Marktanzeiger-News 09/2002

Hamburg, den 02.05.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen EDV, Telekommunikation, Internet und eCommerce
 
 1. Nintendo will Sony übertrumpfen 
 2. Wahlkampf nun auch im Netz
 3. Dell mit neuem Display-Bildschirm
 4. Ausschuss schafft Rechtsunsicherheit
 5. 4000 Jahre altes 'Computerspiel'?!
 6. Computerspiele - auch positiv?
 7. Bald Gefängnisstrafen für Hacker
 8. Fehlgeschlagen!
 9. Lehrer Computer und Internet
10. Neuer Virus im Umlauf
11. Versuchen wir's mal mit i-mode
12. Zulassung virtueller Apotheken 
13. Web als Balzplatz
14. Minus bei Online-Zeitungen
15. Zu hohe Kosten für UMTS
16.  Fußball online
17.  Letzte Meldungen
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1. Nintendo will Sony übertrumpfen
Der Preiskampf auf dem Konsolenmarkt tobt. Microsoft hat das Problem der Absatzschwierigkeiten in Europa schon seit Längerem vorausgesehen und zu Preiskorrekturen gedrängt. Nachdem die Xbox ( http://www.microsoft.com/germany ) nun erheblich im Preis gesenkt wurde, und damit genauso ‚günstig' ist wie die PlayStation 2 ( http://www.sony.de ) von Sony, kündigt nun obendrein Nintendo sogar schon eine Preissenkung für den neuen Gamecub ( http://www.nintendo.de ) an. Der Verkaufsstart soll am 3. Mai stattfinden und man erwartet bereits jetzt eine Preiskorrektur von 20 %.
Allerdings hat sich Nintendo in diesen ‚schlechten' Zeiten ein sehr hohes Ziel gesteckt: sie möchten den jetzigen Marktführer Sony in seine Schranken weisen und mehr Konsolen verkaufen als Sony und Microsoft zusammen.
Ein harter Kampf, kann für den Verbraucher nur von Vorteil sein.
subi
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2. Wahlkampf nun auch im Netz
Nun haben einige deutsche Parteien - pünktlich zum Wahlkampf - eigene Wahl-Websites ins Netz gestellt. Mit unterschiedlicher Aufmachung und sehr differenten Ansprüchen. Wir wollen einige kurz vorstellen:
wahlfakten.de' ( http://www.wahlfakten.de/fakten ) gehört der CDU und nichtregierungsfähig.de' ( http://www.nichtregierungsfaehig.de ) der SPD.
Diese beiden großen Parteien nutzen die Plattformen für Attacken auf die gegnerischen Parteien. Die CDU reagiert auf ihrer Site schnell auf Äußerungen der SPD-Politiker, diese wiederum greifen auf der ihren die CDU an. (Klingt ein wenig nach Kindergarten?!)
machenmachenmachen.de' ( http://www.fdp-bundesverband.de ) eine Site der FDP, stellt bewusst eigene Programme und Aussagen vor und die Grünen sowie die PDS haben durch Extrasites bzw. einem veränderten Outfit ihren Teil dazu beigetragen.
Der Politwissenschaftler Christoph Dowe, Geschäftsführer des Portals ‚politik-digital.de' ( http://www.politik-digital.de ) sieht in der Nutzung des www eine Chance für den Bürger, eine umfassendere Meinungsbildung, detailliertere Vergleichsmöglichkeiten der Wahlprogramme und eine bessere Informationsvermittlung zu bekommen. Noch ist das Medium Internet für die Parteien ausbaubar, die bisherigen Aktivitäten reichen noch nicht, so Dowe. Er meint, man solle die Parteimitglieder besser durch Online-Aktionen mit einbeziehen.
ka
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3. Dell mit neuem Display-Bildschirm
Wer möchte nicht gerne einen Flachbildschirm ( http://www.netzmarkt.de/dellshop/dell/de/home.html/405/716132 ) sein Eigen nennen. Optisch gibt es zur Zeit an Bildschirmen, nichts "Hübscheres" auf dem Markt. Es gilt das Motto, nicht nur die Leistung muss stimmen, sondern auch das ‚Out Fit'.
