Marktanzeiger-News 19/2002
ISSN 1610-3599
Hamburg, den 19.09.2002/ Ausgabe Nr. 143
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Unsere Beiträge zu den Themen Internet, Telekommunikation und eCommerce
 
 1. DSL Flatrate für nur 19,89 Euro
 2. MobilCom ist gerettet.... MobilCom plant Massenentlassungen
 3. Betrügerischen Webdialern geht es an den Kragen.
 4. Virenschutz kostenlos zum Downloaden
 5. Spanisches Dorf als Vorreiter des Internet-Zeitalters
 6. Playstation 3 soll schon 2005 auf den Markt kommen
 7. Die Börsianer befinden sich im Tal der Tränen
 8. Surfen am Arbeitsplatz
 9. Vorsicht vor gefälschten Handy-Akkus
10. Ebay-Händler betrügen Bieter
11. Überwachung rund um die Uhr
12. Warum Mehrwertsteuer auf Medikamente???
13. EU- Aktion für ein sicheres Internet
14. Schluss mit Smart-Cards
15. Letzte Meldungen
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1. DSL Flatrate für nur 19,89 Euro
Ab sofort bietet http://www.newDSL.de < http://www.newDSL.de > zum äußerst günstigen Preis von 19,89 Euro eine DSL-Flatrate ohne jegliche Einschränkungen an. Voraussetzung hierfür ist lediglich ein T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom < http://www.tdsl.de/dtag/home/portal/ >. Dank der Zusammenarbeit mit dem alternativen Carrier Mediways-Backbones, dem zweitgrößter Netzwerkbetreiber in Deutschland, soll das Surfen im Internet für die Nutzer besonders schnell und problemlos verlaufen.
Anmeldegebühr sowie zusätzliche Software entfallen, der Kunde muss sich lediglich den kostenlosen PPPoE Client herunterladen. Die notwendigen Zugangsdaten werden per Email zugeschickt.
siju
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2. MobilCom ist gerettet.... MobilCom plant Massenentlassungen
Was denn nun?? Was passiert mit unseren Steuergeldern?? MobilCom pokert auf jeden Fall weiterhin hoch und will auch auf jeden Fall an den UMTS-Plänen festhalten. Gleichzeitig verlautet aber auch, dass der Abbau von bis zu 1600 Arbeitsplätzen das Unternehmen sichern soll.
Schön, dass der Bundeskanzler für Kreditzusagen gesorgt hat, die eventuell - so hört man - überhaupt nicht zur Auszahlung kommen sollen. Das Alles erinnert wieder einmal an Szenarien, wie wir Sie schon mehrfach erleben durften.
Auf jeden Fall hat der MobilCom-Aufsichtsrat beschlossen, knapp 1000 der 5000 Stellen umgehend zu streichen. Das berichtet jedenfalls die regelmäßig gut informierte Financial Times Deutschland. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet sogar von 1600 Stellen, die abgebaut werden sollen, was dann einer Quote von fast 25% entspräche.
Aufgrund der monströs teuren Lizenz für UMTS von immerhin 8,5 Milliarden Euro kam MobilCom in die finanzielle Schieflage, die heute den Fortbestand arg in Frage stellt. Die anfangs erfolgte Zusage einer Finanzierung durch die France Telecom wurde nach dortigen, eigenen Problemen nicht mehr eingehalten, bzw. letzte Woche zurückgezogen.
MobilCom hofft jetzt auf weitergehende politische Unterstützung in zweierlei Hinsicht. Zum einen will die Bundesregierung im Rahmen von Gesprächen mit dem französischen Staat versuchen, dass der Entschluss der France Telecom revidiert wird, dieser hält immerhin die Mehrheit von 55 Prozent an France Télécom und zum anderen sollen Kredite staatlicher Deutscher Banken in Höhe von 400 Millionen Euro das kurzfristige Überleben sichern, das Geld würde wohl nach der Entlassungswelle zumindest bis Febr. 03, also bis nach den Wahlen, reichen.
dt.
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3. Betrügerischen Webdialern geht es an den Kragen.
