Marktanzeiger-News 10/2002

Hamburg, den 16.05.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen EDV, Telekommunikation, Internet und eCommerce
 
 1. Wie bei Science-fiction
 2. Datenschutzmanko bei Internetauktionen?
 3. Wer Ordnung hält ist nur.......
 4. Auch im Alter ‚internet-fähig'!
 5. Welche Computerspiele sind geeignet?
 6. Die Chance, sich schlau zu machen
 7. Schlecker jetzt im Autohandel
 8. Hamburg auf Platz 1
 9. Runder Geburtstag bei IBM
10. Virtueller Kartenklau
11. NASA auf der Suche
12. Heute gut - morgen spitze!
13. Hacker jetzt schon im Handy?
14. Was dem einen recht ist...
15. Fünf Messen auf einem Streich
16. Neue Anti-Virus Software
17. Letzte Meldungen
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1. Wie bei Science-fiction

Das Forschungsprogramm der Medizin-Technik-Firma Applied Digital Solutions ( http://www.adsx.com/ ) testet zur Zeit die Tauglichkeit von Chips am menschlichem Körper. Auf dem Chip sollen Infos des Trägers gespeichert werden, z.B. über eventuelle Krankheiten, Medikamentenunverträglichkeit oder Allergien. So braucht der Patient im Falle eines Unfalles nicht einmal ansprechbar zu sein. Mit Hilfe eines Zahlencodes stehen weitere wichtige Infos zu Verfügung. Die Herstellerfirma hofft, dass möglichst viele Menschen einen solchen Chip tragen werden. In Notfallsituationen kann dieser Chip zum Lebensretter werden, so jedenfalls ADSX. Die Datenschützer melden sich aber bereits wieder zu Wort und warnen vor einer derartigen Registratur. Sie befürchten, dass über  Menschen Daten gesammelt werden könnten und auch die Beobachtung könnte so zum "Kinderspiel" werden, und das alles ohne Wissen der Betroffenen.
Applied Digital Solutions hat bereits ein ähnliches Projekt laufen, allerdings nicht als Implantat, sondern eher wie eine Armbanduhr am Arm zu tragen. Der neue Chip soll in etwa 500 € kosten, der Preis der Lesegeräte ist noch nicht bekannt. Auf jeden Fall sollen die Krankenhäuser diese Geräte in der Testphase kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.
subi
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2. Datenschutzmanko bei Internetauktionen?

Markus Weiler von der Firma ‚Netrade'  ( http://www.netrade.de/cgi-bin/auktion/main.pl ) schlug Internet-Alarm. Er hatte bemerkt, dass ein von ihm durchgeführtes Backup während seiner Arbeit mit der Software ‚Ultimate Auction' ( http://www.ultimateauction.net ) die Daten in einem ungesicherten Verzeichnis speicherte. Die Software von der Firma ‚Thinkfactory' ( http://www.thinkfactory.de ) wird von vielen Internet-Auktionshäusern genutzt, bei denen Herr Weiler nach ungeschützten Daten suchte - und fand!! Er informierte darüber das Unternehmen ‚Adressmarketing', Andreas Jakob, der wiederum per Email alle Kunden anschrieb, deren Daten gefunden wurden... Ergebnis: über 6.000 Datensätze!
Der Zugriffe wurde umgehend gesperrt. Stefan Schaudt, Thinksfactory, erklärte zu dem Vorfall, dass es zwar Versäumnisse  gegeben habe, aber dass das Verhalten von Herrn Jakob übertrieben und nicht ganz korrekt war. So steht im Prinzip Aussage gegen Aussage. Aber in einem dermaßen sensiblen Bereich wie Datensicherheit kann man nicht vorsichtig genug sein! Siehe dazu unseren Artikel: Virtueller Datenklau.
ka
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3. Wer Ordnung hält ist nur.......

