Betreff: Schulden ade!? - Marktanzeiger-News 10/2003 - Hamburg, den 29.05.2003/ Ausgabe Nr. 158 - Schulden ade


  
 
Marktanzeiger-News 10/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 29.05.2003/ Ausgabe Nr. 158
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt, Telekommunikation und "rund ums Internet"
 
 1.  Filesharing ist und bleibt der Renner
 2.  Weniger Kunden bei T-Mobile
 3.  Werbeverbot in Jugendzeitschriften
 4.  Lauge hilft beim Suchen
 5.  Vertrauen ist gut, Kontrolle besser
 6.  Umsatzrekord
 7.  Fälschungssicher mit Chip?
 8.  AOL versucht Mitglieder-Zahlen anzuheben
 9.  PS2 als Superrechner
10.  Umweltschutz bei Microsoft
11.  Teles gewinnt Streit um Satellitenzugang
12.  Arbeitsplätze in Gefahr
13.  Kazaa wird Spitzenreiter
14.  Frauen haben beim Multitasking die Nase vorn
15.  Letzte Meldungen
16.  Unsere Hauptgewinner
des Marktanzeiger-Gewinnspieles: April 2003
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1. Filesharing ist und bleibt der Renner
Nicht etwa eMail-Versand, das lästige Spammen oder das Surfen im Internet und dergleichen mehr ist Ursache für den größten Teil des Datenverkehr im Netz. Der Hauptgrund mit einem Anteil von 70 Prozent ist Filesharing. Der prozentuale Anteil bringt immer mehr Provider in arge finanzielle Schwierigkeiten. Die Netzwerkspezialisten von CacheLogic schätzen, dass der weltweite Download Kosten von 1,3 Milliarden Dollar pro Jahr verursacht. Das soll das Breitband-Angebot für Service-Provider unrentabel machen. Während der italienische Provider Tiscali indirekt mit Filesharing wirbt, um Kunden zu gewinnen oder zu binden, überlegt man bei BT Retail in England über eine Einführung von Download-Limits nach. Laut einer Umfrage von Jupiter Marktforschung wollen die größten europäischen Anbieter zum Anfang des neuen Jahres neue entsprechende Tarife einführen. 
MaHe

2. Weniger Kunden bei T-Mobile
Erstmals wächst die Kundenkartei bei T-Mobile langsamer als erwartet. Zwar verzeichnet man eine Kundenkartei von knapp über 25 Millionen Nutzern, der erwartete Zuwachs im ersten Quartal 2003 wurde mit etwa 300.000 Neukunden auch erreicht. Aber in den ersten Wochen vom zweiten Quartal blieb der erhoffte Zuwachs aus. Dafür hat Vodafone für Deutschland einen größeren Zuwachs als erwartet gemeldet. Was sicher auch mit dem Weihnachtsgeschäft und der Einführung von Vodafone Live zutun hat. Allerdings kann T-Mobile mit einer anderen kleinen Zahl punkten: Mit nur rund 1,5 Prozent verzeichnet man bei T-Mobile die niedrigste Kündigungsrate der Branche.
MaHe
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3. Werbeverbot in Jugendzeitschriften
Werbung für Handy-Klingeltöne über 0190er Nummern seien sittenwidrig und gehören somit nicht in Zeitschriften für Kinder und Jugendliche. So entschied zumindest das Oberlandesgericht Hamburg ( AZ: OLG Hamburg 5 U 97/02) im Prozess gegen den Anbieter Energy Call GmbH. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Kinder und Jugendliche könnten die tatsächlichen Kosten für ein Herunterladen von Klingeltönen, Logos und Musik nicht überblicken. Da der genannte Minutenpreis von 1,80 Euro für Kinder den reellen Preis darzustellen scheint. Das böse Erwachen kommt dann mit der nächsten Telefonrechnung. Betroffene Eltern sollten sich bei den Verbraucherzentralen beraten lassen und / oder Beschwerde bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Telefonmehrwertdienste ( FST) einreichen. Diese ist unter der Rufnummer 01805/783378 für 0,12 Euro/min. oder im Internet unter FST erreichbar. 
MaHe
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4. Lauge hilft beim Suchen
Jeder kennt das Problem, man sucht etwas bei eBay und muss sich erst durch unzählige Seiten wühlen bis man das Passende gefunden hat. Und dann das lästige zurückklicken von der Anbieter-Site zur Produktübersicht. Das neue Freeware-Tool mit dem freundlichen Namen Lauge soll Abhilfe schaffen. Lauge verwandelt die Produktgruppen von eBay  in eine Baumstruktur um. In einem weiteren Fenster hat man dann Zugriff auf alle aktuellen Auktionen. Sortiert wird nach den üblichen Kriterien wie Preis, Sofortkaufen, Ort oder Auktionsende. Allerdings behandelt Lauge alle Artikel gleich, es gibt keine Extras. Im Vorschaufenster hat man dann aber den Blick auf die üblichen Auktionsseiten mit allen Spielarten der Anbieter. Lauge ist nur auf eBay zugeschnitten und etwa 600 KByte groß. Wer viel bei eBay sucht und kauft, für den ist Lauge ein absolutes Muss.
MaHe 

5. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
So denken zumindest 56 Prozent aller Arbeitnehmer in Deutschland über ihre Internetnutzung im Betrieb. Gefragt hatte das EMNID-Institut 1.000 Menschen ab 14 Jahren. Gegenstand der Befragung war die vermehrte Nutzung von Überwachungsprogrammen durch Unternehmen. Hiermit lässt sich kontrollieren wie viel jeder Arbeitnehmer privat im Internet surft oder private Mails versendet. Besagte 56 Prozent fanden eine derartige Überwachung okay und bewiesen Verständnis für ihre Arbeitgeber. 30 Prozent lehnten solche Kontrollen vollständig ab. Überraschenderweise sind die 30- bis 60-Jährigen mit 39 Prozent hierbei in der Mehrzahl. Bei den 14- bis 29-Jährigen waren es nur etwa 25 Prozent die eine derartige Kontrolle ablehnten. 
MaHe 

6. Umsatzrekord
Das zeitgleich mit dem Film "Matrix Reloaded" erscheinende Atari-Spiel "Enter the Matrix" hat einen neuen Umsatzrekord erzielt. Bereits nach einer Woche war das Spiel in Europa und den USA eine Million Mal verkauft worden. Erhältlich ist das Spiel für alle gängigen Spielekonsolen und in einer Windows-PC- Version. Noch nie zuvor hat ein Videogame solche Umsatzzahlen in so kurzer Zeit erreicht. Die Umsatzzahlen für das bislang beliebteste PS2- Spiel waren nur halb so hoch wie für "Enter the Matrix" und bei der X-Box sind sie sogar viermal so hoch. Entwickelt wurde das Spiel in einer Einheit mit dem Film,  so wurde bei den Dreharbeiten eine Stunde Filmmaterial extra nur für das Spiel produziert. Die Spielemacher hielten sich streng an die Vorgaben zur Handlung und die Umsetzung der Spielideen der Produzenten-Brüder Wachowski. Da es noch einen dritten Teil der Matrix geben wird, warten alle ganz gespannt auf die nächsten Überraschungen der Brüder. Zudem wird es in nächster Zeit eine Comic-Fassung von The Matrix geben.
MaHe

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7. Fälschungssicher mit Chip?
Noch nie wurde in Europa soviel gefälschtes Geld auf den Markt gebracht wie in den letzten Jahren. Der Euro ist wohl doch nicht so fälschungssicher wie man noch bei der Einführung behauptete. Aus Japan sickerte nun die Meldung durch, dass die Europäische Zentralbank mit dem Elektroriesen Hitachi Kontakt aufgenommen habe. Angeblich spielt  man bei der EZB mit dem Gedanken den Euro mit Mikrochips auszurüsten.  Denn die derzeitigen Sicherheitsmerkmale sind zu schnell unbrauchbar geworden und offensichtlich doch leichter nachzumachen als erwartet.  Mit den so genannten RFID-Tags ( Radio Frequency Identification) wären die Leute bei der EZB gleich doppelt schlau. Zum einen sind die etwa Sandkorn großen Chips nicht so sehr vom Verschleiß bedroht und zum anderen ließe sich der Weg einer jeden Banknote fast lückenlos nachverfolgen. Damit wäre die beliebte Form der Geldwäsche-Kriminalität erschwert. Den Machern von Hitachi wäre damit eine bahnbrechende Erfindung gelungen. Der Chip mit dem Namen "Mu-Chip" ist nur einen Drittel Millimeter groß und in der Lage eine 128-Bit-Nummer wiederzugeben. Abgefragt werden diese mit Funksignalen. Premiere hat der Mu-Chip im Jahr 2005. Da soll er in die Eintrittskarten zur japanischen EXPO in Aichi eingebaut werden.
MaHe

8. AOL versucht Mitglieder-Zahlen anzuheben
Da bei AOL die Mitgliederzahlen stark zurückgegangen sind, will man nun mit einer neuen Zugangssoftware dem Abwärtstrend entgegensteuern. Allein in den USA ging die Zahl der User in diesem Jahr um 289000 zurück. Derzeit befindet sich laut US- Medien die Version AOL 9.0 im Betatest.  Ein Schwerpunkt von 9.0 soll die Individualität sein. Aus den Buddies werden Super-Buddies. Fenster- und Hintergrundfarben sind beliebig wählbar. Außerdem soll der E-Mail-Client gründlich überarbeitet worden sein. Während sich der User jetzt sein Briefpapier aussuchen kann, ist er auch dabei vor Spam geschützt. Wichtig vor allem für den amerikanischen Markt ist auch die Tatsache das AOL 9.0 erstmals wieder nicht nur für Breitband-Kunden  verbessert wurde. Außerdem soll die neue Software bereits im Sommer und nicht wie gewohnt erst im Herbst auf den Markt gebracht werden. 
MaHe

