Marktanzeiger-News 18/2002
ISSN 1610-3599
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Hamburg, den 05.09.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen Internet, Telekommunikation und eCommerce
 
 1.  Schnelle und günstigere Konkurrenz zu UMTS
 2.  Abschlägiger Bescheid für British Telecom
 3.  Digitales Fernsehen auf dem Vormarsch
 4.  Ortsgespräche über  0190-0-Nummern ???
 5.  Die eigene Homepage – Ein finanzieller Alptraum ?
 6.  Telekom springt auf fahrenden Zug mit auf
 7.  Alternativen zu dubiosen Jobanbietern
 8.  Verbrechensbekämpfung im Internet?
 9.  Zuverlässiger Schutz vor Online-Hackern
10.  Kinder und das Internet
11.  Auch Gamecube wird internetfähig
12.  Amazon senkt die Mindestbestellgrenze 
13.  Besuch beim Doktor bald Online ?
14.  Erfolgsversprechender Marktlückenfüller
15.  Kaum noch kostenlose SMS-Dienste, aber...
16.  Gedrosselte DSL-Variante
17.
 Letzte Meldungen
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1. Schnelle und günstigere Konkurrenz zu UMTS
Während die UMTS-Anbieter nur zögerlich ihre teuren Dienste anbieten können ( Vorreiter Vodafone will ab 2003 das Netz eröffnen), starten die W-Lan (Wireless Local Area Network) Anbieter rasant durch. Bereits heute stehen dem User weltweit, auch in Deutschland, Funkinseln zum Cordless-Internetzugang zur Verfügung. Täglich werden es mehr. Standorte: Flughäfen, Hotels, Unis, Cafés und wegen der geringeren Strahlenbelastung sogar Krankenhäuser. Im Umkreis von 500m einer solchen Insel hat man damit einen 14-mal schnelleren Zugriff auf das Internet. Zwei Stunden surfen am Hotelterminal kosten 9,50 €, ein ganzer Tag nur 29 €. Ein entscheidender Vorteil ist auch der Preisunterschied bei der Anschaffung: mit 125 € pro Karte für WLan wird UMTS mit 500 € um Längen geschlagen. Sogar seinen eigenen Empfänger, kaum größer als ein Organizer,  könnte man sich leisten, die Anschaffungskosten dafür liegen bei etwa 500 Euro, der umstrittene Sendemast für UMTS schlägt mit ca. 60.000 Euro zu Buche. Leider kann man mit WLan nicht telefonieren.
mahe
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2. Abschlägiger Bescheid für British Telecom
Ein US-Gericht hat der britischen Telecom eine eindeutige Absage erteilt. Wie der tecchanel < http://www.tecchanel.de > berichtete, hatten diese in der Hoffnung auf einen warmen Regen in Milliardenhöhe darauf geklagt, das Patent auf Hyper-Links zu besitzen. Hatten sie auch wirklich vor 25 Jahren angemeldet. Im Vorwege hatten die B-T einige  Providern angeschrieben um Schadensersatz zu fordern und letztendlich in einem Musterprozess den Provider Prodigy Communications verklagt.
Die US- Richterin entschied aber: "Dieses Patentrecht trifft auf das Internet nicht zu. Es gilt nur für Netzwerke mit einem Zentralrechner."
Aufatmen in der Internet-Gemeinde weltweit. Jetzt haben alle Provider, Webanbieter und Nutzer es Schwarz auf Weiß: Das Netz mit seinen vielen Strängen bleibt offen zugänglich für jeden. Umsonst und ohne vorherige Erlaubnis von irgendwem.
mahe
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3. Digitales Fernsehen auf dem Vormarsch
Ab 1. November wird es in der Bundeshauptstadt ernst. Mit vorerst 8 Programmen beginnt das Zeitalter des digitalen Fernsehens. Ab Mitte nächsten Jahres ist Schluss mit analogem Fernsehen über Antenne. Nur mit der etwa 200 Euro teuren Set-Top-Box pro Fernseher kann dann der „gemeine" Antennennutzer weiterhin fernsehen, ansonsten guckt er im wahrsten Sinne des Wortes in die Röhre. Aber auch der Kabelnutzer wird zur Kasse gebeten. Hier ist zwar erst mal der Vermieter gefragt, aber der darf die Kosten auf die Mieter umlegen. Hier wird mit etwa 100 Euro gerechnet.
