Marktanzeiger-News 21/2002
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 31.10.2002/ Ausgabe Nr. 145
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Aktualitäten zu den Themen: Internet, Telekommunikation und eCommerce
 
 1.  Netzbetreiber-Wechsel bei O2 am günstigsten
 2.  Die totale Überwachung auch im Büro!
 3. .Verknüpfung von WLAN und UMTS
 4.  Neuer Dienst und neues Handy 
 5.  Krise bei Intershop hält an
 6.  Verzögerungen beim Digital - TV 
 7.  Mit der Spielkonsole ins Internet
 8.  Sicherer Schutz vor Autodieben?
 9.  Hackerattacken auf Internetserver
10.  Playstation 3 erst 2005
11.  ...den Überblick im Info-Dschungel behalten
12.  Studie zur Medienkompetenz von Schülern
13.  Telekom greift mal wieder in unsere Taschen
14.  Konkurrenz für Microsoft
15.  Letzte Meldungen
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1. Netzbetreiber-Wechsel bei O2 am günstigsten
Nun ist es endlich soweit: Ab November ist es Mobilfunkkunden möglich, den Netzbetreiber zu wechseln, ohne gleichzeitig die lieb gewonnene Telefonnummer aufgeben zu müssen. Nun liegen auch die Preise von allen Anbietern bezüglich eines Wechsels vor. Der Günstigste ist gleichzeitig auch der kleinste Netzbetreiber. Kunden von O2 (http://www.02.de) zahlen nur 22,50 Euro bei einem Wechsel und Neukunden erhalten obendrein ein Gesprächsguthaben von 25 Euro.
T-Mobile (http://www.t-mobile.de) und E-Plus (http://www.e-plus.de) verlangen für die Mitnahme der Rufnummer 24,95 Euro und der Teuerste im Bunde ist Vodafone (http://www.vodafone.de)  mit stolzen 30 Euro.
Die Regulierungsbehörde hat den Unternehmen übrigens freie Hand gelassen, was die Höhe der Gebühren betrifft.
Siju
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2. Die totale Überwachung auch im Büro!
Mit speziellen Computerprogrammen wie "Spector oder Orvell" können Chefs jeden Tastenanschlag und jede Anwendung auf dem PC ihrer Angestellten nachvollziehen. Jede besuchte Website wird angezeigt und jede E-Mail wird mitgelesen. Datenschützer schlagen Alarm, da das Mitlesen von e-Mails gegen das Datenschutzgesetz verstoße und somit illegal sei. Bei der Eingabe bestimmter Schlüsselwörter ist sogar eine Fotografie des fraglichen Bildschirmes möglich. Mit Spector lässt sich sogar nachverfolgen warum manche Leute nur einen Leistungsoutput von 20 % erbringen, andere aber 80 % . Noch gibt es kein aktuelles Gerichtsurteil zu diesem Thema, aber für betroffene Angestellte gibt es Hilfe von der Hamburger Softwarefirma Elb Tec. Unter < http://www.elbtec.de/download/elbtecscan.php4 > kann man sich eine Schnüffler-Abwehr downloaden. Dieses Angebot wurde bereits von etwa 150 000 Usern genutzt.
mahe
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3. Verknüpfung von WLAN und UMTS
Die Firma Ericsson (http://www.ericsson.com) hat spektakuläre Pläne: Zusammen mit seinen Partnern Agere (http://www.agere.com) und Proxim (http://www.proxim.com) soll eine End-to-End-Lösung für Telekommunikationsanbieter entwickelt werden. WLAN, 2G- und 3G-Mobilfunknetze könnten so miteinander kombiniert werden. Um online bleiben zu können, soll der Nahbereich durch WLAN abgedeckt werden, unerschlossene Gebiete durch UMTS oder andere Mobilfunkdatenübertragungen. Von entscheidender Bedeutung sei denn auch das Roaming zwischen WLAN und den Mobilfunknetzen. Ziel ist der nahtlose Übergang zwischen den Technologien sowie eine gemeinsame Abrechnungsbasis. Auch gewisse Sicherheitsüberlegungen würden eine Rolle spielen, so Ericsson.
