Marktanzeiger-News 11/2002

Hamburg, den 30.05.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen EDV, Telekommunikation, Internet und eCommerce
 
 1. Viren, Hacker, Kultur
 2. Abmahnung bei Nichtbeachtung neuer Vorschriften?
 3. Vertragsauflösung gebührenfrei
 4. Alle Jahre wieder...
 5. Drahtlos in die Zukunft
 6. E-Commerce im Aufwärtstrend
 7. Fernost auf dem PC
 8. Handy-Verkauf rückläufig
 9. Microsoft mit Computerneuheit
10. Verbraucherschutzministerin verspricht Abhilfe
11. Online Betrüger entlarvt
12. Verluste trotz Gewinnzuwachs
13. Jugendschutz im Internet
14. Virtuell doch sicher einkaufen?
15. Letzte Meldungen
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1. Viren, Hacker, Kultur

Das Museum in Frankfurt für angewandte Kunst ( http://www.mak.frankfurt.de ) lädt noch bis zum 13. Juni zu einem Einblick in die ‚Virencene' ein. F. Nori, die Leiterin dieser Abteilung am Museum, möchte den Anwendern vermitteln, dass hinter diesen ‚Zerstörern' nur Menschen stecken. Besucher können dort bedenkenlos mit Viren experimentieren und die dort extra zur Verfügung gestellten PCs zum Absturz bringen. Man muss die Viren im Computeralltag akzeptieren, denn solange es Internet und Computer gibt, solange wird es auch Viren geben. So jedenfalls das Motto. Leichter gesagt als getan, wer schon mal mit Computerviren zu tun hatte, dem sträuben sich nur bei dem Gedanken an ‚I love you' oder ‚Nimda' die Nackenhaare. Außerdem haben Experten festgestellt, dass Viren immer gefährlicher und heimtückischer werden. Eric Chien vom europäischen Virenforschungszentrum vermutet in naher Zukunft neue Viren mit verheerenden Ausmaßen.
Wahrscheinlich ist die Idee einer ‚Virenausstellung' gar nicht mal verkehrt, so bekommt man einen Einblick von der ‚anderen Seite'. Auf alle Fälle nicht vergessen, den Virenschutz zu aktualisieren und zu hoffen, dass keine Vire "durchrutscht".
subi
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2. Abmahnung bei Nichtbeachtung neuer Vorschriften?

Schon wieder hagelt es Abmahnungen im Internet-Raum. Die Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar ( http://www.mannheim.ihk.de ) gab am 16.05.02 der Presse bekannt, dass ein Nürnberger Unternehmen Abmahnungen in ganz Deutschland verschickt habe, meist an Unternehmer aus dem Immobilienbereich.
Der Vorwurf begründet sich auf eine Nichtbeachtung neuer Gesetzestexte des Teledienstes. Darin ist festgelegt, dass auf einem Internet-Auftritt eines Unternehmens bestimmte Angaben zu finden sein müssen. U. a.: Impressum mit Anschrift und Email-Adresse, komplette Firmierung...
Einige Unternehmen haben ihre Sites dahingehend noch nicht aktualisiert. Dies nutzte also besagte Firma und holte zu einem Abmahn-Hagelschlag aus. Die IHK Rhein-Neckar regt an, bei einer solchen Abmahnung den Verfasser zuerst auf die eventuelle ‚Wettbewerbswidrigkeit' des Handelns aufmerksam zu machen, dann die zuständige IHK zu benachrichtigen. Es könnte sein, dass die Abmahnung sogar rechtswidrig ist, wenn dahinter die reine Geldgier zu vermuten ist. Es gibt keinen Grund, auf eine Abmahnung zu reagieren, wie die Maus auf eine Schlange........
ka
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3. Vertragsauflösung gebührenfrei

