Marktanzeiger-News 23/2002
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 28.11.2002/ Ausgabe Nr. 147
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Aktualitäten zu den Themen: Internet, Telekommunikation und eCommerce
 
 1.  Browser Opera erheblich verbessert
 2.  Diese DVD zerstört sich in 36 Stunden
 3.  Dem Teuro ein Schnippchen
 4.  Computer im Kinderzimmer
 5.  Neue Brennsoftware
 6.  Ein Hoch- oder Tiefdruckgebiet mit Ihrem Namen?
 7.  Videorecorder blendet Werbung aus
 8.  Computer-Recycling ist umweltfreundlich
 9.  Bücher lesen bildet
10.  Die Suche nach den Chips
11.  Handys: es geht wieder aufwärts
12.  Microsoft erweitert den Service
13.  Ohne Computer geht es kaum
14.  Letzte Meldungen
 
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1. Browser Opera erheblich verbessert
Eine neue und stark verbesserte vorläufige Version des Internet-Browsers 'Opera 7' - Beta Release -, kann ab sofort unter der Adresse < http://www.opera.com > heruntergeladen werden. Die Vorab-Version hat sich bereits in ersten Tests als echte Alternative zur übermächtigen Konkurrenz, dem Internet Explorer < http://www.internetexplorer.com > erwiesen. Sie soll schneller und außerdem sparsamer beim benötigten Speicherplatz sein als ihr Vorgänger und es gibt eine neue E-Mail-Funktion. Ehemalige Schwachpunkte des Browsers, wie beispielsweise die Darstellung kompliziert aufgebauter Internetseiten, gehören der Vergangenheit an. Hier soll Opera 7 bis zu 30 Prozent schneller arbeiten als sein Vorgänger. Bei vielen Internetseiten ist das Programm sogar schneller als die Konkurrenz. Probleme gibt es noch in der Darstellung der Seiten, so werden z.B. mitunter Trennlinien gar nicht oder in der falschen Farbe angezeigt.
Auch am gesamten Erscheinungsbild des Browsers wurde fleißig getüftelt, aus den langweiligen eckigen Schaltflächen wurden Navigationsbuttons in 3D-Optik. Eingegebene Suchbegriffe werden jetzt direkt an die Suchmaschine Google < http://www.google.de > weitergeleitet. Beim Herunterladen von Dateien wird automatisch ein separater Downloadmanager geöffnet, so können bei unvollständigen Ladevorgängen ab sofort keine Daten mehr verloren gehen.
Erfreulich ist auch, dass die kleinste Version des Browsers nur drei Megabyte Speicherplatz beansprucht, mit Unterstützung für Java-Code sind es zwölf Megabyte. Der Internet Explorer 6 kommt immerhin auf 8 bis 45 Megabyte!
Das neu integrierte E-Mail-Programm kann jetzt auch Mailkonten mit IMAP-Protokoll verwalten und bei Bedarf Werbung unterdrücken.
Allerdings, wo wir gerade bei dem Thema Werbung sind: Sehr nervig ist der ständige Werbebanner in der kostenlosen Version des Programms, der sich nicht wegschalten lässt. Das kann man nur mit dem Kauf der Vollversion umgehen, der berechtigt dann allerdings auch zum kostenlosen Herunterladen der endgültigen Version die per Ende des Jahres angesagt ist.
Siju
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2. Diese DVD zerstört sich in 36 Stunden
So ähnlich hieß es in den sechziger Jahren in einer Krimiserie aus Amerika. Wer hätte je gedacht, dass ausgerechnet Chefingenieur "Q" jemals Konkurrenz bekommt.
