Marktanzeiger-News 06/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 20.03.2003/ Ausgabe Nr. 154
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 1.  Tablet PC immer beliebter
 2.  Die Halbzeit-Daten der CeBit 2003
 3.  Telefonieren beim Autofahren kann teuer werden
 4.  Bedarf an neuem Internet wächst
 5.  Starkes Bildungsgefälle bei Computer-Besitzern
 6.  Pocket PC mit eingebauter Digicam
 7.  T-Mobile-Chef befürchtet Preissteigerung
 8.  Sony versus Microsoft 
 9.  Raubkopien wurden zu Kaleidoskopen
10.  Der Arbeitsplatz der Zukunft
11.  Viele Handy-Nutzer sind unzufrieden
12.  CeBit Neuigkeiten für Videofans
13.  Musik und Tanz am frühen Morgen
14.  Mobbing: ein heikles Thema
15.  Letzte Meldungen
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1. Tablet PC immer beliebter
Die Verkaufszahlen für Tablet PCs sind in der letzten Zeit immer weiter angestiegen. Marktführer Hewlett-Packard und Toshiba können zufrieden sein und der Trend zeigt weiterhin nach oben. Im letzten Quartal 2002 wurden weltweit 72.000 Exemplare des Flachrechners verkauft, gaben die Marktforscher von International Data Corporation bekannt. Etwa die Hälfte der verkauften Tablet PCs gingen in die USA, aber auch in Westeuropa, Japan und der asiatisch-pazifischen Region werden die Geräte immer beliebter. Die besten Marktchancen sehen Analysten vor allem in Asien. Das liegt unter anderem daran, dass sich die Schriftzeichen schneller und einfacher von der Handschrifterkennung auf den Touchscreens verarbeiten lassen als bei der Eingabe über die Tastatur. Einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg  des Tablet PCs haben übrigens auch die Bemühungen von Microsoft und den OEMs (Original Equipment Manufactures), weil sie in letzter Zeit verstärkt Werbung für das Betriebssystem des Flachrechners betrieben. 
siju

2. Die Halbzeit-Daten der CeBit 2003
Zur Halbzeit haben die CeBit-Macher Erfreuliches zu melden. Der erwartete Besucherrückgang hält sich in Grenzen.
Trotz Konjunkturflaute haben bis zur Halbzeit 300.000 Menschen die CeBit besucht. Gestiegen ist die Zahl der ausländischen  Besucher, gerade in dem Bereich hatte man mit rückläufigen Zahlen gerechnet. Besonders die europäischen Besucher waren zahlreicher vertreten als erwartet. Bemerkbar macht sich in diesem Jahr auch, dass mehr Besucher mit Entscheidungsbefugnissen an die Stände kamen. Der Kostendruck und eine schnelle Rentabilität stehen im Vordergrund bei den Kaufentscheidungen. Schwerpunkte der diesjährigen CeBit waren bis dato E-Government, Breitbandkommunikation, Mobilität und Sicherheit und erste Anwendungsmöglichkeiten für UMTS. Der Vizepräsident der Bitkom (dem Branchenverband der IT-Unternehmer) rechnet für die IT-Branche in diesem Jahr mit einer schwarze Null unter dem Strich, man erwarte Umsätze in Höhe von etwa 132 Milliarden Euro. Die Branche hatte allerdings mit einem Wachstum von ca. 3 Prozent gerechnet.
MaHe
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3. Telefonieren beim Autofahren kann teuer werden
Wer ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt im Auto telefoniert, kann auch im Falle eines unverschuldeten Unfalls kräftig zur Kasse gebeten werden. Dies teilte der Automobilclub ADAC in München mit und rät, wenn unbedingt notwendig, Mobiltelefone nur mit der entsprechenden Anlage im Fahrzeug zu nutzen. In Köln musste ein Autofahrer eine Mithaftung am Fahrzeug des Unfallverursachers mittragen, weil er verbotenerweise während der Fahrt mit dem Handy am Ohr telefonierte. Zwar war ihm von dem anderen Fahrzeug die Vorfahrt genommen worden, jedoch habe er sich selbst gefahrenträchtig verhalten, da ihn das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung stark vom Verkehrsgeschehen abgelenkt und somit sein Reaktionsvermögen vermindert habe. So könnten drohende Unfälle schwerer abgewendet werden. Die Richter des Oberlandesgerichts Köln verurteilten den betroffenen Autofahrer, 20 Prozent des Schadens am Wagen des Unfallverursachers zu übernehmen. 