Siju
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4. Neuer Dienst und neues Handy
In Düsseldorf  wurde der neue Dienst von Vodafone < http://www.vodafone.com/ > vorgestellt. Bei Vodafone live!, so der Name, handelt es sich um ein i-mode-ähnlichen Dienst. Man erhält außer Nachrichten und einer e-Mail-Adresse ebenfalls Zugang zu einem Instant Messenger. Zudem ist der MMS-Versand im Angebot. Empfänger ohne MMS erhalten die gute alte SMS mit dem Hinweis sich die MMS im Internet anzusehen. Weiter sind Java-Spiele und Klingeltöne im Angebot von Vodafone live!. Bei dieser Gelegenheit betonte Vodafone, dass sie zurzeit der einzige Anbieter seien, der das neue Sharp-Handy GX10 im Angebot hätte. Dabei handelt es sich um ein Dualband-Handy ( 900/1.800 MHz) mit Digicam mit einer Auflösung von bis zu 288 x 352 Pixeln und 65.536 Farben und  2-fach-Zoom und Selbstauslöser. Außen befindet sich ein Mini-Display auf dem sich auf geschlossenem Handy eingehende SMS und Anrufe ablesen lassen. Das Gerät ist 94 x 27x 49 mm groß und wiegt 107 Gramm. Mehr Infos zu dem neuen Handy unter < http://www.sharp-usa.com/ > . Vodafone bietet das Gerät mit einem 24- Monate Vertrag für 248 € an. Sharp hat z. ZT. kein Interesse daran das GX10 weiter in Deutschland zu vermarkten, deshalb ist es derzeit nur bei Vodafone zu haben. Für 299 € bekommt man das Panasonic GD 87 < http://www.panasonic.com > oder das Nokia 7650 < http://www.panasonic.com >.
Mahe
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5. Krise bei Intershop hält an
Weiterhin sinkende Umsätze und ein gestiegener Nettoverlust sorgen für Krisenstimmung beim Softwarehersteller Intershop (http://www.intershop.de). Um 27% sank der Umsatz von 12,1 Millionen Euro im zweiten Quartal auf 8,9 Millionen Euro im dritten Quartal. Der Nettoverlust stieg von 5,8 Millionen Euro im letzten Quartal auf nunmehr 7,5 Millionen Euro. Intershop sieht die Schuld in der anhaltenden weltweiten Konjunkturschwäche, zurückhaltenden Investitionen in Informationstechnologien, sowie saisonalen Effekten im europäischen Markt. Das Unternehmen hofft nun auf Besserung durch das zum Jahresende übliche Ausschöpfen der IT-Budgets durch die Unternehmen, sowie die aufgeschobenen Kundenaufträge aus dem letzten Quartal. Zwar ist das Ziel weiterhin ein ausgeglichenes EBITDA-Ergebnis (Zinsen, Steuern und Abschreibungen) im vierten Quartal, jedoch sei ein Verlust von bis zu 3 Millionen Euro aufgrund der schlechten Marktlage nicht ausgeschlossen.
Jetzt sollen die Aktionäre bei einer außerordentlichen Hauptversammlung einer Aktienzusammenlegung von je fünf bestehenden zu einer neuen Intershop-Inhaberstammaktie zustimmen.
siju
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6. Verzögerungen beim Digital - TV
Wie wir schon im MAZ 18/ 2002 berichteten, soll das 'Digitale Fernsehen' in Berlin und Potsdam zum 1.11.2002 eingeführt werden. Noch bleibt beim Kabel- und Satellitenempfang alles beim Alten. Angestrebt ist eine komplette Umstellung bis zur Funkausstellung 2003. Auch die Medienanstalten von Mitteldeutschland hatten eine Umstellung bis zur Funkausstellung angestrebt, mussten jetzt aber eine Absage von der DVB-T einstecken. Vielleicht fällt der Startschuss im Jahr 2004. Beginnend im Großraum Leipzig/Halle, weiter geplant sind dann Erfurt, Weimar, Dresden, Magdeburg und vielleicht Gera. Bundesweit soll das DVB-T ( Digital Video Broadcasting- Terrestrial) < http://www.ard-digital.de/FAQ/index.html > bis 2010 flächendeckend arbeiten. Mit der neuen Technologie lassen sich 24 landesweite und regionale Programme empfangen. Mit einer kleinen, portablen Antenne soll der Empfang auch außerhalb des Hauses möglich sein. Den Machern zufolge soll ein Empfang im Auto, auf dem Campingplatz oder im Garten möglich sein. Die Fußball-WM 2006 von der Hollywoodschaukel aus, wäre bei schönem Wetter doch ein Traum. Allerdings gibt es auch bei dieser neuen Technik weiße Flecken, wie sie schon vom Mobilfunk bekannt sind.
