Marktanzeiger-News 08/2002

Hamburg, den 18.04.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen EDV, Telekommunikation, Internet und eCommerce
 
 
 
 1.  Macht das Internet kriminell??
 2.  Caritas brät Frauen in Not auch per online
 3.  Leichter zum Mahnverfahren
 4.  Digitale Fernsehübertragungen
 5.  Neue Suchmaschine - ein Tipp?
 6.  Medieninformatik-Studium von zu Hause aus
 7.  ‚Start-Up´s' wieder im Aufwind
 8.  Steuererklärung bald nur noch Online?
 9.  Vorsicht - neue Tricks!!! 
10.  Mehr Sicherheit im Web
11.  'Water Vapor Tracer'
12.  Musikindustrie hält nicht länger still
13.  Virtuelle Ausgrabungen
14.  Immer mehr Gebühren im Internet
15.  Bayern gegen das ‚Microsoft'-Monopol
16.  Ist mit einem Preisanstieg bei Computern zu rechnen?
17.  Letzte Meldungen

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1. Macht das Internet kriminell??

Die These, dass die Kriminalität im Internet durch die Anonymität gefördert wird, klingt einleuchtend. Man kann dem Betroffenen schaden, ohne ihm von ‚Auge zu Auge' gegenüber stehen zu müssen. Das mindert die moralische Hemmschwelle.
In den USA gibt es eine Beschwerdestelle für Kriminalitätsfälle im Internet, der ‚IFCC' (Internet Fraud Complaint Center), ( http://www1.ifccfbi.gov/index.asp ) mit deren Hilfe das FBI ( http://www.fbi.gov ) eine ‚Hitliste' der Kriminalität erstellt hat. Das FBI gab vor Kurzem die Liste des Jahres 2001 bekannt.
- In dieser Auflistung stehen an erster Stelle mit knapp 44 % Betrügereien bei Online-Auktionen. Bekannter Vorfall aus letzter Zeit bei Ebay'. (http://www.ebay.de )
- Schaden durch bestellte - aber nicht gelieferte Produkte, oder durch nicht gezahlte Rechnungen machen ca. 20 % aus.
- Die früher per Post versuchten Tricks wurden ins Internet verlagert,  Anteil gut 14 %
Aktuell bleiben zur Zeit, vereinfacht durch die noch immer zu unsicheren Kontrollinstanzen, Kreditkartenbetrügereien.
In den USA gehen bei der ‚IFCC' monatlich gut 4.000 Beschwerden ein, Tendenz steigend. Die US-Bürger werden von ihrer Regierung auf die Missstände auf vielen Web-Portalen hingewiesen, auch in Deutschland wird die Bundesregierung hellhöriger bei diesem Thema. Bleibt abzuwarten, wie der Trend zu stoppen ist und der Internet-User mehr Schutz findet.
ka
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2. Caritas berät Frauen in Not auch per Online

Ein neuer Service der Katholischen Kirche steht seit einiger Zeit im Netz. Obwohl die Katholische Kirche sich aus der staatlichen Schwangerschaftsberatung ausgeschlossen hat, so ist sie trotzdem der Meinung, Frauen in Not zumindest mit Ratschlägen zur Seite stehen zu wollen. Allerdings, Bescheinigungen für einen Schwangerschaftsabbruch werden auch hier nicht ausgestellt. Man nutzt hier nur die Gewohnheiten jüngerer Menschen, die übers Netz Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Der Service ist kostenlos und über die Internet-Seite der Caritas ( http://www.caritas.de ) zu erreichen. Online ist der Dienst montags von 10-12 Uhr, sowie mittwochs von 19- 21 Uhr. Die Möglichkeit, eine Mail zu senden, ist  natürlich jederzeit gegeben... und innerhalb eines Tages soll dann die Antwort erfolgt sein.
subi
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3. Leichter zum Mahnverfahren

