Marktanzeiger-News 20/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 16.10.2003/ Ausgabe Nr. 168
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt, Telekommunikation und "rund ums Internet"
 
 1.   AOL macht aus Netscape einen "Internet-Provider für Arme"
 2.   Deutschland - ein Kinderparadies?
 3.   Arbeitsamt zufrieden mit den Personal-Service-Agenturen
 4.   Neue Office-Entwicklertools von Microsoft
 5.   KfW verbesserte Konditionen für Bafög-Zahlungen
 6.   Erwerbstätigkeit sorgt immer seltener für Lebensunterhalt
 7.   Kinderjury vergab Preise
 8.   Super-Mega-Rechner zusammengebaut
 9.   DVD-Verleih online
10.   Wie wichtig ist fachliche Qualifikation für den Erfolg im Beruf ?
11.   Verbraucher lieben Online-Einkauf
12.   Droht bei Schwarzarbeit demnächst der Knast ?
13.   Intel verdoppelt Gewinn
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles
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1. AOL macht aus Netscape einen "Internet-Provider für Arme"
Laut einem Bericht des Wall Street Journal will der weltgrößte Onlinedienst AOL seine Tochter Netscape, einst Browser-Hersteller und Konkurrent zu Microsofts Internet Explorer, zum günstigen Internet-Anbieter für US-Bürger machen. Ab dem Frühjahr nächsten Jahres will AOL in Amerika eine abgespeckte Version seines Internetzugangsdienstes anbieten. AOL hofft, damit das "Schwinden" seiner  Abonnentenzahlen aufhalten zu können. Der neue "Billig-Dienst" soll monatlich 10 US-Dollar kosten, das sind rund 15 US-Dollar weniger als der jetzige "Premium-Service" von AOL. Dafür gibt es dann allerdings nur noch eine statt wie bisher sieben E-Mail-Adressen. Außerdem eine Homepage mit Nachrichten und eine Google-Suche. Nach eigenen Angaben will man bei AOL mit diesem Vorstoß ebenfalls im reinen Internet-Zugangsgeschäft mitspielen und billigen Anbietern das Geschäft vermiesen. Auch auf die Gefahr hin, dass viele vom eigenen, teureren Dienst zum Billig-Angebot überwechseln werden. Die Wahl des Namens Netscape wurde damit begründet, die eigentliche Marke AOL schützen zu wollen, außerdem habe Netscape nach wie vor einen sehr guten Namen bei den Kunden. Der eigentliche, rund 24 Dollar teure AOL-Dienst soll ebenfalls ausgebaut werden. Mit exklusiven Inhalten aus den Magazinen und TV-Shows des Time Warner-Imperiums will man versuchen, die Kunden bei Laune zu halten, da sich immer mehr US-Amerikaner für einen USA Breitband-Anschluss entscheiden, der nur unerheblich teurer ist als die AOL-Gebühr für den Modem-Zugang. Innerhalb eines Jahres kehrten fast zwei Millionen AOL-Kunden dem Dienst den Rücken.
siju  

2. Deutschland - ein Kinderparadies?
Ende letzten Monats hatte das BKA ( http://www.bka.de ) einen großen Fahndungserfolg bezüglich Kinderpornografie. Bei der "Operation Marcy" wurden allein in Deutschland 530 Personen festgenommen, die mit der Anklage: 'Besitz und Verschaffung von Kinderpornografie' rechnen müssen. Diese Art der Kriminalität wächst seit einigen Jahren sehr stark. Die Organisation 'Innocence in Danger' ( http://www.innocenceindanger.org ) hat eine Schätzung veröffentlicht, nach der die Anzahl solcher pädophilen Internet-Sites von 2001 bis 2002 um mehr als 110.000 auf über 180.000 angestiegen ist.

Schockiert waren die Beamten des BKA von dem Alter der abgelichteten Kinder und der dargestellten Brutalität. D. Schiffels, Leiter der Abt. Kinderpornografie, gibt an, dass besonders die missbrauchten Mädchen immer jünger sind. Die Fahnder fanden Bilder von einem 4 Monate alten Säugling, das sexuell missbraucht wurde.

