Marktanzeiger-News 15/2002

Hamburg, den 25.07.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen Internet, Telekommunikation und eCommerce
 
 1. Beschäftigte im IT-Bereich weiterhin rückläufig
 2. Microsoft entdeckt neue Märkte
 3. Keine Politik im chinesischem Netz
 4. Die Bundesbahn und das Internet??
 5. Linux und/ oder Microsoft
 6. ...wer ist der Schönste im ganzen Land??
 7. Kündigungswelle der besonderen Art 
 8. Der Ärger nach dem Urlaub
 9. PC-Markt weiterhin im Abwärtstrend
10. Die Großen fressen die Kleinen
11. PC Spiel erster Klasse
12. Noch immer Talfahrt bei dem Schweden
13. Vorsicht beim Online-Banking
14. Mobilfunk-Kunden sind zu sparsam
15. Letzte Meldungen
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1. Beschäftigte im IT-Bereich weiterhin rückläufig
Noch vor einigen Jahren galt der Job im IT-Bereich als Arbeitsplatz der Zukunft. Ein Marktforschungsinstitut hat den Markt jetzt einmal etwas genauer unter die Lupe genommen. Es wurden die Stellenangebote in den Tageszeitungen der letzten 18 Monate verglichen. Die meisten Stellen gab es immer noch bei Softwarehäusern und den EDV-Beratungsfirmen. Aber gegenüber dem letzten Jahr sind die Stellen um ca. 25 % zurückgegangen. Am schlimmsten ist es im Bereich der Programmierer von Internet-Seiten, Online-Redakteuren und allen Bereichen des E-Commerce. Hier ist das Angebot an Jobs ist sogar um über 80 % geschrumpft.
subi
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2. Microsoft entdeckt neue Märkte
Microsofts ( http://www.microsoft.com ) Betriebssystem ‚Windows' hat einen  außerordentlich hohen Bekanntheitsgrad. Aber wer weiß schon tatsächlich, wo Windows denn tatsächlich überall zu finden ist und eingesetzt wird? Wie es scheint, hat sich Microsoft im alltäglichen Leben fast unentbehrlich gemacht und füllt jede Marktlücke aus. Windows Betriebssysteme finden sich z.B. in den Internet-Telefonzellen der DT-AG., in Kassensystemen, bei Fahrkartendruckern, Geldautomaten und so weiter. Obwohl die Erfahrung zeigt, dass Windows nicht immer störungsfrei läuft, will jetzt selbst das Kfz-Unternehmen ‚Volvo' dieses System in der Bordelektronik seines ‚Volvo Safety Concept Car' integrieren. Nach Werbeaussagen des Konzerns soll es das sicherste Auto der Welt werden. Dies berichtet der amerikanische Nachrichtensender ‚MSNBC' ( http://www.msnbc.com ). Bislang gibt es nur einen Prototyp des Superautos und der kostet über 9 Mill. US $. In dem Auto läuft alles unter der Prämisse Sicherheit: die Abstände zum Vordermann werden gemessen und der Wagen ggf. abgebremst; der Scheibenwischer wird zum richtigen Zeitpunkt aktiviert; etc., etc., selbst die Sitzposition des Fahrers wird via Sensoren automatisch angepasst;... Alles läuft - solange Windows nicht abstürzt.
ka
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3. Keine Politik im chinesischem Netz
Die Zahl der Internet-Nutzer liegt in China noch weit unter 40 Millionen und das bei über 1 Mrd. Menschen im Land der Mitte. Die Regierung möchte die Nutzung zwar vorantreiben, es sollen aber keine politischen Diskussionen möglich sein. Kritische Seiten sollen auch nicht für Chinas Bevölkerung zugänglich gemacht werden.
Die Suchmaschine Yahoo ( http://www.yahoo.de ) hat sich aus diesem Grund bereit erklärt, Zugriffe zu blockieren, die von Chinas Regierung nicht zugelassen werden. Diese Zensur betrifft aber nur Yahoo`s chinesische Seiten. Mehre Hundert Unternehmen haben bereits solche Verpflichtungen gegenüber China übernommen. Der chinesischen Regierung kommt es allein darauf an, die Stabilität und die Sicherheit des Staates nicht zu gefährden.
subi
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4. Die Bundesbahn  und das Internet???!
