Marktanzeiger-News 05/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 06.03.2003/ Ausgabe Nr. 153
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Die aktuellen Themen:
eCommerce, Arbeitsmarkt, Telekommunikation und "rund ums Internet"
 
 1.  Sony im Doppelpack 
 2.  UMTS soll im Frühjahr kommen
 3.  Ebay und die Schufa
 4.  Energieverbrauch steigt durch Internet
 5.  SEGA soll verkauft werden
 6.  Vorsicht bei Arbeitszeugnissen
 7.  Hersteller von Sendmail warnt vor Sicherheitslücke
 8.  Ostdeutschland holt auf...
 9.  T-Aktionäre verklagen Telekom
10.  Neue Methoden bei der Auftragsvergabe
11.  Krise bei Palm
12.  Neues von Toshiba
13.  DVD weiter auf dem Vormarsch
14.  Vorab News von der CeBIT 
15.  Letzte Meldungen
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1. Sony im Doppelpack
Nicht gerade für ganz kleines Geld sind ab sofort zwei neue Laptops von Sony auf dem Markt. Das alleine ist zwar keine besondere Meldung wert, jedoch macht eine kleine, aber feine Neuerung die Meldung eben doch erwähnenswert. Die beiden neuen  Modelle mit den futuristischen Namen PCG-GRX616SP und PCG-GRV6166S haben nämlich etwas ganz besonderes an Bord. Neben dem nicht üblichen 16-Zoll-Display und einer 60 GB-Festplatte verfügen beide über einen flexiblen DVD-Brenner. Mit diesem lassen sich sowohl DVD-RW als auch DVD+RW Scheiben brennen. Die Unsicherheit der Konsumenten darüber welches der beiden Formate sich langfristig durchsetzen wird, hat sich als sogenannte Marktbremse entwickelt. Natürlich haben die beiden noch andere Vorzüge, wie etwa einen P4-Prozessor mit 2,4 bzw. 2,6 Gigahertz. Das hat eben auch seinen Preis, 3000 und 4400 Euro erscheinen beim Kauf auf der Rechnung. Wer soviel technischen Schnickschnack für überflüssig hält kann sich für wesentlich kleineres Geld auch ein Mini an Gewicht zulegen. Der kleine Bruder der beiden heißt PCG-V505AP. Kleiner Bruder deshalb weil er nur über einen 12-Zoll-Display verfügt, ohne den Brenner daher kommt, dafür aber auch nur 2 Kilo wiegt. Zu haben ist er für „kleine“ 2500 Euro.
MaHe

2. UMTS soll im Frühjahr kommen
Angeblich zwischen Ende März und Ende Juni will Vodafone Deutschland sein UMTS-Netz für ausgewählte Kunden in Betrieb nehmen. Erst danach wolle man „in die kommerzielle Breite“ gehen, so der Vorsitzende der Geschäftsführung, Jürgen von Kuczkowski, in einem Gespräch mit der Tageszeitung Die Welt . Dabei soll die von der Regulierungsbehörde vorgeschriebene Netzabdeckung von 25 Prozent längerfristig deutlich überschritten werden. Außerdem, so Kuczkowski, will man weder einen Aufschlag für bereits angebotene Dienste, noch einen Extra-Basispreis für UMTS erheben. Nur die spezifischen Dienste müssten gesondert in Rechnung gestellt werden. Die für den Empfang notwendigen Endgeräte sollen durch den Abschluss von Kartenverträgen subventioniert werden und dann rund 300 Euro kosten.
Kuczkowski ist felsenfest vom UMTS-Erfolg überzeugt, da schon bereits verfügbare Mulimedia-Dienste wie beispielsweise MMS sehr gut beim Verbraucher angekommen sind. Bis Oktober will Vodafone eine Million Kamera-Handys verkauft haben.
Siju
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3. Ebay und die Schufa
Die Schlagzeilen der letzten Wochen zum Thema Betrug bei Internetauktionen hatten nicht gerade ein positives Licht auf die Auktionshäuser geworfen. Bei Ebay  macht man sich zur Zeit noch mehr Gedanken um die Sicherheit. In einem Interview mit der Computerwoche erklärte der Ebay-Sprecher Joachim Guentert, dass alle neuen Anmeldungen bei der Schufa überprüft würden. Es sei aber nicht etwa eine Bonitätsprüfung geplant, sondern man wolle damit nur eine höhere Sicherheit für Anbieter und Kunden erreichen. Man überprüfe lediglich Name, Anschrift und das Geburtsdatum. Damit wolle man verhindern das Briefkastenadressen ohne „Inhalt“ angegeben würden. Viel mehr Sicherheit geht vielleicht nicht, bei der Masse der Käufer und Verkäufer. Schwarze Schafe kann sowie so keine noch so große Sicherheitsschranke davon abhalten, ihren kriminellen Machenschaften nachzugehen.
MaHe
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4. Energieverbrauch steigt durchs Internet
Das Fraunhofer-Institut  in Stuttgart hat errechnet, dass Kommunikationsgeräte wie Fernseher, Telefon, Server und Netzanschlüsse für das Internet den Energieverbrauch in Deutschland extrem in die Höhe getrieben haben. Wie in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zu lesen war, sollen im Jahr 2010 insgesamt elf Prozent des Energieverbrauchs auf Geräte der Informationstechnik entfallen, momentan sind es sieben Prozent. Rechner, Telefon und Co werden dann 45 Prozent mehr Strom verbrauchen als jetzt.
Elf große Kraftwerke sind nötig, um diese Energiemenge zu produzieren. Diese Tatsache bringt selbstverständlich auch weniger erfreuliche Begleiterscheinungen mit sich: Wie sollen so die energiebedingten Kohlendioxid-Emissionen reduziert werden, welche sich die Bundesregierung zum Ziel gemacht hat? Grund für den drastischen Anstieg des Energieverbrauchs in diesem Bereich sind übrigens der stetige Ausbau der Mobilfunknetze in den letzten Jahren sowie die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von Privathaushalten.
Siju

