Marktanzeiger-News 16/2002
ISSN 1610-3599
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Hamburg, den 08.08.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen Internet, Telekommunikation und eCommerce
 
 1. Sind die Amerikaner zahlungswilliger?
 2. ‚Hackerkongress' in Las Vegas
 3. Der Verbraucher wird wieder zur Kasse gebeten
 4. Neue Aufgabenbündel für ICANN
 5. Der Renner: Notebooks
 6. Deutsche Palm-Desktop Version erst im Herbst
 7. Computerspiele - doch nützlich?
 8. Aktivitäten am PC oder im WWW sind kaum ein Geheimnis
 9. Neue Technik bei der Polizei sorgt für Unruhe
10. Schwierigkeiten bei der Domainregistrierung?
11. Endlich ist es da!
12. Linux für Hacker eine Herausforderung?!
13. Noch mehr Komfort in Flugzeugen
14. PC-Spielerinnen sind im Kommen
15. Letzte Meldungen
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1. Sind die Amerikaner zahlungswilliger?
Nachdem im letzten Jahr die Einnahmen durch Online-Werbung drastisch sanken, mussten sich die Internetunternehmen wie ‚MSN' ( http://www.msn.com ), ‚Yahoo' (http://www,yahoo.com ) oder ‚Real Networks' ( http://www.realnetworks.com ) nach anderen Verdienstmöglichkeiten umsehen. Sie entschlossen sich, eine Nutzungsgebühr für die von ihnen angebotenen Inhalte zu erheben. Zuerst mit schleppendem Erfolg.
Eine Studie von ‚ComScore Networks' ( http://www.comscore.com ), Internet-Marktforschungsunternehmen, und ‚OPA' (Online Publishers Association) ( http://www.online-publishers.org ), der Vereinigung der Online-Herausgeber, fand nun heraus, dass unter den Internetusern die Amerikaner doch in zunehmendem Maße zahlungsbereit sind. Im ersten Quartal diesen Jahres zahlten bereits fast 12,5 Mill. US-Bürger für Web-Inhalte (eine Gesamtsumme von ca. 300 Mill US $).  Im Vorjahresquartal waren es noch weniger als 5,5 Mill. Zahlungswillige.
Das sind gute Aussichten auch für deutsche Internetfirmen!
ka
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2. ‚Hackerkongress' in Las Vegas
Wenn man an Las Vegas denkt, da fallen einem sofort Glücksspiele und das ‚leichte Leben' ein. Aber sicher kein Kongress und schon gar nicht der weltgrößte Hackerkongress.
Zum zehnten Mal tagen Kryptographen, Programmierer und Open Source Entwickler. Es ist in den vergangenen Jahren Brauch geworden, im Alaxis Park Hotel die Tagungen abzuhalten. Folgende Themen werden dort behandelt: die Computersicherheit, drahtlose Vernetzung, Webservice und NET. Zu diesem Zweck ist eine Wireless-LAN mit Internetverbindung unter Einschluss von Servern eingerichtet worden, um auch den Austausch von Daten zwischen Besuchern und Surfern zu ermöglichen.
Laufende Wettbewerbe zu verschiedensten Themen sorgen auch am Rande der Veranstaltung für den notwendigen Fun.
subi
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3. Der Verbraucher wird wieder zur Kasse gebeten
Nun ist es beschlossene Sache: die Urheber-Abgabe auf CD-Brenner.
Bitkom ( Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e. V. ) ( http://www.bitkom.org ) musste dem Vertrag mit den Verwertungsgesellschaften zustimmen. Lange hatte sich Bitkom gewehrt, konnte dann aber die Abgabe auf CD-Brenner schlussendlich doch nicht verhindern. Offen bleibt noch die Frage, ob zukünftig auch auf Drucker und PCs eine Urheber-Abgabe entrichtet werden muss.