Wie die Staatsanwaltschaft Weiden (Oberpfalz) mitteilt, wird zurzeit an einer Sammelklage wegen Computerbetrugs gegen zwei Männer gearbeitet. Diese sollen zahlreiche Opfer aus ganz Deutschland mit manipulierten 0190-Dialern betrogen haben. Sammelklage deshalb, weil so viele Leute Anzeige erstattet haben. Anfang des Jahres flatterten die völlig überhöhten Telefonrechnungen den Leuten ins Haus. Ein manipulierter 300-Euro-Dialer der Eops-AG < http://www.eops-ag.de/german/default.html > hatte die horrenden Telefonrechnungen verursacht. Eops wollte sich um die mögliche Erstattung der zu viel gezahlten Beträge kümmern, bis jetzt ist da allerdings nicht viel passiert, wie Dialerschutz.de < http://www.dialerschutz.de > meldet.
Eine weitere wichtige Frage die sich stellt, ist diese : Wer zahlt die Anwalts- und Gerichtskosten der Geschädigten?? Unter http://www.Dialerschutz.de gibt es Hilfe für Betroffene und weitere Infos zu diesem Thema..
MaHe
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4. Virenschutz kostenlos zum Downloaden
Ein  kostenloser Virenscanner, der mehr kann als manch kommerzielles Produkt, kann man sich auf der Homepage von Netscape unter http://www.netscape.de herunterladen. Die AntiVir Personal Edition 6.15.03.53 der Firma H+BEDV Datentechnik GmbH durchsucht nicht nur die Festplatten, sondern auch die Bootsektoren und sogar komprimierte Dateien nach z.Z. mehr als 50.000 Viren, Makroviren, Trojaner, HTML- und Skriptviren. Bei Befall meldet sich der Scanner und versucht die Reparatur der befallenen Datei. Ist das nicht möglich, wird gelöscht. Mit dem integrierten Zeitplaner lässt sich ein wöchentlicher Komplettcheck  automatisieren. Zudem kann man täglich einen kostenlosen Live-Update herunterladen, der ein Eindringen von neuen „Feinden“ unmöglich macht. Im Virenlexikon ( HLP-Format ) kann man nachlesen, wie die Schädlinge eindringen und welche Schäden sie anrichten können.
Systemanforderung: Windows9x
Dateigröße: 3422 KB
Sprache: Deutsch
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5. Spanisches Dorf als Vorreiter des Internet-Zeitalters
Es war einmal ein Land im südwestlichen Europa in dem gab es ein Dorf in dem..... begann im Dezember 1999 das totale Internetzeitalter. In dem 2000 Einwohner zählenden Dorf Jun, gelegen im südspanischen Andalusien, beschloss eines Tages der Gemeinderat, den Internetanschluss zu einer Art Grundrecht zu erklären.. Das Ziel, so der stellvertretende Bürgermeister Rodriguez,< http://groups.msn.com/JOSEANTONIORODRIGUEZSALAS/_homepage.msnw?pgmarket=es-es >  sollte eine sogenannte Teledemokratie sein, die auf der Alphabetisierung aller Einwohner basiere. So bietet nun die Gemeinde in extra dafür eingerichteten Räumlichkeiten für alle Bürger einen kostenlosen Internetanschluss sowie Internetkurse an, die auch von 80% der Bevölkerung besucht wurden.
Jetzt soll das neu erworbene Wissen der Dorfbewohner auch in die Gemeindepolitik einfließen: „Direkter Kontakt von Bürgern und Regierenden, Demokratie bis an die Grenzen“, lauten die Schlagworte von Rodriguez.
Im November 2000 organisierte das Dorf eine von der Europäischen Union finanzierte „Weltkonferenz für Teledemokratie“. Gemeint ist damit die Zuhilfenahme elektronischer Mittel, insbesondere des Internet, in der herkömmlichen Politik. So konnten die Dorfbewohner beispielsweise im Juli 2001 erstmalig direkt über das Internet an einer Gemeinderatsversammlung < http://groups.msn.com/JOSEANTONIORODRIGUEZSALAS/1>   teilnehmen und so bei wichtigen Entscheidungsprozessen mitwirken. Seitdem ist Jun bei fast allen wichtige Projekten zum Thema Internet und Teledemokratie dabei.
