Marktanzeiger-News 22/2002
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 14.11.2002/ Ausgabe Nr. 146
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Aktualitäten zu den Themen: Internet, Telekommunikation und eCommerce
 
 1.  Kameratest übers Internet
 2.  Wie krank macht uns die Arbeit am PC wirklich?
 3.  Telekom: Der Kunde zahlt wieder drauf....
 4.  Kein Betrug mehr mit 0190-Nummern
 5.  Back to the roots
 6.  Sony versorgt T-Mobile mit Spielen
 7.  Call-by-Call im Ortsnetz erst im Frühjahr 2003
 8.  Neue Kamera von Hitachi auf dem Markt
 9.  Sind Männer doch die größeren Quasselstrippen?
10.  Mini-DVD für das Handy
11.  Zufriedenheit bei T-Online
12.  Telefonrechnung online
13.  Rückgang von Werbe-Mails
14.  Letzte Meldungen
 
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1. Kameratest übers Internet
Das nennen wir doch mal kundenfreundlich!!! Bei Fuji (http://www.fuji.com) kann man ab sofort unter der Adresse www.finepix.de eine gleichnamige Kamera ausführlich übers Internet prüfen. Mit Hilfe des Simulators kann man beispielsweise interaktiv Töne aufzeichnen oder Videos filmen. Auch Blitzlicht kann simuliert werden. Des weiteren werden sämtliche Bedienelemente der Kamera erklärt und zu allen Menüpunkten gibt es einen kleinen Text.
Daran könnte sich doch so mancher Elektronik-Hersteller ein Beispiel nehmen, oder?
Siju
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2. Wie krank macht uns die Arbeit am PC wirklich?
Als hätten wir es nicht schon immer geahnt! Zu langes Hocken vor dem Bildschirm macht uns krank. Mehr als fünf Stunden täglich sollten wir möglichst nicht vor dem Rechner verbringen, das wollen japanische Forscher jetzt herausgefunden haben. Ansonsten drohen Schlafstörungen und mentaler Stress wie z.B. Lustlosigkeit und Angstgefühle. Ganz zu schweigen von den körperlichen Folgeerscheinungen wie Augenbrennen, Schulterverspannungen sowie Kopf- und Nackenschmerzen. Drei Jahre dauerte die Studie, in der Tetsuya Nakazawa mit einem Team von Wissenschaftlern wurden mehr als 25.000 Leute untersucht. Nachzulesen im "American Journal of Industrial Medicine" (http://www.interscience.wiley.com/jpages/0271-3586). Fazit: Zu viel Arbeit am PC macht müde, schwächt und demotiviert.
Ihrer Ansicht nach sollten auf jeden Fall mehr Studien auf diesem Gebiet durchgeführt werden. Eigentlich sowieso verwunderlich, dass es noch keine gesundheitsbezogenen Richtlinien gibt, wie lange man im Höchstfalle vor dem Bildschirm sitzen sollte. Dies wäre sicher nicht verkehrt, wenn man bedenkt, dass die Zahl der PC-Anwender unaufhörlich steigt.
Siju
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3. Telekom: Der Kunde zahlt wieder drauf....
Das war ja nicht anders zu erwarten! Aufgrund des drohenden Rekordverlustes von bis zu 28 Milliarden Euro, werden nun definitiv die Grundgebühren bei der Telekom (http://www.telekom.de) erhöht. Die Rede ist von 14,48 Euro für einen analogen Anschluss (bisher 13,33 Euro) sowie von 41,32 Euro bei Übernahme eines analogen oder ISDN-Anschlusses (bisher 25,78 Euro). Letzteres könnte man wohl schon getrost als unverschämt bezeichnen! Ortsgespräche sollen zwar um 4,2% sinken, aber das überrascht auch nicht, angesichts der kommenden Call-by-Call-Dienste ab nächstem Frühjahr (die Konkurrenz steht schon in den Startlöchern....).
Hauptursache für die hohe Verschuldung sollen Sonderabschreibungen von ca. 20 Milliarden Euro auf den Wert von zu teuer? eingekauften Töchtern, sowie die horrenden Ausgaben für die UMTS-Mobilfunklizenzen sein. So berichtete es zumindest das Handelsblatt (http://www.handelsblatt.de) in seiner letzten Ausgabe. Vom Tisch sei allerdings der Verkauf der US-Mobilfunktochter VoiceStream (http://www.voicestream.com).