Jetzt verschickt MGM > http://www.mgm.com/ < den neuen James-Bond-Film an Journalisten auf einer solchen DVD. Auf der CD befanden sich Ausschnitte aus "Die Another Day" > http://www.dieanotherday.com <, > http://www.jamesbond.com/ < und als besonderer Gag lag ein Brief von Q dabei auf dem sich die Nachricht befand: "Sie haben genau 36 Stunden um sich diese DVD anzuschauen. Danach löscht sich diese selbstständig und ist nur noch als Martini-Untersetzer zu verwenden". Erfinder dieser DVD, ist ein Newcomer aus New York die Firma Flexplay >> http://www.flexplay.com <<. Das Geheimnis wollte Mister Blaustein, Leiter von Flexplay, in einem CNN-Interview, >> http://www.cnn.com/, verständlicherweise nicht verraten. Aber soviel verriet er dann doch, dass es sich um eine neue chemische Technologie handelt. Diese führt dazu, das sich die CD nach Ablauf einer Frist von 8 - 60 Stunden lila verfärbt. Ist das eingetreten, ist sie für jeden DVD-Player unlesbar. Interessant ist das Verfahren nicht nur für solche Promotion-Aktionen, sondern vor allem für Software-Hersteller die eine illegale Weitergabe ihrer Installations-CD verhindern wollen. Aufgepasst, Mister Gates! Eine weitere denkbare Möglichkeit ist die, dass man Menschen mit einer derartigen CD Appetit auf besondere Film-, Musik- oder Fernsehprogramme machen kann. Wäre doch nett, wenn man sich einige Filme oder Musikstücke anschauen/hören und sich dann zum Kauf der Original-CD endscheiden könnte. Man könnte in Ruhe zu Hause probehören/sehen, nicht nur im Geschäft mit tausend zusätzlichen Eindrücken. Bislang können sich nur MTV-Seher > http://www.mtv.com < aus Lateinamerika auf diese Neuheit freuen. Dort ist demnächst eine Promo-Aktion mit derartigen CDs geplant.
Mahe
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3. Dem Teuro ein Schnippchen
In Norddeutschland erinnert einiges an ein altbekanntes kleines gallisches Dorf. In dem schönen Örtchen Kroop (liegt bei Flensburg) kann man nämlich noch immer mit der guten, alten D-Mark bezahlen. Ja, Sie haben richtig gelesen: Dort kann man tatsächlich noch mit D-Mark bezahlen. Die ca. 6.000 Einwohner wollen mit dem ganzen neumodischen Kram einfach nichts zutun haben. Den dort ansässigen Geschäftsleuten macht es anscheinend auch keine große Mühe, einmal im Monat zur Landesbank zu fahren und ihre Einnahmen umzutauschen. Ist doch nett, wenn man mal wieder hören würde: "Das macht 3 D-Mark!" Kroop ist nicht nur deshalb ein nettes Ausflugsziel. > http://www.kroop-tku.de <. Aber auch auf dem Hamburger Dom, kann man in der kommenden Woche mit der falls vorhandenen D-Mark bezahlen. Für alle Nicht-Hamburger: das ist die größte Kirmes Norddeutschlands, wenn man mal in Hamburg ist sollte man einen Besuch mit einplanen. > http://www.hamburger-dom.de <
Mahe
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4. Computer im Kinderzimmer
Insgesamt 1.092 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren wurden für eine Studie hinsichtlich ihres Medienverhaltens befragt.
Dabei stellte sich heraus, dass bereits jeder zweite zu Hause einen eigenen Computer stehen hat, jedoch nur jeder vierte verfügt auch über einen Internet-Anschluss. Allerdings behaupten 83 Prozent von sich, Erfahrung im Umgang mit dem Surfen im Netz zu haben, das sind 20 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Erfreuliche auch die Steigerung des Anteiles von jungen Damen, die immer mehr das Internet für sich entdecken.
An erster Stelle steht das Schreiben von  E-Mails, dann folgt erst mit großem Abstand das Suchen nach Informationen.
Nicht sonderlich überraschend ist, dass mittlerweile 82 Prozent aller Jugendlichen stolze Handy-Besitzer sind. Seit 1998 soll sich die Zahl sage und schreibe verzehnfacht haben.
