Marktanzeiger-News 13/2002

Hamburg, den 27.06.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen Internet, Telekommunikation und eCommerce
 
 1. Netscape oder Internet Explorer
 2. Congratulation!
 3. Eine Branche am Existenzminimum
 4. Würmer werden immer ‚intelligenter'
 5. Google nicht zu schlagen
 6. Deutschland - ein Technologie-Land?
 7. Neuartiger RAM-Speicher entwickelt
 8. Helfer für den ‚wichtigsten Tag'
 9. Neues von eBay
10. Highlights der Computer
11. Microsoft beendet die Java-Unterstützung
12. Neue Erkenntnisse über Handy-Strahlung
13. Einfachere PC-Nutzung für MS-Kranke
14. Was tun bei Dialer-Rechnungen?
15. Letzte Meldungen
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1. Netscape oder Internet Explorer

Vor ca. sechs Jahren war der Netscape Navigator der Marktführer unter den Browsern. Grund genug für Microsoft ( http://www.microsoft.com ), Netscape den Kampf anzusagen. Ein harter Kampf um Marktanteile begann. Nach sechs Jahren ist dieser Kampf zu Gunsten des Internet Explorers entschieden. Laut einer Untersuchung ( http://www.w3b.org/trends/browserwatch.html ) liegt der Marktanteil des Netscape Navigators bei deutschen Surfern unter 10 %, dagegen verwenden über 80 % den Internet Explorer. Eine drastische Entwicklung für Netscape,  Anfang 1996 nutzten ihn noch über 88 %. Aufgrund des überragenden Marktanteils gab Netscape den Kampf nun auf und erklärte, dass an den Gegebenheiten wohl in absehbarer Zeit nichts zu ändern ist.
subi
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2. Congratulation!

Unser Handy feierte am 21.06. seinen 10. Geburtstag, denn an diesem Tag wurde das D2-Netz (erstes GSM-Netz) von Mannesmann ( http://www.vodafone.com ) Mobilfunk gestartet, gefolgt von der Deutschen Telekom ( http://www.telekom.de ), die am 01.07.92 ihr D1-Netz öffnete.
Die Geschichte des Mobilfunknetzes dagegen ist schon alt. Die Bundespost verfügt bereits seit den 50er Jahren über das sogenannte A-Netz, es folgten ca. 20 Jahre später das B-Netz und Mitte der 80-er das C-Netz. Doch damals waren die Betreiberkosten so hoch, dass der private Nutzer ausgeschlossen blieb. Erst das Netz mit GSM-Standard ermöglichte den rasanten Absatzmarkt für die Allgemeinheit.
Im Gegensatz zu den aktuellen UMTS-Lizenz-Gebühren (100 Milliarden DM) musste Mannesmann 1989 nicht so tief in die Tasche greifen. Wenn das Marktkonzept und der Bereich Wettbewerb gefiel, bewarb man sich um die Lizenzen der Bundesrepublik und erhielt ‚den Zuschlag'. Mannesmann investierte ca. eine Milliarde DM in die Entwicklung, die 3 Jahre dauerte bis endlich Handys zum Verkauf angeboten wurden. Die stolzen Preise für die ersten Geräte lagen zwischen 2.500 - 3.200 DM. Auch die monatlichen Kosten waren nicht ganz ohne: Grundgebühren: 75 Mark und die Gesprächsgebühren mehr als 1,50 Mark/ Minute.
In jeder Beziehung hat das Handy bereits eine erfolgreiche Entwicklung hinter sich!
ka
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3. Eine Branche am Existenzminimum

Das Problem der ‚Raubkopien' haben wir des öfteren angesprochen, nach wie vor gibt es keine optimale Kopierschutzlösung, wobei ja auch der Kopierschutz selbst keine optimale Lösung darstellt. Es ist aber wie "mit dem Hasen und dem Igel". Jeder Kopierschutz wird nach kurzer Zeit gebrochen oder umgangen. Ein ganzer Industriezweig ist so von erheblichen Umsatzeinbußen betroffen.
Jetzt soll das 'Pferd von einer anderen Seite her aufgezäumt' werden.- Seit vielen Jahren sind die Kosten für unbespielte Tonträger unverändert niedrig und hier könnte man einen Hebel ansetzen! So sah man es jedenfalls auf der Jahrestagung der Musikverleger und die Verbände der Komponisten und der Textdichter haben sich dieser Forderung logischerweise angeschlossen. Sie haben Hoffnung, diese Forderung noch in diesem Jahr durchzusetzen. "Jetzt müssen Nägel mit Köpfen gemacht werden, man kann nicht jahrelang zusehen wie eine Branche den Bach hinunter geht." So auf der Jahrestagung.
Sicher - jeder künstlerisch Tätige, muss von Jenen, die diese Kunst nutzen, auch entsprechend entlohnt werden.
Subi
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4. Würmer werden immer ‚intelligenter'