5. SEGA soll verkauft werden
Der angeschlagene Videospielkonzern SEGA sucht anscheinend nach Teilhabern oder potentiellen Käufern. Wie das Wallstreet Journal berichtete, haben Microsoft  und Electronic Arts  ihre Möglichkeiten zur ganzen oder teilweisen Übernahme der Japaner überprüft. Für Microsoft wäre der zur Zeit brachliegende japanische Spielemarkt mit der Übernahme wieder offen. Durch den Mangel an für japanische Spieler interessanten Spielen war es zu einem Rückgang der Verkaufszahlen für die X-Box gekommen. Außerdem bietet SEGA den Microsoftmachern mit seinem großen Angebot an Sportspielen eine neue Marktführung an. Sportspiele sind derzeit die meistgefragteste Spielkategorie. Mit ihrer Offerte im Januar 2001 waren die Microsoftleute abgeblitzt. SEGA hatte letzte Woche angekündigt sich mit Sammy Corp., einem Flipperhersteller, zusammenschließen zu wollen. Vorangetrieben wurde das durch den größten Aktionär der CSK Corp. einem Service-Anbieter. SEGA bestreitet allerdings Gerüchte über eine mögliche Übernahme durch Microsoft oder Electronic Arts.
MaHe

6. Vorsicht bei Arbeitszeugnissen
Auch heute gilt es anscheinend noch immer, dass man bei Zeugnissen zwischen den Zeilen lesen sollte. Es gab in den letzten Jahren viele Versuche von Arbeit-Nehmern und auch -Gebern, sowie den Gewerkschaften im Kampf um klare Formulierungen in Zeugnissen. Das gilt nicht nur für unklare Aussagen, sondern insbesondere auch um das Auslassen von bestimmten Sätzen die für eine weitere Zukunft eines Arbeitnehmers entscheidend sein können. Fehlt z.B. im Zeugnis einer Kassiererin die Aussage über ihre Ehrlichkeit, dann kann es sein, dass sie nie wieder an einer Kasse sitzen wird. Besonders prekär wird die Lage, wenn Zeugnisse in eine andere Sprache übersetzt werden sollen. Weiß der Zeugnisschreiber nicht worauf außerhalb der deutschen Grenzen geachtet wird, kann die eine oder andere Bewerbung schon mal im Sand verlaufen, ohne dass der Bewerber weiß warum. In einem solchen Fall verspricht man Hilfe -in den gängigen fünf europäischen Sprachen- bei den Zeugnisprofis . Gegen eine Gebühr kann man auch beim Büro für Berufsstrategie ein Gutachten und eine Empfehlung für ein Gespräch mit dem alten Arbeitgeber über das Zeugnis anfordern.
MaHe

