Marktanzeiger-News 12/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 26.06.2003/ Ausgabe Nr. 160
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 1.  Rekord für Amazon
 2.  Erstmals mehr als 50 Prozent online
 3.  Jugendliche verschulden sich immer mehr
 4.  Spiele-Hersteller gegen Raubkopien
 5.  Neuer Test auf Auswirkungen des Mobilfunks geplant
 6.  Amerikanische CeBit ein Flop?
 7.  PC nicht lebensnotwendig
 8.  UMTS-Boom in Japan
 9.  Telearbeit - ein Sparversuch
10.  Internet macht es Pädophilen leicht
11.  Kettenbriefe als e-Mail-Plage
12.  Linux auf dem Vormarsch
13.  Freudentag für Mac-Besitzer
14.  Billig-Lohn-Länder locken
15.  Letzte Meldungen
16.  Die Monats-Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles
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1. Rekord für Amazon
Alle Welt ist im Harry-Potter-Fieber. Vor ein paar Tagen startete der Verkauf des fünften Bandes der Harry-Potter-Reihe. Das bekommt jetzt ganz besonders der weltweit größte Online-Buchhändler Amazon zu spüren. Weltweit sollen bei Amazon bis jetzt schon über 1,3 Millionen Bestellungen eingegangen sein. Der neueste Band "Harry Potter and the Order of the Phoenix" schlägt damit alle bisherigen Rekorde, teilt das Unternehmen mit. Fast 800.000 Bestellungen allein gingen bei Amazon in Amerika ein, mehr als doppelt so viel wie beim vierten Band, welcher bisher den Rekord hielt. US-amerikanische Medien behaupten, noch nie sollen an einem Tag so viele Exemplare einer Ware verkauft worden sein, die über das Internet bestellt wurden. Die meisten Bücher sind angeblich bereits ausgeliefert worden. Um das Ausmaß der regelrechten Potter-Hysterie zu veranschaulichen, hat sich Amazon.com etwas Besonderes ausgedacht: Auf der US-amerikanischen Website wurde jetzt ein sogenanntes "Pottermeter" eingerichtet. Hier wird -stündlich aktualisiert- angezeigt, wie viele Bestellungen bisher eingegangen sind.
Amazon Deutschland verzeichnet bisher rund 80.000 Bestellungen der englischsprachigen Ausgabe, in deutsch wird der fünfte Band ja bekanntlich erst im Herbst erhältlich sein. Die Startauflage soll 1,2 Millionen Exemplare betragen. Insgesamt wurden von den ersten vier Potter-Büchern weltweit 192 Millionen Stück in 55 Sprachen verkauft. Der fünfte Band ist bis jetzt schon 13 Millionen Mal gedruckt worden.
siju

2. Erstmals mehr als 50 Prozent online
Die Zahl der Internetnutzer in Deutschland ist gegenüber 2002 um 5,4 Millionen auf 32,1 Millionen Bundesbürger über 14 Jahren gestiegen. Damit wurde einer TNS Emnid-Studie zufolge erstmals die magische 50-Prozent-Marke überschritten. Die Studie basiert auf 30.000 Interviews und wurde erstellt mit der von rund 300 Firmen getragenen "Initiative D21". Besonders starke Zuwächse konnten die Marktforscher in den neuen Bundesländern verzeichnen, hier erhöhte sich der Anteil der Internetnutzer um 10 Prozentpunkte auf nun 47 Prozent. Damit sind jetzt in Ostdeutschland fast genauso viele Menschen online wie im Westen. Vergrößert hat sich hingegen wieder das Gefälle zwischen den Geschlechtern, die Männer liegen im Vergleich zum Vorjahr erneut klar vorn bei der Nutzung des World Wide Web. Interessant ist auch der Zuwachs bei der Altersgruppe der 50- bis 69-Jährigen von rund 1,8 Millionen. Wer jedoch älter als 70 Jahre ist und bisher noch nicht online war, wird es laut Emnid-Studie aller Wahrscheinlichkeit nach auch in Zukunft nicht sein. Als besonders überraschend gilt die Tatsache, dass immer mehr Arbeitslose das Internet nutzen. Hier ist inzwischen jeder zweite online, was einer Steigerung gegenüber 2002 um 17 Prozentpunkte entspricht. Das will sich nun die Bundesanstalt für Arbeit in Zukunft verstärkt zunutze machen und vermehrt im Netz über Beschäftigungs- und Berufsbildungsmöglichkeiten informieren. Man hofft, so die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit von 33 auf 32 Wochen zu verringern. Ab Dezember diesen Jahres soll es wie geplant einen "virtuellen Arbeitsmarkt" im Internet geben, auf dem sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer sämtliche für sie interessante Informationen abrufen können. Außerdem ist geplant, die Anzahl der Internet-Terminals auf den Arbeitsämtern von zur Zeit 7.000 auf 13.000 zu erhöhen.