Der Wurm ‚Klez.H' hat einen imposanten Nachfolger, genannt ‚Yaha.E'. Dieser Wurm, vor dem viele Hersteller bekannter Antiviren-Programme warnen, ist um einiges raffinierter als sein Vorgänger. Er nutzt zwar den gleichen ‚Eingang', nämlich eine Sicherheitslücke im IE von Microsoft, um sich automatisch ausführen zu können, kann aber noch schwerer erkannt werden. Da wohl die meisten Email-Programme die Rendering Engine des IE benutzen, um Emails in HTML anzusehen, sind z. B. Outlook ( http://www.microsoft.com/outlook ) und auch Outlook Express gefährdet.
Wie schafft es dieser Wurm nun, unerkannt zu bleiben? Zum einen verschickt er sich mit einer eigenen SMTP-Engine, wechselt dabei immerzu die Nachrichtentexte und den 'Betreff' und ändert im Emailanhang ständig Dateinamen und -endungen (nutzt dabei sogar doppelte Endungen!). Außerdem ist er in der Lage, seine ‚Konkurrenz', sprich Klz- und SirCam Viren, zu deaktivieren. Dadurch wird er bei seiner eigenen Verbreitung nicht gestört.
Bereits die 'Email-Vorschau' reicht aus, um den Rechner mit dem neuen Wurm zu infizieren. Ist er einmal ‚drin', imitiert er einen Bildschirmschoner und kopiert sich mit einem beliebigen Dateinamen in die Verzeichnisse: C:\Recyled oder C:\Recycler oder, falls nicht vorhanden; im Windows Verzeichnis. In der Registry, in der er sich ebenfalls einträgt, aktualisiert sich der Yaha.E-Wurm ständig selbsttätig und bleibt sogar bei einer Veränderung der Registry vorhanden und beginnt bei jedem Neustart des Rechners wieder als ‚Service' zu arbeiten.
Der Wurm erhält die Email-Adressen, an die er sich verschickt, aus dem Outlook Adressenbuch, dem Yahoo Messenger  ( http://messenger.yahoo.com ), ICQ etc. Ein kleiner positiver Schwachpunkt des Yaha.E: er kann die Absenderadressen der Mails nicht verändern, der ‚infizierte' Absender kann also über die "Infektion" informiert werden.
Hilfe gibt es bei vielen Antiviren-Herstellern bereits zum Download, z. B. Norton  ( http://www.symantec.de )
ka
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5. Google nicht zu schlagen

In den USA wurden zum sechsten Mal die Preise für die besten Webseiten vergeben. 30 Auszeichnungen auf internationaler Ebene sollten verliehen werden. Die ‚Webbys', wie diese Preise genannt werden, sind laut ‚Los Angeles Times' die wichtigsten internationalen Auszeichnungen. Jährlich setzen sich 350 Mitglieder unterschiedlichen Alters zusammen, darunter Musiker, Prominente und Online-Experten.
Hundert Prozent einig waren sich alle, was die Suchmaschine Google ( http://www.google.de ) angeht. Das zweite Jahr in Folge, war Google in allen Kategorien nicht zu schlagen. Des Weiteren bekamen die Seiten von http//:www.amerson.de eine Auszeichnung für E-Commerce, für Community die Seite http//:www.idealist.org  und für Reisen hatte http//:wwwNetBayWorld.com die Nase vorn. Die Seite http//:www.loolabs.com wurde für die beste Musik ausgezeichnet.
subi
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6. Deutschland - ein Technologie-Land?

