Marktanzeiger-News 18/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 18.09.2003/ Ausgabe Nr. 166
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 1.   Sicherheit im Netz
 2.   Telekom senkt die Auskunftsgebühr
 3.   Niemand will die Langzeitarbeitslosen
 4.   Neuer Golf bei Quelle
 5.   Freie Wahl der Krankenkasse für Alle
 6.   Unternehmen trennen sich ungern von ihren PCs
 7.   Gefahr durch Software-Patente
 8.   W-Lan nun auch an der Autobahn
 9.   Schon wieder 600 Arbeitsplätze weniger
10.   Alle Welt ans Netz?
11.   Mehr Geld für die Bildung unserer Kinder
12.   Apple bekämpft Apple
13.   Microsoft fordert Umdenken der Computerindustrie
14.   Letzte Meldungen
15.   Die August-Gewinner vom Marktanzeiger-Gewinnspiel
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1. Sicherheit im Netz
Die Flut der Würmer und Viren war in letzter Zeit größer als jemals zuvor. Lovesan und Sobig waren nicht die letzten. Fast jeder hatte mit dem einen oder anderen Ärgernis so seine Qual. Daher wird es immer wichtiger, sich mit den laufenden Update der Sicherheitsanbieter  zu versorgen. Dies gilt sowohl für den Privat-User und besonders für die User in den Betrieben. Aber gerade dort wird der Sicherheitsbereich immer weiter vernachlässigt. Viele Firmen wollen ihre Ausgaben nicht nur einfrieren sondern zum Teil sogar senken. So hat es zumindest eine Umfrage der Mummert Consulting ergeben. Die Unternehmen wissen nicht wirklich Bescheid über die Folgekosten, die durch einen derartigen Sicherheitsangriff, egal ob durch Würmer, Viren oder eine DOS-Attacke entstehen. Durch die entstehenden Schäden können Kosten von 10.000 und mehr Euros auf einen Betrieb zukommen. Die Preise für eine Sicherheits-Software liegen weit darunter. Ein weiteres Problem sind allerdings auch oft die Mitarbeiter. Diese wissen oftmals wenig über die Sicherheitsrisiken und fühlen sich nicht verantwortlich für die Sicherheit der Unternehmensdaten, da diese häufig als Chefsache angesehen werden.
MaHe

2. Telekom senkt die Auskunftsgebühr
Im Streit mit dem Bundeskartellamt hat die Telekom eingelenkt und ihre Gebühren für die Nutzung von Daten für die Telefonauskunft gesenkt. Somit soll das Verfahren in den nächsten Tagen eingestellt werden. Die Telekom hat ihre Gebühren für Auskunftsdaten rückwirkend zum 1. Januar 2003 von rund 90 Millionen Euro jährlich auf etwa 49 Millionen Euro gesenkt, sagte eine Sprecherin des Bundeskartellamtes. Die Telekom wollte das allerdings noch nicht bestätigen. Da das Verfahren noch nicht endgültig abgeschlossen sei, könne man auch noch nichts zu den Auswirkungen einer solchen Entscheidung sagen. Schließlich erfolge die Berechnung der Gebühren erst am Jahresende. Es wurde jedoch eine Einigung im Grundsatz bestätigt. Der Telefonauskunftsdienst Telegate hatte die bisherigen Nutzungsgebühren als überhöht bezeichnet. Nun rechnet man bei Telegate mit einer deutlichen Kostenersparnis. Die Gebühr pro genutztem Datensatz reduziert sich auf neun Euro-Cent und für das laufende Geschäftsjahr rechnet man mit einem positiven Ergebniseffekt von rund 2,5 Millionen Euro. Obwohl der Streit im Sinne von Telegate beendet worden ist, werden die Kosten im europäischen Vergleich immer noch als zu hoch eingestuft.
