Marktanzeiger-News 03/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 06.02.2003/ Ausgabe Nr. 151
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Die aktuellen Themen:
eCommerce, Arbeitsmarkt, Telekommunikation und "rund ums Internet"
 
 1.  Die Bedeutung des Internets nimmt zu 
 2.  Schuldenfalle Handy
 3.  Wer schützt die Reisenden im Internet?
 4.  Der Fernseher als Internetzugang 
 5.  Amerikaner unzufrieden mit AOL
 6.  Rückgang bei der CeBIT befürchtet
 7.  Arbeit macht die Menschen heutzutage anders krank 
 8.  Neuer Prozessor von AMD erst im September
 9.  Telefonverbindung in die USA feiert Jubiläum
10.  Telekom verlangt Gebühr für Selbstzahler
11.  Milliarden-Schäden durch den Slammer-Wurm
12.  Akzeptanz von Werbung im Internet steigt 
13.  Jeder zweite Deutsche regelmäßig online
14.  Dell zieht um in die Slowakei
15.  Letzte Meldungen
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1. Die Bedeutung des Internets nimmt zu
Die Wichtigkeit des Internets gegenüber den Print-Medien nimmt immer mehr zu. Für die meisten User sind die Informationen aus dem Internet genauso wichtig wie die aus Büchern und Zeitungen. Das belegt eine Studie der UCLA
(University of California, Los Angeles). Allerdings stehen die User heute den Inhalten auch kritischer gegenüber als noch vor einem Jahr. Da waren es noch ca. 60 Prozent, die alles glaubten, was im Netz verbreitet wurde. Jetzt jetzt sind es nur noch 53 Prozent. Auch wächst die Zahl der im Netz verbrachten Stunden auf durchschnittlich 11 in der Woche. 'Internetverbot' steht inzwischen bei den von den Eltern als Erziehungsmaßnahme gewählten Strafen für Fehlverhalten fast an gleicher Stelle wie 'Fernsehverbot'. Vorsichtig verhalten sich die User nur beim Gebrauch von Kreditkarten im Internetgeschäft. Die Anzeigen wegen Internetkriminalität hätten sich im letzten Jahr verdoppelt, so die  Aussage des Nonprofit-Portals „Consumer Web Watch“. Dies sei ein Hinweis an die Betreiber, sich um ihre Glaubwürdigkeit und die Sicherheit der Benutzer mehr zu kümmern und den Betrügern das Geschäft im Netz zu erschweren. In Amerika sind nur noch etwa 30 Prozent der Menschen ohne Rechner oder Internetzugang, in Deutschland sind es noch fast 50 Prozent.
MaHe
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2. Schuldenfalle Handy
Jeder fünfte zahlungsunfähige Schuldner ist jünger als 25 Jahre. Als Grund für die Verschuldung liegt an zweiter Stelle das Mobiltelefon. Insgesamt 72 Millionen Euro geben junge Menschen unter 18 Jahren jeden Monat für Telefonieren und das Versenden von SMS aus und die Tendenz steigt. Das gab jetzt eine Sprecherin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg bekannt. Beklagt wurde vor allem die fehlende Kostentransparenz beim Handy im Gegensatz zum früher genutzten Münzfernsprecher. Es dauert eine ganze Weile bis die Rechnung kommt und außerdem sind die Gespräche erheblich teurer.
Mehr Geld geben die Jugendlichen übrigens nur noch für Kleidung aus. Der Druck von außen, teure Markenklamotten tragen zu müssen, scheint extrem groß zu sein. Eine Teilschuld tragen mit Sicherheit die Eltern. Sie sollten so früh wie möglich gemeinsam mit ihren Kindern überlegen, wie und wo gespart werden kann. Außerdem sei es wichtig, dem Nachwuchs zu vermitteln, dass es keine Schmach ist, an bestimmten Dingen zu sparen oder diese nicht zu kaufen, auch wenn es andere tun.
Ein weiteres Risiko zur Verschuldung stellen die Banken mit ihrer großzügigen Vergabe von Dispositionskrediten dar. Jedem 18-jährigen wird inzwischen ungefragt ein Dispositionskredit in Höhe von drei Monatsgehältern eingeräumt und dies ist dann oftmals schon der Anfang vom Ende.....
Siju
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3. Wer schützt die Reisenden im Internet?