siju
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3. Jugendliche verschulden sich immer mehr
In den letzten Jahren stieg der Handy-Boom rasant, vor allem Jugendliche fühlten sich nahezu verpflichtet, dieses inzwischen zum Statussymbol kreierte Telefon zu besitzen. In den letzten 3 Jahren stieg die Anzahl der jungen Erwachsenen (zwischen 20 bis 24 Jahren), die bei der Schufa mit einer privaten Insolvenz oder einer eidesstattlichen Versicherung gemeldet waren, um gut 30 % auf rund 175000 junge Bürger an. Bei den Erwachsenen liegt die Steigerung in diesen Bereichen bei ca. 7,5 %. Die Hauptschuld liegt laut Rainer Neumann, Chef der Schufa, in dem unkontrollierten Handy-Umgang. Klingeltöne, SMS, Logos über die 0190er Nummern oder Telefonate mit Freunden lassen die Rechnung schnell anwachsen. Über die Bezahlung wird oft nicht nachgedacht.
Das Münchener Institut für Jugendforschung kommt bei einer Studie zu einem ähnlichen Ergebnis. Sie befragten ca. 1230 Kids im Alter von 13 - 24 Jahren. Von ihnen sind gut 12 % mit durchschnittlich 1800 Euro verschuldet. Nach den Ausgaben für Kleidung, Freizeit und Auto steht das Handy an vierter Stelle. Mitschuld trägt auch die Werbung, die gezielt diese Altersgruppe anspricht und das Konsumbedürfnis fördert. Um die Gefahr einer Schuldenfalle zu minimieren, wird den Kids von den Anbietern das Telefonieren per Guthabenkarte empfohlen. Ob das ausreicht?
Ka
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4. Spiele-Hersteller gegen Raubkopien
Auf der im August stattfindenden GC Games Convention in Leipzig wollen die Macher von Spielen mit einer großangelegten Aufklärungskampagne auf das Problem der Raubkopien hinweisen. Der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland ( VUD) teilte mit, dass  jedes Jahr etwa 50 Millionen Raubkopien hergestellt werden. Die Mitglieder des Verbandes würden aber nur etwa 25 Millionen Spiele pro Jahr verkaufen. Das bedeutet einen Umsatzverlust von circa 350 Millionen Euro. Trotzdem vermeldete die Branche einen Jahresumsatz von 1,1 Milliarden Euro im letzten Jahr. Aber die Aufklärungskampagne des VUD ist nicht das tragende Thema der Messe. Auf der Games Convention wollen die Aussteller auch beweisen, dass Computerspiele nicht nur Ballerspiele für die junge Generation sind. Den Spielemachern bereitet nämlich das Problem der mangelnden Akzeptanz durch die ältere Generation Kopfzerbrechen. Hier bieten die Aussteller eine große Auswahl an Brett- und Logikspielen. Auch der verstärkte Jugendschutz ist ein Thema auf der Convention. Die GC findet vom 21.08.03 bis 24.08.03 statt. Man hofft in Leipzig die Besucherzahlen vom letzten Jahr noch zu toppen. Letztes Jahr besuchten 80.000 Spieler die Messe.
MaHe

5. Neuer Test auf Auswirkungen des Mobilfunks geplant
Die Unsicherheit über gesundheitlichen Schäden durch die elektromagnetischen Strahlungen der Mobilfunk-Sendestationen dauert an.