siju
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3. Niemand will die Langzeitarbeitslosen
Erneut wird die Diskussion über die Verantwortung für Langzeitarbeitslose zum Thema. Die Kommunen haben noch einmal klargestellt, dass sie nicht bereit sind, in Zukunft die Verantwortung für die Menschen zu übernehmen, die länger als ein Jahr von Arbeitslosigkeit betroffen sind. So hätte es aber die Union am liebsten und die Bundesregierung, so scheint es, würde hier ausnahmsweise gerne den selben Weg einschlagen. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, warnt die Regierung davor, sich "einfach aus der Verantwortung zu stehlen", wie er in einem Interview der Chemnitzer "Freien Presse" sagte. Die Vorstellung, die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen vom Bund auf die Kommunen zu schieben, sei "illusorisch". Er befürchtet, man wolle so letztlich die Kommunen für ansteigende Arbeitslosenzahlen verantwortlich machen. Einer Kooperation zwischen Städten und Gemeinden mit der Bundesanstalt für Arbeit wolle man sich zwar keinesfalls entziehen, jedoch müsse die Hauptzuständigkeit hier weiterhin klar beim Bund liegen.
siju
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4. Neuer Golf bei Quelle
Viele erwarten ihn schon sehnsüchtig! Nun ist bereits einen Monat vor der offiziellen Markteinführung ein regelrechter Preiskampf um den neuen Golf entbrannt. Das Versandhaus Quelle bietet das brandneue Modell seit Montag im Internet zum Verkauf an, und zwar zehn Prozent günstiger als beim Händler. Bei Quelle will man das Angebot nicht begrenzen und hofft auf eine rege Nachfrage. VW sieht das im Moment noch ganz gelassen. Bisher sei noch kein einziges Modell überhaupt beim Händler eingetroffen. Sobald das Angebot vorliege, werde man es genau prüfen, so ein Sprecher des Unternehmens. Ein wenig anders sieht es allerdings bei den Händlern aus, hier macht sich schon eher Besorgnis breit. Man befürchtet, dass die Kunden aufgrund des Quelle-Angebots versuchen werden, bei ihrem Händler einen Rabatt herauszuschlagen. Wer den neuen Golf über das Internet kauft, spart laut Quelle über 2.000 Euro, der Preis soll ab 18.300 Euro betragen. Abgewickelt wird der Verkauf über eine Bayreuther Firma
Carplus.
siju
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5. Freie Wahl der Krankenkasse für Alle
Die Gesundheitsreform und kein Ende in Sicht. Nun heißt es laut einem Bericht der Bild-Zeitung plötzlich, zukünftig solle jeder Bundesbürger frei wählen können, ob er lieber in einer privaten oder gesetzlichen Krankenkasse Mitglied sein möchte. Das gilt auch für Beamte und Selbständige. In dem Entwurf zum Leitantrag der SPD für den Parteitag im November heißt es, "auch gut Verdienende, gesunde und junge Leute dürften sich nicht der Solidarität in der Krankenversicherung entziehen. Man wolle einen Wettbewerb um gute Versorgungsstrukturen und nicht um gute Risiken". So soll in Zukunft jeder Bürger die Möglichkeit haben, sich - unabhängig vom Einkommen - privat zu versichern. Momentan liegt die Grenze für eine Mitgliedschaft in einer Privatkasse bei einem Monatseinkommen von 3.825 Euro. Die SPD verspricht sich von den solidarischen Beiträgen aller Versicherten für das gemeinsame Gesundheitssystem eine Senkung der Krankenkassenbeiträge von zur Zeit durchschnittlich 14,4 Prozent auf unter 13 Prozent. Außerdem sollen auch Mieteinnahmen, Zinsen und Aktiengewinne in die Beitragsberechnung mit einfließen. Die bisher kostenfreie Mitversicherung von Kindern würde dann nicht mehr durch die Beiträge der Versicherten, sondern über Steuergelder finanziert werden.
siju
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6. Unternehmen trennen sich ungern von ihren PCs
Laut einer Studie der Marktforscher von Gartner nutzen viele Unternehmen ihre PCs länger als sechs Jahre und hoffen, dadurch viel Geld zu sparen. Es stellte sich jedoch heraus, dass dies nur selten der Fall ist. Die gesparten Kosten für Neuanschaffungen von PCs wirken sich zwar auf die so genannten total Cost of Ownership (TCO) aus, allerdings entstehen in anderen Bereichen Kosten, je länger ein PC im Gebrauch ist. Dazu zählen nachlassende Produktivität bei den Anwendern, vermehrte Ausfallzeiten und zunehmende Vielfalt an Betriebssystemversionen und Hardware. Gartner empfiehlt somit den Unternehmen, zunächst herauszufinden, welche Kostenarten nicht zur TCO gerechnet werden können. Dann gilt es, zu entscheiden, wo eher gespart werden soll: Bei den Investitionen oder der Produktivität der Mitarbeiter. Für Mitarbeitern, deren Tätigkeitsbereich die gewöhnlichen Aufgaben umfasst, empfiehlt Gartner die Neuanschaffung eines PC nach etwa vier Jahren. Bei Mitarbeitern mit höheren Anforderungen (High Performance User) sollten es nicht mehr als drei Jahre sein. Nur bei Systemen, die konstant die gleichen Aufgaben erfüllen bzw., bei denen nicht regelmäßig neue Anwendungen installiert werden müssen, ist eine Neuanschaffung erst nach fünf Jahren erforderlich.