Auch Dell hat das jetzt erkannt und bringt seinen neuen 19 Zoll Flachbildschirm auf den Markt. Was bietet das ‚Teil', außer, dass es schön anzusehen ist? - Dank seines USB-Anschlusses gelingt die meist mühevolle Prozedur der Inbetriebnahme mühelos. Die beigefügte Betriebsanleitung ist verständlich und gut aufgemacht, und die Treiber-CD ist neuester Version. Das nur 2 cm dicke und 7 kg schwere silberne Gerät ist aber nicht nur platzsparendes ‚Deko', sondern man genießt  auch ein gleichmäßiges klares Display und der Flachbildschirm kennt auch keine Probleme mehr mit bewegten Bildern.
Allerdings ist er nicht ganz preisgünstig. Über 1.500 Euro muss der Kunde auf den Tisch legen. Vergleicht man ihn allerdings mit Geräten der Konkurrenz, stimmt auch das Preis-Leistungsverhältnis... und dieses Display ist  deutlich kleiner als vergleichbare Geräte auf dem Markt.
Subi
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4. Ausschuss schafft Rechtsunsicherheit
Der Ausschuss für Freiheiten und Rechte der Bürger, Justiz und innere Angelegenheiten'  ( http://www.europarl.eu.int/committees/libe_home.htm  ), der dem Europäischen Parlament ( http://www.europainfo.at/parlament/inhalt.htm ) zugehört, hat mit knapper Mehrheit Änderungen der vorgesehenen Datenschutzrichtlinien beschlossen. In den Bereichen ‚Spam' und ‚Cookie' bestehen durch die Änderungen der Richtlinien schwammige Aussagen, die eine Rechtsunsicherheit schaffen könnte.
In den noch bestehenden Richtlinien ist festgelegt: ‚Die Verwendung von automatischen Anrufsystemen, Faxgeräten oder elektronischer Post für die Zwecke der Direktwerbung darf nur bei vorheriger Einwilligung der Teilnehmer gestattet sein.' So war europaweit eine gemeinsame Regelung vorhanden. Im Gegenzug zu diesem ‚Opt-in'-Passus steht der ‚Opt-out'-Passus ( nur nach Ablehnung verboten).  Der Ausschuss möchte nun den einzelnen Ländern selbst überlassen, welchen Passus sie einsetzen wollen. Da es aber keine einheitliche Liste gibt, auf der nachzulesen ist,  wer prinzipiell eine derartige Zusendung ablehnt, sind Probleme vorprogrammiert.
Noch muss die Änderung in einer 2. Lesung im Mai verabschiedet werden. Das Ergebnis dürfte interessant für viele Internet-User sein.
ka
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5. 4000 Jahre altes 'Computerspiel'?!
Ein Strategie- und Taktikspiel für zwei Personen, erfunden im altem China. Man vermutet, dass das Spiel vor über 4000 Jahren entstanden ist. In China heißt es ‚Wei-qi', bei ‚uns' besser bekannt unter den Namen ‚Go'. Auch heute noch in China und Japan ein beliebtes Freizeitspiel, aber es erfreut sich in immer weiteren Teilen der Erde großer Beliebtheit. Hier spielt man aber nicht Mann gegen Mann, sondern Mann gegen Computer, denn auf dem Computer kann man es schon seit längerer Zeit spielen und auch im Internet spielt man ‚GO'. Nun erscheint demnächst auch eine Version für die Play Station 2.
Sie wissen nicht, was Go ist  oder wie man es spielt? - Wie schon gesagt, Go ist ein Strategie- und Taktikspiel für zwei Personen. Es wird auf einem Gitterbrett mit weißen und schwarzen Steinen gespielt. Sie werden auf freie Schnittpunkte des Gitters gesetzt und dann geht's los. Wer mehr wissen möchte: unter http://www.dgob.de, finden Sie die Website der zentralen Anlaufstelle für das asiatische Brettspiel in Deutschland und unter http://home.snafu.de/jasiek/deeinf.html   werden die Regeln erklärt.
Was aber kaum zu glauben ist, dass bisher kein Computer einen guten Spieler zu schlagen vermag. Eine große Gruppe von Programmierern versucht zur Zeit, die Gewinnchance der Computer zu verbessern (auf digitaler Oberfläche). Experten spekulieren sogar, dass dieses Spiel dann einen Beitrag zum Thema künstliche Intelligenz beisteuern könnte.
subi
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6. Computerspiele - auch positiv?
Neben all den schädlichen Einflüssen der Computerspiele auf die Psyche der Spieler, wie z. B. Aggressionsaufbau, hat eine amerikanische Psychologin, Daphne Bavelier von der New Yorker ‚Rochester University', tatsächlich auch mal einen positiven Aspekt entdeckt!