9. PS2 als Superrechner
Mark Showeman, Craig Steffen und ihrem Team von der Universität Illinois haben für 50.000 US-Dollar einen Superrechner gebaut. An sich nichts Bemerkenswertes, wäre da nicht die Tatsache das der Rechner aus 70 Playstation's 2 gebaut wurde. Mit diesem Experiment wollen die Tüftler vom NCSA ( National Center for Supercomputing Applications) beweisen das es durchaus möglich ist aus normaler, freikäuflicher Hardware einen Supercomputer zu bauen. Linux-Kit dient dem Team als Betriebssystem. Als Test werden Berechnungen zur Quanten-Chromodynamik (QCD) erstellt. Das sind Berechnungen zum Kräfteverhältnis zwischen Quarks und Gluons ( Miniteilchen der Materie). Die beiden Superhirne und ihr Team sind davon überzeugt das ihr PS2- Rechner in der Lage ist etwa eine halbe Billion Rechenoperationen in der Sekunde auszuführen. Einziger  Nachteil des Überfliegers ist die minimale Speicherleistung von gerade mal 32 MByte.
MaHe

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10. Umweltschutz bei Microsoft
Eine neue Form von Umweltschutz ist das, was man jetzt bei Microsoft plant. Bei einem Verfahren gegen den Softwareriesen sind 937 ( In Worten: Neunhundertsiebenunddreißig) Kisten mit rund 3 Millionen Seiten Papier angefallen. Das Verfahren fand schon im Januar 2000 statt und der zuständige Bezirksrichter hatte schon im Oktober 2002 auf Antrag von Microsoft deren Vernichtung zugestimmt. Da aber Sun Microsystems, wegen eines möglichen eigenem Verfahren gegen die Gates-Company, noch auf die Durchsicht von mindestens 40 Kisten bestand, werden diese Papiermassen erst jetzt dem Schredder zugeführt. Aber das beste daran ist, dass diese Papierberge auf Wunsch der Leute von Microsoft jetzt zu Klopapier werden sollen. So geht eben doch letztendlich alles den Weg alles Irdischen.
MaHe

11. Teles gewinnt Streit um Satellitenzugang
Der Internetdienstleister Teles AG besitzt mehrere Patente für den  Internetzugang über Satellit und hat weitere beantragt. Teles bietet diesen Dienst unter dem Namen skyDSL an. Auch beim TV-Kabelanschluss sind sie mit cableDSL dabei. Nun haben aber, aus der Sicht der Teles-Macher, einige andere Firmen wiederholt gegen diese Patentrechte verstoßen. Dazu gehören u.a. auch die Deutsche Telekom mit T-DSL via Satellit, die Plenexis GmbH mit ihrem Europe-Online-Dienst und die Tellique GmbH mit ihrer Software und ihren Dienstleistungsangeboten. Gegen die Plenexis GmbH hat das Landgericht Mannheim nun in einem Urteil entschieden, dass diese ihre entsprechenden  Dienstleistungen einstellen müssen. Damit ist der erste Teilerfolg für Teles erstritten. Das Urteil gegen die Tellique GmbH wird noch bis Ende der Woche erwartet. Das Verfahren gegen die Deutsche Telekom wird erst im Herbst eröffnet. 
MaHe

12. Arbeitsplätze in Gefahr
Nach Aussagen des DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) sind in den nächsten zwei Jahren weitere 50 000 Arbeitsplätze in Gefahr. Eine Umfrage hat ergeben, dass jedes vierte Unternehmen seine Produktionen ins Ausland verlegen will. Aber nicht nur die Produktionen, sondern auch die kaufmännischen Bereiche wollen viele Arbeitgeber verlagern. Einer der Hauptgründe sind die hohen Arbeitskosten und die Steuer- und Abgabenlast hierzulande wird von den Unternehmern als Abwanderungsgrund angegeben. Aber nicht nur die großen Unternehmer überlegen die Abwanderung, sondern auch immer mehr Mittelständler wären darauf angewiesen. Ihnen geht es um Wettbewerbsfähigkeit und ums Überleben. Nicht nur die Produktionsbereiche sollen verlegt werden, im Gespräch in vielen Chefetagen sei ein Umzug auch der Verwaltungs- und Forschungsabteilungen. Zur Zeit ist die Verlagerung (noch) vor allem in der Bekleidungsindustrie zu spüren, als nächste Branchen folgen die Elektrogeräte-, die Kraftfahrzeug- und Maschinenbau-Industrie. Ziel der Abwanderung ist vor allem Mittel- und Osteuropa, aber auch das benachbarte Ausland und selbst Asien ist verstärkt im Gespräch.
MaHe 