siju  
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7. Gefahr durch Software-Patente
In einem offenen Brief an das Europaparlament warnt der Internetprovider 1&1 vor der Einführung von Patenten im Software-Bereich. Die EU plant einen Richtlinienentwurf zu diesem Thema. Durch das 1973 verabschiedete Europäische Patent-Übereinkommen wurde beschlossen, dass Geschäftsmethoden im Internet-Bereich ebenso wie  EDV-Programme nicht patentierbare Erfindungen sind. Damit war der Grundstein gelegt für eine wachsende, lebendige Softwareindustrie in Europa. Die Neuerungen auf dem Gebiet der Softwareentwicklung sind selten noch revolutionäre Neuerfindungen, sondern meistens nur folgerichtige Weiterentwicklungen von bestehenden Produkten. Bei 1&1 befürchtet man nun mit der Einführung der Richtlinie zum Patentabkommen einschneidende Nachteile für europäische Software-Unternehmen. Viele der zum Patent angemeldeten "Erfindungen" und am Patentabkommen von 1973 gescheiterten Innovationen sind nach Ansicht von 1&1 gar nicht patentrechtlich schützenswert. Eine Anerkennung als solche hätte nur zur Folge, dass viele Unternehmen selbstverständliche und für alle zugängliche Tools wie z.B. e-Mails etc. nicht mehr benutzen dürften. Auf den Seiten von 1&1 wird genauer auf diese Dinge eingegangen.
MaHe
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8. W-Lan nun auch an der Autobahn
Nachdem die Flughäfen, Bahnhöfe und einige Kaffeehaus-Ketten ihren Kunden den Netz-Zugang mittels W-Lan anbieten, ziehen jetzt auch die Raststätten an den Autobahnen nach. Die Maxi-Gruppe wird ab Ende September ihre derzeit neun Autobahn-Raststätten mit Hot-Spots ausstatten. Der erste wird am 30.09.03 im neuen Maxi-Autohof an der A7 in Malsfeld seinen Dienst aufnehmen. In Zusammenarbeit mit Intel wird die Firma NetCheckIn diesen und alle weiteren acht Autohöfe ans Netz bringen. Bezahlt wird mit Prepaid-Karten, die man vor Ort erstehen kann. Die Preise liegen mit 3,95 Euro pro Stunde noch im akzeptablen Bereich. Allerdings soll es erste Verhandlungen mit Mobilfunk-Anbietern über die Bezahlung über die Handyrechnungen geben. Um die W-Lan-Raststätten auf der Routenplanung mit einzuplanen, sind diese im Internet im Autohof-Verzeichnis abrufbar und besonders gekennzeichnet.
MaHe
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9. Schon wieder 600 Arbeitsplätze weniger
Anfang nächsten Jahres will man bei Motorola in Flensburg 600 Arbeitsplätze abbauen. Verloren gehen die Stellen durch die Verlegung eines Teiles der Produktion nach China. Die verbleibenden 1.200 Mitarbeiter bauen dann hier nur noch die UMTS-Handy's und bearbeiten den Europa-Versand. Das erst 1998 fertig gestellte Werk sollte ursprünglich für 3000 Menschen als Stätte des Broterwerbs dienen. Für die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen erhielt Motorola direkte und indirekte Fördergelder von Land, Kommune, Bund und EU in Höhe von 33 Millionen Euro. Allerdings wurden 500 Arbeitsplätze bei Zulieferern und Partnern geschaffen. Schon im Jahre 2001 sah es schlecht aus für Flensburg, sollte doch da schon das komplette Werk dicht gemacht werden. Dicht gemacht wurde dafür der Standort in Schottland. Dort verloren damals 3000 Leute ihren Job. Wie lange der Standort Flensburg so noch bestehen bleibt, ist also wohl auch nur noch eine Frage der Konjunktur oder auch der Billiglohnländer.
