Marktanzeiger-News 14/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 24.07.2003/ Ausgabe Nr. 162
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt, Telekommunikation und "rund ums Internet"
 
 1.  Netscape - Tod einer Legende
 2.  Seltsame Regelungen in Amtsstuben
 3.  Beruf und Kinder - geht das?
 4.  Die spinnen die Finnen
 5.  17-jähriger Amerikaner fälscht AOL-Website
 6.  Jetzt wird es lustig
 7.  Sammelklage gegen Microsoft erfolgreich
 8.  Die neuen Minijobs - ein Erfolg?
 9.  Selbstdisziplin findet Anerkennung
10.  Dialer zerstört sich nach Einwahl selbst
11.  Telefonieren Sie gerne?
12.  Schnäppchenjäger aufgepasst
13.  Internet-Computer von Lindows.com
14  Nächtliche Spielsperre für Online-Spiele
15.  Augenwischerei der amerikanischen Industrie
16.  Letzte Meldungen
17.  Die Juni-Gewinner vom Marktanzeiger-Gewinnspiel
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1. Netscape - Tod einer Legende
Mit großer Sorge nahm die Internet-Gemeinde die Meldung auf, dass AOL das Netscape-Entwicklerteam aufgelöst hat. Das 50 Mann starke Team wurde komplett entlassen. Wer Glück hatte bekam einen anderen Job bei AOL, wer Pech hatte sitzt auf der Strasse. Nach Insider-Berichten ließ AOL alle Netscape-Logos von den Firmengebäuden entfernen. Mit Netscape stirbt aber nicht dessen Technik. Die fließt jetzt in die weitere Entwicklung von Mozilla ein. Die Entwicklung von Mozilla war sowieso schon die Hauptaufgabe der Firma Netscape. Die Chefin der Mozilla Foundation plant einige der entlassenen Entwickler von Netscape wieder einzustellen. Somit gibt es weiterhin ernstzunehmende Konkurrenz für Microsoft. Für den "gewöhnlichen" User ändert sich wenig, da sich die beiden Programme nur im Logo und in winzigen Kleinigkeiten unterscheiden. Außerdem will man sich bei Mozilla verstärkt an die User wenden um deren Vertrauen aufzubauen. Gilt es doch eine Abwanderung von Usern zu Microsoft zu verhindern. Dieses um so mehr, da die Web-Experten die Mozilla Software in Funktion und Qualität für bedeutend besser  als den Internet Explorer halten.
MaHe