Zu erklären ist diese entsetzliche Entwicklung u. a. durch die einfache Benutzungsmöglichkeit  von Digitalkameras. So ist es jedem Nutzer möglich, selbst Fotos in das Netz zu stellen, ohne von einem Fotolabor entdeckt zu werden. Anfangs (Mitte der 90er Jahre) wurden Fotos aus den 70er Jahren aus Zeitungen abgescannt, damals waren die Kinder 10- 12 Jahre alt.

Zum vorsichtigen Umgang mit den eigentlich harmlosen Chat-Räumen und Online-Tauschbörsen wird vom BKA geraten. Es liegen Erkenntnisse vor, dass viele Pädophile diese Angebote nutzen, um sich das Vertrauen der Minderjährigen zu erschleichen.

Die deutsche Justiz kann die Täter dieses Kriminalitätszweiges kaum schrecken. Selbst wenn sie überführt werden, droht ihnen maximal 1 Jahr Haft. Für Ersttäter bedeutet das fast immer 'Bewährungsstrafe'. Das steht in keinem Verhältnis zu den Leiden der misshandelten Kinder, die dann oft für ihr Leben geprägt sind.

ka

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3. Arbeitsamt zufrieden mit den Personal-Service-Agenturen
Trotz der Anlaufschwierigkeiten glaubt die Bundesanstalt für Arbeit fest an den Erfolg der neuen Personal-Service-Agenturen. Sie zeigte sich zufrieden mit der bisherigen Arbeit der PSA. Bis Ende September sollen rund 24.500 ehemals Arbeitslose eine Beschäftigung in einer PSA aufgenommen haben, teilte die Bundesanstalt für Arbeit mit. Sie rechnet damit, dass die gesetzte Zielmarke von 50.000 in diesem Jahr noch erreicht werden kann, unter der Voraussetzung einer kontinuierlichen Entwicklung in den nächsten Monaten. Von allen PSA-Beschäftigten seien bisher insgesamt 1.487 in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung übergewechselt. Die von der Bundesregierung eingerichteten Agenturen sollen Arbeitslose über Zeitarbeit in eine neue dauerhafte Beschäftigung vermitteln. Die erste PSA startete Anfang April in Berlin. Aufgrund vieler kritischer Stimmen zum bisherigen Vermittlungserfolg der PSA betonte die Bundesanstalt nochmals, "dass das neue arbeitsmarktpolitische Instrument PSA selbstverständlich auch auf günstige Rahmenbedingungen angewiesen sei."  Von besonderer Bedeutung sei hierbei auch die Entwicklung auf dem Zeitarbeitsmarkt. Auch dieser leide momentan unter der gesamtwirtschaftlichen Flaute. Die Zielgruppe der PSA sollen kurzfristig vom Arbeitsamt nicht vermittelbare Arbeitslose sein, die voll beschäftigungsfähig und damit auch an Firmen verleihbar sind.
siju
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BuonGiorno