Sie führte psychologische Untersuchungen an Studenten durch, die mindestens 1 Stunde an 4 Tagen der Woche mit Computerspielen verbrachten und an Studenten, die selten vor dem PC saßen. Ein Teil des Test bestand darin, Lichtpunkte, von denen mehrere gleichzeitig für eine 20.stel Sekunde auf dem Bildschirm aufleuchteten, zu zählen. Die erste Gruppe der Spieler erfassten etwa die doppelte Anzahl von Lichtpunkten. Aus diesem und weiteren Wahrnehmungstests fanden die Forscher heraus, dass das Spielen am PC das Reaktionsvermögen, die Auffassungsgabe und auch die Aufmerksamkeit steigern. Doch trotz dieser positiven Auswirkungen, die im Alltag nützlich sein können, wie beispielsweise im Straßenverkehr, warnte die Wissenschaftlerin jedoch auch vor den schädlichen Veränderungen, die durch exzessives Spielen hervorgerufen werden.
Sicher lassen sich diese, teilweise lebenswichtigen Fähigkeiten auch auf eine andere Art antrainieren, wie vielleicht durch bestimmte Sportarten.
ka
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7. Bald Gefängnisstrafen für Hacker
Der US-Justitzkommissar Antonio Vitorino wies die EU darauf hin, dass es bei der Bekämpfung und Bestrafung von ‚Hackern' noch erhebliche Lücken gebe. Die EU - Kommission in Brüssel hat sich zu dem Thema auch schon Gedanken gemacht. Das ‚Hacken' und das Verbreiten von Viren soll mit einer Mindeststrafe ab einem Jahr Gefängnis sanktioniert werden. Vitorino hofft, dass die EU-Staaten dem Vorschlag der Kommission zustimmen werden, da dieses Problem schließlich grenzüberschreitend ist. Verbreitung von Viren ist ein schweres Vergehen, viele Internet-Nutzer haben sich solche zerstörerischen ‚Dinger' eingefangen. Selbst Virenprogramme sind mitunter machtlos. Der wirtschaftliche Schaden ist immens. Große und kleine Unternehmen werden lahmgelegt und/ oder nehmen erheblichen Schaden, der nur mit viel Zeit und/ oder Geld behoben werden kann.
In diesem Rahmen muss aber auch die Justiz und die Polizei besser für die Bekämpfung solcher kriminellen Aktivitäten ausgerüstet werden. Hier laufen bereits (ganz im Stillen) erhebliche "Aufrüstungen" beim BKA und anderen untergeordneten und teilweise neu geschaffenen Institutionen.
subi
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8. Fehlgeschlagen!
Jahrelang bemühten sich Fachleute, kinderfreundliche Internetseiten zu konzipieren, und nun kommt ein Experte und behauptet: das war (fast) vergebens! Jakob Nielsen von der ‚Nielsen Norman Group' ( http://www.nngroup.com ) hat eine Studie ( http://www.nngroup.com/reports/kids ) mit 55 Kindern durchgeführt. Die Sechs- bis Zwölfjährigen surften lieber mit sogenannten ‚Mainstream-Sites', wie z. B. ‚Amazon' ( http://www.amazon.com ) oder ‚Yahoo' ( http://www.yahoo.com ), deren Bedienung einfach gegliedert ist und schnell zum Suchergebnis führt, als mit den Internetseiten, die speziell für Kinder angepasst wurden.
Nielsens Gruppe fand heraus, dass Kids genervt aufgeben, wenn sie nicht schnell das Erwünschte erreichen. Sie sind meist nicht in der Lage, mit viel Geduld auf Downloads zu warten oder in tiefere Ebenen zu scrollen, um weitere Informationen zu suchen. Für sie ist das langweilig - und dann geben sie auf. Auf den speziellen Kinder-Sites ist die Aufmachung der Interaktionen zu vielfältig, die Kinder verlieren den Überblick, sie finden nichts - und wieder ist die Langeweile da!
Empfehlenswert für geeignete Kinder-Websites sind außer der Bedienerfreundlichkeit leicht zu lesende Texte, da viele der Kinder, die ins Internet ‚einsteigen', gerade erst lesen gelernt haben. Animieren lassen sich die Kids gut durch Soundeffekte, Animationen und Grafiken.