Mahe
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7. Mit der Spielkonsole ins Internet
Nicht genug der Spiele im Internet, nein jetzt gehen auch die Spielkonsolen ins Netz. Im November startet der X-Box-Live-Service seinen Dienst in den USA. Im März sind dann auch die Europäer dran. Für knapp 50 € im Jahr ist man dabei. Im Preis inbegriffen sind Onlineversionen von "Moto GP und Whacked", sowie eine Sprecheinrichtung mit der man gegebenenfalls seine Gegner beschimpfen kann. Im Spielsalon von Microsoft kann man dann Spiele verschiedener Hersteller gemeinsam nutzen. Natürlich erhofft man sich bei Microsoft damit auch einen neuen Anreiz zum Kauf der nicht so gefragten X-Box. Von Sony gibt es bereits seit August einen Netzwerkadapter und Treibersoftware. Hier kann man mit ca. 40 € die Konsole internettauglich machen. Das Anbieten des Dienstes überlässt Sony den Spielherstellern. Bei einigen spielt man umsonst, bei anderen muss der Service abonniert werden. Nintendo bietet selber keinen eigenen Dienst an, aber auch hier wird seit Mitte Oktober das nötige Werkzeug angeboten. Ansonsten verfolgt Nintendo das selbe Konzept wie Sony. Daran kann man erkennen, dass es den beiden nicht um den zusätzlichen Verdienst durch die Abo-Gebühren geht, sondern um den Verkauf von Spielen und um Lizenzgebühren. Leider war uns nicht möglich heraus zu finden welche Spiele bisher angeboten werden.
Mahe
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8. Sicherer Schutz vor Autodieben?
In Großbritannien sorgt neuerdings ein neues Sicherheitssystem für ruhigeren Schlaf bei Besitzern teurer Autos. Die Autodiebstahlsicherung mit Namen I-Mob (http://www.i-mob.co.uk) löst über das Handy des Autobesitzers Alarm aus, sowie sich eine unbefugte Person an dem wertvollen Stück zu schaffen macht. Mit Hilfe von GPS werden zunächst der aktuelle Aufenthaltsort und die Geschwindigkeit des Wagens ermittelt. Der Besitzer kann dann mit einer telefonischen Fernbedienung  das Auto zum Anhalten bringen, indem der Motor blockiert, sobald der Fahrer beispielsweise an einer Ampel zum Stehen kommt. Besonderes Schmankerl: Auf speziellen Wunsch wird sogar ein Lautsprecher eingebaut, über den dann der wütende Besitzer gleich so richtig Dampf ablassen kann!
Wann der I-Mob in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.
Siju
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9. Hackerattacken auf Internetserver
Letzte Woche gab es einen Hackergroßangriff auf neun von dreizehn DNS-Server. Der damit verbundene Versuch das komplette Netz lahm zulegen, ist Gott sei dank fehlgeschlagen. Aber nach Meinung von Experten ist so etwas jederzeit wieder möglich und beim nächsten Mal kommen wir wohl nicht so glimpflich davon. Bislang wurde nur versucht einzelne Systeme, Programme oder einzelne Dienst lahm zu legen, diesmal wurde der Versuch gestartet das gesamte Internet für einige Zeit komplett so zu überlasten, damit es zusammenbricht. Was für Auswirkungen ein solcher "Spaß" für die globale Internetgemeinde hat, nicht nur für Betriebe, etc., sondern auch für Otto Normaluser, wollen wir uns vielleicht lieber nicht vorstellen. Der "normale" User hat von dem Angriff wahrscheinlich nichts gemerkt, da er nur als kurzfristige Leistungsverringerung spürbar war. Die Server hielten der Attacke statt, weil man natürlich damit rechnet, dass so etwas passieren kann und entsprechende Sicherheiten eingebaut sind. Allerdings ist es eben aber auch nicht möglich das gesamte Internet zu sichern. Für interessierte User gibt es genauere Erklärungen, sowie Links zum Schutz von Netzwerkstrukturen unter http://www.cert.dfn.de/infoserv/dib/dib-2000-01.html.