2. Seltsame Regelungen in Amtsstuben
Ausnahmsweise wiehert der Amtsschimmel diesmal aus französischen und nicht aus deutschen Behörden. Die von Kardinal Richelieu gegründete 'Academie Francaise' aus dem Jahre 1635 wacht auch heute noch über die Reinhaltung der französischen Sprache. Diesmal geht es den Beamten und Angestellten des Staates an den Kragen bzw. an die Tastatur. Ab sofort dürfen die Staatsdiener nicht mehr von e-Mails reden oder gar welche schreiben. Sie dürfen nur noch "Courriel" oder "Courrier Electronique" versenden oder erwähnen. Welche Strafe auf die weitere Verwendung des Begriffes e-Mail steht war leider nicht zu erfahren, aber Richelieu war ein großer Freund der fiesesten Foltermethoden. Allerdings gehen Sprachwissenschaftler nicht davon aus, dass sich die weltweit gebräuchliche EDV-Sprache Englisch ganz aus dem Sprachgebrauch der Franzosen streichen lässt.
MaHe
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3. Beruf und Kinder - geht das?
 In Skandinavien ist das leicht zu schaffen. Die OECD kam durch eine Studie zu der Erkenntnis, dass dort die Kinderbetreuung durch den Staat gut geregelt ist, nur eine von 5 Frauen hat keinen Job.
 Bei uns in Deutschland sieht das ein wenig anders aus. Das 'Roman Herzog Institut' erstellte eine Umfrage zu dem Thema: Frauenerwerbstätigkeit und Geburtenverhalten.  Die Befragung basierte auf der Situation im Jahr 2000. In der Gruppe der 25 bis 45-jährigen Frauen ohne Kinder arbeiteten gut 9 von 10 befragten Frauen. In der Gruppe der Mütter, die Kinder im Alter bis zu drei Jahren zu betreuen hatten, besaßen weniger als 50 % einen Job.
 Vergleicht man Altersgruppen zweier Generationen, z. B. die jetzt 70-jährigen (zum Zeitpunkt ihres Lebensalters von 30-40) mit den ca. 35-jährigen Frauen, sinkt die Geburtenrate um 0,7 Kinder und die Berufstätigkeit steigt von knapp 50 % auf ca. 75 %. Allgemein steigt auch die Erwerbstätigkeit der Frauen. Vor 30 Jahren waren weniger als 50 % berufstätig, die Anzahl stieg bis 2000 um 25 %.
 Bleibt die Frage, ob die Frauen mit (kleinen) Kindern überhaupt den Wunsch verspüren, einen Job zu finden. Auch als Hausfrau kann 'Frau' ausgelastet sein!
 Ka
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4. Die spinnen die Finnen
Alle die sich schon lange oder immer öfter über ihr Handy ärgern, sollten sich am 23. August Urlaub nehmen und nach Finnland reisen. Dort findet die vierte Weltmeisterschaft in Handy-Weitwurf statt. Veranstaltungsort ist die Insel Riihisaari in Savonlinna. Die Veranstalter sind der Meinung, dass diese Meisterschaft der richtige Ort sei seinen Frust über diese kleinen Nervensägen abzubauen. Der offizielle Weltrekord wird von dem Finnen Petri Valta gehalten. Sein Nokia 5110 flog letztes Jahr 66,72 Meter weit. Angeblich ist die Konkurrenz dieses Jahr hart. Ein Ukrainer namens Oleg Schwez soll ein Handy unbekannter Marke 93 Meter weit geworfen haben. Warum er das Handy so weit warf und ob er bei den Weltmeisterschaften antritt war nicht zu erfahren.
Hier die Teilnahmebedingungen: Teilnehmen darf jeder zwischen zwölf und hundert. Für Kinder unter zwölf gibt es einen eigenen Wettbewerb. Es darf entweder in der Kategorie "Klassisch" oder "Freestyle" gestartet werden. Zudem gibt es die Möglichkeit als Team ( mindestens 3 Teilnehmer) anzutreten. Kampfgeräte müssen nicht mitgebracht werden, sondern werden von einem finnischen Unternehmen gestellt.
MaHe

5. 17-jähriger Amerikaner fälscht AOL-Website
Mit Massenmails und einer gefälschten Website des Online-Providers AOL ist es einem amerikanischen Teenager gelungen, mit Kreditkarten-Daten mehrere tausend Dollar zu ergaunern. Wie die US-Wettbewerbsbehörde FTC mitteilte, beläuft sich der Schaden auf etwa 3.500 Dollar. Die Behörden verzichteten jedoch auf eine Anklage gegen den Jungen, da dieser sich bereit erklärte, das Geld zurückzuzahlen. Außerdem darf er in Zukunft keine Massenmails mehr versenden. AOL zeigte sich zufrieden mit dem Vorgehen der Behörde und rief die Internet-Nutzer aus gegebenem Anlass nochmals zu besonderer Vorsicht auf.
Der junge Mann hatte Internet-Nutzer in Massenmails aufgefordert, ihre Rechnungsdaten zu aktualisieren. Über einen Link wurden sie in der E-Mail auf die gefälschte AOL-Seite geleitet. Diese war über weitere Links auch mit echten AOL-Seiten verbunden. Auf der gefälschten Seite wurden die Nutzer dann aufgefordert, Kreditkartennummern, deren Kreditrahmen sowie AOL-Einwahlnamen und Passwörter zu nennen. Mit den erworbenen Daten kaufte er ein und versendete unter dem Namen der Opfer weitere Massenmails.
Für die FTC war es das erste Mal, dass sie in so einem Fall vorging. Eine Sprecherin: "Wir fangen jetzt an, das Ausmaß dieser E-Mails zu entdecken. Sie beginnen erst zu wuchern."
siju