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7. Hersteller von Sendmail warnt vor Sicherheitslücke
Etwa drei Viertel aller E-Mails auf der ganzen Welt werden mit dem Computerprogramm Sendmail versendet. Nun soll dieses Programm laut Hersteller eine Sicherheitslücke aufweisen, die es möglich macht, Nachrichten abzufangen. Hacker könnten die Schwachstelle dazu nutzen, E-Mails abzufangen und zu lesen, so die Internet-Sicherheitsfirma Internet Security Systems . Allerdings sei die Sicherheitslücke bisher glücklicherweise noch nicht ausgenutzt worden. Diese soll deshalb besonders gefährlich sein, da der Angreifer keine besonderen Kenntnisse über das Ziel brauche, sagte ein Sprecher von Internet Security Systems. Eine E-Mail-Nachricht reicht bereits aus, um die Schwachstelle auszunutzen.
Siju

8. Ostdeutschland holt auf...
Eine Studie des Marktforschungsinstitutes Leipzig hat es an den Tag gebracht. Der Anteil der Internetnutzer in Ostdeutschland ist auf dem aufsteigenden Ast. 7 Millionen nutzen bereits das Internet. Inzwischen hat jeder Zweite von zuhause aus Zugriff aufs Netz, 2001 waren es erst 30 Prozent. Die Länderstatistik wird von den Sachsen-Anhaltern angeführt, das Schlusslicht bildet Mecklenburg-Vorpommern. Am häufigsten wird von den 18- 30 Jährigen gesurft. Die höchste Zuwachsrate haben aber die über 50 Jährigen aufzuweisen. In erster Linie wird das Internet zum versenden von e-Mails benutzt, danach kommt die Befriedigung von Bildungshunger. Am interessantesten sind Urlaubsinfos, dicht gefolgt vom Download von Musik... und nur die wenigsten kaufen übers Internet ein oder schließen gar auf diesem Weg Versicherungen ab.
MaHe

9. T-Aktionäre verklagen Telekom
Wie die Welt am Sonntag  berichtet, droht der Deutschen Telekom kommende Woche eine Klageflut verärgerter T-Aktionäre. Es heißt, eine Wiesbadener Anwaltskanzlei sei bereits dabei, eine Prospekthaftungsklage vorzubereiten. Mehr als 200 T-Aktionäre wollen sich der Klage anschließen. Sie sind der Meinung, beim dritten Börsengang der Telekom im Jahr 2000 nicht ausreichend über die Risiken der Aktie informiert worden zu sein. Anlass zur Kritik sei vor allem der Kauf des britischen Mobilfunk–Anbieters One2One gewesen. Angeblich hatte der damalige Telekom-Finanzvorstand Joachim Kröske Kritik an dem hohen Kaufpreis von zehn Milliarden Euro geäußert. Auf diese Kritik hätte man im "Börsenpaket" hinweisen müssen, so einer der Anwälte. Nun müsse geklärt werden, ob die Bewertung der T-Aktie gerechtfertigt war. Verklagt werden sollen neben der Telekom auch der Bund als Hauptaktionär sowie die Deutsche Bank als Emissionsbank. Letzte Woche sollen bei der Bonner Staatsanwalt mehrere Strafanzeigen wegen Emissionsbetruges eingegangen sein.
Der Erfolg der Klage ist allerdings nach Expertenaussage höchst fraglich, da es schwierig sei, in Zivilverfahren einen Vorsatz nachzuweisen.
Siju

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10. Neue Methoden bei der Auftragsvergabe
Ähnlich wie bei den mittlerweile allen bekannten Auktionen von eBay  wird in letzter Zeit auch die Auftragsvergabe bei großen Unternehmen durchgeführt. In einer Online-Auktion sucht ein Unternehmen wie z.B. Daimler-Chrysler einen Lieferanten für  Reifen. Alle in Frage kommenden Unternehmen geben ihre Angebote ab und schon sechs Stunden später erhält der Hersteller mit den besten Konditionen den Zuschlag. Manchmal aber auch mehrere Anbieter gleichzeitig, das schafft Wettbewerb und sorgt für kurze Wege zu den verschiedenen Produktionsstellen. Früher haben solche Ausschreibungen Wochen gedauert und viel Personal gebunden. Ein  Anbieter von solchen Auktionen ist das Online-Unternehmen Covisint . Dort ist man verständlicherweise begeistert von dieser neuen Form des Handels. Auf diesem Wege würde für eine weitere Transparenz und mehr Wettbewerb auf dem Markt gesorgt. Zudem ließen sich so auch unnötige Lagerkapazitäten abbauen. Weil alles schnell da ist wo es wirklich benötigt wird. Bislang sind die Kunden bei Covisint und den etwa 200 anderen Online-Marktplätzen außer Daimler-Chrysler fast nur weitere Großunternehmen. Doch auch die mittelständischen Unternehmen könnten von dieser Art des Handels profitieren. Damit ließe sich alles was ein Betrieb benötigt am einfachsten und obendrein schnellstens einkaufen. Sei es die Verbindung zwischen Büro und dem Papierlieferanten oder aber die Ausschreibungen für ein geplantes Bauvorhaben, auf diesem Wege sei alles möglich. Leider würden noch viel zu wenige Betriebe dieses Angebot nutzen. Deshalb werden auf der CeBIT auch diese Online-Betriebe ihre Online-Lösungen vorstellen. Das ganze wird Business-to-Business, kurz „B2B“ genannt und verspricht eine Idee mit großer Zukunft zu werden.
MaHe

