Marktanzeiger-News 07/2002

Hamburg, den 04.04.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen EDV, Telekommunikation, Internet und eCommerce
 
 
 
 1. Akzeptanz bei kostenpflichtigen Internet-Angeboten 
 2. Der iMacs von Apple mit Lieferengpässen
 3. ‚Computer Vision Syndrom'
 4. Die Xbox ein Flopp?
 5. Körperliche Anpassung an die Technik
 6. Mehr Jugendschutz im Internet
 7. Länder unzufrieden mit Bundesverfassungsgericht
 8. Preiserhöhung schrecken eBay-Kunden ab
 9. Negativprägung durch TV
10. Schlechte und überteuerte Hotline
11. Verbesserter Datenschutz im Internet
12. Schwarze Schafe; teures Problem für Surfer
13. Google unter Druck
14. Strengere Regeln für Sendeanlagen
15. Deutsche Ansichten
16. Internet als politisches Druckmittel
17. Letzte Meldungen

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1. Akzeptanz bei kostenpflichtigen Internet-Angeboten

Das deutsche Marktforschungsinstitut ‚Emnid' (http://www.emnid.tnsofres.com/index1.html ) führte im Auftrag der Zeitschrift ‚Absatzwirtschaft' ( http://www.absatzwirtschaft.de ) eine Umfrage durch. Internetuser wurden zu dem momentan sehr aktuellen Thema befragt, in welchem Umfang sie zu einer Bezahlung von Internet-Angeboten bereit wären. Insgesamt hielt sich die Akzeptanz in Grenzen. Ca. 66 % aller Leser von Internet-Zeitungen sind nicht bereit, Geld für diese Informationen auszugeben. Bei den restlichen Befragten besteht die Bereitschaft durchaus. Ca. 45 % würden die Zahlung eines  monatlichen Pauschalbetrages akzeptierten und gut 30 % bevorzugen das ‚Pay-per-Click'. Auch in den Bereichen Erotik-Angeboten und Suchmaschinen werden Monatsbeträge bevorzugt. Ein Mitarbeiter von ‚Emnid' betonte jedoch, dass die Aussagen zum Bereich Erotik wahrscheinlich nicht sehr genau sind, da viele Befragte bei diesem oft als peinlich empfundenen Thema nicht wahrheitsgemäß antworten.
In der Schweiz kam eine Studie des Institutes ‚Prognos' ( http://www.prognos.com ) zum Thema, bezahlte Web-Angebote zu nutzen, zu einem ähnlichen Ergebnis.
ka
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2. Der iMacs von Apple mit Lieferengpässe

Laut Apples ( http://www.apples.de ) Angaben, werden täglich 5.000 neue iMacs produziert, mehr als 120.000 Geräte wurden bisher verkauft. Apple hatte mit diesem Erfolg nicht gerechnet und hat jetzt Lieferprobleme. Trotzdem muss Apple die Preise anheben. Begründet wurde dieser Schritt mit den stark steigenden Preisen für Flachbildschirme und insbesondere für Speicher. Bisher war der iMacs mit einem 700 MHz schnellem Prozessor, 128 MB und ein CD-RW-Laufwerk für etwas mehr als 2.000 Euro zu haben. Der Preis wurde nun um 30 % angehoben... dafür bietet Apple aber jetzt: 800 MHz, DVD-R/CD-RW-Super Drive-Laufwerk, Lautsprecher und einen größeren Arbeitsspeicher.
subi
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3. 'Computer Vision Syndrom'