Nun muss also an allen Ecken und Enden gespart werden. Logisch, dass der Kunde der Erste ist, der das zu spüren bekommt.
Das weitere Sparprogramm: Bis 2005 sollen 50.000 Arbeitsplätze abgebaut werden, Investitionen werden um zwei Milliarden Euro gekürzt und die Aktionäre erhalten in diesem Jahr wohl keine Dividende.
Siju
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4. Kein Betrug mehr mit 0190-Nummern
Das wurde auch Zeit: Endlich Schluss mit der miesen 0190-Abzocke! Wie der "Focus" (http://www.focus.de) berichtet, will die Bundesregierung dem ärgerlichen 0190-Betrug jetzt mit Hilfe einer Gesetzesnovelle ein Ende setzen. Das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) soll komplett reformiert werden (http://transpatent.com/gesetze/uwg.html). Es soll ein "Straf-Schadenersatz" verankert werden, was bedeutet, Richter können in Zukunft Geldstrafen verhängen, ohne dass ein Opfer direkt geklagt hat. Außerdem erhalten dann endlich auch die Verbraucherschutzverbände die Möglichkeit, vor Gericht ziehen zu dürfen. Bisher waren die Konsumenten den Abzockern hilflos ausgeliefert, selbst dann, wenn ein Verstoß gegen das UWG eindeutig nachgewiesen werden konnte.
Freuen wir uns, voraussichtlich schon ab 2003 werden wir in den Genuss eines weiteren, aber dieses Mal zumindest eines sinnvollen weiteren Gesetzes kommen!
Siju
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5. Back to the roots
Microsoft (http://www.microsoft.com) bringt in diesen Tagen sein neuestes Baby auf den Markt. Es ist der Tablet-PC, bei dem klassische PC-Komponenten durch einen speziellen Bildschirm ergänzt werden. Der Clou bei dem Gerät: Auf dem Display kann man schreiben wie auf einer Tafel. Herr Gates ist davon überzeugt, dass Handgeschriebenes durch seine Erfindung gerade jetzt in unserem elektronischen Zeitalter wieder an Bedeutung gewinnen wird. Die Geräte arbeiten mit einer angepassten Version von Windows XP, der so genannten "Tablet PC Edition". "Office" wurde mit einem Software-Update ausgestattet, so sind beispielsweise handschriftliche Kommentare in Word-Dokumenten möglich. Notizen werden direkt im Journal gespeichert, sie lassen sich als Bilder per E-Mail verschicken oder in Druckschrift umwandeln. Angeblich können alle unter Windows XP laufenden Anwendungen auch auf dem Tablet-PC genutzt werden. Es werden zwei verschiedene Modelle angeboten: Der Rechner mit einem umklappbaren Display, welcher dem normalen Laptop ähnelt, sowie tafelartige Platten ohne Tastatur. Die Maus wird ersetzt durch einen speziellen Stift, mit dem auch manuelle Eingaben möglich sind. Die Hardware wurde gemeinsam mit Fujitsu-Siemens (http://www.fujitsu-siemens.com), Acer (http://www.acer.com) und Viewsonic (http://www.viewsonic.com) entwickelt. Bei nur 800 bis 900 Megahertz schwachen Prozessoren und einem durchschnittlichen Preis von etwa 2.500 Euro, stellt sich die Frage, ob man nicht doch lieber beim guten alten Laptop mit Tastatur bleiben sollte. Das geht meist schneller und ist außerdem noch lesbarer!
Siju
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6. Sony versorgt T-Mobile mit Spielen
Die Telekom-Tochter T-Mobile (http://www.t-mobile.de) will seine Kunden in Zukunft mit von Sony Pictures (http://www.sonypictures.com) gelieferten Inhalten versorgen. Auf dem mobilen Portal "t-zones" kann man sich dann unter anderem Spiele, Klingeltöne und Bildschirmschoner herunterladen. Das Angebot gilt in Europa und den USA und soll vorwiegend von der so genannten M-Generation genutzt werden. Hierbei handelt es sich um 18- bis 24-Jährige, die sich im Besitz eines MMS-fähigen Mobiltelefons befinden. Die Kosten dafür sollen zwischen 1,49 und 2,99 Euro je Spiel oder Bildschirmschoner betragen. Auf längere Sicht sollen auch ganze Filme aus dem Sony-Archiv angeboten werden. Für Sony-Pictures ist es die erste Zusammenarbeit in dieser Form, die geschäftlichen Konditionen wurden noch geheim gehalten.
