Marktanzeiger-News 12/2002

Hamburg, den 13.06.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen EDV, Telekommunikation, Internet und eCommerce
 
 1. SMS für Känguruhs
 2. Die Zahl der Raubkopien nimmt zu
 3. Virtueller Medikamentenhandel kommt!?
 4. Harte Strafen für 0190er Abzocker
 5. Neonazis tarnen sich geschickter im Internet
 6. Freiwillige Selbstkontrolle?!
 7. Deutsche Wirtschaft zunehmend online
 8. Keiner hört mit!... oder doch?
 9. Browser mit mehr Sicherheit
10. Internet wichtigstes Infomittel der WM
11. 2006 digitale Signatur bei Behörden möglich?
12. Noch mehr Gebühren oder was?? 
13. Nokia senkt Umsatzerwartungen
14. Setzt öffentliche Verwaltung auf Linux?
15. Letzte Meldungen
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1. SMS für Känguruhs?

Die Australier sind scheinbar recht streitbar. Laut Jeff Ayling, techn. Leiter des australischen Unternehmens ‚Driver SMS' ( http://www.driversms.com.au ), sind körperliche Auseinandersetzungen im Strassenverkehr, dem sogenannten ‚Road Rage', täglich üblich. Einen Vorteil des neu entwickelten SMS-Systems sieht nun Herr Ayling darin, dass die Auseinandersetzungen jetzt auf eine nicht gewalttätige Artundweise stattfinden können.
"Wieso" werden Sie fragen?! Die australischen Autofahrer können jetzt SMS verschicken - beim Autofahren mit Freisprecheinrichtung - an die Adresse ( Nummernschild ) anderer Fahrzeuges. Dieser Service ist nicht an den Handy-Provider des Absenders gebunden. Da das System skalierbar ist, soll es zukünftig auch in anderen Ländern verwendbar sein und wohl auch angeboten werden.
Ayling ist sehr zufrieden mit dem Erfolg des Unternehmens. Die Nachfrage ist rasant. Kommt der Service auch zu uns - wäre wohl der ‚Stinkefinger' passé.
ka
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2. Die Zahl der Raubkopien nimmt zu

Weltweit ist die Zahl der Raubkopien gewachsen. Eine Untersuchung des Branchenverbandes Business Software Alliance (BSA) fand heraus, dass die Zahl jetzt bei ca. 40 Prozent liegt. Ermittelt man den daraus entstandenen Schaden, liegt Deutschland sogar auf dem ersten Platz in Europa. Bekannte Softwarehersteller, die sich in dem Verband BSA ( http://www.bsa.org ) für Sicherheit im Netz, sowie für das Urheberrecht einsetzen, sehen einen Zusammenhang mit der zur Zeit schlechten wirtschaftlichen Lage. Um mit geringem finanziellem Aufwand die gewünschte Software zu erhalten, greifen viele auf sogenannte ‚Raubkopien' zurück. Seit acht Jahren wird diese Marktentwicklung untersucht und mit Sorge verfolgt. In diesen Jahren ist in Deutschland immer die größte Schadensquote zu verzeichnen, außer 1999, da lag England an der Spitze. Die Engländer haben das Problem angepackt und haben den Schutz legaler Software verstärkt. Die Folge: Die Schadenssumme hat sich halbiert. Wenn man die gesamte Welt anschaut, so stehen jedoch Indonesien, Vietnam und China noch erheblich schlechter da als Deutschland. Ob die Forderung der Softwarehersteller nach höheren Schadenersatzregelungen das illegale Vertreiben der ‚Raubkopien' eindämmt, bleibt abzuwarten.
subi
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3. Virtueller Medikamentenhandel kommt!?

Nachdem Ulla Schmidt, Bundesministerin ( http://www.bmbf.de ), schon diverse Male über die nötigen Voraussetzungen zum virtuellen Handel mit verschreibungspflichtigen Arzneien gesprochen hat,  (wir berichteten bereits ausführlich darüber) legte sie sich nun terminlich fest.
Wenn die SPD ( http://www.spd.de ) weiterhin die Regierung bildet, sollten im Jahr 2004 die gesetzlichen Schritte abgeschlossen sein und der Internet-Handel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten in Deutschland rechtlich zugelassen werden. Die Ministerin erwartet noch vom Europäischen Gerichtshof eine Verbotsaufhebung  für den Medikamentenhandel im www. Das wird sicher DocMorris ( http://www.0800docmorris.com ), viele Verbraucher und  die Krankenkassen freuen!
Bisher ist der Handel bereits in mehreren Ländern erlaubt: Großbritannien, Niederlande, Schweiz.
ka
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4. Harte Strafen für 0190er Abzocker

