Marktanzeiger-News 14/2002

Hamburg, den 11.07.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen Internet, Telekommunikation und eCommerce
 
 1. Kampf auf dem Handy-Software-Markt 
 2. Pleiten am Provider-Himmel
 3. Armes Deutschland!
 4. Toshiba und Sony wollen kämpfen
 5. Ist das die Lösung??
 6. Datenschutz! Fotos mit wichtigen Daten?
 7. Übernahme von ‚PayPal'
 8. MS-Dotnet kommt nicht so recht in Schwung
 9. Hochsicherheitstrakt' Deutschland?
10. Tor!!! ...auf deutschen Handys!!
11. Vorsicht bei Einwahl
12. eBay auf der Gewinnerspur
13. Soziale Kluften bei Kids
14. Die Pleiten im Internet werden "weniger"
15. Letzte Meldungen
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1. Kampf auf dem Handy-Software-Markt

Als Affront versteht Microsoft eine Kooperation von IBM ( http://www.ibm.com/de ) und Nokia ( http://www.nokia.de ). Der Computerhersteller und der Handykonzern entwickeln eine gemeinsame Software für Handys, die auf Java ( Programmiersprache ) basiert. Mit diesen Programmen sollen Multimediainhalte und Musik über die Mobilfunknetze verbreitet werden. Mit der Kooperation soll einer weitere, mögliche Dominanz von Microsoft auf dem Softwaremarkt für Handys entgegen gewirkt werden.
Die in der Entwicklung befindliche Software soll in der Anfangsphase kleine Dateien, Klingeltöne, Logos oder auch Bilder auf das Handy laden können, später sollen dann die oben genannten weiteren multimedialen Funktionen realisiert werden.
Mit diesen zusätzlichen Nutzungsangeboten soll die Nachfrage an ( neuen) Mobilfunkgeräten gesteigert und auf hohem Niveau abgesichert werden..
ka
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2. Pleiten am Provider-Himmel

Seit neuestem schlagen die Probleme vom Telekommunikationsbereich auch auf die Internet-Provider durch. So steckt seit einiger Zeit Worldcom (http://www.worldcom.com) in großen Schwierigkeiten. Das kann für die Funktion des Internets problematisch werden, weil gut die Hälfte der Internetknoten in den USA über Worldcom läuft. Insider glauben aber, dass außer langsameren Verbindungen für die Nutzer keine gravierenden Probleme entstehen werden und die Betriebssicherheit selbst nicht beeinflusst wird. Trotzdem schlagen einige Nutzer Alarm, so ist nicht nur die Verwaltung/ Regierung der USA ein guter Kunde, sondern es betreiben viele Großunternehmen in über einhundert Ländern ihren Zugang über Worldcom... selbst das Verteidigungsministerium der USA ist dort "beheimatet".
Nun beginnt sich die Krise der TK-Branche auch in Europa auf die Provider auszuwirken. Z.B. KPNQwest (http://www.kpnqwest.com) in Holland. Auch dieser Provider ist ein "Worldplayer" und die haben ja bekanntlich sowieso schon Probleme verschiedenster Art!!! Die ersten Glasfasernetze der KPNQwest sollen bereits abgeschaltet worden sein und mehreren Internetknoten soll das Gleiche drohen.
Trotzdem sehen die Analysten auch hier keine Probleme sondern erwarten vielmehr, dass kleinere Unternehmen die Reste der Großen auflesen und dann der weiteren Nutzung wieder zuführen werden.
subi
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3. Armes Deutschland!

Die ‚Initiative eEurope' gab diese Woche die Ergebnisse ihrer neuesten Studie bekannt, Sie untersuchten in Europa die allgemeine Nutzung von PCs mit und ohne Internetzugang an den Schulen. Wie schon bei der ‚Pisa-Studie' schnitt auch hier Deutschland im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern schlecht ab.
Während sich in Dänemark 4 Schüler einen Computer mit Netzzugang teilen und in Luxemburg ca. 5 Schüler, sind es bei uns in Deutschland 40 Schüler!!! Bei Geräten ohne Internetnutzung: Dänemark und Luxemburg je 3 Schüler und in Deutschland sind es 20!
Unterschiedlich ist die Bestückung mit den Geräten in den einzelnen Schulformen. Durchschnittliche Werte: technische und berufsbildende Schulen - 8 Computernutzer pro PC, Sekundarschulen - 15, Grundschulen - 37.
Erschreckend ist auch die mangelnde Kenntnis, die unsere Lehrer mit dem Medium haben. Wieder ist Dänemark vorbildlich, über 80 % der Lehrer unterweisen ihre Schüler am PC, Deutschland: keine 30 %.
Bleibt die Frage, wie unsere Kinder einen internationalen Standard erreichen sollen, wenn die technischen Voraussetzungen und obendrein die Grundlagen bei den Lehrern fehlen.
ka
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4. Toshiba und Sony wollen kämpfen

