Marktanzeiger-News 04/2002

Hamburg, den 21.02.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen EDV, Telekommunikation, Internet und eCommerce
 
 
  1. Keine Handys für die Jugend unter 16?
  2. Deutsche sind lernbegierig?
  3. Weniger ‚Hightec' für den Autofahrer
  4. Eine neue Art der ‚Ethik'?
  5. Training für mehr Sicherheit im Netz
  6. Missbrauch von ‚Spam'
  7. IT-Studium mit hoher Abbruchrate
  8. Macht Microsoft unserer PCs gläsern?
  9. Künstliche Intelligenz
10. Vorsicht beim Telefonieren!
11. Wo sind die Server?
12. Missbrauch von Kindern durch Werbung
13. Zum 25. mal HobbyTronic
14. Der Kunde - im Mittelpunkt?
15. Soll der Computer jetzt auch im Kindergarten einziehen?
16. Computer-Absatz rückläufig
17. Letzte Meldungen

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1. Keine Handys für die Jugend unter 16?

Die ‚bayerischen Grünen' und der bayerische Naturschutz machen mobil gegen Handys. Sie fordern, dass Jugendlichen erst ab 16 Jahren die Nutzung erlaubt werden sollte. Grund dafür ist die immer wieder diskutierte Strahlung der Geräte, diese soll bei Kindern und Jugendlichen besonders intensiv sein (Nervensystem). Wie wir schon im letzten MAZ berichteten, möchte die Bundesregierung die Handy-Hersteller dazu verpflichten, strahlungsärmere Handys herzustellen (Handys mit Gütesiegel?). Allerdings sind die Hersteller nach wie vor nicht sonderlich begeistert, werden sich aber wahrscheinlich nicht dagegen sträuben, da dieser Industriezweig sicher nicht daran interessiert ist, besorgte Eltern zu verärgern. Sie würden daher selbst einem ‚Gütesiegel' zustimmen.
Was den ‚bayerischen Grünen' und der bayerische Naturschutz aber noch Kopfschmerzen bereitet, sind die Orte, an denen Mobilfunkmasten stehen. Da diese keiner Genehmigung bedürfen, hat man auch keine Klarheit über die Strahlungsintensität solcher Sender. Außerdem wurde die Einführung des UMTS-Netzes als ‚verantwortungslos' bezeichnet, da die Strahlung noch weit höher ist. So....., als Nichtfachmann steht man nun da mit seinem Latein..., ist das Ganze wirklich so gefährlich, oder wird das alles nur ‚aufgeputscht? - Die Frage ist nicht ganz unberechtigt, wenn man bedenkt, dass weltweit über eine Milliarde Handys in Betrieb sind (laut Fernmeldeverein). Die Wachstumsrate für das nächste Jahr wird allerdings nur noch auf knapp 20% geschätzt. Jedoch gibt es schon heute mehr Handy- als Festnetzanschlüsse.
subi
 

2. Deutsche sind lernbegierig?

Der deutsche Volkshochschulverband ( http://www.dvv-vhs.de )  und die Bertelsmann-Stiftung gaben eine repräsentative Studie in Auftrag, deren Ergebnisse jetzt auf der Bildungsmesse in Köln bekannt gegeben wurden. Ziel der Untersuchung war es, herauszufinden, wie groß das Interesse der deutschen Erwachsenen am E-Learning ist. Lagen die Vorlieben zum Lernen bislang bei den vertrauten Lernangeboten wie Bücher, Kurse oder Vorträge, zeigt sich jetzt ein Trend zum ‚Telelearning'. Insgesamt 30 % aller Deutschen interessieren sich mittlerweile für diese Art des Lernens. Einzelne Ergebnisse lassen sich nach Alter und Geschlecht aufsplitten. Bei der Bevölkerungsgruppe, die jünger als 30 Jahre alt ist, zeigt bereits jeder Zweite Interesse. Frauen sind leider langsamer als die Männer, nur 25 % der Frauen (33 % der Männer!) haben eine Vorliebe für das E-Learning entwickelt. Auch die schulische Vorbildung spielt dabei eine Rolle. Während ca 40 % der Gymnasium-Absolventen Computerlernen bevorzugen, sind es nur ungefähr 15 % bei den Befragten mit Hauptschulabschluss.
Am liebsten würde die Mehrheit der befragten Teilnehmer von zuhause aus lernen, aber ca. 65 % von ihnen möchte einen Service durch personelle Beratung oder anderer Hilfen nutzen.
Die Präsidentin des deutschen Volkshochschulverbandes, Rita Süssmuth , sieht durch diese Studie eine Notwendigkeit für alle Bildungseinrichtungen, entsprechende Angebote zu entwickeln.
ka
 

