Marktanzeiger-News 17/2002
ISSN 1610-3599
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Hamburg, den 22.08.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen Internet, Telekommunikation und eCommerce
 
 1. Wahlkampf per Internet
 2. Amerikanische Regularien schrecken deutsche Firmen
 3. Hohe Leistung wenig Stromverbrauch
 4. Dell machte Gewinn
 5. Konsolenspiele übers Internet
 6. Berührungsängste abbauen
 7. Online-Tauschbörse und Raubkopien
 8. e-Commerce wieder am Kommen?
 9. Weniger Umsatz als erhofft
10. Schlag gegen Kinderpornographie erfolgreich
11. Weltweit der dritt-schnellste Rechner in Jülich
12. Deutsche Telekom unter Beschuss
13. Steigende Zahl der Internet-Nutzer
14. Vorurteil revidiert?
15. Letzte Meldungen
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1. Wahlkampf per Internet
Nicht mehr lange bis zur Bundestagswahl. Die Parteien nutzen jede Gelegenheit zu werben, und - auf Grund der modernen Technik kein Problem mehr - auch per Internet. Alle Parteien haben ihre Internet-Präsenzen zum Wahljahr aufpoliert bzw. weitgehend erneuert oder zumindest überarbeitet.
Fachleute der PR-Branche haben die Seiten sich angesehen und diese für sehr gut befunden. Überrascht stellte man fest, dass die Seiten in vielen Fällen sogar besser sind als die Werbeauftritte von Unternehmen. Für gut bewertet wurde auch, dass man von den jeweiligen Parteiseiten auf die Homepage der Spitzenkandidaten zugreifen kann.
Ganz nebenbei: Endlich ist es jetzt möglich geworden, zumindest in den ersten Bundesländern, die Briefwahl-Unterlagen via Internet zu bestellen; bei http//:www.bundeswahlleiter.de . Nur mit dem Kreuzchen... das dauert wohl noch.
subi
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2. Amerikanische Regularien schrecken deutsche Firmen.
Nach vermehrten Skandalen bei der Erstellung von Bilanzen hat die amerikanische Börsenaufsicht ‚SEC' ( http://www.sec.gov ) neue Gesetze, sogenannte ‚Sabanes-Oxley-Act', für die Abgabe der Bilanzen geschaffen. Als wichtigste Neuerung ist die Maßnahme zu sehen, dass die Bilanzen von den Firmenchefs oder den Vorständen eidesstattlich beurkundet werden müssen. Kommt es dann zu neuen Verstößen, drohen bis zu 20 Jahren Gefängnis oder mehrere Millionen US$ Strafe.
Diese Regularien rufen nun aber bei deutschen Konzernen, die an der New Yorker Börse gelistet sind, Unmut hervor. 17 Unternehmen, darunter BASF ( http://www.basf.com ), Allianz ( http://www.allianz.com ), Infenion ( http://www.infineon.com ), Deutsche Telekom ( http://www.telekom.de )... haben einen schriftlichen Antrag an die SEC gestellt, ihnen eine Ausnahmeregelung zu genehmigen. Begründet wurde der Antrag u. a. damit, dass trotz des differenten Rechtssystems die Sicherheit gleichermaßen gewährleistet sei. Auch die Unterschiede in den Unternehmensführungen wurden aufgeführt. Die deutsche Aufteilung in Vorstand und Aufsichtsrat und somit die kollektive Haftung der Vorstände bieten bereits große Sicherheiten. Durch die verschärften Regularien könnten ausländische Firmen vor der Notierung an der New-Yorker Börse abgeschreckt werden, so der Hinweis der reklamierenden Unternehmen.
ka
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3. Hohe Leistung wenig Stromverbrauch
Der Stromverbrauch bei den kleinen mobilen Computern, genannt PDA (Personal Digital Assistent), ist ein großes Problem. Auch die neuesten Geräte sind immer noch keine Strom-Sparer. Zugute halten muss man allerdings, dass diese PDA-Computer ( http://www.palmandmore.de ) trotz ihrer geringen Größe ein hohes Leistungsvermögen besitzen. Nicht nur Speichern von Adressen, Telefonnummern, Terminen und Notizen, sondern es können auch mit dem Schreibtisch-Computer Daten getauscht und abgeglichen werden. Natürlich beherrschen die kleinen "Alleskönner" auch das Surfen im Internet und den Empfang/ das Versenden von Emails.  Das permanente Problem ist aber immer noch, dass in relativ kurzen Zeitintervallen der Akku zu laden ist, sonst sind Termine und  Daten perdu.