Wenn weniger Geld in die Kassen fließt, sind viele Menschen weniger bereit zu zahlen. Das zeigt die schmerzliche Erfahrung etlicher großer und kleiner Unternehmen. Um ihre Rückstände zu sichern, müssen die unfreiwillig zu ‚Kreditoren' gewordenen Unternehmer daher oft zum Mahnbescheid greifen. Das war in der Vergangenheit oft ein kompliziertes Vorgehen, war doch der Antrag nicht ganz verständlich zu lesen. Diesem Problem hat sich ein Unternehmen aus Berlin angenommen. Die Firma SecJure' ( http://www.secjure.de ) hat eine besondere Software ins Netz gestellt. Kostenlos!!! Diese Software zum Thema Mahnwesen ( http://www.letzte-mahnung.de ) ist auf Browser basiert und soll sich mühelos bearbeiten lassen. Alle in der Bundesrepublik benötigten Daten für die in den verschiedenen Bundesländer unterschiedlichen Mahnbescheide wurden berücksichtigt, für ‚Schussel' ist sogar eine Sicherheit eingebaut, damit keine Angaben vergessen werden.
Man füllt am PC zuerst das Online-Formblatt aus und druckt dann über den Drucker in das Orginalformblatt sauber aus. Hat man dieses Orginalformblatt nicht parat, kann der Antrag aber auch an die Firma ‚SecJure' gemailt werden. Diese bearbeitet den Vorgang und schickt dem Gläubiger dann den Ausdruck nach einigen Tagen per Post zurück. Das ist natürlich nicht kostenlos, die Kosten dafür müssen aber (normalerweise) vom Schuldner erstattet werden.
Da die Software regelmäßig aktualisiert wird, erspart sich der Anwender das mühevolle juristische Studieren der Gesetzestexte.
ka
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4. Digitale Fernsehübertragungen

Der Umstieg auf das digitale Fernsehen über die Antenne ( http://www.tv-plattform.de/Content/3_FAQ/FAQ.html ) soll, jedenfalls in Berlin, bis Mitte 2003 erfolgen. Die restlichen Bundesländer dürften auch nicht viel länger darauf verzichten müssen. Digitales Fernsehen ist keineswegs nur Pay-TV! Viele von den sogenannten ‚normalen' Programmen werden dann ebenfalls digital verfügbar sein, z.B. ARD und ZDF. Digitales Fernsehen hat vor allem den Vorteil, überall und auch mobil mit zusätzlichen Programmen empfangbar zu sein.
Vieles mußte abgestimmt und neu angepasst werden. Die Wettbewerbsbehörde mußte vor allem die Frequenzverteilung neu regeln und es werden voraussichtlich auch mehr Interessenten ihre Anträge abgeben, als Frequenzen zur Verfügung stehen. Die Bundesländer haben aber inzwischen auch den Verfahrensregelungen zugestimmt und so müssen nur noch einige medienpolitischen Vorgaben geregelt werden.
Die Weichen für eine digitale Zukunft sind gestellt, und so kann es Mitte nächsten Jahres wohl losgehen.
subi
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5. Neue Suchmaschine - ein Tipp?

Noch gilt die Suchmaschine Google' ( http://www.google.de ) als eine der Besten im www. (Wir berichteten von den Wahlergebnissen). Doch jetzt hat sich ‚Teoma' ( http://www.teoma.com ) in der virtuellen Suchlandschaft angemeldet. ‚Teoma' ist ein gallischer Begriff und bedeutet: Experte.
Betrieben wird die neue Suchmaschine von dem Unternehmen ‚Ask Jeeves' ( http://www.ask.com ). Neue Besen kehren gut, sagt man im Volksmund. So soll es auch bei Teoma sein. Außer, dass Konkurrenz immer den Markt belebt, soll die Benutzbarkeit einen höheren Komfort bieten. Ganz normale Fragen können als Anfrage eingegeben werden. Momentan bewegt sich die Zahl der abrufbaren Dokumente bei ca. 200 Mill., kontinuierlich steigend!
Seit 6 Monaten läuft bei Apostolos Gerasoulis, Mathematikprofessor, und seinen Kollegen der ‚Count Down'. Nach dem letzten Feinschliff konnte dann die Suchmaschine Anfang des Monats ins Netz gestellt werden.
ka
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6. Medieninformatik-Studium von zu Hause aus