Das ‚Statistische Bundesamt' ( http://www.destatis.de ), Wiesbaden, teilte neue Zahlen über die technologische Entwicklung in den deutschen Haushalten mit.  Die Entwicklung ist erstaunlich!
Im Jahr 2001 besaßen mehr als 52 % der privaten Haushalte einen PC. Im Jahr 2000 waren es knapp 48 % und 1998 erst 40 %.
In den neuen Bundesländern verfügten 2001 knapp 49 % und in den alten Ländern mehr als 54 % über einen Computer.
Im Handysektor sieht es folgendermaßen aus: fast gleichmäßig verteilt über alle Bundesländer, besitzen über 55 % der Haushalte ein Handy. Noch vor gut drei Jahren, im Jahr 1998 konnten sich weniger als 10 % als stolze Handybesitzer profilieren.
ka
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7. Neuartiger RAM-Speicher entwickelt

Sehr zum Vorteil auch von Computer-Nutzern ist Wissenschaftlern in Halle ein Aufsehen erregendes Experiment gelungen. Es wurde ein neuartiger RAM-Speicher entwickelt, der das ‚Booten' des PCs überflüssig macht. Die bisher eingesetzten RAM-Speicher haben nur ein Kurzzeit-Gedächtnis, was zur Folge hat, wenn der Computer vom Stromkreislauf getrennt wird, müssen die Daten neu gelesen werden. Beim Start werden die Informationen von der Festplatte eingelesen und das dauert einige Minuten. So sitzt man vor dem PC und wartet bis ‚er' endlich soweit ist. Das Max-Planck-Institut ( http://www.mpa-garching.mpg.de/ ) hat einen sogenannten 'nonvolantilen RAM' erfunden. Das lange Warten während des Bootens hätte damit ein Ende. Der neue ‚nonvolantile RAM' hat eine permanente Speicherfähigkeit, die benötigten Daten brauchen daher nicht immer neu von der Festplatte eingelesen zu werden. In der Praxis muss sich diese Entwicklung allerdings noch beweisen, ein Termin für die Markteinführung ist noch nicht bekannt.
subi
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8. Helfer für den ‚wichtigsten Tag'

Sie wollen heiraten? Falls Ihr Englisch o.k. ist, suchen Sie doch mal Hilfe im amerikanischen Netz. Die schwierigsten Probleme lassen sich lösen, es gibt die unterschiedlichsten virtuellen Helfer in der Not. Einige davon in Kürze:
‚Bridalheadpieces.com' ( http://www.bridalheadpieces.com ): Hochzeitsschmuck in unterschiedlichen Qualitäten und Preisen; Wedding Invitations 411' ( http://www.mvsweddinginvitations.com ): jede Menge Einladungskarten; bei Panikattacken: ‚by Recommendation Only' ( http://www.byreconly.com ), eine online Psychologensprechstunde; TheKnot.com ( http://www.theknot.com ) bietet Checklisten an, damit in dem Stress nichts vergessen wird.
Man findet Ratgeber zum Aussuchen für das passende Geschirr, Catering Service, Musik usw. Alles nach dem Motto: Planung ist die halbe Miete! Selbst Trinksprüche lassen sich finden, damit niemand glaubt, man sei ‚auf den Mund gefallen'. Vielleicht lässt sich so der schönste Tag im Leben in Ruhe genießen? Dann finden diese oder ähnliche Domains auch Hierzulande sicher bald regen Zugriff.
ka
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9. Neues von eBay

Der Schwarzmarkt ist für so manch Einen ein lohnendes Geschäft, gerade wo zur Zeit alles teuer ist. Viele versuchen, ein Schnäppchen zu schlagen, selbst wenn es nicht rechtens ist. So haben in der Vergangenheit viele Schwarzmarkt-Händler versucht, über eBay ( http://www.ebay.de ) an Kunden zu kommen. Das Auktionshaus möchte seine Seiten allerdings nicht mit ‚Schwarzen Schafen' füllen. Tabakwaren dürfen nur noch mit deutschen Steuerzeichen und für deutsche Preise auf eBays Seiten angeboten werden; außerdem nur noch mit der Funktion ‚Sofort Kauf' erstanden werden.
Z. B. wurden in der Vergangenheit auch aus  Argentinien Zigaretten eingeführt und für den halben Preis (als in Deutschland üblich) angeboten.
Um solcher zwielichtigen Geschäften besser Herr zu werden, hat eBay seine AGB`s zum 4.Juli geändert. So können ohne Angabe des Grundes Nutzerkonten innerhalb von vierzehn Tagen von eBay gekündigt werden. Per eMail wurden die Kunden informiert und wer nicht einverstanden ist, kann sich bis zum 3 Juli abmelden.
subi
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Neben einem exklusiven Dell™-Design überzeugen die Notebooks der Dell™ Inspiron™ 4100 Serie vor allem durch ihre inneren Werte. Mit den pfeilschnellen Intel® Pentium® III Notebookprozessoren-M, der rasanten ATI Mobility Radeon Grafikkarte mit 16 MB SDRAM und zahlreichen weiteren Ausstattungs-Highlights, wie z.B. das einzigartige 14,1" Display mit bis zu 1600x1200 Bildpunkten ist der Dell™ Inspiron™ 4100 ein echter Dell™ Multimedia Star. 
Und dabei bringt das ultraflache Designer-Notebook lediglich 2,5 kg Gewicht auf die Waage.
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10. Highlights der Computer