Bemerkenswert fand die Expertengruppe, dass Kinder gewissenhaft Anleitungen lesen, bevor sie ein neues Spieleangebot wahrnehmen. Vielleicht brauchen sie genug Anreize, wie z. B. Spiele, um Geduld zum Suchen zu erlernen.
ka
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9. Lehrer Computer und Internet
Den Lehrern wird in Zukunft nichts anderes übrig bleiben, als den Umgang mit dem PC zu erlernen. Und zwar nicht nur den Umgang, sondern es muss auch erlernt werden, wie der Umgang an die Schüler vermittelt werden kann. Die Menge an Informationen aus dem Netz muss den Kids auch so vermittelt werden, dass es für die Schule, aber eben auch für den Eigenbedarf sinnvoll genutzt werden kann. Vor zwei Jahren hat der Chip-Hersteller INTEL ( http://www.intel.de ) eine Aktion gestartet, es wurde damit begonnen, Lehrern eine Fortbildung in den neuen Medien zu ermöglichen. Eine sehr hohe Anzahl von Lehrern hat bisher diese Möglichkeit genutzt. Für die nächsten Monate haben bereits weitere Pädagogen Interesse bekundet. Die Aktion steht unter dem Motto: INTEL, Lehrer für die Zukunft, zu Einsatz neuer Medien und dem Internet.
Jetzt muss daran gearbeitet werden, dass sich die neuen Medien in den Schulen ausbreiten können und dass moderne Lernstoffe zur Verfügung stehen.
Subi
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10. Neuer Virus im Umlauf
Wieder einmal werden Internet-User aufgefordert, vorsichtig beim Empfang von elektronischer Post zu sein. Zur Zeit kommen Emails mit dem Absender: ‚support@t-online.de'. Doch Vorsicht!!! Scheint die Überschrift für viele Leser auch verlockend: z.B. auch bei ‚Update! - ISDN Speed Manager für Windows 98/ME, Windows 2000/XP', sollte man seine Neugier zügeln und die Mail schnellstens löschen. Sie stammen nach Aussage von T-Online-Newsgroups ( http://www.t-online.de ) nicht von dort. Nur nach Anforderung durch den interessierten User würden Updates per Mail verschickt und üblicherweise werden diese Programme zum Download ins Netz gestellt.
Diese irreführenden Angaben in der eventuell hochschädlichen "Post" dagegen, beinhaltet einen ‚Trojaner' ( http://www.trojaner-info.de/beschreibung.shtml ), der einen 0190-Dialer installiert ...  und das kann bekannterweise teuer und höchst ärgerlich werden.
ka
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11. Versuchen wir's mal mit i-mode
Die Kassen der Mobilfunkunternehmen sind leer. Die Kunden sind sparsam beim Telefonieren geworden, und wo soll die notwendige große Anzahl neuer Kunden herkommen, es hat doch jeder schon ein Handy. So bleibt nichts anderes übrig, als neue Leistungen anzubieten. Aber was kann da noch tolles kommen, SMS war der Glücksfall überhaupt, Vodafon ( http://www.vodafone.de/homepage.html ) bringt bald den Nachfolger MMS (versenden von Bildern und Tönen)? - WAP war wohl nicht so berauschend, dauert zu lange, außerdem ist es viel zu teuer und die UMTS-Technik läßt noch auf sich warten. Die Marketingstrategen haben also ein Problem zu bewältigen... - E-Plus ( http://www.eplus-imode.de/1/de/html/pub/marketing/flash_ok.html ) bietet seit kurzem i-mode mit passendem Handy an. Übernommen von den Japanern. Soll aber auch nur begrenzt "Spass" machen. Zuerst muss das Handy programmiert werden, nicht ganz einfach oder besser: für manchen eine zu hohe Hürde. Es sind einfach zu viele Möglichkeiten und Funktionen, für die Bedienungsanleitung möchte man am besten auch eine Bedienungsanleitung parat haben und wer dann noch Mut hat, versucht sein Glück mit der Taste i-Mode. Nun muss er sich zuerst durchs Menü bewegen, und wenn man kurz vorm Ziel ist, erfährt man, dass man erst den Kanal abonnieren muss. Was i-mode genau kostet, mag keiner so recht sagen. Vielleicht weiß es auch keiner so genau, auf jeden Fall wird nach übertragenen Seiten abgerechnet und nicht nach Nutzungszeit.. und die Seite wird auch berechnet, wenn die Übertragung abgebrochen wurde, weil: ‚Seite ist zu groß'
Subi
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12. Zulassung virtueller Apotheken wird jetzt aktuell
Seit einem Jahr tagt der ‚Runde Tisch' ( http://www.bmgesundheit.de/themen/themen.htm ), den Bundesministerin Ulla Schmidt ( http://www.bmgesundheit.de/minist/minist.htm ) gegründet hat, in vierteljährlichen Abständen. Der ‚Runde Tisch' setzt sich aus Beteiligten des großen Bereichs des Gesundheitswesens zusammen: u. a. Ärzte, Apotheker, Produzenten von Arzneimitteln, Vertreter/innen der gesetzlichen Krankenkassen, Patienten und Personen aus dem Gesundheitswesen. Sie treffen sich auf Schloss Ziethen ( http://www.amt-kremmen.de/schloss.htm ) in der Nähe von Berlin.
