Marktanzeiger-News 02/2003
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 23.01.2003/ Ausgabe Nr. 150
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Die aktuellen Themen:
eCommerce, Arbeitsmarkt, Telekommunikation und "rund ums Internet"
 
 1.  Musikindustrie will den Krieg...
 2.  Infineon wieder auf dem Weg nach oben
 3.  Erste Online-Volksabstimmung
 4.  Werbung im Internet wird immer erfolgreicher
 5.  Nach 0190 Abzocke nun neue Variante mit 0137
 6.  Europäischer PC-Markt im Aufwind
 7.  Telekom missbraucht Ex-Monopolstellung
 8.  Datenschützer schlagen Alarm
 9.  Berühmter Hacker wieder „frei“
10.  Mit W-Lan ein neues Musikerlebnis für zuhause 
11.  Quam will vom Staat 1 Milliarde
12.  Die Musikindustrie lockt mit Gratis-Downloads
13.  Microsoft Deutschland ist -Arbeitgeber des Jahres-
14.  Gebrauchte Festplatten mit "Überraschungs-Eiern"
15.  Letzte Meldungen
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1. Musikindustrie will den Krieg
Fünf Milliarden Dollar gingen der Musikindustrie angeblich im letzten Jahr durch Piraterie und illegalen Tauschhandel verloren. Dem soll nun durch neue Lizenzabkommen für legale Online-Musikbörsen ein Ende bereitet werden, so Hilary Rosen, Geschäftsführerin der RIAA < http://www.riaa.com >, dem amerikanischen Branchenverband der Musikindustrie. Gegen die illegale Herstellung von Tonträgern müsse außerdem wesentlich härter vorgegangen werden.
Weltweit ging der Musikabsatz 2002 um fast 10 Prozent zurück, die RIAA führt zwei Drittel des Umsatzrückganges eindeutig auf Piraterie zurück. Der Wert illegal kopierter CDs und getauschter Musikdateien wird auf 4,3 Milliarden Dollar geschätzt und die dadurch entstandenen Verluste sollen 700 bis 800 Millionen Dollar betragen. Es sei wichtig, dass Songs und Alben schnellstens für den kommerziellen Vertrieb im Internet lizenziert, also freigegeben werden, sagte Hilary Rosen. Und es funktioniert, wie das Beispiel der beiden Musik-Abo-Dienste Musicnet < http://www.musicnet.com > und Pressplay < http://www.pressplay.com > zeigt. Hier wurde zuvor eine Vereinbarung über die Verteilung der Erlöse getroffen, und das hätte den Durchbruch gebracht, so Hilary Rosen. Leider kommen die Internetnutzer in Europa noch nicht in den Genuss dieser Dienste, da sich Plattenfirmen, Verleger, Komponisten und Künstler bisher nicht einigen konnten.
Rund 1000 Experten haben sich einen Tag vor dem Start der Musikmesse Midem < http://www.midem.com >  auf  einem Sonderkongress mit diesem Thema befasst.
Siju
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2. Infineon wieder auf dem Weg nach oben
Nach den Verlusten in den letzten zwei Jahren konnte Infineon < http://www.infineon.de >  endlich eine Reduzierung selbiger bekannt geben. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Verlust von 564 Millionen Euro auf 31 Millionen Euro gesenkt werden. Durch die gestiegene Nachfrage und aufgrund der günstigeren Produktion in Dresden, konnten erstmals wieder Gewinne erzielt werden. Auch im Bereich der Speicherchip-Sparte gelang dem angeschlagenen Konzern der Sprung zurück in den grünen Bereich. So hat aber auch die starke Nachfrage im Vorweihnachtsquartal mitgeholfen. Ob das so bleibt, hängt jetzt von der weiteren Nachfrage nach  Speichermedien ab. Aber auch als Zulieferer für die Autobranche verspricht man sich einen weiteren Zugewinn an Produktivität und Marktanteilen. Zur Preisentwicklung mochte man noch keine Prognose abgeben, diese hänge vom Kaufverhalten der Endverbraucher ab.
