Marktanzeiger-News 21/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 30.10.2003/ Ausgabe Nr. 169
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
 
 1.   Immer mehr Deutsche präsentieren sich im Netz
 2.   IT-Jobs für unsere Kinder?
 3.   Arbeitszeitverkürzung bei der Telekom
 4.   Was Sie immer schon mal tun wollten
 5.   Regulierungsbehörde aktiv gegen Dialer
 6.   AOL deaktiviert Nachrichtendienst von Windows
 7.   Was sind PC-Kenntnisse?
 8.   Gestiegene Besucherzahlen bei der 'Systems'
 9.   Eine CD ist eine CD ist eine CD
10.   Servicewüste Deutschland
11.   Kirchmedia entlässt Mitarbeiter
12.   Hiptop nicht HipHop
13.   Start von Internet-Plattform "Phonoline" erneut verschoben
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles
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1. Immer mehr Deutsche präsentieren sich im Netz
Die Anzahl der deutschen Internetseiten steigt laut einem Bericht der "Financial Times" laufend an. Mittlerweile gibt es in Deutschland pro Einwohner mehr registrierte Internet-Adressen als in jedem anderen Land. Das berichtet die britische Zeitung und beruft sich auf eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). So soll es Ende vergangenen Jahres insgesamt 84,7 Internetseiten pro 1000 Einwohner gegeben haben. Auf den weiteren Plätzen die beiden skandinavischen Länder Dänemark (71,7) und Norwegen (66,4). Ebenfalls führend, was die eigene Internetpräsenz betrifft, sind  auch Großbritannien und die USA mit jeweils mehr als 60 Web-Sites pro 1000 Einwohner. Es heißt, in den letzten beiden Jahren habe sich die Zahl der deutschen Internet-Adressen jeweils verdoppelt. Damit habe Deutschland die größte Wachstumsrate aller 30 untersuchten OECD-Staaten. Der Durchschnitt bei den EU-Ländern liegt bei knapp 40 Internet-Adressen pro 1000 Einwohnern.
siju

2. IT-Jobs für unsere Kinder?
Wird es noch IT-Arbeitsplätze für unsere Kinder und Enkelkinder geben? Der ehemalige Deutschland-Manager von HP Jörg M. Harms sieht in dieser Beziehung mehr als Schwarz. Seiner Meinung nach sind die hohen Abgaben in Deutschland und die damit verbundenen Investitionsrückgänge schuld an der Misere. Immer mehr Betriebe würden aus diesen Gründen ihre IT-Bereiche in die Billiglohnländer Indien, China und Osteuropa auslagern. Auch wenn dort durch die große Nachfrage die Gehälter steigen würden, wäre es für die meisten Betriebe immer noch günstiger als speziell in Deutschland. Immerhin verdient ein Ingenieur oder IT-Spezialist in diesen Ländern nur etwa ein Drittel von dem, was ein vergleichbarer Spezialist in Deutschland oder den USA bekommt, aber nicht nur dieses, hinzu kommen schließlich auch noch die exorbitanten Lohnnebenkosten. Aber nicht nur  Entwicklung oder Produktion werden zunehmend ausgelagert, sondern auch so personalintensive Bereiche wie Buchhaltung, Einkauf, Analyse und strategische Planung werden in Zukunft immer häufiger in der Ferne abgewickelt. Was auf mittlere und erst recht auf lange Sicht nicht nur IT-Arbeitsplätze in unserem Lande reduziert.