In der Schule gehören Gespräche über Medien nach wie vor zu den Topp-Themen, 63 Prozent aller Befragten unterhalten sich mehrmals die Woche über das Fernsehprogramm, auch Zeitschriften und Handys sind ein beliebtes Gesprächsthema. Traurig, dass nur ganze 11 Prozent über Bücher sprechen, die sie gelesen haben.
Die Studie wurde durchgeführt für den Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest. Unter der Adresse:  http://www.mpfs.de/projekte/index.html gibt es mehr Informationen über dieses und ähnliche Themen.
Siju
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5. Neue Brennsoftware
Ab Januar können alle die ihre CDs gerne selber brennen sich freuen. Die Japanische Firma BHA < http://www.bhacorp.com > bringt drei neue preiswerte Brenntools auf den deutschen Markt.
Die Version "B's Recorder Gold 5 Basic" ist schon für schlappe 20 Euro zu haben. Hierbei handelt es sich um ein CD- und DVD-Brenntool mit Unterstützung aller Geräte und Buffer-Underrun-Schutztechniken. Zudem bietet es die Möglichkeit einen Software-Player mit auf zu brennen.
Bei der "B's Recorder Gold 5" Version für ca. 40 Euro lassen sich zusätzlich Videos im MPEG1-Format als Video-CD mit Menü brennen. Sowie Label und Cover entwerfen und drucken und WAV-Dateien editieren.
Der Topp ist allerdings die Ausführung "B's Recorder Gold 5DX". Hiermit kauft man für etwa 50 Euro ein Tool der gehobenen Klasse. Laut Herstellerangabe kann man hiermit einfache Videoschnitte ausführen und zwar alle Videos im MPEG1+2 und im AVI-Format. Mittels einer Fire-Wire-Schnittstelle lassen sich Filme von Digi-Cams überspielen. Mit der DVD-Funktion lassen sich aus digitalen Fotos Diashows auf DVD brennen und Menüs, sowie Untermenüs anlegen. Egal welche Ansprüche man an eine Brennsoftware stellt, hiermit scheint man für wenig Geld eine gute Qualität zu bekommen. Erhältlich wird das gesamte Programm unter anderem auch bei BHV < http://bhv.net >. Schade, im Januar ist es für den Weihnachtsmann < http://www.weinachtsmann.com > zu spät.
MaHe
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6. Ein Hoch- oder Tiefdruckgebiet mit Ihrem Namen?
Sei Kurzem kann "Jeder" Namenspate einer Großwetterlage werden. Unter der Webadresse http://www.wetterpate.de vergibt das meteorologische Institut der Freien Universität Berlin < http://www.met.fu-berlin.de > noch verfügbare Hoch- und Tiefdruckgebiete. Schlechtwetter-Phasen sind bereits für 199 Euro zu haben, für ein paar sonnige Tage muss man gleich 100 Euro mehr bezahlen.
Der Interessierte muss folgende feste Regelungen berücksichtigen:
In diesem Jahr bekommen Tiefdruckgebiete noch einen weiblichen, Hochdruckgebiete einen männlichen Namen. Im kommenden Jahr soll es dann der Gerechtigkeit halber umgekehrt sein. Die Namen werden in streng alphabetischer Reihenfolge vergeben und es dürfen nur "allgemein gebräuchliche Vornamen" genommen werden.
Wenn sich niemand für die entsprechende Wetterphase findet, kann man diese auch beim Auktionshaus Ebay < http://www.ebay.de > ersteigern. So wurden dort kürzlich ein Hochdruckgebiet "D" für 100,05 Euro sowie ein Tiefdruckgebiet "T" für ganze 30,50 Euro angeboten.