Die 0190er-Nummern sind für einige Nutzer sicher schon sehr teuer geworden. Die Internetverbindung wird aufgebaut, ohne dass der Surfer dieses mitbekommt und es dann nicht ersichtlich, dass er mit der besagten Nummer eingewählt wurde. Erst wenn die viel zu hohe Telefonrechnung vorliegt, wird klar, dass da etwas "höchst Unanständiges abgelaufen ist". Bisher ist nicht einmal zu erkennen, wo oder wohin die Verbindung gerichtet war, die diese hohen Kosten entstehen ließen. Das kommt daher, das diese 0190- Nummern über ‚Zwischenhändler' weitergegeben werden, zum Teil bis in die 6. oder gar 7. Ebene nach unten.
Um diesem Treiben nun einen "kleinen Riegel vorzuschieben" und den Verbraucher endlich besser zu schützen, hat sich die Bundesregierung ( http://www.bundesregierung.de/default.htm ) mit diesem Problem befasst und so sollen diese zweifelhaften Geschäfte jetzt kurzfristig zumindest transparenter gestaltet werden. Dazu wurde die Telekommunikations-Kundenschutzverordnung neu überdacht. Zukünftig muß jetzt der 0190er Anbieter mit Namen und Anschrift auf der Telefonrechnung ausgewiesen sein. So können zumindest Beschwerden direkt an den Anbieter gerichtet werden, des weiteren sollen 190er-Nummern abgeschaltet werden können, die als "Abzocker-Nummern" erkannt wurden oder durch entsprechendes Reklamationsaufkommen negativ auffallen. Nur wo bleibt die Strafe??? für das Übervorteilen oder den Betrugsversuch???
subi
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5. Neonazis tarnen sich geschickter im Internet

Als mögliche Folge der Anschläge vom 11. September scheinen die amerikanischen Sicherheitsbehörden intensiver im Netz auf fremdenfeindliche und antisemitische Aussagen zu achten und bei Bedarf die nationalen Behörden zu informieren. Positive Auswirkung: die Anzahl der Sites von Neonazis allein aus Deutschland sind um knapp 400 Domains auf jetzt ca. 900 gesunken.
Nach Aussage des niedersächsischen Verfassungsschutzes ( http://www.niedersachsen.de ) hat sich außerdem das Erscheinungsbild der Rechtsradikalen im Internet erheblich verändert. Der Surfer erkennt leider nicht mehr sogleich beim Aufsuchen einer Site, bekannte oder charakteristische Merkmale, wo er gelandet ist. Vielmehr wird nun versucht, die Hetzparolen so zu verpacken, dass sie harmlos wirken. Da mehr als 50 % der Jugendlichen und Heranwachsenden im Internet surfen, findet die rechtsradikale Szene hier willkommene ‚Aufhängsel', z. B. tarnte sich eine URL als Hausaufgabenhilfe des Faches Gemeinschaftskunde. Frustrierend ist für die deutschen Sicherheitsbehörden auch die fehlende Effektivität ihrer Arbeit. Heute eine Site gelöscht - nächste Woche wieder mit neuem Namen auf einem neuen Server im Netz. So die Erfahrung des Verfassungsschutzes.
ka
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6. Freiwillige Selbstkontrolle?!

Es wurde viel diskutiert, was an Spielen für unsere Kids o.k. ist oder welche Spiele Gewalt verherrlichen, bzw. mit zuviel und zu harter Brutalität ausgestattet sind. Die Hersteller sind vorsichtiger geworden, so hat Sony ( http://www.sony.de/ ) mit der Einführung des neuen Spiels ‚Vampire Night' für die ‚PlayStation 2' gezögert. Die Branchenprüfstelle USK hat das Spiel eingehend geprüft und hat das Spiel für Kids ab 16 Jahren für geeignet befunden. Mit dieser Altersbegrenzung wird Sony somit demnächst dieses Spiel auch in Deutschland in den Handel bringen. In Zukunft möchte Sony alle Spiele vor Markteinführung überprüfen lassen und nicht ( wie bisher ) erst danach. Zur Zeit wird zwar die Frage, welche Spiele für welches Alter, vermehrt diskutiert (also was steht dann auf der Verpackung), aber viel wichtiger ist die Frage: wer kontrolliert das Alter der Spieler?
subi
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7. Deutsche Wirtschaft zunehmend online