11. Krise bei Palm
Erst Anfang Februar musste Palm etwa 250 seiner Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit schicken und nun folgten ihnen am ersten März weitere 250. Jetzt arbeiten nur noch knapp 900 Menschen in den Bereichen Palm Solutions (Hardware) und Palm Source (Software). Der letztere Bereich sollte eigentlich Anfang 2003 in ein eigenständiges Unternehmen umgewandelt werden. Mit den Meldungen über die Entlassungen wurde auch die Korrektur der Umsatzprognose bekannt. Der erwartete Umsatz von geschätzten 250 Millionen werde wahrscheinlich nur bei etwa 210 Millionen Dollar liegen. Schuld sei die weltweite Konjunkturschwäche und die harte Konkurrenz auf dem Markt. Zudem seien die erwarteten Verkaufszahlen für das neue Modell Tungsten (wir berichteten darüber) vor allem in den USA niedriger ausgefallen. Mit den Verkaufszahlen in Europa sind die 'Palmmacher' aber sehr zufrieden. Mit der Ausgliederung des Softwarebereiches erhofft man sich bei Palm die bessere Vermarktung seines Betriebssystems Palm OS und eine Zunahme auf dem Lizenzmarkt. Die derzeit bekanntesten Lizenznehmer sind Handspring Sony  und HandEra . Noch hat Palm mit dem Palm OS eine Marktführungsposition. Aber sie werden hart von Microsoft mit seinem äußerst leistungsfähigen Pocket PC und seit kurzer Zeit auch noch von Dell  mit dem neuen Pocket PC 2002 bedrängt.
MaHe

12. Neues von Toshiba
Die Japaner machen im Kleinen vor, was im Großen noch nicht gelingen will. Toshiba hat das geschafft, was die Autoentwickler schon lange versuchen. Sie stellen die erste serienreife Brennstoffzelle für den Laptop vor. Aus Methanol und Wasser werden fünf Stunden Strom. Dabei ist das ganze auch noch besonders ergiebig, leicht und dazu auch noch umweltfreundlich. Die bislang wirklich guten Akkus sind nämlich besonders giftig. Ab dem nächsten Jahr ist geplant, die neuen als externe und interne  Minikraftwerke auf den Markt zu bringen. Befüllt werden sie mittels Kartuschen, die nach Aussagen von Toshiba leicht zu lagern und zu transportieren zu sind. Noch ist die Brennstoffzelle mit den Maßen 27,5 mal 7 Zentimeter und 900 Gramm Gewicht relativ unhandlich. Aber die Japaner sind voller Hoffnung, dass sie es schaffen, bis zur Markteinführung Anfang nächsten Jahres, das ganze auf eine Größe zu minimieren, die für den Einbau taugt. Die Toshiba-Techniker sind nicht die einzigen die an dieser Technologie arbeiten. Das Fraunhofer Institut  und LG Eletronics wollen bis zum Jahresende ebenfalls mit einer solchen Brennstoffzelle aufwarten. Mehr zu diesem Thema werden wir sicherlich während und spätestens nach der CeBIT melden.
Mahe