Wer sich in letzter Minute zu einer Bahnfahrt entschließt, dann schnell online buchen und zahlen will, kann bei der Bundesbahn in Zeitnot geraten.
Durch das noch recht neue ‚Online-Ticket-Verfahren’ der Bahn ( http://www.bahn.de ) können sich Bahnkunden, die eine Bahncard besitzen und sich auf der Bahn-Domain registriert haben, Fahrkarten online buchen. Sie zahlen bequem per Kreditkarte, können allerdings das Ticket nur selbst nutzen. Die Buchung ist bis zu 1 Stunde vor Abfahrt des Zuges möglich. So ist es in der Werbung nachlesbar. Aber - schon im Mai diesen Jahres geriet der Online-Service der Deutschen Bundesbahn in die Kritik. Es traten massive Schwierigkeiten beim Buchen von Fahrkarten und bei Anfragen an die Bahn auf. Es gab entweder gar keine Antwort – oder Fehlermeldungen. Damals entschuldigte die Bahn diese Vorkommnisse mit einer Überlastung, da sie nicht mit dieser Nachfrage gerechnet habe. In den letzten Tagen wies das System die Kunden mit ‚Login-Fehler’ ab. Nichts tat sich mehr! Dieses Mal hieß es, der Server war überlastet und es gab Schwierigkeiten durch neue Servicefunktionen. Wie lange braucht die Bahn denn noch, um den ‚Internet-Babyschuhen’ zu entwachsen?
ka
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5. Linux und/ oder Microsoft
Microsoft, der Softwaregigant, sieht sich einem immer größer werdenden Konkurrenten gegenüber, der mit ‚normalen' Mitteln wohl nicht zu schlagen ist. Das "Open-Source-Programm" bietet zweifelsohne erhebliche Vorzüge und ist obendrein deutlich preisgünstiger. Wie wir wiederholt berichteten, ist Linux weiterhin mit ‚Meilenstiefeln' auf dem Vormarsch und löst von Fall zu Fall, das bis dato im Einsatz gewesene MS-Produkt ab. Microsoft hat das Problem ‚Linux'  natürlich schon lange zur Kenntnis genommen, macht sich aber wohl nicht all zu große Kopfschmerzen, da mit den zweifelsohne bestehenden erheblichen Vielzwecknutzen der eigenen Produkte und deren Ergänzungen untereinander argumentiert wird... und tatsächlich haben Linux-Anwendungen hier noch erhebliche Lücken, die sich nur langsam schließen lassen.
MS reagiert z. B. mit neuen Produkten und "Tätigkeitsfeldern". Zumindest wird im Herbst die neueste (und bisher konkurrenzlose) Neuentwicklung auf dem Markt kommen... auf speziellen PCs soll dann die Software "Windows XP Media Center" laufen. Diese PCs werden neben der Tastatur und der Maus auch eine Fernbedienung besitzen, mit der dann das "zentrale Steuergerät für alle Unterhaltungsgeräte" bedient werden soll.
subi
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6. ...wer ist der Schönste im ganzen Land??
Die US-Zeitschrift ‚PC Magazin' ( http://www.pc-magazin.de ) gab die Ergebnisse seiner neuesten Umfrage bekannt. Für diese Studie hatte das Magazin seine Nutzer gebeten,  eine Bewertung der favorisierten PCs, Drucker, Notebooks und Internet-Provider zu erstellen. Das Ergebnis war eindeutig:
-An erster Stelle liegt Dell ( http://www.dell.com ) mit seinen PCs, (den Spitzenplatz hält Dell seit mehr als 10 Jahren!)
-an zweiter Stelle Gateway ( http://www.gateway.com )
-danach folgen regionale Unternehmen.
Viel kritisiert wurden IBM ( http://www.ibm.com ) und HP ( http://www.hp.com ), insbesondere die Zuverlässigkeit und der Service wurden bemängelt.