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4. Neue Office-Entwicklertools von Microsoft
Microsoft hat neue Tools veröffentlicht, die die Entwicklung von Lösungen für das kommende Office 2003 ermöglichen sollen. Die Software soll eine Erweiterung der schon bestehenden Entwicklungsumgebung Visual Studio.net sein und für 499 Dollar in der Vollversion und für 199 Dollar als Upgrade erhältlich sein. Unter dem Namen Microsoft Office Systems soll das Paket nächste Woche offiziell vorgestellt werden. Anwendungen wie Outlook, Word, Excel und Powerpoint sind überarbeitet worden und es gibt ganz neue Programme wie Infopath zur Generierung elektronischer Formulare sowie Onenote zur Erfassung von Notizen. Das Programm wurde in erster Linie für die Nutzung mit Tablet PCs entwickelt.
Die größte und gleichzeitig wohl auch erfreulichste Neuerung ist die Unterstützung von XML, welches zum Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen genutzt wird. Außerdem ermöglicht die XML-Funktionalität die Nutzung von Web Services innerhalb von Office-Anwendungen. Das bedeutet, es können Verbindungen zwischen Unternehmensdaten und Office-Dokumenten geschaffen werden. Um in den vollen Genuss der XML-Features zu kommen, müssen jedoch neue Anwendungen wie Web Services geschrieben werden. Hierfür sollen die neuen Entwicklertools die perfekte Basis bieten.
siju
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5. KfW verbesserte Konditionen für Bafög-Zahlungen
Bereits im Januar 2002 verbesserte die KfW Bankengruppe ( http://www.kfw.de ) durch eine Abänderung des Aufstiegsfortbildungs-Förderungsgesetzes (AFBG) die Bestimmungen des Meister-Bafögs. Das Bafög, welches seit 1996 vergeben wird, besteht aus einem Darlehn der KfW zu niedrigen Zinsen und einem Anteil, der nicht zurückgezahlt werden muss. Mit dem Darlehn soll der Lebensunterhalt bestritten werden, die Kosten für die Ausbildung, der Prüfung und des Meisterstücks. Gefördert werden z.B. Techniker, Handwerker oder andere Fachkräfte.
Bei der Abänderung wurde z. B. die tilgungsfreie Zeit auf 6 Jahre ausgedehnt. In dieser Zeit wird das Darlehn verzinst - aber nicht getilgt. Eine weitere Änderung war die Erhöhung des rückzahlungsfreien Zuschusses. Stellt der "neue" Meister Arbeitskräfte ein, können ihm bis zu 75 % des Bafögs erlassen werden. Durch diese Änderung stieg die Nachfrage nach dem Darlehn stark an. Seit Januar 2002 wurden über 60.000 Darlehn (Wert ca. 330 Mill. Euro) bewilligt.
ka
 
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6. Erwerbstätigkeit sorgt immer seltener für Lebensunterhalt
Nur noch 40 Prozent der Bundesbürger bestreiten ihren Lebensunterhalt durch eigene Erwerbstätigkeit. Der Rest lebt auf Kosten von Vater Staat bzw. der Verwandtschaft. 1991 lag der Anteil noch bei 45 Prozent. Das ist das Ergebnis des Microzensus 2002, der europaweit größten jährlichen Haushaltsbefragung zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen in Deutschland.
Das Statistische Bundesamt teilte mit, dass im April 2002 insgesamt 40 Prozent der Deutschen, das sind 33,3 Millionen, angaben, ihren Lebensunterhalt überwiegend durch Erwerbstätigkeit zu bestreiten. Hierbei betrug der Anteil der Frauen, die letztes Jahr überwiegend von dieser Einkommensart lebten, 33 Prozent, der der Männer 48 Prozent. In Westdeutschland waren es 44 Prozent, in den neuen Bundesländern 48 Prozent. Als Grund für die sinkende Bedeutung der Erwerbstätigkeit als Unterhaltsquelle werden die vermehrte Zahl der Arbeitslosen und die steigende Zahl der Rentner gesehen. 1991 lebten 19 Prozent der Bevölkerung überwiegend von Renten- und Pensionszahlungen, im letzten Jahr waren es schon 23 Prozent. Von Arbeitslosengeld bzw. der Arbeitslosenhilfe mussten im April vergangenen Jahres insgesamt vier Prozent ihren Lebensunterhalt bestreiten, 1991 waren es zwei Prozent. Dabei war der Anteil in den neuen Ländern und Ost-Berlin mit neun Prozent wesentlich höher als in den alten Bundesländern mit drei Prozent. Von Leistungen durch Angehörige lebten in Westdeutschland 32 Prozent der Bevölkerung, in Ostdeutschland 19 Prozent. Das macht einen Bundesdurchschnitt von 30 Prozent. Nicht überraschend dürfte die Tatsache sein, dass mit einem Anteil von 37 Prozent die Abhängigkeit der Frauen von Leistungen durch Angehörige wesentlich größer ist als bei den Männern. Hier sind nur etwa 20 Prozent vorwiegend angewiesen auf diese Unterhaltsquelle.
siju
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7. Kinderjury vergab Preise
Auf der Frankfurter Buchmesse ( http://www.frankfurter-buchmesse.de ) wurden zum 2. Mal Preise für Kindersoftware vergeben. Das Besondere daran ist, dass sich die Jury aus 10 Kindern zusammensetzt. Die Mitglieder dieser Jury wurden durch ZDF 'tivi' ( http://www.tivi.de ) aus 800 Bewerbern ausgewählt. Initiatoren des 'Deutschen Kindersoftwarepreises' sind der Autor des 'Kinder-Software-Ratgebers' Thomas Feibel ( http://www.feibel.de ) und das Magazin 'spielen und lernen'.