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13. DVD weiter auf dem Vormarsch
Keine Spur von Konjunkturflaute oder Absatzschwierigkeiten bei den DVD-Playern. Allen Schwierigkeiten zum Trotz gehen die nämlich weg wie warme Semmeln. So berichtet die GFU (Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik). Lag der Umsatz 2001 in Deutschland noch bei 1,57 Mio., kann man bei den Verkaufszahlen für 2002 von einer wahren Umsatzexplosion sprechen. Im letzten Jahr wurden nämlich 4,8 Millionen DVD-Player verkauft. In diesem Jahr sollen die Zahlen sogar noch mit einer geschätzten Steigerung auf  5,8 Mio. übertrumpft werden. Bei der Einführung 1999 gaben die Marktforscher noch eine Prognose über etwa 3,3 Mio. Stück  bis 2002 aus. Die heutigen Zahlen überraschten wohl auch die Experten, denn was 1999 als Prognose für ganz Europa galt, trifft heute allein auf den deutschen Markt zu. Europaweit geht man von einer Umsatzzahl von geschätzten 25 Mio. Geräten aus. Damals ging man als Grundlage noch von den Verkaufszahlen für die bisherigen Spitzenreiter Videorecorder und CD-Player aus. Diese hatten 5 Jahre gebraucht um in Millionenzahl über die Ladentheken zu gehen. Sogar bei den DVD-Recordern ist mit einem raschen Anstieg der Verkaufszahlen in den nächsten Jahren zu rechnen. Noch sind die Preise relativ hoch und das ist sicher mit ein Grund für die noch „geringen“ Umsatzzahlen von gut 50.000 Stück bislang.
MaHe
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14. Vorab News von der CeBIT
Die CeBIT  rückt immer näher. Am 12. März ist es soweit und die größte Messe für den IT-Bereich öffnet ihre Pforten. Natürlich blickt eine ganze Branche voller Spannung nach Hannover, aber auch der eine oder andere Privatuser wartet auf neues Spielzeug. Dort rechnet man aber mit einem erheblichen Rückgang der Aussteller- und Besucherzahlen. Waren letztes Jahr noch in beiden Bereichen Rekordzahlen zu vermelden, so haben sich für dieses Jahr nur 6500 Aussteller angemeldet. Das sind fast 1000 weniger als 2001. Durch die anhaltende Konjunkturkrise und den drohenden Irak-Krieg erwartet man auch bei den Besuchern etwa 50.000 weniger als im Vorjahr. Das aber sind nur vorsichtige Schätzungen der Messemacher. Den größten Einbruch erwarten und melden die Macher vor allem beim Mittelstand. Die mittelständischen und die ganz kleinen Unternehmer trifft eben alles deutlich härter als die großen, weltweit operierenden Unternehmen. In den letzten 12 Monaten sind etwa 2000 IT-Unternehmen vom Markt verschwunden, meldet der Branchenverband BITKOM. Bei den verschwundenen Unternehmen handelte es sich um überwiegend kleine und  mittelständische Betriebe. Aus diesem Grund startet man bei der CeBIT eine sogenannte Mittelstandsoffensive. Damit will man diese Zielgruppe für das nächste Jahr zurückgewinnen. Mit speziellen Präsentationen soll gerade auf die IT-Lösungen für den „kleinen“ Betrieb aufmerksam gemacht werden. Weitere Schwerpunkte sind die Verbindungen verschiedener Technologien, die ohnehin kaum noch von einander zu trennen sind, sowie die geplante  Einführung von UMTS.
MaHe
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15. Letzte Meldungen
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a. Feuergefahr bei IBM-Bildschirmen
IBM ruft eigene Bildschirme zurück, weil aus einigen Rauch ausgetreten ist. Betroffen sind die Modelle G51 CRT und G51t Touch Screen. Verkauft  wurden sie zwischen Juni 1997 und Dezember 1998. Es soll sich um 56.000 Bildschirme handeln. Nach Aussagen von IBM können diese sich überhitzen und zur Flammenbildung führen. Noch habe es aber keine Verletzten gegeben.
MaHe
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b. Internetsucht die neue Krankheit
War es vor fünf Jahren noch ein Patient pro Monat, sind es heute zwei pro Woche. Überwiegend Jugendliche würden in die Kliniken eingewiesen oder werden von ihren Eltern in die Suchtambulanzen gebracht. Sie haben alle die selben Symptome: Freunde, andere Interessen, Schule und/oder Ausbildungen werden vernachlässigt. Sogar für das Essen bleibt keine Zeit. Als süchtig gilt wer täglich mehr als fünf Stunden im Internet verbringt.
MaHe
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c. Ab sofort bessere Bilder bei Lycos
Mit der „Profisuche“ bietet der Suchdienst Lycos einen neuen Service an, mit dem Bilder unter anderem nach der Größe sortiert werden. Zudem enthält der neue Dienst einen Filter für Dubletten und einen Familienfilter der anstößige Bilder aussortiert.
MaHe
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