MaHe
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3. Arbeitszeitverkürzung bei der Telekom
Die Deutsche Telekom will für ihre rund 100.000 Beschäftigten im Inland die Arbeitszeit ohne Lohnausgleich kürzen. Die Wochenarbeitszeit soll um 10 Prozent von jetzt 38 Stunden auf 34 Stunden abgesenkt werden. Dafür soll es ab 2005 keine betriebsbedingten Kündigungen mehr bei der Festnetzsparte geben. Mit den erhofften Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe könnten 10.000 Stellen finanziert werden. Die Pläne sind Teil des "Beschäftigungspaktes Telekom", den Personalvorstand Heinz Klinkhammer jetzt in Hamburg vorstellte. Mit diesem Ziel will man nun in die kommenden Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft ver.di gehen. Diese wiederum nennt die Pläne der Telekom, wie nicht anders zu erwarten, "völlig indiskutabel". Vorstandsmitglied Franz Treml bezeichnete den Vorschlag gar als "Gipfel der Zumutung". Ein weiteres Thema ist auch der Abbau von Lehrstellen. Die Zahl der Ausbildungsplätze von zur Zeit 4.000 soll deutlich gesenkt werden. Außerdem will man bei der Ausbildungsvergütung sparen sowie die einjährige Beschäftigungsgarantie nach der Lehre abschaffen. Geplant ist, stattdessen die besten zehn Prozent eines Jahrgangs fest einzustellen. Eine weitere Forderung ist die differenzierte Bezahlung der Beschäftigten in der konzerneigenen Beschäftigungsgesellschaft Vivento. In der Personalservice-Agentur werden Mitarbeiter beschäftigt, die im Unternehmen selbst nicht mehr gebraucht werden. Ein Großteil der dort "geparkten" Beschäftigten wird bezahlt, obwohl sie zu Hause sind und gar nicht arbeiten. Andere befinden sich in Weiterbildungsmaßnahmen oder Zeitarbeitsverträgen innerhalb und außerhalb der Telekom. Für sie müssten laut Klinkhammer neue Jobs gefunden werden. Falls es nicht zur Einigung mit ver.di kommt, sieht Klinkhammer nur einen Ausweg: "Dann müssen wir doch kündigen."
siju
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BuonGiorno
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4. Was Sie immer schon mal tun wollten
Wer sauer auf einen anderen Menschen ist, sollte sich zügeln, seinen Launen persönlich Ausdruck zu verleihen. Meistens enden solche Rachegelüste entweder im Nichts oder vor Gericht. Eine neue Chance für Genugtuung tut sich dem geneigten Rachsüchtigen auf der Seite boesetaten.de auf. Hier hat man die Möglichkeit, seine Wut virtuell auszuleben und den Verursacher per e-Mail zu quälen. Allerdings kann sich dieser dann bei ungerechtfertigten Anschuldigungen entsprechend revanchieren. Nicht jeder Besucher verschickt auch eine solche Quäl-Mail. Den meisten Menschen reicht es, sich die angebotenen Möglichkeiten durchzulesen um sich wieder zu entspannen. Allerdings gibt es auch die Gegenseite. Unter Gutetaten.de kann man auch Nettigkeiten versenden. Für Psychologen ist dieses Thema der virtuellen Rache oder Danksagung zwar neu, aber doch ernst zu nehmen. In dem Buch "Internet für Psychologen" vergleicht der Herausgeber Bernard Batinic die virtuellen und realen Ereignisse von Rache und Dank und kommt zu dem Schluss, dass beides die gleiche Funktion hat. Ist aber ungleich einfacher per e-Mail Rache zu üben als in der Realität.
MaHe.
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5. Regulierungsbehörde aktiv gegen Dialer
Nun ist es also endlich soweit. Im August wurden die neuen gesetzlichen Bestimmungen der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) zum Schutz vor lästigen Dialern festgelegt. Erstmals ging die RegTP nun auch aktiv gegen den Rufnummern-Missbrauch vor, indem sie knapp 400.000 Dialern die Registrierung entzog. Drei Rufnummern mussten sogar ganz abgeschaltet werden. Bei Untersuchungen war heraus gekommen, dass die Einwahlprogramme im Internet nicht registriert waren. Weitere Rufnummern mussten vom Netzbetreiber mit sofortiger Wirkung abgeschaltet werden. Bevorzugt eingesetzt werden die Dialer-Programme neben Porno-Anbietern auch von ganz normalen Firmen, um z.B. Ergebnisse von Warentests oder auch Kochrezepte aus dem Internet herunterladen zu können. Verbraucherschützer schätzen, dass unseriöse Anbieter in Deutschland pro Jahr einen Schaden in zweistelliger Millionenhöhe verursachen. Man wolle mit dem Vorgehen ein Signal setzen, so der Präsident der Regulierungsbehörde, Matthias Kurth. Ab sofort werde keine Grauzone im Dialer-Markt mehr hingenommen. Die betreffenden Dialer hätten eindeutig nicht den Mindestanforderungen im Hinblick auf Transparenz und Verbraucheraufklärung entsprochen. Man wolle nicht länger hinnehmen, dass mittels mangelhafter Einwahlprogramme die Belange von Kunden beeinträchtigt würden.