In Heidelberg auf der ‚International Supercomputing Conference' ( http://www.isc2002.org ) wurden die neuen Hitliste der Computerbranche vorgestellt:
- Platz 1: Earth Simulator, NEC (SX-6-Basis) ( http://www.nec.com )
- Platz 2: Asci White, IBM (7 Teraflops Rechenleistung) ( http://www.ibm.com )
- Platz 3: AlphaServer, Hewlett Packard (4,4 Teraflops) ( http://www.hp.com )
- Platz 4: AlphaServer, HP (4Teraflops)
- Platz 5: SP Power3, IBM (3 Teraflops)
Um die Rechenleistung des japanischen Earth Simulators zu erreichen, müssten in aller Welt alle Menschen 125 Rechenoperationen pro Sekunde schaffen. Kaum vorzustellen!
ka
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11. Microsoft beendet die Java-Unterstützung

Der Software Riese gab bekannt, dass er ab 2004 die Java-Unterstützung einstellen werde. Diese Unterstützung wird benötigt, um Programme zu schreiben, diese können dann unabhängig von Betriebssystemen (Linux, Mac OS, Windows.....) gelesen werden, ohne dass sie erst angepaßt werden müssen. Den Ausschlag für diesen Schritt gab wohl das laufende Gerichtsverfahren, das derzeit gegen Microsoft ( http://www.microsoft.com ) ansteht.
Um die ‚Machtstellung' unter den Betriebssystemen auszunutzen, soll Microsoft sich mit unerlaubten Mitteln gegen die Konkurrenten agiert haben und auch Verbraucher sollen von dem Schaden betroffen sein?! Bei dieser Auseinandersetzung hat sich, zum Ärger von Microsoft, Sun auf die Seite der Kläger gestellt und das wollte offensichtlich Microsoft so nicht ohne Gegenschlag hinnehmen.
Um die Nutzung von Java liegen die beiden Kontrahenten schon seit Jahren im Streit. Ein Einigungsversuch sah vor, dass ab 2004 Microsoft keine Veränderungen mehr an Java-Versionen vornehmen darf, und das war Microsoft gegenüber seinen Kunden zu unsicher.
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12. Neue Erkenntnisse über Handy-Strahlung

Finnische Forscher der Behörde für Strahlen- und Kernkraftsicherheit haben im Labor menschliche Zellen auf Auswirkungen der Handystrahlungen untersucht. Darius Leszcynski, der Leiter dieses wissenschaftlichen Teams, betonte bei der Veröffentlichung der Ergebnisse, dass man keine voreiligen Schlüsse bezüglich der gesundheitlichen Auswirkungen auf den lebenden Menschen ziehen sollte. Er sähe bisher keinen Grund, vor Handys zu warnen.
Und doch sind die Ergebnisse einigermaßen erschreckend!!
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Strahlungen, die von Mobilfunkgeräten ausgehen, Zellen schrumpfen lassen, die die Blutgefäße des Gehirns auskleiden. Diese Zellen bilden die sogenannte ‚Blut-Hirn-Schranke' und schützen die Blutgefäße vor dem Eindringen von Keimen oder anderen schädlichen Substanzen. Da das Gehirn keine eigene Immunabwehrkraft besitzt, ist diese Schranke lebensnotwendig, um Erreger abzuwehren, die schwere Krankheiten hervorrufen können.
Außerdem wird die Möglichkeit in Erwägung gezogen, dass die Strahlung den körpereigenen Krebsabwehrmechanismus schwächt, da sie den natürlichen, vom Körper vorprogrammierten Zelltod von beschädigten Zellen verhindert.
In Frankreich sind Wissenschaftler zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen.
Vielleicht muss man vor der Handy-Nutzung nicht warnen, aber das ‚Einstiegsalter' der Nutzer überdenken?
ka
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13. Einfachere PC-Nutzung für MS-Kranke

