Marktanzeiger-News 04/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 20.02.2003/ Ausgabe Nr. 152
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Die aktuellen Themen:
eCommerce, Arbeitsmarkt, Telekommunikation und "rund ums Internet"
 
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15.  Letzte Meldungen
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1. Leichte Erholung auf dem PC-Markt erwartet
Das Geschäft mit Personal Computern läuft  bekanntlich zur Zeit nicht so besonders. Das soll sich aber laut einer Prognose des Meinungsforschungsinstituts Gartner Dataquest schon bald ändern, vorausgesetzt, der Irak-Konflikt eskaliert nicht. Schon in diesem Quartal soll der Absatz im Jahresvergleich um 4,8 Prozent zulegen. Jedoch werden der drohende Irak-Krieg und die momentane Konjunkturflaute das Wachstum insgesamt weiterhin schwächen, so ein Gartner-Analyst. Am Ende dieses Jahres werde aber ein Absatzanstieg von 7,9 Prozent erwartet, das bedeutet 138,7 Millionen verkaufte PCs. Der Zeitpunkt der Konjunkturerholung hänge vor allem vom Ausgang des Irak-Konflikts ab.
Im letzten Jahr gab es allerdings nur einen geringen Zuwachs von 2,7 Prozent in der Branche. Seit zwei Jahren sparen die Unternehmen in diesem Bereich stark ein, vorhandene PCs werden lieber aufgerüstet als "Neue" angeschafft. Außerdem machte sich natürlich auch der massive Stellenabbau bemerkbar.
Siju
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2. W-LAN Netze zu teuer in Europa
Wer drahtlos mit W-LAN ins Internet möchte, muss in Europa laut einer Studie der Unternehmensberatung Broadgroup in Europa tief in die Tasche greifen. Eine Monats-Flatrate kostet in Europa umgerechnet 62 Dollar, in den USA dagegen nur 39 Dollar. Spitzenreiter im positiven Sinne sind hier die Japaner mit einer monatlichen Flatrate von nur 16 Dollar. Insgesamt mussten sich die Marktforscher in 21 Ländern mit 130 verschiedenen Preissystemen auseinandersetzen. Der Einsatz von Hotspots sei in Deutschland, Österreich und Skandinavien zwar am weitesten fortgeschritten, der Anteil der installierten Hotspots jedoch eher gering. Glücklicherweise kann man davon ausgehen, dass die Preise auch bei uns auf Dauer fallen werden.
Siju
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3. Demnächst E-Mail vom Mount Everest?
Vielleicht können ehrgeizige Bergsteiger bald ihre Grüße inklusive Digitalfoto direkt vom Dach der Welt an ihre Liebsten daheim verschicken. Ein Sherpa namens Tsering Gyalzen will tatsächlich in 5.300 Metern Höhe das höchste Internet-Cafe der Welt entstehen lassen, mit Blick auf den majestätischen Gipfel des Mount Everest. Das Café soll eine Mauer aus Stein und ein Zeltdach bekommen. Geöffnet wird es nur im Frühjahr und Herbst, wenn die Masse der "Verrückten" sich auf den Weg macht, den höchsten Berg der Welt zu erklimmen. Geplant sind acht Notebooks, die mit Solarstrom-Generatoren betrieben werden sollen. Als äußerst schwierig dürfte sich wohl der Bau des Cafés erweisen, angesichts der klimatischen Verhältnisse in dieser Höhe. Ganz zu schweigen von der fehlenden Strom- und Wasserversorgung! Und was Bergsteiger-Legende Reinhold Messner wohl dazu sagen wird?
Siju
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4. Surfen am Arbeitsplatz
Nicht immer muss das Surfen im Internet und das Verschicken von privaten E-Mails zu Stress am Arbeitsplatz führen. Der Arbeitsrechts-Experte Professor Wolfgang Däubler sagte in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur : „ Solange die Arbeit nicht darunter leidet und keine zusätzlichen Kosten für die Firma entstehen, ist die private Nutzung des Internet im allgemeinen unproblematisch.“ Jedoch sollte sich der Arbeitnehmer unbedingt daran halten, wenn die Privatnutzung ausdrücklich untersagt wurde. Wenn in einem Betrieb keine festen Regelungen festgelegt sind, gelte meistens eine „betriebsübliche Praxis“, die sich im Laufe der Zeit automatisch einstelle. Das bedeute, dass eine private Nutzung in angemessenem Umfang üblich und geduldet sei,  so Däubler. Allerdings ist hier die genaue Definition von „üblich und geduldet“ mitunter etwas schwierig. Entscheidend ist natürlich die Art der Nutzung: Da die meisten Betriebe ohnehin Pauschaltarife abgeschlossen haben, wird in der Regel niemand etwas gegen eine kurze kostenneutrale Internet-Nutzung einzuwenden haben. Bezahlt-Inhalte müssen selbstverständlich vom Arbeitnehmer erstattet werden.