siju
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4. Bedarf an neuem Internet wächst
Nach Ansicht des russischen  Sicherheitsexperten Eugene Kaspersky, dem Gründer von Kaspersky Lab., bedarf es eines neuen Internets. Die Sicherheit des "alten" sei in Gefahr. Er vergleicht das Internet mit dem Straßenverkehr. Dafür bräuchte man einen Führerschein und es gäbe eine Polizei, die bei Verstössen einschreite. Dies sei im Internet aber überhaupt nicht gegeben, jedoch dringend notwendig. Die in letzter  Zeit zunehmende Zahl der Würmer, Viren und  Hackerangriffe auf das Netz machen dessen Verletzbarkeit besonders deutlich. Das alles hätten die Väter des Internets bei seiner Konstruktion noch nicht vorhersehen können und demzufolge nicht eingeplant. Die größte Gefahr geht seiner Ansicht nach nicht etwa von Terroristen aus, sondern von den meist jugendlichen Hackern, die sich, mit teilweise stümperhaften Programmierkenntnissen, einen Spaß daraus machen, das Netz zu verseuchen oder gar zum Absturz zu bringen. Hilfe dabei würde ihnen zum Teil freiverfügbare Software leisten. Die Auswirkungen durch virtuelle Schädlinge sind heute wesentlich größer als je zuvor. Der Blick in die Zukunft des Internets sei dadurch sehr pessimistisch gefärbt. Niemand würde seiner Ansicht nach an einem neuen Internet bauen und deshalb würde die nächste Viren- oder Hackerattacke globale Auswirkungen haben.
MaHe

5. Starkes Bildungsgefälle bei Computer-Besitzern
Im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur wurde jetzt vom polis-Institut untersucht, inwiefern der Besitz eines Computers das persönliche Leben des Eigentümers verändert. Nur etwa jeder Dritte gab einen entsprechenden Einfluss an. Die stärksten Auswirkungen haben Computer demnach auf das Leben von Menschen unter 35 Jahren und auf Abiturienten. 84 Prozent aller Abiturienten gaben an, einen PC zu Hause stehen zu haben. Von den Befragten mit Hauptschulabschluss waren es nur 47 Prozent. Männer kaufen außerdem mit 20 Prozent eher einen Rechner als Frauen mit nur neun Prozent. 43 Prozent zeigen sich interessiert an den neuen Produkten, die gerade auf der CeBIT gezeigt werden. Computerlust, Computerfrust: 13 Prozent gaben zu, schon mindestens einmal ihre Wut direkt am PC ausgelassen und auf Monitor oder Tastatur geschlagen zu haben.
siju

6. Pocket PC mit eingebauter Digicam
Die Macher von Yakumo haben auf der CeBit ihre zwei neuen Pocket PCs vorgestellt, ausserdem das Smartphone Yakumo omicron mit eingebautem GPRS/GSM-Modul. Dieses beinhaltet Pocket PC und Telefon in einem Gerät. Angetrieben wird das ganze von einem StrongARM-Prozessor mit 206 MHz. Wem die 64 MByte RAM und 32 MByte ROM nicht reichen, dem steht zusätzlich eine externe CompactFlash-Karte vom Typ 2 zur Verfügung. Das ganze läuft mit dem 'Pocket PC 2002 PhoneEdition' genannten Betriebssystem. Im Mai soll das Gerät für ca. 700 Euro in den Handel kommen. 
Die zweite Neuvorstellung heißt PDA epsilon und hat als besonderes Schmankerl eine Digicam an Bord. Diese hat eine Auflösung von 640x480 Pixel. Der epsilon arbeitet mit einem Intel-PXA-250-Prozessor mit 400 MHz. Zu haben ab Juni, wahrscheinlich für unter 400 Euro.