Wer gerne studieren möchte, aber in seinem Beruf weiter arbeiten will, oder die Kinderbetreuung nicht anders organisieren kann, der hat jetzt die Möglichkeit, bequem von zu Hause aus (http://www.oncampus.de/studienangebot/pv.html ) sein Studium durchzuführen. Selbstgesteuertes Lernen ist allerdings die Grundlage des Gelingens. Lediglich 20 % des Studiums beträgt Gruppenarbeit, die einmal wöchentlich im Internet abgehalten wird. Außerdem ist jeden Abend ein zuständiger Professor im Netz, der bespricht Übungsaufgaben oder beantwortet Fachfragen. In einem Modellversuch bieten sechs Hochschulen, seit Oktober letzten Jahres, diese Art zu studieren in Deutschland an. Zur Zeit sind ca. 30 Studenten an diesem Projekt beteiligt. Mit Hilfe einer speziellen Software können die Studenten auf die breite Palette des Unterichtsmaterials zugreifen. Wenn alles gut läuft, so ist das Ziel nach drei Jahren erreicht, wer möchte, kann danach ein weiteres zweijähriges Aufbaustudium absolvieren.
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7. ‚Start-Up´s' wieder im Aufwind

In Berlin wurden 16 Preise ( jeweils 10.000 Euro ) an Existenzgründer aus dem Bereich ‚Multimedia' vergeben. Einen positiven Trend für diese ‚Start-Ups' im Bereich der Kommunikationstechnologien sieht der Geschäftsführer vom ‚Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften ( http:www.bvk-ev.de ), Holger Frommann. Nach den Tiefen der vergangenen Zeit sei es wieder empfehlenswert, seine neuen Gründungsideen auf diesem Sektor zu verwirklichen. Dies erklärte Frommann während der Preisverleihung des ‚Gründerwettbewerbs Multimedia' ( http://www.gruenderwettbewerb.de ) am Freitag letzter Woche. Auch Werner Müller, Bundeswirtschaftsminister, ( http://www.bmwi.de ) und finanzielle Förderer sehen diesen Aufwärtstrend.
Ist die Hürde der Förderungsbewilligung erst einmal genommen, bestehen für die Gründer gute Erfolgsaussichten. Reine ‚Marketingkonzepte' reichen aber für eine erfolgreiche Firmengründung heutzutage nicht mehr aus. Ohne eigene Produkte und Produktionsmittel sei es sehr schwierig. Immerhin sind trotz der angespannten Wirtschaftslage im vergangenen Jahr über 360 Mill. € in diese ‚Start-Up´s' als Fördermittel investiert worden, und das mit großem Erfolg. Nur ca. 5 % der beantragten Gründungen wurden wieder ‚eingefroren'.
ka
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8. Steuererklärung bald nur noch Online?

Ab Sommer diesen Jahres soll es keinen Papierkrieg mehr beim Erstellen der Steuererklärung geben! Für viele ist die anstehende Steuererklärung ein rotes Tuch, es wird von Monat zu Monat weiter geschoben. Erst alle Papiere zusammen suchen und dann zum Finanzamt tragen oder schicken. Damit soll bald Schluß sein. Ein Modellversuch wurde in einigen Bundesländern nach Beendigung der CeBit gestartet. Die Voraussetzungen sind geschaffen und es wurden erste Erfahrungen gemacht, im Sommer wird das Projekt bundesweit gestartet:
Ein Formular des ‚Elektronischen-Steuererklärungs-Programms' ‚Elster'  ( http://www.elsterformular.de ) steht im Internet bereit... es muss ‚nur noch' ausgefüllt werden. Dazu müssen Sie im Besitz einer Signaturkarte sein, dann liest ‚Elster' den Sicherheitscode ein und unterschreibt für Sie elektronisch das Formular, dann wird es zum Finanzamt weitergeleitet. Die dazugehörigen Unterlagen und Belege müssen per Post nachgereicht werden, denn hier fehlt noch die Lösung. Auch das Thema: Online-Lohnsteuerkarte ist bereits in der Testphase??!!
Aber ein genereller Schwachpunkt sei nicht verschwiegen: die fehlende Hilfe-Funktion!! Die Steuer-Spar-Software auf dem freien Markt ist erheblich anwenderfreundlicher und unterstützt den Anwender - dazu im Gegensatz - intensiv zu allen Sachfragen.
subi
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9. Vorsicht - neue Tricks!!!