In Berlin auf der ‚Inter-World-Messe' stellte ‚Eco' (Electronic Commerce Forum) ( http://www.eco.de ) ihre neue Studie vor, bei der fast 30.000 Unternehmen über ihren Umgang mit dem Internet befragt wurden.
Dabei zeigte sich, dass die deutschen Unternehmen ein starkes Interesse entwickelt haben und auch einen wirtschaftlichen Nutzen aus diesem Umgang ziehen.
Global ist über 92 % der Wirtschaft im WWW zu finden. Sehr unterschiedlich ist die Aufschlüsselungen nach einzelnen Branchen oder Sparten.
In Prozenten vertreten sind: - Banken: 100 %; - Dienstleister: fast 98 %; - Gastgewerbe: gut 95 %; - Großhandel, Einzelhandel: mehr als 94 %; - Industrie, Bauwirtschaft und das Handwerk: ca. 90 %
Unterschiedlich wird jedoch die Nutzung bewertet: Produkt- und Leistungsinformationen fast 80 % der Befragten; Kundenkommunikation mehr als 60 %, Produktverkauf über 45 %.
Erstaunliches ergab das Medium ‚Email'. Von über 94 % genutzt, verfehlt es doch den Sinn, da die Mehrheit nicht in der Lage ist, die Schnelligkeit der Kommunikation durch umgehende Reaktionen zu nutzen.
Entwicklungsbedürftig ist aber bei allen Unternehmen noch die Versendung von Newslettern, um sie als Kundenbindungs-Instrument zu nutzen oder/ und Kunden zu informieren .
ka
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8. Keiner hört mit!!... oder doch?

20.000 Telefonanschlüsse werden jährlich abgehört und das ganz legal. So berichteten die Anti-Abhörspezialisten der Firma Biodata Systems. Dass da aber auch noch Gespräche abgehört werden, bei denen dieses nicht ganz so legal ist, kann sich wohl sicher jeder denken, eine solche Zahl ist aber niemanden genau bekannt. Allerdings hat die EU schon einige dieser Fälle aufgedeckt. Jetzt hat ein Plakat für Aufsehen gesorgt. Es ist eine Werbung des Bundestages für das Demokratieverständnis bei Jugendlichen und als Image-Kampagne für das Parlament gedacht. Auf dem Plakat ist eine telefonierende Frau zu sehen, darunter der Bundesadler und der Satz: "Entscheidungen für die Freiheit." Dieses Plakat wurde von allen Parteien heftig bemängelt. Stellt doch dieses Plakat das uneingeschränkte Telefongeheimniss da, aber so etwas gibt es in Deutschland nicht. Die EU hat schon im letzten Jahr aufgerufen: Daten und Telefonate so gut wie möglich zu verschlüsseln. So ist das ISDN-Verschlüsselungssystem mit dem "Advanced Encryption Standard" (AES) in Deutschland frei verkäuflich und auch andere Lösungen werden am Markt frei gehandelt (http://www.sicherheit-im-internet.de ). Große Firmen sind der Aufforderung in größerem Stile nachgekommen, aber die privaten Haushalte bleiben "dabei im Regen stehen"?!
subi
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9. Browser mit mehr Sicherheit

Im WWW steht ein neuer, kostenloser Browser (der auf ‚Mozilla 1.0' basiert) des Providers 'Beonex' ( http://www.beonex.com ) zum Download bereit. Er ist mit mehr Sicherheitsfunktionen ausgestattet, als bislang üblich. Der sogenannte ‚Beonex' Communicator 0.8'. verfügt zusätzlich über den Instant Messenger Chatzilla und einen Email- sowie Newsclient. Einzusetzen auf ‚Windows' ( http://www.microsoft.com ) und ‚Linux' ( http://www.linux.org ). Was ist neu an diesem Browser?
Er löscht sofort beim Beenden des Programmes alle Cookies, zeigt keine ‚Referrer' an und JavaScript Befehle wurden bei der Entwicklung bereits deaktiviert. Bei den Email Optionen kann man unter 3 unterschiedlichen Einstellungen wählen und im View Menü einfach einstellen. Der Nutzer hat die Möglichkeit, seine Mails weiterhin in HTML zu lesen. In dieser neuen Version arbeitet der Browser nach dem Prinzip ‚Simple HTML'. Wer will, kann sich die Mails aber auch als ‚Plain-Text' ansehen. So können sich keine Würmer und Viren einnisten. Bleibt zu testen und abzuwarten, was der tägliche Umgang mit dem Browser für den Anwender bringt.
ka
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Eine klar umrissene Vision machte Dell zum weltweit führenden Hersteller von PC Systemen mit ca. 38.000 Mitarbeitern in 34 Ländern in aller Welt. Das direkte Geschäftsmodell hat Dell zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Neunziger Jahre gemacht.
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10. Internet wichtigstes Infomittel der WM