Mahe
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10. Playstation 3 erst 2005
Sony hat mit der Entwicklung der PIII begonnen und erste Kontakte mit Spieleherstellern aufgenommen. Damit setzt Sony < http://www.sony.com > allerdings die anderen wie Microsoft und Nintendo gewaltig unter Druck. Gerade die Macher der X-Box dürften in Stress kommen. Gilt es doch hier, außer einer neuen Technologie, auch das wirklich nicht sehr schöne Äußere zu verbessern. Zudem wollen sie zeitgleich mit der P III rauskommen um sich mehr Marktanteile zu sichern. Die neue Playstation wird aber nicht vor 2005 auf den Markt kommen, dann aber mit noch mehr Leistung, erbracht von der Super-CPU "Cell". einem gemeinsamen Kind von IBM  < http://www.ibm.com >, Toshiba < http://www.toshiba.com> und Sony < http://www.sony.com >. Versprochen wird zudem, eine noch bessere Grafikkarte und Videohardware. Damit noch nicht genug, soll auch das Aussehen runderneuert werden. Die neue Playstation soll noch wohnzimmertauglicher werden. Der Preis für die Station wird nach Sony Angaben bei unter 400 € liegen. Probleme macht die neue P III aber nicht nur den Konkurrenten, sondern auch den Spieleherstellern. Insbesonders kleinere Firmen dürften Schwierigkeiten bekommen, den erforderlichen technischen Ansprüchen folgen zu können. Schon mit der P II waren Schwierigkeiten aufgetreten, da diese hohen Leistungsansprüche auch hohe Investitionen erfordern. Schade für die kleinen Spielemacher, sind doch ihre Spiele oft die mit dem höheren Niveau.
Mahe
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11. ...den Überblick im Info-Dschungel behalten
Wer von uns kennt das nicht, da sucht man was im Netz und bei der Vielzahl an Informationen verliert der normale Internetuser den Überblick. Und auch die bereits vorhandenen Suchmaschinen helfen manchmal nicht weiter. Da muss man sich doch durch endlose Listen mit zum Teil unmöglichen Links wühlen und findet letztendlich doch nicht das was man gesucht hat oder man gibt vorher schon entnervt auf. Eine neue Software die zwar bislang nur in der Vorversion erhältlich ist verspricht Abhilfe. Unternehmen und Universitäten haben laut einem Bericht der "New York Times" < http://www.nytimes.com/ > großes Interesse angemeldet. Grokker heißt das neue Zauberwort der Softwarefirma Groxis. Mit Grokker lassen sich Karten von Infoquellen und Suchanfragen ablegen, speichern und mit anderen Infos, sogar mit denen von anderen Usern verknüpfen. Grokker ordnet die Informationen nach Inhalten in Dateien. Der Leiter von Groxis, der Öko-Kapitalist Paul Hawken, hat in einem Interview gesagt: Er hätte bei der Arbeit an seinem neuen Buch bis zu vier Millionen Verweise mit dieser Software verwaltet und es hätte geklappt. Mehr Infos zu diesem möglichen Wundertool, allerdings nur in englisch, gibt es unter http://www.groxis.com/grokweb/g_beta2.html .
Die Franzosen haben zu diesem Thema schon im April eine visuelle Suchmaschine unter < http://www.kartoo.com > ins Netz gestellt, die allerdings auch nicht der deutschen Sprache mächtig ist. Aber wenn man eine der Weltsprachen beherrscht, leistet diese neue Form von Suchmaschine gute Dienste und verhindert sicher noch viele Nervenzusammenbrüche. Mit "Visual Net" zu finden unter < http://antarctica.net/products/about_visualization.html > steht eine weitere geografische Karte zur Verfügung. Alle bisher angebotenen visuellen Suchmaschinen wurden bisher aber noch kein kommerzieller Erfolg. Sie werden auch, da nicht bekannt, selten genutzt.
Mahe
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12. Studie zur Medienkompetenz von Schülern
Die Bertelsmann Stiftung (http://www.bertelsmann-stiftung.de) und die Heinz Nixdorf Stiftung (http://www.hnf.de) haben gemeinsam eine Studie durchgeführt. Hierbei kamen sie zu dem Ergebnis, dass die Medienkompetenz von Schülern nicht unbedingt im Zusammenhang mit dem sozialen Hintergrund der Eltern steht.
Berücksichtigt wurden sowohl Regionen, in denen neue Medien schon lange fester Bestandteil an den Schulen sind, als auch Gegenden, die von hohen Arbeitslosenzahlen und einem geringen Durchschnittseinkommen betroffen sind.