Mit neuem Namen und mit neuem Prozessor  wurde der Pocket PC delta vorgestellt. Er heißt jetzt delta@400 und taktet statt 300 MHz jetzt mit 400 MHz. Diese Neue Version soll ab Mai mit einem Preis von 350 Euro zum Kauf verführen.
MaHe

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7. T-Mobile-Chef befürchtet Preissteigerung
In Großbritannien ist es bereits Realität. Sollte es zu einer Regulierung des Mobil-Marktes kommen, rechnet T-Mobile-Chef Rene Obermann mit Preiserhöhungen. Seiner Meinung nach könnten es sich die Anbieter nicht erlauben, auf entscheidende Wertschöpfungsbausteine zu verzichten, sagte er in einem Interview. Er vermutet, dass dann wahrscheinlich die Preise für Handys
ansteigen werden. Weiterhin befürchtet Obermann, dass es zum geplanten UMTS-Start von T-Mobile im Herbst nicht genug Handys geben wird, die mit der erforderlichen Technik ausgerüstet sind. Eine Aussage zum genauen Start wollte Obermann aber noch nicht machen. Er sieht den Start des UMTS-Netzes als Bestandteil eines Multimedia-Angebots, bei dem das Gesamtpaket stimmen müsse. Voraussetzung sei, dass die Produkte funktionieren, die entsprechenden Handys vorhanden sind und die Übergabe zwischen den Netzen richtig läuft. 
siju

8. Sony versus Microsoft 
Eine neue Runde im Konsolenkrieg zwischen Sony und Microsoft ist auf der CeBit eingeläutet worden. Dort stellten die Microsoft - Leute ihre "X-Box Live" vor. Der Online-Spieledienst ist ab sofort in Deutschland und sieben weiteren europäischen Ländern verfügbar. Die Amerikaner spielen so schon seit November. Für schlappe 60 Euro kann man das Starter Kit erwerben. Darin enthalten ist eine DVD-Treibersoftware, ein Headset, drei Online-Demo-Games und ein Abo-Code. Damit kann man dann ein Jahr online spielen, vorausgesetzt, man besitzt kompatible Spiele. Im nächsten Jahr ist dann, nur mit Kreditkarte, eine neue Abogebühr fällig.  Alle X-Box-Besitzer mit Breitbandzugang können damit via Internet mit anderen wettstreiten und sich mit Headset dabei unterhalten. Auf diesem Wege hofft man dem ärgsten Konkurrenten Sony Marktanteile abzuringen. Die starten ihre Internetoffensive in Deutschland und Europa erst ab dem 24. März als Test und im Sommer dann als ständige Einrichtung. Natürlich erhofft man sich bei Sony für den europäischen Markt ähnliche Umsatzzahlen wie in den USA. Dort sind seit dem Start, Anfang dieses Jahres, schon 600.000 Adapter über die  Ladentische gegangen. Das sind fast doppelt soviel, wie im gleichen Zeitraum von  Microsoft verkauft wurden. So sind die Bemühungen der Amerikaner, die Japaner von ihrem Thron auf dem Konsolenmarkt zu stossen, bislang allerdings ins Leere gelaufen. Sony ist nicht bereit, diesen Platz so einfach zu räumen und handelt schnell. Sony meldet, dass demnächst auch die letzten 50 Prozent der Produktion der PS2 ins Lohnniedrigland Taiwan wandern. Das ermöglicht weitere Einsparungen bei den Produktions- und Transportkosten. Über die Höhe der Einsparungen wurde bei Sony aber geschwiegen. Ob diese Einsparungen eventuell an den Endverbraucher weiter gegeben werden, bleibt ebenfalls ein Geheimnis von Sony.
