Marktanzeiger-News 15/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 07.08.2003/ Ausgabe Nr. 163
-
Sehr geehrte Damen und Herren, hallo lieber Leser,  
Sie erhalten heute wieder wunschgemäß den kostenlosen, 14-täglichen "Marktanzeiger-News". Wir versenden die heutige Ausgabe an ca. 280.000 Leser. Als Abonnent bzw. Leser nehmen auch Sie wieder an der Monats-Verlosung von zur Zeit 15 Gewinnen im Gesamtwert von 2.000 Euro teil.
Wir danken für Ihr Vertrauen!
-
                                                                        < Anzeige - der Wochentipp >
Warum verdienen Sie nicht mehr Geld?

Wieso sind Sie mit weniger Einkommen zufrieden, wenn Sie mehr erreichen könnten? 
Wir suchen Teampartner die mit unserer Unterstützung mehr finanzielle 
und auch persönliche Freiheit erreichen möchten!

Informieren Sie sich auf unserer Homepage: http://karriere.adwheel.info/

-
Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt, Telekommunikation und "rund ums Internet"
 
 1.  Warnung vor neuem Wurm
 2.  Wenn einer langsam ist, sind es alle
 3.  Woodstock für Computer-Freaks
 4.  Eigenes Internet -Portal für Deutsche Filme
 5.  Handy weg am Steuer
 6.  Einheitliches Datensystem bei der Polizei
 7.  E-Learning ist angesagt
 8.  Linux nicht schlechter als Windows XP
 9.  Telefonieren wird immer billiger
10.  Neues von der Download-Front
11.  Geänderte Fragestellung!
12.  Wer summt, bekommt seine Wunschmelodie
13.  Neue Einsparungsmaßnahmen bei Arbeitslosen geplant
14  Was den Schülern recht ist...
15.  Die 'Hitliste' der Erwerbslosigkeit
16.  Letzte Meldungen
17.  Die Juli-Gewinner vom Marktanzeiger-Gewinnspiel
=====================================
-
1. Warnung vor neuem Wurm
Mehrere bekannte Antiviren-Firmen warnen mal wieder vor einem neuen äußerst gefährlichen Wurm, der seit kurzem im Internet sein Unwesen treibt. W32.Mimail soll im Posteingang als E-Mail erscheinen und als Nachricht des Systemadministrators getarnt sein. Die E-Mail trägt die Betreffzeile: "Your Account" und enthält als Anlage die Datei "message.zip". Der Wurm verschickt sich selbst an alle auf der Festplatte befindlichen E-Mail-Adressen, Inhalte von bestimmten Fenstern auf der Desktop-Oberfläche werden an verschiedene E-Mail-Adressen geschickt. Laut Antivirus-Firma F-Secure nutzt W32.Mimail in beiden Fällen eine integrierte SMTP-Engine. Auch andere Unternehmen wie Network Associates und Symantec warnen vor der extrem schnellen Verbreitung des Virus. Dieser nutzt ein bekanntes Sicherheitsloch in Outlook. Die Antiviren-Firmen haben bereits gehandelt und Updates für ihre Softwarepakete zur Verfügung gestellt, mit denen sich der Wurm entfernen lässt. Software-Riese Microsoft hatte schon im April einen entsprechenden Patch auf den Markt gebracht.
siju