Einen tieferen Sinn haben die Patenschaften selbstverständlich doch noch: Der Fortbestand der Station für Wetter- und Klimabeobachtung am Institut für Meteorologie soll auf diese Weise sichergestellt werden. Diese sollte ursprünglich schon Anfang des Jahres aus finanziellen Gründen geschlossen werden.
siju
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7. Videorecorder blendet Werbung  aus?
Man mag es nicht glauben, aber es gibt ihn wirklich, den Videorecorder der die Werbung überspringt. Das Geheimnis ist ein digitaler Videorecorder von den Firmen Tivo < http://www.tivo.com/1.0.asp > oder von Replaytv < http://www.replayfaq.reidpix.com/faq.asp >, der automatisch die Werbepausen schneidet oder auf Ansage überspringt. Bitter ist diese Art von Filmaufzeichnungen sicher für die werbende Wirtschaft. Sollte sich diese Art von Recordern durchsetzen, werden viele darüber nachdenken ihren Werberahmen für das Fernsehen zu kürzen. Das wiederum wird die kleineren Sender in arge Bedrängnis bringen und eine weitere Monopolisierung der großen TV-Sender zur Folge haben. Bislang sind diese Recorder wohl erst auf dem amerikanischen Markt zu haben, aber wie die Erfahrung lehrt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Geräte auch auf dem europäische Markt angeboten werden.
Mahe
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8. Computer-Recycling ist umweltfreundlich
14 Tonnen Material und 33.000 Liter Wasser werden für die Herstellung eines einzigen PCs verbraucht, Energie- und Rohstoffgewinnung mit eingerechnet. Dieser landet dann oftmals schon nach drei Jahren wieder auf dem Müll. Das bemängelten jetzt Umweltexperten von der Technischen Universität Berlin < http://www.tu-berlin.de > . Dabei ist die Wiederverwertung von Rechnern durchaus möglich und obendrein auch rentabel und umweltschonend. Immerhin werden in Deutschland jährlich 250.000 Computer verschrottet, weil sie veraltet oder kaputt sind. Dem soll nun ein vom Bundesministerium gefördertes Projekt mit dem Namen "ReUse Computer" Abhilfe verschaffen. In dem Projekt arbeiten Entsorgungsfirmen, Reparaturdienstleister und Computerhändler Hand in Hand. Alle Bestandteile des Rechners, die noch irgendwie brauch- bzw. reparierbar sind, werden wieder verwendet. Der Recycling-Computer wird dann für etwa 30 Prozent des Neupreises verkauft und könnte somit überall dort, wo das Geld knapper ist, durchaus interessant sein, beispielsweise im öffentlichen Dienst. Die TU Berlin selbst, so haben die Experten bereits errechnet, würde bei 6.000 Mitarbeitern und ca. 4.800 Computer-Arbeitsplätzen bis zu 7 Millionen Euro einsparen!
Siju
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9. Bücher lesen bildet
Auch in Zeiten von Internet, DVD und Game-Konsolen soll es noch Menschen geben, die ab und zu ein richtiges Buch lesen. (Das sind die Dinger, die kleiner als ein Bildschirm sind und wo ganz viel Papier drin ist. Nein, nicht der Drucker!) Diese Menschen kaufen aber trotzdem manchmal ihre Bücher im Internet. Aber hier machen sich nur die wenigsten die Mühe und suchen lange rum, um den günstigsten Anbieter zu ermitteln, vielleicht liegt es auch daran das Bücher in jeder Buchhandlung gleich teuer sind. In der bunten Welt des Internets ist das aber nicht so und trotzdem gehen die Menschen immer wieder in dem gleichen "Laden einkaufen". Denkt nicht fast jeder sofort, wenn das Stichwort: "Bücher im Netz kaufen", an Amazon.de ? Aber es gibt nicht nur <  http://www.Amazon.de >, sondern es gibt auch noch andere wie z.B.< http://www.4Buch.de > oder < http://www.Bol.de >. Wer aber in Zukunft auf  BOL.de geht, der landet nicht mehr beim Online-Buchhandel vom Bertelsmann-Verlag < http://www.derclub.de > sondern bei der Konkurrenz Buch.de. Bertelsmann der Riese gibt klein bei und verkauft, das Geschäft lief nicht so wie man es sich zu Beginn vorgestellt hatte und so reagiert man halt, wie es die Marktwirtschaft lehrt.