In der Kategorie Provider gefielen ‚Earthlink' ( http://www.earthlink.net ) und ‚AT&T' ( http://www.att.com ), durchfielen MSN ( http://www.msn.com ) und AOL. ( http://www.aol.com )
Nicht immer sind es die Großen, die gewinnen!!!
ka
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7. Kündigungswelle der besonderen Art
Diskutierte man vor einem guten Jahr noch über fristlose Kündigungen, die aufgrund von privater Nutzung der firmeneigenen Computer und Internetverbindungen ausgesprochen wurden, ist dies heute ein schon eher gewohnter Grund, zumindest in Großbritannien und den USA. Immer wieder gab es Fälle, die die Öffentlichkeit erstaunten oder gar schockierten. Sogar Beamte aus bundesdeutschen Behörden kamen ins Gerede – (auch) im Zusammenhang mit pornographischen Mails. Wir berichteten  in unseren News.
Bei dem jüngsten Fall handelt es sich um das Unternehmen Hewlett-Packard, ( http://www.hp.com ) Großbritannien. Nachdem dort eine derartige Mail an der falschen Adresse "gesichtet" wurde, gab es eine Kündigungswelle für über 100 Mitarbeiter. Sie mussten sofort die Firma verlassen und ihre PCs wurden beschlagnahmt. Nun will HP das komplette Firmennetz auf eventuellen Missbrauch durchforsten lassen.
ka
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8. Der Ärger nach dem Urlaub
Während der ungetrübten Urlaubszeit ahnen viele Rückkehrer noch nicht, was später auf sie zukommt. Sie telefonierten, wie gewohnt, mit ihrem besten Stück, dem Handy. Und da das sogenannte Roaming ( das Handy nutzt die Verbindungen der Vertragspartner von E-Plus ( http://www.eplus.de ), D1, Vodafone ( http://www.vodafone.com ) etc.) keine Grenzen setzt, ruft man zuhause an oder lässt sich anrufen. Zurück am heimischen Herd kommt per Telefonrechnung der Frust! Die Preise, die der Telefonkunde im Ausland für die Verbindungen zahlt, können über 110 % mehr betragen. Die EU-Kommission ( http://europa.eu.int/comm/index_de.htm ) und die Verbraucherschützer bemängeln seit Jahren diesen Preiswucher und raten jedem Urlauber, sich vor Urlaubsantritt zuerst über die gängigen Preise zu informieren. Das gleiche gilt für ankommende Telefonate am Urlaubsort. Auch da wird der Handybesitzer selbst nochmal zur Kasse gebeten.
Noch teurer wird es, wenn man den Luxus der Mailbox nutzt. Dann trägt der angerufene Urlauber die Kosten der ausländischen Telefonverbindung und die Kosten der Verbindung zurück nach Deutschland auf den Anrufbeantworter. Besser sei, die Mailbox gleich ausgeschaltet zu lassen oder die ‚absolute Rufumleitung' zu aktivieren. Die ankommenden Gespräche gehen so direkt zur Mailbox.
!!! Die Verbraucherschützer empfehlen den Kauf von Prepaid-Karten. Es entfallen bei dieser Nutzung die Roaming-Gebühren !!!
ka
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9. PC-Markt weiterhin im Abwärtstrend
Marktforscher von Gartner Dataquest ( http://www.gartner.com ) haben den PC-Markt aktuell unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse zeigen, dass die PC-Hersteller immer noch nicht aufatmen können, im Gegenteil, der Trend ist noch immer eher rückläufig. Weltweit haben die Kunden 0,6 % weniger Computer gekauft als im Jahre 2001. In westlichen Teil Europas sind sogar 6 % weniger Verkäufe zu verzeichnen. Die aktuellen Marktanteile der großen Anbieter:
IBM ( http://www.ibm.com ) auf dem dritten Platz, zur Zeit mit über 6 % und somit 8 % weniger als im Vorjahr.
Dell ( http://www.dell.de ) auf Platz zwei, mit knapp 15 %  und der Einzige mit einer zweistelligen Wachstumsrate.
HP ( http://www.hp.com ) ist nach der Fusion mit Compaq an der Spitze mit 15,5 %, aber auch bei HP gingen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr zurück.