Die Hersteller von CD-Brennern müssen pro verkauftem Gerät 6 Euro an die Verwertungsgesellschaften zahlen. Diese zusätzlichen Kosten werden sicher an den Verbraucher weitergegeben. Laut Bitkom bedeutet das eine Preissteigerung von bis zu 10 %.
ka
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4. Neues Aufgabenbündel für ICANN
Die Verwalter der europäischen Länder-Domains ( http://www.iana.org ) und der Domain-Dienstleister ( http://www.verisign.com ) haben sich für eine Verringerung des Zuständigkeitsbereiches der Internet-Organisation ICANN ( http://www.icann.org ) ausgesprochen. Es wurde damit begründet, dass für bereits national geregelte Verantwortlichkeiten nicht die Notwendigkeit besteht, diese auch auf ICANN zu erweitern. Außerdem dürfte es nicht die Sache von ICANN sein, Geschäftspraktiken, Dienstleistungen sowie Preise zu bestimmen.
An das US-Handelsministerium wurde eine Erklärung abgegeben, in der es heißt, ICANN müsse sich auf die Funktion einer technischen Koordinierungsstelle beschränken und zu diesem Zweck müßte der Aufgabenbereich von ICANN neu strukturiert werden. Schon seit geraumer Zeit sind Diskussionen und Streitereien über den Kompetenzumfang im Gange. Die eine Seite möchte, dass ICANN ausschließlich  für den Zweck des problemlosen Funktionierens des "Domain-Name-System" verantwortlich ist, entgegen ICANN selbst eher seine Zuständigkeiten noch ausdehnen will.
Das US-Handelsministerium wird sich alle Meinungen und Wünsche anhören, sich ein Urteil bilden und dann in 'nächster Zeit' entscheiden.
subi
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5. Der Renner: Notebooks
Nach einer neuen Studie von ‚Gartner Dataquest' ( http://www.gartner.com ) hat zwar der Verkauf von Computern im 2. Quartal 02 nachgelassen, dafür sind aber die Verkaufszahlen von Notebooks gestiegen ( weltweit gut 6 % mehr als im Vorjahresquartal ).
Die Marktanteile der führenden Hersteller:
- HP 14,6 % (  http://www.hp.com )
- Dell knapp 15 % ( http://www.dell.com )
- Toshiba über 12,7 %  ( http://www.toshiba.com )
- IBM fast 10,8 % ( http://www.ibm.com )
- Sony gut 7 %  ( http://www.sony.com )
Dataquest ist der Überzeugung, dass auch in der kommenden Zeit der Absatz der Notebooks höher liegen wird als der der Desktoprechner, was sicher nicht zuletzt an den immer umfangreicheren Fähigkeiten der Notebooks liegt..
ka
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6 .Deutsche Palm-Desktop Version erst im Herbst
Den Löwenanteil der Organizer-Funktionen liefert Palm ( http://www.palm.com/de/ ), den ‚Palm-PADs auf Windows‘. Man benötigt diesen für die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Programmen und zwischen PDA und Rechner, zum Datenabgleich. Seit Kurzem ist die neue Version 4.1 auf dem Markt. Zu den Neuerungen gehören etliche Verbesserungen, z.B. ein Finanzkalkulations-Programm, ein neues Note Pad, erweiterte Möglichkeiten für personalisierbare Einstellungen etc..
Auch ohne Besitzer und Nutzer eines Organizers zu sein, kann man das neue Programm auch auf Windows Computern einsetzen und nutzen. Das Update ist unter http://www.palm.com/software/destop herunterzuladen. Der Hersteller sichert zu, dass beim Update die älteren Versionen selbstständig beseitigt werden,  ohne das Anwenderinformationen verloren gehen. Zur Zeit ist leider nur die englische Version zu haben, aber zum Herbst soll unter anderem auch die deutsche 'Ausgabe' vorliegen.
subi
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7. Computerspiele - doch nützlich?