Siju
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7. Call-by-Call im Ortsnetz erst im Frühjahr 2003
Das war wohl zu erwarten: Weil die Deutsche Telekom (http://www.telekom.de)  sich nicht mit der Konkurrenz einigen kann, verzögert sich der Start des Call-by-Call-Dienstes im Ortsnetz. Eigentlich sollte es im Dezember losgehen, nun muss wahrscheinlich die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (http://www.regtp.de) nachhelfen. Sie soll in einem Beschlussverfahren technische Details sowie die Gebühren festlegen. Diese kassiert die Telekom künftig für die Durchleitung der Gespräche.
Das neue, vom Bundesrat beschlossene Telekommunikationsgesetz sieht vor, dass sich die Call-by-Call-Anbieter künftig angemessen an den Kosten der Infrastruktur beteiligen müssen. Soll heißen, diese werden wohl auch die Kosten für Einrichtung und Unterhalt der bereits  bestehenden Ortsnetzleitungen mittragen müssen. Frühestens  im Frühjahr 2003 soll es mit den ersten Call-by-Call-Angeboten im Ortsnetz losgehen.
Siju
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8. Neue Kamera von Hitachi auf dem Markt
Für eine fast schon revolutionäre Erfindung sorgt die Firma Hitachi (http://www.hitachi.com) mit den neuen DVD-Camcordern. Erstmals werden Videos auf eine Mini-DVD gebrannt anstatt auf Band aufgenommen. Bis zu 2 Stunden Film passen auf die kleine Scheibe und sie kann in jedem herkömmlichen DVD-Player abgespielt werden. Eine DVD-R kann einmalig und eine DVD-RAM mehrmals beschrieben werden. Außerdem können die Modelle DZ-MV200E, 230E und 270E mit dem optionalen Tool von VOB Software erweitert werden. Verbindet man sie mit dem USB-Anschluss eines PCs, kann man sie außerdem als externen Datenspeicher mit 1,4 Gigabyte pro DVD-Seite nutzen. Für ca. 1400 Euro bekommt man die Kamera, das dazugehörige PC-Software-Kit kostet noch einmal 150 Euro.
Siju
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9. Sind Männer doch die größeren Quasselstrippen?
Die britische Tageszeitung "The Guardian" (http://www.guardian.co.uk) bringt interessante Neuigkeiten ans Tageslicht. Dem Handy haben wir es zu verdanken, dass sich die Herren der Schöpfung plötzlich mit der Behauptung konfrontiert sehen, die größeren Quasselstrippen zu sein. 66 Minuten sollen britische Männer im Durchschnitt am Telefon hängen, die Frauen kommen nur auf 55 Minuten. Das sah vor dem Zeitalter des Mobiltelefons mal ganz anders aus, damals kamen die Frauen noch auf stolze 63 Minuten, der angebliche Telefonmuffel "Mann" nur auf magere 53 Minütchen.
Die Ergebnisse basieren auf einer Telefonbefragung von 1003 Erwachsenen.
Nicht wirklich überraschend ist die Erklärung, die die Zeitung uns hierfür präsentiert: Für den Mann ist das Handy wie ein technisches Spielzeug, das entsprechend genutzt werden muss. Frauen schrecken dagegen die hohen Kosten beim mobilen Telefonieren ab, sie schränken sich eher ein.
Siju
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10. Mini-DVD für das Handy
Eine Neuheit auf dem Elektronik-Markt könnte demnächst für allgemeine Begeisterung sorgen. Die Firma Philips (http://www.philips.com) bastelt an der Entwicklung einer DVD fürs Handy. Sie soll ein Gigabyte fassen und nur ganze drei Zentimeter Durchmesser haben. Es handelt sich hier um das sogenannte Blu-Ray-Verfahren, welches irgendwann das derzeitige DVD-System ablösen soll. Außerdem ist Philips dabei, Lesegeräte zu entwickeln, die die Größe einer Kreditkarte haben. Sie sollen in etwa zwei Jahren auf den Markt kommen und die Laufwerke werden um die 100 Euro teuer sein.
Die Bluray-Disc wird sicher viele neue Möglichkeiten bieten...