Infenion ( http://www.infenion.com  ) stellte unlängst einen neuen Chip vor, der den Stromverbrauch dieser Geräte um bis zu 50 % senken soll. Im Herbst werden voraussichtlich die ersten dieser sogenannten Infenion-DRAM-Chips auf den Markt kommen. Damit erhofft sich Infenion einen sehr großen Marktanteil sichern zu können.
subi
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4. Dell machte Gewinn
Nachdem am 02.08.02 das Quartal beendet war, gab Dell ( http://www.dell.com ) seinen Umsatzbericht bekannt. Es gelang dem Computerkonzern aus den USA, seinen Konkurrenten im In- und Ausland Marktanteile abzunehmen.
Dell erzielte bei einer Umsatzsteigerung von gut 11 % einen Nettogewinn von mehr als 500 Millionen US$. In dem entsprechenden Vorjahreszeitraum verzeichnete der Konzern einen Verlust von ca. 100 Mill. US$. Vergleicht man die Halbjahresumsätze, steht ein Gewinn von knapp 960 Mill. US$  einem Gewinn des Vorjahreszeitraumes von 360 Mill. US$ gegenüber.
Im letzten Quartal verteilte sich der Umsatz auf Asien (9 %), Europa (18 %), Nord- und Südamerika (73 %).
In Deutschland verteilten sich die Verkaufsumsätze auf die Produkte: Unternehmenslösungen 20 %, Notebooks 28 %, PCs 52 %. Für das 3. Quartal erwartet das Unternehmen weitere Umsatzsteigerungen.
ka
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5. Konsolenspiele übers Internet
Die Xbox, wer hätte es gedacht, feiert im November schon ihren ersten Geburtstag. Pünktlich zum Fest wird Microsoft seinen neuen Service ‚Xbox Live' auf den Markt bringen. Mitte November wird die Zusatzausrüstung erhältlich sein, allerdings vorerst nur in Nordamerika. Die Einführung auf dem deutschen Markt wird sicher nicht lange auf sich warten lassen. Die Xbox Live bietet die Möglichkeit, über das Internet weltweit gegen gleichgesinnte Spieler antreten zu können. Bislang blieb der Erfolg der Xbox verwehrt und MS mußte entsprechende Verluste hinnehmen. Durch das Internet-Spiel erhofft sich Microsoft nun den Absatz anzukurbeln.
Auch Sony arbeitet an diesem Projekt und kann auf den Vorteil, Hersteller des Marktführers zu sein (Playstation 2), zuversichtlich der Marktentwicklung entgegen zu sehen. Obendrein soll die Markteinführung, in Amerika, bereits in diesem Monat stattfinden. Sony ist MS somit um fast 4 Monate im Voraus. Der Dritte im Bunde - Nintendo - läßt nicht lange auf sich warten, auch dort ist ein entsprechendes Produkt in Vorbereitung.
Die Nutzung dieser Angebote hängt nicht nur davon ab, ob man entsprechende Zusatzgeräte besitzt, sondern auch der schnelle Internetzugang ist wichtig. Ein Hauptgrund, weshalb die Anbieter sich bisher in Bezug auf diese Produkte eher zurückhaltend am Markt verhielten.
subi
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6 .Berührungsängste abbauen
Die Erkenntnisse, die die Wissenschaftler bereits 1999 bei der Entwicklung  einer Gedächtnishilfe für Patienten mit Gedächtnisstörungen gewonnen hatten, werden jetzt zum Wohle von gesunden älteren Manschen weiterentwickelt.
Informatiker des Instituts für Informatik ( http://www.informatik.uni-leipzig.de ), Leipzig, und Dipl. Psychologen der Tagesklinik für kognitive Neurologie, Universitätsklinikum, arbeiten an einem Projekt ‚PMA', d. h. Personal Memory Assistant (Gedächtnishilfe). Dabei handelt es sich um ein Gerät, das äußerlich einem Handy ähnlich ist. Mit diesem Gerät soll bei älteren Menschen die Hemmschwelle zur neuen Technologie abgebaut werden. PMA soll an wichtige Termine oder an festgelegte Einnahmezeiten von Arzneimitteln erinnern. Durch die Beschäftigung mit diesem Gerät soll den Senioren der Umgang mit dem Internet näher gebracht werden, so könnten sie auf einfache Art z. B. Veranstaltungstermine, Kontaktmöglichkeiten etc. finden und möglichst auch wahrnehmen.