Nachdem Pädagogen und Fach-Journalisten die eingereichten 50 Programme getestet und eine Vorauswahl von 10 Programmen getroffen hatten, testete die Kinderjury über Tage diese Software gründlich und legten dann die Platzierung fest:
Platz 1: Der Zahlenteufel, terzio, ( http://www.terzio.de ) eine multimediale Produktion nach dem gleichnamigen Buch von Hans Magnus Enzensberger für Kids ab 10 Jahren.
Platz 2: Sim City 4 ( http://simcity.ea.com/ ), Electronic Arts, ( http://www.ea.com ), Strategiespiel
Platz 3: Welt der Wunder: Eine Stadt spielt verrückt, terzio, ein Umwelt-Abenteuer für Kinder ab 10 Jahren. Die Kinder gaben zu diesem Spiel an, dass es sehr spannend und knifflig ist und sich gut mit der gesamten Familie spielen lässt.
Also dann: Weihnachten steht vor der Tür!
ka
 
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8. Super-Mega-Rechner zusammengebaut
Mitarbeitern der Virginia Tech University ist es gelungen, einen der leistungsstärksten Computer zu bauen, die es je gab. Dafür haben sie mehrere Apple-Rechner zusammengeschaltet, genau genommen 1.100 Apple-Computer des Typs G5. Der Gigant kann 17,6 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde ausführen und jede einzelne Maschine besitzt einen zwei Gigahertz schnellen Prozessor und eine Speicherkapazität von vier Gigabyte. Der Koordinator des Projekts sagte in einem Interview, der Rechner sei rund 100 Mal schneller als ein durchschnittliches Computernetzwerk. Das größte Problem sei jetzt, dafür zu sorgen, dass das System stabil bleibe, da es aufgrund seiner Größe extrem anfällig sei. Der Riesen-Rechner wurde in drei Monaten zusammengebaut und stellte die Beteiligten vor außergewöhnliche Probleme: da die 1.100 Computer auf einer Fläche von rund 280 Quadratmetern eine Temperatur von fast 40 Grad Celsius erzeugen, musste besonders auf die Kühlung des Systems geachtet werden. So wird jetzt durch ein spezielles Röhrensystem gekühltes Wasser an den Rechnern entlang geführt. Der Super-Computer steht auf der Liste der weltweit schnellsten Rechner auf dem zweiten Platz und soll vor allem für wissenschaftliche Forschungen eingesetzt werden. Platz eins belegt nach wie vor "Earth Simulator" aus Japan, dessen Entwicklung stolze 175 Millionen Euro verschlang. Big Mac, wie der neue Super-Rechner getauft wurde, ist da wesentlich günstiger mit "nur" rund 4,3 Millionen Euro.
Die Bauanleitung ist übrigens kein Geheimnis und kann angeblich bestellt werden. Viel Spaß beim Nachbauen, kann man da nur wünschen!
siju
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9. DVD-Verleih online
Der Internet-Portalbetreiber Web.de will in den Online-DVD-Verleih einsteigen. Gemeinsam mit InVDeo will man seinen Mitgliedern demnächst eine DVD-Videothek bieten. InVDeo bietet bereits seit Sommer 13.000 Filme in seinem Online-Portal zum Verleih. Ein Testabo für vier Wochen soll gratis angeboten werden, ausgeliehen werden können hier bis zu drei DVDs, die Hin- und Rücksendungspauschale für die Scheiben beträgt pro Sendung 2,50 Euro. Danach kann man wählen zwischen Classic-Abo und Premium-Abo. Im Classic-Abo kann man für 9,99 Euro pro Monat zwischen 10.000 Titeln wählen und aus diesem Sortiment maximal zehn bestellen. Diese können beliebig lange behalten werden, jedoch muss pro DVD eine Sicherheitsgebühr von 20 Euro auf das Firmenkonto überwiesen werden, diese Kaution wird bei Rücksendung erstattet. Beim Premium-Abo hat der Kunde die zusätzliche Auswahl zwischen 3.000 nicht jugendfreien Filmen. Wer bereits Mitglied bei Web.de ist, erhält einen Rabatt auf dieses Angebot. Web.de rechnet durch die Vermittlung von mindestens 10.000 Kunden an InVDeo in den nächsten zwei Jahren mit Einnahmen in siebenstelliger Höhe.