Spitzensportler können sich durch extreme Konzentration in einen tranceähnlichen Zustand versetzen, genannt ‚Flow State'. Dieser geistige Zustand befähigt die Sportler zu ungewöhnlichen Leistungen. Das war bzw. ist allgemein bekannt.
Nun wollten Wissenschaftler herausfinden, ob Computerspieler, die sich bei ihrem stundenlangen Spiel in einen vergleichbaren tranceähnlichen Zustand versetzen, ebenfalls eine extreme Konzentrationsfähigkeit dabei entwickeln.
Im Auftrage von ‚ClickOnline', BBC, führte die Universität Brunel in Großbritannien eine Studie durch, bei der sie einen PC-Spieler mit einem Leichtathleten testeten. Heraus kam, dass beide Testpersonen den gleichen extremen Grad an Konzentration erreichen. Frage bleibt: wem nützt diese Erkenntnis?
ka
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8. Aktivitäten am PC oder im WWW sind kaum ein Geheimnis
Ob zu Hause oder im Büro, es ist lästig wenn "mehrere" auf die zu bearbeitenden Daten Zugriff haben und wieder einmal ein ganzer 'Aktenkoffer' spurlos vom Desktop verschwunden ist!!?? – Und keiner ist es gewesen.
Aber viel unangenehmer sind die für jedermann einsehbaren Informationen, egal ob zuhause oder am Arbeitsplatz. Es gibt ausreichend Daten, die nicht von jedem gelesen werden sollen oder dürfen, ‘vielleicht sind auch private eMails dabei‘. Wer hier Sicherheit erreichen will, hat so manchen Stolperstein zu überwinden. Ordner, die geheim oder wichtig sind, kann man mit  Schreibschutz und Paßwort versehen. Windows XP sowie 2000 bieten diese Funktionen als "Standard". Aber beim Surfen sind die Aktivitäten nachprüfbar bzw. kaum zu verbergen, selbst wenn der Zugriff am eigenen PC geschützt ist. Egal was man im Internet macht, die in den Logdaten eingetragene eigene IP-Nummer verrät jederzeit die abgewickelten Aktivitäten. Für Administratoren ein Leichtes herauszufinden, ***wo, wann und mit wem*** gesurft wurde.
subi
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9. Neue Technik bei der Polizei sorgt für Unruhe
Vor der Fußball WM 2006 soll es einsatzbereit sein, das neue digitale Funksystem ‚TETRA' der deutschen Polizei. ( TETRA = Terrestrial Trunked Radio ). Flächendeckend und mit höherer Sendeleistung als die üblichen Mobiltelefone. Doch schon in der Versuchsphase ( in Berlin-Brandenburg und Aachen) ( http://www.rwth-aachen.de ) werden Bedenken gegen gesundheitsschädigende Auswirkungen laut. TETRA liegt in einem Frequenzbereich, der in etwa dem Bereich der menschlichen Hirnwellen entspricht. In Großbritannien werden bereits Funkgeräte mit einem System benutzt, das dem TETRA entspricht. Und von dort, insbesondere von der englischen Polizeigewerkschaft ‚Police Federation of England and Wales' ( http://www.polfed.org ), kommen die Hinweise auf negative Auswirkungen. Bereits Ende des letzten Jahres gab es Meldungen von Polizeibeamten, die seit dem mit diesen Geräten arbeiten, die sich über Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Hautausschlag etc. beschwerten. Während nun in England vor einer übertriebenen Reaktion gewarnt wird, möchte die deutsche Polizeigewerkschaft ‚GdP' ( http://www.gdp.de ), im Rahmen der Fürsorgepflicht, vorher noch die Gesundheitsrisiken genauestens prüfen lassen.
ka
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10. Schwierigkeiten bei der Domainregistrierung?