Die beiden japanischen Unternehmen Toshiba (http://www.toshiba.de) und Sony wollen es nicht mehr hinnehmen, von Billiganbietern vom Markt verdrängt zu werden. Mit neuer Verkaufsstrategie wollen die beiden Konzerne in Europa und in den USA den Markt (zurück) erobern, bzw. die Marktplatzierung erheblich verbessern. Das berichtet eine japanische Zeitschrift. Allerdings möchten die beiden sich nicht auf den Preiskampf einlassen, der zur Zeit diesen Markt beherrscht. Sie möchten lediglich durch erweiterte Angebote und zusätzliche Angebote auffallen. So will Toshiba seine Notebooks demnächst mit WLAN-Funktion in den Vordergrund stellen. Sony (http://www.sony.de) setzt auf seine Vario-GR-Notebooks und auf die Laptops der U-Serie, die zur Zeit in Japan sehr guten Absatz finden. Aber weiter wurde der geplante Vorstoss noch nicht konkretisiert. Beide Unternehmen versprechen sich jedoch eine Verbesserung ihrer Plätze auf dem Weltmarkt. Toshiba liegt zur Zeit auf Platz 7 und möchte den Verkauf um ca. 19 % steigern, während Sony derzeit den Platz 11 hält und den Verkauf sogar um satte 44 % steigern möchte.
subi
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5. Ist das die Lösung??

Um die finanziellen Verluste durch die kostenlosen Downloads von Musik und Software aus dem Internet auszugleichen, hatten der ‚Dichter- und Musikverlegerverband' und der ‚Deutsche Komponistenverband' ( http://www.dkv.allmusic.de ) einen Appell an Frau Däublin-Gmelin, Bundesjustizministerin, gerichtet, mit der Forderung, zumindest die Abgaben auf CD-Rohlinge von ca. 6,14 auf 18 Cent/ Stunde Spieldauer anzuheben.
Dies rief den intensiven Widerspruch der Hersteller auf den Plan. HP (Hewlett-Packard) ( http://www.hewlett-packard.de ) z. B. protestiert bereits vehement gegen derartige Forderungen, wie bereits seit einigen Jahren auch gegen die Abgaben auf Drucker. Dies sei nicht die richtige Lösung und hätte nichts mit Marktwirtschaft zu tun.
ka
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6. Datenschutz! Fotos mit wichtigen Daten?

Datenschutz im Internet, immer wieder wird neu darüber diskutiert. Jetzt haben ‚Hacker' sich dazu entschlossen, etwas Nützliches hervorzubringen. In der nächsten Woche soll ein Programm veröffentlicht werden, mit dem man Daten kinderleicht verschlüsseln und entschlüsseln kann. Bisher war Verschlüsselungssoftware aufgrund der komplizierten Handhabe schwierig in der Anwendung. Das sogenannte Camra/Shy Programm soll ganz anders sein. Das Programm hat etwas Ähnlichkeit mit dem Internet Explorer und ist ebenso leicht bedienbar, so jedenfalls die ‚Erfinder'. Die Verschlüsselung gestaltet sich in Form eines Bildes, in den Bildern werden Daten verschlüsselt und versteckt, ohne dass man dem Bild etwas ansehen könnte. So ist nicht mal ersichtlich, dass dort geheime Infos durchs Netz geschickt werden. Am 13. Juli wird das neue Programm auf dem Hackerkongress (H2K2) in den USA veröffentlicht, als kostenloses Open Source-Programm.
subi
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7.  Übernahme von ‚PayPal'

Das amerikanische Unternehmen ‚PayPal' ( http://www.paypal.com ) ist ein Zahlungsdienstleister im Internetbereich. Jetzt hat das Online-Auktionshaus ‚Ebay' ( http://www.ebay.com ) die Aktien im Wert von 1,5 Milliarden US $ gekauft. PayPal's Aktionäre erhalten bei dieser Übernahme für jeden ihrer Anteile 23,60 US $ (in eBay Aktien) Der Name PayPal, der in den USA gut eingeführt ist, soll weiterbestehen. Bislang liefen die Geschäfte des Unternehmens zu 60 % über eBay, die restlichen über kleinere Online-Versender.
eBays eigener Zahlungsdienst ‚Billpoint' wird voraussichtlich zum Ende diesen Jahres eingestellt. Erst Anfang 2002 hatte eBay dieses Unternehmen übernommen.
ka
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8. MS-Dotnet kommt nicht so recht in Schwung