Die für die WM eingerichteten Internetseiten werden besonders von Berufstätigen genutzt, der Grund dafür sind sicher die für Europäer ungünstigen Übertragungszeiten. So wird das www. genutzt, um die aktuellsten Informationen vor oder während eines Spieles zu erfahren. Natürlich stehen auch Spielanalysen nach dem Abpfiff zur Verfügung.
Ein Marktforschungsunternehmen ( http://www.nielsen-netratings.com ) gab nun offizielle Zahlen bekannt.
Seit Beginn der Spiele haben rund 1,9 Mill. Menschen die offiziellen Internetseiten ( http://fifaworldcup.yahoo.com ) der Fußballweltmeisterschaft aufgesucht und die FIFA stellt erfreut fest, dass somit auf ihren Seiten eine weitaus höhere Besucherzahl verzeichnet wird als erwartet wurde. So sind die Seiten auch nur 17-sprachig bereit gestellt, was sich jetzt als zu "sparsam" erweist.
Großbritannien Spitzenreiter der Sitebesucher, dicht gefolgt von den Deutschen, danach kommt Frankreich. Auch die Italiener besuchen die besagten Seiten, obwohl diese nicht in italienisch angeboten werden.
Das Marktforschungsunternehmen ist der Meinung, dass für eine Vielzahl von Nutzern, vor allem während der Arbeitszeit, das Internet eine zusätzliche wichtige alternative Informationsquelle (nicht nur) darstellt.
subi
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11. 2006 digitale Signatur bei Behörden möglich?

Die Planungsphase für die Einführung der digitalen Signatur ist nach Aussage der Unternehmensberatung 'Mummert + Partner' ( http://www.mummert.de ) beendet, die Pilotprojekte werden zum Jahresende abgeschlossen sein.
Stufenweise soll dann die digitale Signatur eingeführt werden. Zuerst profitieren die öffentlichen Verwaltungsstellen davon, Planung: bis 2006. Danach wird die Korrespondenz zwischen Verwaltung und Wirtschaftsunternehmen vereinfacht. Anträge, Aufträge etc. sind durch die elektronische Versendung wesentlich schneller, das spart Zeit und Geld. Als letztes würde das System bei den Wirtschaftsunternehmen eingeführt, die bis zu dem Zeitpunkt nicht davon profitieren konnten. Ein langer Weg!!!
Sinnvoll ist die digitale Signatur besonders bei Versicherungen, Steuerberatern oder auch Rechtsanwälten. Auch im Banksektor wird sie dann bald ‚üblich' sein.
Der Hamburger Unternehmensconsulter ‚Mummert + Partner' rechnet damit, dass die Kosten, die durch die Einführung entstehen, sich allein durch Einsparungen in Bezug auf die Zeitabläufe relativ kurzfristig amortisiert haben.
ka
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12. Noch mehr Gebühren oder was??

In den USA werden für Hotmails in Zukunft Gebühren von umgerechnet 21 Euro verlangt.
MSN Hotmail ist einer der weltweit führenden Anbieter eines bisher kostenlosen, webbasierten E-Mail-Dienstes. Der Vorteil dabei ist, dass der Zugriff auf eingehende Emails problemlos und von jedem mit dem World Wide Web verbundenen Computer möglich ist. Man braucht nur die Microsoft Hotmail Website unter http://www.hotmail.com aufzusuchen, sich dort anzumelden und schon kann es losgehen. Im deutschem Web steht diese Option noch kostenlos zur Verfügung, aber wie lange noch? - Es wird sogar spekuliert, dass dieser Service komplett eingestellt wird. Begründet wird dieser Schritt damit, dass die Zahl der Nutzer zu groß geworden ist und somit nicht mehr tragbar für die Anbieter.
subi
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13. Nokia senkt Umsatzerwartungen