Wer sich jedoch die Zeit wiederholt mit Spielen wie beispielsweise „Moorhuhnjagd“ vertreibt, muss damit rechnen, dass der Richter dies als „ nicht gerade nützlich für die Förderung der Konzentrationsfähigkeit und im Interesse des Arbeitgebers“ einstuft. Immer häufiger müssen sich in letzter Zeit Arbeitsgerichte in der ersten und zweiten Instanz mit diesem Thema beschäftigen.
Siju
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5. Allianz die Erste
Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, planen T-Mobile und Microsoft, im Sommer gemeinsam ein Handy auf den Markt zu bringen. Schon seit längerem versucht Microsoft, die Dominanz von Nokia und Siemens auf dem Handymarkt zu durchbrechen. Dies könnte dem Softwarehersteller jetzt mit der Hilfe des neuen Betriebssystems für Mobiltelefone „Smartphone“ gelingen. Produziert werden soll das Handy vom taiwanesischen Hersteller HTC, Namensgeber soll Netzbetreiber T-Mobile sein. Außerdem heißt es, dass Microsoft seine Kommunikationsdienste MSN und Hotmail auf dem Gerät installieren will, die Einnahmen aus den MSN-Diensten sollen dann von T-Mobile abgerechnet und mit Microsoft geteilt werden.
Siju
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6. Großer Kreditkarten-Klau in den USA
Was für ein Alptraum! In Amerika haben es unbekannte Hacker tatsächlich geschafft, über ein Drittunternehmen, welches Kreditkartenabrechnungen bearbeitet, an die hochsensiblen Daten der Karten zu gelangen. Mehr als acht Millionen Kreditkarten sollen betroffen sein, das ist laut Auskunft des Nachrichtensenders CNN immerhin jede 100. Karte. Betroffen sind die Anbieter Visa, MasterCard und American Express . Die Kreditkartenfirmen weigern sich, den Namen des Transaktionsunternehmens zu nennen. Bisher ist auch noch nicht bekannt, ob den Besitzern der Karten ein Schaden entstanden ist.
Siju
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7. Neue Sicherheitsmerkmale auf XP-CDs
Zum wiederholten Male hat Microsoft seine Sicherheitsmerkmale für Installations-CD-ROMs überarbeitet. So sollen professionelle Fälscher keine Chance mehr haben, echt aussehende Kopien zu erstellen. Ab sofort sind die CDs  jetzt kupferfarben und verfügen über ein dreidimensionales Logo sowie unterschiedliche Schriftzüge, die je nach Blickwinkel ihr Erscheinungsbild ändern. Die Ränder des Innenhologramms auf der CD-ROM für Microsoft Windows sind gewellt, so soll die Nachahmung zusätzlich erschwert werden. Zu den am häufigsten gefälschten Programmen gehörten im letzten Jahr diverse Windows-Versionen sowie die Bürosoftware MS Office. Für Jürgen Gallmann, den Vorsitzenden von Microsoft Deutschland, ist die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheitsmerkmale der eigenen Produkte von größter Bedeutung. Er meint, man müsse die Kunden so gut wie möglich vor professionellen Fälschern schützen.
Siju
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8. Günstiger Linux-PC für Privatkunden
Noch in diesem Sommer will Sun Microsystems seinen Linux-Desktop-Rechner auf den Markt bringen, der nicht nur für Unternehmen, sondern erstmals auch für den kleineren Geldbeutel von Privatkunden interessant sein soll. Das verkündete der Vorstandschef von Sun, Scott McNealy, jetzt im Interview mit dem Manager Magazin . Die mit der Standardsoftware StarOffice ausgestatteten Linux-PCs sollen noch unter dem Preis der mit dem Betriebssystem Windows arbeitenden vergleichbaren Rechner liegen. McNealy meint, es gebe eine nicht unerhebliche Zielgruppe, die sich einen „ microsoftfreien“ Arbeitsplatz wünsche. Man müsse jedoch den Linux-Desktop trotzdem als Experiment ansehen, das sich möglichst schnell rechnen muss. Es soll keine Quersubventionierung durch andere Produktlinien des Unternehmens geben. Ursprünglich hatte Sun vorgehabt, die „Pinguin-Rechner“ zusammen mit einem Sun-Server vor allem in sogenannten „limited-use environments“ einzusetzen, also in Verwaltungen, Banken und Call-Centern, in denen nur wenige unterschiedliche PC-Aufgaben anfallen. Pro Bestellung sollten 100 Rechner abgesetzt werden.