Das mehr als 70 % aller PC-Nutzer im Erwachsenenalter unter dem ‚CVS' (Computer Vision Syndrom) leiden, ist bekannt. CVS bedeutet eine Kurzsichtigkeit der Augen, die durch das stundenlange Arbeiten vor dem Bildschirm entsteht.
In den USA wurde durch eine Studie belegt, dass dort ca. 30 % der Kinder, die regelmäßig für private oder schulische Zwecke vor dem PC sitzen, ihre Augen extrem überanstrengen. Ein Zusammenhang zwischen dieser Belastung und einer frühzeitigen Kurzsichtigkeit wird von den Forschern prognostiziert, explizite Untersuchungen müssen aber noch folgen. Schwierig ist es, Augenschäden bei Kindern zu diagnostizieren, da die Kids ihre Probleme oft selbst nicht bemerken, ihre Sinnesorgane sind noch so flexibel, dass sie Fehlfunktionen ausgleichen können. Selbst nach langem ‚auf-den-Bildschirm-starren' merken sie die Beanspruchung der Augen nicht. Ungünstig wirkt sich obendrein die auf Erwachsene zugeschnittene Ergonomie aus. Kinder müssten andere Einstellungen bezüglich Höhe, Abstand, Blickwinkel usw. geboten bekommen.
Bekannt gegeben wurde diese Studie von der ‚School of Optometry' ( http://spectacle.berkeley.edu ), Universität von Californien auf der Messe ‚Vision Expo', New York.
ka.
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4. Die Xbox ein Flopp?

Wie wir im letzten Marktanzeiger berichteten, hat Microsoft ( http://www.microsoft.com/germany ) die Xbox in den Handel gebracht. Allerdings bisher mit eher mäßigem Erfolg. Wie erwartet schreckt der hohe Preis doch viele potentielle Kunden ab und so gehen die Experten auch davon aus, dass Microsoft die Preise senken wird, um nicht auf den "Boxen" sitzen zu bleiben. Zwar liegt und lag in den USA der Verkauf über den Erwartungen der Analysten, aber weltweit sind die Erwartungen nur in der ersten Verkaufswoche erfüllt worden.
Dafür gibt es (außer dem Preis) einen weiteren Grund: die starke Konkurrenz. Man vergleicht natürlich die relativ preisgünstigen Play-Station-Geräte von Sony (1 sowie 2).  Schließlich sind die Playstations schon lange auf dem Markt und die Kids besitzen daher auch schon eine Vielzahl von Spielen und können diese bei Bedarf problemlos untereinander tauschen. Selbst in den Bücherhallen kann man sich die Spiele ausleihen. Wer braucht da schon zusätzlich noch eine Xbox?
Dennoch, Microsoft ist optimistisch und hält an seinen Erwartungen fest.
subi
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5. Körperliche Anpassung an die Technik

Wenn man Pianisten beim Klavierspielen zusieht, fällt auf, wie beweglich und zielsicher sich ihre Finger auf den Tasten bewegen. Das nachzumachen, fällt dem ‚Otto-Normalverbraucher' sehr schwer. Die britische ‚Cybernetic Culture Research Unit' ( http://www.ccru.demon.co.uk ) führte nun eine Studie durch, in der die Anpassungsfähigkeit einiger Körperteile an die Technik untersucht wurde.
Aufgefallen waren den Wissenschaftlern die beweglichen Daumen der Kids. Die Jugendlichen sind in der Lage, damit geschickt, mit einem geringen Bewegungsaufwand und in einer affenartigen Geschwindigkeit auf ihrem Handy ‚Briefe' einzutippen. Dazu müssen sie kaum auf die Tastatur blicken. Die Forscher fanden heraus, dass die Muskulatur der Daumen weit besser und stärker ausgeprägt sind, als ehemals bei ‚normalen' Kids. In Japan werden die jugendlichen Handy-User als ‚Thumb-Generation' bezeichnet, was Daumen-Generation bedeutet. Erstaunlich war außerdem die Erkenntnis, dass bei der Benutzung der Hand ein Wandel stattfindet. Was üblicherweise mit dem Zeigefinger getätigt wurde, übernimmt jetzt der Daumen, so z. B. das Drücken auf Türklingeln.
Die Wissenschaftler nennen diese Wandlungsphänomene ‚physische Mutationen', das kann die Fantasie zu allerlei Zukunftsversionen anregen.
ka
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6. Mehr Jugendschutz im Internet?!