2.Wenn einer langsam ist, sind es alle
Das französische Institut für Mathematik und Informatik (IMAG) in Grenoble hat herausgefunden, dass eine "lahme Ente" die Schnelligkeit aller anderen Benutzer reduziert. Schuld daran ist das Access-Protokoll des zur Zeit üblichen WLAN-Standards 802.11b. Der Benutzer mit der geringsten Übertragungsrate bestimmt das Tempo aller anderen Anwender. Das so genannte Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance (CSMA/CA)-Protokoll reguliert dann die Übertragungsrate aller eingeloggten User im Netzwerk. Sinn dieser ganzen Geschichte ist der, dass  jeder Nutzer eine möglichst stabile Verbindung erhält. Würde sich das System am schnellsten orientieren, hätten alle langsamen oder weit weg vom Hotspot Sitzenden, keine oder eine unbrauchbare Verbindung. Wie man es auch dreht und wendet, so ist immer einer benachteiligt. Im New Scientist gibt es das aber nicht, wenn man mit WLAN´s mit dem neueren, Breitband-Standard 802.11g arbeitet. Dort stehen jedem Nutzer die für ihn bestmöglichen Übertragungswerte zu Verfügung. Wer Probleme mit der Schnelligkeit hat, sollte sich nach dem Standard seines WLAN-Zuganges erkundigen.
MaHe
-
3. Woodstock für Computer-Freaks
Bereits zum zweiten Mal treffen sich vom 7. bis 10. August die Computer-Freaks dieser Welt zum "Chaos Communication Camp". Das Open-Air-Event findet in Altlandsberg in der Nähe von Berlin statt, insgesamt werden 2500 "Computer-Verrückte" erwartet. Unter freiem Himmel soll es verschiedene Themendörfer wie etwa das "Crypto Village" geben, welches sich eingehend mit Geheim-Codes befasst, oder auch das "ArtAndBeautyVillage", in dem sich alles um die Themen Kunst und Technik dreht. Weiterhin geplant sind Veranstaltungen zum Kampf gegen Spam-Post, Dechiffrier-Wettbewerbe sowie verschiedene außergewöhnliche Spielangebote. Damit die sonst eher als Stubenhocker bezeichneten Gäste ihrer Leidenschaft auf der grünen Wiese nachgehen können, mussten sage und schreibe mehr als zehn Kilometer Stromleitungen verlegt werden. Für die Anbindung ans Internet sorgt ein 18 Meter hoher Sendemast. Soviel Aufwand hat dann auch seinen Preis: Eine Dauerkarte kostet 100 und die Tageskarte 20 Euro.
siju
-
                                                                     < Produktanzeige 1 >


4. Eigenes Internet -Portal für Deutsche Filme
Bis Ende nächsten Jahres soll der deutsche Film ein eigenes zentrales Internet-Portal erhalten. Das teilte jetzt das DeutscheFilminstitut in Frankfurt mit. Informationen und Materialien zu mehr als 25.000 deutschen Filmen kann der Interessierte dann hier kostenlos abrufen. Am Aufbau der digitalen Datenbank beteiligt, sind neben dem Deutschen Filminstitut das Hamburgische Centrum für Filmforschung (Cinegraph) und verschiedene Mitglieder des deutschen Kinematheksverbunds. Cinegraph widmet sich vorrangig den aus DDR-Zeiten stammenden DEFA-Filmen sowie Filmen aus der Vorkriegszeit.
Unterstützung gibt es außerdem von der Filmförderungsanstalt, der Hessischen Landesregierung, der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, Christina Weiss. Begleitet wird das Projekt von einem Beirat diverser Persönlichkeiten aus den Bereichen Filmkultur, -wissenschaft, -wirtschaft und -publizistik.
siju

5. Handy weg am Steuer
Man mag es glauben oder nicht: Aber wer beim Autofahren telefoniert, ist gefährlicher als ein betrunkener Autofahrer!  Eine neue Studie aus Australien besagt, dass telefonierende Fahrer zweimal häufiger Unfälle verursachen als betrunkene. Im Vergleich mit nüchternen Fahrern erhöht sich die Unfallhäufigkeit sogar auf das vierfache. Die häufigsten Unfallgründe sind unter anderem, überhöhte Geschwindigkeiten und das Abkommen von der Fahrbahn.
Trotz Strafen sehen die meisten Autofahrer aber das Telefonieren am Steuer immer noch als Kavaliersdelikt an. Bei einer dreitägigen Kontrolle in Australien wurde jeder fünfte Fahrer mit dem Handy am Ohr erwischt. Auch hier in Deutschland sieht man immer wieder telefonierende Fahrer. Offensichtlich sind die Bußgelder, die erhoben werden, nicht abschreckend genug. Muss es denn erst zum schweren Unfall kommen um die Menschen wachzurütteln?  Im Medical Journal of Australia ist nachzulesen, wie viele und was für Unfälle uneinsichtige, telefonierende Autofahrer verursachen.
MaHe