6. Jetzt wird es lustig
Wer sich bislang über eine der Tauschbörsen seine Musik-CD's selbst gebastelt hat muss sich jetzt warm anziehen. Der Verband der amerikanischen Musikindustrie RIAA bläst zum Großangriff. Denn für die RIAA sind die so genannten "Musikpiraten" das besondere Übel dieser Welt. Fast 900 User, die über Tauschbörsen Musik getauscht haben, haben bereits ihre gerichtliche Vorladung. Jeden Tag sollen etwa 75 weitere ihre Vorladungen erhalten. Zur Zeit sind "nur" amerikanische User dran, aber bis das ganze auch zu uns kommt ist vielleicht nur noch eine Frage der Zeit. Parallel dazu versuchen die RIAA-Macher die Provider und Universitäten gerichtlich zu zwingen, alle Namen und e-Mail-Adressen preiszugeben, auch von Leuten die sich nur mit Phantasienamen im Netz bewegen. Seltsamerweise scheint nur AOL nicht von der Klagewut betroffen zu sein. Liegt das möglicherweise daran das Warner Music zum AOL-Konzern gehört?
Für jeden urheberrechtlich geschützten Titel können zwischen 750 und 150.000 Dollar fällig sein. Zwei US-Abgeordnete haben dem Kongress einen haarsträubenden Gesetzentwurf vorgelegt. Dieser verlangt, dass für jeden einzelnen Download eine Strafe von fünf Jahren Gefängnis und zusätzlich 250.000 Dollar Strafe fällig werden.
Damit würde Musik-Downloading von mehr als einem Stück härter bestraft als Vergewaltigung, Drogen- und Waffenhandel und Totschlag. Sogar ein Terrorist käme möglicherweise besser weg. Ob die beiden Herren wohl von der Musikindustrie bezahlt werden? Bestimmt nicht.
Mittlerweile häufen sich die Boykott-Aufrufe gegen die Musikindustrie weltweit. Sogar Michael Jackson fordert eine humanere Umgangsart mit Musikpiraten.
Ab August kann es hier in Deutschland ähnlich werden, dann greift das neue Urheberrecht in Deutschland.
MaHe

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7. Sammelklage gegen Microsoft erfolgreich
Der amerikanische Software-Hersteller Microsoft muss aufgrund eines Vergleichs 1,1 Milliarden Dollar an kalifornische Privat- und Geschäftskunden zahlen. Diese hatten zwischen 1995 und 2001 Microsoft-Produkte gekauft und den Konzern anschließend wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsgesetz verklagt. Microsoft soll bis zu 40 Dollar zu viel für die Betriebssoftware verlangt haben. Die Sammelklage umfasste insgesamt 27 Einzelklagen. Nun sollen 13 Millionen betroffene Kunden Gutscheine zwischen 5 und 29 Dollar erhalten. Mit diesen Gutscheinen kann Computer-Hardware oder- Software erworben werden, die Wahl des Herstellers ist den Betroffenen freigestellt. Zwei Drittel der Summe, die nicht abgerufen werden, sollen an staatliche Schulen gespendet werden. Aufgrund der außergerichtlichen Einigung muss der Software-Riese nun kein Fehlverhalten in der Angelegenheit zugeben, Experten sind jedoch der Meinung, das Untenehmen sei zu billig davon gekommen. Bei 49 Milliarden an Bargeld ist die Vergleichssumme, selbst wenn sie komplett ausgezahlt wird, klein genug, um in einem Rundungsfehler unterzugehen.
Die Sammelklage war die bisher größte für Microsoft im Zusammenhang mit kartellrechtlichen Vorwürfen. Prompt büßte die Aktie an der Wall Street nach der gefallenen Entscheidung rund drei Prozent ein und sank auf 26,04 Dollar.
siju