In den letzten Monaten des vergangenen Jahres wurde nun in Zusammenarbeit der Freien Universität Berlin und dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes eine Vorstudie für eine bundesweit angelegte Studie durchgeführt. In Flachsmeer, Kreis Leer, hat man bei 100 Bewohnern den Schlaf getestet. Die Bürger, die unterschiedlichen Altersgruppen angehören,  wurden 12 Nächte lang mit einem neuen Beobachtungsverfahren getestet. Neben Fragebögen gehört auch ein neu entwickeltes Messgerät dazu, an das die Schlafenden über Nacht angeschlossen bleiben. Diese Studie ermöglicht Beobachtungen auch außerhalb der Laborwelt an den sogenannten 'Normalbürgern' in ihren differenten Lebensumständen.
In Anlehnung an diese Studie entstehen jetzt Entwürfe für eine bundesweite Befragung. Vielleicht gibt es danach ja Gewissheit über die Auswirkungen der Handys.
Ka

6. Amerikanische CeBit ein Flop?
Da wurde zum ersten Mal eine CeBit in Amerika veranstaltet und dann haben die Besucherzahlen die Macher eher enttäuscht. Man hatte bei der Deutschen Messe AG mit wesentlich mehr Ausstellern und Besuchern gerechnet. Geplant waren 425 Aussteller und gekommen waren 362. Als Gründe wurden SARS, der Irakkrieg und die allgemeine globale Branchenflaute genannt. Auch die Besucherzahlen blieben mit 12.000 unter den erwarteten 20.000. Während sich auf der Homepage der Deutschen Messe AG noch die Erfolgsmeldungen überschlagen, wurde der CeBit-Chef Ernst Raue in einem Interview in der Financial Times Deutschland leiser. Dort sagte er, dass die im März gesteckten Ziele mit den Zahlen nicht erreicht wurden. Die Deutsche Messe AG hatte nach erfolgreich veranstalteten CeBit's in Hannover, China, Australien und in der Türkei erstmals in den USA eine CeBit ausgerichtet. Die CeBit in New York wurde erst möglich, nachdem sich die PC-Expo aus New York zurückgezogen hatte. Trotz der nicht erfüllten Erwartungen soll die amerikanische CeBit aber weiter stattfinden. Denn erst nach dem dritten oder vierten Versuch könne man Prognosen über die Zukunft der CeBit Amerika abgeben, so der Cebit-Chef.
MaHe

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7. PC nicht lebensnotwendig
Wer von Sozialhilfe lebt, hat keinen Anspruch auf einen Computer. Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht Lüneburg wies damit die entsprechende Berufungsklage einer 16-jährigen Schülerin zurück. Diese hatte geklagt, nachdem ihr das Sozialamt die Bezahlung eines PC mit Internet-Anschluss für schulische Zwecke verweigert hatte. Ein Computer gehöre nicht zum notwendigen Lebensunterhalt, so die Richter. Für Kinder aus einkommensschwachen Familien sei ein PC heutzutage noch nicht üblich. Im Normalfall müsse die Schule für die Bereitstellung der technischen Mittel sorgen, wenn von den Schülern verlangt wird, mit dem PC zu arbeiten. Nur in Ausnahmefällen könne für die Anschaffung eines PCs Sozialhilfe gewährt werden, nämlich dann, wenn die Schule die Nutzung eines Heim-PCs mit Online-Anschluss außerhalb des Unterrichts unbedingt erwartet und gleichzeitig in der Schule kein entsprechendes Angebot zur Verfügung steht. Kinder von Sozialhilfe-Empfängern sollen in einem solchen Fall nicht darunter leiden müssen, dass die Eltern sich keinen PC leisten können. Ob die Voraussetzungen hierfür erfüllt sind, hängt aber stark vom Einzelfall ab, so das Gericht. Geprüft werden müssten vor allem die jeweiligen Anforderungen und Angebote der betreffenden Schule.