Sicher kennt jeder den Heiligen Christopherus als Schutzpatron der Reisenden auf der ganzen Welt. Italienische Katholiken haben jetzt auf ihrer Website zu einer Abstimmung der besonderen Art aufgerufen. Für alles und jedes gebe es einen Schutzheiligen, nur noch nicht für die Surfer im Internet. So kann man also dort noch bis Ostern darüber abstimmen, welcher Heilige der neue Schutzpatron der Internetuser  werden soll. Die sechs am häufigsten genannten werden danach direkt dem Vatikan übersandt, dessen drei Server heißen übrigens Gabriel, Michael und Raphael. Anführer der Liste ist nach Auskunft des Internetexperten der italienischen Bischofskonferenz Monsignore Diani, der Erzengel Gabriel. Der Wunschkandidat des Papstes ist aber der Heilige Isidor von Sevilla. Dieser lebte und arbeitete im siebten Jahrhundert und gilt als der erste Mensch im Abendland, der eine Enzyklopädie verfasste. Seine „Etymologiae“ umfasste 20 Bände, in denen er versucht hatte, das gesamte Wissen seiner Zeit nieder zu schreiben.
MaHe
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4. Der Fernseher als Internetzugang
Noch in diesem Jahr, soll es nach Auskunft von T-Online möglich sein, mit dem Fernseher ins Internet zu gehen. Auf der diesjährigen CeBIT  wollen die Verantwortlichen von T-Online ihre neueste Kreation aus der Forschung um einen Internetzugang für die Massen vorstellen. Ihr Pilotprojekt heißt  „T-Online Vision on TV“ und ist die Schwester des Internet-Portals 'T-Online Vision', das bislang nur DSL-Kunden vorbehalten war. Das dazugehörige  Werkzeug hört auf den Namen „Set-Top-Box“, zudem braucht man einen Fernseher und einen DSL-Anschluss. Mit dieser Erfindung soll die andere Hälfte der Deutschen, die noch nicht über einen PC verfügt, ins Internet geleitet werden. Außer der normalen Internetnutzung sollen auch noch andere Dienstleistungen angeboten werden. Das wären Videos auf Bestellung, ein digitaler Recorder und e-Mails lesen auf dem Fernseher. Als ein weiteres Highlight soll interaktives Fernsehen damit möglich gemacht werden. Leider gibt es noch keine Informationen zum Preis. Sollte das Projekt funktionieren, würde T-Online seine Marktführung weiter ausbauen. Schon 2002 war T-Online mit 12,2 Millionen Nutzern Europas größter Internetprovider.
MaHe
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5. Amerikaner unzufrieden mit AOL
Rund 170.000 Amerikaner wechselten im letzten Jahr den Internet-Anbieter. Der US-Marktführer AOL musste erstmals in seiner Geschichte gesunkene Kundenzahlen hinnehmen. Bevorzugt wurden vor allem Anbieter mit schnelleren Breitband-Internet-Zugängen. Laut Expertenmeinungen muss sich AOL ohnehin auf härtere Zeiten gefasst machen. Eine große Zahl an auslaufenden Werbeverträgen, die das Unternehmen auf dem Höhepunkt der Internet-Euphorie ausgehandelt hatte, dürften in Zukunft für sinkende Erfolgszahlen sorgen. Um 40 bis 50 Prozent, so rechnet man, werden die Einnahmen aus der Werbung bei AOL zurückgehen.
Einen Rekord der Superlative stellte übrigens die Konzern-Mutter AOL Time Warner auf: Sie verzeichnete mit knapp 100 Milliarden US-Dollar den höchsten Jahresverlust in der gesamten bisherigen US-Wirtschaftsgeschichte.
Siju
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6. Rückgang bei der CeBIT befürchtet
Der Vorstand der Deutschen Messe AG befürchtet, dass durch die anhaltend schwache Konjunktur und dem drohenden Irak-Krieg die diesjährige CeBIT kleiner ausfallen könnte als erwartet. Man rechnet mit einem deutlichen Rückgang der Aussteller- und Besucherzahlen. Vielleicht ist der Verlust durch einen weiteren Ausbau auf dem Gebiet Unterhaltungselektronik noch abzuwenden. Als Neuheit auf der CeBIT sind nämlich in diesem Jahr erstmalig Spielkonsolen und ihre Hersteller zugelassen. Damit reagiere man auf die Wünsche des Handels. Die Händler wollen am gleichen Platz Handy, Laptop und eben auch Spielkonsolen ordern können. Trotzdem soll die CeBIT keine Konsumentenmesse werden, sondern in erster Linie dem Fachpublikum vorbehalten bleiben. Schließlich solle die CeBIT nicht zur 'Daddelhalle' verkommen mit Tausenden von Schülern als Besuchern. Zudem gaben die Macher bekannt, dass es Pläne gebe, die CeBIT auch im Ausland zu etablieren. Im Sommer ist eine Messe in New York geplant. Die Amerikaner sind in Hannover mit der größten Anzahl von Ausstellern zu Gast und Amerika ist schließlich das Mutterland der Computerindustrie.