Mahe
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10. Die Suche nach den Chips
Nein hier wird nicht nach Kartoffelchips gesucht, sondern nach DRAM- Modulen, SRAMs, ASICs und Alpha-Mikroprozessoren. Diese wurden nicht etwa versehentlich vergessen oder verloren, sondern verschwanden aus dem Cargo Service Center des Londoner Flughafens Heathrow. Die Chips gehörten der Firma Samsung < http://www.samsung.com >. Da es sich dabei um 290 Kisten handelt die aus Korea kamen und an diverse Händler gehen sollten, liegt hier wohl ein klarer Fall von geplantem Diebstahl vor. Samsung bietet eine Prämie von umgerechnet ca. 150 000 Euro für Hinweise auf den Verbleib der heißen Ware im Wert von 4,5 Millionen Euro.
Sollten Ihnen solche Chips zu Dumpingpreisen angeboten worden sein oder angeboten werden, lassen Sie die Finger davon. Meldung an die nächste Polizeidienststelle oder eine Mail an Samsung ist nicht strafbar und bringt Geld.
Mahe
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11. Handys: es geht wieder aufwärts
Die  Handy-Branche kann sich über gestiegene Absatzzahlen im vergangenen Quartal freuen. 104 Millionen Handys wurden umgesetzt, das sind 7,8 Prozent mehr als im vorigen Quartal. Erst zum zweiten Mal überhaupt, seit es Mobiltelefone gibt, wurde die magische Zahl von 100 Millionen verkauften Handys in einem Quartal überschritten. Das berichtete das Marktforschungsinstitut Gartner Dataquest < http://www.gartner.com > .
Spitzenreiter ist Nokia < http://www.nokia.com > mit einem weltweiten Marktanteil von 35,9 Prozent. Dann folgen Motorola < http://www.motorola.com > mit 14,4 Prozent, Samsung < http://www.samsung.com > mit 10,6 Prozent, Siemens < http://www.siemens.com > mit 7,8 Prozent und erstmalig als Letzter im Bunde SonyEricsson < http://www.sonyericsson.com > mit nur noch 4,8 Prozent Marktanteil.
Mobiltelefone, die nicht von einem namhaften Hersteller stammen, haben es grundsätzlich sehr schwer auf dem Handymarkt. In Europa telefoniert mittlerweile jeder Zweite mit einem Nokia-Telefon, in Finnland, dem Heimatland von Nokia, sind es sogar 90 Prozent. Diese Position hat der Konzern wohl in erster Linie der Tatsache zu verdanken, dass er einen Großteil der Aufwendungen in Forschung und Weiterentwicklung seiner Produkte investiert.
Bei Siemens galt die Konzentration im Vorjahr noch vermehrt der Auslagerung seiner Produkte an Dritt-Hersteller. Das soll sich jetzt ändern, der Konzern will nun in Zusammenarbeit mit seinen Partnern durch neue innovative Ideen seine Marktposition wieder stärken.
Siju
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12. Microsoft erweitert den Service
Nachdem es lange genug Kritik gehagelt hat, an der Informationspolitik in Sachen Sicherheit, geht Microsoft jetzt "neue" Wege. Mängelansagen zum Thema Windows finden sich jetzt vereinfacht unter < http://www.microsoft.com/security >. Auf dieser Seite befinden sich Informationen über Sicherheitslücken für die Betriebssysteme : Windows 98, 2000, Me, NT 4.0. In den MDAC ( Microsoft Data Access Components) befinden sich "Löcher", die jedem Hacker den Zugriff mittels eines sogenannten Buffer-Overflows gestatten. Damit ist der Rechner offen für Trojaner, Würmer und Viren oder kann auch mit einer DoS-Attacke ( über DoS-Attacken haben wir im Newsletter 21/2002 berichtet ) komplett lahmgelegt werden. Eine kleine Beruhigungspille für alle Windows XP User: Dieses System soll nicht betroffen sein.
