Marktanzeiger-News 09/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 15.05.2003/ Ausgabe Nr. 157
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt, Telekommunikation und "rund ums Internet"
 
 1.  Endlich!! Mobiltelefon bald auch im Flugzeug erlaubt
 2.  E-Plus konnte Umsatzzahlen leicht steigern
 3.  Napster ohne Ende
 4.  Schöne neue Welt 2003?
 5.  Diskriminierung am Arbeitsplatz
 6.  Intenet-Messe in Berlin abgesagt
 7.  Mehr behindertengerechtes Internet gefordert
 8.  Klein-Aktionäre verklagen Telekom
 9.  Ade, du gutes altes Papier
10.  Neue AGB`s bei eBay
11.  Neue Grafikkarte von NVIDIA
12.  Schwarze Zahlen bei T-Online
13.  Schon wieder Wurmalarm
14.  Bildungsinitiative für Vorschulkinder gestartet
15.  Letzte Meldungen
16.  Unsere Hauptgewinner des Marktanzeiger-Gewinnspiel vom April 2003
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1. Endlich!! Mobiltelefon bald auch im Flugzeug erlaubt
Angeblich soll es in zwei bis drei Jahren möglich sein, auch während des Fluges gefahrlos mit dem Handy zu telefonieren. Das sagte Erich Lutz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) dem Magazin Focus. Man sei dabei, zusammen mit dem Flugzeugbauer Airbus an einer Lösung für den sicheren Einsatz von Handys in Flugzeugen zu arbeiten. 
Aufgrund einer aktuellen Studie der Zivilen Luftfahrtbehörde Großbritanniens (CAA) konnte jetzt belegt werden, dass selbst ein eingeschaltetes Handy im Gepäckraum zu erheblichen Störungen der technischen Einrichtungen in Flugzeug führen kann, da das Telefon ständig Kontakt zur Bodenstation sucht. Abhilfe soll nun eine im Flugzeug installierte Mobilfunk-Station schaffen, die die Handy-Signale direkt an einen Satelliten weiterleitet. Auch der Betrieb von Laptops soll dann problemlos möglich sein. 
Obwohl die Anzahl der auf Handyeinflüsse zurückzuführenden Störfälle während des Fluges verschwindend gering ist, weisen die Fluggesellschaften vor dem Start grundsätzlich darauf hin, dass eingeschaltete Mobiltelefone an Bord verboten sind. Laut CAA wurden zwischen 1996 und 2002 insgesamt nur 35 Fälle bekannt, in denen die Ursache der Störung im Handyfunkverkehr lag. 
siju

2. E-Plus konnte Umsatzzahlen leicht steigern
"Im Grunde sind wir mit dem ersten Quartal dieses Jahres ganz zufrieden". So der Mobilfunkanbieter E-Plus. Knapp 7,5 Millionen Menschen telefonierten mit dem Düsseldorfer Unternehmen, was einem Zugewinn von 150.000 Kunden im Vergleich zum Vorquartal entspricht. Jedoch ging der Marktanteil insgesamt von 13 auf 12 Prozent zurück. Das führt der Konzern unter anderem darauf zurück, dass man sich bei der Kundenansprache zuletzt vermehrt auf die umsatzstarken Zielgruppen wie Business- und Privatkunden mit Laufzeitverträgen konzentriert habe. So konnte man jetzt den Anteil der Vertragskunden am Gesamtkundenbestand von 43 Prozent auf 46 Prozent steigern. Die Anzahl der i-mode-Kunden stieg zwar von 8.000 auf 140.000, blieb aber trotzdem weit hinter den erwarteten Zahlen zurück. E-Plus hatte auf 400.000 bis 600.000 Nutzer des mobilen Datendienstes gehofft. Ein Sprecher des Unternehmens: "Unsere Strategie, profitabel zu wachsen, zeigt jetzt Erfolge. Das Unternehmen steht wirtschaftlich besser da als jemals zuvor. Das versetzt uns in die Lage, in diesem Jahr das Kundenwachstum deutlich in den Vordergrund zu stellen."