siju
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6. AOL deaktiviert Nachrichtendienst von Windows
Ohne Zustimmung der User deaktiviert AOL seit etwa 2 Wochen den Nachrichtendienst von Windows. Anlass für dieses eher aggressive Vorgehen der AOL-Macher sind die vielen Beschwerden der Nutzer über die ständigen Popups von Windows. Loggt man sich im AOL-Netzwerk ein, wird sofort überprüft, ob der Dienst noch aktiv ist. Wenn ja, wird er unverzüglich abgestellt. So geschehen bei bereits 15 Millionen AOL-Usern. Der AOL-Sprecher Weinstein erklärte, dass der Dienst die Nutzung des AOL-Services einschränke und ein erhebliches Sicherheitsrisiko sei. Sicherheitsexperten sehen dieses Vorgehen als sehr kritisch an. Auch wenn der Dienst ein Sicherheitsrisiko darstelle, so sei es nicht rechtens, ohne Zustimmung des Nutzers die Einstellungen seines Rechners zu verändern. Bei dem Nachrichtendienst des Betriebssystems handelt es sich nicht etwa um den Windows Messenger.
MaHe
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7. Was sind PC-Kenntnisse?
Was genau wird eigentlich erwartet, wenn in einer Stellenanzeige steht "der Bewerber sollte sicher im Umgang mit dem PC sein" oder auch "Computerkenntnisse werden vorausgesetzt"? Das hat sich wohl schon fast jeder irgendwann einmal gefragt. Ottmar Schader vom Arbeitsamt München meint dazu: "In der Regel sind damit die Standardprodukte gemeint wie Word, Excel und Outlook. Spezielle Programme wie Access oder bestimmte Programmiersprachen werden in der Regel in den Stellenanzeigen gesondert genannt. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen will, macht am besten den Europäischen Computerführerschein (ECDL). Diesen bietet seit 1997 die Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI) an. In bislang 1000 Prüfungszentren wie z.B. Volkshochschulen, diversen Unternehmen oder auch privaten Weiterbildungsinstituten, kann man den Führerschein machen. Hier lernt man alles rund um die Grundlagen der EDV, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Internet, Präsentationen, Datenbanken und Betriebssysteme. Der Kurs ist in verschiedene Bausteine unterteilt und jeder Baustein  wird gegen eine Gebühr ab 25 Euro gesondert geprüft. Das hat den Vorteil, dass man den Führerschein notfalls auch in einem anderen Land fortsetzen kann. Sämtliche Lernmedien gibt es außerdem auch als Buch oder CD-Rom. In Deutschland sollen mittlerweile um die 90.000 Leute den ECDL  besitzen. Einige Firmen wie z.B. ABB, DAS oder Alcatel schulen und prüfen inzwischen sogar selber den ECDL. Trotzdem sind mangelnde PC-Kenntnisse in der Regel kein Kündigungsgrund. Wesentlich wichtiger sei immer noch die Fachkompetenz.
siju
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8.Gestiegene Besucherzahlen bei der Systems
Eine positive Bilanz zogen die Veranstalter der Computermesse Systems, die vergangene Woche in München stattfand. Zum ersten Mal seit drei Jahren sollen die Besucherzahlen wieder leicht gestiegen sein. Rund 74.000 Interessierte kamen laut Messe München zu dem nach der CeBIT zweitgrößten Branchentreffen, das sind ca. 1000 mehr als im letzten Jahr. Obwohl eine Großzahl der Besucher die in diversen PC-Zeitschriften beiliegenden Freikarten nutzte, betonte die Messeleitung, die Erwartungen der rund 1300 Aussteller seien übertroffen worden. Man habe in München dieses Jahr mit weniger Interessierten gerechnet. Ein Sprecher der Festnetzsparte der Deutschen Telekom, T-Com, sah vor allem in der gestiegenen Zahl der qualifizierten Fachgespräche ein positives Zeichen. Ihm sei aufgefallen, dass sich verstärkt das mittelständische Fachpublikum zu Wort gemeldet habe. Auch der Branchenverband BITKOM zeigte sich zufrieden. Präsident Willi Berchtold: "Die auf der Messe angebahnten Vertragsabschlüsse dürften deutlich über dem Niveau des letzten Jahres liegen". Das sei ein Signal dafür, dass der Markt wieder anziehe. Der Verband erwartet für das kommende Jahr ein Umsatzplus von 2,2 Prozent. Die Messe hatte sich dieses Jahr vor allem an den Mittelstand und an IT-Entscheider gerichtet.