MaHe
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3. Erste Online-Volksabstimmung in der Schweiz
In einer kleinen Gemeinde bei Genf in der Schweiz hatten die Wähler jetzt erstmals die Möglichkeit, online ihre Stimme abzugeben. Dies soll weltweit das erste Mal gewesen sein, dass über eine politische Entscheidung per Mausklick abgestimmt werden konnte. Insgesamt 323 Personen entschieden sich für eine Stimmabgabe über das Internet, das waren immerhin 44 Prozent . Etwas mehr, nämlich 50 Prozent, nahmen die Briefwahl in Anspruch und nur sechs Prozent gingen direkt zur Wahlurne. Die Wahlbeteiligung lag mit 63,8 Prozent deutlich höher als sonst.
Um online zu wählen, mussten sich die Personen vor der Abstimmung durch diverse Sicherheitscodes sowie Geburtsdatum und Geburtsstadt identifizieren.
Einen Großteil der Kosten dieser bisher einmaligen Aktion trug die schweizerische Bundesregierung, da ohnehin  langfristig eine „Elektronische Bundesverwaltung“ geplant sei, zu der das Abstimmen übers Internet selbstverständlich dazugehöre.
Bleibt noch die Frage, worum es eigentlich ging bei der Volksabstimmung: Die Bewohner sollten entscheiden, ob die Renovierung eines öffentlichen Gebäudes, in dem sich ein beliebtes Restaurant befindet, mit Steuergeldern finanziert werden soll. 61,3 Prozent der Wähler waren dafür!
Siju
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4. Werbung im Internet wird immer erfolgreicher
Eine Studie des Unternehmens Nielsen Media Research < http://www.nielsen-media.de > hat gezeigt, dass immer mehr Unternehmen in die Online-Werbung investieren. Um 21 Prozent soll der Online-Werbemarkt im letzten Jahr gewachsen sein. Dagegen gingen in den klassischen Medien wie Fernsehen, Radio  und Zeitschriften die Investitionen klar zurück.
Am stärksten im Internet beworben wurden  Dienstleistungen, Ausbildung, Medien, Handel und Versand. Hier wurden 70 Prozent des Online-Werbeumsatzes erzielt, im gesamten Werbemarkt machten die Online-Investitionen 1,5 Prozent aus, die Ausgaben stiegen an auf 255, 9 Millionen Euro, wobei der größte Anstieg erst zum Jahresende zu verzeichnen war.
Ob sich dieser Trend fortsetzt, wird allerdings erst im kommenden Frühjahr erkennbar werden.
Siju
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5. Nach 0190 Abzocke nun neue Variante mit 0137
Nachdem mittlerweile immer weniger Menschen auf die Versuche mit der 0190- Abzocke hereinfallen, ließen sich skrupellose Betrüger nun eine neue Masche einfallen. Diesmal versuchen sie es mit der allseits bekannten 0137- Vorwahl. Diese wird üblicherweise für Fernseh-Teds und seriöse Gewinnspiele benutzt. Der DVPT ( Deutscher Verband für Post und Telekommunikation) < http://wwwdvpt.de > meldet, dass in letzter Zeit verstärkt Handy-Benutzer zu Opfern wurden. Dabei wurde das Handy angewählt, aber die Verbindung sofort wieder unterbrochen. Üblicherweise erscheint dann auf dem Display des Handys eine Meldung über einen verpassten Anruf. Ruft man dann zurück, knackt es nur einmal laut ( Anrufzählung) und wieder wird die Verbindung unterbrochen. Dieses Knacken bezahlt man dann mit 1,92 Euro. Das gleiche Prinzip ist auch schon im Festnetz „erprobt“ worden, aber dort liegen die Kosten nur bei 0,92 Euro, also nicht ganz so rentabel wie in den Handy- Netzen. Der DVPT rät allen Handy- Benutzern, sich vor dem Rückruf zu vergewissern, ob die im Display erscheinende Nummer rechtens ist. Es reicht, sich zu erinnern, ob man an einer Fernsehabstimmung oder an einem Gewinnspiel teilgenommen habe. Zudem würden seriöse Anrufer mehrfach anrufen und legen nicht gleich nach dem ersten Klingelzeichen auf.
