszuschließen. Die Trefferquote soll nach Angaben des Unternehmens, welches den Test entwickelt hat, rund 95 Prozent betragen. Bestimmte Substanzen, wie zum Beispiel der Mohn auf einem Brötchen oder im Kuchen können eventuell zu falschen Testergebnissen führen. Die Entwickler raten aber dazu, den Test nach Möglichkeit mit dem Einverständnis der Kinder zu machen. Außerhalb der Familie wird ganz davon abgeraten, den Test anzuwenden, da eine Überprüfung ohne das Wissen des Verdächtigen rechtlich heikel sein kann.
siju
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5. Weniger Geschenke unterm Weihnachtsbaum
Auch der Weihnachtsmann muss sein Geld zusammenhalten! Angeblich beabsichtigen 60 Prozent der Deutschen in diesem Jahr weniger Geld für Weihnachgeschenke auszugeben als im letzten. Das fand das Meinungsforschungsinstitut EMNID jetzt im Auftrag für eine Programmzeitschrift heraus. Am meisten zum Sparen gezwungen sind laut der EMNID-Studie diejenigen, die über ein Haushaltseinkommen von bis zu 1.500 Euro verfügen. In dieser Gruppe gaben 70 Prozent an, weniger Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen zu wollen. Im Vorjahr waren es noch 57 Prozent. Für insgesamt ein Drittel (33 Prozent) der Befragten wird es keine Einsparungen in diesem Bereich geben, sie haben genauso viel Geld wie im Vorjahr für ihre Weihnachtseinkäufe zur Verfügung. Lediglich vier Prozent sind in der Lage, mehr Geld als letztes Jahr in Geschenke zu investieren. Am stärksten betroffen von den weihnachtlichen Sparmaßnahmen sind der Umfrage zufolge neben den einkommensschwachen Haushalten die 40 bis 49-Jährigen (69 Prozent) sowie die 50 bis 59-Jährigen (72 Prozent). Befragt wurden insgesamt 1.007 Bundesbürger ab 14 Jahren.
siju
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6. Kein großer Markt für Taschencomputer
Auch im dritten Quartal 2003 bleibt der Markt für PDA's klein. Die starke und preisgünstige Konkurrenz durch die neuen Multifunktions-Handys gräbt dem Taschencomputermarkt das Wasser ab. Einzig Hewlett-Packard (HP) hat deutlich mehr Wachstum gemeldet und sich damit gleich hinter den Marktführer Palm gestellt, während Sony und Dell deutliche Verluste verbuchen mussten. Das Problem liegt sicher auch an den noch relativ hohen Preisen für einen PDA (persönlicher digitaler Assistent). Die kleinen Rechner kosten noch immer im Schnitt rund 400 Euro. Ein weiterer Grund ist das wachsende Angebot an sogenannten Smartphones und den sonstigen neuen Handys. Die neuen Geräte verfügen mittlerweile alle über Adressbuch- und Kalenderfunktionen und sind in Verbindung mit einem Vertrag für vergleichbar kleines Geld zu haben. Die Preise liegen hier je nach Anbieter und Gerät zwischen 1 und 250 Euro. Weiterer Vorteil ist, dass man so nur den Platz für ein Gerät in seinen Taschen benötigt.
MaHe
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7. Wohin mit dem Alten ?