Um sich bei einigen Internetsites einloggen zu können, häufig bei Erotik-Sites, muß man sich einem ‚Alters-Check-System', dem sogenannten AVS' (Adult Verification Systems) ( http://www.avs.com ) unterziehen. Das kann unter Umständen teuer werden! Das Portal "www.dialerschutz.de" ( http://www.dialerschutz.de ) hat einen neuen Trick der 0190-Dialer entdeckt. Auf einer Erotik-Site (www. codenamesex. com) verbirgt sich hinter diesem AVS ein automatisches Einwahlprogramm. Aktiviert man dazu wie angegeben in seinem Internet Explorer ‚ActiveX', beginnt der kostenpflichtige und teure 0190-Download!!
Schade für alle, die das AVS zu legalen Zwecken benutzen, zumindest auf der benannten Seite wird es missbraucht.
Aber auch andere unseriöse Online-Unternehmen sind ganz versessen darauf, die Rechner der User zu manipulieren. Zum Beispiel gibt es einen sogenannten 'Zombie-Code', der nach der ungewollten (oft durch falsch verstandene Klickaufforderungen) gestarteten  Installation sehr schwer wieder zu deinstallieren ist. Dieses Programm bringt u.a. den Surfer auf Websites, die er garnicht besuchen wollte. Durch nicht ausreichende Sicherheitsvorkehrungen bei Microsoft, aber auch durch das manchmal naive Vertrauen des Surfers, wird den unseriösen Unternehmen ihr Erfolg erleichtert.
Im Internet kann man aber zwischenzeitlich Hilfe bekommen. Z. B. bietet die PC-Zeitung 'c't' eine Sicherheitsprüfung Ihres Browsers an. Der PC kann auch auf schon installierte (Werbe)-programme o.ä. durchforstet werden, Hilfe zur Deinstallation wird auch geboten. Besonders für unerfahrene User kann das eine 'lebensrettende' Hilfe sein.
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10. Mehr Sicherheit im Web

Vielen Unternehmen ist der Austausch von Daten über das Internet zu unsicher, allerdings weiß man auch, dass die Zukunft im Internet liegt. Um konkurrenzfähig zu bleiben, geht es ohne den schnelle Datenaustausch heute kaum noch. Microsoft möchte Abhilfe schaffen und plant mit Hilfe von IBM ( http://www.ibm.com/ ) und Verisign ( http://www.verisign.com/wss/ ) mehr Sicherheit im Netz. Dazu haben die drei eine Spezifikation mit Namen WS-Security geschaffen. Vertrauliche Daten können so verschickt und unabhängig vom Betriebssystem verschlüsselt werden. Microsoft hat 1999 das Objekt Access Protocol entwickelt, WS-Security baut lediglich darauf auf. Ganz wichtig dabei ist, dass die verschiedenen Soft- und Hardware-Komponenten sich miteinander ‚vertragen'. Weitere Entwicklungen dieser Art sollen in naher Zukunft folgen.
subi
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11. Water Vapor Tracer'

Mit dem Fernziel, langfristig den Klimawandel erklären zu können, hat in den USA die NASA ( http://www.nasa.gov ) ein virtuelles Modell ‚Water Vapor Tracer' erfunden, das ganz genau ausrechnen kann, aus welchem Winkel der Erde das Wasser eines bestimmten Niederschlags stammt.
Weltweit können Wasserbewegungen in unserer Atmosphäre nachgespielt werden. So lässt sich erkennen, an welcher Stelle das Wasser verdunstete und wo es als Niederschlag herunterfiel. Z. B. kann simuliert werden, wie viel von dem Regenguss in einer bestimmten Region der USA aus dem Atlantik stammt und wie viel aus dem Golf von Mexiko. Auch ‚Vergangenheitsbewältigung' lässt sich mit dem Modell betreiben. Die Herkunft der Wassermenge, die 1993 zu einer Flutkatastrophe des Mississippis geführt hat, kann bestimmt werden.
Die beteiligten Wissenschaftler sind begeistert von der Exaktheit der Simulation und der Einsatzmöglichkeiten des Modells. Sie erhoffen sich in der Zukunft genauere Wettervorhersagen und auch ein besseres Bild von den Klimaveränderungen.
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12. Musikindustrie hält nicht länger still