Rodriguez hat sich jetzt als Ziel gesetzt, die digitale Alphabetisierung in alle Gemeinden unter 5000 Einwohnern voranzutreiben. Zunächst nur in Andalusien, aber warum nicht irgendwann überall auf der Welt?
Siju
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6. Playstation 3 soll schon 2005 auf den Markt kommen
Sony hat diesmal mit IBM und Toshiba den neuen „Cell“-Prozessor für die Playstation 3 entwickelt. Die Rechenleistung soll um den Faktor 1000 größer sein und die Grafik- und Videoleistung sollen ebenfalls erheblich gesteigert werden. Für den Startpreis wird in etwa eine Größenordnung von 400 $ US anvisiert.  Microsoft will mit der X-Box 2 auf den Markt kommen und die anderen werden -wie immer- folgen. Mehr unter < http://www.news.ft.com >.  Durch den schnellen Wechsel werden die Spieleentwickler ins Hintertreffen geraten und somit die Kunden. Keine Spiele, keine Station!!
MaHe
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7. Die Börsianer befinden sich im Tal der Tränen
Von 1997 bis 2000 stieg der DAX unentwegt und schließlich von 3000 auf 8000 Punkte. Jetzt, etwa drei Jahre später, ist alles wieder abgeschmolzen. Der DAX ist langsam aber sicher wieder dort gelandet, wo er dunnemals zu seiner Rallye startete und jetzt auf dem tiefsten Stand seit Frühjahr 1997.
Zur Zeit wird selbst das bisherige Fünfjahrestief von 3250 Punkten unterschritten. Der Index liegt jetzt bei 3160 Punkten, also über 3 % unter Vortagesschluss. Fachleute und Auguren erwarten den DAX sogar bei unter 2500 Punkten.
Allein die Softwarefirma Oracle < http://www.oracle.com > sorgt für weitere Sorgenfalten. Veröffentlichten diese doch gerade ihre Quartalszahlen... und die Voraussagen sind trüber als trüb und verunsichern den Aktienmarkt zusätzlich mit dem Ausblick auf weiterhin rückläufige Umsatzerwartungen.
dt.
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8. Surfen am Arbeitsplatz
Einer Forsa-Studie < http://www.forsa.de > zufolge surfen bis zu 78% aller Angestellten während der Arbeitszeit privat im Internet. Um Probleme mit dem Arbeitgeber bis hin zur Kündigung zu vermeiden, sollten hier klare und einfach zu befolgende Grundsätze eingehalten werden. In der Regel ist die private Internetnutzung durchaus erlaubt, solange sie nicht zu zeit- und damit kostenintensiv wird. Homebanking oder das Checken der privaten Emails z. B. sind in den meisten Fällen unbedenklich. Trotzdem ist es ratsam, sich grundsätzlich die Einverständniserklärung des Chefs einzuholen. Problematisch kann es beim Einkaufen übers Internet werden oder beim intensiven Surfen auf Seiten, die nichts mit der Arbeit zu tun haben. Hier kann der Arbeitgeber sogar mit Kündigung drohen, wenn die private Internet-Nutzung ins Maßlose ausufert. Grundsätzlich gilt aber, dass vorher eine Abmahnung erfolgt sein muss, in der auf das Verbot der privaten Nutzung des Internet hingewiesen wurde.
Das Überprüfen von Regelverstößen diesbezüglich wird in den Betrieben sehr unterschiedlich gehandhabt. Manche Firmen kontrollieren so gut wie gar nicht, andere bespitzeln ihre Angestellten regelrecht. Auch ein Passwort auf dem PC hilft hier nicht, da der Chef jederzeit die Möglichkeit haben muss, Einsicht in sämtliche Unterlagen und Arbeitsergebnisse zu nehmen.