MaHe
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10. Alle Welt ans Netz?
In Genf findet vom 10. - 12. Dezember der erste Weltgipfel für die Informationsgesellschaft statt. Der zweite Teil ist 2005 in Tunis geplant. Ziel dieses Gipfels ist es unter anderem, bis zum Jahr 2005 allen Krankenhäusern und Universitäten weltweit, Zugang zur internationalen Kommunikation und Zugriff auf weltweite Information zu bieten. Bis zum Jahr 2010 soll dann wirklich jedes Dorf, jede Schule mittleren Bildungsniveaus und jedes Gesundheitszentrum einen Zugang zu nationalen Radiosendern, Telefon oder Internet haben. Der Zugang zur bunten Welt des Fernsehens soll bis 2015 jedem Menschen auf diesem Planeten möglich sein. Auch sollen bis 2010 die technischen Möglichkeiten gegeben sein, dass jeder in seiner Sprache das WWW nutzen kann. Weitere Themen des Gipfels sind die Sicherheitsprobleme und der Umgang mit den persönlichen Daten der User. Nach Auskunft der Internationalen Organisation für Telekommunikation, Ausrichterin des Weltgipfels, ist es an der Zeit, den Unterschied zwischen armen und reichen Ländern gerade in diesem Bereich zu schließen. Die Kluft zwischen denen, die Zugang zur digitalen Welt haben und denen, die ihn nicht haben, verschärft auch die anderen Unterschiede. Es ist nur schwer vorstellbar, dass es in einer Welt, wo schon Kindergartenkinder ein eigenes Handy haben, es noch Millionen von Menschen gibt, die keine Möglichkeit der Kommunikation mittels "normaler" Telefone haben.
MaHe
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11. Mehr Geld für die Bildung unserer Kinder
Die PISA-Studie hat es an den Tag gebracht: Unsere Kinder lernen zu wenig und hier wurde lange Zeit am falschen Ende gespart. Nun setzt man beim Bundesministerium für Bildung und Forschung auf das schon lange von engagierten Eltern und Lehrern geforderte Zugpferd "Ganztagsschule". Während weltweit überwiegend in Ganztagsschulen unterrichtet wird und das mit guten Erfolgen, waren diese in Deutschland bisher eher uninteressant für die Verantwortlichen für Bildung. Jetzt unterstützt man mittels des Investitionsprogramms "Zukunft Bildung und Betreuung" den Aufbau von etwa 10.000 Ganztagsschulen bundesweit. Insgesamt sollen vier Milliarden Euro im Grundschul- und Sekundarbereich I in den Jahren 2003- 2007 investiert werden. Dieses Geld wird mittels eines transparenten Schlüssels auf die Bundesländer verteilt. Das Ministerium sieht dieses Förderprogramm als wichtigen Anstoß für eine höhere Qualität angesichts der immer größeren Probleme im Bildungswesen. Zu groß ist der Unterschied durch die soziale, ethnische und finanzielle Situationen bei den Schülern und ihren Familien. Zudem erhofft man sich eine bessere Förderung von begabten Kindern aus besagten, benachteiligten Familien. Die Ganztagsbetreuung von Schulkindern soll auch den Wiedereinstieg in die Eltern-Berufstätigkeit fördern. In welche Arbeitsplätze, wurde allerdings nicht erwähnt. Solange an der Bildung gespart wird und diese Schulform nicht für alle Kinder zum Standard wird, werden sich auch die Ergebnisse der PISA-Studien nicht deutlich bessern.
MaHe
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12. Apple bekämpft Apple
Bereits zum dritten Mal hat die britische Plattenfirma Apple Records den amerikanischen Comuterhersteller Apple verklagt. Beatles-Vermarkter "Apple Corps" wirft dem Computerkonzern vor, sich mit der Gründung der Musikbörse iTunes und der Verbreitung des Abspielprogramms iPod nicht an früher getroffene Abmachungen zu halten. Eigentlich hatte sich das Computerunternehmen vertraglich darauf festgelegt, nicht ins Musikgeschäft einzusteigen. Über iTunes können Besitzer eines Apple-Rechners aber seit kurzem legal Songs oder ganze CDs aus dem Internet herunterladen und das wird auch fleißig genutzt. Laut Apple sollen seit der Gründung vor vier Monaten rund zehn Millionen Songs herunter geladen worden sein.
