Marktanzeiger-News 16/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 21.08.2003/ Ausgabe Nr. 164
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 1.   eBay sorgt für Lebensunterhalt
 2.   Bus und Bahn - Ja, aber Auto? - Nein!
 3.   Abwechslung bei Ballerspielen
 4.   Karriere oder Gesundheit?
 5.   Gibt es auch nette Würmer?
 6.   Schluss mit dem Telefon-Nepp
 7.   Niedersachsen in Vorbildfunktion
 8.   Keine rosa Aussichten?
 9.   Mit dem Telefon zur Website
10.   Back-to-School bei Norma
11.   Firmen sparen an Sicherheit im IT-Bereich
12.   Ist "Lovesan" schuld am Stromausfall
13.   Messe für interaktives Spielen in Leipzig
14   Internet statt Scheidungs-Anwalt
15.   Neues Computersystem für die Polizei gestartet
16.   Letzte Meldungen
17.   Die Juli-Gewinner vom Marktanzeiger-Gewinnspiel
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1. eBay sorgt für Lebensunterhalt
Angeblich bestreiten laut Frankfurter Allgemeine Zeitung in Deutschland mehr als 10.000 Menschen ihren Lebensunterhalt ausschließlich durch Geschäfte über das Internet-Auktionshaus Ebay. Dabei beruft sich die Zeitung auf Aussagen der Geschäftsführung von Ebay Deutschland. Die 5.000 so genannten Powerseller beschäftigen teilweise sogar Angestellte. Powerseller kaufen ihre angebotenen Waren meistens günstig bei Großhändlern ein und versteigern diese dann mit Gewinn bei Ebay. Bisher erzielte Ebay Deutschland den Großteil seines Umsatzes vorwiegend durch Privatleute und kleine Gewerbetreibende. Professionelle Händler machten nur einen Anteil von fünf Prozent am Gesamterlös aus, so der Vorsitzende der Geschäftsführung, Philipp Justus. Der Anteil der Powerseller wächst jedoch kontinuierlich, da diese Art des Verkaufes sich als äußerst lukrativ erweist. Angeboten werden mittlerweile auch immer mehr Direktimporte aus Asien, außerdem gibt es viele Fachhändler, die Ebay zusätzlich zu ihrem Ladengeschäft als zweite Einnahmequelle nutzen. Eine weniger erfreuliche Nebenerscheinung des Online-Handels ist zweifelsohne die Zunahme an angebotenem Diebesgut. Dieses lässt sich leider häufig unbemerkt absetzen. 
Abschließend noch ein paar interessante Zahlen: Ebay-Kunden waren im letzten Quartal zu 17 Prozent am Umsatz, den die Post mit Paketen macht, beteiligt. Insgesamt besuchten mehr als 14 Millionen Menschen die Ebay -Homepage.
siju

2. Bus und Bahn - Ja, aber Auto? - Nein!
Eine neue Entwicklung gibt es in Bezug auf die Kürzung der Entfernungspauschale. Nach Aussage eines Sprechers des Finanzministeriums sollen von diesen Kürzungen nur Autofahrer betroffen sein.
Das sähe in der Realität so aus, dass die Finanzämter keine Fahrten zur Arbeit unter 20 km anerkennen, aber die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel könnten weiterhin geltend gemacht werden. Diese unterschiedliche Klassifizierung würde man aus umweltpolitischen Gründen vornehmen, so das Ministerium.
Diese Planung wurde umgehend kritisiert. Verkehrsminister Stolpe, SPD, wies darauf hin, dass nicht in allen deutschen Regionen ein ausreichender öffentlicher Personennahverkehr zur Verfügung steht. Es wäre dort keine Gleichbehandlung der Steuerzahler gegeben.
D. Ondracak, Vorsitzender der Steuergewerkschaft, befürchtet, viele Arbeitnehmer würden zu unehrlichen Mitteln greifen, also Auto fahren und Bus und Bahn beim Finanzamt angeben. Die Kontrollinstanz könnte dann ja wieder ein Ministerium sein in dem weitere 5.000 Beamte ihren Dienst tun...., so bekommt man die Arbeitslosen eben auch von der Strasse.
ka
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3. Abwechslung bei Ballerspielen
Wer gerne Ballerspiele spielt und sich schon öfter über die ewig gleiche Ausstattung geärgert hat, dem sei hiermit XIII von UBI Soft Entertainment ans Herz gelegt. Das Spiel besticht durch seine im Comic-Stil gehaltene Grafik. Das bedeutet, dass auch der Text teilweise in Sprechblasen erscheint. Aber auch die Handlung unterscheidet sich von den meisten anderen Spielen dieses Genres. Wie in jedem guten Ballerspiel gibt es hier natürlich auch ein ansehnliches Waffenarsenal, das von der Armbrust über das Wurfmesser bis zur M60 reicht.