siju
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9. Eine CD ist eine CD ist eine CD
Dieser Spruch hat sich mit Einführung des Kopierschutzes erledigt. Immer häufiger sagen CD-Player: "Diese CD ist gar keine CD" und verweigern ein Abspielen der silbernen Scheibe. Ärgerlich ist das zwar auch für den Musikfreund, der die frisch erworbene CD nicht hören kann, aber noch ärgerlicher ist das Ganze für den Einzelhandel. Denn der muss sich mit den verärgerten Kunden herumstreiten und die Scheiben zurücknehmen. Das bedeutet aber auch Einnahmeverluste. Zwar verspricht die Musikindustrie dem Handel seit einem Jahr das Problem abzustellen. Die finden aber auch, dass das Problem maßlos übertrieben wird, da sich die Zahl der nicht abspielbaren Scheiben nicht mal in Prozentzahlen ausdrücken lässt. Deshalb passiert hier auch nicht viel. Allerdings liegen nach Aussagen der Musikindustrie die neuen Test-CD's mit dem neuesten Kopierschutzstandard bereits auf dem Tisch. Eine davon soll sogar das File-Sharing im Netz unterbinden. Diese sogenannten Smart-CD genannten Modelle sollen demnächst auch in den USA auf den Markt kommen, wo kopiergeschützte Scheiben bislang fast unbekannt waren. Dass der Kopierschutz in Deutschland so weit verbreitet ist, liegt daran, dass die Brenner-Technologie hier früher, schneller und weiter verbreitet war als sonst irgendwo auf der Welt. Dadurch wurden mehr CD's kopiert als verkauft, was zu Millionen Verlusten bei der Musik-Industrie führte. So wurden im Jahr 2002 zwar 165,7 Millionen Alben allein in Deutschland verkauft, aber ebenso wurden 259 Millionen Rohlinge verkauft. Ob die nun nur für das illegale Kopieren von Musik-CD's benutzt wurden, ist nicht bekannt.
MaHe
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10. Servicewüste Deutschland
Wer es nicht unbedingt braucht, sollte es nicht tun: Nach dem Service in deutschen Dienstleistungsunternehmen fragen. Wer es dennoch tut, ist selber schuld. Das finden zwei von drei Deutschen. Eben so viele sind in letzter Zeit in einem solchen Unternehmen schlecht und/ oder unhöflich bedient worden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Marketing Corporation. Am häufigsten beschwerten sich die Befragten über den Service bei der Deutscher Bahn, Post und Telekom. Gute Noten erhielt z.B. Aldi. Wo das Geld knapp wird, wird an kostenintensiven Posten gespart und das ist neben dem üblichen Personal leider oft auch die Service-Abteilung. In Zeiten schlechter Konjunktur ist das eine riskante Art zu sparen. Als Folge geht der Kunde zur Konkurrenz oder kauft vor lauter Frust gar nichts. Aber auch die Service-Auslagerung zu einem Call-Center ist nicht immer die richtige Lösung des Problems. Nach Aussagen der Verbraucherzentralen bekommen die meisten Call-Center schlechte Noten für Erreichbarkeit, Kosten und Kompetenz. Die Auslagerung ist aber oft viel billiger als der Service-Mensch im eigenen Haus. Da kann es dem geplagten Kunden schon mal passieren, dass er bei einem Call-Center in Ost- oder Südeuropa landet, weil dort die Kosten noch geringer sind. Allerdings beschweren sich die Dienstleister im Gegenzug über die gestiegenen Erwartungen der Kunden, die nicht immer leicht zu befriedigen sind.
MaHe
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11. Kirchmedia entlässt Mitarbeiter
Der Filmhändler Kirchmedia muss rund zwei Dritteln seiner Beschäftigten kündigen. Wie das Unternehmen jetzt bekannt gab, wird der Standort Ismaning komplett aufgegeben. Für die rund 160 entlassenen Mitarbeiter soll es einen Sozialplan geben. Der Arbeitsplatzabbau sei mit dem Betriebsrat ausgehandelt worden. Die verbleibenden rund 80 Mitarbeiter werden in den Abteilungen Verwaltung der Filmrechte sowie in der Filmbibliothek mit etwa 15.000 Spielfilmen eingesetzt. Es heißt, die Firmenzentrale werde Mitte November nach Unterföhring verlegt. Zukünftig wolle man keine Filme mehr einkaufen und für die Filmrechte sollen bereits Verkaufsverhandlungen laufen, so ein Sprecher der insolventen Kirchmedia. Die Investmentbank UBS Warburg prüfe schon die vorliegenden Angebote. Angeblich soll es Interessenten sowohl für das Gesamtpaket als auch für die Beta-Film GmbH geben, in der die Auslandsrechte gebündelt sind. Eine weitere Möglichkeit seien außerdem Teilverkäufe wie zum Beispiel die der Video-Rechte, sagte ein Sprecher der Bank.