siju
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3. Napster ohne Ende
Eigentlich ist die beliebte Musiktauschbörse Napster  bereits letztes Jahr vom Netz gegangen. Grund war die Beantragung der Insolvenz. Doch auch jetzt noch gibt es Ärger wegen Napster. Diesmal steht nicht Napster selbst im Mittelpunkt des Streits. Jetzt ist Bertelsmann ins Visier der Universal Music Group geraten. Die haben nämlich beim Bezirksgericht New York Klage gegen Bertelsmann eingereicht, wegen deren  finanzieller Unterstützung von Napster. Bertelsmann hatte angeblich 85 Millionen US-Dollar in die Tauschbörse investiert, um daraus eine kommerzielle Musikbörse zu machen. Mit weltweit mehr als 68 Millionen Abonnenten von Napster erschien dem ehemaligen Bertelsmann-Chef Middelhoff die Investition lohnend. Die Leute von Universal  behaupten jetzt, dass sich Bertelsmann auf ihre Kosten habe bereichern wollen. Durch ihre Investition hätten die Bertelsmänner schon viel eher die Chance gehabt, ihren Einfluss geltend zu machen und ein kostenloses Downloaden verhindern können. Aber Bertelsmann habe sich dafür entschieden um für sich selbst einen finanziellen Vorteil dadurch zu erwirtschaften. Allerdings trieben die Millionenklagen der Musikindustrie Napster in die Insolvenz und bis heute verhindert genau diese einen Neustart, indem sie die Lizenzen für das notwendige Angebot  verweigern. Angeblich fordert Universal jetzt 150.000 Dollar für jeden lizenzierten Titel, der illegal getauscht worden sei.
MaHe
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4. Schöne neue Welt 2003?
Mit einem Boykottaufruf gegen Benetton versucht die Netzbürgerrechtsorganisation Caspian die Möglichkeit der totalen Überwachung zu verhindern bzw. auf die bedrohlichen Möglichkeiten aufmerksam zu machen. Nach Aussagen deren Direktorin, will Benetton nämlich in Zukunft sogenannte RFID-Tags in seine Produkte einarbeiten. Diese Tags reflektieren eine individuelle Codenummer,  wenn sie von einem Lesegerät angepeilt werden. Ihren Einsatz hatten diese Chips bisher überwiegend im Logistikbereich. Weil sie im Gegensatz zu den aufgeklebten Barcodes bei Wind und Wetter haltbar und aus größerer Entfernung lesbar sind. Ausserdem haben sie den Vorteil, dass sie nicht so einfach zu entfernen sind wie die Kleber. 
Mittlerweile sind sie in den Mikrobereich geschrumpft und im Preis auf wenige Cent gefallen. Somit sind sie für den Einzelhandel interessant geworden. Durch ihre Größe sind sie fast unsichtbar in die Produkte einzubringen und bilden so einen zusätzlichen Schutz vor Ladendiebstahl. Soweit so gut und gibt es eigentlich nichts zu beanstanden. Die Frage, die aber die Menschen bei Caspian beschäftigt ist die: Was passiert mit den Tags, wenn man das Geschäft mit den Waren auf legale Weise verlassen hat. Die Dinger sind so robust, dass sie die Waschmaschine und den Trockner und manchmal auch noch das Produkt in das sie implantiert sind überleben. Somit kann jedes RFID-Lesegerät lesen welche Produkte man trägt und wohin sich ihr Träger bewegt. Anhand der Kreditkartennummern liesse sich auch die Person identifizieren die dieses Produkt gekauft hat. Aber ist damit wirklich eine totale Überwachung aller wirklich möglich?  Beim Einzelhandel ist man eher skeptisch. Welcher Händler möchte schon preisgeben, wer für wieviel Euro, was bei ihm gekauft hat? Wohl kaum einer und ausserdem wäre das ganze auch noch eine Frage des Geldes und des technischen Know-hows. Ob sich der Einsatz der Caspian lohnt erscheint mehr als fraglich.