Das erste Mal verklagte die Plattenfirma der Beatles den Computerhersteller kurz nach der Gründung wegen Verletzung des Namensrechts. Etwas später war man dann wenig begeistert, als die ersten Macintosch-Rechner mit Lautsprechern ausgestattet wurden. Es heißt, dass sich die beiden Parteien erneut außergerichtlich geeinigt haben. Insider schätzen, dass Computer-Apple inzwischen an die 50 Millionen Dollar Geldstrafe an Apple Corps gezahlt hat.
Übrigens soll es zum Ende diesen Jahres auch mit Windows-Computern möglich sein, den Online-Musikshop von Apple zu nutzen.
siju
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13. Microsoft fordert Umdenken der Computerindustrie
Nach den jüngsten weltweiten Attacken auf unsere Rechner durch Blaster & Co, soll nun die Computerindustrie ihre Haltung gegenüber der IT-Sicherheit neu überdenken. So sieht es zumindest Microsoft-Chef Steve Ballmer. Er meint, Sicherheitsprobleme müssten die IT-Branche zu einem Innovationsprozess herausfordern. Ballmer sprach am Montag vor dem Churchill Club, einer Versammlung von Geschäftsleuten aus dem Silicon Valley. Er sieht in den massiven Sicherheitsproblemen der Vergangenheit eine Chance für die Computerindustrie, grundlegende Änderungen zu schaffen. Man könne zwar wenig gegen die Existenz der Hacker oder Saboteure unternehmen, jedoch müsse man alles daran setzen, die Viren zu stoppen, bevor ein System infiziert wird. Das heißt, laut Ballmer sollte die gesamte Konzentration darauf verwendet werden, ein "Schild" gegen Viren, Würmer und Hackerangriffe zu entwickeln, statt wie bisher, Lösungen zum Entfernen von Viren oder Patches zu entwerfen. Mit anderen Worten: Das Kind soll in Zukunft daran gehindert werden, überhaupt in den Brunnen hineinzufallen. Bei Microsoft will man sich nun verstärkt diesem technischen Bereich widmen. Ballmer appellierte allerdings auch noch einmal an die Verantwortung der User, ihre Rechner immer auf den höchsten Sicherheitsstand zu bringen. Extra hierfür wurde jetzt von Microsoft eine IT-Sicherheitsinitiative gestartet. Der User soll über die Notwendigkeit der Installation von Sicherheits-Tools und Patches informiert werden, die die Verbreitung von Viren eigentlich verhindern sollen.
siju
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16. Letzte Meldungen
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a. D-Mark bleibt in den Köpfen
Obwohl wir nun schon seit mehr als eineinhalb Jahren mit dem Euro zahlen, tun sich viele immer noch schwer mit der neuen Währung. Und das nicht nur in Deutschland. Hierzulande kalkulieren 86 Prozent nach wie vor in D-Mark. Übertroffen werden wir nur noch von den Franzosen ( 93 Prozent ) und den Belgiern ( 91 Prozent ). Etwas leichter haben sich scheinbar die Italiener und Spanier an den Euro gewöhnt, hier sind es nur noch 75 Prozent, die instinktiv umrechnen.
siju
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b. Staumeldungen online
Der Internet-Suchdienst Abacho hat ein Herz für Autofahrer. Ab sofort erhält man hier die ständig aktualisierten Staumeldungen der deutschen Autobahnen. Sehr sinnvoll: Der Nutzer erfährt ebenfalls, wann die Meldung eingegangen ist und wodurch der Stau verursacht wurde.
siju
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c. Vorsicht mit so genannten R-Gesprächen
Die in letzter Zeit in Mode gekommenen R-Gespräche können zur bösen Kostenfalle werden. Davor warnen die Verbraucherschützer. Die Werbung dafür ist es, was die Verbraucherschützer zusätzlich auf die Palme bringt. In diesen Werbungen ist häufig von "kostenlosem Telefonieren" die Rede. Das entspricht nicht den Tatsachen, da ja derjenige, der den Anruf entgegen nimmt, dafür zahlt. Und das, je nach Anbieter, nicht gerade wenig. Die Preise variieren zwischen 24 Cent und 1,50 Euro pro Minute.
MaHe
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