Besonders beeindruckend ist die Grafik. Die mittels Cel-Shadings erstellte Comic-Atmosspähre wurde mit der neuen Unreal-Engine erstellt und dadurch ruckelt und wackelt sie nicht. Mit viel Liebe wurde das ganze sehr schön mit vielen kleinen Dingen ausgestattet. Überzeugend auch der realistische Sound bei den Waffen, und sogar bei der Fortbewegung der Helden klingt es nicht immer gleich. Der Titelheld wird übrigens von Ben Becker gesprochen und auch der Rest der Protagonisten hat namhafte Synchronsprecher aufzuweisen.
Das da jemand mit viel Liebe bei der Sache war, als das Spiel entwickelt wurde, wird  beim Tod des Helden besonders deutlich. Wird der getroffen und stirbt, wird das Bild augenblicklich unscharf und das Bild verwischt ins Rot. Zum weinen schön.
Das Spiel erscheint am 30.08 und ist für alle Window-PCs geeignet. Leider war der Preis noch nicht zu erfahren.
MaHe
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4. Karriere oder Gesundheit?
Man soll es kaum glauben, aber außer den negativen Auswirkungen auf die Gesundheit soll regelmäßiger Alkoholgenuss sich positiv auf die persönlichen Finanzen auswirken, jedenfalls wenn sie die Getränke zusammen mit ihren Vorgesetzten und Kollegen zu sich nehmen. Das behaupten jedenfalls schottische Wissenschaftler von der University of Stirling.
D. Bell und seine Kollegen befragten über 16 000 Personen im Alter von 45 Jahren. Sie fanden heraus, dass Arbeitnehmer, die regelmäßig zusammen in die Kneipe gehen, ca. 17 % mehr verdienen als die Kollegen, die sich nicht daran beteiligen. Das gemeinsame Trinken fördere den sozialen Kontakt, baue Schranken ab und wirke sich positiv auf die Karriere aus. So die Forscher. Selbst die Kneipengänger, die zu tief ins Glas schauen, verdienen noch mehr als die Abstinenzler.
Eine Studie dieser Art wäre auch in Deutschland interessant, zumal die Trinkgewohnheiten der beiden Länder recht unterschiedlich sein sollen.
ka
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5. Gibt es auch nette Würmer ?
Anscheinend sind Würmer nicht immer nur bösartig, auch wenn die meisten von ihnen nur auf der Welt sind, um den "gemeinen" User zur Weißglut zu bringen. Beim SANS Institut ( befasst sich mit Sicherheitsanalysen) wurde im so genannten Stormcenter (einer Protokoll-Website) ein verstärktes Aufkommen von ICMP-Datenpaketen registriert. Das deutet auf Wurmaktivitäten hin. Bei NACHI, so heißt der Wurm, scheint es sich um einen intelligenten Ableger dieser Spezies zu handeln. 'Nachi' sucht und löscht die Datei Msblast.EXE und installiert dann den Microsoft-Patch, der vor neuen Würmern schützt. Im nächsten Jahr entfernt er sich dann selbst aus dem System. Allerdings hat der Wurm ein kleines Problem mit den Updates, die er mit sich führt. Er kann zwar das chinesische, koreanische und englische Windows patchen. Die Sprachen des alten Europa aber spricht er offensichtlich noch nicht. Auch für 'Lovesan' gibt es offensichtlich einen Gegenwurm. Dieser arbeitet nach dem selben Prinzip wie 'NACHI' und hört auf den hübschen Namen W32.WELCHIA. Virenkiller mit den neuesten Updates entfernen den Wurm sofort und nur ein Windows-Sicherheitsupdate verhindert einen erneuten Befall durch 'Nachi' und Konsorten.