Wenn es gewünscht wird, kann PMA mit einem Betreuungscenter in Verbindung stehen. Das Gerät ist sehr einfach zu bedienen, die Systemfunktionen sind individuell einstellbar, wie beispielsweise Schriftgröße, Lautstärke...
ka
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7. Online-Tauschbörse und Raubkopien
*** Bis zum kommenden Sonntag werden auf der größten Musikmesse in Köln fast 800 Aussteller neueste Techniken, Medien und Dienstleistungen präsentieren. *** In diesem Umfeld ging es naheliegenderweise auch um die Umsatzentwicklungen der einzelnen Sparten, Schäden durch "Schwarzbrennerei" und die Musik-Tauschbörsen....
Im ersten Halbjahr 2002 sind die Umsätze der Musikindustrie im Vergleich zum Vorjahr über 10 % gefallen. Der Umsatzrückgang gilt für Musikkassetten genauso wie für CDs, lediglich die DVD macht hier eine Ausnahme und zog im Umsatz an.
Sicher ist die "Raubkopie" aber nicht allein an dem schlechten Umsatz schuld, sondern auch die schlechte wirtschaftliche Lage ist ein erheblicher Grund... und natürlich wurde auch wieder die Schuld bei den illegalen Online-Tauschbörsen gesucht.
Nun soll ein Marktforscher versuchen herauszufinden, in wie weit Musik-Tauschbörsen für die schlechten Umsätze ( mit ) verantwortlich sind. Zumindest bei Befragungen von ‚Tauschbörsen-Nutzern' wurde überraschend festgestellt, dass diese ‚Nutzer' trotzdem häufig CDs kaufen und das nicht gerade weniger als wenn es keine Tauschbörsen gäbe....
subi
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8. e-Commerce wieder am Kommen?
Vor einem halben Jahr wurde der e-Commerce deutlich positiver bewertet als zur Zeit. Doch dieser Einschätzung widerspricht jetzt eine Studie der ‚GFK' ( http://www.gfk.com ). Die Studie erfasste den Internet-Konsum in den Ländern: Deutschland, Frankreich, Spanien, Belgien, Großbritannien und den Niederlanden. Obwohl der IT-Bereich momentan kriselt, zeigt die Studie, dass ca. 31,5 % der befragten Personen in den letzten 6 Monaten mindestens 1 mal Produkte online gekauft oder kostenpflichtigen Service bezogen haben. Seit Herbst 2001 beträgt die Steigerung mehr als  3,5 %. Rechnet man das auf die Bevölkerungszahlen der genannten Länder um, bedeutet das Ergebnis, dass von den knapp 190 Millionen Menschen (zwischen 16 - 69 Jahren) knapp 60 Mill. Personen das Internet zum Einkauf im Privatbereich benutzt haben. Das Volumen des Umsatzes stieg im gleichen Zeitraum von gut 4 % auf 11,5 % an.
Die Umsatzsteigerungen nach Ländern verteilt: Frankreich rückläufig, Spanien 150 %; Niederlande und Belgien 200 %; Deutschland und Großbritannien 300%.
ka
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9. Weniger Umsatz als erhofft
MMS heiß der Nachfolger der besonders bei der Jugend beliebten SMS. Mit MMS (Multimedia Messaging Services) kann man von dafür vorgesehenen Handys kleine Farbfotos verschicken. Die Anbieter erhoffen sich damit den Weg der schnellen UMTS zu öffnen. Analysten sind allerdings der Meinung, dass der erhoffte Umsatz ausbleiben wird und dass weit über die Hälfte weniger MMS als kalkuliert gesendet werden. Zurzeit kann nicht jedes Handy ‚Fotos' senden und empfangen, dies mag ein Grund sein. Es wird sicher noch eine Weile dauern, bis der Markt von geeigneten Handys durchdrungen wurde, obendrein sind die Nutzer sparsamer geworden und rechnen aufmerksam mit.