siju  
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10. Wie wichtig ist fachliche Qualifikation für den Erfolg im Beruf ?
Zu dieser Frage gehen die Meinungen der beiden Geschlechter ziemlich weit auseinander. Laut einer Umfrage der von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) herausgegebenen Zeitschrift "Young Help", hält fast ein Drittel der Männer (32 Prozent) eine gute fachliche Qualifikation für äußerst wichtig, wenn es darum geht, im Beruf erfolgreich zu sein. Dieser Meinung sind aber nur 17 Prozent der Frauen. Diese glauben eher, dass das äußere Erscheinungsbild von Bedeutung ist (18 Prozent), wenn sich Erfolg im Beruf einstellen soll. Davon sind aber nur sieben Prozent der männlichen Befragten überzeugt. Sicheres Auftreten halten 24 Prozent der Männer und 21 Prozent der Frauen für wichtig. Persönliches Engagement bewerten 21 Prozent der Männer und 16 Prozent der Frauen als hilfreich für den beruflichen Aufstieg. Pünktlichkeit schlägt bei den Herren der Schöpfung allerdings nur mit zwei Prozent zu Buche,  bei den Frauen sind es immerhin noch acht Prozent. Befragt wurden insgesamt 4.514 Männer und Frauen.
siju
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11. Verbraucher lieben Online-Einkauf
Der Boom, im Internet einzukaufen, nimmt kein Ende. Immer mehr Verbraucher bestellen ihre Waren online. Das hat eine Studie der GfK Panel Services Consumer Research ergeben. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum stieg die Anzahl der Onlinekäufe in Privathaushalten um 27 Prozent. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich offenbar die Elektrogeräte. Mit einem Anteil von 45 Prozent landen sie am häufigsten im Warenkorb der Online-Käufer. Bücher, Tonträger und Videos sowie technische Gebrauchsgüter wie Computer oder andere Telekommunikationsprodukte machen hingegen nur einen Marktanteil von 12 Prozent aus. In der ersten Hälfte dieses Jahres wurden insgesamt Waren im Wert von 2,4 Milliarden Euro im Internet bestellt. Die Marktforscher gehen davon aus, dass das Vorjahresvolumen von 4,7 Milliarden Euro dieses Jahr auf jeden Fall übertroffen wird. Sie rechnen mit einem Jahresumsatz von mindestens 5,3 Milliarden Euro. Die Erhebungen der GfK wurden alle schriftlich, teilweise online und teilweise offline, bei insgesamt 10.000 Internet-Nutzern durchgeführt. 
siju
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12. Droht bei Schwarzarbeit demnächst der Knast ?
Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung plant die Bundesregierung in Zukunft deutlich härter gegen Schwarzarbeiter vorzugehen. Dann soll es unter Umständen auch möglich sein, in besonders schweren Fällen von Schwarzarbeit eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren zu verhängen. Gemeint ist hier die massive Hinterziehung von Sozialbeiträgen. Bisher wurde dieses Vergehen nur als Ordnungswidrigkeit geahndet, in Zukunft dann als Straftat. Auch Sozialhilfe- und Arbeitslosengeld-Empfänger, die unerlaubt einer bezahlten Tätigkeit nachgehen, würden sich somit strafbar machen. Da die Zahl der "schwarz" arbeitenden Bevölkerung in Deutschland nicht gerade klein ist, könnte die neue Regelung demnächst einen starken Andrang auf unsere Gefängnisse zur Folge haben. Experten befürchten, sollte das Gesetz in Kraft treten, dass dann jedem achten Deutschen eine Gefängnisstrafe drohen könnte. Laut Schätzungen arbeiten rund zehn Millionen Menschen hierzulande mehr oder weniger regelmäßig "schwarz".