MaHe
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6. Europäischer PC-Markt im Aufwind
Das amerikanische Marktforschungsinstitut Gartner Dataquest < http://www.dataquest.com > meldet für das letzte Quartal 2002 einen Zuwachs von 3 Prozent auf dem europäischem PC-Markt. Auch der weltweite Markt verzeichnet ein leichtes Plus, aber im Vergleich habe der europäische Markt die Nase vorn. Grund sei die gestiegene Nachfrage von Privatpersonen an mobilen Rechnern. Unternehmen verhielten sich zur Zeit eher zögerlich bei Neuanschaffungen. Spitzenreiter auf dem PC- Markt ist immer noch, trotz Umsatzeinbußen, Hewlett-Packard < http://www.hp.com >. Allerdings ist ihnen,  besonders auf dem europäischen Markt,  Dell < http://www.dell.com > auf den Fersen. Auf Rang 3 liegt Fijitsu Siemens <  http://www.fijitsusiemens.de >, die hart von Acer < http://www.acer.com > verfolgt werden, die mittlerweile  IBM < http://www.ibm.com > von Platz 4 verdrängt haben. Der rasche und hohe Zuwachs bei Acer wird von Gartner < http://www.gartner.com > mit deren Niedrigpreis-Politik begründet. Für das Jahr 2003 erwarten die Marktforscher ein weiteres Wachstum von sechs bis sieben Prozent für den Europa-Markt.
MaHe
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7. Telekom missbraucht Ex-Monopolstellung bei der Internet-Auskunft
Die kostenlose Internet-Auskunft der Telekom < http://www.teleauskunft.de > wurde vom Verband der deutschen Internet-Wirtschaft, eco,  < http://www.eco.de > als wettbewerbsschädlich eingestuft. Der Telekom < http://www.telekom.de > wird vorgeworfen, auch in diesem Bereich - wie so oft - seine Marktherrschaft auszunutzen. Die Telekom-Tochter DeTeMedien < http://www.detemedien.de > bietet im Internet sämtliche Auskunftsdaten kostenlos an. Private Anbieter wie z.B. Klicktel < http://www.telefonauskunft > müssen für die Herausgabe von Privatnummern an die Telekom eine Nutzungsgebühr von 14 Cent zahlen, welche dann dem Kunden in Rechnung gestellt wird. Nur die Suche nach Firmen ist bei Klicktel kostenlos. Telegate < http://www.11880.com > hat seine Online-Auskunft für Privatnummern schon vor einiger Zeit völlig eingestellt. Es wird geschätzt, dass den Privat-Anbietern dadurch ein jährlicher Schaden von rund 350 Millionen Euro entsteht. Nun soll die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post < http://www.regtp.de > einschreiten. Ein Sprecher der eco meint, das Verhalten der Deutschen Telekom ziele nur darauf ab, den regulierten telefonischen Auskunftsmarkt zu zerstören. Der Marktanteil der Telekom bei Auskunftsdiensten beträgt 65 bis 70 Prozent!
Siju
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8. Datenschützer schlagen Alarm
Vor einigen Tagen musste sich ein Internet- User vor Gericht verantworten für Aussagen, die er in einem Forum von Telepolis <  http://www.telepolis.de > gemacht hatte. Die Anklage stützte sich unter anderem auf seine gespeicherten Verbindungsdaten von T-Online und das, obwohl der Mann mit einer DSL-Flatrate im Netz surft. T-Online speichert auch solche Daten, die nicht für die Rechnungserstellung nötig sind. T-Online begründet dieses Verhalten mit der Notwendigkeit der korrekten Beweislage bei Rechnungsstreitereien. Das Regierungspräsidium in Darmstadt begründet die Legalität dieser Datensammlungen entgegen ihrer Notwendigkeit letzte Woche in einem Entscheid. In diesem heißt es: die Sammlung von Daten sei auch dann  gerechtfertigt, wenn sie nicht zur Rechnungserstellung dienten. Die Provider könnten dann besser ihre Forderungen für erbrachte kostenpflichtige Leistungen beweisen. Außerdem könne man nur mit einer derartigen Speicherung, im Falle eines Angriffs auf das Datensystem, auf die/ den Verursacher zurückgreifen. Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein < http://www.datenschutzzentrum.de > sieht das Ganze allerdings ein wenig anders. In einer Presseerklärung heißt es dort: Die personenbezogenen Daten dürfen nur ausnahmsweise und nur zur Erstellung von Abrechnungen gespeichert werden. Bei den sogenannten Flatrates sei dies nicht notwendig und deshalb auch grundsätzlich nicht erlaubt. Prinzipiell sei es Aufgabe der Provider, eine anonyme oder pseudoanonyme Nutzung des Internets zu gewährleisten.