8. Die neuen Minijobs - ein Erfolg?
Seit dem 1.4.03 gibt es eine neue Regelung für ‚geringfügig Beschäftigte'. Die Einkommensgrenze stieg dabei von 325 auf 400 Euro. Arbeitgeber zahlen 25 % Pauschalabgaben, private Haushalte 12 %. Arbeitnehmer zahlen keine Abgaben. Sie können einen Minijob auch neben ihrem Hauptverdienst ausüben ohne weitere Abgaben. Erst bei zusätzlich 2 oder mehr Minijobs kommen erhöhte Sozial- und Steuerabgaben auf sie zu. Bei mehreren Minijobs (bei unterschiedlichen Arbeitgebern!) darf die 400 Euro-Grenze nicht überschritten werden.
In Deutschland sind mehr als 900 000 neue Jobs entstanden. Insgesamt gibt es zur Zeit ca. 5,8 Mill. Minijobs. Fast 68 % der Arbeitnehmer in diesen Jobs sind Frauen. Laut Bundesknappschaft (zuständige Verwaltungsstelle) wurden vorrangig neue Stellen in der Gebäudereinigung, dem Gesundheitswesen, dem Handel und der Gastronomie geschaffen.
Geschätzt wird die Regelung u. a. auch, weil die Beschäftigten flexibler und teilweise auch mal länger, eingesetzt werden können, da die Einkommensgrenze oft diesen Spielraum zulässt.
Ka

9. Selbstdisziplin findet Anerkennung
"Fordere viel von Dir selbst und erwarte wenig von anderen - so wird Dir  Ärger erspart bleiben!" so sagte 500 Jahre vor Christus schon Konfuzius. Auf die heutige Zeit übertragen, könnte man hinzufügen: - "so wirst Du belohnt werden." Zumindest trifft das auf die Fern-Studenten zu.
Die Studenten, z. B. an der AKAD , privater Hochschulverbund für Fernlehrgänge oder die staatliche Fernuniversität in Hagen, haben in der Regel nebenbei einen Vollzeit-Job. Ca. 2,5 Stunden täglich müssen die Studenten nach Arbeitsende den Lehrstoff pauken, auch in den Ferien, dann ist es möglich, nach 3 - 4 Jahren das Diplom zu schaffen.
Soviel Selbstdisziplin wird von den Firmen anerkannt. J.-O. Dahl, Berenberg Bank, und F. Stracke, Otto Versand, stellen ein Fernstudium ebenbürtig neben einen ‚normalen' Universitätsabschluss. Sie schätzen besonders bei den Fern-Studenten die Eigenmotivation, Belastbarkeit und starke Arbeitsdisziplin.
Ka

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10. Dialer zerstört sich nach Einwahl selbst
 Vor einem besonders hinterlistigen sowie neuartigen Dialer warnt jetzt die Verbraucherzentrale Sachsen. Das Programm installiert sich anscheinend völlig unbemerkt auf dem Rechner, wählt sich über die Service-Nummer 0190-8-728333 ins Internet ein und löscht sich danach selbstständig. So fehlt dem Anwender am Ende der Beweis für den möglichen Betrug. Das böse Erwachen kommt schließlich mit der Telefonrechnung: Das Verbindungsentgelt beträgt immerhin 1,86 Euro. Auf dem betreffenden Rechner sollen keinerlei Spuren des selbstzerstörerischen Dialers zu finden sein. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ließ die Einwahlnummer zwar sofort sperren,  jedoch hat der Dialer bei vielen Verbrauchern bereits teure Internet-Verbindungen aufgebaut. Die Verbraucherzentrale Sachsen rät nun den betroffenen Anwendern dringend, gegen den entsprechenden Betrag auf ihrer Telefonrechnung schriftlich Einspruch zu erheben.
 siju

11. Telefonieren Sie gerne?
Sie sind kontaktfreudig, telefonieren gerne, haben ein "Händchen" für komplizierte Menschen und suchen einen Job?! Als ‚Operaterin' hätten Sie die Möglichkeit, auch als Quer-Einsteigerin eine Arbeit zu finden in Voll- oder Teilzeit. Als weitere Voraussetzungen sollten Suchende eine gute Aussprache, eine deutliche Stimme ohne Akzent, PC-Kenntnisse und eine ‚lächelnde' Stimme haben und Stress sowie Schichtdienst gut aushalten können, so der DDV (Deutscher Direktmarketing Verband). F. Schmidt (Verdi)  rät, bei Vertragsabschluß auf einen angemessenen Lohn zu achten. In der Regel liege der Brutto-Mindestlohn für 38 Std. bei 1.400 Euro. Callcenter haben für die Firmen, wie z. B. Quelle, Otto, Karstadt... eine wichtige Funktion. Wie eine Studie des Instituts "Forsa" ergab, wünschen sich dreiviertel der Anrufer eine persönliche Ansprache, ohne Computerband. Fast 50 % legen bei einem Band wieder auf.
Noch gibt es keine geregelten Schulungen für diesen Beruf. Kurse werden aber von verschiedenen Stellen angeboten, z. B. Arbeitsämter  und Handelskammern. Weitere Informationen kann man u. a. auf dem Internetportal des Arbeitsamtes oder bei Callcenterprofi abrufen.
Ka