Willkommen in der schönen neuen Welt des Fernsehens.
mahe
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4. Ortsgespräche über  0190-0-Nummern
Nicht die beste Idee von allen, aber nach Auskunft von Billigtelefonanbietern derzeit die einzige legale  Möglichkeit Ortsgespräche im Call-by-Call- Verfahren zu tätigen. Da das Monopol immer noch bei der Deutschen Telekom < http://www.dtag.de > liegt.
Kai Petzke der Betreiber der Website < http://www.teltarif.de > sagt: die Nachfrage sei zwar nicht so hoch wie bei den Ferngesprächsvorwahlen, aber zu den Hauptzeiten gebe es schon eine gestiegene Nachfrage.
Da die 0190-0-Nummern frei tarifierbar sind, werden sie gerne von unseriösen Anbietern genutzt. Das bedeutet für Ortsgespräche im Call-by-Call-Verfahren, dass die Gespräche nur wenige Cents kosten. Mit 0190-0-Nummern wählt man danach die ersten drei Ziffern des Anbieters sowie die gewünschte Rufnummer und schon ist man dabei. Bei einigen Anbietern muss allerdings auch noch die Ortsvorwahl gewählt werden.
Teuer wird allerdings ein Verwählen: Es gibt keine Warnung von unseriösen Anbietern, 'dass man sich verwählt hätte'....  Selbst der sofortige Abbruch verhindert nicht die Abrechnung der ersten Einheit.
mahe
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5. Die eigene Homepage – Ein finanzieller Alptraum ?
Seine eigene Homepage, wer hätte die nicht gern. Aber aufgepasst: der kleinste Fehler und schon droht der finanzielle Alptraum in Form von  Abmahngebühren oder schlimmstenfalls Schadensersatzklagen. Wer also eine eigene Seite eröffnen will, sollte sich vorher über die rechtlichen Regeln schlau machen.
Falle Nr. 1 : Die Domain. Hier gibt es viele Tabus und ein vorheriges Informieren, ob und in welcher Form es die Domain schon gibt, kann unter Umständen sehr kostensparend sein. Auch Ähnlichkeiten sind zu vermeiden.
Falle Nr. 2 : Fotos, Texte und Gästebücher. Urheberrechte beachten und vorher um Erlaubnis bitten, verhindert Ärger hinterher. Bei Gästebüchern gilt das gleiche: von Zeit zu Zeit überprüfen und gegebenenfalls Einträge mit zweifelhaftem Inhalt löschen.
Falle Nr. 3 : Die Seite über sogenannte Billiganbieter laufen zu lassen, kann aus einer privaten eine gewerbliche machen, wenn dieser z. B. Werbebanner aufsetzt. Fehlt dann das Impressum, das Privatleute zur Zeit noch nicht brauchen, kann das zu Abmahnungen durch die Konkurrenz führen. Abmahnungen sollten Sie niemals akzeptieren,  sondern sich dagegen wehren! Noch entscheiden Gerichte in diesem Land über die Höhe der möglichen  Zahlungen. Mehr zu diesem Thema, unter < http://www.abmahnungswelle.de >.
mahe
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6 .Telekom springt auf fahrenden Zug mit auf
Ab sofort wird man bei der Telekom unter dem Namen ‚T-Oktopus’ LAN-Produkte der Firma Lancom Systems finden. Hierbei handelt es sich um ASDL-Hardware wie Router, sowie andere Wireless-LAN-Produkte. Die Wahl der Telecom fiel auf Lancom-Systems, weil diese über den integrierten ISDN-Anschluss ferngewartet werden können und über eine Leitungs-Backup-Funktion verfügen. Installations-Hilfen unterstützen eine schnelle Einrichtung von Geräten an Anschlüssen der Telecom, meldet Lancom.