MaHe
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9. Berühmter Hacker wieder „frei“
Der wohl legendärste Hacker aller Zeiten, Kevin Mitnick, feiert in diesen Tagen seine wieder gewonnene Freiheit. Nachdem der mittlerweile 38-jährige Amerikaner im Januar 2000 seine Haftstrafe abgebüßt hatte, musste er noch drei lange Bewährungsjahre hinter sich bringen. Strenge Auflagen untersagten ihm jegliche Computernutzung ohne Einwilligung der Behörden.
Mitnick hat seinen enormen Bekanntheitsgrad unter anderem der Tatsache zu verdanken, dass er es schaffte, in die Firmennetze solcher Riesen wie Motorola < http://www.motorola.com > , Nokia < http://www.nokia.com > und Sun < http://www.sun.com > einzudringen. Drei Jahre benötigte das FBI, um ihn aufzuspüren und festzunehmen. Das war 1995 und Mitnick hatte Schäden in zweistelliger Millionenhöhe verursacht.
Mittlerweile hat er die Seiten gewechselt. Seine umfangreichen Kenntnisse als Hacker kamen schon  diversen Fachzeitschriften, Sicherheitsfirmen und sogar der US-Regierung zugute. Auch ein Buch hat er bereits geschrieben: „Die Kunst der Täuschung“. Hierfür wurde ihm sogar ein Computer genehmigt, selbstverständlich ohne Internet-Anschluss. Mitnick gibt zu, seine Taten zu bereuen, aber die auferlegte Strafe habe er eindeutig als zu hart empfunden. Nun möchte er gerne als Sicherheitsberater arbeiten, ein erstes Vorstellungsgespräch hatte er bereits......
Siju
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10. Mit W-Lan ein neues Musikerlebnis für zuhause
Letzte Woche fand in Las Vegas die größte Elektronik- Messe in Nordamerika  für Privatkunden statt. Auf der Consumer Electronic Show < http://www.cesweb.org > stellte das junge Unternehmen cd30  < http://www.cd30.com > einen Network-MP3-Player vor, der auf dem PC gespeicherte Musikdateien per W-Lan auf die heimische HiFi- Anlage überträgt. Aber auch mit Netzwerk-Kabel lässt sich die Box mit dem Rechner verbinden. Der Anschluss an die Stereoanlage erfolgt über Line-Out und S/P-DIF-  Ausgänge. Bedient wird mit einer Infrarot-Fernbedienung. Die Dateien-Verwaltung wird über den PC abgewickelt. Mit Hilfe einer speziellen Software mit Voice-Guide und CD-DJ-Funktion, wird die Stückauswahl erleichtert und akustisch angekündigt. C300 ist der Name dieses kleinen Powerpaketes und in den USA kann man es zur Zeit für ca. 250 US-Dollar erstehen. Wann das Gerät auch auf dem deutschen Markt erscheint und was es kosten soll, war  noch nicht in Erfahrung zu bringen. Vielleicht wird es auf der nächsten  CeBIT < http://www.cebit.de > im März in Hannover oder auf der IFA  <http://www.ifa-berlin.de > im August in Berlin vorgestellt.