Nach den vielen Wurm- und Virenattacken der letzten Tage hat Microsoft nun angekündigt, dass es bei der nächsten Windowsversion eine automatische Update-Funktion geben werde, die nicht mehr ausschaltbar sei. Diese Funktion gibt es auch bei WindowsXP, hier ist es aber dem User überlassen ob er sie einschaltet oder nicht. Grund war auch, dass viele Leute den von Microsoft zur Verfügung gestellten Patch nicht benutzt hatten. Microsoft hatte per e-Mail alle Kunden auf den Patch hingewiesen.
MaHe
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6. Schluss mit dem Telefon-Nepp
Ab sofort sollten wir Verbraucher vor den unseriösen 0190ern und 0900 Nummern sicherer sein. Gleich nach der Bekanntgabe im Bundesgesetzblatt trat das neue Gesetz zum Schutz der Verbraucher in Kraft. In diesem Gesetz sind u.a. Bestimmungen zum Schutz vor Missbrauch und zur besseren Übersicht über die Preise festgelegt.
Ab sofort haben die Verbraucher einen Anspruch auf die Bekanntgabe des Telefonnummer-Inhabers, also um welchen Anbieter es sich handelt. Surfverbindungen werden automatisch nach 60 Minuten getrennt. Der Minutenpreis von 2,00 Euro darf nicht überschritten werden und ein Zeitblock kostet maximal 30,00 Euro.
Bleibt abzuwarten, welche 'Lücke' jetzt wieder gesucht - und gefunden wird.
ka
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7. Niedersachsen in Vorbildfunktion
Seit dem 05.06.2000 existiert der Verein "n-21: Schulen in Niedersachsen online". Dem Verein gehören das Land Niedersachsen, Wirtschaftsverbände, kommunale Spitzenverbände und diverse weitere Gruppen an. Ziele des Vereins sind u.a. die Intensivierung der Ausbildung von Lehrern und Schülern im Medien- und IT-Bereich, Verbreitung der Internetnutzung für breite Bevölkerungsgruppen und damit eine Veränderung der Lernkultur. Dafür sollen z. B. alle Schulen mit Internetanschlüssen und PCs ausgerüstet werden. Das Land Niedersachsen investierte seit 2001 fast 40 Mill. Euro in die Online-Projekte.
Im August 2002 startete das Projekt: '1000 mal 1000: Notebooks im Schulranzen'. (Initiator war die SPD). Jetzt möchte Niedersachsen die Aufnahme eines Kredites bei der Norddeutschen Landesbank absichern, um den Kauf von 1.000 Notebooks zu ermöglichen. Ein zinsloses Darlehen wurde bereits zugesagt. Die Eltern sollen einen Kostenanteil von 1.000 Euro tragen, einkommensschwache Familien können einen Kostenzuschuss beantragen. Zum jetzigen Zeitpunkt beteiligen sich die Stadt Salzgitter und die Landkreise Lüneburg, Wittmund und Goslar an diesem Projekt. Ziel ist es, in diesen Regionen innerhalb von vier Jahren alle 7. Klässler mit einem eigenen Notebook auszustatten.
Der Kultusminister B. Busemann von der CDU verkündete, dass Niedersachsen sich nicht weiter an Finanzierungen der n-21-Projekte beteiligen kann, hinsichtlich der knappen niedersächsischen Finanzlage. Er hofft auf eine umfassendere Einbeziehung privater Sponsoren.
ka
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8. Keine rosa Aussichten?
Wieder ist das BIP (Bruttoinlandsprodukt) gegenüber dem Vorquartal gefallen (um 0,1 Prozent). Das hat das Statistische Bundesamt, Wiesbaden, letzte Woche bekanntgegeben.
K. Zimmermann, Chef des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) ist der Meinung, dass sich die Konjunktur erst im letzten Quartal 2003 langsam erholt. Für ihn bedeutet das eine weitere Steigerung der Arbeitslosenzahl, Herr Zimmermann rechnet mit mehr als fünf Millionen Erwerbslosen im Laufe des Jahres 2004. Er sieht die Einführung der Strukturreformen anfangs als hemmend für die deutsche Wirtschaft, danach erst fällt die Arbeitslosenzahl.