12. Schnäppchenjäger aufgepasst
Die Verbraucherschützer der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen in Düsseldorf haben mehrere Preisdatenbanken verglichen. Dabei haben sie festgestellt, das sich bei dieser Art des Preisvergleiches bis zu 30 Prozent und mehr einsparen lassen. Bei dem Vergleich von fünf der meistgenutzten Schnäppchen-Suchmaschinen schnitt günstiger.de am besten ab. In den häufigsten Fällen fanden die Leute von 'günstiger.de' die niedrigsten Angebote. Trotzdem lohnt es sich bei mehreren Agenturen zu suchen, um den wirklich günstigsten Preis zu finden. Manchmal lohnt sich das niedrigste Angebot nicht,  weil hohe Versand- und/oder Transportkosten den "Gewinn" wieder schlucken. Nicht so gut schnitt dagegen kelkoo.de ab. Vielleicht liegt es daran, dass diese Suchmaschine erst im Mai ihren Betrieb aufgenommen hat. Angesichts der fast leeren Geldbeutel sind solche Suchmaschinen bei größeren Anschaffungen eine weitere Möglichkeit zu sparen.
MaHe

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13. Internet-Computer von Lindows.com
Viele halten die Idee des reinen Internet-Computers schon lange für tot. Nicht so die Firma Lindows.com. Hier glaubt man unbeirrt an den Erfolg dieses PCs. Lindows.com will in Kürze die WebStation auf den Markt bringen. Der Chef des Unternehmens, Michael Robertson, meint: "Jedes Kind sollte in seinem Kinderzimmer einen Computer haben." Die WebStation sei äußerst belastbar und bei einem Preis von 169 Euro die perfekte Familienlösung. Auch für Unternehmen und Bildungsinstitutionen soll sie weltweit geeignet sein. Robertson ist der Meinung, der Verbraucher sei reif für diese Art des "low-touch", aber "high power computing", welche gut in das private oder geschäftliche Budget passe. Das Betriebssystem der WebStation wird über eine CD gestartet, die benötigten Daten aus einem Netzwerk oder dem Internet bezogen.
Die 'New Internet Computer Co.' hat vor knapp zwei Monaten allerdings das Geschäft mit den Netzwerk-Computern eingestellt. Vor drei Jahren hatte man mit der selben Idee von Oracle sein Glück versucht, war jedoch an den niedrigen Verkaufszahlen gescheitert. Insgesamt wurden nur 40.000 Stück zum Preis von 199 Dollar abgesetzt, viel zu wenig, um weiterzumachen.
Lindows lässt sich dadurch aber nicht abschrecken. Die WebStation wird bei TigerDirect.com für 189 Dollar ohne Monitor angeboten. Zum Paket gehört eine CD-ROM, die LindowsOS 4.0 enthält, außerdem Tastatur und Maus sowie unter anderem das Open-Source-Paket 'OpenOffice'.
siju
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14. Nächtliche Spielsperre für Online-Spiele
Um die Bevölkerung von Thailand vor der Spielsucht zu bewahren hat die Regierung eine nächtliche Spielsperre verhängt. Von 22 Uhr bis sechs Uhr morgens ist der Zugang zu den vier am häufigsten gespielten Spiele gesperrt. Auf dem Index der Regierung stehen die Spiele: "Ragnarok" von Asia Soft, "N-Age" von Warax, "Mu Online" von New Era Online und "Fairy Land" von JustSunday Cybernation. Laut Bangkok Post gilt das Verbot bis Ende September. Die Verhängung der Sperre ist eine Reaktion auf die Meldungen der letzten Tage, nach denen es in den vergangenen Wochen zu vermehrten Krankheits- und Komafällen nach stundenlangen Online-Spiel-Orgien gekommen ist. Das Problem liege nicht an den Spielen, sondern am Spielverhalten der Thailänder, hieß es in einer Meldung vom thailändischen Ministerium für Information und Kommunikation. Man arbeite mit den Betreibern an einer Lösung der Probleme. Bei Ragnarok habe man es z.B. nicht mit einem gewalttätigen Spiel zu tun. Im Gegenteil ist es hier eine eigene Welt mit eigenen Charakteren und engem Kontakt zu den Mitspielern. Viele der Kranken hatten nicht aufgehört zu spielen weil sie Angst hatten, ihre Figuren oder Mitspieler im Stich zu lassen.