Nein, hier ist nicht die Rede von "gebrauchten" Männern oder Rentnern. Sondern die Frage bezieht sich auf den Elektronikschrott, der in den meisten Haushalten von Zeit zu Zeit anfällt. 2,5 Millionen Rechner plus Zubehör werden jährlich zu Altgeräten. Fast jeder, der sich schon mal einen neuen Computer, Drucker, Bildschirm etc. gekauft hat, kennt das Problem. Nicht jeder Händler oder Hersteller nimmt die alten Geräte bereitwillig zur Verschrottung an. Bei den Recyclinghöfen der Stadtreinigungen ist die Abgabe häufig kostenpflichtig. Eine Möglichkeit der sinnvollen und umweltgerechten "Entsorgung" ist die Weitergabe an Jugendzentren oder andere soziale Einrichtungen. Dort werden die Geräte gerne ausgeschlachtet oder  weiterbenutzt, wenn noch funktionstüchtig. Häufig wird auch repariert und weitergegeben. Das ist aber nicht immer und für jedes Gerät die richtige Lösung. Ab August 2005 wird es ein flächendeckendes Rücknahmesystem des Handels geben. Dann tritt eine EU-Richtlinie über Elektronik-Altgeräte in Kraft die Handel und Hersteller in die Produktverantwortung nimmt. Dann wird jedes Gerät flächendeckend und kostenlos zurückgenommen und alles recycelt, was sich wiederverwerten lässt.
MaHe
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8. Explosionsgefahr bei Nokia-Akkus
Die Stiftung Warentest hat in Zusammenarbeit mit der belgischen Partnerorganisation Test-Achats festgestellt, dass bestimmte Akku-Typen der Firma Nokia im Extremfall explodieren können. Das verwundert, wenn man bedenkt, dass alle namhaften Handy-Hersteller in der Vergangenheit immer wieder betonten, an derartigen Vorfällen sei allein die Verwendung von Billig-Akkus schuld. Laut der Untersuchung sind einige Nokia-Akkus nicht ausreichend  gegen Kurzschluss und Überhitzung geschützt. Dabei handelt es sich um mindestens zwei Akkus für die in Europa besonders beliebten Nokia-Modelle 3210, 3310, 3330, 5510, 6650 und 6800. Nokia dementiert diese Vorwürfe entschieden und bleibt bei der Behauptung, ausschließlich Fremd-Akkus wären Schuld an den in letzter Zeit bekannt gewordenen Vorfällen. Die Ergebnisse der Stiftung Warentest sprechen allerdings eindeutig eine andere Sprache: Den Nokia-Akkutypen BML-3 und BMC-3 fehlt angeblich der Schutz vor einem Kurzschluss. Die Akkus können sich unter Umständen auf bis zu 130 Grad erwärmen und dann schmelzen, Feuer fangen oder sogar explodieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich dazu kommt, sei zwar gering, müsste aber eigentlich völlig ausgeschlossen sein, so die Stiftung. Die untersuchten Akkus von Fremdherstellern sollen dagegen alle gegen Kurzschluss gesichert sein.
siju
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9. Gedächtnisstützen per Brille
Jeder kennt das Problem: Dringend benötigte Informationen sind urplötzlich aus dem Gedächtnis verschwunden. Manche Menschen haben dieses Problem auch aufgrund einer Krankheit oder ihres Alters. Allen soll in Zukunft mit einer Brille und einem Taschencomputer geholfen werden. Schnittstelle zwischen Computer und Mensch ist die Brille. Dort ist ein Minibildschirm eingebaut, der mittels Flash-Technologie die gewünschten Informationen direkt ins Gedächtnis weiterleitet. Das heißt, die benötigten Daten werden nur für den Bruchteil einer Sekunde sichtbar gemacht und damit erhält das Gedächtnis schon den benötigten Impuls um sich zu erinnern. Das bislang bekannte System mit einem Computer in Augenhöhe war für die meisten Menschen bei gleichzeitiger Maschinenführung oder für Soldaten im Einsatz (für die wurde diese Technologie erfunden) zu gefährlich. Deshalb experimentiert und forscht man am MIT (Massachusetts Institut of Technology) an der neuen Form. In etwa ein oder zwei Jahren rechnet man mit einem serienreifen Gerät.