6. Einheitliches Datensystem bei der Polizei
Nach einer langen Vorlaufzeit scheinen alle Anfangsprobleme behoben zu sein. Ab Mitte August 2003 soll die deutsche Polizei bundesweit auf das Informationssystem 'Inpol-Neu' zugreifen können. Dies teilte jedenfalls Herr H. Müller von der 'GdP' (Gewerkschaft der Polizei) mit. Das System, mit dem die Polizei momentan noch arbeitet, wurde 1972 eingeführt. Seit Jahren wurde nun versucht, ein System zu schaffen, welches ermöglicht, innerhalb der Bundesländer auf zentrale, bundesweite Daten zuzugreifen und dadurch mehr Informationen miteinander zu verknüpfen. An dieses System sollen mehrere Institutionen angeschlossen werden: die Bundesländer, der Bundesgrenzschutz, der Zoll und das Bundeskriminalamt.
Im April diesen Jahres wurde ein Probelauf gestartet, bei dem das System zusammenbrach. Das BKA entwickelte eine neue Version auf der Grundlage des Computerprogrammes 'Polas', das von Hamburg und Hessen bislang genutzt wurde. Dieses neue Inpol wurde in der Grundversion sozusagen 'abgespeckt', kann aber durch die jeweiligen Bundesländer aufgerüstet werden, wenn der Bedarf vorliegt. Als erste Bundesländer werden Hessen, Sachsen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und das Saarland in den Genuss der 'Datenflut' kommen.
ka

                                                                     < Produktanzeige 2 >
Werben Sie erfolgreich..... im Marktanzeiger-News

jetzt das günstige Sommer-Angebot nutzen!!
300.000 Kontakte für nur 198 Euro

Auftragsvordruck ausdrucken!

-

7. E-Learning ist angesagt
Was in vielen großen Betrieben schon fast zum Alltag gehört, wird jetzt auch von immer mehr mittelständischen Betrieben übernommen. Unter den Begriff "E-Learning" fällt alles an Ausbildung,  wo der Lernende nicht in einem realen Klassenzimmer sitzt, sondern via Internet mit seinen Lehrern und Mitschülern "kommuniziert". Mittlerweile bieten auch die meisten Industrie- und Handelskammern solche Weiter- und Ausbildungsprogramme an. Bei den Erstauszubildenden ist das Ganze ein Teil von Azubi-Network, einem bundesweiten Förderprogramm. Das Angebot ist groß und viele Betriebe bezahlen oder gewähren Zuschüsse für solche Weiterbildungskurse. Oft kann man solche E-Learning-Kurse auch während der regulären Arbeitszeit machen. Aber so recht angenommen wird E-Learning von vielen Mitarbeitern noch nicht. Auch das Weiterlernen im Kursus selbst geschieht nicht ohne die ständigen Aufforderungen durch die Teletutor genannten Online-Moderatoren. Am besten funktioniert das gemischte Lernen, das so genannte "Blended Learning". Hier werden Off- und Online-Lernen gemischt. Man lernt für sich und 'bespricht' das Gelernte mit Lehrer und Mitschülern in der Präsenzphase. Firmen und Mitarbeiter, die mit dieser Form von Weiterbildung gearbeitet haben, sind begeistert. Auch die Azubis, die auf diese Art Teile ihrer Ausbildung "geschafft" haben, würden so auch ihre Weiterbildung gestalten und sind motivierter, dieses auch "im Auge" zu behalten.
MaHe