MaHe

9. Raubkopien wurden zu Kaleidoskopen
Zu außergewöhnlichen sowie äußerst publikumswirksamen Mitteln im harten Kampf gegen Raubkopien griff jetzt Microsoft auf der gerade laufenden CeBIT in Hannover. Unter dem Motto "Mit Raubkopien schaut man in die Röhre", hatten Besucher die Möglichkeit, ihre eigenen Raubkopien mit Hilfe eines CD-Schredders eigenhändig zu zerstören. Aus den stark zerkleinerten Rückständen wurden dann Kaleidoskope gebastelt. Deutschland verzeichnet laut Microsoft den höchsten Anstieg an geraubten Kopien in ganz Europa. Man vermutet, dass es hierzulande rund 20.000 Unternehmen mit mehr als 2,5 Millionen Arbeitsplätzen gibt, in denen sich mit Software-Entwicklung befasst wird. Besonders die kleinen Unternehmen sind verhältnismäßig hart betroffen von der Piraterie. Micosoft will mit der Aktion darauf aufmerksam machen, dass mit der Verletzung des Copyrights nicht nur für die Softwareindustrie ein gigantischer wirtschaftlicher Schaden entsteht, sondern dass Copyright-Verletzer am Ende selbst "in die Röhre schauen". Wer den Verdacht hat, keine Original-Software erworben zu haben, kann auf der Microsoft-Website eine erste Überprüfung vornehmen. Vor einem halben Jahr konnten Messe-Besucher noch über einen Teppich von CD-Roms gehen, mit dieser Aktion ging das Unternehmen nun klar einen Schritt weiter. 
siju

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10. Der Arbeitsplatz der Zukunft 
Wie mag der wohl aussehen ? Diese Frage stellen sich die arbeitenden Menschen schon lange und auch die Macher von Arbeitsplätzen machen sich darüber so ihre Gedanken. So auch Walter Raizner, Deutschlandchef von IBM, im Manager-Magazin. Seiner Ansicht nach hat das alte Modell vom Schreibtisch im Firmenbüro ausgedient. In Zeiten zunehmender Mobilität muß auch im Arbeitsleben umgedacht werden. Mit den derzeitigen Technologien rückt der virtuelle Arbeitsplatz immer mehr in den Vordergrund. Das Arbeiten für ein Unternehmen wird von jedem Ort der Welt möglich und nötig sein. Der sogenannte Telearbeitsplatz ist europaweit schon jetzt weiter verbreitet als man sich vorstellen kann. Das Institut für Kommunikations- und Technologieforschung empirica sagt, dass es in der EU  bereits etwa 20 Millionen solcher Arbeitsplätze gibt, etwa 6 Millionen davon sind allein in Deutschland eingerichtet. Etwa ein Drittel der IBM-Mitarbeiter verbringt bereits über 50 Prozent der Arbeitszeit nicht mehr im Unternehmen. Das heißt, sie sind entweder auf Reisen, bei Kunden oder arbeiten zuhause. Diese Form der Arbeit ist die Musik der Zukunft und bei Männern und Frauen gleichermaßen beliebt. Das erfordert nicht nur eine Umgestaltung der Arbeitsplätze und veränderte Ansprüche an die Mitarbeiter. Auch der Umgang mit den Angestellten muß verändert werden. Ein Umdenken bei den Mitarbeitern ist ebenfalls nötig. Es muß nicht nur sichergestellt sein, dass jeder Telearbeiter von wo auch immer Zugriff auf die von ihm benötigten Daten erhält. Verantwortung muß im stärkeren Maße verteilt werden, das Wichtigste aber ist Vertrauen statt Kontrolle. Bei den Mitarbeitern muß die Fähigkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten, vorhanden sein. Eine Kombination von herkömmlicher Büro- und Telearbeit schafft möglicherweise mehr am derzeitigen Bedarf angepasster Arbeitsplätze. So z.B. bei Menschen in der Familienphase oder im Teilzeitarbeitsbereich. 