Viele Eltern machen sich verstärkt Sorgen um die Sicherheit ihrer Kids, bezüglich des Surfens im Netz. Die Kinder sollen Erfahrungen (natürlich in Maßen) mit diesem Medium sammeln. Aber dreiste Anbieter kümmert es nicht, dass auch Kinder und Jugendliche Zugang zu den ungeschützten Seiten haben. Die Länder-Organisation 'Jugendschutz.net' war in den letzten Jahren nicht untätig, sie haben bei über 400 deutschen Anbietern erreicht, dass diese ihre pornographischen Seiten nur noch mit Jugendschutz ins Netz stellen. Wegen des großen Angebotes, aber eher ein Achtungserfolg, als ein Durchbruch. Bei vielen Betreibern stößt man immer noch auf taube Ohren. Aber nicht nur die Pornographie ist dieser Organisation ein Dorn im Auge, sondern auch dem Thema Rechtsextremismus nimmt sich die Länder-Organisation 'Jugendschutz.net' an und schaltet von Fall zu Fall die Polizei ein, die dann zielgerichtet ermittelt und bei Bedarf der Staatsanwaltschaft zuarbeitet. Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.jugendschutz.de
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7. Länder unzufrieden mit Bundesverfassungsgericht

Anfang März 2002 wurde mündlich vor dem Bundesverfassungsgericht ( http:// www.bverfg.de ) eine Klage einiger Bundesländer gegen den Bund verhandelt. Jetzt entschied das Gericht - gegen die Länder.
Gegenstand der Klage war der Verbleib der Erlössumme aus den UMTS-Lizenz-Versteigerungen. Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass der Bund die gesamten Einkünfte für sich beanspruchen darf. Der Staatssekretär des hessischen Finanzministeriums, Bernd Abeln, ist der Meinung, die Justiz hat mit diesem Urteil die Verantwortung an die politischen Gremien zurückgegeben. Bayern, Hessen und Baden-Württemberg wollen eine Änderung bestehender Verfassungsregeln erreichen, in denen für die Zukunft Regelungen bei Einnahmen aus solchen Lizenzvergaben getroffen werden. Da die Unternehmen, die diese Lizenzen ersteigerten, ihre Kosten steuermindernd absetzen können, leiden zum größten Teil die Länder und Kommunen erheblich durch die entstehenden Steuerausfälle. In Bezug der UMTS-Lizenzen immerhin eine Mindereinnahme von knapp 15 Milliarden, die über diesen Umweg von den Länderkassen in die Kasse des Bundes umgeleitet wurde.
Die 3 ‚rebellierenden' Länder möchten die restlichen 13 Länder als starke Mitstreiter gewinnen und eine Gesetzesänderung erreichen. Die Bundesregierung ( http:// www.bundesregierung.de ), die mit dem gefällten Urteil sehr zufrieden ist, glaubt nicht an eine Einigung der Länder. Ihrer Meinung nach hätten diese schließlich Vorteile durch die jetzige Regelung, da die Regierung ca. 2 1/2 Milliarden, die an Zinsersparnissen frei wurden, in die Bildung, den Verkehr und die Forschung einfließen lassen will.
ka
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8. Preiserhöhung schrecken eBay-Kunden ab

Empörte eBay Kunden ( http://www.ebay.de ) haben in dieser Woche zum Boykott aufgerufen, die immer höher werdenden Preise haben die Kunden aufgebracht. Seit der Euro Umstellung wird immer wieder an der Preisschraube gedreht, hier mal ein paar Cent und dort mal ein paar Cent, jetzt ist das Maß voll. Das meinen zumindest einige eBay Kunden, mit einer eMail-Kette wurde zum ‚Streik' aufgerufen. Geplant war, ab letzten Sonntag, sieben Tage bei keiner Auktion zu bieten bzw. keine neue Auktion zu starten. Unklar ist allerdings, wieviele Kunden sich an dem Aufruf beteiligt haben. Einige unzufriedene Kunden nutzen zur Zeit als Alternative Yahoo. Ebay wies die Vorwürfe allerdings von sich, man gab zu bedenken, dass sie bisher immer in Puncto Leistung, Kundenfreundlichkeit und Qualität ganz vorn dabei gewesen wären. Das soll auch in Zukunft so bleiben, allerdings ist Qualität nicht umsonst zu bewerkstelligen.
subi
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9. Negativprägung durch TV