8. Linux nicht schlechter als Windows XP
Die Berliner relevantive AG hat das Betriebssystem Linux eingehend auf Benutzbarkeit und Benutzerfreundlichkeit im Desktop-Einsatz für Unternehmen geprüft. Dabei kam heraus, dass Linux den direkten Vergleich mit Marktführer Windows XP nicht zu scheuen braucht. Untersucht wurde die Benutzerfreundlichkeit von verschiedenen Linux-Anwendungen in einer Testreihe mit 80 Personen zwischen 25 und 55 Jahren, die alle über unterschiedliche Erfahrungshintergründe verfügten. Hiervon testeten 60 Personen unter Linux, 20 unter Windows XP. Getestet wurden unter anderem häufig angewendete Tätigkeiten wie das Erstellen eines Textdokuments oder das Brennen einer CD. Außer Benutzbarkeit und Benutzerfreundlichkeit wurde auch die Erledigung der Aufgaben auf dem Linux-System durchweg positiv beurteilt, sie dauerte kaum länger als unter Windows XP. Viele Aufgaben wurden unter Linux sogar schneller durchgeführt und die verwendeten Programme teilweise besser bewertet als die der Konkurrenz. Fast alle Testpersonen zeigten sich insgesamt sehr zufrieden mit dem verwendeten Linux-Programm und gaben an, in maximal einer Woche ihr bisheriges Kompetenzniveau zu erreichen. Aber auch auf die Schwächen des Programms als Desktop-System wurde in der Studie eingegangen. So kritisierten die Testpersonen die mangelhaften Bezeichnungen von Programmen und Schaltflächen.
Unzufriedenheit zeigte sich auch im Hinblick auf Übersichtlichkeit und Strukturierung des Desktops und der Menüs. Dies betrifft allerdings in erster Linie, die in den Menüs von OpenOffice.org benutzten Begriffe zum Einfügen von Seitenzahlen.
Fazit der Studie: Auch auf dem Desktop kann Linux dem Betriebssystem von Windows durchaus das Wasser reichen.
siju

9. Telefonieren wird immer billiger
Das vor kurzem eingeführte Angebot für Call-by-Call im Ortsnetz wird laut Matthias Kurth, Sprecher der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, gut angenommen. Zur Zeit sollen insgesamt sieben Prozent der Verbindungsminuten auf die Konkurrenz der Deutschen Telekom fallen. Kurth geht davon aus, dass die Preise für Telefongespräche in nächster Zukunft noch weiter fallen werden. Dem "Berliner Tagesspiegel" sagte er in einem Interview: "Wir haben in Deutschland seit Jahren eine dramatische Entlastung der Verbraucher bei den Verbindungspreisen - und die geht noch weiter."
Kurth musste jedoch eingestehen, dass die Telekom gerade bei den Geschäftskunden unter dem starken Konkurrenzdruck zu leiden habe. Großunternehmen mit mehreren Filialen oder Außendienststellen könnten durchaus mit vier und mehr alternativen Angeboten neben dem der Telekom rechnen. Differenziert werden müsse hingegen bei den Privatkunden. Kurth räumte ein, dass es in bestimmten Bereichen des Marktes ein zähes Geschäft sei, den Wettbewerb zu fördern.
Relativ gelassen äußerte sich der Chef der Regulierungsbehörde zum Thema UMTS-Start. Hier vertraut er voll und ganz auf den Wettbewerb. Die Unternehmen müssten selbst entscheiden, wann es genug Endgeräte und Dienste für UMTS gäbe, die man den Kunden anbieten könne. Wenn pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erstmal einer den Anfang mache, werde es vielleicht doch noch spannend in diesem Bereich.
siju

                                                                      < Produktanzeige 3 >


Ihre Wegbeschreibung zu finanzieller Sicherheit, Vermögenszuwachs und mehr Liquidität.