MaHe

5. Diskriminierung am Arbeitsplatz
Die UN hatte bei der ILO ( Internationale Arbeitsorganisation) eine Studie zur Frauenarbeit in Auftrag gegeben. Es handelt sich hierbei um die erste weltweite Studie dieser Art. Das Ergebnis stimmt nachdenklich bis wütend. Trotz aller Fortschritte sind Frauen in der Arbeitswelt noch immer stark benachteiligt. Die Diskriminierungen sind nicht etwa weniger, sondern teilweise nur subtiler geworden. Allen voran betroffen sind leider immer noch die Frauen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Der größte Unterschied besteht nach wie vor beim Lohnunterschied. Für gleiche Arbeit gibt es, nicht nur dort, noch immer nicht den gleichen Lohn. Heute haben zwar mehr Frauen ein eigenes Einkommen als vor 50 Jahren, dafür müssen sie sich aber immer noch mit den weniger qualifizierten Arbeiten begnügen. Selbst in den Ländern in denen auch Frauen eine gute Ausbildung geniessen dürfen, ist ihre Arbeitssituation nicht rosig zu nennen. Von Aufstiegschancen ganz zu schweigen. In den oberen Etagen sind Frauen trotz ihrer vorhandenen Qualifikationen noch immer unterrepräsentiert. Weltweit leiden mehrere Millionen Menschen unter den Nachteilen in der Arbeitswelt. Diese zunehmende Ungleichheit führe, laut dieser Studie, zu möglicherweise katastrophalen Folgen für das soziale und  politische Gefüge eines Landes, sowie dem weltweiten Wirtschaftswachstum. 
Die Studie ist Thema der Jahreskonferenz der ILO im Juni diesen Jahres. Der ILO- Generalsekretär Juan Somavia fordert schon jetzt einen Aktionsplan, der die Staaten und Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen verpflichten soll, alles erdenkliche zu tun, um die  Diskriminierungen zu beseitigen. Zudem fordert er einen global gültigen, gesetzlichen Rahmen, mehr Informationen und weitere Sensibilisierungsinitiativen zu diesem Thema. 
MaHe

6. Intenet-Messe in Berlin abgesagt
Die größte deutsche Internet-Messe "Internet World", die vom 24. bis 26. Juni in Berlin stattfinden sollte, ist kurzfristig vom Veranstalter Penton Media abgesagt worden. Grund soll nach offiziell nicht bestätigten Angaben die zu geringe Ausstellerzahl sein. Der Veranstalter meinte, die Unternehmen hätten nach der CeBit signalisiert, sich aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage lieber auf wenige Messetermine im Jahr zu konzentrieren. Nun soll die "Internet World" mit der im Oktober in München stattfindenden Messe "Systems" zusammengelegt werden. 
Anfang April soll es angeblich erst 120 feste Zusagen von Ausstellern gegeben haben, gerechnet hatte man zu dem Zeitpunkt bereits mit 250. Letztes Jahr nahmen noch insgesamt 550 Aussteller an der Fachmesse teil, im Jahr 2001, zu Zeiten des Internet-Booms, waren es sogar 930. Kein Wunder, wenn man betrachtet, dass sich laut einer aktuellen Studie jedes zweite Start-Up-Unternehmen bereits wieder aus dem Markt verabschiedet hat. Auch die geschätzten Besucherzahlen ließen nichts Gutes ahnen. Die Veranstalter rechneten mit voraussichtlich etwa 25.000 Interessierten. Vor zwei Jahren waren es fast drei Mal so viel. 