MaHe
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10. Schlag gegen Softwarepiraten
Bei einer groß angelegten Razzia in vier Bundesländern gleichzeitig, konnten Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt einen nicht unerheblichen Erfolg im Kampf gegen die Softwarepiraterie erzielen. Gegen fünf Tatverdächtige wurden Haftbefehle erlassen, drei weitere vorläufig festgenommen. Die Verdächtigen sollen seit mehreren Jahren gewerbsmäßig geklaute oder verfälschte Computersoftware verschiedener Hersteller vertrieben haben. So wurden zum Beispiel CD-ROM´S und Lizenzen der Software getrennt voneinander gekauft, erheblich preiswertere Schulversionen verfälscht und als teurere Vollversion wieder verkauft oder sogar Totalverfälschungen in eigenen Presswerken hergestellt. Laut Bundeskriminalamt waren an dem Einsatz rund 200 Polizisten beteiligt. Sie durchsuchten insgesamt 30 Wohnungen und Büros in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Hamburg. Der entstandene Schaden wird auf mindestens 16 Millionen Euro geschätzt. Ziel der Aktion war laut BKA unter anderem, das durch kriminelles Handeln erworbene Geld zu sichern und einzuziehen. Microsoft begrüßte die bisher einmalige Aktion und wird nun wohl Schadensersatz in Millionenhöhe einfordern.
siju
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11. DVD's selber brennen wird immer interessanter
Erst vor relativ kurzer Zeit hat die CD die deutschen Wohnzimmer erobert, jetzt ist auch die DVD auf dem Vormarsch. Allerdings sind Besitzer von Computern hier zur Zeit noch im Vorteil. Ein DVD-Multibrenner, d.h., einer der alle Formate brennt, ist für den Rechner schon für knapp 200 Euro zu haben. Ein DVD-Brenner für das Wohnzimmer kostet dagegen ca. 600 Euro. Die Einsatzmöglichkeiten der DVD sind vielfältig und laufen der CD langfristig, auch wegen der größeren Speicherkapazität, den Rang ab. Wer nur seine Musiksammlung archivieren will, für den lohnt sich das Umsteigen auf DVD nicht. Aber für die digitalen Foto- und Videofreunde z. B. ist ein Umsteigen durchaus angeraten, weil die immer höheren Megapixelbereiche größere Datenmengen erzeugen und man so schnell an die Speichergrenzen bei der CD stößt. Bei den Preisen für Rohlinge hat sich in letzter Zeit auch einiges getan, hier sind die Preise auf ein für den Verbraucher erfreuliches Niveau gesunken. Nicht immer sind die billigsten Silberlinge, genau wie bei den CD-Rohlingen, die schlechtesten. Aber für die dauerhafte Verwahrung von Daten lohnt es sich sicherlich ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen. Wer von einem CD- auf einen DVD-Brenner umsteigen will, braucht in den meisten Fällen nicht einmal eine neue Brennsoftware. Die meisten Brenn-Programme bieten das Brennen von DVD's mit an. Brauchbare Tipps und Anleitungen für den unsicheren Anfänger oder auch für Fortgeschrittene gibt es bei  win-report und unter dvdbrennen.com .
MaHe
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12. Online-Besuch im Knast
So mancher hat sich beim Anblick von hohen Gefängnismauern schon gefragt, wie es wohl dahinter aussehen mag. Diese Frage beantwortet seit Kurzem die Justizvollzugsanstalt Tegel in Berlin. Die von den Häftlingen selbst organisierte Homepage bietet ab sofort die Möglichkeit, einen virtuellen Blick hinter die Mauern von Deutschlands größtem Knast zu werfen. Der Online-Besucher erhält nach der Registrierung einen Besucherschein und kann dann in einer festgelegten Reihenfolge auf die verschiedenen Themen zugreifen. Der "Zugang" zur Haftanstalt erfolgt über ein virtuelles Tor, danach werden dem Besucher in einer speziell entwickelten Nutzerführung die Besonderheiten des Knastlebens aufgezeigt. Auf ihrer Homepage berichten die Gefangenen über ihre persönlichen Erfahrungen, mögliche Perspektiven innerhalb und außerhalb des Gefängnisses, aber auch über gerade aktuelle Themen. Außerdem kann man per E-Mail Kontakt mit der Redaktion aufnehmen, auch wenn die Häftlinge selbst keinen Zugang zum Internet haben.