Am Dienstag dieser Woche gab der finnische Mobilfunk-Hersteller ‚Nokia'(http://www.nokia.de ) einen Zwischenbericht heraus und nannte dabei auch die Umsatzzahlen im Jahresvergleich.
In den vergangenen Monaten war Nokia von einer Umsatzsteigerung von bis zu 7 % ausgegangen. Aufgrund der derzeitigen schwachen konjunkturellen Entwicklung, einer geringen Nachfrage auf dem Handy- bzw. dem gesamten Mobilfunkmarkt musste das Unternehmen nun seine Erwartungen revidieren. Jetzt rechnet man sogar mit einem Rückgang des Umsatzes um bis zu 6 %. Bei den voraussichtlichen Verkaufszahlen legte Nokia ebenfalls neue Einschätzungen vor. Die Zuwachs-Erwartungen im Handyverkauf senkten sich auf maximal 4 % (zuvor erwarteten sie einen Mehrabsatz von max. 10 %) und im Netzwerkverkauf werden bis zu 25 % weniger Geschäfte erwartet (vorher max. 10 % weniger).
Die Analysten reagierten gelassen auf Nokias Verkündungen, sie hatten noch Schlimmeres erwartet. Der Bericht zum 2. Quartal soll am 18.07.02 veröffentlicht werden.
ka
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14. Setzt öffentliche Verwaltung auf Linux?

In der letzten Woche haben sich im Karlsruher Kongresszentrum eine Vielzahl von Firmen zu den Linux-Tagen eingefunden. Über die Neuerungen des Open-Source-Betriebssystem wurden zahlreiche Vorträge gehalten. Außerdem zeigten die dort anwesenden Firmen ihre Linux-Anwendungen ( http://www.linux.org ).
Ein weiteres Thema war die Bundesregierung, die ihr Interesse an den Linux-Programmen offenkundig macht. Die Zusammenarbeit von IBM und dem Bundesministerium wurde sehr begrüßt. In der öffentlichen Verwaltung wird Linux in den nächsten 2 Jahren wahrscheinlich zum führenden System aufsteigen. Ob Windows NT ( http://www.microsoft.com ) damit komplett abgelöst wird, muss man abwarten. Eigentlich möchte man nicht nur auf ein System vertrauen, sondern mit mehreren Systemen kooperieren. Wie es aber zur Zeit scheint, wird Linux der Gewinner werden.
subi
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15. Letzte Meldungen

a. Tomorrow Focus will einsparen
Kosteneinsparungen von mehreren Millionen Euro pro Jahr will Tomorrow Focus ( http://www.tomorrow-focus.de ) durch Zusammenlegungen zweier Redaktionen erreichen. Das Hamburger Büro soll aufgelöst werden: 50 Stellen werden eingespart. Alle Internetportale sollen zukünftig von München aus betrieben werden.
ka

b. Mehr Schutz für Unternehmen
Für Unternehmer wird Microsoft einen neuen Softwarebaustein in den Handel bringen. Voraussichtlich wird der Verkaufsstart für ‚TrustBridge' im nächsten Jahr sein. Die neue Software dient der Sicherung des Datenverkehrs zwischen den Netzwerken verschiedener Unternehmen. Wer es eilig hat, kann sich in dieser Woche schon ein Bild von der neuen Software machen, sie soll
zur Diskussion gestellt werden.
subi

c. Doch Finanzspritze für Premiere?
Die Vorstände der HypoVereinsbank ( http://www.hypovereinsbank.de ) und der Bayerischen Landesbank ( http://www.blb.de ) sollen einem Überbrückungskredit von 100 Mill. Euro zugestimmt haben. So Insider aus dem Finanzbereich. Man hofft, dadurch die Zeit bis zum Abschluss mit Investoren überbrücken zu können.
ka

d. Mehr Netzüberwachung
Der Bundesrat hat zur Datenspeicherung im Internet einen Änderungsantrag geplant. Es sollen Internet Daten generell gespeichert werden. Damit sollen die Nutzer mehr überwacht werden können. So soll den nicht erwünschten Seiten (z.B. Kinderpornographie etc.) im Internet der erweiterte Kampf angesagt werden. Internet-Provider wehren sich wegen der zusätzlichen Aufwendungen. Die Gesetzesänderungen muss der Bundestag allerdings noch beschließen. Es gibt zwar Diskussionen aber generell hat sich noch keiner gegen diesen Plan ausgesprochen.
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