ka
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9. Mit dem Telefon zur Website
Wer kennt das nicht: Da versucht man krampfhaft jemanden per Telefon zu erreichen und dort ist besetzt oder keiner geht ran. Es ist aber wichtig, den anderen zu erreichen. Schön wäre es, wenn die Technik uns dann alle Möglichkeiten der Kontaktaufnahme von SMS über Fax bis zur Internetadresse anbieten würde. Wie das gehen soll? ENUM macht's möglich bzw. soll es möglich machen. ENUM bedeutet so viel wie Electronic Numbering und soll die Spitzen-Kommunikationsplattform der nächsten Jahre werden. Fraglich ist nur, ob die Anbieter nach der UMTS-Pleite noch Spass daran haben, sich schon wieder auf eine neue Technologie einzulassen. Bei ENUM handelt es sich um einen internationalen Standard, der aus Telefonnummern Internetadressen macht. Jeder soll dabei unter seiner Webadresse eingeben können, was mit eingehenden Telefonanrufen zu geschehen hat und in welcher Reihenfolge dabei die anderen Geräte wie Handy, Fax und E-Mail-Adresse stehen können. Das würde bedeuten: eine Telefonnummer für alle Zwecke.
Den Vertrag über den Testbetrieb haben die Internet-Domain-Verwaltungsgesellschaft DENIC und die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation schon unterschrieben. In diesem Testbetrieb sollen die Telefonanbieter, Internetprovider und Soft- und Hardwarehersteller ihre Dienste und Geräte für diese Technologie überprüfen, neue entwickeln und ein Verfahren für den Massenbetrieb und die Autorisierung der Nutzer entwickeln. Das Ganze wird nur zum Erfolg führen und kann nur dann funktionieren, wenn die betroffenen Anbieter zusammen arbeiten und dabei auch die Kunden des anderen im Blick behalten.
MaHe
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10. Back-to-School bei Norma
Ab dem ersten September gibt es unter diesem Namen beim Lebensmittel-Discounter Norma ein Rechner-Paket zu kaufen. Das Paket besteht aus einem Athlon-PC mit einem XP 2600+  Prozessor, einem nForce2 Mainboard und einer 80 GByte Western Digital Festplatte. Zudem ist der Computer mit einem DVD-Brenner und einem DVD-Laufwerk von LiteOn und einer GeForce4 MX Grafikkarte ausgerüstet. Ebenso selbstverständlich sind Modem- und Netzwerk-Anschluss. Als Betriebssystem ist WindowsXP Home vorinstalliert. Als Extra auf CD gehören dazu noch: StarOffice, CorelDraw Essentials, Norton Antivirus 2003 von Symantec, ein Routenplaner von Marco Polo und eine Spiele-Sammlung.
Zu dem Paket gehören noch: ein 15 Zoll TFT Bildschirm von Yakumo, der Multifunktionsdrucker X1150 von Lexmark ( druckt, scant, faxt und kopiert) und selbstverständlich auch Maus und Tastatur.
Das ganze Paket ist für 999 Euro zu haben.
Chip Online berichtet ebenfalls über das Angebot und hat das Ganze auch schon als brauchbar aber nicht als den Renner eingestuft. Die einzelnen Komponenten liegen nicht im oberen Bereich. Also brauchbar für den Anfänger oder Neu-Einsteiger, aber höheren Ansprüchen von Nutzern, die schon mit Rechnern arbeiten oder gearbeitet haben, wird er nicht genügen.
MaHe
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11. Firmen sparen an Sicherheit im IT-Bereich
Die Beratungsfirma Ernst & Young hat 1.400 Firmen in insgesamt 66 Ländern bezüglich der Sicherheit ihrer Datennetze befragt. Das Ergebnis ist ziemlich überraschend, gerade im Hinblick auf die Computerviren, die gerade wieder intensiver ihr Unwesen im Internet treiben. Ein Drittel der befragten Unternehmen gab an, auf einen eventuellen Angriff auf ihre Computersysteme nur unzureichend reagieren zu können. Zwar halten 90 Prozent IT-Sicherheit durchaus für wichtig, gespart wird aber trotzdem gerne in diesem Bereich. Für 55 Prozent sind dafür Budget-Beschränkungen der Grund nicht genügend in ihre IT-Sicherheit zu investieren. Dabei sind die meisten Unternehmen angeblich auf große Katastrophen vorbereitet. Schwachpunkte seien eher kleinere Gefahren, wie beispielsweise der Diebstahl geschützter Informationen oder Angriffe durch Computer-Viren und -Würmer. Gespart wird insbesondere an der IT-Fortbildung der Mitarbeiter, lieber schaffen die Firmen einfach nur neue Sicherheitstechnik an. Das ist ja auch wesentlich kostengünstiger?!?!
siju
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12. Ist "Lovesan" schuld am Stromausfall?