Die Musikindustrie ist immer mehr in Sorge. Durch die selbstgebrannten CDs wurde ein Umsatzrückgang von mehr als 10 % verzeichnet. Dabei ist diese Entwicklung eigentlich auch nicht verwunderlich, alles, was man zum Kopieren braucht, ist auf dem Markt kostengünstig zu erwerben. Man spricht davon, dass in Deutschland im letztem Jahr mehr CDs kopiert als verkauft wurden. Die Musikindustrie möchte ( kann ? ) nicht mehr tatenlos zusehen, ein Kopierschutz ist auch nicht die Lösung, wie wir aus der Vergangenheit wissen. Die Industrie würde gerne sehen, dass der Staat eingreift und per Gesetz das Kopieren verbieten würde.
In den USA werden zur Zeit die Regeln verschärft. Es wurden bereits Unternehmen verklagt, die Ihren Mitarbeitern gestattet haben, im Betrieb Musik aus dem Internet runter zu laden und auf CDs zu kopieren.
subi
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13. Virtuelle Ausgrabungen

Waren Sie schon einmal in einem römischen Lager, das zwischen 50 - 100 nach Christus existiert hat? Wenn nicht, können Sie demnächst ein imposantes Lager, das vor 2000 Jahren zerstört wurde(!), besuchen.  Als virtueller Besucher haben Sie die Möglichkeit, die antiken Soldatenunterkünfte zu erkunden, in denen über 5.900 Legionäre untergebracht waren, und durch die Straßen des großen Festungsbauwerks laufen. Damals hatte das Lager die Aufgabe, die streitbaren Germanen fernzuhalten.
Das Rheinische Amt für Bodenpflege in Neuss ( http://www.neuss.de ) rekonstruiert zusammen mit dem ebenfalls dort ansässigen Clemens-Sels-Museum ( http://www.clemens-sels-museum.de ) das Legionslager. Seit Ende des 19. Jahrhunderts finden Ausgrabungen dieses Lagers statt. Der größte Teil des antiken Geländes ist seit Jahren überbaut. Trotzdem gibt die elektronische Rekonstruktion eine exakte Kopie wieder. In der Ausstellung ‚Krieg verzehrt - Friede ernährt', können Sie das Lager in der Zeit vom 23.05.-18.08.02 erkunden.
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14. Immer mehr Gebühren im Internet

Seitdem immer weniger Werbeeinnahmen im Internet zu erwarten sind, versuchen die Anbieter die fehlenden Beträge von den Surfern zu bekommen. Viele Seiten, die bis vor kurzem noch kostenlos waren, sind jetzt mit einer Gebühr belegt. Und die Zahl wächst! Die Anbieter verteidigen sich damit, dass nur die Zusatzangebote mit Gebühren belegt werden sollen oder schon wurden, z.B. bei Medien-Websites das Videoarchiv oder bei Zeitungen das Textarchiv. Allerdings soll das Grundangebot zur Zeit noch kostenlos bleiben, jedenfalls vorerst. Die wichtigsten Nachrichten sind und bleiben auch weiterhin ‚kostenlos'. Die Zukunft wird es zeigen!!
Aber nicht nur Medienanbieter möchten Gewinne erzielen, sondern auch viele weitere Anbieter haben seit neuestem gebührenpflichtige Extras im Programm.
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15. Bayern gegen das ‚Microsoft'-Monopol

Alle schauen auf Bayern! So könnte das Motto der Studie heißen, die München ( http://www.muenchen.de ) in Kürze starten will. Die Ursache für diese Studie liegt in den neuen finanziellen Vorgaben, die Microsoft ( http://www.microsoft.com ) an das Betriebssystem ‚WindowsXP gestellt hat. Die nutzenden Kunden sollen Jahr für Jahr Lizenzgebühren für das Produkt bezahlen. Für die Stadt München, die gut 10.000 Computer in der Verwaltung nutzt, würde das jährlich eine Summe von fast 5 Mill. € ausmachen! Ein stattliches Loch in der Stadtkasse!!! Nun will die Münchner Verwaltung durch die Studie prüfen, ob es Sinn macht, auf die Open-Source-Software' ( http://www.opensource.org ) zurückzugreifen, (wir berichteten bereits vom Sinn dieser Produkte) gekoppelt mit dem Betriebssystem Linux'. ( http://www.linux.org ).
Ein weiteres Problem stellt für die Verwaltung die mangelnde  Einsicht dar, ob bei den Datenfluß, der durch die online-Registrierung bei Microsoft entsteht, sensible Daten übertragen werden können, was mit dem Datenschutz unvereinbar wäre.
Natürlich kann Bayern allein keine Verfahrensänderung bei dem Konzern Microsoft bewirken, aber  andere Bundesländer warten interessiert auf das Ergebnis der Studie. Viele wären finanziell ebenfalls stark betroffen.
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16. Ist mit einem Preisanstieg bei Computern zu rechnen?