Bei ihrer letzten Sitzung am 22.04.02 berieten sie das Thema Online-Apotheken. Gegen den Widerstand der Apotheker beschlossen sie, den Internethandel mit Medikamenten zu genehmigen. Zuvor müssen aber noch die gesetzlichen Bedingungen für den Handel geregelt werden, so sollen z. B nur die Arzneimittel gehandelt werden dürfen, die in Deutschland zugelassen sind. Eine weitere Bedingung ist eine Medikamenteninformation in deutsch. Ferner muss geregelt sein, dass einerseits die Apotheken am Ort weiterhin die Versorgung mit Arzneimitteln gewährleisten können und andererseits die Sicherheit und der Verbraucherschutz der Patienten nicht zu kurz kommt.
Den Widerspruch der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ( http://www.abda.de/ABDA/index.html ) begründete deren Chef, H.-G. Friese, u. a. mit mehr Unsicherheiten und Mehrkosten im Internethandel gegenüber den jetzigen Vertriebswegen. Außerdem sei erst bei 3 der 15 EU-Länder der Online-Medikamenten-Handel gesetzlich erlaubt.
ka
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13. Web als Balzplatz
Laut einer Umfrage wird das Internet nicht nur als Informationsmedium genutzt oder um bequem zu shoppen, sondern immer mehr Surfer nutzen das Netz auch zum Flirten und/ oder um neue Kontakte zu knüpfen. Rund 1.000 Surfer wurden befragt. Das Web belegt Platz 3 in der ‚Beliebtheitsskala', nur der Arbeitsplatz und Partys liegen noch davor. Außerdem ergab die Erhebung, dass fast 50 % der Frauen Online Kontakte knüpfen, aber nur 35 % der Männer. Einige gaben sogar an, so ihren Partner bzw. ihre Partnerin gefunden zu haben. Die Anonymität im Netz ist für die meisten Menschen wohl ein entscheidender Vorteil beim ‚Anbaggern', aber auch die Kontaktmöglichkeit zu den Menschen in aller Welt ist eine verlockende Sache.
Ein interessantes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass noch vor ein paar Jahren Discotheken oder Kneipen beliebter Treffpunkt für Singles waren.
subi
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14. Minus bei Online-Zeitungen
Nach Angaben von ‚Kressreport' ( http://www.kress.de/kressinside/kressreport/index.php3 ) zeigen sich im I. Quartal 2002 schon die ersten Gewinner und Verlierer der Zeitschriften-Branche. Verglichen wurden die Umsätze (Zeitschriftenverkauf und Werbeeinnahmen) des I. Quartals 2002 gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres.
Zu den Verlierern gehören u. a. die Zeitschriften ‚online today' ( http://www.online-today.de ) der Verlage Gruner+Jahr/ Fleet (Verlust knapp 40 %) und 'tomorrow' ( www.tomorrow.de ) der Gruppe Milchstraße (Verlust knapp 60 %).
Gewinner sind in dieser Branche:
- 'Spiegel' ( http://www.spiegel.de ) (Umsatzwachstum von fast 90 Mill. €),
- 'Stern' ( http://www.stern.de ) (+ ca. 84 Mill. € = knapp 6 %),
- 'Focus' ( http://www.focus.de ) (+ mehr als 75 Mill. €)
Die Verluste resultieren zum Teil durch eine Umstellung des Erscheinungsturnus (Bsp. 'tomorrow') aber auch durch den Rückgang der Anzeigenschaltungen.