Noch immer ist nicht hundertprozentig klar, was genau die Ursache für den Stromausfall war, der einen Großteil der USA und Kanadas letzte Woche kurzfristig ins Chaos stürzte. Nun wird sogar über einen Zusammenhang mit dem Computerwurm 'Lovesan' bzw. 'Blaster' spekuliert, der zur Zeit ebenfalls für eine Menge Aufregung sorgt. Zahlreiche Stimmen im Internet behaupten, der Virus könne der Grund für den gigantischen Blackout in Nordamerika gewesen sein. Sämtliche Computersysteme, die im Falle eines Falles defekte Kraftwerke in den USA vom Stromnetz abkoppeln sollen, basieren auf  einer Microsoft-Technik. Das angeblich aufgrund eines Blitzeinschlages ausgefallene Kraftwerk nahe der Niagarafälle, soll, wie alle Kraftwerke in den USA, an ein zentrales Verbundnetz-Zentrum angeschlossen sein. Dieses sorgt dafür, dass die betroffenen Versorgungsgebiete möglichst schnell vom Netz abgekoppelt werden, damit andere angeschlossene Kraftwerke nicht ebenfalls zusammenbrechen. Genau das funktionierte hier aber leider nicht! Somit erhöhte sich die Netzlast für die anderen Kraftwerke, welche sich dann zum Schutz vor Überlastung, ihrerseits vom Netz hätten abkoppeln sollen. Ist 'Lovsan' vielleicht tatsächlich Schuld an diesem Totalausfall, indem der Virus durch seine ständigen Neustarts und Abstürze der befallenen Rechner die Kommunikation zum Erliegen brachte? Das ausgefallene Niagara-Kraftwerk jedenfalls soll Referenzkunde des Softwareunternehmens Northern Dynamics sein, welches wiederum mit der von Microsoft entwickelten Prozesskontrolltechnik OPC arbeitet. Aber genau das ist die Technik, die unter Windows über jenes Sicherheitsloch verfügt, welches der Wurm ausnutzt. Experten des staatlich geförderten US-Instituts für Internet-Sicherheit CERT wiesen jedoch einen Zusammenhang zwischen Stromausfall und Computer-Virus entschieden zurück.
siju
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13. Messe für interaktives Spielen in Leipzig
Deutschlands einzige Messe für interaktives Spielen öffnet vom 21. bis 24. August in Leipzig ihre Pforten. Die "Games Convention" dürfte vor allem junge Leute anlocken. Schon im letzten Jahr kamen tausende begeisterte "Spieler" auf das Leipziger Messegelände, um auf insgesamt 40.000 Quadratmetern an unzähligen Konsolen- und PC-Spielautomaten ihrer Leidenschaft ausgiebig nachzugehen. Rund 170 Aussteller haben sich angesagt und wollen den überwiegend jugendlichen Besuchern Anregungen geben, wofür diese ihr Taschengeld sparen sollen. Angemeldet haben sich unter anderem Nintendo, Konami, Acclaim, Microsoft, Ubi Soft und Atari. Natürlich wird es auch wieder jede Menge Gewinnspiele geben. Bei der Firma Sony zum Beispiel kann der Beste an der PS2-Konsole einen Urlaub für sechs Personen im Robinson-Club gewinnen. Die Messe ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 10 bzw. 7 Euro. Für alle Spiele-Verrückten gilt also: Nix wie hin !!!
siju
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14. Internet statt Scheidungs-Anwalt
Jeder, der schon mal vor den Scherben einer Ehe stand, kennt das Problem: Man rennt zum Anwalt, muss Berge von Papier ausfüllen, es dauert ewig lange und kostet viel, viel Geld. Schön für den, der in Amerika wohnt. Dort ist die Scheidung an sich schon kein Problem und wesentlich billiger und jetzt wird das Ganze noch einfacher und noch billiger.
Unter so freundlichen Namen wie "Scheidungszauberer" oder "Lückenloser Fall" gibt es Internetseiten von Anwälten, die per Internet-Formular die Scheidung vorbereiten und dem Antragsteller auch noch beim Ausfüllen behilflich sind. Das Beste daran ist zudem der Dumpingpreis von knapp 350 Dollar.