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass für Handy-Deaktivierungen keine Gebühren erhoben werden dürfen. Der Ärger begann damit, dass Talkline Gebühren von über 17 Euro für die Abmeldung des Handy-Vertrages von den Kunden verlangte. Die Forderung wurde mit hohem Arbeitsaufwand begründet (im Internet) und dieser Aufwand müsse entsprechend honoriert werden. Andere Netzbetreiber handhaben es ähnlich. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen wollte das nicht so einfach hinnehmen und hat gegen Talkline geklagt und Recht bekommen. Die Auflösung von Verträgen ist ein normaler Vorgang im Marktgeschehen, darf deshalb nicht mit extra Gebühren belegt werden. Die Verbraucherzentrale in Baden Württemberg ( http://www.verbraucherzentrale-bawue.de ) hat auf ihrer Homepage einen Musterbrief zur Verfügung gestellt. Kunden können sich mit dieser Hilfe schnell und einfach an den entsprechenden Betreiber wenden und ihr Geld zurückfordern.
subi
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4. Alle Jahre wieder...

versuchen trickreiche Gauner, Inhabern von Domains das Geld aus der Tasche zu ziehen. Dieses Mal erhält man eine Rechnung aufgrund einer ‚Domainüberprüfung'. Die ‚Denic' ( http://www.denic.de ) warnt alle Domain-Inhaber und betont in diesen Zusammenhang, dass es sich nicht um eine legale Rechnung der Denic handelt! Alle Rechnungen, die in Zusammenhang mit einer URL stehen, dürfen nur vom vertraglich gebundenen Internet-Anbieter oder direkt von der Denic kommen. Alles andere ist illegal und hat bei Nichtbeachtung keine Auswirkung auf die Funktionalität der Domain. Zwei derartiger Warnungen verschickte die Denic bereits letztes Jahr. Doch scheinbar ist diese Art des Betrugs so profitabel, dass sich immer wieder neue Nachahmer finden.
ka
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5. Drahtlos in die Zukunft

Auf der Cebit wurde uns deutlich vorgeführt, dass wir in naher Zukunft nicht mehr auf ‚Kabelsalat' setzen, drahtlose Netze sind das Motto. Ob in einem großen Büro gearbeitet wird oder von zu Hause aus, es gibt viele Gründe für ein drahtloses Netz. Wird z.B. für die Arbeit ein Notizbuchcomputer benutzt, kann man mit der drahtlosen Verbindung Daten in kürzester Zeit aktualisieren. Einer dieser drahtlosen LAN Anschlüssen ist z.B. die '3com Air Connect'. Spezialisten haben die Tauglichkeit dieser kabellosen Kommunikation der Geräte getestet. Vor allem ist es wichtig, dass Geräte verschiedener Hersteller kompatibel sind. Da gibt es bei keinem Hersteller Probleme. Bei der Übertragungsgeschwindigkeit sieht die Sache schon anders aus. So muss sich der Nutzer bei einigen Paketen mit einem Drittel der vorgegebenen Übertragungsgeschwindigkeit begnügen. Die Übertragungsreichweite ist bei einigen Herstellern auch ( leicht ) übertrieben, ab ca. 65 m wird die Übertragung unsicher.
Man sollte sich daher auf Seiten mit Testergebnissen "schlaumachen", bevor man sich zu dem einen oder anderen Produkt entscheidet.
subi
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6. E-Commerce im Aufwärtstrend

War während der Sommerzeit des letzten Jahres eine starke Flaute im E-Commerce zu verzeichnen, wurden die Wintermonate wesentlich erfolgreicher! Dieses Ergebnis veröffentlichte das Marktforschungsunternehmen 'Gfk-Gruppe' ( http://www.gfk.de ).
In den 6 Monaten haben fast 59 Mill. Menschen wieder häufiger und in einem größeren Umfang virtuell eingekauft. Das waren über 6 Mill. mehr als in den Sommermonaten letzten Jahres. Einbezogen in die Auswertung wurden die folgenden Länder: Deutschland, die Niederlande, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Belgien.
Dabei zeigten sich sehr unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Ländern. In Großbritannien wuchs der E-Commerce-Absatz am stärksten an, auf knapp 8 Milliarden Euro. Es folgten Deutschland und Spanien mit einem niedrigeren Absatzzuwachs, sowie die Niederlande mit ganz schwachen, Frankreich und Belgien mit gleichbleibenden Zahlen.
Die unterschiedliche Entwicklung der Länder basiert einerseits auf der differenten Produktbeliebtheit, z. B. Bücher, Kleidung, Reisen, etc... und die verschieden stark ausgeprägten Auswirkungen der saisonalen Schwankungen selbst.
ka
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7. Fernost auf dem PC