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13. Kazaa wird Spitzenreiter
In wenigen Tagen soll es soweit sein, dann hat Kazaa mit 230 Millionen Downloads den jetzigen Spitzenreiter ICQ abgelöst. Wie die Nachrichtenagentur Reuters mitteilt, trennen die beiden Konkurrenten nur eine sehr geringe Zahl an Downloads. Bis letzten Donnerstag wurde Kazaa  229150 Millionen mal und ICQ 229363 Millionen mal runtergeladen. Da die tägliche Downloadrate aber bei Kazaa pro Woche etwa siebenmal so hoch ist wie bei ICQ, dürfte der Wechsel auf dem Siegertreppchen noch diese Woche stattfinden. Leider ändert auch das nichts daran, dass Kazaa als Musiktauschbörse ähnlich wie Napster weiterhin unter Existenznöten leidet. Da ihnen ebenso Multimilliarden-Klagen der Musikindustrie drohen. 
MaHe
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14. Frauen haben beim Multitasking die Nase vorn
Was wir insgeheim schon immer wussten, aber nie zu sagen wagten, ist jetzt offiziell: Frauen sind die "besseren"  Menschen! Eine vom Chiphersteller  Intel  beim KRC Research Institut in Auftrag gegeben Studie brachte es ans Tageslicht. Mutter, Hausfrau, Karrieregirl, Freundin, Krankenschwester, Psychologin etc. , dass alles sind Frauen - häufig zur gleichen Zeit. Deshalb glauben die meisten Menschen in Deutschland, Frauen würden es besser schaffen mehrere Dinge gleichzeitig zu verrichten. Nach dieser repräsentativen Studie haben Frauen beim so genannten Multitasking sogar einen Wettbewerbsvorteil. Sagenhafte 80 Prozent aller Befragten ( Männer und Frauen) entschieden sich bei der Frage, wer besser zwei und mehr Dinge gleichzeitig verrichten könne, für die Frauen. 66 Prozent der befragten Männer gaben an, selber immer nur eine Sache zur Zeit zu tun, während über die Hälfte der befragten Frauen angab, mehrere Dinge gleichzeitig schaffen zu können. Grund für die Umfrageaktion war übrigens die neue Hyperthreading-Technologie. Deren Pate die Fähigkeit zum Multitasking ist. Bei dieser neuen Technologie handelt es sich um einen Chip bei dem ein zweiter Prozessor simuliert wird, mit dem sich dann zeitgleich die Ausführung verschiedener Aufgaben bewältigen lassen. So sollen die Rechner noch schneller arbeiten. Frauen an die Rechner und los geht's........
MaHe
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15. Letzte Meldungen
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a. Neuer Acrobat Reader
Der neue Reader von Adobe Systems ist da. Als Adobe Acrobat Reader 5 steht er auch in Deutsch zum Download bereit. Der Neue bietet die Übertragung von Textfeldern zum ausfüllen, die Wiedergabe von z.B. Quicktime und MP3, das Lesen von E-Books, einen behindertengerechten Zugang zu PDFs, sowie Grußkarten aus dem Photoshop- Album. 
MaHe
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b. Surfer kaufen im Netz
Immer mehr Leute die im Netz surfen, kaufen auch im Netz ein. Neueste Umfrage von Fittkau & Maaß : von 95.000 befragten Usern kauften 68,4 Prozent online und 70,4 Prozent ziehen im Netz Erkundigungen über geplante Anschaffungen ein.
MaHe
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c. Europas Alternative zu GPS
Die  Mitgliedsstaaten der ESA ( Europäische Weltraumbehörde) haben sich jetzt endlich darauf geeinigt das Satellitengesteuerte Suchsystem Galileo ein zu führen. Bislang wird weltweit GPS als Suchsystem angewandt. Für Galileo sollen bis 2008 die nötigen 30 Satelliten ins All gebracht werden. 
MaHe
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d. Rockpalast live im Netz
Als besonderen Leckerbissen bietet der WDR auch in diesem Jahr wieder im Rockpalast eine Live-Übertragung von Rock am Ring ins Wohnzimmer mit Sitzplatzgarantie. Oder Tanzen ohne fast zu Tode gedrängelt zu werden. Zu dem steht es dem geneigten User frei vom 6 - 8 Juni mit einigen Künstlern zu chatten.
MaHe
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