Wer kennt es nicht, ein Dokument oder ein Beleg wird dringend benötigt, nun geht die Suche los...! Davon kann wohl jeder ein ‚Lied' singen.
Jetzt gibt es Abhilfe! - ‚Dr.Doc`s Datenbank-Profi' ( http://dtp-neuemedien.de/htm/start.php ) ist ein Datenbankprogramm für private Zwecke. Bankbelege, Rechnungen, Urkunden und was sonst sich so alles im privatem Haushalt ansammelt, kann dank des neuen Programms problemlos eingescannt werden. Die vorbereiteten Einsatzzwecke machen einen problemlosen Einstieg möglich. So steht der privaten Archivierung nichts mehr im Weg. Das Wiederfinden der Daten ist kein Problem, mit Hilfe umfangreicher Suchfunktionen ist ein schnelles Wiederfinden garantiert, das behauptet jedenfalls der Hersteller. Allerdings, auf die eingescannten Dokumente kann kein Einfluss genommen werden. Knapp 100 € kostet der Spaß, aber die Zeit, um die Daten in den PC zu bringen, muss man noch hinzurechnen.
subi
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4. Auch im Alter ‚internet-fähig'!

Unter dem Thema: *Internetseiten für Senioren designen* führte das Marktforschungsinstitut ‚Nielsen Norman Group' ( http://www.nngroup.com ) in den USA  eine Studie durch. Diese ergab, dass Senioren aus körperlichen Gründen andere Anforderungsprofile an das Internet stellen als jüngere Surfer. Sei es eine größere Schriftgröße oder ein klarerer Aufbau der Sites (da sie häufiger im Nachhinein nicht nachvollziehen können, welche Bereiche der URL sie bereits besucht hatten) - es fällt ihnen eben doch schon einiges schwerer.
Trotz Allem ist das Internet für Senioren interessant und wird zunehmend beliebter. Die ‚Gesellschaft für Konsumforschung' (GfK)  Nürnberg, gab bekannt, dass sich die Anzahl der Internetuser der Altersgruppe 50 - 70 innerhalb eines 12 monatigen Zeitraumes um 8 % erhöht hat. Jetzt surfen bereits 14 % dieser Gruppe regelmäßig im www. Beliebt sind vor allem  die Bereiche, in denen man Kontakte knüpfen kann. So kann man aktiv etwas gegen die Einsamkeit tun und viele neue Erfahrungen sammeln. Die Site "http://www.forum-fuer-senioren.de" ist ein vielbesuchter Platz für die unterschiedlichen Erwartungen und Aktivitäten der Senioren.
Die GfK AG ( http://www.gfk.de)  ist ein international tätiges Marktforschungsinstitut und bietet Informationen zu Verhaltensweisen, Einstellungen und Orientierungen über den Verbraucher in einer Vielzahl von Bereichen an
ka
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5. Welche Computerspiele sind geeignet?

Der Computerspezialist und Soziologe H. Gieselmann hat die Computerspiele unter die Lupe genommen, die viele Kids täglich ( oder zumindest oft ) spielen. Dabei galt sein besonderes Interesse den gewaltverherrlichenden Spielen. Laut seiner Aussage ist ein generelles Verbot dieser Spiele kein geeignetes Mittel, um Gewaltverbrechen zu verhindern. Allerdings verharmlosen solche Spiele Krieg und die damit verbundenen Konflikte. Wenn man der Meinung des Experten glauben darf, fördern solche Spiele nicht die Gewaltbereitschaft, aber es müßte genauer geprüft werden, was für Vorstellungen bei den Kids initiiert werden. Kritisch ist, dass das Zerstören und Töten als rein technischer Vorgang dargestellt wird. H. Gieselmann sieht die besondere Gefahr darin, dass es in diesen Spielen um Abbilder unserer realen Welt geht, also von echten Waffen, Ortschaften und Menschen. Hier wird die reale Welt zerstört und schließlich sogar auch Jagd auf Menschen gemacht.
Der Experte hat einige der bekanntesten Spiele untersucht und fand dann in einer Diskussionsrunde mit Spielern solcher Spiele heraus, dass die Spieler ihre technischen Phantasien in solch einer Runde freien Lauf lassen. Es wird über die Wirkung einzelner Waffen zu diskutieren sein, aber welche Schäden entstehen können, darüber wird bisher? nur bedingt nachgedacht bzw. geforscht.
subi
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6. Die Chance, sich schlau zu machen