Schon mal Mahjongg gespielt? - Nein? - Die deutsche Software-Firma Gekko hat dem Brettspiel aus dem Land der Drachen seine Aufmerksamkeit gewidmet und stellt nun ‚Gekko Mahjongg' vor. Seid einigen Jahren ist Mahjongg auch ein PC-Spiel, das als Einzelspiel bei Computerspielern ' IN ' ist. Nachdem Gekko Software schon anderen Einzelspielen zu neuem Image verhalf, so hat die kleine Software-Firma jetzt mit ‚Gekko Mahjongg' ein weiteres Meisterwerk geschaffen.
Die Super 3D-Grafik verleiht den Steinen (original Motive) ein naturgetreues Aussehen und ermöglicht einen schönen Hintergrund. In Verbindung mit einer interessanten Begleitmusik wird insgesamt eine sehr gute Spielatmosphäre geschaffen. Aus dem Internet lassen sich auch noch andere Varianten des Hintergrunds und der Spielsteine, ganz nach dem Geschmack des Spielers, herunterladen. Obendrein bietet ' Gekko ' automatische Updates an, so steht immer die neueste Version zur Verfügung. Die Kosten für ‚Gekko Mahjongg' betragen ca. 15 Euro.
Wer das Konzentrationsspiel einmal gespielt hat, mag so schnell die Finger nicht wieder davon lassen. Es ist sehr einfach zu erlernen und ist für den Spieler dann ein sehr fesselnder "Spiel-Vertrieb". Wer möchte, kann sich auch noch auf einer so genannten Highscore-Liste ( http://www.gekko-software.de/inhalt.htm ) eintragen, um mit anderen Spielern sich dann vergleichen zu können.
subi
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8. Handy-Verkauf rückläufig

Die allgemeine Situation des Handy-Welthandels wirkte sich auch im ersten Quartal diesen Jahres auf den Marktabsatz der großen Mobilfunkhersteller aus. ‚Gartner Dataquest' ( http://www3.gartner.com ) gab diese Woche die ersten neuen Zahlen für dieses Jahr bekannt.
Demnach wird die ‚Rangliste' von ‚Nokia' ( http://www.nokia.de ) angeführt mit einem Marktanteil von knapp 35 %, geringfügig höher als im Vorjahresvergleich. Die Aktien stehen bei 16,3 Euro/ Aktie.
Dem folgt ‚Motorola' ( http://www.motorola.de ) mit einem Anteil von 15 1/2 %,
‚Samsung' ( http://www.samsung.de ) knapp 10 % (Vorjahresanteil: gut 6 %) und
‚Siemens' ( http://www.siemens.de ) bei fast 9 % (ca. 7 %), einem Aktienwert von knapp 70 Euro.
Trotz neuer Technologien, wie GPRS und UMTS und äußerlichen Veränderungen lässt sich der Handymarkt nicht beliebig erweitern, demzufolge ist es für die Mobilfunk-Hersteller schwierig, ihren Absatz auszuweiten.
ka
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9. Microsoft mit Computerneuheit

Im letztem Jahr gingen die Verkaufszahlen für Computer drastisch zurück. Anfang 2002 waren die Verkaufszahlen noch immer rückläufig. Microsoft versucht nun mit einer Marktneuheit gegen diese Flaute anzukämpfen. Im Oktober kommt ein sogenannter ‚Tablet-PC' auf den Markt. Auf der Cebit hatte Microsoft schon ein solches Gerät vorgestellt. Anwender sind mit dem eigenem PC verbunden und können unabhängig vom Standort im Internet surfen oder andere Anwendungen nutzen. Die neuen Tablet-PCs haben die Größe eines DIN A4-Blattes, die Form eines Bildschirmes und man kann auf ihnen mit einem speziellen Stift schreiben. Nach mehreren Versuchen ist es Microsoft nun offensichtlich doch noch gelungen, eine weitere Plattform für das Betriebssystem Windows von Microsoft zu entwickeln (weltweit auf über 90 % der PCs). Die Preise für das neue Gerät sind allerdings noch nicht bekannt.
subi
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10. Verbraucherschutzministerin verspricht Abhilfe