3. Weniger ‚Hightec' für den Autofahrer

Die Navigationssysteme in Autos sind nicht gerade billig, wurden aber noch vor einiger Zeit als die Erfindung schlecht hin bezeichnet. Jetzt, wo einige Zeit verstrichen ist und so manche Erfahrung gemacht wurde, sieht man die Sache ein bisschen anders. Wer braucht denn wirklich ein Navigationssystem? - Was nicht heißen soll, dass dieses Instrument keine Berechtigung hat. Über die Hälfte der Autofahrer bewegen sich in bekannten Regionen und benötigen somit auch keine Straßenkarte? Ob für die andere Hälfte der Autofahrer solch ein Gerät notwendig ist, mag jeder für sich entscheiden. Sinnvoll ist sicher diese Technik bei Fahrern, die beruflich viel auf unbekannten Strecken unterwegs sind. Eine Alternative dazu und im Laufe der Zeit auch stark genutzt, ist der Routenplaner (http://route.web.de) aus dem Internet (wer denn einen Zugang hat). Dort kann man sich kostenlos die günstigste Route herunterladen bzw. ausdrucken, was braucht der ‚Normalverbraucher' mehr? -
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4. Eine neue Art der ‚Ethik'?

Online - eine neue Welt, ohne Grenzen und mit ungeahnten Möglichkeiten. So ungefähr sehen Jugendliche das Medium, mit dem sie von Anfang an aufwachsen. Der Computer mit Internetzugang ist völlig anders einzuschätzen als der PC vor einem Jahrzehnt, mit dem man spielen konnte. Die Jugendlichen bei ihren ersten Surfversuchen zu ‚begleiten' bietet sich an. Man muss sie in die richtigen Bahnen lenken, sie ermutigen - aber auch ihnen Grenzen setzen. Dies raten die amerikanischen ‚Experten in Sachen Internet' allen Eltern. Grund für diesen Rat sind die neuen Erkenntnisse der US-Strafverfolgungsbehörde ( http://www.fbi.gov/homepage.htm )  im Bereich Cyber-Verbrechen. Ob die Ausbreitung der kriminellen Energie unter Jugendlichen daran liegt, dass kein sichtbarer Kontakt zum Opfer entsteht, das lässt sich nur vermuten. Fest steht, das Einstiegsalter der beteiligten Kids liegt immer niedriger. Ein Agent bei der 'Einheit für Internetkriminalität', Frank Harill aus Los Angeles, erklärte, die Bereiche dieser Delikte sind in ihrem kriminellen Ausmaß sehr gestreut. Sei es der Diebstahl von Passwörtern, Spionage in Datenbanken oder das virtuelle Einkaufen mit geklauter Kreditkarten-Identität, es fehlt nicht an Ideen. Solange es als ‚Spiel' von den Kids gesehen wird und sie kein Schuldbewusstsein für ihr Handeln entwickeln, wird es immer mehr und immer jüngere Jugendliche verlocken, sich auf diesem ‚Spielfeld' zu versuchen. Ein Mitarbeiter des US-Justizministeriums regte an, dass man den Kids eine neue Art der Ethik, eine ‚Cyber-Ethik', nahe bringen müsse.
ka
 

5. Training für mehr Sicherheit im Netz

Die diesjährige CeBit 2002 (http://www.fbi.gov/homepage.htm) in Hannover findet in der Woche vom 13. bis 20. März statt. Das ‚Frauenhofer-Institut für Sichere Telekooperation' wird sich dort mit einem Kurs, der übers Internet für Wirtschaftsunternehmen angeboten wird, präsentieren. Die Gefahren, die übers Netz auf unsere Rechner übergreifen, sind bekanntlich nicht unerheblich. Wir wissen, dass Viren und Trojaner erheblichen Schaden anrichten können. Es reißt auch nicht ab, ist ein Schaden behoben, so ist schon der nächste im Anmarsch. Jetzt möchte man auf der 'CeBit' auf eine Möglichkeit hinweisen, um das Personal schon im Vorwege auf solche "Schädlinge" vorzubereiten, bzw. sie sollten darauf geschult werden, an welchen Stellen solche Schmarotzer hinein rutschen können. Aber nicht nur die Viren sind damit gemeint, sondern auch Online-Betrug und Daten-Ausspähung ist ein Thema. Vorbereitete Mitarbeiter können Risiken besser erkennen und auch vorbeugende Maßnahmen ergreifen (z.B. Signatur, Trusteinrichtungen). Das sogenannte 'Web Based Training' kann jedermann nutzen, um in eigener Regie zu lernen, wie man mehr Wissen über Sicherheit im Netz erlangt.
subi
 