In dem vorliegenden Fall hatte die 16-jährige Gymnasiastin allerdings schlechte Karten. Das Gericht hatte einen Lehrer der Schule als Zeugen geladen, dessen Aussage ergab, dass die Schülerin an dem Gymnasium in den Klassen 8 und 9 nicht auf die Nutzung eines Heim-PCs mit Internet-Anschluss angewiesen war.
siju

8. UMTS-Boom in Japan
Während sich hierzulande der Rummel um die UMTS-Lizenzen langsam legt und man in Branchenkreisen schon befürchtet, dass Ganze würde sich zum Rohrkrepierer entwickeln, kommen aus Japan Meldungen, die hoffen lassen. Dort wird eine ähnliche Technik wie G3 verkauft und findet reißenden Absatz. Im letzten Jahr war die Zahl der Nutzer von 50.000 auf 150.000 gestiegen. In den ersten Monaten dieses Jahres allerdings hat sich die Zahl der Abonnenten auf 350.000 erhöht. Der Chef des Providers NTT DoCoMo, Nobuharu Ono, berichtete auf der CeBit Amerika über die überstandenen Kinderkrankheiten von G3. Mittlerweile betrage die Netzabdeckung etwa 91 Prozent und die Preise und Gewichte der neuen Handys hätten das Niveau der Vorgänger erreicht. Grund für die gesteigerte Nachfrage sei u.a. die Einführung von i-Mode-Diensten gewesen. NTT DoCoMo arbeitet hier mit e-plus zusammen und bietet I-Mode über GMS an. Allerdings ist GMS bedeutend langsamer als G3. G3 bietet eine Übertragungsrate von 384 kBit und ist damit etwa 40 mal schneller als GMS. In Japan denkt man mittlerweile über G4 nach, bereits in etwa sieben Jahren rechne man mit der Serienreife der neuen Handygeneration.
MaHe

9. Telearbeit - ein Sparversuch
In Hessen soll langfristig gespart werden. Seit einiger Zeit lief ein Modellversuch des hessischen Innenministeriums. Es wurde erprobt, ob Mitarbeiter verschiedener Qualifikationen auch von daheim aus arbeiten können. Das Modell war so erfolgreich, dass die hessische Landesverwaltung eine Vereinbarung mit der Gewerkschaft traf und ab sofort können Arbeitnehmer dieses Amtes zuhause bleiben. Sie stellen den Telefonanschluss und den Arbeitsraum, das Amt übernimmt die Einrichtung des Raumes und die Telefonkosten für die Übertragungskosten für das Netzwerk. Trotz hoher Anfangskosten (mehr als 4500 Euro) rechnet die Landesregierung im Laufe der Zeit mit erheblichen Einsparungen.
Ka

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10. Internet macht es Pädophilen leicht
Erschreckende Aussagen zum Thema Kinderpornografie machte letzte Woche der Trierer Oberstaatsanwalt Horst Roos in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Seiner Meinung nach nimmt die Verbreitung im Internet immer bedenklichere Ausmaße an. Angeblich dringen nicht einmal 90 Prozent aller laufenden Strafverfahren wegen illegalen Kinderpornografie-Besitzes an die Öffentlichkeit. In vielen Fällen gäbe es nur einen Strafbefehl mit einer verhältnismäßig geringen Geldstrafe, was zur Folge hat, dass die nötige Abschreckung wie bei Gerichtsverhandlungen ausbleibt. Die Höchststrafe von einem Jahr Gefängnis für den Besitz von Kinderpornografie scheint jedenfalls bei einzelnen Wiederholungstätern keinerlei Wirkung zu zeigen. Für Roos sind Konsumenten ganz klar auch Täter, da sie durch den illegalen Konsum erst den Markt für die Produzenten schaffen. Das größte Problem sei ohnehin, so Roos, an die eigentlichen Hersteller heranzukommen, da Bilder und Filme mittlerweile überwiegend im Ausland, insbesondere in Osteuropa, entstünden. Die Verbreitung über das Internet kennt keine Grenzen und ist kaum noch zu überschauen. Kommerzielle Interessen sollen bei der Verbreitung so gut wie keine Rolle spielen, meistens könne das Material sogar gratis aus dem Internet heruntergeladen werden. Die Täter stammen aus sämtlichen Alters- und Berufsgruppen, Frauen sind eher die Ausnahme. Die Höchststrafe für die Verbreitung von Kinderpornografie beträgt bis zu fünf Jahren Haft. Geradezu lächerlich, wenn man bedenkt, dass die betreffenden Kinder ihr ganzes Leben lang unter den grausamen Folgen des Missbrauchs leiden werden.