Dotnet ( http://www.dotnet-komponenten.de ) ist ein neues technisches Konzept für die Anwendungsentwicklung. Es ist die neueste Version von Betriebssystemen, Serverprodukten, Anwendungen aus dem Hause Microsoft. Seit letztem Herbst laufen schon die ersten Versionen und Anfang des Jahres kam dann die endgültige "Ausgabe" auf den Markt. Trotz hoher Nutzer-Zufriedenheit kommt das Produkt nicht so recht in Schwung und die Zahl der Nutzer ist eher rückläufig.
Viele Anwender nutzen lieber noch die Java-basierten Programme. Dieses wurde auch aus den übrigen europäischen Länder bestätigt, wobei allerdings Großbritannien eine Ausnahme macht. Die Briten vertrauen eh fast grundsätzlich den Microsoft Produkten, aber bekommen in diesem Falle sogar aus Deutschland Unterstützung. So hört man aus Entwicklerkreisen, dass die Anwendungen mit der Software von MS wirkungsvoller als mit dem Java-Produkt eingesetzt werden kann.
subi
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9. ‚Hochsicherheitstrakt' Deutschland?

Es ist allgemein bekannt, dass Telefonate weltweit abgehört werden. Deutschland liegt da voll im Trend! Vergleicht man die Bundesrepublik z. B. mit den USA, in denen ca. 4 mal mehr Personen leben als bei uns, sind wir unschlagbar. Im Jahr 1999 wurde in den USA bei knapp 1.200 Menschen mitgehört, hierzulande bei über 12.500 Personen!!! Ergo: das "Risiko" in Deutschland abgehört zu werden, ist 40 Mal höher als in den USA... und Tendenz steigend.
Nun hat der Bundestag ( http://www.bundestag.de ) positiv über den Einsatz der mobilen Überwachungsanlage ‚IMSI-Catcher' entschieden. Diese Anlage kann über Kilometer hinweg Mobilfunkgespräche erfassen und mithören. IMSI-Catcher wurden auch schon bisher eingesetzt, bislang aber ohne gesetzliche Grundlage. Nun ist die Anwendung legalisiert.
Unter bestimmten Umständen kann und muss eine derartige Maßnahme ohne Zweifel sinnvoll sein, der Missbrauch ist aber leider nicht auszuschließen und der Zahlenvergleich BRD - USA stimmt doch nachdenklich??!!
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10. Tor!!! ...auf deutschen Handys!!

Seit einiger Zeit zeigt die deutsche Telekom Interesse an der Bundesliga!? - Die stark angeschlagene KirchMedia (http://www.kirchmedia.de) und die deutsche Telekom verhandeln über die Übertragungsrechte der deutschen Bundesliga (http://www.bundesliga.de). Allerdings sollen die Rechte nur für tragbare PC und Handys gelten. Die Telekom ist mit den Verhandlungen schon seit einiger Zeit beschäftigt und unter zwanzig Millionen per anno sind diese Rechte nicht zu erwerben. Wie genau diese Übertragung aussehen soll, dazu ist allerdings auch noch nichts genaues bekannt und UMTS soll erst Mitte 2003
eingeführt werden.
subi
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11. Vorsicht bei Einwahl

Nicht alles ist so gut - so billig - wie es den Anschein hat. Diese Erfahrung mussten viele Surfer machen, die die sogenannten ‚Internet-by-Call.Dienste' nutzten. Diese Dienste ermöglichen den Zugang ins Internet durch Anwählen einer Nummer. Die monatlichen Grundgebühren fallen weg und abgerechnet wird über die Telefonrechnung.
Viele dieser Dienste, wie z. B. Callero ( http://www.callero.de ) oder Talkline, ( http://www.talkline.de ) bieten Dumpingpreise an (1 Cent/ Minute) und erhöhen meist in der Folgezeit die Preise, vom Nutzer unbemerkt, um mehrere Hundert Prozent. Die neuen Preise sind zwar irgendwo auf der Website hinterlegt, aber vom Surfer nicht leicht zu überprüfen. Da die Rechnungen oft monatelang ‚hinterherhinken', sind viele nach Erhalt ihrer Rechnung geschockt. Bleibt also nur zu raten, dass man vor jeder Einwahl die Preise genau überprüft.
ka
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12 .eBay auf der Gewinnerspur