Das Internet kann viele Informationen liefern, einige Bereiche: Suche nach einer neuen ‚Bleibe' oder einem neuen Arbeitsplatz, Kauftipps bei Konsumgütern, Fort- oder Weiterbildung, medizinische Ratschläge, etc., etc....
Das Institut ‚Pew Internet & American Life Project' ( http://www.pewinternet.org ) gab seine neuen Erkenntnisse einer Studie bekannt. Bei amerikanischen Bürgern wurde ermittelt, inwieweit sie das Internet in ihren wichtigen Entscheidungsprozessen zu Rate zogen. Kurz die wichtigsten Ergebnisse:
- Jeweils knapp 15 Mill. US-Bürger suchten online Informationen vor einem Autokauf oder auch zur Weiterbildung;
- Gut 10 Mill. bei der Suche nach einer guten Schule für ihre Kids;
- Ca. 8,5 Mill. Bürger bei finanziellen Entscheidungen;
- Ungefähr 8 Mill. zur Wohnungssuche und 8 Mill. zur Arbeitsplatzsuche;
Besonders geschätzt wird das Internet als globales Informationsspektrum. Wenn es jedoch um persönliche Themen geht, sind die Bürger bei der Suche zurückhaltender. Eine entsprechende Studie für Europa wäre sicher interessant.
ka
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7. Schlecker jetzt im Autohandel

Mit über 10 % Preisnachlässen warb die ‚Schlecker-Kette' ( http//:www.schlecker.com ) auf ihrer Homepage. Die Autobranche war nicht gerade begeistert und Fiat drohte sogar mit Abmahnung. Auf der Schlecker-Homepage wurde nun angekündigt, dass der Handel trotzdem weitergeht. Kaufwilligen Kunden wird nach speziellen Wünschen ein Fahrzeug bei den Vertragspartnern herausgesucht und zum Kauf angeboten. Da nur den Autokonzernen erlaubt ist, Neuwagen zu verkaufen, wacht die Branche mit "Argusaugen" über die Geschäfte, bereit zuzuschlagen, sobald sich eine Gelegenheit bietet. Schlecker bedient sich eines Tricks um nicht angreifbar zu sein. Die angebotenen Pkws sind sogenannte Tageszulassungen, Neuwagen, die für nur einen Tag zugelassen wurden. Somit sind diese Pkws Gebrauchtwagen. Man vermutet, dass die Autos aus dem europäischen Ausland stammen.
subi
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8. Hamburg auf Platz 1

Den 1. Platz von 100 Teilnehmern, das ist schon beachtlich!!!
Der Landesverband ‚VCD', Verkehrsclub Deutschland ( http://www.verkehrsclub-deutschland.de/index2.html ) aus Nordrhein-Westfalen, hat bei 100 Konzernen des öffentlichen Personennahverkehrs das Online-Angebot untersucht. Ausschlaggebend war für die Begutachter das Design, die Benutzerfreundlichkeit, Tarif- und Fahrplanauskünfte und das Angebot der Kontaktaufnahme. Bei dem virtuellen Auftritt des ‚Hamburger Verkehrsbunds' ( http://www.hvv.de/index2.htm ) überzeugte hauptsächlich die Vielfalt an Funktionen, durch die man die benötigten Auskünfte erhalten kann. Platz 2 belegte der ‚MVV München' ( http://www.mvv-muenchen.de ), gefolgt von ‚Donau-Iller-Nahverkehrsbund' und der ‚Rheinbahn Düsseldorf' ( http://www.rheinbahn.de ).
Die Auswahl der teilnehmenden Unternehmen entschied sich durch die Unternehmensgröße und das regionale Angebot aus NRW.  Nach Ansicht des Landesverbandes befinden sich die Internetauftritte der dortigen Nahverkehrsunternehmen praktisch noch, in den 'Kinderschuhen' und sind sehr verbesserungsbedürftig. 2/3 der 76 im Raum NRW getesteten Verbunde fielen unter die Note 5 - 6.  Das Spektrum der Serviceleistungen ist sehr extrem. So kann man z. B. bei der Suche nach einer Fahrplanauskunft eine komplette Auflistung der Fahrmöglichkeiten "von dem Verlassen der Wohnung bis zur Ankunft in der gewünschten Stadt" erhalten - oder auch nur eine Telefonnummer der Fahrplanauskunft. Es liegen also noch Welten zwischen den Angeboten!!!
ka
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9. Runder Geburtstag bei IBM