10. Neues von der Download-Front
Schon in der letzten Ausgabe berichteten wir über den Klagefeldzug des Verbandes der amerikanischen Musikindustrie RIAA.
Jetzt schlagen die ersten Provider zurück. Als erster Provider hat jetzt SBC Communications eine Gegenklage eingereicht. Die Klageandrohung der RIAA würde eine allgemeine Herausgabe von User-Daten fordern, das sei aber gegen bestehendes Recht. SBC begründet die Gegenklage außerdem damit, dass sie nicht verantwortlich seien für das, was die User machten. Sie lieferten nur den Zugang, nicht den Inhalt.
Auch die groß angelegten Aufklärungskampagnen gegen den Datentausch verklingen bei den meisten Usern ungehört. Die Internet-Bürgerrechtsschützer "Pew Internet and American Life Projekt" haben in einer Befragung herausgefunden, dass 67 Prozent aller Befragten das Urheberrecht egal sei. Das sind mehr als noch vor drei Jahren. Als Grund für ihr Tun gaben die meisten User die hohen Preise für CD´s an.
Auch vor dem alten Europa macht die RIAA neuerdings nicht mehr halt. Die amerikanische Anwaltskanzlei Landwell hat im Auftrag eines unbekannten Mandanten eine Massenklage gegen über 4000 spanische Datentauscher erhoben. Angeblich verfügt dieser Anonyme Mandant über die Daten von 95.000 Usern von Tauschbörsen.
Spanische Bürgerrechtler allerdings bezweifeln die Erfolgsaussichten der Klage. Nach spanischem Recht ist es gestattet, Daten zu tauschen, solange man damit keine finanziellen Interessen verbindet.
Der Sturm der Entrüstung und ein damit verbundener Boykottaufruf ist somit auch auf Europa übergesprungen.
MaHe

11. Geänderte Fragestellung!
Es heißt nicht mehr: "was kannst du?" - sondern "wen kennst du?". Nach der Ära "Knowledge-Management" folgt jetzt das "Relationship Management". Für viele amerikanische Unternehmen, wie z.B. "Zero Degrees" oder "Visible Path", ist es heutzutage wichtig zu wissen, welche Kontakte ihre Mitarbeiter unterhalten. Wenn diese Beziehungen erfasst und ausgewertet sind, könnten sich eventuell wirtschaftliche Vorteile für das Unternehmen ergeben, wie z.B. ein neuer Kundenkreis. Zu diesem Zweck werden mit einer speziellen Software die relevanten Daten, wie Telefonnummern, Namen, etc. ... aus den verschiedenen Computer-Ordnern gesammelt. Ob aus den Adressbüchern oder aus den E-Mails, das Programm spürt diese Daten auf und findet die Beziehungen zueinander.
Ein Berater der Firma Visible Path, S. Wassermann, Prof. an der Universität Illinois, beruhigt die Rufe derjenigen, die in der Auswertung der Daten eine Verletzung des Datenschutzes sehen. Diese Software lässt sich das Eindringen in die Datenquellen sogar verbieten. Nur die Bereiche, die der Mitarbeiter freigibt, könnten angeblich mit dieser Software gelesen werden. Kann man über diese Brücke gehen?
ka
-
12.Wer summt, bekommt seine Wunschmelodie
Wem ist das noch nicht passiert? Da wird ein Musikstück im Radio gespielt und niemand sagt, wie das Stück heißt. Oder man wird den Ohrwurm nicht los und keiner kann einem sagen, wie das Stück oder der Interpret heißt.  Die schlauen Köpfe vom Fraunhofer Institut haben diesem nun ein Ende gemacht. Seit ein paar Tagen ist die Suchmaschine Musicline im Netz. Query by Humming ( Finden durch Summen) heißt dieses Tool. Wenn man dort die fragliche Melodie summt, sucht die Maschine 10 Musikstücke heraus, unter denen das gesucht Lied mit 93-prozentiger Sicherheit zu finden ist. Singen ist nicht die beste Art, einen Treffer zu landen. Besser ist es, einfach La-la-la oder Hm-hm-hm zu machen. Die größte Trefferquote erreichen übrigens Kinder und Jugendliche, sie sind noch am besten in der Lage, gehörte Melodien richtig nachzusingen oder zu trällern. Wer über kein Headset am Rechner verfügt, kann auch über das Telefon oder Handy summen. Sogar bei der Suche über das Handy liegt die Trefferquote bei 88 Prozent. Allerdings sind nicht nur die Normalverbraucher mit dem neuen Tool angesprochen, sondern in erster Linie der Musikhandel. Fast jeder hat schon vor einem Plattenverkäufer gestanden, der einen nach dem wunderschönen Gesumme fassungslos und achselzuckend angestarrt hat. Auch das hat jetzt ein Ende mit "Query by Humming", falls der Plattenladen über einen Internet-Zugang verfügt und den Kunden dieses Programm zur Verfügung stellt.
MaHe