Trotzdem räumen die Analysten ein, dass die neue Technik nicht unbedingt floppen wird, sondern als zusätzlicher Umsatz gesehen werden kann und die beliebte SMS dadurch nicht abgelöst wird.
subi
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10. Schlag gegen Kinderpornographie erfolgreich
Seit November 2001 sind Interpol ( http://www.interpol.int ) und FBI ( http://www.fbi.gov/homepage.htm ) konkreten Hinweisen auf Kindesmissbrauch nachgegangen. Und das mit großem Erfolg. In der letzten Woche wurden 20 Mitglieder eines internationalen Pornorings festgenommen. Es handelte sich um Personen aus Europa und den USA. Sie sollen 45 Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren sexuell missbraucht haben. Diese Handlungen wurden von ihnen fotografiert und im Internet veröffentlicht. Ganz besonders erschreckend ist die Tatsache, dass es sich dabei zum größten Teil um die Eltern der Kinder handelte.
Nach weiteren Verdächtigen wird noch gefahndet. 15 Personen, bei denen die Mitgliedschaft zu diesem Pornoring gemutmaßt wird, stehen in Kalifornien vor Gericht. Es könnten Strafen bis zu 60 Jahren verhängt werden.
ka
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11. Weltweit dritt-schnellster Rechner in Jülich
Das Forschungszentrum in Jülich < http://www.fz-juelich.de/index-e.html > bekommt im nächsten Jahr einen neuen Superrechner. Mit Hilfe von IBM (Vertrag wurde bereits unterzeichnet), wird dem Forschungsinstitut der weltweit dritt-schnellste Computer zur Verfügung stehen. Der PC wird die dreizehnfache Leistung seines Vorgängers haben und damit ist nur der ‚Earth Simulator' < http://www.es.jamstec.go.jp/esc/eng/ > (für Klimaveränderungen) in Japan und der ‚ASCI White Pacific' < http://www.milko.net/SuperC.html > (für Simulationen von Atomwaffentests) schneller. Auch der ASCI ist ein Produkt von IBM.
Benötigt wird der Superrechner zur Lösung von wissenschaftlichen Problemen, z.B. in der Biowissenschaft, Umweltforschung sowie der Physik und Chemie.
Die Spitzenleistung des Computers wird 5,8 Billionen Rechenschritte pro Sekunde betragen.
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12. Deutsche Telekom unter Beschuss
Wieder wird scharf geschossen. Wie bereits im vergangenen Jahr erhebt jetzt wieder die ‚Communitel' ( http://www.communitel.org ), Telefonkundengemeinschaft, erhebliche Anschuldigungen gegen die Telekom ( http://www.telekom.de ). Die Staatsanwaltschaft in Bonn hat vor 14 Tagen ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht auf Betrug eingeleitet.
Communitel wirft der Telekom vor, Rechnungen falsch ausgestellt zu haben. Man hat eine Analyse erstellt aus ca. 100 Mill. Datensätzen des Zeitraumes 1999 - 2001. Dabei entdeckte man Fehler in den Rechnungen von mehreren Millionen DM zu Gunsten der Telekom. Auch ein Gutachter, von der Communitel beauftragt, legt einen Bericht vor, in dem aufgeschlüsselt ist, dass ca 20 % der Rechnungen der Telekom Fehler zu Lasten der Kunden aufweisen. Gegen diesen Gutachter hat die DT eine einstweilige Verfügung erwirkt, er darf seine Erkenntnisse nicht mehr veröffentlichen.
Die Telekom wirft nun der Communitel, die dem Telekom-Konzern etlichen Mill. Euro schulden soll, unlautere Motive für die Behauptungen vor. Man darf gespannt sein, wie das Horneburger Schießen ausgeht. Vielleicht mal positiv für den Verbraucher???
ka
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13. Steigende Zahl der Internet-Nutzer
Die Untersuchung eines Marktforschungsinstituts ergab, dass die Zahl der Internet Nutzer ständig steigt. Vor allem im letzten halben Jahr hat sich die Entwicklung erheblich beschleunigt. Laut der Studie liegt jetzt die Quote knapp bei 32 Millionen Menschen. Fast die Hälfte aller ‚Deutschen' sind mit dem Internet vertraut und jeder Surfer verbringt im Durchschnitt täglich eine knappe Stunde mit Surfen.