MaHe
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15. Augenwischerei der amerikanischen Industrie
Laut einer Umfrage der 'Sand Hill Group' ( www.sandhill.com ), USA, planen 80 % der amerikanischen Unternehmen aus dem Software-Bereich, Teile ihres Unternehmens ins Ausland zu verlegen. Dazu wird ein Teil des Personals versetzt oder es werden neue Arbeitskräfte in dem betreffenden Land eingestellt. Auf die Arbeitsplätze bezogen, würden über 3 Mill. Jobs den USA 'verloren gehen'.
Die Unternehmen, z. B. 'IBM' ( http://www.ibm.com ) oder 'Oracle' ( http://www.oracle.com ), begründen diese Entwicklung mit Kostenersparnissen und betonen, die Vorteile lägen darin, dass dadurch die Entwicklungsländer eine wichtige Unterstützung bekämen und für die amerikanischen Bürger  die Preise stabil bleiben würden.
Die Gewerkschaften bezweifeln die Argumentation der Firmen stark. Sie befürchten außer dem Verlust der Jobs auch noch niedrigere Löhne in den USA.
ka
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15. Letzte Meldungen
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a. Sparkurs bei SAP ohne Folgen
Trotz des Sparkurses bei Europas führendem Software-Anbieter SAP werden keine Arbeitsplätze eingespart. Allerdings werde es im württembergischen Walldorf im Gegensatz zu ausländischen Niederlassungen auch keine oder weniger Neueinstellungen geben. Dafür kommt aber für die Konzernleitung eine Verlagerung der Firmenzentrale ins Ausland nicht mehr in Frage.
MaHe
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b. Bücher lesen bei Amazon.com
Amazon.com plant eine Möglichkeit, auszugsweise in ausgesuchte Bücher rein zu lesen. Die bisherige Funktion "Mehr Bilder ansehen" reicht kaum um etwas über ausgewählte Bücher zu erfahren. Mit der neuen Funktion "Look inside the Book" wäre es möglich, wie in der Buchhandlung, in den Büchern probe zu schmökern. Ob und wann das neue Projekt startet, hängt von den Verlagen und Autoren ab die in ihren Urheberrechten betroffen sind.
MaHe
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c. Telekom schon wieder teurer
Schon im Herbst will die Telekom die Grundgebühren, sowie die Bereitstellungsgebühren  für analoge Anschlüsse saftig erhöhen. Die Grundgebühren steigen um fast zwei Euro auf 15,66 Euro. Bei den Bereitstellungskosten verlangt die Telekom dann fast 10 Euro mehr. Kostet der Anschluss jetzt 51,57 Euro, ist man ab Herbst mit 59.95 Euro dabei. Man reagiere mit den Erhöhungen nur auf die Aufforderung der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation die Defizite bei den Anschlusskosten zu verringern, hieß es bei der Telekom.
MaHe
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d. Neue Handys können teuer werden
Wer ein neues, modernes Handy gekauft hat sollte beim Klicken durch das Menü vorsichtig sein. Manche Funktionen sind häufig automatisch freigeschaltet. Durch unachtsames klicken auf  kostenpflichtige Dienste wie das WAP-Portal, 'News auf das Handy' und Internet entstehen ungewollt schnell hohe Kosten. Die Verbraucherzentrale Sachsen berichtete von einer Frau die eine erste Rechnung von 2000 Euro erhielt. Beim Klicken hatte sie das 'WAP-Portal' aktiviert und tagelang die Verbindung aufrecht erhalten.
MaHe
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