mahe
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7. Alternative zu dubiosen Jobanbietern
In Zeiten großer Arbeitslosigkeit tauchen Jobanbieter wie Haie auf. Unseriöse Anbieter, die Leute mit utopischen Gehaltsversprechen im Internet ködern wollen, gibt es zuhauf. Meist wird aus der versprochenen Anstellung oder der vermeintlich selbstständigen Arbeit nichts. Dafür wird aus dem ohnehin dünner gewordenen Geldbeutel auch noch eine, meist nicht kleine, Summe gezogen und man bekommt als Gegenwert, wenn überhaupt, ein Paket wertloser Dinge zugeschickt.
Seriös sind  hingegen solche Adressen wie: www.jobocop.de < http://www.jobocop.de > u.ä.. Dahinter verbergen sich sogenannte Headhunter, bei www.jobpilot.de < http://www.jobpilot.de > hat man die Auswahl aus ca. 56.000 Stellenangeboten bundesweit,  und bei www.bza.de < http://www.bza.de > findet man Zeitarbeits-Unternehmen in der Nähe. Der Renner aber scheint www.monster.de < http://www.monster.de > zu sein, dort finden sich etwa eine Million Jobs weltweit.
Eine trotz aller Negativschlagzeilen doch nicht außeracht zulassende Adresse ist  immer noch www.arbeitsamt.de, hier findet man außer den bundesweiten Stellenangeboten < http://www.arbeitsamt.de > zusätzlich Infos zum Arbeiten in Europa und weltweit.
mahe
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8. Bessere Verbrechensbekämpfung durch Kontrolle im Internet?
Ein denkwürdiger Vorschlag zum Thema Verbrechensbekämpfung und Kriminalität wurde jetzt von Belgien unterbreitet. Demnach soll die Europäische Union sämtliche Datenspuren speichern, die beim Versenden und Empfangen von E-Mails, Faxen und sogar beim Telefonieren entstehen. Die Daten sollen mit Hilfe aller Telekom-Unternehmen bis zu zwei Jahren gespeichert und die Zugriffsmöglichkeit für die Straffverfolgungs-Behörden deutlich erweitert werden.
siju
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9. Zuverlässiger Schutz vor Online-Hackern
Die US-Regierung erhielt vom deutschen Institut für Telematik jetzt das Angebot, ihre Rechner mit der patentierten Hochsicherheits-Schleuse Lock-Keeper vor Angriffen von Online-Hackern zu schützen.
Laut Berichten in BBC und der Zeitung „Washington Post" soll die US-Sicherheitsfirma ForensicTec
< http://www.forensicTec.com > schockiert darüber gewesen sein, wie problemlos man in die Netze des Pentagon eindringen und auf vertrauliche Daten zugreifen könne. Allerdings sei es äußerst unwahrscheinlich, dass tatsächlich ein Zugriff auf sicherheitskritische Daten durch Hacker erfolgt sei, da, so Instituts-Direktor Professor Meinel, „Server mit solch sensiblen Daten in der Regel nicht ans Internet angeschlossen werden bzw. sind".
Mit dem Lock-Keeper wäre dies dann aber sogar möglich, da eine direkte physikalische Verbindung des Firmen-Netzes mit dem Internet nicht zugelassen werden würde. Das System sorge dafür, dass die zwischen Firmen-Intranet und Internet übermittelten Daten einen sogenannten Schleusen-Rechner passieren müssen, so wird das Intranet eines Unternehmens quasi von der Außenwelt getrennt.
Die ansonsten genutzten Firewalls analysieren und filtern lediglich die übermittelten Datenpakete. Hier kann z.B. durch fehlerhafte Konfiguration oder auftretende Softwarefehler die Schutzfunktion eingeschränkt oder gar außer Kraft gesetzt werden.