MaHe
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7. Arbeit macht die Menschen heutzutage anders krank
Waren es früher die körperlichen Gebrechen, die die Menschen von der Arbeit fernhielten, sind es heute immer häufiger psychische Gründe. Schuld seien unter Anderem, aber immer mehr die derzeitige Wirtschaftslage. Der dadurch wachsende Druck und die Angst um den Arbeitsplatz, habe die Zahl der gelben Scheine wegen seelischer Krankheiten im letzten Jahr um ca. 50 Prozent ansteigen lassen. Zwar sei die allgemeine Zahl der Krankmeldungen rückläufig, aber der dramatische Anstieg auf diesem Gebiet bereite den Kassen doch Sorgen. Aus dem  Gesundheitsreport 2002 der DAK  geht hervor, dass die Tatsache einer veränderten Arbeitswelt die Menschen krank macht. Die Menschen müssten  heute erheblich mehr arbeiten und das in kürzerer Zeit, hätten im Gegenzug weniger Geld, aber höhere Kosten. Die Angst um den Arbeitsplatz, besonders bei älteren Arbeitnehmern, und immer mehr Fälle von Mobbing in deutschen Betrieben, sind die Auslöser dieser Veränderungen. Das alles führe zu Depressionen, Neurosen und massiven Angststörungen. Aber auch körperliche Beschwerden haben zunehmend mehr einen psychischen Auslöser. Dazu gehören solche Erscheinungen wie Lähmungserscheinungen, Kopf- und Brustschmerzen und Schwindelgefühle. Stresserscheinungen wie Tinnitus, Herzinfarkt oder Schlaganfall werden da nicht immer mit einbezogen. Den höchsten Krankenstand aus seelischen Gründen ist bei den  Arbeitnehmer in medizinischen Dienstleistungsbetrieben zu verzeichnen, gefolgt von den Bankern, hier wird angeblich am meisten gemobbt. Am geringsten sei der Krankenstand bei den Menschen, die in der Datenverarbeitung tätig sind.
MaHe
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8. Neuer Prozessor von AMD erst im September
Erneut hat der Chiphersteller AMD den Start seines Super-Prozessors 'Athlon 64' verschoben. Dieser sollte eigentlich bereits Ende letzten Jahres bzw. im zweiten Quartal diesen Jahres auf den Markt kommen. Der 'Athlon 64' soll als erster Prozessor überhaupt die Datenmenge von 64 Bits gleichzeitig transportieren können, üblich sind zur Zeit 32 Bits. Er kommt in zwei Versionen auf den Markt: Als 'Athlon 64' für den Endkunden-Markt und als „Opteron“ für den Server- und Workstation-Bereich. Letzterer soll wie geplant im April erscheinen.
Für Fachleute kommt die erneute Verschiebung nicht sonderlich überraschend. Was nützt ein 64-Bit-Prozessor ohne entsprechendes Betriebssystem. Es ist noch nicht sicher, wann genau Microsoft sein 64-Bit-Windows herausbringt, welches dann die hohe Leistungsfähigkeit des 'Athlon 64' auch in entsprechender Geschwindigkeit umsetzen kann. Bis es soweit ist, will AMD nun seine Endkunden mit einer verbesserten Version des 'Athlon-XP-Modells' vertrösten. Es soll dieselbe Rechengeschwindigkeit aufweisen wie die letzten Pentium-4-Prozessoren von Intel .
Siju
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9. Telefonverbindung in die USA feiert Jubiläum
Wer hätte das gedacht: Am 10. Februar 1928 hatten einige reiche Großstädter und Geschäftsleute das erste Mal die Möglichkeit, in die USA zu telefonieren. Das teilte das Museum für Kommunikation in Berlin mit. Für ein dreiminütiges Telefongespräch nach New-York musste man allerdings vor 75 Jahren noch stolze 330 Mark hinblättern. Das Gespräch war außerdem nur möglich, wenn es 24 Stunden vorher angemeldet wurde und sie konnten nur von Berlin, Hamburg oder Frankfurt aus geführt werden. Anscheinend waren auch nur einige wenige  wohlhabende Bürger bereit, diese horrenden Gebühren für das kurze Vergnügen zu zahlen. 1928 wurden im Schnitt lediglich 3 Gespräche pro Tag über den großen Teich geführt. Diese gelangten per Kabel zunächst zum internationalen Fernamt in London und wurden von dort aus auf Frequenzen des Lang- und Kurzwellenbereichs weitergefunkt.