Für alle Interessierten heißt es nun also ein wenig Geduld üben und dann auf nach München! Die "Systems" ist geplant für den 20. bis 24. Oktober dieses Jahres. 
siju

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7. Mehr behindertengerechtes Internet gefordert
Auf einer Tagung von pro familia am Wochenende in Schwerin  wurde die Forderung nach mehr Internetseiten, die behindertengerecht gestaltet seien, laut. Nach Aussagen des Bundesvorstandes nutzten immer mehr Menschen mit Behinderungen das Internet. Ihre Zahl sei sogar deutlich höher, als die der Menschen ohne Behinderung. Für viele Behinderte ist das Netz oftmals die einzige Möglichkeit mit der Welt draussen und den Nichtbehinderten in Kontakt zu treten. Besonders für die 155.000 Blinden oder die 500.000 Sehbehinderten in Deutschland ist die Benutzung des Internets eine Bereicherung und/ oder Bestandteil der beruflichen Eingliederung. Aber gerade ihnen ist nur ein kleiner Teil der Unmengen an Internetseiten zugänglich. Da sich leider immer noch zuviele Seiten mit dem Screenreader nicht lesen lassen. Der Screenreader ist ein Programm das dem Nutzer die gezeigten Bildschirminhalte vorliest. Bei der Tagung stellte pro familia unter anderem auch die eigene Internetseite vor. Diese ist neu und barrierefrei gestaltet. Der blinde Internetexperte Stefan Weiler forderte auf der Tagung von den Anbietern, dass sie ihre Internetseiten doch klarer strukturieren sollten. Anbieter, die bei der Erstellung ihrer Seiten an den Zugriff durch Handy-Nutzer denken, würden zu 99,9 Prozent eher unfreiwillig auch an ihre behinderten Nutzer denken. Somit kann die Forderung vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband  für die anderen Anbieter nicht so schwierig in die Tat umsetzbar sein.
MaHe

8. Klein-Aktionäre verklagen Telekom
In unseren Marktanzeiger-News 05/2003 berichteten wir im März über eine geplante Sammelklage von verärgerten Kleinaktionären gegen die Deutsche Telekom. Nun ist es also soweit! Rund 1500 Aktionäre haben am vergangenen Montag beim Frankfurter Landgericht Zivilklage eingereicht. Die überwiegend unerfahrenen Kleinanleger wollen ihr beim dritten Börsengang im Mai 2000 eingesetztes Kapital samt Nebenkosten erstattet bekommen und werfen der Telekom vor, in ihrem Verkaufsprospekt wesentliche Risiken verschwiegen zu haben. So habe man es versäumt, auf den wahren Immobilienwert des Unternehmens sowie auf die risikoreichen Investitionen hinzuweisen. Weitere 1.000 T-Aktionäre wollen sich der Klage noch anschließen, damit würde sich die Schadenssumme dann insgesamt auf 14 Millionen Euro belaufen. Hintergrund der Sammelklage ist der starke Kursverfall der T-Aktie: Zu einem Preis von 66,50 Euro (für Privatanleger 63,50 Euro) wurde sie im Mai 2000 auf den Markt gebracht, momentan schwankt der Kurs um 11 Euro. Unternehmen und Bund haben die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Die Verjährungsfrist für die Prospekthaftung der Telekom läuft am 26. Mai ab. Bis dahin will die mit dem Fall betraute Wiesbadener Kanzlei Doerr, Kühn, Plück & Thoeren noch weitere 1.000 Klagen einreichen. Rechtsanwalt Ralf Plück: "Die größte Sammelklage von Anlegern in der deutschen Geschichte wird zeigen, wie es um den Anlegerschutz in Deutschland bestellt ist." 