In Amerika gibt es mittlerweile von den Firmen selbst entworfene Programme zur Überwachung ihrer Mitarbeiter. Das Unternehmen Websense < http://www.websense.com > stellte jetzt auf seiner Homepage fest, dass Internet-Porno-Seiten zu 70% während der Arbeitszeit besucht werden, nämlich zwischen 9 und 17 Uhr. Hier wird dem Arbeitgeber von Websense angeboten, auf eine spezielle Software zurückzugreifen, die das Surfen am Arbeitsplatz „kontrolliert, analysiert und auswertet“. In Deutschland ist die Nutzung solcher Software kaum möglich, da der Arbeitgeber die Bewegungen seiner Angestellten im Netz zwar mit entsprechender Einwilligung des Betreffenden kontrollieren bzw. speichern kann, die Daten aber nicht zur Leistungsbewertung seiner Mitarbeiter benutzen darf.
Es empfiehlt sich also, Informationen über die jeweiligen Gepflogenheiten des Betriebes in diesem Bereich rechtzeitig einzufordern. Wer die Möglichkeit hat, sollte sowieso am besten grundsätzlich nur von zu Hause aus surfen.
Siju
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9. Vorsicht vor gefälschten Handy-Akkus
Der Elektronikkonzern Siemens < http://search.siemens.com/cgi-bin/search_ext.pl > musste feststellen, dass sich zum wiederholten Male technisch minderwertige Fremdakkus der „25er“-Serie im Umlauf befinden. Die gefährlichen Plagiate werden bevorzugt auf Flohmärkten sowie im Internet angeboten, heißt es. Bei Überladung, auch im Autoeinbausatz, können die nicht lizensierten und zugelassenen Produkte im schlimmsten Fall sogar explodieren, was unter Umständen zu erheblichen Gesundheitsschäden führen kann. Die Fälschungen sollen aus dem asiatischen Raum kommen und sind vom Original nur sehr schwer zu unterscheiden. Siemens rät seinen Kunden, beim Kauf und Betrieb von Zubehör der oben genannten Serie ausschließlich auf Originalzubehör zurückzugreifen, welches nur über den Fachhandel, Netzbetreiber oder den Hersteller vertrieben wird.
Siju
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10. Ebay-Händler betrügen Bieter
Der Internet-Auktionator Ebay sieht sich erneut mit dem Problem konfrontiert, Betrüger unter seinen Mitgliedern zu haben. Nun wird dem Auktionator auch noch vorgeworfen, viel zu spät auf entsprechende Hinweise seiner Bieter reagiert zu haben. Fünf Berliner Elektronikhändler sollen Gelder kassiert und keine Ware geliefert haben, sie wurden jetzt gesperrt. Seit dem 30. August ist bei insgesamt 800 Auktionen ein geschätzter Erlös von rund 280.000 Euro zusammengekommen. Ware wurde bisher so gut wie gar nicht ausgeliefert. Ein Käufer erhielt statt der erwarteten Digitalkamera einen Walkman im Wert von zehn 10 Euro!
Der Betrüger, so Ebay< http://www.ebay.de >,  habe zunächst über preiswerte Angebote auf der Plattform für ein positives Image gesorgt und dann anschließend teure elektronische Geräte angeboten und im Vorwege abkassiert.
Jetzt befasst sich die Sicherheitsabteilung mit dem Fall und ein Antrag der Staatsanwaltschaft liegt auch bereits vor. Über die Anzahl der Geschädigten wurde noch nichts gesagt. Angeblich haben diverse betrogene Bieter vor Ende der ersten Auktion Sicherheit@ebay.de informiert, doch die Warnungen wurden nicht ernst genug genommen. 250 Leute sollen in der Sicherheitsabteilung von Ebay ausschließlich Hinweisen von Anwendern nachgehen. Das Problem sei aber, dass die Händler sich aufgrund der Masse der Benutzer teilweise gegenseitig anschwärzen. Geprellte Bieter, die bereits Vorkasse geleistet haben, sollen nun den internen Käuferschutz in Anspruch nehmen, der zumindest bis 200 Euro greift.