Siju
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10. Telekom verlangt Gebühr für Selbstzahler
Wie die Regulierungsbehörde bestätigte, hat die Deutsche Telekom tatsächlich Ende letzten Jahres einen Antrag über eine Zusatz-Gebühr für Kunden eingereicht, die ihre Telefonrechnung nicht durch Einzugsermächtigung zahlen. Zusätzlich 1,20 Euro sollen Festnetz-Kunden zahlen, die ihre Rechnung selbst überweisen. Angeblich entstehen der Telekom durch die sogenannten Selbstzahler höhere Buchungskosten. Die fünf Millionen betroffenen Kunden sollen nun dazu bewegt werden, der Telekom eine Einzugsermächtigung zu erteilen. Die Regulierungsbehörde hat noch bis Ende Februar Zeit, über den Antrag zu entscheiden.
Siju
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11. Milliarden-Schäden durch den Slammer-Wurm
Mit „nur“ etwa einer Milliarde US-Dollar hat der am letzten Wochenende grassierende Slammer-Wurm bei der Internetwirtschaft einen „relativ“ geringen Schaden angerichtet. Damit rangiert er nur auf Platz neun der Katastrophen-Hitliste. Wesentlich mehr Schaden haben Würmer wie Code Red, Love Letter oder Klez angerichtet, hier beliefen sich die Kosten zwischen 2 und  9 Milliarden US-Dollar. Dies geht aus einem Bericht des britischen Marktforschers mi2g hervor. Einer Analyse von CAIDA zufolge war Slammer aber der bislang schnellste Wurm im Netz. In nur 10 Minuten hatte er sich weltweit verbreitet und alle achteinhalb Minuten hatte sich die Zahl der infizierten Rechner verdoppelt. Nach nur drei Minuten hatte er seine aktivste Phase erreicht und scannte das Netz pro Sekunde mit einer Last von 55 Millionen IP-Adressen. Am stärksten betroffen waren die asiatischen Länder wie China und Südkorea. In Südkorea will man nun Microsoft auf Produkthaftung verklagen. Gemeinsam mit der Bürgerrechtsbewegung PSPD (People`s Solidarity for Participatory Democracy) wollen nun bislang 3.000 betroffene Anwender eine Sammelklage gegen Microsoft einreichen. Begründung sei, dass Microsoft  zwar auf verschiedenen Wegen vor dem Befall gewarnt habe, aber damit sei es nicht getan. Da Microsoft eine Kundenliste aller SQL-Server-User besitze, hätten sie mit ihren Warnungen nicht ihrer Pflicht genüge getan. Noch diese Woche will das Anwaltsteam der Koreaner die Details der Klage erarbeiten.
MaHe
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12. Akzeptanz von Werbung im Internet steigt
Jeder zweite Web-Nutzer zieht Werbeeinblendungen beim Surfen 'Bezahlt-Inhalten' vor. Laut einer Befragung der Marktforscher  Fittkau & Maaß wird Online-Werbung immer mehr als Finanzierungsquelle für die gebotenen Inhalte akzeptiert. Den meisten Usern ist mittlerweile klar, dass interessante Angebote im Internet irgendwie finanziert werden müssen. Am angenehmsten sind den Nutzern Werbe-Banner. Danach folgen die Pop-Ups sowie Werbefilme. Jeder Zehnte ist bereit, für Online-Inhalte zu zahlen, nur etwa ein Drittel der Befragten lehnt kostenpflichtige Inhalte konsequent ab. Um die Bereitschaft zu erhöhen, für Informationen im Web zu zahlen, muss den potenziellen Kunden der Kaufvorgang so einfach wie möglich gemacht werden. Ein Drittel der rund 100.000 Befragten würden ein Abonnement akzeptieren, ein Fünftel immerhin auch für die Dauer der Nutzung zahlen. Das bekannteste Online-Bezahlsystem Paybox wird ja, wie bereits seit einiger Zeit berichtet, demnächst allerdings nicht mehr zur Verfügung stehen.