siju

9. Ade, du gutes altes Papier
Hat das gute, alte Papier bald ausgedient? Kein morgendliches Zeitungsrascheln mehr in der U-Bahn? Wenn es nach dem Willen des US-Unternehmens E-Ink geht, lautet die Antwort: Ja. Dort arbeitet man an der Serienreife einer Folie von nur 0,3 Millimeter Dicke, die als elektronisches Papier eingesetzt werden soll. Fallen die meisten technischen Neuerfindungen doch eher unter die Kategorie Luxus, die man nicht braucht, aber die das Leben angenehmer machen, handelt es sich jedoch bei dem E-Paper um eine vielleicht weltbewegende Neuerung. Hierbei soll es sich nach den Aussagen der Forscher um eine digitale "Papierrolle" handeln, die man sich morgens noch schnell, mit dem gewünschten Buch oder der Tageszeitung gefüttert, in die Tasche stecken kann. Aber die Forscher gehen mit ihren Gedanken noch einen Schritt weiter und träumen von einem sogenannten Radio-Paper. Dieses soll mittels Funktechnik überall, ohne feste Andockstation neu befüllbar sein. Schöne Neue Welt. Viele Firmen basteln schon seit den frühen 90-zigern an dieser Technologie und viel Geld ist bis jetzt in die Entwicklung geflossen. Große Unternehmen wie Xerox gehören schon von Anfang an dazu und jetzt hat ein mittelständisches Unternehmen auf einmal die Nase vorn. Zwar wird E-Ink von Philips und Toppan gesponsert, ist und bleibt aber ein eigenständiges Unternehmen. Im Wissenschaftsmagazin Nature wurde jetzt der Prototyp vorgestellt. Es handelt sich dabei um einen extrem dünnes und bis zu zwanzigmal aufrollbares TFT-Display. Bisher nur in Schwarz-Weiß, aber trotzdem gestochen scharf, aus jedem Winkel lesbar und das sogar bei hellem Sonnenschein. Man hofft auf die fertige Entwicklung der Farbtechnik bis 2004. 
MaHe

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10. Neue AGB`s bei eBay
Seit kurzem informiert der Online-Anbieter eBay seine Kunden per E-Mail über seine neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutz-Richtlinien. Ab 1. Juni gelten unter anderem folgende Neuregelungen: Der Anbieter muss seine Ware mit Worten und Bildern richtig und vollständig beschreiben, Unternehmer (wie z.B. die Powerseller) sind  verpflichtet, die Kunden über den Verbraucherschutz und die Widerrufsrechte zu informieren. Wer einen eBay-Shop einrichten möchte oder bereits betreibt, muss zukünftig mindestens 10 positive Bewertungen vorweisen können, "eBay- geprüftes Mitglied", oder Inhaber einer Kreditkarte sein. Auch die Einführung einer monatlichen Gebühr von etwa 10 Euro für den Betrieb des Online-Shops behält man sich vor. Beim Bieten will eBay ab Juni folgendermaßen gegen betrügerische Methoden vorgehen: Die neuen AGB`s untersagen dann den Gebrauch von automatischen Überwachungs- und Bietprogrammen, im Volksmund "Sniper" genannt. Im Betrugsfall soll es eBay außerdem in Zukunft möglich sein, auf die Nutzerdaten zurückzugreifen, selbstverständlich ausschließlich mit Einwilligung der Mitglieder und auch nur dann, wenn ein konkreter Verdacht besteht bzw. wenn tatsächliche Anhaltspunkte für einen Betrug vorliegen. 
Aufgrund von negativen Entwicklungen in der jüngeren Vergangenheit war das Online-Auktionshaus vermehrt in die Schlagzeilen geraten. Dem will man nun mit den veränderten Geschäftsbedingungen ein Ende setzen und den Kampf gegen die zahlreichen Betrüger aufnehmen.
siju

11. Neue Grafikkarte von NVIDIA
Mit der GeForce FX 5900 bringt NVIDIA diese Woche einen neuen Konkurrenten für die ATI RADEON 9800 Pro Grafikkarte auf den Markt. Der überarbeitete Grafik-Chip soll die von GeForce FX 5800 enttäuschten Kunden wieder zurück locken. Eine der wichtigsten Neuerungen ist, laut Hersteller, der 256-Bit-Speicherbus. Damit besitzt er doppelt soviel wie sein Vorgänger, der nur 128 Bit besaß. Bei der Ultra-Version sollen die neuen Grafikkarten den Prozessor mit 450 MHz und den Speicher mit 850 MHzDDR takten. Das bedeutet eine theoretische Speicherbandbreite von 27,2 GByte. Die Radeon 9800 Pro bietet im Vergleich eine Transferrate von 21,8 und die GeForce 5800 kommt sogar nur auf 16 GByte. Die Standardversion ist mit 128 MByte DDR-SDRAM bestückt. Weitere Verbesserungen sind die überarbeitete Antialiasing-Technologie und die CineFX-Engine. Zudem wurde die UltraShadow-Technologie verbessert, die die Rechnerleistung reduziert wenn Schatteneffekte entstehen. Serienmässig sind die Karten mit einer DVI-, einer VGA- und einer TV/VIVO-Schnittstelle bestückt. Die neuen Karten mit GeForce FX 5900 Ultra mit 256 MByte DDR-SDRAM und die kleinere Ausführung mit nur 128 MByte DDR-SDRAM sind ab Juni im Handel und kosten etwa 499 bzw. 399 Euro. Ab Juli gibt es dann die Sparversion mit nur 128 MByte für knapp 299 Euro. Ein Muss für jeden Spiele- und Videofan.