siju
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13. Intel verdoppelt Gewinn
Der weltweit größte Chiphersteller Intel hat sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn im dritten Geschäftsquartal die Analysten überrascht. Dank eines Rekordvolumens bei der Auslieferung von Mikroprozessoren und Chipsätzen konnte der Konzern seinen Gewinn verdoppeln. Als Grund dafür sieht man bei Intel hauptsächlich Einsparungen und Kostendämpfungen sowie Investitionen in die Entwicklung neuer Produkte zu einem günstigen Zeitpunkt. Große Bruttogewinne verzeichnete das Unternehmen vor allem auch aufgrund der starken Nachfrage nach Laptops und Servern. Besonders stark war die Nachfrage nach Intel-Produkten im dritten Quartal in den aufstrebenden Märkten wie Russland, China und Indien. Die Umsätze in den USA seien eher geringer gestiegen. Analysten sehen in der gestiegenen Bedeutung der aufstrebenden Märkte den Schlüssel für den gesamten Technologie-Sektor. Zeichen für eine nachhaltige Erholung der Technologie-Nachfrage von Unternehmen sieht Intel-Finanzchef Andy Bryant jedoch noch nicht. Die Intel-Umsätze gelten in der Computer-Branche als wichtiger Indikator für die Nachfrage-Entwicklung. Seit mittlerweile zwei Jahren steckt diese in einer schweren Krise, da die Investitionen hauptsächlich aufgrund der weltweiten Konjunkturflaute stark zurückgegangen sind. Nun warten alle gespannt auf Signale, die auf ein Ende der Krise hindeuten könnten. Langsam aber sicher mehren sich aber die Anzeichen für einen Aufschwung.
siju
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16. Letzte Meldungen
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a. Berufstätige Mütter kein Problem für Kinder
Für die meisten Kinder ist die Berufstätigkeit ihrer Mütter völlig okay. 90 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 24 Jahren finden es ganz normal, wenn ihre Mutter arbeitet. Das ergab eine repräsentative Studie des Instituts für Jugendforschung im Auftrag der Frauenzeitschrift "Brigitte". 88 Prozent gaben zwar an, ihre Mutter sei immer da, wenn sie gebraucht werde, allerdings behauptete auch die Hälfte der befragten Jugendlichen, ihre Mutter ständig gestresst zu erleben.
siju
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b. Microsoft und Vodafone arbeiten zusammen
Microsoft und Mobilfunkanbieter Vodafone wollen an der Entwicklung eines gemeinsamen Standards für mobile Internet-Dienste arbeiten. Mit der neuen Technik soll unter anderem die Übertragung von SMS und Abrechnungsdaten zwischen Handys und Computernetzwerken abgewickelt werden. Das gab Microsoft-Gründer Bill Gates auf der Messe Telecom World 2003 in Genf bekannt. Mit dem neuen Standard will man es Software-Entwicklern und Mobilfunkunternehmen leichter machen, neue Mehrwertdienste für Handys und PDAs anzubieten.
siju
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c. Wurstkauf online
Darauf haben wir schon lange gewartet! Ab sofort kann man bei der Stadtmetzgerei Fries aus Bad Orb im Spessart Fleisch und Wurst im Internet bestellen. Die Lieferung der bestellten Ware erfolgt per Paketdienst ins gesamte Bundesgebiet, verpackt in speziellen Thermoboxen mit Trockeneis. Der durchschnittliche Bestellwert soll laut der Metzgerei bei ca. 65 Euro liegen und etwa zwei Prozent des Umsatzes erzielen.
siju
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