Die europäische Kommission hat unlängst eine Umfrage gestartet. Ziel dieser Aktion ist es, herauszufinden, wer einen Domainnamen registriert hat und dem danach die Internetpiraterie vorgeworfen wurde. Außerdem möchte man einen Überblick bekommen über die Fälle, bei denen Namen registriert werden sollten (eigene Namen oder Firmennamen) und diese bereits vergeben waren, obendrein dann, ohne ernsthaft genutzt zu werden. Nur durch eine enorme Geldsumme konnte dann diese Domain doch noch in Besitz genommen werden.
Durch diese Umfrage möchte die Kommission einen Überblick bekommen über die Probleme der Nutzer. Anhand der Ergebnisse könnten dann die Regeln dem aktuellen Markt angepasst werden. Z. B., damit in Zukunft europaweit keine mißbräuchlichen oder spekulativen Eintragungen mehr (oder nur durch erschwerte Bedingungen) möglich sind. Um viele Meinungen zu hören, hat die Kommission den Fragebogen, bis Ende Oktober, ins Internet gestellt unter http://europa.eu.int/yourvoice
subi
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11. Endlich ist es da!
Gutes Zureden hat in den letzten Monaten den Verbrauchern nichts genützt, wenn sie sich bei den Netzanbietern über die Machenschaften der 0190-Dialer beschwerten. Es kam äußerst selten zu einer für beide Seiten befriedigenden Lösung. Vielleicht lag es auch daran, dass die Netzprovider an den Betrügereien ihrer Kunden, den Nummernanbietern, ordentlich mitverdienten.
Die Bundesregierung ( http://www.bundesregierung.de ) hat jetzt endlich den Beschluss zu einer Änderung der Telekommunikation-Verordnung gefasst. Ab sofort muss jeder Provider, der Mehrwertdiensterufnummern anbietet, auf den Rechnungen den Hinweis geben, dass gegen Rechnungsposten Einwände erhoben werden können, wenn diese nicht begründet sind. Und die Netzanbieter müssen haften, wenn per SMS, Email oder Fax unerwünschte Werbung (Spam) verschickt wird. Zusätzlich sind sie nach der veränderten Verordnung verpflichtet, eine Servicenummer zu sperren, wenn sie missbraucht wird.
ka
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12. Linux für Hacker eine Herausforderung?!
Über 7500 gelungene Hackerangriffe auf Linux wurden seit Anfang des Jahres gezählt. Man geht davon aus, dass es rund 2000 Angriffe mehr sind, als im vergangenem Jahr. Grund dafür sind wohl die Anpreisungen, dass Linux ein besonders sicheres System ist. Das läßt Anwender unvorsichtig werden. In letzter Zeit hat Linux viele Freunde gefunden und sich entsprechend ausgebreitet. Gründe genug für Hacker, ihr Unwesen zu treiben.
Linux zählt gewiss zu den "sicheren" Systemen, zumindest im Vergleich zu manchen Mitbewerbern, aber es gibt auch hier noch Lücken, durch die so manch ein Hacker hinein schlüpfen kann. Also liebe Anwender, die Opensource Plattform mit Patches und Tools schützen!!.. um niemandem unerwünschten Zugriff zu geben. Auf Linux eigener Homepage ( http://www.linux.de/ ) sind recht nützliche Buch Tipps zu finden, über die Themen Viren, Hacker, Sicherheit im Netz und Nützliches zu und über Linux.