Eine Langzeitstudie, die von einer Gruppe Wissenschaftler kontinuierlich über einen Zeitraum von 17 Jahren geführt wurde, ergab interessante Erkenntnisse über die Auswirkungen der Fernsehberieselung unserer Kinder und Jugendlichen. Diese Studie wurde von dem Magazin ‚Science' ( http://www.sciencemag.org ) durchgeführt. Ging man lange Zeit davon aus, dass besonders die jüngeren Kinder mit verstärkten Aggressionen reagieren, erscheinen durch die Ergebnisse der Studie besonders unsere Jugendlichen gefährdet.
Seit 1973 fanden in Abständen Befragungen von mehr als 700 Kindern samt ihren Müttern statt.  Um die gewalttätigen Ausschreitungen zu belegen, suchte man benötigte Daten aus Polizeiakten. Berücksichtigt wurden bei der Bewertung auch die möglichen 'umweltbedingten' Faktoren, wie psychische Störungen oder Probleme in der Familiensituation, die ebenfalls aggressives Verhalten verursachen können. Nach Auswertung aller in Frage kommenden Aspekte zeigte sich, dass die Gruppe der pubertierenden Jugendlichen besonders empfänglich für negative Einflüsse aus dem TV sind.
Das Ergebnis, aufgeteilt in drei Gruppen: Fernsehkonsum von mehr als 3 Stunden - knapp 29 % wurden anderen Personen gegenüber gewalttätig; Konsum zwischen 1 - 2 Stunden - ca. 22 % und bei weniger als 1 Stunde waren es gerade mal knapp 6 %, die 'ausrasteten'.  Selbst in der Altersgruppe der 22 Jahre alten Probanden zeigten sich noch Auswirkungen des TV-Konsums. Die Wissenschaftler betonten, dass nicht nur die aggressiven Verhaltensweisen durch TV gefördert werden, es gibt noch andere negativen Auswirkungen.
Diese Studie soll ein Appell an alle Eltern sein, die Zeit der Kids vor der Flimmerkiste ein wenig einzuschränken.
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10. Schlechte und überteuerte Hotlines

Der Test von dreizehn Computerhotlines ergab ein eher schlechtes Ergebnis. Stiftung Warentest
( http://www.stiftung-warentest.de/ ) ist der Meinung, dass keiner der getesteten Hotlines den Ansprüchen gerecht werden würde. Die Noten, die vergeben wurden, tendieren zwischen ‚4 und 5'. Die Fachleute von Stiftung Warentest haben den Servicepersonen fünf Probleme vorgetragen, die sich relativ leicht hätten beheben lassen können. Die Servicepersonen haben höchstens zwei Probleme zu lösen gewußt. Der Verbraucherschutz bemängelt die hohen Gebühren (0190), lange Wartezeiten und die Erreichbarkeit z.B. von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Außerdem kommen hohe Kosten zustande, wenn durch Unwissenheit, 'drauf los probiert wird' und nach fünfzehn oder dreißig Minuten sich herausstellt, dass der Service nicht helfen kann.
Allerdings hat Stiftung Warentest auch einen Tipp, und zwar: den Anbieter Tria IT Solution  ( http://www.tria.de/ ).
Subi
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11. Verbesserter Datenschutz im Internet

Seit 1998 werden jährlich von der amerikanischen Organisation ‚PFF' (Progress & Freedom Foundation) Studien geordert, die gewerbliche Internetangebote ‚durchleuchten'. PFF wird u. a. von IT-Unternehmen, z. B. IBM, Intel, AOL Time Warner... finanziert. In diesem Jahr führte die Firma ‚Ernst & Young' ( http://www.ey.com) diese Studie im Auftrag der PFF ( http://www.pff.org ) durch. Ausgewählt wurden dafür ca. 90 bekannte und oft aufgesuchte Websites und gut 500 willkürlich gewählte Sites. Die Maßgabe war, herauszufinden, wie die kommerziellen Websites aktuell mit den Daten ihrer Besucher umgehen. Das Ergebnis der Studie dürfte den Internet-Nutzer ein wenig beruhigen.
Noch vor knapp 2 Jahren kritisierte die amerikanische Handelsaufsicht den nicht zu vertretenden laxen Umgang mit sensiblen Daten, wie z. B. den Kreditkartennummern oder den Einsatz von Cookies. Es scheint sich in diesem Bereich Einiges getan zu haben. Von den bekannten Sites fragen nur noch ca. 85 % (früher gut 95 %) die benötigten Informationen zur Identifizierung auf einem anderen Weg als per Email ab. Bei den willkürlich Herausgesuchten waren es nur noch knapp 75 % von ehemals ca. 88 %. Die Verwendung von Cookies sank um 61 % auf nunmehr 44 %.
Diese Veränderung könnte zu mehr Vertrauen auf Seiten der Internet-User führen und sich positiv auf die Nutzung der virtuellen Einkaufsmöglichkeiten auswirken.
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12. Schwarze Schafe; teures Problem für Surfer