                                                                       < Produktanzeige 4 >

neckermann TraumPakete: Ein völlig neues Shopping-Erlebnis!

Die Idee ist ganz einfach - zusätzlich zu Ihrem Wunschprodukt enthalten die neckermann TraumPakete ein vielfältiges Sortiment passender Artikel. Und das Ganze zum traumhaft günstigen Komplettpreis!
Wovon Sie auch träumen, Neckermann macht's möglich.
TraumPaket „Karibik&ldquo;: Badehose plus Karibik-Reise nur 749,- Euro
TraumPaket „Füße hoch&ldquo;: Socken plus Schlafsofa nur 50,- Euro
TraumPaket „Party-Time&ldquo;: Strohhalme plus Hifi-System nur 50,- Euro



13. Neue Einsparungsmaßnahmen bei Arbeitslosen geplant
Um Langzeitarbeitslose fester an die Kandarre zu bekommen, sind im Zuge der "Hartz-Reform" weitere Verschärfungen der Bestimmungen geplant. Wer einen vorgeschlagenen Arbeitsplatz nicht annimmt, kann mit erheblichen finanziellen Abstrichen "bestraft" werden. Auch wer sich nicht aktiv mit Eigenengagement um eine neue Arbeit bemüht oder wer eine angebotene Eingliederungshilfe ablehnt, kann auf diese Art belangt werden. Im Rahmen dieser Strafaktion kann das eine dreimonatige Minderung um 30 Prozent des Arbeitslosengeldes bedeuten.
Bei Arbeitslosen unter  25 Jahren kann das Arbeitslosengeld für drei Monate ganz gestrichen werden. Sie erhalten dann nur noch Wohngeld.
Das Sozialamt soll in dem Zusammenhang beim anfallenden Verwaltungsaufwand entlastet werden. Zu diesem Zweck plant Frau Schmidt, (Sozialministerin der SPD), an Stelle der einmaligen Beihilfen ( Bekleidung, Möbel...), zukünftig Pauschalbeträge auszahlen zu lassen. Diese Pauschalen sollen dann von den Empfängern selbstständig verplant werden. Damit ist vielleicht der Verwaltung geholfen. Aber wie sieht es bei den vielen Menschen aus, die jahrelang in schwierigen Verhältnissen lebten, denen jede finanzielle Planung durch das Sozialamt abgenommen wurde? Zu bezweifeln ist, ob sie ohne jegliche Hilfestellungen von heute auf morgen mit Pauschalzahlungen umgehen können.
ka
-
14. Was den Schülern recht ist...