Siju
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9. Allianz die Zweite
Die Zukunft scheint dem Zusammenschluss von Unternehmen zu gehören, immer mehr Allianzen kündigen sich derzeit an. Auf dem 3GSM Congress in Cannes gab Handyhersteller Nokia bekannt, zukünftig mit dem Datenbankhersteller Oracle und dem Computerkonzern IBM Produkte und Dienstleistungen für mobile Endgeräte entwickeln und vermarkten zu wollen. Der Vizepräsident von Nokia, Erik Anderson, sprach von einer langfristigen Partnerschaft. Er meint, nur gemeinsam könnte die Industrie die Geschäftsmöglichkeiten des mobilen Marktes realisieren und so neue Geschäftsmöglichkeiten erschlossen werden. Zunächst soll der Austausch primärer Funktionen wie E-Mail, Kontakte und Kalender im Vordergrund stehen. Langfristig ist geplant, die Produkte gebündelt an andere Unternehmen weiter zu verkaufen.
IBM und Oracle werden keinen Exclusiv-Vertrag mit Nokia abschließen. Oracle plant außerdem eine Zusammenarbeit mit Siemens und Motorola, IBM wird mit Ericsson kooperieren.
Siju
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10. Internet-Auktionsassistent ist zulässig
Wer zur Stammkundschaft von Ebay gehört, kennt den Auktions-Assistenten „LastMinute Gebot“ der Firma Paragon Technologie . Mit Hilfe des Tools kann man Gebote bis zu einem vorher festgelegten Höchstbetrag immer wieder automatisch erhöhen, sobald andere Gebote das eigene Gebot übersteigen. Erst eine Minute vor Auktionsende wird die Bietaktion für Dritte sichtbar. Ebay hatte im November letzen Jahres eine einstweilige Verfügung erwirkt, da es sich seiner Meinung nach hier um unlauteren Wettbewerb handele und gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen verstoße. Paragon argumentierte, ihre Software würde lediglich den Ebay-Bietagenten unterstützen. Das Landgericht Berlin gab Paragon recht und hob die einstweilige Verfügung jetzt auf. Es begründete seine Entscheidung damit, dass der Vertrieb der Software keine konkrete Gefahr einer Absatzbehinderung für Ebay darstelle. Man könne genauso gut manuell kurz vor Auktionsende ein Gebot abgeben, dieses Risiko sei eben Bestandteil der Ebay-Auktionen.
Siju
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11. Den richtigen Partner übers Internet finden?
So ändern sich die Zeiten! Immerhin acht Prozent der Deutschen, die regelmäßig im Netz unterwegs sind, gaben in einer Emnid-Umfrage zu, ihren Partner über das Internet kennen gelernt zu haben. 42 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen haben kein Problem damit, sich im Internet auf Partnersuche zu begeben. 12 Prozent gaben an, regelmäßig an Online-Flirt-Chats teilzunehmen und 16 Prozent sind bereits online auf der Suche nach der großen Liebe. Die steigende Beliebtheit der Kontaktsuche vom PC aus sieht Andrew Mairon von Emnid darin, dass diese „ einfach, schnell und vor allem anonym funktioniert “. Insgesamt wurden 1.010 User zu ihren Online-Flirt-Gewohnheiten befragt.
Siju
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12. Rosige Aussichten für Freenet
Die Verhandlungen laufen schon seit einer ganzen Weile, nun scheint es beschlossene Sache zu sein: Deutschlands zweitgrößter Internet-Provider freenet.de AG wird für 35 Millionen Euro den Festnetzbereich des Telecom-Unternehmens MobilCom übernehmen, ein Vorvertrag wurde bereits abgeschlossen. MobilCom ist zu 76 Prozent beteiligt am Onlinedienst Freenet. Bevor der Vertrag endgültig unter Dach und Fach gebracht wird, müssen noch der MobilCom Aufsichtsrat, die Bürgen, sowie die kreditgebenden Banken zustimmen. Der Aufsichtsrat von freenet.de hat bereits sein Okay gegeben. Die zukünftige freenet.de-Festnetzsparte soll den bestehenden Kundenstamm sowie die gesamte Netzinfrastruktur von MobilCom umfassen und dem Unternehmen im ersten Jahr nach der Übernahme einen Umsatz von mindestens 600 Millionen Euro bescheren. Dafür will der Onlinedienst etwa 25 Millionen Euro in die Festnetzsparte investieren. Freenet kündigt bereits an, Ortsgespräche gute 10 Prozent billiger anzubieten als die Telekom, basierend auf der Einführung von Call-by-Call im Ortsnetz.