siju
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13. Vorsicht beim Software-Kauf
Wer neue Software kaufen will, sollte nach Auskunft des Branchenverbandes BSA (Business Software Alliance) genau hinsehen. Es soll mittlerweile Fälschungen geben, die nicht einmal Experten eindeutig als solche erkennen können. Sollte sich keine Lizenzvereinbarung bei der Software befinden, handelt es sich mit Sicherheit nicht um das Original. Auch Zusammenstellungen von Software verschiedener Hersteller auf einer CD seien nicht handelsüblich. Supergünstige Preise sollten einen eher stutzig machen. Auch wenn einem ein solches Angebot zum Kaufen verlockt, in den meisten Fällen gilt: Finger weg. Software-Piraterie ist kein Kavaliersdelikt! Durch die kriminellen Machenschaften von sogenannten Händlerringen meldet alleine die Software-Industrie in Deutschland Verluste in Milliardenhöhe. Strafbar ist schon die Kopie einer für den Privatgebrauch gekauften Software auf den zweiten Rechner im Haus. Sicherlich wird das nicht strafrechtlich verfolgt und doch trägt auch das dazu bei, dass in der Branche Verluste gemacht werden und letztendlich Arbeitsplätze verloren gehen. Die Qualität der Raubkopien lässt außerdem oft genug auch noch zu wünschen übrig. Eine günstig erstandene Kopie mit eingeschränkten Funktionen ist dann letztendlich eben doch teurer als die Original-Ausgabe.
MaHe
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14. Letzte Meldungen
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a. "Die Welt" im Netz
Der Axel Springer-Verlag erweitert sein Angebot an Bezahlinhalten im Netz um zwei weitere Zeitungen. Ab sofort können "Die Welt" und "Die Welt am Sonntag" als kostenpflichtige E-Paper-Version unter dem Motto "klicken - laden - lesen" vollständig als PDF im Netz gelesen und ausgedruckt werden. Web-Adressen aus den Artikeln werden automatisch verlinkt. Die Bezahlung erfolgt per Bankeinzug bzw. für gelegentliche Nutzung über Firstgate oder T-Pay. Der Preis ist derselbe wie für die Print-Ausgaben.
siju
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b. Pünktlichkeit muss sein
Wer aufgrund von familiären Problemen wie z.B. kranken Kindern wiederholt zu spät zur Arbeit kommt, darf gekündigt werden. Das hat das Hessische Landesarbeitsgericht in Frankfurt entschieden. Laut Urteil sei es die Pflicht eines jeden Arbeitnehmers, dafür zu sorgen, auch bei wiederholter nächtlicher Ruhestörung am Morgen pünktlich aufzustehen, um rechtzeitig bei der Arbeit zu sein. Ein Familienvater war mehrfach bis zu 45 Minuten zu spät an seinem Arbeitsplatz gewesen, weil er sich nachts um seine kranken Kinder hatte kümmern müssen und aufgrund dessen verschlief. Er hatte gegen die Kündigung geklagt, diese wurde aber vom Gericht als gerechtfertigt angesehen.
siju
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c. Rentenzeiten für Ausbildungsplatzsuche
Wer suchet der findet. Dieser Spruch lohnt sich für Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz über das Arbeitsamt suchen auf jeden Fall. Nicht immer findet sich der gewünschte oder gesuchte Ausbildungsplatz. Aber immerhin erhält der suchende Jugendliche eine Bescheinigung für die Rentenversicherung, was zumindest zur Zeit noch so ähnlich ist wie bares Geld. Noch zählt jedes Jahr bei der Berechnung. Sollte die Suche in dem Jahr nicht von Erfolg gekrönt worden sein, gibt es auch für das Folgejahr eine solche Bescheinigung. Allerdings sollten die Jugendlichen mit diesen Bescheinigungen sorgsam umgehen, weil es keine Ersatzbelege für verloren gegangene Bescheinigungen gibt.
MaHe
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