Es wurden außerdem über 11.000 Personen zu ihren Gewohnheiten befragt:
Über drei Viertel der Personen nutzen das Netz zu Hause, über die Hälfte gaben an, es aus beruflichen Gründen nutzen zu müssen und über 2.100 Nutzer surfen täglich. Dabei werden Seiten bevorzugt mit Unterhaltungselektronik, Hard- und Software, Kleidung, aber auch Eintrittskarten für Kino, Konzerte usw. sind im Internet gefragt und werden zu Käufen genutzt..
subi
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14. Vorurteil revidiert?
Allgemein wird vermutet, dass die Anonymität des Internets kriminelle Handlungen fördert, bzw. leichter ermöglicht. So scheint es aber nicht zu sein!
Seit 13 Monaten läuft ein Projekt, das einen Anonymisierungsdienst namens ‚AN.ON' betreibt . Geführt wird dieses Projekt von der ‚Technischen Universität Dresden' ( http://www.tu-dresden.de ) und dem ‚Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz' ( http://www.datenschutzzentrum.de ), Schleswig-Holstein, und gefördert von dem Bundeswirtschaftsministerium ( http://www.bmwi.de ).
Für diesen Dienst wurde ein Programm ‚Jap' entwickelt, das Internet-User sich auf ihren PC herunterladen und danach anonym  surfen können. Innerhalb der bisherigen Laufzeit luden sich ca. 100.000 User das Programm herunter, welches täglich ungefähr 5.000 mal genutzt wurde. Das macht, auf die gesamte Projektzeit gerechnet, über 1,15 Mill. Nutzungen. Da bei Nutzung dieses Programms keine persönlichen Daten verfügbar sind, kommen Anfragen von Staatsanwaltschaft und Polizei bei Verdacht auf kriminelle Handlungen direkt an den Anonymisierungsdienst, dessen IP-Adresse beim Rückverfolgen erscheint. 17 Anfragen von staatlichen Stellen und 15 von Privatpersonen wurden bis dato gestellt. Aufgrund dieser geringen Zahl, bedenkt man die Userzahl insgesamt, ist das 'Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz' der Meinung, dass die überragende Mehrheit der Surfer keinerlei Ambitionen in Richtung krimineller Energie hat, da kein Verlangen zur Anonymisierung festgestellt wurde. Erstaunlich, da gerade bei diesem Programm die absolute Anonymität sichergestellt ist.
ka
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15. Letzte Meldungen
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a. Hilfe in der Not
Der Internet-Dienstleister 'Advis' ( http://www.advis.de ), Dresden, bietet Site-Besitzern kostenlos Hilfe an. Sie erhalten die Möglichkeit, ihre Informationsangebote auf Server des Advis-Datacenter zu verlegen. Interessenten sollen sich bei Ulf Knochenhauer melden. eMail: knochenhauer@advis.de oder Tel: 0351-3191300).
Das Unternehmen 'Ontrack Data Recovery' ( http://www.ontrack.de ) bietet allen Opfern der Flutkatastrophe, deren Datenträger der PCs durch das Hochwasser zerstört wurden, professionelle Datenrettung mit 20 % Rabatt an. Geraten wird, die Speichermedien nicht zu öffnen, sondern gleich in destilliertes Wasser legen.
ka

b. Happy Birthday
Wer hätte das gedacht? - Am 17 August war es soweit. Die CD ist 20 Jahre alt. Heute sind die kleinen Scheiben aus dem Alttag nicht mehr weg zu denken. Die DVD und die CD-ROM sind die Weiterentwicklungen der CD. Ca. 110 Milliarden CDs wurden weltweit produziert. Die Erfolgsgeschichte ist beachtlich und die Entwicklung phänomenal.
subi

c. HP-Patronen zu billig!?
Eine Bande von Fälschern haben Produkte des HP-Unternehmens ( http://www.hp.com ) in China hergestellt und vermarktet. Seit April diesen Jahres wird die Bande von der Behörde 'Public Security Bureau' beobachtet, allein im Juni stellte man über 100.000 kopierte Tintentanks für HP-Drucker sicher. Nun ist der mutmaßliche 'Kopf' der Fälscherbande verhaftet worden. HP wird sicher aufatmen.
ka
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