MaHe

12. Schwarze Zahlen bei T-Online
Erfreuliche Perspektiven für die Telekom-Tochter T-Online, die jetzt ihre Zahlen für das erste Quartal dieses Jahres veröffentlichte. Erstmals in der Unternehmensgeschichte wurde ein Vorsteuergewinn erzielt! Das Vorjahresergebnis von minus 92 Millionen Euro wurde in ein Plus von zwei Millionen Euro umgewandelt. Beim operativen Ergebnis verbesserte sich der Konzern von minus 28 Millionen vor genau einem Jahr auf nun plus 59 Millionen Euro. Der Umsatz konnte um, 22,1 Prozent auf 445 Millionen Euro gesteigert werden. Nun hofft man gar auf eine Erhöhung des Gewinnziels für 2003, will aber zunächst an dem gesetzten Ziel festhalten, einen Umsatz zwischen 1,9 Milliarden und 2,1 Milliarden zu erwirtschaften. Auch im Ausland war der Internet-Anbieter gefragter denn je, hier stieg der Umsatz um 59 Prozent auf 40 Millionen Euro. Die Zahl der Kunden, die mit T-Online im Internet surfen, wuchs um 1,2 Millionen an. Damit sind nun insgesamt 12,5 Millionen Menschen mit der Telekom-Tochter im Netz unterwegs, davon verfügen 24 Prozent mittlerweile über einen Breitbandzugang (vorher 18 Prozent). 
Hier und außerdem in der höheren Auslastung der eingekauften Netzkapazitäten, sieht der Konzern auch die Hauptgründe für die positive Entwicklung im ersten Quartal. 
siju

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13. Schon wieder Wurmalarm
Ein neuer Wurm, mit dem Namen Fizzer, macht mal wieder das Netz unsicher. Übertragen wird der Wurm wie gewöhnlich per E-mail, aber auch über die Tauschbörse Kazaa. Fizzer verfügt über einen Trojaner und einen Keylogger. Durch den Keylogger ist die Gefahr noch größer geworden. Dieser kontrolliert die Tastatureingaben, speichert diese und sendet sie mittels eines Backdoor-Utilitys zurück an den Aussender. Somit gelingt dem Entsender von Fizzer mittels HTTP-Protokollen, IRC-Chat-Channels und Telnet die totale Kontrolle über den befallenen Rechner. Was wirklich fatale Folgen haben kann. Zudem installiert Fizzer fünf neue Dateien auf der Festplatte und verändert die Autorun-Sektion des Rechners. Der Wurm versucht regelmässig Kontakt zu einer Website auf dem Server von Geocities herzustellen, um von dort immer wieder neue, aktuelle Versionen seiner Module herunterzuladen. Zur Verteilung durch E-mails benutzt Fizzer nach dem Zufallssystem ausgewählte Adressen von E-mail-Diensten oder die Adressbücher von Outlook und Windows. Die Software-Firma Kaspersky Labs meldet schon mehrere Fälle von Befall und rät dringend zu den neuesten Updates von Antivirenprogrammen. Da Fizzer zur Tarnung den Speicher des befallenen Rechners scannt und dabei die gängigen Antivirenprogramme kaltstellt. Mittels der neuesten Signaturen soll das aber, nach Aussage von Kaspersky, verhinderbar sein. Weitere Informationen zu Fizzer findet der besorgte User auf der Website Viruslist.