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10. Kinder und das Internet
Der Sicherheitsspezialist  McAfee < http://www.McAfee.de > hat einen Zehn-Punkte-Plan für Eltern herausgebracht, der diesen helfen soll, ihren Nachwuchs vor schädlichen Internetinhalten zu schützen, auf die Kinder leider immer wieder beim Surfen treffen können. So sind hier die wichtigsten Regeln zusammengefasst, die Eltern beim Umgang ihrer Sprösslinge mit dem Web beachten sollten. An oberster Stelle steht sicherlich die Auseinandersetzung  mit den Inhalten, für die sich die eigenen Kinder interessieren.
Besondere Vorsicht ist auch geboten, wenn die Kinder sogenannte Chatrooms besuchen möchten. Hier sollten vorher klare Absprachen getroffen werden: Um welchen Chatroom handelt es sich? , wie lange darf gechattet werden? , wann dürfen persönliche Informationen, z. B. die eigene Telefonnummer verraten werden?
Eltern sollten sich diesbezüglich im ständigen Austausch mit ihren Kindern befinden und diese ermuntern, ihre Erlebnisse im Netz mitzuteilen. Wer möchte, kann natürlich auch auf  bewährte Software zurückgreifen. Diese verhindert von vornherein den Zugriff auf unerwünschte Internetinhalte.
siju
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11. Auch Gamecube wird internetfähig
Nachdem, wie bereits im letzten Newsletter angekündigt, Microsoft die „Xbox Live" auf den Markt bringen will, zieht nun auch erwartungsgemäß der Videospiele-Hersteller Nintendo < http://www.nintendo.com > mit seiner Spielekonsole „GameCube" nach. Europa muss sich allerdings, wie gewohnt, in Geduld üben, bis es in den Genuss des neuen Internet-Adapters kommt. Wann dies der Fall sein wird, ist noch ungewiss. Ab Oktober können vorerst nur die Japaner über das Internet gegeneinander spielen. Im Gegensatz zur Konkurrenz will Nintendo aber zunächst auf das Angebot  von eigenen Online-Spielen verzichten, dies soll eventuell der ehemalige Konsolenhersteller Sega < http://www.sega.com > übernehmen.
siju
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12. Amazon.com senkt erneut Mindestbestellgrenze
Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr hat der amerikanische Onlinehändler Amazon.com < http://www.amazon.com > den versandkostenfreien Mindestbestellwert gesenkt. Dieser beträgt jetzt nur noch 25 Dollar je Einkauf, jedoch soll die neue Bestellgrenze zunächst nur über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten getestet werden. Bei entsprechend ansteigender Nachfrage wird die Senkung dann wohl beibehalten.
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13. Besuch beim Doktor bald Online ?
Was in Amerika schon heute Realität ist, kann auch bei uns bald möglich sein. In den USA kann man seinen Hausarzt online besuchen, z.B. unter < http://www.medem.com > und das beste ist, die Krankenkasse zahlt. Nicht immer ist ein Besuch unbedingt notwendig, man braucht vielleicht nur ein Rezept oder wird wegen chronischer Leiden überwacht und um Zeit und Nerven zu schonen, geht man schnell mal an den Computer, und kurze Zeit später hat man die Antwort vom Doc auf dem Schirm. Schluss mit endloser Warterei in übervollen, bazillenschwangeren Wartezimmern oder stundenlangen Versuchen von einer genervten Sprechstundenhilfe zum Arzt weiterverbunden zu werden. Das gilt natürlich nicht für Notfälle oder Krankschreibungen.