siju

11. Kettenbriefe als e-Mail-Plage
Die Kettenbriefe im E-Mail-Briefkasten sind nicht nur eine Plage, sie können auch richtig Ärger bereiten. Wird man nämlich von irgend einem Scherzkeks als Absender angeben, bedeutet das im schlimmsten Falle richtig Ärger. Meistens steht in der Betreffzeile etwas von: "Eine E-Card oder eine Internet-Blume für dich". Oder man wird vor vermeintlichen Viren gewarnt und gleichzeitig gebeten, diese Warnung an Freunde und Kollegen weiterzusenden. Echte Virenwarnungen kommen von Softwareherstellern und brauchen nicht weitergeleitet zu werden. Strafbar sind die sogenannten Schneeballsysteme in denen man aufgefordert wird, Geld an eine bestimmte Adresse zu senden und irgendwann wäre man an der Reihe und würde viel Geld bekommen. Einige Kettenbriefe sollen unsere Herzen anrühren und verbreiten rührselige Geschichten über angebliche an Krebs und anderen unheilbaren Krankheiten leidende Personen. Vorbild ist die Aktion eines kleine Briten im Jahr 1989. Da wurde weltweit dazu aufgerufen, an den an einem Hirntumor leidenden Craig Shergold Postkarten zu schreiben, damit er einen Eintrag ins Guinness-Buch erhält. 1991 wurde er eingetragen und über die Postkarten-Aktion ist ein vermögender Amerikaner auf ihn aufmerksam geworden, der ihm die notwendige Operation in Amerika finanzierte. Aber heute sind auch die elektronischen Kettenbriefe nichts anderes als die alten die noch den langsamen Postweg gegangen sind: Eine Belästigung für den Empfänger. Nur konsequentes Löschen solcher Briefe verhindert eine weitere Ausbreitung von Kettenbriefen im e-Mail-Kasten. Über aktuelle Kettenbriefe informiert die Technische Universität Berlin.
Mahe

12. Linux auf dem Vormarsch
Immer mehr Behörden sind dabei, auf das Betriebssystem Linux umzusteigen. Das gab jetzt Bundesinnenminister Otto Schily zusammen mit dem IBM-Aufsichtsratvorsitzenden Erwin Staudt in Berlin bekannt. Bisher dominierte in deutschen Behörden klar Microsoft Windows. Vor einem Jahr wurde das Kooperationsabkommen zwischen dem Bundesinnenministerium und IBM zur Förderung von frei zugänglicher Software in der Verwaltung abgeschlossen. Nun wollen mehr als 500 Behörden aus Bund, Ländern und Gemeinden nach und nach auf Linux umsteigen. Als erste Stadt in Europa hatte Schwäbisch Hall vor einiger Zeit von Windows auf Linux umgestellt, mittlerweile folgten auch große Institutionen wie die Stadt München oder die Bayerische Vermessungsverwaltung mit insgesamt 79 Ämtern. Auch das Kartellamt, die Monopolkommission und der Bundesbeauftragte für Datenschutz sind inzwischen umgestiegen. Schily und Staudt würdigten den Rahmenvertrag mit seinen günstigen Konditionen als Meilenstein, betonten jedoch, dass mit der Förderung von Opensource-Software keine Entscheidung für das eine oder andere Betriebssystem erzwungen werden solle. Auch mit Microsoft würde man gut zusammen arbeiten.