MaHe
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14. Bildungsinitiative für Vorschulkinder gestartet
Ein bisher einmaliges Projekt zur Förderung der Sprachkompetenz von Vorschulkindern wurde jetzt unter der Schirmherrschaft von Bundesjugendministerin Renate Schmidt gestartet. Getragen wird es unter anderem von Microsoft Deutschland zusammen mit Partnern wie UNICEF, dem Schulbuchverlag Cornelsen  sowie der ComputerLernWekstatt der TU Berlin. Die Bildungsinitiative Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache, richtet sich vor allem an Vorschulkinder aus sozialen Brennpunkten und strukturschwachen Regionen. Mit moderner Medientechnologie soll die Sprachkompetenz gezielt und altersgerecht gefördert werden. Bewerben konnten sich Kindergärten aus ganz Deutschland. Zusammen mit mit dem Bundesprogramm E & C - Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten - wird Microsoft 100 Kindergärten aus Regionen mit "hohem Erneuerungsbedarf" auswählen. Ab Herbst sollen dann Medienpädagogen in einem zweitägigen Workshop 250  Erzieher aus den betroffenen Einrichtungen schulen. Die Kindergärten erhalten je einen Tablet PC mit Modem und Drucker, außerdem entsprechendes Lehr- und Begleitmaterial sowie Lernsoftware, die extra für dieses Projekt von Pädagogen der ComputerLernWerkstatt entwickelt wurde.
Die Bildungsinitiative "Schlaumäuse" ist als langfristiges Programm angelegt, eine neue Bewerbungs- und Schulungsphase folgt Anfang nächsten Jahres. Begleitet wird das Projekt zudem von einer Studie, deren Endergebnis Mitte 2005 veröffentlicht werden soll. 
siju
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15. Letzte Meldungen
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a. Mit einem Klick schlauer als vorher
Viele Studenten träumen von einem Studium  im benachbarten Ausland. Aber den meisten fehlt der Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten, die sich einem bieten. Deshalb hat die EU-Bildungskommissarin Viviane Reding ein neues Internetportal eröffnet. Dieses bietet erstmals einen umfassenden Durchblick durch den Bildungsdschungel in Europa. Nicht nur Studenten, auch Schüler oder einfach nur Neugierige finden bei Ploteus alle Informationen zu den Bildungssystemen der Mitgliedsländer. Auch Kontaktadressen für Austauschprogrammen und Links zu den Universitäten sollen dabei helfen, aus Träumen Tatsachen werden zu lassen. 
MaHe
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b. Rettung in letzter Minute
Gerade noch rechtzeitig konnte der Mobilfunkanbieter Mobilcom seine bestehenden Anlagen an E-Plus verkaufen und somit seinen UMTS-Ausstieg besiegeln. E-Plus erhält knapp 4.000 Standorte, von denen die Hälfte bereits ausgebaut ist, außerdem Systemtechnik und Netzwerkkomponenten. Der Kaufpreis soll 20 Millionen Euro betragen, davon erhält Mobilcom-Kapitalgeber France Telecom 18 Millionen Euro. Nur noch bis Ende des Jahres hätte Mobilcom Zeit gehabt mit dem Verkauf, dann hätte France Telecom den Geldhahn für die UMTS-Kosten zugedreht. Das Büdelsdorfer Unternehmen hätte dann mit dem Abbau seiner Anlagen beginnen müssen.
siju
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c. Neuer Großrechner von IBM 
IBM hat in San Francisco seinen neuen Superrechner eServer z990, Codename T-Rex, vorgestellt. Er bietet eine Leistung von bis zu 9.000 MIPS auf 32 Prozessoren, das sind doppelt so viele wie sein Vorgänger. Die Systemkapazität ist fast dreimal so hoch. Mehr als eine Milliarde Dollar investierte IBM in die Entwicklung des nach eigenen Angaben derzeit leistungsstärksten Rechners, vier Jahre Forschung, zum Großteil im deutschen IBM-Labor in Böblingen, stecken in dem Großrechner. Er soll ab dem 16. Juni 2003 verfügbar sein.
siju 
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