Das Auktionshaus eBay ist zur Zeit auf der Überholspur, so erwartet es im zweiten Quartal Gewinne von über 50 Mill. Dollar. Wenn sich diese enormen Gewinne Mitte Juli als endgültig bestätigen, so ist dieses ein neuer Rekord. Innerhalb der USA sind die Geschäfte um 45 % gestiegen, aber der Zuwachs im Auslandsgeschäft!! beträgt satte ca. 140 %.
eBay hat in der letzten Zeit erhebliche Änderungen vorgenommen (siehe auch unseren Artikel 7 dieser Ausgabe) um die Sicherheit beim Er- und Versteigern noch zu erhöhen, so werden natürlich auch immer mehr Kunden für diese Art des Handelns motiviert.
subi
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13. Soziale Kluften bei Kids

Die ‚Annie Casey Stiftung, USA, (http://www.acef.org) gab die Ergebnisse ihrer neuen Studie bekannt. Sie befasste sich mit den Auswirkungen finanzieller und sozialer Hintergründe auf den Umgang mit den neuen Medien. Es zeigte sich, dass soziale Benachteiligungen sich auch in diesem Bereich nachteilig auswirken.
In Haushalten, die über ein Einkommen von über 70.000 US $ verfügen, besitzen rund 95 % der Kids einen PC, ca. 66 % haben einen Internetanschluss.
In Haushalten mit einem Einkommen von maximal 15.000 US $ besitzen nur ca. 33 % der Kids einen Computer und 14 % können surfen.
Betrachtet man die Unterschiede nach Hautfarbe, sind die Ergebnisse noch eklatanter. Weiße Kinder: knapp 85 % besitzen einen PC; hispanische Kids: 47 %; schwarze Kinder: 46 %.
Auch bei der Nutzung der PCs gibt es sozial begründete Unterschiede, die gut situierten Kinder nutzen mehr Textverarbeitungsprogramme, die sozial schwächeren spielen lieber.
Die Schulen versuchen, diese Benachteiligungen durch ein gezieltes Angebot auszugleichen.
ka
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14. Die Pleiten im Internet werden weniger

Die Markforscher von Webmergers.com ( http://www.webmergers.com ) haben die Situation auf dem Internetmarkt permanent unter die Lupe genommen. Sie führen schon seit dem Jahre 2000 eine Statistik über die Firmen im Netz, ".. die es nicht geschafft haben". So fanden sie heraus, dass seit Anfang 2002 die Internet-Pleiten um ca. 70 % zurückgegangen sind. Aber es sind immer noch über 860, die sich wie folgt verteilen: ca. 40 % waren E-Commerce-Firmen und ca. 16 % betreffen die Bereiche Service und Internet-Provider. In der nahen Vergangenheit hat sich der Schwerpunkt eher in Richtung Infrastruktur-Firmen verschoben.
Vielleicht darf man hoffen, dass es auch im Internet endlich wieder aufwärts geht.
subi
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15. Letzte Meldungen

a. Keine Lust zum Lesen?
In den letzten Jahren wurde immer ein steigender Umsatz im Buchhandel erzielt. Das scheint vorbei zu sein. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels, Frankfurt, hat bekannt gegeben, dass der Umsatz im Jahr 2001 auf 9,4 Milliarden Euro gesunken ist, das entspricht einem Absatzrückgang von ca. 1 %. Besonders der Bereich der Fachzeitschriften ist von den rückläufigen Zahlen betroffen: knapp 8,9 %. Nur der Onlineverkauf der Branche boomt: ca. 50 % mehr an Umsatz.
ka

b. Am Dienstag tagt die Telekom
Am Dienstag soll der Aufsichtsrat des Unternehmens zusammenkommen und die Situation des Unternehmens beraten. Die immer häufigeren Rücktrittsforderungen an den Telekom-Chef sind sicher auch einer der Gründe. Allerdings ist bekannt geworden, dass der Telekom-Chef einen Rücktritt ablehnt.
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-c. Surfer entlassen
Das Magazin 'Personnel Today' ( http://www.personneltoday.com ) gab die neueste Studie bekannt. In Großbritannien haben 25 % der Firmen bereits Mitarbeiter entlassen, die während der Arbeitszeit privat surften. Fast 70 % betrafen pornographische Sites. Dabei setzten die Unternehmen hochentwickelte Filter-Software ein, die die aufgesuchten URL'S mit einer 'schwarzen Liste' vergleichen konnten.
ka
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d. IBM macht Verluste
Der Computerkonzern IBM (http://www.IBM.de) hat mit seiner Festplattensparte in den vergangenen 15 Monaten einen Verlust von ca. 500 Mio. Dollar erwirtschaftet. Verteilt wird der Verlust auf das gesamte letzte Jahr und auf das erste Halbjahr 2002. Aus
diesem Grund hat IBM bereits vor ein paar Wochen den Verkauf dieser Sparte an Hitachi (http://www.hitachi.de) angekündigt.
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Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück.

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