Mahe
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11. Quam will vom Staat 1 Milliarde Steuern zurück
Der gescheiterte Mobilfunkanbieter Quam < http://www.quam.de > möchte vom Bund mehr als 1 Milliarde Euro Steuerrückerstattung für die einstige Ersteigerung der UMTS-Lizenzen. Das Unternehmen hat einem Bericht zufolge im Dezember bei der Regulierungsbehörde < http://www.regtp.de > um eine Rechnung mit gesondert aufgeführter Angabe der Mehrwertsteuer gebeten. Die Behörde fühlt sich jedoch nicht zuständig. Die Entscheidung, ob Lizenzpreise Mehrwertsteuer enthielten, sei Sache der Finanzämter.
Als die Regulierungsbehörde die Lizenzen versteigerte, wurde davon ausgegangen, dass die Vergabe umsatzsteuerfrei sei.
Sollte das Finanzamt zugunsten von Quam entscheiden, könnte das den Bund teuer zu stehen kommen. Sollten die anderen Lizenznehmer ebenfalls die Mehrwertsteuer einfordern, müsste der Bund insgesamt an die 7 Milliarden Euro zurückzahlen!
Siju
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12. Die Musikindustrie lockt mit Gratis-Downloads
Um sich gegen das illegale Downloaden von Musik zu wehren und um auf ihre eigenen Angebote hinzuweisen, bieten mehrere Anbieter im März eine Woche lang die Möglichkeit, sich von ihren Seiten kostenlos Musik herunterzuladen. Dafür muss man sich nur bei < http://www.digitaldownloadday.de > anmelden und erhält eine Gutschrift von 5 Euro, die man ab dem 21. März einlösen kann. Bei einem ähnlichen Tag in England hatten nach Angaben der Veranstalter einige Hunderttausend Leute mitgemacht.
MaHe
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13. Microsoft Deutschland ist „Arbeitgeber des Jahres“
Microsoft Deutschland < http://www.microsoft.de > ist vom Wirtschaftsmagazin Capital < http://www.capital.de > zum „Arbeitgeber des Jahres“ gekürt worden. Der Wettbewerb „Deutschlands bester Arbeitgeber 2003“ < http://www.greatplacetowork.com/de/ > wurde zum ersten Mal veranstaltet, Unterstützung gab es außerdem von der EU-Kommission sowie der Versicherung Asstel < http://www.asstel.de >. Die Auszeichnung in der Kategorie Großunternehmen erfolgte in erster Linie aufgrund des „ offenen und wenig hierarchischen Führungsstils“. Geschäftsführer Jürgen Gallmann meinte bei der Auszeichnung in Berlin: „Wir geben unseren Mitarbeitern Spielraum, damit sie ihre Tätigkeit selbst gestalten können. Diese Freiheit ermöglicht ihnen, kreativ und verantwortungsbewusst zu handeln. Zudem fördert die Freiheit auch den Spaß am Job. Das Vertrauen, das wir auf diese Weise in unsere Mitarbeiter setzen, bekommen wir durch Engagement und Leistung auch wieder zurück“. Als Hauptgrundlage für die Bewertung diente eine Befragung der Mitarbeiter zu Themen wie „Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamorientierung“. Insgesamt 123 Unternehmen nahmen an dem Wettbewerb teil, die ersten 50 sind automatisch qualifiziert für einen EU-Wettbewerb. Den ersten Platz in der Kategorie Mittelständische Unternehmen machte die IT-Beratung Skytec AG < http://www.skytecag.com > .
In den USA gibt es einen solchen Wettbewerb bereits seit 1998. Ziel der EU-Kommission ist es, herausragende Arbeitgeber bekannt zu machen und so die Standards für Arbeitsplätze zu verbessern.