"Schüler müsste man sein!" - dies brauchen derzeit einige Erwachsene, zumindest wenn sie Beamte in Berlin sind, nicht mehr zu denken. Übersteigt das Thermometer in der Zeit von 11-13 Uhr die 29° C Marke, dürfen Beamte des Innenministeriums, die über ein Plus im Überstundenkonto verfügen, nach Hause gehen. Damit ist die reguläre Kernzeit ausgehebelt. Der Innensenator E. Körting stellt aber die Bedingung, dass die Dienstpflichten nicht darunter leiden. Diese klare Dienstanweisung zum Hitzefrei gilt (bisher) nur für die Beamten des Inneren. Aber es ist zu lesen, dass auch in anderen Ämtern und Städten bei diesen Höchsttemperaturen die Dienstherren ein Auge zudrücken, wenn auf diese Weise Überstunden abgebummelt werden.
Laut DWD (Deutscher Wetterdienst) sollen in der kommenden Woche die Werte bis zu 40 °C steigen. Da können sich dann die Beamten freuen, dass nicht alle in den Genuss von Hitzefrei kommen. Woher bekämen sie sonst ihr frisches Kühles und etwas Leckeres gegen den Hunger, wenn sie die Terrasse ihres Lieblingslokals aufsuchten? Nicht bei jedem Arbeitnehmer kann und wird Rücksicht auf Hitze und Ozonwerte genommen.
ka
-
15. Die 'Hitliste' der Erwerbslosigkeit
Eine gerade veröffentlichte Studie des Statistischen Bundesamtes: "'Im Blickpunkt - German Labour Market Trends" stellt einen Vergleich der europäischen Erwerbslosenzahlen auf. Bei den 15 - 24-jährigen liegt die Niederlande an der Spitze. Dort sind nur gut zwei Prozent der Jugendlichen arbeitslos. In Deutschland sind es neun Prozent, Frankreich hat gut 19 Prozent, Spanien ca. 21 Prozent und in Italien sind es sogar mehr als 26 Prozent.
Bei den älteren Arbeitnehmern sieht das schon ganz anders aus. In der Altersgruppe der 55 - 64-jährigen liegen wir mit an der Spitze. Fast zwölf Prozent dieser Generation sind bei uns arbeitslos. In Frankreich, Spanien und Italien liegt die Rate sogar unter  fünf Prozent. Bemerkenswert findet das Bundesamt, dass die überwiegende Zahl der Erwerbslosen dieser Altersgruppe in den neuen Bundesländern lebt. Die Statistiker sehen die dortige Polarisierung als eine der Nachwirkungen der Wiedervereinigung.
ka
-
                                                                      < Produktanzeige 5 >

credit24-online.de
2.500,-- bis 3.500,-- Euro ohne Schufa-Auskunft und Eintragung! 
Aus diesem Grund ist eine negative Schufa mit z.B. EV, Mahnbescheide usw. kein Hindernis für die Kreditauszahlung.