Die 'Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern' (IVW) ( http://www.ivw.de ) gab bekannt, dass ein allgemeiner Verkaufsrückgang von ungefähr 3,7 Mill. Zeitungsexemplaren aller Verlage in den ersten drei Monaten diesen Jahres zu verzeichnen ist.
ka
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15. Zu hohe Kosten für UMTS
Experten machen sich Gedanken, weshalb die neue UMTS-Technik ( http://www.umts-webpage.de ) erst so spät eingeführt wird?- Fast die Hälfte der Experten glauben, die hohen Preise wären ein Grund, bzw. je günstiger die Lizenzen, je schneller wäre die Markteinführung möglich gewesen. Um die 8 Mrd. Euro sollen die Lizenzgebühren in Deutschland und bei den Briten betragen. Aber die "Kriegskasse" ist leer, bei den Mobilfunkern ist Ebbe. Außerdem behaupten die befragten Experten, dass die Inhalte der 3G-Technik nicht selber entwickelt werden können. Man hofft auf finanzstarke Unterstützung. Deshalb wird der Netzstart für die UMTS-Technik auch erst 2003 sein und nicht schon in diesem Jahr, wie ehemals geplant.
Wenn man über die Grenzen schaut und die gehandelten Lizenzgebühren in Europa vergleicht, muss man sich schon wundern: in Finnland wurde bei der Lizenzvergabe keine! Gebühr verlangt und in Frankreich, Österreich und Dänemark sind die Preise um ein Vielfaches günstiger gewesen, nur in der BRD wurden Beträge von horrenden 8 Mrd. Euro verlangt??!! Warum???
Subi
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16. Fußball online
Nicht kostenlos, aber für Fußball-Fans bestimmt ein ganz besonderes Bonbon wird demnächst im Internet angeboten: Die Weltmeisterschaft 2002!
Spätestens 3 Stunden nach dem letzten Spiel des Tages (ungefähr gegen 18 Uhr) werden kleine Ausschnitte der Spielhöhepunkte im Netz auf der Site: "http://www.fifaworldcup.com“ zu sehen sein. Ca. 4 Minuten lang (pro Spiel) können Fans die aufregendsten Minuten auch jener Spiele verfolgen, die z. B. erst zu später Stunde, also nicht live übertragen werden. Und dabei handelt es sich immerhin um ca. 40 Spiele, die auf diese Weise, sogar mit deutschem Kommentar, Hintergrundberichten und Interviews, abzurufen sind.
Zum Preis von knapp 20,00 US $ stellt die Fifa ( http://www.fifa.com ) zusammen mit der KirchSport ( http://www.kirchsport.com ) dieses Angebot ins Netz. Das kann ja spannend werden!
ka
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17. Letzte Meldungen
Schnellster Computer in Japan
Er steht in Tokio und soll Erdbeben und Klimaveränderungen analysieren. Laut Zeitungsberichte bauten die Japaner fünf Jahre an dem Super-PC. Er soll außerdem fast 400 Mill. Dollar verschlungen haben. Die Geschwindigkeit des japanischen Rechners übertrifft die Geschwindigkeit des alten Rekordhalters um das Fünffache.
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Media-Tech Expo
Auf dem deutschen Messemarkt eine Premiere, die in Frankfurt stattfindende Hightech-Fachmesse ‚Media-Tech Expo' ( http://www.expodatabase.de  ). Vom 6. bis 8. Mai öffnet das Frankfurter Messegelände seine Tore. Zahlreiche Neuheiten werden vorgestellt, alles dreht sich um die Herstellung von Magnetdatenträger, optische Speicherformate sowie ergänzende Dienstleistungen.
Subi

Sperrung von Links
Die Deutsche Bahn ( http://www.bahn.de ) mahnte die Suchmaschinen Yahoo ( http://www.yahoo.de ), Google ( http://www.google.de ) und Altavista ( http://www.altavista.de ) erfolgreich ab. Auf deren Sites waren Links der Zeitschrift ‚Radikal' zu finden, die eine Anleitung zur Sabotage beinhalten. Das Thema: ‚Kleiner Leitfaden zur Behinderung von Bahntransporten aller Art'. Nach neuesten europäischen eCommerce-Richtlinien sind diese Inhalte nicht legal und Provider können haftbar gemacht werden, wenn sie Kenntnis über den Inhalt haben und eine Sperrung zumutbar ist. Die Suchmaschinen reagierten prompt und sperrten diese Links.
ka

Alternativer Medienpreis 2002
Am 26.04.02 wurde in Nürnberg zum 4. Mal der Alternative Medienpreis vergeben. Mit 3.000 € sind die 3 Preise dotiert, die im Bereich ‚Internet und Hörfunk' vergeben wurden. Im Internet Platz 1: "http://www.dotcomtod.com", es folgten: "http://www.sagmal.de" und "http://www.abschiebehaft.de".  Insgesamt hatten sich 50 Online-Projekte um die Preise beworben.
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