Von Chiphersteller Infineon ( http://www.infineon.com/boerse/ ) wurde ein Preisanstieg für Speicherchips bestätigt, in manchen Fällen sogar um das Vierfache. Bei Flachbildschirmen liegt die Verteuerungsrate bei über 20 %. Da Computerhersteller auf diese Bauteile angewiesen sind, wird der höhere Preis mit Sicherheit an die Kunden weitergegeben. Den Anfang machte im letzten Monat bereits Apple ( http://www.apple.com/de/ ) und Fujitsu ( http://www.fujitsu.de/ ) kündigte auch schon einen Preisanstieg an. Desweiteren äußerte  Sony ( http://www.sony.de/ ), dass man sich am Marktpreis orientieren werde. Diesem Beispiel werden die anderen Anbieter folgen. Sicher werden dann auch wieder einige Anbieter von Kompaktangeboten, diese mit preisgünstigeren Komponenten bestücken..., also gilt für den Verbraucher: 'Wachsam sein'.
Ob sich die Preise langfristig im oberen Segment halten werden, weiß natürlich keiner so genau, aber die Berg- und Talfahrt kennt der Verbraucher ja schon lang genug. Am besten man wartet und "schlägt" beim richtigen Angebot sofort zu.
subi
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17. Letzte Meldungen

Erfolg für die Netzfahnder
Wie wir im letztem ‚MAZ' berichteten, machen Eltern sich verstärkt Sorgen um die Sicherheit ihrer Kids beim Surfen. Ein Provider warb mit der unzensierten Nutzung. Dieses machten sich Anbieter von rassistischem und pornographischem Material zu Nutze. Bei einer Razzia wurde dann auch umfangreiches Material gefunden, welches zur Zeit noch ausgewertet wird.
subi
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Neues Schutzprogramm gegen Computerviren
Wer kennt es nicht, diese lästigen Viren, die unsere Computer lahmlegen und wichtige Dateien zerstören! Das Softwareunternehmen Symantek entwickelte ein neuartiges Programm gegen solche ‚Schädlinge'. Das gerade erst patentierte Programm ist eine Simulation eines PCs im Rechner?! - Mit Hilfe einer Scannerfunktion werden die Daten und Befehle auf eventuelle feindliche Absichten überprüft.
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Schneller als erlaubt!
Es war noch nicht offiziell - aber bereits online zu lesen!!! Die Rede ist von dem neuen, lang erwarteten Urteil des Karlsruher Bundesverfassungsgerichtes. ( http://www.bverfg.de ). Entschieden wurde über die zukünftigen Bestimmungen zur Wehrpflicht. Das Urteil wurde am Mittwoch offiziell bekannt gegeben. Bereits in der vorherigen Nacht war es aber im Internet zu lesen. Eine ganz unübliche Verfahrensweise, die, so ein Sprecher des Verfassungsgerichtes, auf einen technischen Fehlschlag zurückzuführen ist. Die Öffentlichkeit soll ja immer schnellstens informiert werden, aber dies war nun wohl nach Meinung des Gerichtes zuviel des Guten.
ka
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Schleichende Gefahr von Rechts
Fritz Behrens, Innenminister von Nordrhein-Westfalen ( http://www.im.nrw.de ), warnt vor dem Anstieg der rechtsextremistischen Websites. Mit hervorragendem technischen Know-how erstellt,  werden die Portale ansprechender verpackt und man kann oft nicht - anders als in der Vergangenheit - das politische Ziel erkennen. Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der Websites, die vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz ( http://www.verfassungsschutz.de ) vermerkt wurden, um mehr als 50 % gestiegen!!!
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