siju

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13. Freudentag für Mac-Besitzer
Der Montag war der Tag für alle Apple-Freunde. Denn da wurde in San Francisco das neue Betriebssystem für Apple vorgestellt. Auf der World Wide Developers Conference ( WWDC) stellte Steve Jobs die Vorversion von Mac OS 10.3 unter dem Codenamen Panther vor. Im Apple-Online-Store kann man die neuen G5 Rechner mit den schnellen 64-Bit-Chips bereits besichtigen und wenn man das nötige Kleingeld hat, auch bestellen. Die G5-Rechner verfügen über 1,6 bis Dual-2,0 Gigahertz Prozessoren, 8 Gigabyte Speicher und Festplatten mit Fast-Serial-ATA. Ausserdem verfügen sie über Steckplätze für PCI- und PCI-X- Karten und neben den Firewire 400/800-Anschlüssen erstmals auch über ein USB 2.0-Interface. Die neuen PowerPC 970-Prozessoren sollen den Forderungen der Profi-Anwender von Apple nach mehr Geschwindigkeit gerecht werden. Mit den 64-Bit-Chips sind die neuen Apples angeblich die zur Zeit schnellsten Rechner. Damit das alles so richtig funktioniert, muss auch das Betriebssystem angepasst werden. Panther ist bereits 64-Bit-fähig und für die derzeit aktuelle Fassung Jaguar soll es ein Up-Date geben.
MaHe
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14. Billig-Lohn-Länder locken
Amerikas wirtschaftliche Geschichte von vor 20 Jahren scheint sich teilweise zu wiederholen. Damals waren es die Jobs aus der Autoindustrie, die in das billigere Ausland verlegt wurden. Heute, im Zeitalter des "outsourcens", sind es die sehr gut bezahlten Jobs im High-Tech-Bereich. Amazon.com, amerikanischer Buch-Online-Händler, begann vor Jahren damit, seine Call-Center nach Indien zu verlagern. Zahlreiche Unternehmen, die Hotlines unterhielten, folgten seinem Beispiel. Doch das waren noch die relativ "günstigen" Mitarbeiter der Call-Center. Jetzt sind von diesem Trend die hochbezahlten Arbeitsplätze betroffen. Laut Andrea Bierce, Managerin der Consulting Firma "A.T.Kearney", sollen in ihrem Unternehmen in den nächsten 5 Jahren ca. 8 % der Arbeitsplätze ausgelagert werden. Bis zu 50 % an Lohnkosten können auf diesem Wege gespart werden. Und das bei Arbeitnehmern, die eine sehr gute Ausbildung besitzen. Dieser Trend macht sich auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt stark bemerkbar. Viele Arbeitssuchende, vormals z. B. als hochbezahlte Manager tätig, suchen vergeblich einen neuen gleichwertigen Job. Bleibt abzuwarten, ob diese "Mode" auch auf Deutschland übergreift.
Ka
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15. Letzte Meldungen
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a. Taxibestellung online
In 225 deutschen Städten und Gemeinden kann man jetzt unter Taxibestellung24.de sein Taxi kostenlos im Internet ordern. Um Missbrauch zu verhindern, zahlt der Kunde eine einmalige Gebühr von 2,50 Euro, welche ihm später gutgeschrieben wird. Sie steht für kostenpflichtige Dienste zur Verfügung wie Benachrichtigungsdienste per Fax und SMS. Zusätzlich bietet Taxibestellung24.de auch diverse Reiseinfos wie z. B. Wetterberichte, Flug-, Bahn- und Buspläne sowie Links zu verschiedenen Fluggesellschaften.
siju
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b. PC-Inder arbeitslos
Mit vielen Diskussionen wurden sie ins Land geholt. Die Rede ist von den etwa 14000 meist indischen IT-Spezialisten die mit einer Greencard hierher geholt wurden. Wegen des vorgeschriebenen Mindestlohn von 3300 Euro Brutto sind nun etwa 100 von ihnen wieder arbeitslos. Zu teuer für ihre Arbeitgeber. Im Bundesinnenministerium dementiert man solche Gerüchte. Dort geht man von einem vollen Erfolg des Programmes aus und von arbeitslosen Spezialisten weiss man nichts.
MaHe
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c. PDA Delta 400 kommt
Yakumo bringt nächsten Monat den PDA delta 400 auf den Markt. Es ist der Yakumo PDA mit dem neuen OS Pocket PC 2003. Angetrieben wird das Gerät von einem Intel PXA255 Prozessor mit 400 MHz Takt. Für 299 Euro bekommt man neben dem PDA eine Docking Station, einen Stylus, ein Netzteil und einen Tasche. Der Lithium-Ionen-Akku soll bis zu 9,5 Stunden halten.
MaHe
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