Wäre wünschenswert, würde es das bald auch bei uns geben. Seit kurzer Zeit gibt es ja schon die Möglichkeit, Medikamente im  Internet < http://www.DocMorris.com > zu bestellen (ohne Rezeptgebühren) und von den Krankenkassen bezahlen zu lassen, die Idee mit dem Online-Arztbesuch wäre doch vielleicht die Fortsetzung dieser Kostensenkungsgeschichte!?!
mahe
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14. Erfolgsversprechender Marktlückenfüller
Das umständliche Blättern in unhandlichen Branchenbüchern hat vielleicht bald bundesweit ein Ende. In Hamburg sind schon neue Zeiten angebrochen.
Unter  < http://www.profihelp.de > findet der gestresste Benutzer endlich die nervenschonende Alternative. Auf diesem virtuellen Marktplatz finden Kunden und Handwerker zueinander, die auch zueinander passen. In 28 Sparten sollte jeder das oder den finden, was oder wen er sucht. Auch Spezialisten für ganz konkrete Einzelfälle lassen sich auf diesem Wege in Erfahrung bringen. Mit Platz für Fotos und Word-Dateien steht ein ganz anderes Forum zur Verfügung, als es jedes Branchenbuch bieten kann.
Erspart es so doch möglicherweise den Kostenfaktor Besichtigungstermin. Gerade kleinere Handwerksbetriebe, denen oft das Geld für eine umfangreichere Werbung fehlt, haben hier eine gute Chance, trotzdem auch an größere Aufträge zu gelangen. Den beiden Profis von Nikali Software GmbH ist damit möglicherweise ein Schritt in die Zukunft gelungen, der lange überfällig war. Nach der kürzlichen Eröffnung in Berlin sollen mit Frankfurt, Düsseldorf und München weitere Ballungszentren folgen.
mahe
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15. Kaum noch kostenlose SMS-Dienste, aber...
Das Angebot an kostenlosen SMS-Diensten wird kontinuierlich weniger. Das Computerportal Xonio hat jetzt unter < http://www.xonio.com > eine Liste mit allen Anbietern zusammengestellt, mit denen man noch gratis Kurznachrichten aufs Handy verschicken kann.
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16. Gedrosselte DSL-Variante
Vielleicht ein gute Nachricht für alle Surfer, die bislang wegen schlechtem  Leitungsangebot auf einen DSL Anschluss verzichten mussten. Das Unternehmen ‚Standleitung.de' < http://www.standleitung.de > möchte ab Herbst 2002  eine sogenannte Lightversion ( langsamer, aber besser als nichts) vom DSL einführen. Auch die Deutsche Telekom < http://www.dtag.de > überlegt die Einführung einer solche Alternative zum normalen Preis. Leider steht der Starttermin noch nicht fest und auch Standleitung.de ist an dieses Nichtwissen gekoppelt. Mehr dazu unter < http://www.dsl-light.de > .
mahe
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17. Letzte Meldungen
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a. Verkehrte Welt.
Eine neue Zeit bricht an, wenn es nach www.kaufauktion.de geht. Hier sucht nicht mehr der Kunde nach dem passenden Angebot! Sondern der Kunde gibt an, was er sucht und die Verkäufer sollen ihm ihre Angebote machen. Jetzt sollen sie sich bestenfalls unterbieten und der Kunde sucht sich das ihm passende Angebot aus. < http://www.kaufaktion.de > klappt noch nicht richtig gut, aber es soll schon eine Trefferquote von über 70 % geben.
mahe
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b. Photokina im September
Ein großes Thema der diesjährigen Photokina vom 25. - 30. September in Köln wird die digitale Fotografie sein. Dort wird es eine verlockende Vorschau auf die neuesten Digicams geben. Wir werden zu gegebener Zeit mehr dazu berichten.
mahe
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c. Neuer Computer-Virus unterwegs
User werden gewarnt, unter keinen Umständen die Mail mit dem Betreff: "SARAH SCREEN SAVER" zu öffnen. Der neue Wurm, der z.Z. durch das Netz unterwegs ist, soll sämtliche Daten auf verbundenen Laufwerken löschen und überschreiben, wird er aktiviert. Unter < http://www.zdnet.de > findet man mehr News und Hilfe zu diesem „Untier".
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Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück.
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