1952 stellte IBM ( http://www.ibm.com/de/ ) sein erstes Magnetband, Model 726, vor, Speicherplatz 1,4 Megabyte. Nach fünfzig Jahren hat sich doch das Eine oder Andere getan, IBM präsentiert passend zur Geburtstagsfeier ein Magnetband, welches erstmals die Ein-Terabyte-Hürde nimmt. Ein Jahr dauerte die Entwicklung, aber nun ist es soweit, eine Speicherkapazität wurde geschaffen, die der von fünfzig PCs entspricht. Nicht einmal ein Mensch kann in seinem ‚gesamten Leben' eine solche Datenmenge ‚speichern'. Es werden zwar immer mehr Daten auf digitalen Speichern hinterlegt, aber IBM ist zuversichtlich, was ihre Neuentwicklung betrifft. Es greifen doch noch viele Nutzer auf Magnetbänder zurück, vor allem, wenn große Mengen an Daten festgehalten werden müssen, z.B. Archive. Eine große Rolle spielt dabei auch, dass sie kostengünstig und zuverlässig sind.
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10. Virtueller Kartenklau

Nach einem Bericht der ‚New York Times' ( http://www.nytimes.com ) gibt es inzwischen einige ‚Online-Schwarzmärkte', auf denen ein reger Handel mit geklauten Kreditkartennummern betrieben wird. Besonders Surfer aus Asien, Osteuropa und der früheren UDSSR suchen diese illegalen Handelszonen auf. Tendenz der Märkte steigend. Die begehrten Kartennummern ‚besorgen' sich die Cyberdiebe in den unterschiedlichsten Internet-Shops oder durch ‚Abhören' von unverschlüsselten  Datenübertragungen.
Bis zu 5,50 € zahlen die Nutzer pro Kreditkartennummer, die aber nur in großen Mengen (Nummernpakete in Hunderter oder Tausender Paketen) verkauft werden. Etwas ‚antiquiert' ist die Methode, eine Bestellung online aufzugeben und sich an eine beliebige Adresse beliefern zu lassen. Der Gauner von heute ‚bezahlt' extrem teure Software und lädt sie sich sofort runter. Das mindert die Gefahr, gefasst zu werden.
Pro Jahr haben die Banken, die meist kulant ihren Kunden entgegenkommen, einen Verlust von über 1 Mill. €. Intensiv wird nach Verbesserungen der sicheren Datenübertragung geforscht, aber das non plus ultra wurde noch nicht gefunden.
Der Verein ‚SPERR e. V.' ( http://www.sperr-ev.de ), Frankfurt, schlägt vor, eine zentrale Plattform unter der Notrufnummer 114 einzurichten, unter der Geschädigte die geklauten elektronischen Daten (wie PIN-Nummer, Kreditkartennummer oder auch das Codewort für Onlinebanking) melden und sperren lassen können, da in der Aufregung oft die wichtigen Telefonnummern der Anbieter vergessen werden.
ka
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11. NASA auf der Suche

Seit 1981 sind die Intel-8086-Chips aus dem Shuttle-System ( http://www.intel.de/ ) nicht mehr wegzudenken. Das Problem an der ganzen Sache ist nur, dass dieser besagte und betagte Chip nicht mehr produziert wird. Allerdings, ohne geht es auch nicht, da dieser Chip das wichtigste ‚Teil' eines Diagnosesystems ist, welches die Steuerung der Raketen beim Starten überwacht. Kaum zu glauben, nach über zwanzig Jahren immer noch der gleiche Chip. Was tun? - Die Entwicklung eines neuen, modernen Systems läuft auf Hochtouren. Bis die Entwicklung abgeschlossen ist, stehen die Leute der ‚United Space Alliance' ( http://www.nasa.gov/ ) auf dem ‚Schlauch'. Das Internet soll helfen, die Raumfahrtbehörde fahndet in www nach den fehlenden Chips. Bei eBay wird versucht, alte medizinische Geräte, die mit besagtem Chip ausgerüstet wurden, zu ersteigern.
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12. Heute gut - morgen spitze!