Renate Künast vom Verbraucherministerium ( http://www.verbraucherministerium.de ) will sich mit gesetzlichen Schritten, sprich mit einem neuen Gesetzentwurf, für den Schutz der Verbraucher einsetzen. Gemeint ist das allgemein bekannte und teure Gebaren der unseriösen 0190-Nummern-Anbieter. (Wir berichteten in unseren News vom 18.04.02)
Schon im Juni soll das neue Gesetz konzipiert sein. Beabsichtigt sind folgende Bestimmungen: Für den Kunden muss ganz deutlich zu sehen sein, dass er eine Dialer-Nutzung in Gang setzt und welcher Preis gefordert wird. Durch einen abgesicherten Modus (z. B. per PIN-Eingabe) muss der Kunde dem Download explizit zustimmen.
Als weiterer Fortschritt soll erreicht werden, dass der Kunde bei der Rechnung erkennen kann, bei welchem Anbieter er welche Zahlung zu leisten hat. Außerdem muss der Anbieter die Rechtsgrundlage dem Kunden nachweisen. Im Fall der gerichtlichen Auseinandersetzung liegt also die Beweislast beim Rechnungssteller und nicht mehr beim Kunden.
Repressalien dürfen gegen widersprechende und säumige Kunden nicht mehr erhoben werden, solange die Zahlschuld nicht eindeutig, notfalls gerichtlich, feststeht.
ka
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11. Online-Betrüger entlarvt

Fast 2 Mill. Dollar muss ein ‚Betrüger' Strafe zahlen, für Werbeeinnahmen, die nicht rechtens waren. Der ‚Betrüger' versuchte Surfer in die Irre zu führen, indem er Domains registrieren ließ, die in der Schreibweise Ähnlichkeiten bekannter Seiten aufweisen. Damit machte er sich die Schreibfehler der 'Surfer' zu Nutze, um diese so auf Angebote zu locken und dann "ordentlich abzukassieren". Der ahnungslose Kunde wurde sodann mit Pop Ups überflutet, auf denen unter anderem für Pornoseiten geworben wurde. Wollte man diese Fenster schließen, war dieses auch wieder nicht so einfach. Ein weiterer Trick war, dass die Originalseiten erschienen und so der Eindruck entstand, dass die Pop Ups von dort gesteuert wurden.
Über 5.000 solcher irreführender Domains hatte dieser sogenannte ‚Cyberscammer' registrieren lassen. Jetzt hat der Spuk ein Ende, er muss die gesamten Werbeeinnahmen zurückzahlen und darf sich nicht an Online-Werbung beteiligen.
subi
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Eine klar umrissene Vision machte Dell zum weltweit führenden Hersteller von PC Systemen mit ca. 38.000 Mitarbeitern in 34 Ländern in aller Welt. Das direkte Geschäftsmodell hat Dell zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Neunziger Jahre gemacht.
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12. Verluste trotz Gewinnzuwachs

Der britische Konzern ‚Vodafone' ( http://www.vodafone.com ) gab diese Woche in London seine neuen Bilanzzahlen des letzten Geschäftsjahres bekannt. Dieses endete im März 2002 mit einem Gewinnzuwachs von knapp 10 Milliarden Euro, das macht einen Gesamtgewinn von etwa 36 Milliarden Euro. Der Konzern steigerte seine Vertragskundenzahl auf über 1 Mill.. Auch der deutsche Vodafone-Konzern ( http://www.vodafone.de ) konnte seinen Umsatz steigern: auf 6,5 Milliarden Euro. Die Zahl der Vertragskunden überschritt die 20 Mill.-Grenze.
Trotz dieser positive Ergebnisse musste Vodafone durch Abschreibungen einen Verlust (vor Abzug von Steuern) von mehr als 21 Milliarden Euro hinnehmen. Diese Abschreibungen entstanden dem Konzern durch Unternehmensbeteiligungen im Ausland. Allein die Übernahme von ‚Mannesmann' ( http://www.mannesmann.com ) kostete das britische Unternehmen knapp 180 Milliarden Euro, dazu kam ‚Arcor' ( http://www.arcor.de ) mit gut 6 Milliarden Euro.
ka
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13. Jugendschutz im Internet