Siju
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13. Jeder zweite Deutsche regelmäßig online
Laut dem Branchenverband Bitkom gehört Deutschland zu den Ländern mit der leistungsfähigsten Telekommunikations-Infrastruktur. Fast jeder zweite ist hierzulande mittlerweile online, im Laufe des Jahres sollen es mehr als 50 Prozent werden. 29 Millionen Deutsche haben einen Computer zu Hause, das ist jeder zweite Haushalt. Hier liegen wir im europäischen Vergleich zwar vorn, mit den Amerikanern können wir uns allerdings noch lange nicht messen. Ebenfalls angestiegen ist die Zahl der ISDN-Anschlüsse und ohne Handy geht ja bekanntlich fast gar nichts mehr, auch hier gab es noch einmal Zuwächse im vergangenen Jahr.
Kritisiert wurde vom Verband jedoch die dürftige Ausstattung mit PCs an unseren Schulen. Hier besteht ein enormer Nachholbedarf. Als Vorbild könnte zum Beispiel Dänemark dienen: Bei unserem nördlichen Nachbarn teilen sich an den weiterführenden Schulen zwei Schüler einen PC mit Internetanschluss. In Deutschland kommen auf einen Rechner sage und schreibe 14 Schüler, mit Internetanschluss sind es sogar 25!! Ein Trauerspiel und die PISA-Studie lässt grüßen!!
Siju
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14. Dell zieht um in die Slowakei
Der Computerkonzern Dell  strukturiert seine  europäischen Tochtergesellschaften um. Der erwartete Umsatz ist ausgeblieben und Dell rangiert auf dem deutschen  PC- Markt noch hinter Aldi. Deshalb haben die Bosse entschieden, dass sie aus Kostengründen nach Bratislava umziehen. Das einzige, was hier in Deutschland gut laufe, sei der Serverbereich, also der Großkundenmarkt. Durch den Umzug gehen 180 Arbeitsplätze im Bereich Buchhaltung, Call-Center und Verwaltung verloren. Dafür entstehen in Bratislava etwa 400 neue Arbeitsplätze. Dell begründet die Entscheidung mit dem Kostenfaktor in Westeuropa. Das Call-Center und die Verwaltung könnten für weniger Geld in der Slowakei genauso gut abgewickelt werden. Einzig der Firmenkundenbereich bleibe in Deutschland. Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind für  den PC-Bereich die wichtigsten Märkte. Wer hier die Marktführung übernimmt, hat den gesamten europäischen Markt gewonnen. Das ist das erklärte Ziel des US-Konzerns, aber  wie es derzeit aussieht, ist an eine Übernahme der Krone durch Dell noch nicht zu denken.
Mahe
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15. Letzte Meldungen
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a. GEMA –Gebühren auf PCs?
Das Deutsche Patent- und Markenamt  hat am Dienstag einen Vorschlag seiner Schiedsstelle vorgelegt, der noch Anlass für viele Diskussionen sein wird. Es wurde gefordert, pro neuen PC eine Urheberrechtsabgabe von 12 Euro zu verlangen. Dieses Geld soll an die GEMA und an die Verwertungsgesellschaften Wort- und Bild-Kunst gezahlt werden. Damit sollen Urheber für mögliche Kopien für private Zwecke entschädigt werden. Die Verwertungsgesellschaften hatten 30 Euro gefordert. Der IT-Verband Bitkom  will diesen Schiedsspruch nicht hinnehmen. Auf die Verbraucher kämen durch diese Pauschale Mehrkosten von ca. 70 Millionen Euro zu.
MaHe
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b. Kinder immer früher Mobil erreichbar
Einer Studie des Marktforschungsinstitutes IRNA zufolge ist jeder fünfte Grundschüler zwischen 6 und 12 Jahren bereits glücklicher Besitzer eines Handys. Bei den über 12 Jährigen ist es fast jeder zweite. Während die Kleineren ihr Handy wirklich nur zum telefonieren und hin und wieder als Gameboy nutzen, benutzen die Größeren es hauptsächlich zum Versenden von SMS-Nachrichten. 90 Prozent aller Kinder und Jugendlichen besitzen „nur“ ein Prepaid-Handy. Dieses ermöglicht den Eltern eine bessere Kostenkontrolle.
MaHe
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c. „Sparvorwahl“ ist legale Werbeaussage
In dem am Montag veröffentlichten Urteil des Bundesgesetzhofes (BGH) in Karlsruhe darf die MobilCom weiterhin mit der Aussage „ Sparvorwahl“ werben. Es handel sich hierbei nicht um eine irreführende Werbung. Der durchschnittliche Verbraucher wisse, dass ein harter Konkurrenzkampf auf diesem Sektor stattfinde. Zudem hätte er die Möglichkeit des Tarifvergleiches in fast allen Medien. Er wisse also, dass es somit nicht unbedingt der niedrigste Tarif sei.
MaHe
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