Siju
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14. Gebrauchte Festplatten mit "Überraschungs-Eiern"
Zwei amerikanische Studenten vom MIT ( Massachusetts Institute of Technology) < http://web.mit.edu > haben in einer Studie herausgefunden, dass gebrauchte Festplatten zum Teil noch hochsensible Daten enthalten. Sie ersteigerten hierzu ca. 160 ausgeschlachtete Festplatten über eBay. Beim größten Teil war versucht worden, die Daten zu löschen. Trotzdem war es den beiden gelungen, die Daten wiederherzustellen. Nur bei insgesamt 12 Platten war wirklich alles restlos gelöscht. Auf einer Festplatte befand sich sogar noch das komplette Betriebssystem mit allen Daten, auf einer anderen fanden sie ca. 3000 Konto- und Kreditkartennummern. Diese Festplatte stammte aus einem Bankautomaten. Auf den anderen fanden sich immerhin noch persönliche Daten wie : Liebesbriefe, Pornomaterial, Kontodaten, Krankenberichte etc.. Nach dieser Studie gehen Privatleute sorgfältiger mit ihren Daten um, als z.B. Firmen. Der größte Teil der ungelöschten Daten gehörte ehemals Firmen. Privatleute würden ihre alten Festplatten eher mit dem Hammer bearbeiten, als für wenig Geld zu verkaufen. Das Problem könnte nach Aussage der Studenten möglicherweise auch an der Windows-Software liegen. Mit den DOS- oder Menübefehlen: „Löschen“ oder „Formatieren“ wird nicht alles unwiderruflich gelöscht, sondern auf  die FAT-Datei gesetzt. Das bedeutet aber nur, dass der Platz wieder freigegeben ist zum Überschreiben. Solange das aber nicht geschehen ist, sind die Daten mit Hilfe einer Zusatz-Software wieder lesbar zu machen. Um wirklich sicher zugehen, dass alle Daten von der Festplatte gelöscht sind, empfiehlt sich der Gebrauch verschiedener Tools. Im besonderen verweisen die beiden Forscher auf  „Autoclave“, das  unter
 < http://staff.washington.edu/jdlarios/autoclave > zum Download bereit steht. Speziell für Windows und Unix werden noch verschiedene andere Tools angeboten, von kostenlos bis 1.695 US-Dollar. Kostenlos ist „Eraser“ zum download unter < http://www.tolvanen.com >. Das günstigste Tool ist  „Wiperaser“ für 24,95  US-Dollar unter < http://www.liveeye.com >. Das teuerste ist „Datascrubber“ für 1695 US-Dollar unter < http://www.scsitools.com/scrubber >.
Mahe
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15. Letzte Meldungen
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a. Neuer Vizeweltmeister
Nach den USA liegt jetzt nicht mehr Japan auf Platz 2 der Weltrangliste auf dem PC–Markt. Erstmals hat China stark aufgeholt. Das amerikanische Marktforschungsinstitut IDC < http://www.idc.com > meldete, dass im zweiten Halbjahr 2002 in China rund 6,3 Millionen PCs verkauft wurden. In Japan waren es zur gleichen Zeit „nur“ 5,7 Millionen. Die Zahl der verkauften PCs wird in diesem Jahr weiter steigen. Waren es in der letzten Zeit verstärkt Behörden, Schulen und Universitäten, die Rechner anschafften, rechnet man nun damit, dass sich immer mehr Privatleute einen eigenen PC leisten können.
MaHe
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b. Vergabe des deutschen Internetpreises
Ab sofort können sich wieder kleine und mittelständische Unternehmen beim Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit für den Deutschen Internetpreis bewerben. Die drei besten Konzepte werden mit je 50.000 Euro belohnt. Stichtag für die Bewerbung ist der 14. März 2003. Nähere Infos unter < http://129.247.105.214/dip2003/ > .
siju
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c. Lindows-Mails werden von Microsoft als Spam gefiltert
LindowsOS versendet wöchentlich einen Newsletter mit dem Titel 'Michaels Minute'. Jedoch scheint Microsoft diesen als Spam zu blocken. Zumindest hätten dies einige User berichtet.
Ein Missverständnis bei MSN ist nicht auszuschliessen, aber bei dem derzeitigen Rechtsstreit um den Namen 'Lindows' gegen Microsoft, befürchtet der Chef von LindowOS andere Gründe. Nun sucht Chef Michael Robertson nach Zeugen, die dies belegen.
soeben gelesen im: www.tecchannel.de
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