Aber der kluge Mensch baut vor, so bietet auch Microsoft als "Pflaster" unter <  http://v4.windowsupdate/microsoft.com/de/default.asp.> Hinweise und Patches. Leider funktioniert dieses Link nur ab dem Internet Explorer 5 aufwärts.
Für Cracks gibt es Infos zu den Sicherheitslücken unter < http://www.microsoft.com/security/securitybulletins/ms02-065.asp > und unter < http://wwwmicrosoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/technet/security/policy/rating.asp >: Hier kann man sich die Werte-Skala der Sicherheitswarnungen anschauen.
Die Sicherheitswarnungen von Microsoft sollen demnächst auch im e-Mail-Abo erhältlich sein. Das spart die Suche nach den Warnhinweisen und dürfte sicher ein Service mit hohen Nachfragewerten werden.
Mahe
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13. Ohne Computer geht es kaum
Wie das Statistische Bundesamt < http://www.statistik-bund.de > in Zusammenarbeit mit den Statistischen Landesämtern Bayern < http://www.statistik.bayern.de > und Nordrhein-Westfalen < http://www.lds.nrw.de > herausfand, existiert in 71 Prozent aller Büros mindestens ein Computer. Firmen mit mehr als zwanzig Mitarbeitern sind fast hundertprozentig mit einem Rechner versorgt und über einen Internetzugang verfügen dann rund 58 Prozent.
In Bezug auf den WWW-Zugang stehen an erster Stelle die Telefon-/ Internet-Unternehmen und das Papiergewerbe mit jeweils 100 Prozent. Die Datenverarbeitungsbranche folgt mit 96 und die Mineralölverarbeitung mit 93 Prozent. Also ziemlich gleichauf. Weit abgeschlagen dagegen die Lebensmittelbranche mit nur 45 und der Einzelhandel insgesamt mit 43 %. Dort geht's eben auch noch eher ohne Internet etc.!
Außer in Deutschland fanden jetzt in fast allen Staaten der EU Erhebungen zu diesem Thema statt. Deren Ergebnisse aber noch ausstehen.
Siju
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14. Letzte Meldungen
a. Schluss mit Problemen beim Abspielen selbstgebrannter CDs
verspricht die OSTA ( Optical Storage Technology Association) < http://www.osta.org/ >.  Sie einigten sich auf eine Spezifikation namens MPV 1.0, diese besitzt ein XML-basierendes Verzeichnis. MPV 1.0 ist auf der Festplatte, der Speicherkarte und im Internet einsetzbar. Auch die Benutzung im Bereich W-Lan ist denkbar.
Mahe
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b. In Dänemark wurden User von KaZaA
und eDonkey < http://www.edonkey.com > von einer unbekannten Anti-Piraten-Organisation zur Kasse gebeten. Insgesamt wurden Rechnungen in Höhe von 14.000 Dollar verschickt. Für die verschiedenen Downloads wurden 16 bzw. 60 USD pro Stück fällig.
Mahe
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c. Ein neuer Wurm,
ein Ableger des Bride-Virus ist unterwegs und lauert auf unsere Daten. Der kleine hört auf die Namen Bride.C, i-Worm.Bradex2 oder Win32/Winevar.worm. Eine Sicherheitslücke bei Outlook ist der Angriffspunkt. Per Mail kommt er in Dateien und auf die Festplatte und zerstört alles. AVAR ist sein Kennwort in der Betreffzeile. Bösartig sein Kommentar bei Infizierung: "Mach dich selbst zum Idioten. Sieh was du Dummes angerichtet hast."
Mahe
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