Mehr als 3.300 Schüler, 600 Lehrer sowie 70 IT-Koordinatoren wurden zu dem Thema befragt. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Integration neuer Medien sind demzufolge eine Balance zwischen intensiver Ausstattung, vielfältiger Lehrerfortbildung und der Nutzung digitaler Unterrichtsmaterialien, so ein Sprecher der Bertelsmann Stiftung. Insgesamt drei Millionen Euro wollen beide Stiftungen bis 2004 in die "Förderung der Medienkompetenz in Schulen und Hochschulen" investieren.
Siju
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13. Telekom greift mal wieder in unsere Taschen
Die Deutsche Telekom < http://www.DTAG.de > verliert immer mehr Kunden und wenn sie so weiter macht werden es bestimmt noch weniger. Nach der letzten Preiserhöhung der Grundgebühren im Mai, kündigt die Telekom nun schon wieder eine neuerliche Anhebung der der Gebühren an. Es habe zehn Jahre keine Erhöhung gegeben hieß es aus dem Hause Telekom. Um wie viel € sie jetzt erhöhen, ließen sie noch nicht verlauten, aber sie werden bestimmt nicht zimperlich sein. Aber gleichzeitig mit dem Verlust des Monopols auf die Ortsnetze, glauben sie den Verbraucher noch mal schröpfen zu dürfen. Zur Beruhigung der Massen kündigt die Telekom aber eine Preissenkung bei den Ortsnetzgesprächen an.
Bisher hat die Regulierungsbehörde aber wohl noch nicht ihr OK gegeben. Die Zulassung der Billigvorwahlen, auch im Ortsnetz, wird bestimmt nicht wieder so ein Renner wie damals bei der Einführung der ersten Billigvorwahlen. Bislang war dies nur über die 0190-  möglich. Wir berichteten bereits.
Mahe
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14. Konkurrenz für Microsoft
Bewegung auf dem Taschencomputermarkt. Nachdem diverse andere Anbieter mit der Microsofttechnologie "PocketPC" den Markt der PDAs fast übernommen haben, holt Palm  < http://www.palm.com/ > jetzt zum Gegenschlag aus. Mit einem neuen Farb-PDA, mit dem etwas seltsam anmutenden Namen "Tungsten". Der darin enthaltenden Mikrochip, entwickelt von ARM und hergestellt von Texas Instruments < http://www.ti.com/ > verspricht, in Zusammenarbeit mit dem runderneuerten System OS 5.0, ein schnelleres Arbeiten. Zudem soll es mit Tungsten möglich sein über Bluetooth, ohne zusätzliche Karten, PDA und Handy zu koppeln. Auch äußerlich ist der neue Palm nicht mehr wie der alte. So verfügt der Kleine jetzt auch über eine Navigationstaste und einen seitlichen Knopf extra für digitale Tonaufnahmen- und wiedergaben. Das ganze Teil wiegt ca. 160 gr. und ist ab sofort für rund 600 € zu haben.
Mahe
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15. Letzte Meldungen
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a. Preisdatenbankvergleich lohnt sich
Gerade in den Zeiten des Teuros lohnt es bei größeren Anschaffungen sich im Internet Hilfe zu holen - bei den sogenannten Preisdatenbanken. Der Preisunterschied zwischen normalen Anbietern und Internetanbietern kann bis zu knapp 50% betragen. Der einzige Mangel sei, so die Stiftung Warentest  < http://www.stiftung-warentest.de/ >, dass die Internetanbieter oftmals nicht die Versandkosten mit nennen würden.
Mahe
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b. Trennt sich AOL von Time Warner?
Kritik von Managern und Investoren lassen Spekulationen über eine Ausgliederung des Medienkonzerns AOL (http://www.aol.com)  bei Time Warner (http://www.timewarner.com) aufkommen. Diese sind davon überzeugt, dass sich AOL negativ auf das Gesamtunternehmen auswirke.
Siju
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c. Schauriges zu Halloween
Heute ist Halloween, ein amerikanisches Fest, das auch hierzulande immer weiter verbreitet ist. Falls noch jemand eine Idee oder eine passende E-Card sucht unter http://www.jackolantern.de oder http://de.greetings.yahoo.com wird er/sie bestimmt fündig. Sollten Sie lieber auf makabere Scherze stehen, unter http://www.itshalloweenagain.de/backs.html gibt's Desktops zum downloaden für jedermann oder auch um andere zu ängstigen.
mahe
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