Das Pharmaunternehmen Serona und der Elektronikkonzern Siemens ( http://www.siemens.de ) haben in Zusammenarbeit einen Gestik-Computer entwickelt. Dieser vereinfacht die Computer-Nutzung für Menschen, die an Multipler-Sklerose oder der Parkinson Krankheit erkrankt sind (ca. 370 000 Menschen). Mit Hilfe einer Kamera erfaßt der PC die Handbewegungen des Nutzers und ist dabei in der Lage, Bewegungsstörungen auszugleichen. Mit diesem in Deutschland bisher einmaligen PC können sämtliche Programme gesteuert werden. Die meisten Menschen mit Multipler-Sklerose oder der Parkinson Krankheit sind nicht in der Lage, einen ‚normalen PC' zu bedienen. Der Gestik-Computer könnte die PC-Nutzung vieler kranker Menschen möglich machen. Über den Preis oder die Markteinführung ist bisher aber noch nichts bekannt.
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14. Was tun bei Dialer-Rechnungen?

Zuerst forderte die ‚Verbraucherzentrale Hamburg' ( http://www.vzhh.de ) alle Opfer zu einem Zahlungsboykott auf. Begründet wurde die Notwendigkeit dieser Massnahme mit der schleppenden Reaktion der zuständigen Stellen, wie Regulierungsbehörde, Politik, Netzanbieter... und dies trotz ansteigender Zahl der protestierenden Telefonkunden, die horrende Rechnungen erhielten. Die Verbraucherzentrale führte Beispiele an, in welchen Fällen man die Zahlung verweigern solle, u. a., wenn der Anrufer durch einen Vermittlungsdienst auf eine 0190-er Nummer ohne Preisansage umgeleitet wurde.
Daraufhin warnte der IVNM (Interessenverband Neue Medien) ( http://www.ivnm.de ) vor diesen "Aufrufen". Er führte an, Verbraucher würden oftmals Downloads per Dialer durchführen, ohne sich über den Preis (trotz Angabe) ausreichend informiert zu haben. Ist der Betrag hoch, sind einige Nutzer geschockt und fühlen sich zu Unrecht belastet. Zahlen sie dann nicht den reellen Preis, stellt dies einen finanziellen Schaden für den Anbieter dar. In der heutigen schwierigen Wirtschaftslage ein großes Risiko!
So klingen allerdings beide Seiten logisch!?!
ka
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15. Letzte Meldungen

a. Deutsche im ‚Internet Kaufrausch'
Eine Studie hat herausgefunden, dass das Online-Shopping (trotz anfänglicher Schwierigkeiten) für die Deutschen immer attraktiver wird, vor allem wenn es über die deutsche Grenzen hinaus geht. 26 % aller Surfer kaufen ihre ‚Sachen' auch Online.
subi

b. Kinder & PC
Die Uni Frankfurt hat zusammen mit der ‚Neue Digitale' eine Untersuchung über die PC-Nutzung bei Kindern durchgeführt: Fast 60 % der 8 - 12jährigen besitzen einen Computer. Mit 3 Jahren erfolgt der PC-Einstieg, mit 5 sind sie bereits online. Am liebsten hören sie Musik und spielen, vorzugsweise zusammen mit Freunden. Enttäuschend ist das Ergebnis über die Lesebereitschaft am PC: über 70 % lesen nichts am Bildschirm! Wie war das noch mit ‚Pisa'?
ka

c. Wer wird siegen?
Nachdem es der Telekom endlich gelungen ist, sogenannte 0190-Sperren einzusetzen, tauchen umgehend zwei neue Dialer auf, die diese Sperren aufheben können. ‚active2.exe' (Interfun GmbH) und ‚1sve00000.exe' (ebs Electronic Billing Systems AG). Diese Dialer hebeln die Anti-Dialer Software einfach aus oder machen sie sogar unbrauchbar! ConnectionWatch hat hiermit keine Probleme. Hier hat man sich folgendes ausgedacht: wenn, aus welchem Grunde auch immer, ConnectionWatch 2.0 nicht mehr funktioniert, ist jede Dialeranwahl inaktiv!!!
ka

d. Dell mit Blitz-Start
Gerade hat Intel den neuen mobilen Pentium 4-M-Prozessor im Handel, da präsentiert sich Dell mit drei Notebooks mit dem besagten Chip. Ab sofort im Handel sind der neue Inspiron 8200, der Litude C840 und Precisiom M50 - alle ausgestattet mit dem neuen Prozessor.
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