In Deutschland wird das durch den Anwaltszwang bei Scheidungen auch bei der beratungsarmen Online-Antragstellung nicht günstiger. Nur die Rennerei, der Zeitaufwand wird weniger. Auch bei der einvernehmlichen Scheidung ändert sich nichts an den Kosten, der BRAGO (Rechtsanwaltgebührenordnung) sei Dank.
Anwälte die ihre Dienste zu weniger Gebühren anbieten, lassen einfach nur Tätigkeiten aus, die sonst auch noch bezahlt werden müssten.
MaHe
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15. Neues Computersystem für die Polizei gestartet
Das veraltete Polizei-Fahndungssystm "Inpol" hat ausgedient. Die Umstellung auf den neuen bundesweiten Rechnerverbund "Inpol-Neu" geht planmäßig vonstatten und soll im Laufe dieser Woche abgeschlossen sein. Das gab jetzt die Sprecherin des Bundeskriminalamts in Wiesbaden bekannt. Das neue Auskunfts- und Fahndungssystem der Polizei soll allmählich das alte, noch aus den 70er Jahren stammende, System ablösen. Ursprünglich war der Start von "Inpol-Neu" bereits für April 2001 geplant gewesen, dann allerdings schon im Probelauf gescheitert. Das System brach komplett zusammen und verursachte damals einen Schaden von geschätzten 60 Millionen Euro. Daraufhin wurde vom BKA ein neues, überarbeitetes System entworfen, das von einigen Ländern bereits seit ein paar Monaten erfolgreich getestet wird. Bei den alten Systemen musste umständlich und zeitaufwendig in verschiedenen Dateien nach Straftätern, Kriminalakten, Haftstrafen oder Tatwerkzeugen gesucht werden. Mit "Inpol-Neu" soll alles nun viel einfacher sein. Von 270.000 Abfragestellen aus kann die Polizei nach Tätern, Beweisstücken und vor allem Beziehungsgeflechten suchen und das so einfach wie beim Surfen im Internet. Neben allen 16 Bundesländern sind dann auch der Bundesgrenzschutz, Zollkriminalamt und das BKA selbst an das neue System angeschlossen.
siju
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16. Letzte Meldungen
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a. Konkurrenz für Gameboy
Der finnische Handyhersteller Nokia will im Oktober sein Spielgerät N-Gage auf den Markt bringen. Deshalb wurde jetzt für die Entwicklung eigener Online-Spiele die Sega-Tochter Network Application Package  (SNAP) übernommen. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht genannt. Nokia will mit dem geplanten Spielgerät zur ernsthaften Konkurrenz für Nintendos Gameboy werden. Warten wir es ab.....
siju
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b. Sparen, sparen, sparen,
zumindest am Ende der Kette. Dort, wo es bei den meisten kaum noch geht (schließt man die Drückeberger und Simulanten aus), soll noch mehr gespart werden. Langzeitarbeitslose, die das Arbeitslosengeld II erhalten, sollen zukünftig ihre Unterhaltsansprüche gegenüber Dritten geltend machen. Das können auch die Eltern oder die Kinder... sein. Diese sollen dann für den Unterhalt der Nichtarbeitenden sorgen - und die Sozialleistungen können gestrichen werden.
ka
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c. Kaufradio? Was ist das?
Wer in Berlin wohnt und über das Digitale Netz Radio hört und fernsieht, weiß es vielleicht schon. Alle anderen wissen es gleich. Kaufradio ist das gleiche wie Einkauf-Shows im Fernsehen. Alle vorgestellten Produkte können über die Website des Senders bestellt werden. Zwischendurch gibt es so "nebensächliche" Dinge wie Deutschland- und Weltnachrichten und sogar Musik aus den letzten fünf Jahrzehnten. Bei entsprechendem Erfolg will der Betreiber auch über Antenne gehen.
MaHe
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d. Sicherheitslücke bei eMule
Auf der Maillingliste Full-Disclosure warnen die Spezialisten von e-matters auf eine Sicherheitslücke bei eMule hin. Die besonderen Eigenheiten des Filesharing-Programms machen es Eindringlingen leichter, als es für 'Blaster' war, bei Windows einzudringen. Schnell haben die Macher von eMule reagiert und haben bei der seit dem Wochenende veröffentlichten Version 0.30a alle Fehler bereinigt. Wer sicher gehen will, dass er Wurmfrei arbeiten kann, oder überlegt, ob er eMule downloaden soll, sollte auf jeden Fall auf diese Version zugreifen.
MaHe
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