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13. Noch mehr Komfort in Flugzeugen
Der Internetanschluss in Flugzeugen ist schon lange geplant. Wir berichteten in unseren News über dieses Thema. Jetzt hat das ‚DLR' (Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt ) ( http://www.dlr.de ) ein neues Forschungsprojekt gestartet. Die Passagiere sollen zukünftig auf den gewohnten Umgang mit Mobilfunktelefonen während des Flugs nicht mehr verzichten müssen. Bislang war die Nutzung von elektronischen Kommunikationsgeräten nicht erlaubt, da die sensible Bordelektronik der Flieger gestört wurden. Bei dem neuen Projekt soll nun herausgefunden werden, wie man die Funkwellen der Handys in den Flugzeugkabinen via Satellit mit den Telekommunikationsnetzen am Boden verbinden kann, ohne Störungen zu erzeugen. Das Projekt namens ‚Wireless Cabin' setzt sich unter der Führung von ‚DLR' aus verschiedenen Unternehmen zusammen: Airbus ( http://www.airbus.com ), Ericsson ( http://www.ericsson.com ), Siemens ( http://www.siemens.com ), Kid-Systeme ( http://www.kid-systeme.com ), ESYS ( http://www.esys.org ), die Universität von Bradfort, um nur einige zu nennen.
Bis zum Jahr 2004 soll das Projekt serienreif sein, ein Airbus A340 wird zur Zeit dafür speziell ausgerüstet. Fliegen also immer komfortabler!?
ka
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14. PC-Spielerinnen sind im Kommen
Laut einer Umfrage finden (langsam) immer mehr weibliche PC-Nutzerinnen gefallen an PC-Spielen. Zur Zeit sind es schon knapp 10% der PC-Spieler und die Tendenz ist steigend. Die Damen gaben bei einer Befragung an, die Spiele hätten nichts mit der realen Welt zu tun und seien zu unpersönlich, wenn aber das passende Spiel gefunden ist, so haben die meisten Frauen doch auch ihren Spaß daran. Frauen wählen sich ihre Spiele unter anderen Aspekten aus als die männlichen Spiele-Aktivisten. Für sie ist wichtig: Entspannung, logische Geschichten, Geduldsspiele und nicht zuletzt einfache Handhabung. Dagegen bevorzugen Männer doch eher die Wettkampfe und basteln auch schon mal ganz gern selbst am PC.
Das ‚Einstiegsalter‘ bei den Frauen ist deutlich höher als bei den Männern. So ist bei der Umfrage heraus gekommen, dass diese meist über 30 Jahre alt sind. Damit läßt sich immerhin erklären (aufgrund des reiferen Alters) warum Frauen eine andere Vorstellung von "guten" Spielen haben.
subi
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15. Letzte Meldungen
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a. Verbreitungshäufigkei von Viren
Nach Aussage der Firma 'Sophos' ( http://www.sophos.com ) ist der Virus 'W32/Klez-H' im Juli der am stärksten vertretene Virus. Verbreitungshäufigkeit: über 17,6 %. An zweiter Stelle mit einer Verbreitung von ca. 17 % liegt der W32/Frethem-Fam, danach folgt 'W32/Yaha-E mit 16,8 %.
Das Unternehmen warnt vor dem Frehemund Yaha, der sich mit einem harmlosen: 'Re: Your Password' anmeldet.

b. Quam will 90% seiner Mitarbeiter kündigen
Nachdem der spanische Konzern Telefonica als Hauptkapitalgeber keine weiteren Mittel mehr bereit stellt, will der Mobilfunkanbieter Quam ( http://www.quam.com/de/index.html), im Bereich Mobilfunk seine Aktivitäten sofort stoppen, davon betroffen ist auch der gesamte Aufbau des UMTS-Netzes. Darüberhinaus sollen rund 800 der insgesamt 900 Mitarbeiter entlassen werden. Ab sofort werden auch keine neuen Mobilfunkverträge mehr abgeschlossen.

c. Piraterie-Produkte
Die Zollbehörde der EU ist den ‚Raubcopien‘ (CDs, DVDs, Computerspiele und Videocassetten) dicht auf den Fersen. Einem Bericht der EU zur Folge sind über 300 % mehr ‚Kopien‘ ausfindig gemacht worden als im Vorjahr. Allein in Deutschland betrug der Wert fast eine Milliarde Euro, damit auf Platz zwei der ‚Kopienrangliste‘( in der EU). An der Spitze sind die Niederlande anzutreffen.
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