Wenn Dell weiterhin so erfolgreich ist, werden sie früher oder später den Marktführer stellen.
subi
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10. Die Großen fressen die Kleinen
‚Wanadoo', die Tochtergesellschaft der ‚France Telekom', versorgt den Internet-Bereich des Unternehmens. Für einen Betrag von mehr als 220 Mill Euro kaufte Wanadoo ( http://www.wanadoo.fr ) das Internet-Unternehmen ‚Eresmas' ( http://www.eresmas.com ) .  Durch den Zugewinn der Eresmas-Kunden steigt Wanadoo zum 2.-größten Internet-Anbieter Europas auf. Insgesamt verfügt der Konzern so über knapp 8 Mill. Kunden. (Die ‚T-Online' bleibt vorerst mit ca. 11 Mill. Usern die Nummer Eins.) Wanadoo ist hauptsächlich in Großbritannien und Westeuropa tätig. Im letzten Jahr kaufte das Unternehmen den Provider ‚Freeserver, ( http://www.freeservers.com ) Großbritannien, für ungefähr 2,5 Milliarden US $.
ka
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11. PC Spiel erster Klasse
Dem Einen oder Anderen ist schon aufgefallen, dass seit einigen Wochen die Neuauflage des beliebten PC-Spiels ‚Grand Prix 4' auf dem Markt ist. Viele PC-Spiele-Hersteller versuchen mit ihren Spielversionen der Formel 1 das beliebteste Autorennen zu übertrumpfen. Bisher mit wenig Erfolg und bei der neuen Version wird ‚dem' wohl auch keiner das Wasser reichen können. Testpersonen sind begeistert, auch wenn nicht viel Neues dazu gekommen ist. Eine der wenigen Neuerungen ist die 'schnelle Runde' (man kann eigene Rundenrekorde brechen und an dem eigenen Fahrstil pfeilen). Es lassen sich zahlreiche Funktionen mit einfachem Tastendruck ein- und wieder abschalten. Die Simulation ist Spitze. Zum Fahren eignet sich natürlich am besten ein Lenkrad, aber auch ohne - nur mit Tasten - kommt man auf seine Kosten. Man kann auf Original Daten der Rennsaison 2001 zurückgreifen (Rennställe und Namen), allerdings lassen sich die Unterschiede zwischen den einzelnen Rennställen nicht erkennen. Wer Spaß an der Formel 1 und an PC-Spielen hat, sollte es einfach ausprobieren.
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12. Noch immer Talfahrt bei dem Schweden
Der schwedische Handy-Konzern ‚Ericsson' ( http://www.ericsson.com ) hat weiterhin hart zu kämpfen. In der ersten Hälfte des aktuellen Geschäftsjahres erlitt das Unternehmen einen Verlust von mehr als 750 Mill. Euro.
Der Konzernchef, K. Hellstroem legte in Stockholm eine Erweiterung seiner Sparmaßnahmen vor. Noch einmal sollen Arbeitsplätze gestrichen werden, von ca. 5.000 ist die Rede. Trifft dieses zu, würden bei Ericsson bis zum Ende der Sparmaßnahme ( Mitte kommenden Jahres) über 24.000 Mitarbeiter Ihren Job verloren haben.
Folgende Wirtschaftsdaten verlangen nach diesem rigorosen Kurs: Umsatzverluste knapp 30 %, ca. 37 % weniger Auftragseingänge, fast 30 % weniger Umsatz im Bereich Handyzubehör und auch der Zusammenschluß (Joint Venture Vertrag) mit Sony brachte weitere Verlust. Ergebnis: die Aktien stürzten drastisch ab.
Der Konzern ist weiterhin optimistisch und erwartet im Laufe des Jahres 2003 einen Anstieg des Umsatzes und die Rückkehr in die Gewinnzone.
ka
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13. Vorsicht beim Online-Banking
Insider warnen vor einer neue Möglichkeit der Betrügerei. Nutzen Sie das Angebot des Home-Banking? - Seien sie in Zukunft noch vorsichtiger.