Die Kontrolle der Internetseiten wird immer schwieriger durch die immer größer werdende Zahl der Netzbetreiber und Domain-Inhaber. Provider können daher auch nicht verantwortlich gemacht werden für die Inhalte, die über ihre Netze fliessen. Eine lückenlose Kontrolle ist nicht mehr zu gewährleisten. Die Internet-Fahnder sind hier besonders gefragt, um z.B. rechtsradikale Seiten ausfindig zu machen und strafrechtlich zu verfolgen. Außerdem sollten Eltern und Lehrer das Surfverhalten der Kinder überprüfen und lenken. Jugendgefährdende Seiten durch Software herauszufiltern hat sich in der Vergangenheit als Erfolg erwiesen. So können nur noch kopierte und auf dem Schulhof oder über Online-Tauschbörsen erstandene Inhalte in Hände von Kindern und Jugendlichen kommen. Der wirksamste Schutz wäre die Zusammenarbeit zwischen Soft- und Hardware-Herstellern, dann könnte eine zuverlässige Zugangssicherung zustande kommen....
Eine Möglichkeit wäre auch, dass PCs werksmäßig mit einer Zugangssperre für die entsprechenden Seiten belegt werden. Ein Chip könnte für ‚Erwachsene' den Zugang wieder möglich machen!?
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14. Doch sicher virtuell einkaufen?

Das soll nun endlich laut der ‚Liberty Alliance'  ( http://www.projectliberty.org ) im Juli 02 möglich werden. Die Liberty Alliance ist ein Interessen-Zusammenschluss von über 40 Konzernen (z.B. United Airlines, AOL Time Warners, eBay, Nokia, General Motors...), die von ‚Sun Microsystems' ( http://www.sun.com )  ins Leben gerufen wurde mit dem Ziel, ein funktionierendes und sicheres Ausweis-System für den Commerce im Internet zu entwickeln. Bei diesem System soll es möglich sein, dass der Kunde sich zweifelsfrei ausweisen kann, seine persönlichen Daten aber nicht auf einem zentralen Server abgespeichert werden müssen. Als Verstärkung der Seriosität garantieren die Konzerne untereinander für die Richtigkeit der Daten.
Das Verfahren mit persönlichen Daten unterscheidet dieses Ausweis-System von dem, das Microsoft ( http://www.microsoft.com ) unter dem Namen ‚Passport' ( http://www.passport.com ) seit Februar 02 anbietet. Dabei werden nämlich die sensiblen Daten auf einem zentralen Server des Microsoft-Unternehmens gespeichert. Pikant, pikant!
ka
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15. Letzte Meldungen

a. Kein Kopierschutz ist perfekt
Das Kopfzerbrechen um wirksamen Kopierschutz geht weiter. Um einige gängige Kopierschutz-Programme auszuschalten, bedarf es eines einfachen Textmarkers, das jedenfalls haben wir in der letzten Woche gehört. Diese Woche hört man nun von den Briten, dass ältere CD-Geräte nichts mit modernem Kopierschutz anzufangen wissen. Sie kopieren mit Schutz belegte CDs, als wäre es garnichts.
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b. Ein Abo für die WM?
Für 22,50 Euro kann man per Abo die Fußball-Weltmeisterschaft virtuell verfolgen. Wie wir berichteten, ist es auf diese Art möglich, Spielszenen aller Spiele, auch derjenigen, die nicht regulär im TV veröffentlicht werden, zu verfolgen.
Die FIFA ( http://www.fifa.de ) erhofft sich eine rege Beteiligung, bei 500.000 Abonnenten würde die FIFA die Aktion schon als erfolgreich einstufen.
ka

c. Nitrofen! Handelsketten nehmen Öko-Produkte aus den Regalen...
Am Mittwoch war bekannt geworden, dass auch Fleisch und Milch produzierende Öko-Betriebe Nitrofen-verseuchtes Futtermittel erhalten haben. Große Handelsketten in ganz Deutschland haben den Verkauf von Öko-Eiern und Öko-Geflügel vorsorglich gestoppt.
Unklar blieb weiter, wie Nitrofen in solch hoher Konzentration in den Weizen gelangen konnte.
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Die Gewinner der letzten 4 Monate sind jeweils ab dem 10. eines Monats aktualisiert auf dem "Glücksportal": http://www.Meine-Einkaufswelt.de/gluecksportal.html nachzulesen.
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Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück.

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