Siju
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11. Überwachung rund um die Uhr
Was der Pentagon in den 70er Jahren zum Auffinden von U-Booten entwickelt hat, kann heute helfen, Kinder, Behinderte oder Senioren rund um die Uhr zu überwachen. Gemeint ist das Navigationssystem GPS. Damit lässt sich das zu überwachende Objekt (Kind) auf wenige Meter genau orten und mittels eines GSM-Moduls auch sofort kontaktieren. Ein Knopfdruck und eine Spezialisten-Hotline kann sofort feststellen, wo sich die betreffende Person befindet. Um mögliche Entführer nicht gleich zu warnen wird der Sender in Kleidung oder Spielzeug versteckt oder wie jetzt in England versucht, unter die Haut implantiert. Mit der Hoffnung, so der immer rasanter steigenden Zahl von Kindesentführungen entgegen zu wirken und zumindest deren meist schreckliches Ende zu vermeiden, ist der Einsatz dieser etwas befremdlichen Technik doch gerechtfertigt. Wie viele andere Errungenschaften der Technik, hat auch diese zwei Seiten. Natürlich lassen sich damit auch andere Dinge wiederfinden, deren Suche erschwert ist. Wie z.b. Handys, Autos oder Ehepartner. Man kann aber damit auch die totale Kontrolle über Schutzbefohlene erreichen. Lässt sich durch das Mithören der Hintergrundgeräusche auch kontrollieren, ob der Sprößling in der Schule oder der Ehepartner wirklich in einer wichtigen Konferenz oder sonstwo ist. Schlimm ist, dass wir auf solche technischen Spielereien angewiesen sind um das Leben unserer Kinder zu schützen.
MaHe
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12. Warum Mehrwertsteuer auf Medikamente??
Die Spitzenverbände der Gesetzlichen Krankenversicherungen  < http://www.g-k-v.com/startseite.html > haben wieder gefordert, den Mehrwertsteuersatz für Medikamente aufzuheben bzw. vorerst zumindest zu halbieren.
Es ist völlig unverständlich, dass z. B. Süßigkeiten oder Kaffee, die ja im Endeffekt wieder Gesundheits-Kosten verursachen, nur mit sieben Prozent besteuert werden, dagegen aber für ein Mittel, welches gegen Parodontose hilft, 16 Prozent Mehrwertsteuer anfallen. Zusammen mit Dänemark sind wir das einzige europäische Land, das den vollen Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel erhebt. Dagegen wird in Ländern wie Großbritannien und Österreich überhaupt keine Mehrwertsteuer auf rezeptpflichtige Arzneimittel erhoben.
Die Aussichten stehen allerdings nicht sonderlich gut, dass es hier zu einer Änderung kommt, denn immerhin fließen dadurch ca. 3 Mrd. Euro in die Kassen des Staates, die den Krankenkassen fehlen.
Dabei hat man errechnet, dass eine Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent letztendlich eine Kostenersparnis von rund 1,5 Mrd. Euro zufolge hätte. Warum nicht den kränkelnden Krankenkassen die gesamte Mehrwertsteuer von 6 Mrd. Euro ersparen und den Steuerausfall dann lieber auf Zigaretten und Alkohol etc. aufschlagen, by this way: für einige medizinische Produkte, wie z.B. Rollstühle oder Hörgeräte gelten bereits ermäßigte Steuersätze.
siju
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13. EU- Aktion für ein sicheres Internet
Um Internetnutzer besser vor illegalen Inhalten zu schützen, plant der EU-Telekommunikationsrat einen entsprechenden Aktionsplan. Dieser sieht einen Ausbau der freiwilligen Selbstkontrolle der Dienstanbieter sowie die Entwicklung eines Filtersystems. Damit sollen vor allem Websites mit Kinderpornographie und ähnliches aus dem Netz verschwinden oder das Reinstellen erschwert werden. Außerdem plant man in Brüssel, das betreffende Strafrecht EU-weit anzugleichen, um den Justizbehörden die Arbeit zu erleichtern länderübergreifend zu ermitteln. Auf diesem Wege hofft man, auch gezielter gegen die Ausbreitung von Computerkriminalität vorgehen zu können. Hierunter fällt neben Hacken ( dem unerlaubten Eindringen in anderer Leute Computer), auch das immer mehr in Mode gekommene Verbreiten von Viren im Netz. Beides mag für manche ein toller Spass sein, für die meisten ist es ärgerlich oder auch bedrohlich ( Datenverlust, Angst bei der Übermittlung wichtiger Daten) und es ist und bleibt eine kriminelle Handlung. Möchte man doch die Frage stellen, wie lustig es die Verursacher solcher Ärgernisse fänden, geschehe das gleiche bei ihnen selbst. Die zweite Frage ist, in wie weit die Gesetzgeber in der Lage sind, ohne gleich jeden auszuspionieren, solche Machenschaften zu verhindern. Oder hat der Staatssekretär Alfred Tacke recht, wenn er sagt, ein international kontrolliertes Internet ist eine Utopie und kann es nicht geben?