MaHe

11. Viele Handy-Nutzer sind unzufrieden
Fast die Hälfte aller Handy-Besitzer, nämlich 44 Prozent, ist unzufrieden mit ihrem Provider. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Emnid. Einen tatsächlichen Wechsel des Anbieters in der nächsten Zeit beabsichtigen allerdings nur elf Prozent der Befragten. Kritisiert wird vor allem mangelnder Service. Gefragt sind Schnelligkeit bei der Anfragen- und Reklamationsbearbeitung sowie rasche und kompetente Hilfe bei der Lösung von Problemen. Netzbetreiber wie T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 können sich laut Emnid einer höheren Kundenbindung erfreuen als Service-Provider. Weiterhin zeigte sich, dass neue Kunden fast ausschließlich von der Konkurrenz abgeworben werden. Wer immer noch kein Handy besitzt, wird wohl auch in Zukunft eher nicht zu den profitablen Kunden gehören. Außerdem fallen für die Neuwerbung von Kunden wesentlich höherer Kosten an als für die Bindung bereits bestehender Kunden. 
siju

12. CeBit Neuigkeiten für Videofans
Wenn es nach den Herstellern geht, wird der DVD-Brenner in naher Zukunft dem CD-Brenner die Marktführung abnehmen. Dazu ist es aber auch erforderlich, die Preise nicht nur für die Geräte, sondern auch für die Rohlinge weiter zu senken. So bieten unter anderem Philips, Sony und auch Pioneer auf der CeBIT bereits Geräte für unter 300 Euro an. Der derzeitige Standard von Vierfach-Brennern wird noch in diesem Jahr auf das Achtfache erhöht werden. Aber auch der Nachfolger steht bereits in den Startlöchern. Die Blu-Ray-Disc wird von den neuen blauen Lasern gelesen und soll auch in der beschreibbaren Version erhältlich sein. Durch die blaue Lasertechnik ist eine Datendichte von 30 Gigabyte auf einer einseitigen Scheibe möglich. Die Scheiben stecken in einer blauen Hülle, die sie vor Staub und Kratzern schützen soll. Besonders gut soll sich diese Technologie  für  Aufnahmen aus dem digitalen Fernsehen eignen.  LG und Sony stellten auf der CeBit die Prototypen ihrer  Blu-Ray-Recorder vor. Sony will damit bereits im April den japanischen Markt erobern.
Neues gibt es selbstverständlich auch für diejenigen, die sich gerne mit Internet-Videos vergnügen. So stellt Microsoft seinen mobilen Mediaplayer vor. Das neue Wunderwerk ist mit einem Intel-Chip wie ein Palm ausgestattet. Auf der Festplatte lassen sich nicht nur Videos, sondern auch Töne und Fotos mit allerbester Qualität speichern und wiedergeben. Das ganze hört auf den Namen "Media2go". Auch die Macher von Divx.com, Erfinder der gleichnamigen Aufzeichnungstechnik, stellen ihre neueste Software vor. Schon im nächsten Jahr soll Divx 6.0 auf den Markt kommen, welches Videodaten nochmals um das doppelte höher komprimiert als die vorhergehende Version. Das alles natürlich bei gewohnt gleichbleibender Qualität.
MaHe

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13. Musik und Tanz am frühen Morgen
Mit Tänzen und Gesängen wurden bei der Telekom und bei Siemens die Angestellten für einen erfolgreichen Tag auf der CeBit eingeschworen. Die Idee kommt - wen wunderts - aus Amerika und ist dort schon fast Standard bei den meisten Unternehmen. Die Unternehmer stellen zu diesem Zweck extra einen Motivationscoach ein. Mit Sprechchören, Witzen, Gesängen und Tänzen wird die Motivation der Mitarbeiter erhöht, für ihr Unternehmen alles zu geben. Angeblich steigen die Umsätze und Produktivitätsraten der Unternehmen mit derartig motivierten Mitarbeitern deutlich an. Zusätzlich taucht jeden Tag ein Mitglied der Führungsetage auf und begrüßt, lobt und motiviert so die Mitarbeiter noch mal extra. Vorbeigehende Besucher oder  Mitarbeiter anderer Aussteller schüttelten voller Unverständnis den Kopf. Die beteiligten Angestellten fanden es hilfreich und motivierend. Die Messewoche sei anstrengend und dieses morgendliche Ritual mache Spass.