-

16. Letzte Meldungen
-
a. Nintendo zieht Konsequenzen
Obwohl Nintendo für das erste Quartal diesen Jahres schwarze Zahlen schreibt (84 Mio. Euro Gewinn), ist man nicht so ganz zufrieden beim Unterhaltungselektronik-Konzern. Nintendo belegt im Konkurrenzkampf mit Sony und Microsoft nur noch den dritten Platz, es drohte bereits die Übernahme. Den Grund dafür sieht man im Game Cube, hier sollte vor allem die Zielgruppe der 14 bis 22-jährigen angesprochen werden. Aufgrund der schwachen Verkaufszahlen in dieser Altersgruppe ändert man nun die Verkaufsstrategie und möchte ab sofort wie schon beim Game-Boy auch die fünf- bis zwölfjährigen mit entsprechenden Spielen versorgen.
siju
-
b. Erster Trailer zu "Herr der Ringe 3" kursiert im Netz
Wie zu erwarten, ist jetzt der erste inoffizielle Trailer zum dritten Teil der "Herr der Ringe" -Saga im Netz aufgetaucht. Es besteht kaum Zweifel über seine Echtheit, da völlig neue und teilweise beeindruckende Szenen aus dem dritten Buch der Trilogie zu sehen sind. "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs" soll am 17. Dezember weltweit in die Kinos kommen.
siju
-
c. Auch Handys leiden unter der Hitzewelle
Nicht nur viele Menschen bekommen langsam Probleme mit der anhaltenden Hitzewelle. Auch mobile Begleiter wie Handys, Notebooks und PDAs leiden momentan unter den extremen Temperaturen. Sie sollten auf keinen Fall im Fahrzeug zurückgelassen werden. Besonders Akkus vertragen die Hitze nicht, sie altern schneller und ihre Kapazität sinkt merklich. Auch die Funktionsfähigkeit von Displays, Mechanik und Prozessoren kann dauerhaft beeinträchtigt werden. Bei Außentemperaturen von über 30° C können im Auto sehr schnell 60° C und mehr herrschen.
siju
-
d. CompactFlash II-Karte für Digicam`s
Mit einer 4 GByte CompactFlash für Digitalcameras, wendet sich Lexar Media an die Zielgruppe der Profi-Fotografen oder auch an die anspruchsvollen Hobby-Knipser. Bis zu 600.raw (hochauflösende) und 45.000 jpeg-Bilder lassen sich mit der neuen Karte speichern. Die Schreibgeschwindigkeit liegt bei 6 MB/s. Allerdings braucht man dazu meistens auch eine neue Kamera, weil die "normalen" Digicam`s nur mit einer 2GByte Karte arbeiten können. Es sei denn, die Kamera ist mit dem Dateisystem FAT32 kompatibel.
MaHe
-
                                                                         < Produktanzeige 6 >
Multimediale Sprachkursefür Anfänger oder zum Auffrischen Ihrer Sprachkenntnisse! 
Durch realistische Alltagssituationen werden Sie bequem und innerhalb kürzester Zeit 
die Sprache erlernen und sich flüssig unterhalten können.

-
======================================
... jeden Monat neu ... Unsere Juli-Gewinner sind:
Hermann205@aol.com; alfred.schmiedel@gmx.de; Dietrich6022@aol.com; Hildebrandt224@aol.com
Henry.Holz@t-online.de; regina.hummel@chello.at; Buettner7940@aol.com; Glaeser@web.de
johwol@freenet.de; Gerd_W@web.de; Zabina.Mesute@t-online.de; Mester1150@aol.com
 Meyer-11@aol.com; Birkhahn3342@aol.com; Goeke.Tamminga@t-online.de
weitere Einzelheiten auf dem "Glücksportal"

Wenn Sie diesen Newsletter von einem Freund weitergeleitet erhielten und Sie möchten den "Marktanzeiger-News", sowie die Verbraucherinfos zukünftig auch gerne regelmäßig kostenlos erhalten - dann klicken Sie hier.
========================================
Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Team vom Marktanzeiger-News distanziert sich hiermit ausdrücklich von Inhalten der hier aufgeführten oder verlinkten Webseiten. 
Sollten Sie Anregungen oder Kritik los werden wollen?? - Wir freuen uns auf Ihr E-Mail!
__________________________________________________________

                                      IMPRESSUM
_____________________________________________

TDG-Germany GmbH, Bernstorffstr. 151, D-22767 Hamburg
Handelsregister Hamburg: B 85964, TDG-Germany, Copyright ©1996
Kontakt: Tel: +49 (0)40 432 512 7- 0, Fax: +49 (0)40 432 512 799,
URL: http://www.tdg-germany.de/ - Mail: mailto:info@Marktanzeiger.de
_____________________________________________

Wenn Sie sich aus der Sendeliste austragen wollen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link: abmelden.
Da die Mail-Reader leicht differieren, kann es passieren, dass der Link bei Ihnen vielleicht nicht funktioniert,
dann senden Sie uns bitte eine leere!! Email, und wir lösen für Sie das Problem.
__________________________________________________________
Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen auch für Sie wieder Wichtiges und Interessantes berichtet zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Marktanzeiger Team der 
 TDG-Germany GmbH

Mitglied im 
Deutschen Direktmarketing Verband e.V.