MaHe.
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14. Schluss mit Smart-Cards
Bei dem angeschlagenen Abo-Sender  Premiere < http://www.premiere.de >  müssen demnächst etwa 1000 Leute gehen, nur etwa 12 haben zur Zeit dort einen sicheren Arbeitsplatz. Das sind die Techniker und Juristen der Abteilung „E-Security“. Wenn es nach denen geht, herrscht bald Dunkelheit auf den Bildschirmen der geschätzten 1 bis 1,5 Millionen „Schwarzseher“. Ein neuer Zugangscode wird im ersten Halbjahr 2003 eingeführt, der ein Schwarzsehen mit den sogenannten  Smart-Cards unmöglich macht, dieser soll dann nicht mehr zu umgehen sein. Senderchef Kogler hofft so, einen Teil der Schwarzseher als reguläre Premierekunden zu gewinnen. Bei einer Fahndungsaktion im letzten Jahr konnten mehr als 8000 illegale Smart-Cards sichergestellt werden, mehr als 400 Ermittlungsverfahren laufen schon. Durch den Handel mit den Karten ist dem Sender ein Verlust von ca. 800 Millionen Euro entstanden, der, wäre er auf der Gewinnseite zu verbuchen gewesen, sicher einige der fast 1000 Jobs hätte retten können. Eine in Auftrag gegebene Untersuchung des TÜV´s hatte ergeben, dass nicht nur bestimmte Hackerseiten im Netz  diese Karten anbieten. Auch Händler von Premiere-Abos haben auf diese hingewiesen oder sie sogar selber verkauft. Kogler wird Schwarzhändler auch weiterhin strafrechtlich verfolgen lassen, da es sich hierbei nicht etwa nur um ein Kavaliersdelikt handelt. Da die Piratenkarten sowieso ein Verfallsdatum von wenigen Monaten haben, empfiehlt sich für die Zukunft ein normales Abo.
MaHe
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15. Letzte Meldungen
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a. Schlechte Zahlungsmoral bei Frauen
Die E-Payment-Dienstleister PAGO < http://www.pago.de > hat das Kaufverhalten im Internet analysiert und herausgefunden, dass die weibliche Kundschaft über eine weitaus schlechtere Zahlungsmoral verfügt als die männliche. Auf einen Mann kommen 1,86 Frauen, die auch nach der zweiten Mahnung noch nicht bezahlt haben. Gleichzeitig wurde aber auch festgestellt, dass Männer mit 73% klar die Mehrheit stellen beim online-shoppen.
siju

b. Neuer T-DSL -Anschluss
Der neue T-DSL 1500-Anschluss bietet ab sofort einen Downstream von 1,5 MBit/s und einen Upstream von 192 kBit/s. Für einen Aufpreis von 9,99 Euro kann jeder zu dem um 50% schnelleren T-DSL-Anschluss wechseln. Zu erreichen unter < http://service.t-online.de/t-on/kund/star/CP/cc-start.html >. Die Umstellung ist allerdings abhängig von der jeweiligen Qualität der vorhandenen Telefonleitung und deren maximal möglicher Übertragungsrate.
siju

c. Deutschland im Internet
Seit dem 17.09.02 kann das neue unabhängige Portal "Deutschland.de" unter < http://www.deutschland.de > im Internet besucht werden. Es ist in fünf Sprachen zugänglich und bietet Informationen über Behörden, Einrichtungen oder die Regierung. Außerdem gibt es viele nützliche Hinweise zu Themen wie Kultur, Medien, Wissenschaft und Tourismus.
siju
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Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück.
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