siju
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12. Hiptop nicht HipHop
Hierbei handelt es sich nicht etwa um eine neue Musikrichtung, sondern um eine neue Art von Multimedia-Handy. Dieses kleine, handliche Multitalent vereinigt die Funktionen von Hosentaschencomputer und Handy und wird ab nächster Woche von E-Plus auf den Markt geworfen. Es ist aber nicht wirklich zum Vieltelefonieren geeignet, sondern eher zum mobilen Surfen im Netz gedacht. Deshalb ist es mit Browser, E-mail-Client, Organizer, Digi-Cam und dem Online Instant Messanger von AOL ausgestattet. Zum Lieferumfang gehört zudem noch ein Headset. Spielen kann man auch noch damit. Das kleine Teil verlangt allerdings nach einem eigenen 24-Monate-Vertrag zu 24,95 Euro pro Monat, unabhängig ob und bei welchen Anbieter man bereits einen Vertrag hat. Zusätzlich werden 19,95 Euro für die Flatrate fällig und für jedes Gespräch 0,49 Euro. Mir diesem Vertrag kostet das Gerät dann 249 Euro. Die Hauptzielgruppe ist nicht etwa der trendbewusste Normalverbraucher, sondern eher der professionelle Nutzer, wie z.B. Mitarbeiter kleinerer und mittelständischer Unternehmen, die häufiger mit dem Betrieb in Datenkontakt bleiben müssen.
MaHe
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13.Start von Internet-Plattform "Phonoline" erneut verschoben
Na was denn nun? Eigentlich sollte die "Phonoline", eine Internet-Plattform der deutschen Musikbranche, pünktlich zu Weihnachten ihren Dienst antreten. Der so genannte White-Label-Dienst soll es beliebigen Webanbietern ermöglichen, einen eigenen Online-Shop zum Musikdownload im Netz anzubieten. Daraus wird nun allerdings frühestens erst im Januar 2004 etwas, wie jetzt die deutschen Phonoverbände verlauten ließen. Grund soll laut "Focus" unter anderem ein Streit zwischen der GEMA und dem Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft sein. Die GEMA will angeblich von jedem über Phonoline verkauften Lied zwölf Prozent des Endkundenpreises für den Komponisten und Texter einstreichen. Die Phonoverbände jedoch wollen höchstens vier bis sechs Prozent zahlen, so das Magazin. Laut dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der GEMA, Jürgen Becker, soll nun die Schiedsstelle des Bundespatentamtes den Verteilungskampf beenden. Und das geht eben nicht von heute auf morgen....
siju
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14. Letzte Meldungen
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a. Polizei kritisiert Handy-Urteil
Vor Kurzem hatte das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass Mobilfunkanbieter keine Kundendatei für ihre Prepaid-Kunden führen müssen. Das wurde jetzt vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) scharf kritisiert. Der BDK ist der Auffassung, dass Urteil komme einer Handlungsanweisung für Kriminelle gleich, sich Telefonüberwachungen durch die Nutzung von Handys mit Prepaidkarten zu entziehen. Etwa die Hälfte aller Handybesitzer telefoniert mit den Guthabenkarten, bei deren Kauf die Identität nicht preisgegeben werden muss.
siju
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b. Sparsame Deutsche
1800 Euro sparte jeder Deutsche im letzten Jahr durchschnittlich. Das sind 100 Euro mehr als noch im Jahr davor. Damit gehören wir eindeutig zu den fleißigeren Sparern. Insgesamt legen wir 10,6 Prozent unseres Einkommens auf die hohe Kante. In den USA sind es nur etwa 3,7 Prozent!
siju
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c. Microsoft muss zahlen
Insgesamt 200 Millionen US-Dollar muss Microsoft im Rahmen von Vergleichen an private Kläger in den USA zahlen. Die Sammelklage wurde angestrengt, nachdem viele Kunden Schäden durch den Gebrauch von Microsoft-Programmen erlitten haben wollen. Die Sammelkläger erhalten Gutscheine für den Erwerb von Software im Wert von 5 bis 26 US-Dollar. Diese sollen auch für den Kauf von Produkten der Konkurrenz genutzt werden können.
siju
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