Kennen Sie das Nachrichtenmedium, das in Europa führend ist? Bestimmt, bedient sich doch heutzutage fast ‚Jedermann' des ‚Short Messaging Services', kurz SMS. Ca. 10 Milliarden (!!!) Mitteilungen werden monatlich europaweit per SMS  verschickt. Laut einer Studie des Markforschungsunternehmens ‚Forrester Research' ( http://www.forrester.com/Home/0,3257,1,FF.html ) steigt die Zahl bis zum Jahr 2007 sogar monatlich auf über 12 Milliarden an. Soll der Umsatz der SMS-Anbieter u. a. aufgrund sinkender Preise zunächst sinken, werden aber für 2007 über 40 % mehr SMS als heute erwartet: das hieße ein Markt von über 25 Milliarden €.
Auf Seiten der Anbieter sieht das ‚Forrester Research' die Gründe für die Beliebtheit dieser Datenübertragung in deren Ausbaufähigkeit, da sich MMS und Voicemail integrieren lassen. Mit MMS ist die Übertragung kleiner Videos und farbiger Bilder möglich (Multimedia Messaging).
Die Verbraucher sind von der Schnelligkeit und Einfachheit der Nutzbarkeit überzeugt, außerdem ist es ein Medium, das auch heute schon recht günstig ist.
ka
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13. Hacker jetzt schon im Handy?

IBM  ( http://www.ibm.com/de ) wollte wissen, wie sicher die SIM-Karten unserer Handys wirklich sind. Sie waren erstaunt, dass es nur wenige Minuten dauerte, bis IBM-Forscher die Daten aus einer handelsüblichen Karte herausgelesen und kopiert hatten. Aber kein Grund zur Panik!!! - laut IBM ist es nicht so einfach, an die SIM-Karte heranzukommen. Um die Daten zu kopieren oder um Daten herauszulesen, müßte die Karte in die Hände eines Fremden gelangen, zumindest für einige Minuten. Allerdings könnte dieser dann auf Kosten des Geschädigten telefonieren.
Laut der IBM-Forscher haben Hacker über ein Jahr gebraucht, um soweit zu kommen. Allerdings sollte man trotzdem wachsam sein, jedenfalls möchten IBM diese Entwicklung weiterverfolgen, um eine verläßliche Sicherung der sensiblen Daten zu gewährleisten. Gerade jetzt, wo viele Kunden Bankgeschäfte schon per Handy tätigen.
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14. Was dem einen recht ist...

Fühlten sich die europäischen Länder in Sachen Umsatzsteuer im eCommerce benachteiligt, können sie jetzt bald aufatmen. Die USA soll nachziehen!
Nur die europäischen Unternehmen müssen zur Zeit für Produkte, die per Internet außer Landes verkauft und geliefert werden (z. B. herunterladbare Angebote), Umsatzsteuer entrichten. In den USA gilt diese Regelung bislang nicht. Für die dortigen Kunden bedeutet das einen finanziellen Vorteil von bis zu 10 %. Dagegen mussten die europäischen Firmen immer die in ihrem Land üblichen Steuersätze zusätzlich abführen. Ein nicht unerheblicher Konkurrenznachteil für die Internetfirmen!
Es wird aber noch recht  lange dauern, bis das angestrebte, gleiche Recht für alle Beteiligten gilt.
ka
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15. Fünf Messen auf einem Streich