MaHe 
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14. Mobbing: ein heikles Thema
Mobbing hat nichts mit den normalen Reibereien unter Kollegen zu tun, sondern ist eine Form von Ausgrenzung aufgrund von Anderssein. Die Spielarten von Mobbing sind vielfältig. Damit ist nicht nur die verbale Attacke gemeint, in Form von bösartigen Gerüchten, Gehässigkeiten oder dem Zurückhalten wichtiger Informationen. Dazu gehören auch zerstochene Reifen, Viren im Computer oder auch zugeklebte Büroschlösser. Die Folgen sind so verschieden wie die Opfer. Das geht vom stillen Erdulden über die überhastete Kündigung, bis hin zum Selbstmord. Eines ist jedoch fast immer damit verbunden: Nämlich der Karriereknick oder im schlimmsten Fall der Karrierekill für den Betroffenen. Die psychischen Auswirkungen machen viele auf Dauer krank, viele sind über Wochen und Monate krank geschrieben oder gehen in die Erwerbsunfähigkeitsrente. Der Schaden geht zu Lasten der Volkswirtschaft und verursacht Kosten in Milliarden Höhe. Hilfe kann man meistens nicht innerhalb des Betriebes finden. Arbeitgeber haben Angst vor dem Vorwurf der Führungsschwäche und ignorieren deshalb das Problem. Das deutsche Strafrecht bietet ebenfalls wenig Hilfestellung. Nimmt aber der Arbeitgeber oder der Betriebsrat die Probleme ernst, steht einem im Arbeitsrecht ein ganzes Paket an Maßnahmen zur Verfügung. Wer von Mobbing betroffen ist, sollte sich schnellstens an eine Mobbingberatungstelle wenden. Zu finden bei den Kirchen, freien Trägern oder den Gewerkschaften. Im Internet unter dem Stichwort Mobbingberatungsstellen oder z.B. beim DGB. Dort findet man nicht nur ein offenes Ohr für die Probleme, sondern auch Beratung, Hilfestellung bei Gegenmaßnahmen und Unterstützung. Zur Zeit finden allerdings noch mehr Frauen als Männer den Weg in die Beratungsstellen. Männer meinen eben immer noch, sie kämen alleine damit klar. Das kann sich als fataler Fehler herausstellen.
MaHe
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15. Letzte Meldungen
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a. Windows XP - 90 Millionen mal verkauft
Mehr als 90 Millionen Exemplare hat Microsoft bisher weltweit von seinem Betriebssystem Windows XP verkauft. Microsoft-Finanzchef John Connors zeigte sich bei einer Präsentation in München optimistisch: Man bleibe auf Wachstumskurs. Grund hierfür sollen kommende neue Produkte, die Entwicklung der Web Services, geplante Investitionen und die nach wie vor starke Stellung am Markt sein. 
siju
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b. Per Telefon ins Internet
Sie brauchen eine Information aus dem Internet, aber weit und breit ist kein Rechner zu sehen? In Zukunft kein Problem mehr. Auf der CeBit stellte das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz ein brandneues System vor, dass es möglich macht, via telefonischer Schnittstelle die nötigen Daten aus dem Internet abzufragen. Mit einer speziellen Servicenummer wählt man sich mittels Handy oder Festnetz bei m-Facts, so heißt das System, ein. Dann gibt man den Suchbegriff ein und bekommt die Suchergebnisse vorgelesen. Auch eine erweiterte Suche bei nicht zutreffenden Ergebnissen ist möglich. Sinnvolle Erfindung für Menschen mit großem Wissensdurst.
MaHe
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c. Das letzte von der CeBit
Die CeBit hat ihre Pforten geschlossen und bereits die ersten abschliessenden Zahlen bekannt gegeben. 17 Prozent weniger Besucher als im letzten Jahr. Nur 560.000 Menschen, davon 300.000 in der ersten Hälfte, haben die CeBit besucht. Vor allem aus Asien und Amerika kamen in der zweiten Hälfte weniger Besucher und mit Hinweis auf einen möglichen Irak-Krieg reisten bereits am Dienstag einige Aussteller ab. Trotzdem melden die meisten von ihnen, sie hätten 10 Prozent mehr Geschäfte abgewickelt. 
MaHe
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