Übrigens konnte die freenet.de AG im vergangenen Jahr ihren Umsatz im Vergleich zum Jahr davor um mehr als 50 Prozent steigern. Diese Tatsache hat das Unternehmen vor allem Umsatzzuwächsen in den Sparten E-Commerce, Werbung und Internetverbindungen zu verdanken.
Siju
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13. Handys als Walkie-Talkie
Vielleicht können wir bald unsere Mobiltelefone als Walkie-Talkies benutzen. Ein Knopfdruck und man wird mit dem Gesprächspartner verbunden, ohne eine Telefonnummer wählen zu müssen. Nokia , Siemens und Ericsson wollen in Kürze ermöglichen, dass Handy-Besitzer so genannte „Push-to-Talk“-Dienste nutzen können. Push-to-Talk funktioniert nach dem selben Prinzip wie gewöhnliche Funkgeräte. Jedes Gerät bekommt eine IP-Adresse, welche die Telefonnummer ersetzt, der gewünschte Gesprächspartner wird mit Hilfe dieser IP-Adresse „angefunkt“ und die zu übermittelnden Sprachinformationen in Form von Paketen über das Mobilfunknetz transportiert. Voraussetzung hierfür wäre allerdings das Vorhandensein des entsprechenden Netzes, nämlich GPRS oder UMTS. Interessierte Netzbetreiber für das Projekt gibt es bereits: AT&T Wireless und Cingular Wireless . Sie würden Push-to-Talk beispielsweise bei Taxiunternehmen und Paketzustelldiensten einsetzen. Die Fahrer könnten so, statt mit Funkgeräten, mit ihren Handys Kontakt zur Zentrale aufnehmen. Erste Versuche mit der neuen Technik sollen in der zweiten Jahreshälfte starten.
Siju
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14. 3G-Handy von Sony Ericsson
Nach anderen führenden Handy-Herstellern hat nun auch Sony Ericsson sein erstes UMTS-Handy vorgestellt. Es soll in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen, über den Preis wurde sich allerdings noch in Schweigen gehüllt. Das gute Stück mit Namen Z1010 soll über zwei Displays sowie zwei Kameras verfügen. Ausgewählte Netzbetreiber kommen demnächst schon zu Testzwecken in den Genuss, bevor dann die UMTS-Netze in Betrieb genommen werden sollen. Hier kam es aufgrund der Finanzkrise in der Telekom-Branche ja bekanntlich zu Verzögerungen. Das Z1010 unterstützt neben UMTS auch GSM/GPRS, außerdem WAP 2.0 und Java MIDP 1.0.
Konkurrent Nokia befindet sich mit seinem Modell 6650 schon seit Oktober in der Testphase und will das Gerät noch in diesem Halbjahr auf den Markt bringen.
Siju
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15. Letzte Meldungen
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a.. Ärger mit Powerseller24
Immer öfter hört man Klagen über den Online-Shop „Powerseller24“. Angeblich werden trotz Vorkasse die gekauften Artikel oftmals verspätet oder gar nicht zugestellt. Das Forum Snakecity bietet jetzt unter anderem eine Beratung für mögliche rechtliche Schritte an.
siju
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b. Ist Schmid wirklich pleite?
Millionär und Mobilcom-Gründer Schmid reichte am Amtsgericht Flensburg einen privaten Insolvenzantrag ein. Ob dieser überhaupt zulässig ist, wird in ca. acht bis zehn Wochen entschieden sein. Schmid hält mit seiner Ehefrau noch bis zu 42 Prozent der Mobilcom-Aktien, die an Banken zur Absicherung von Krediten verpfändet sind. Wird Herr Schmid jetzt etwa ein Fall fürs Sozialamt ???
Siju
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c. Neues von der Telekom
Nun will die Telekom auch noch ab März eine Gebühr für die erste Mahnung säumiger Kunden einführen. Wird die Telefonrechnung nicht spätestens 10 Tage nach Eingang gezahlt, erhält der Kunde nach 20 Tagen die erste Mahnung, auf die 1 Euro Mahngebühr aufgeschlagen wird. Bisher wurden erst bei der zweiten Zahlungserinnerung Mahngebühren fällig.
Siju
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