Anfang Juni "brummt" auf dem Berliner Messegelände das Geschäft mit den Fachmessen. Vom 4. bis 6. Juni werden fünf Messen veranstaltet. Die Wichtigste davon ist wohl die ‚Internet World Germany 2002' ( http://www.internetworld-messe.de ). Zum sechsten Mal ist die große Internet Messe zu Gast in Berlin. Es dreht sich bei der Internet World Germany ausschließlich um das www.. Neue Anwendungsbereiche werden vorgestellt und neue Entwicklungen und Produkte werden dort zu sehen sein.
Die Streaming Media Germany ( http://www.streamingmediagermany.de ) befasst sich mit Audio und Video. Die Ispcon/Aspcon ( http://www.ispcon.de ) beschäftigt sich mit der technologischen Infrastruktur, bezogen auf den Internet-Markt. Mit dem mobilen Markt befasst sich die Mobile World (http://www.m-commerceworld.de ). Und die Call Center Trends ( http://www.call-center-trends.de )  hat das Thema, wie der Name schon sagt, alles rund ums Call Center auf dem Tapet.
Messebesucher können mit einem Ticket alle fünf Messen besuchen.
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16.  Neue Anti-Virus Software

In Tettnang hat sich das Unternehmen ‚H+BEDV Datentechnik' ( http://www.antivir.de ) Gedanken über die Machenschaften der 0190-Dialer gemacht und ihre Anti-Viren-Software 'Antivir' um eine Abwehrfunktion dieser Dialer erweitert. Sobald ein 0190-Dialer sich einnisten will, wird er als Virus klassifiziert und eine Warnung an den Nutzer erfolgt.
Doch schon gibt es die ersten Proteste. Ganz massiv, sogar mit einem Abmahnschreiben, wehren sich andere Anbieter gegen diese Einordnung als Virus. Z. B. der Internet-Betreiber " http://www.sendmann.de ", der auf seiner Seite einen umfassenden Handyservice anbietet, sieht darin einen Verstoß gegen den unlauteren Wettbewerb. Der Leiter der 'Virenabteilung' bei H+BEDV, Tjark Auerbach, will die Einordnungskriterien nochmals überdenken und plant, in ca. 14 Tagen eine neue Version vorzustellen. Abzuwarten bleibt, wie sich die beiden Kontrahenten einigen werden.
ka
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17. Letzte Meldungen

Siemens in Weißrussland
Siemens ( http://www.philips.de/main.html ) hat aus Weißrussland einen Auftrag über ca. 30 Millionen Euro bekommen. Der IC Mobile (Information and Communication Mobile) Bereich hat den Zuschlag für die Lieferung, sowie die Installation des zweiten GSM-Netzwerkes erhalten.
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Erstes bewohnbares Haus der Zukunft
Ein voll funktionsfähiges Haus der Zukunft hat Philips ( http://www.philips.de/main.html )eröffnet. Das ‚intelligente' Haus ist ein Labor für die Zukunft, Prototypen sollen dort auf ihre Tauglichkeit getestet werden. Über Kameras und Mikrophone ist das ‚Haus' mit einem Kontrollraum verbunden. So können Forscher über die ganze Woche die Bedürfnisse der Bewohner 'kontrollieren' und für die Zukunft in die Entwicklung einfließen lassen!!????
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Krieg der Sterne im Netz!
Sehr zum Ärger und trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Filmstudios in Hollywood ( http://www.hollywood.com ) und dem ‚Lucasfilm' ( http://www.lucasfilm.com ) landete der ‚Krieg der Sterne Episode 2' bereits eine Woche vor der offiziellen Premiere am 16.05.02 im Netz. Mehrere Kopien lassen sich finden, die Qualität soll sehr gut sein.
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Neues Bildbearbeitungsprogramm
'Adobe' ( http://www.adobe.com/main.html ) hat eine neue Version seines Bildbearbeitungsprogrammes 'Photoshop', Version 7, auf den Markt gebracht. Verbessert wurden die Retuschewerkzeuge, Maltechnik und die Scriptingfunktion. Wichtig bei dieser Version ist außerdem, dass es das Betriebssystem OS X unterstützt und dadurch auch von 'Mac-Nutzern' angewendet werden kann.
Es kostet als Update 270 €, als Vollversion 1170 €.
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Eine klar umrissene Vision machte Dell zum weltweit führenden Hersteller von PC Systemen mit ca. 38.000 Mitarbeitern in 34 Ländern in aller Welt. Das direkte Geschäftsmodell hat Dell zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Neunziger Jahre gemacht.
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