Durch einen neuen Trick kommen die Online-Betrüger unbemerkt an die geheimen Daten der Kunden und können so die Konten der ahnungslosen plündern. Es werden Internet-Seiten ins Netz gestellt, mit zum Verwechseln ähnlichen Domaine-Namen von Geldinstituten. So kommen Kunden durch einen Tippfehler auf eine Betrüger-Seite, diese Seite ist optisch nicht vom Original zu unterscheiden und so merkt der Kunde den Mißgriff nicht. Es werden dann persönliche Daten abgefragt und danach kommt eine Fehlermeldung. Damit haben die Betrüger alle Daten, die gebraucht werden, um an das Konto des Kunden zu gelangen.
Bisher ist diese Gaunerei nur in den USA und in Großbritannien aufgefallen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass auch in Deutschland diese Methode auftaucht, ist mehr als wahrscheinlich. Haben Sie in Zukunft immer ein Auge auf die Adresszeile ( URL ) und auf jeden Fall: ** keine persönlichen Daten per eMail verschicken oder sonstwie herausrücken !!**
Da diese Betrügerseiten immer nur wenige Tage im Netz anzutreffen sind, ist die Nachforschung nach den Tätern äußerst schwierig und eine Strafverfolgung (zumindest bisher) eher unwahrscheinlich.
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14. Mobilfunk-Kunden zu sparsam
Mobilfunkbetreiber haben die Rechnungen ohne ihre Kunden gemacht. Bei der Ersteigerung der sehr teuren UMTS-Lizenzen gingen die Betreiber davon aus, dass die Kunden ‚telefonierfreudiger' wären oder würden. Fakt ist aber, die Kunden haben monatlich bei ca. 50 Euro ihre selbstgesteckte Grenze erreicht. Damit zerplatzen die Hoffnungen der Betreiber, die hohen Lizenz-Gebühren schnell wieder in die Kassen zu bekommen.
Ein Grund mögen sicher die unübersichtlichen Gebühren sein, die die Kunden verunsichert und diese veranlasst, gezielt sparsam mit dem Handy umzugehen. Auch verursachen die relativ hohen Gebühren in Deutschland einen erheblichen Bremseffekt und hier reklamieren schließlich nicht nur die Kunden sondern auch die EG-Kommission. In vielen europäischen Ländern sind die Gebühren für "Handy-Telefonie" erheblich günstiger.
Die Betreiber müssen ihre Angebote überdenken, nicht nur um aus Brüssel die rote Karte zu verhindern sondern auch um die nach der Euroeinführung noch preisbewusster gewordenen Verbraucher zum Konsum anzuregen - sprich das Handy mehr zu nutzen.
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15. Letzte Meldungen
a. Mozilla Rev. 1.1 Beta ist fertig
Die Benutzer des englischsprachigen Mozilla (http://www.mozilla.org/ ) können auf so manche Erneuerungen gespannt sein.
Die Mozilla 1.1 Beta Version ist für Windows, Linux, Mac OS ab 8.5, erhältlich. Der Download der Windows-Version umfaßt rund 10,6 Megabyte, die Linux-Version benötigt sogar 13,7 Megabyte.
subi

b. Gesundheitserklärungen via Internet
Obwohl sich der Apothekerverband (ABDA) gegen den Handel von Arzneimitteln über das Internet wehrt, hat er nichts gegen die Verbreitung über das Netz. Auf Ihrer Domain ( www.aponet.de ) bieten sie jetzt ein 'Gesundheitsbrockhaus' an, auf dem man über 15.000 Stichwörter findet. Die Krankheitsbegriffe, Ursachen der Erkrankung, Diagnose und Behandlung werden ausführlich erklärt.
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c. Das neue Hobby: Computer und Co.
Immer mehr Menschen haben den PC zu ihrem liebsten Zeitvertreib erkoren. Anstelle von Briefmarken sammeln oder Tauben züchten wird eifrig am und mit dem PC "gearbeitet". Es ist ein relativ preiswertes Hobby, so gibt die Hälfte der Nutzer nicht mehr als 50 Euro aus. Ca. 6 % sind großzügiger und lassen sich ihr PC-Hobby monatlich bis zu 250 Euro kosten.
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