Schwarze Schafe? - Oder hemmungslose Abzocke? - Die Rede ist von den überhöhten Telefonrechnungen, ohne mehr telefoniert oder gesurft zu haben. Der verärgerte Kunde kann an Hand seiner Telefonrechnung nicht einmal erkennen, welchem Dienst er dieser Abzocke zu verdanken hat. Dabei ist die Erklärung ganz einfach, die teure 0190 Nummer kommt dabei natürlich ins Spiel. Ein Surfer klickt im Internet auf einen Banner, hinter denen ein so genannter ‚Dialer' steckt, mit Hilfe eines Computerprogrammes installiert sich dieser Dialer unbemerkt auf der Festplatte des Surfers, trennt dessen Verbindung und wählt sich sofort mit einer 0190 Nummer wieder ins Netz ein. Die Beschwerden an die Netzbetreiber häufen sich, wo sollte sich der Kunde auch sonst beschweren? - Aber die reden sich damit raus, dass sie bloß die Leitungen vermieten und nicht für Inhalte und dessen Kosten verantwortlich zu machen sind. Gefährlich sind die frei tarifierbaren 0190 Nummer, die ‚Abzocker' können ihre Gebühren frei wählen, nach oben gibt es keine Grenzen. Einige Telekommunikationsunternehmen haben schon reagiert und vermieten nur noch Leitungen mit Höchstsätzen, z.B. 25 Euro. Außerdem macht sich die Verbraucherschutzministerin ihre Gedanken auch zu diesem Thema und will eventuell mit einer gesetzlichen Regelungen reagieren.
subi
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13. Google unter Druck

In den USA ist eine Diffamierung unliebsamer Kritiker leicht, vereinfacht durch einen sogenannten ‚DMCA' (Digital Millenium Copyriht Act). Diese Art der Anschwärzung stammt noch aus der Regierungsperiode von Bill Clinton.
Erfahrung mit DMCA machte der Norweger Andreas Heldal-Lund, der auf seiner Homepage "http://www.xenu.net" Kritik an der Sekte ‚Scientology' verbreitete. Er war von der Suchmaschine ‚Google'  ( http://www.google.de ) aufgelistet.
Doch das ist nun vorbei. Der Grund für die Löschung bei der Suchmaschine war ein Hinweis von ‚Scientology', dass auf dieser Site eine Verletzung des Copyrights besteht und ggf. von ihnen eine Klage zu erwarten ist.  Zu schnell strich ‚Google' die kritisierte Homepage sogar komplett, statt, wie sonst üblich, nur die beanstandeten Seiten. Die Homepage ist wieder zu finden, die betroffenen Seiten jedoch nicht. Heldal-Lund  will diesen Vorgang, den er als ‚Zensur' sieht, der ‚Web-Gemeinschaft' melden. ‚Scientology' ist berühmt-berüchtigt für die Verfahrensweise, unliebsame Kritiker mit solchen Hinweisen zu vertreiben.
In den USA startete eine Aktion der besonderen 'Selbsthilfe'. Mit einer Methode, genannt ‚Google Bombing', ist es Internet-Nutzern gelungen, ‚Google' so zu manipulieren, dass die ausgesperrte Kritikerseite auf dem 4. Platz  der Suchmaschine gelistet wird, wenn man ‚Scientology' aufruft.
Es ist erschreckend, wie durch diese Art der Manipulation das Web sozusagen ausgesiebt werden kann. 'Google' ist z. Zt. eine der größten Suchmaschinen, wird eine URL dort nicht angezeigt, existiert sie für viele Suchenden nicht. Das mutet tatsächlich nach Zensur an.
ka
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14. Strengere Regeln für Sendeanlagen