Siju
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11. Zufriedenheit bei T-Online
Der größte europäische Internet-Anbieter T-Online (http://www.t-online.de) kann zufrieden sein mit seinen Zahlen für das dritte Quartal 2002. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Amortisationen (Ebitda) betrug 35,6 Millionen Euro, im Quartal davor waren es (nur) 28,82 Millionen Euro inklusive Sondererlöse. Analysten hatten nur mit einem Ergebnis zwischen 11 und 18 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz steigerte sich von 270 auf 383 Millionen Euro. Hauptgrund für den positiven Trend seien unter anderem höhere Gewinne aus Werbung, dem elektronischen Handel und zunehmenden Bezahlangeboten. In diesen Bereich will T-Online zukünftig verstärkt investieren. Mit bezahlten Web-Inhalten lasse sich längerfristig mehr Geld verdienen als nur mit den Online-Zugängen, so der Konzern.
Nicht so positiv sieht es allerdings mit dem Nettoergebnis aus. Schuld daran sind hohe Abschreibungen auf die Auslandsexpansion. Der Konzern kam auf einen Fehlbetrag von 273 Millionen Euro (116 Millionen Euro im letzten Jahr), das ist das fünffache von dem, was Experten erwartet hatten.
Siju
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12. Telefonrechnung online
Wahrscheinlich ist es vielen gar nicht bekannt, aber man kann sich seine Telefonrechnung auch online übersenden lassen. Das tun mittlerweile immerhin schon eine Million Kunden, wie jetzt bekannt wurde. Diesen Service können Privat- und kleine Geschäftskunden nutzen. Selbstverständlich muss neben dem Internetzugang ein T-Net-, T-ISDN- oder T-DSL-Anschluss vorhanden sein. Außerdem ein gewöhnlicher Windows-PC mit javafähigem Internetbrowser sowie eine Einzugsermächtigung.
Für den Datenschutz ist natürlich gesorgt, der Sicherheitsstandard soll sehr hoch sein. Der Nutzer bekommt eine persönliche Geheimzahl und kann sich die Rechnung auch über E-Mail als PDF-Datei senden lassen.
Die DTAG (http://www.telekom.de) freut sich über die hohen Kosteneinsparungen: 216 Tonnen weniger Papier müssen produziert, bedruckt und transportiert werden.
Siju
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13. Rückgang von Werbe-Mails
Für eine gute und eine weniger gute Nachricht sorgt nochmals eine britische Studie, die das Softwarehaus "MessageLabs" (http://www.messagelabs.co.uk) durchgeführt hat. Demnach geht die Zahl der Werbe-Mails weltweit zwar leicht zurück, dafür steigt aber die Anzahl der mit Viren und Würmern behafteten E-Mails dramatisch an. Das Unternehmen untersuchte im Oktober 212 Millionen E-Mails und kam zu dem Ergebnis, dass immerhin 15 Millionen davon gefährliche Anlagen enthielten. Das bedeutet eine Steigerung um 42% seit Jahresbeginn.
Erfreulich sei hingegen der Rückgang von Spams. Nur noch eine von 3.418 E-Mails hatte einen pornografischen Inhalt.
Siju
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14. Letzte Meldungen
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a. Insolvenz verschoben bei MobilCom
Laut FTD (http://www.financialtimes.de) soll das Geld des angeschlagenen Konzerns MobilCom (http://www.mobilcom.de) noch bis zum Wochenende reichen. Nun soll ein neuer Treuhänder für das Aktienpaket gesucht werden. Einen von der Bundesregierung ernannten Treuhänder hatte Großaktionär Schmid bislang abgelehnt.
Siju
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b. Free-SMS fast nur noch mit Registrierung
Leider nimmt die Zahl der Dienste, die noch Gratis-SMS anbieten, ständig ab. Einen Überblick gibt es unter (http://www.xonio.com). Hier werden die besten Anbieter aufgelistet. Xonio kam allerdings zu dem Ergebnis, dass es ohne Registrierung fast gar nicht mehr geht.
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c. Gar nicht dumm,
wie zwei Schulen in Frankreich ihre Schüler vom schwänzen abhalten! Alle Eltern von abwesenden Schülern erhalten eine SMS aufs Handy, so die Zeitung "Le Figaro" (http://www.lefigaro.fr). Das System funktioniert gut, behauptet ein Schuldirektor. Sollte diese Methode vielleicht nicht auch bei uns Schule machen?
siju
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