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) ( http://www.bund.net/ ) forderte unseren Wirtschaftsminister auf, mehr der Verantwortung für den Strahlenschutz nachzukommen. Bessere Aufklärung wird verlangt, und man möchte den Zusammenhang mit gesundheitlichen Beschwerden geklärt haben. Beim Betreiben von Mobilfunk-Sendeanlagen sollte der Beweis erbracht werden, dass durch ‚diese' Anlage keine Gefahr droht. Nur dann dürfte genehmigt werden, die betreffende Anlage zu betreiben. Viele Menschen klagen über Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Nervosität, fast überall, wo vermehrt diese Symptome auftreten, sind solche Sende-Masten zu finden. So jedenfalls eine Studie des BUND.
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15. Deutsche Ansichten

Lothar Späth fungierte als Schirmherr einer Initiative, bei der knapp 180.000 Deutsche befragt wurden. Unterstützt wurde die Iniative u. a. von ‚stern.de' ( http://www.stern.de ) und ‚t-online' ( http://www.t-online.de ). Letzte Woche wurde das Ergebnis der Umfrage in Berlin bekannt gegeben.
Es gab verschiedene Schwerpunkte, die ausgewertet wurden. Hier einige wenige Beispiele:
- In den alten Bundesländern fühlen sich die Bürger zufriedener als in den neuen Ländern. Platz 1 - 4: Baden-Württemberg, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bayern.
- Mehr Selbstbestimmung in höheren Positionen möchten 6 von 10 Befragten,
- eine leistungsorientierte Bezahlung (sogar mit dem Risiko Verluste hinzunehmen) wünschen sich 50 %.
- die Mehrheit ist überzeugt, dass für die Rente privat vorgesorgt werden muss,
- 2 von 3 Bürgern würden für eine bessere Bildung zahlen und
- 90 % sehen für sich die Möglichkeit der Selbständigkeit.
Alles in allem ein überraschendes aber positives Ergebnis.
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16. Internet als politisches Druckmittel

Die Umweltorganisation 'Greenpeace' startet eine Aktion, mit Hilfe des Internet, zur Rettung des Urwaldes. Auf der Greenpeace-Homepage ( http://www.greenpeace.de/urwaldmal ) kann man sich an dieser Aktion beteiligen. Unser Bundeskanzler wird dabei aufgefordert, mit finanzieller Hilfe den Urwald zu erhalten. Da Deutschland als Holzimportland für die Rohdung mitverantwortlich ist, müssen wir auch unseren finanziellen Beitrag zur Rettung dazu geben. So jedenfalls die Meinung der Umweltorganisation Greenpeace. Aber nicht nur Deutschland ist von diesen Vorwürfen betroffen, sondern alle weiteren Industrieländer, auch diese müssen mit in die Verantwortung gezogen werden.
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17. Letzte Meldungen
 

Einkauf aus Fun
Durch eine Studie ‚eCommerce-Facts 3.0' der Deutschen Post ( www.deutschepost.de ) wurde belegt, dass Frauen mit einer völlig anderen Kaufmotivation als Männer online bummeln gehen. Während Männer gezielt über Suchmaschinen nach benötigten Produkten suchen, verlassen sich Frauen auf Hinweise von Freunden und Kollegen. Ihre Käufe tätigen sie oft ganz spontan nach Gefühl. Der Frauenanteil an den virtuellen Einkäufen beträgt ca. 44 %.
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Lesen für ‚Faule'
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Wer versteht die Abkürzungen noch?
Viele Surfer haben mit der Kurzform, mit denen man eMail formuliert, Probleme. Die elektronische Post scheint eine eigene Sprache zu entwickeln, allerdings ist sie nicht für Jeden verständlich. 'MfG' mag ja noch einfach sein, aber für den Rest braucht so manch einer einen ‚Übersetzer', dabei war das nicht die Absicht, die dahinter steckte, man wollte eigentlich nur Zeit sparen.
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Nach wie vor geht Napster nicht ins Netz
Den kostenlosen Dienst darf Napster nicht wieder aufnehmen, so entschied ein Berufungsgericht in San Francisco. Damit wurde das Urteil vom vergangenem Jahr nur bestätigt. Mit Bertelsmann wollte man gemeinsame Sache machen, mit Hilfe eines kostenpflichtigen Abonnementen. Allerdings streiten sich immer noch die Verantwortlichen über die Durchführung des Projekts.
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