6.  Missbrauch von ‚Spam'

Wie ist es möglich, dass man in 7 Monaten jede Menge an unerwünschten Werbemails bekommt? Diese Frage wurde in den USA von der Site: ‚Dslreports.com' ( http://www.Dslreports.com ) untersucht. Es fand nur eine kleine Untersuchung statt, also nicht repräsentativ, aber sie brachte ein erstaunliches Ergebnis zutage!
Da in Nordamerika die User der dortigen DSL- und Kabelanbieter besonders häufig von Spam-Attacken betroffen waren, wurden diese 'Betroffenen-Kreise' verstärkt untersucht. Man fand heraus, dass die 'Spammer' nicht die angemeldeten Provider zum Versand nutzen, sie verschickten über jeden 'offenen' Postausgang, der sich benutzen ließ.
Nun 'baute' man eine Falle für die Spammer. Man richtete eine leere Site ein, auf der eine Email-Adresse zu finden war. Wahrscheinlich werden sogenannte 'Spider-Programme' verwendet, die das Internet gezielt nach Email-Adressen durchforstet. Nach kurzer Zeit wurde die URL erstmals aufgesucht. Bereits nach 8 Stunden kam dann die erste Spam. Man konnte nicht nachvollziehen, von welchem Provider die Mail abgeschickt wurde.
Da viele nicht wissen, wie man einen Mißbrauch seines PC durch die Spammer verhindern kann, werden diese unerwünschten Werbemails nicht enden.
ka
 

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7. IT-Studium mit hoher Abbruchrate

Schon seid einigen Jahren ist die ‚Studium-Abbruch-Rate' der Informatiker erschreckend hoch und sie liegt auch deutlich höher als in anderen Ländern. Eine Studie des IT-Branchenverbandes BITKOM ergab, dass jeder zweite Student, der als Studiumfach Informatik wählte, vorzeitig abbricht. Die Hintergründe sind unter anderem, dass viele Studenten mit falschen Erwartungen ihr Studium beginnen. Außerdem wurde bemängelt: zuwenig Betreuung der Studenten und kein oder nur sehr geringer praxisbezogener Unterricht. Man soll sich einmal vorstellen, im ersten Semester sitzen ca. 500 Studenten in einem Raum, in dem es nicht einmal einen einzigen PC gibt? - Allerdings sind die Studenten an Fachhochschulen und Berufsakademien erfolgreicher als an Universitäten. Die Abbruchrate beträgt 40 % an den Fhs, dagegen an der ‚UNI' mehr als 50 %. Dabei sollte jedem ‚Abbrecher' klar sein, dass die spätere Besetzung von Spitzenpositionen nur mit Leuten stattfindet, die ihr Studium auch zu Ende geführt haben.
subi
 

8. Macht Microsoft unserer PC gläsern?

Nach der zwangsweisen Registrierung der Windows XP-Kunden sind jetzt noch nachträglich die Nutzungsbedingungen, Product Use Rights (PUR), von Microsoft ( http://www.microsoft.de ) geändert worden. Noch mehr Grund für Ärger?
Die Änderung der PUR wurde wahrscheinlich von den Benutzern der Software selten bemerkt, so klammheimlich und unauffällig geschah es. Durch die geänderten PUR hat Microsoft jetzt das Recht, Updates von Software und Patches automatisch von seinen Sites herunterzuladen. Und nicht nur Microsoft selbst, nein, sie haben nun das Recht, auch für andere Softwareanbieter die aktuellsten Versionen von Software auf den Benutzer-PC herunterzuladen. Hat ein Softwarehersteller die Technik ‚Digital Rights Management-Technologie' verwand, ist es für MS immer möglich, in deren Auftrag Updates auf vorherige Versionen zu überspielen. Das kann schwere Änderungen auf dem PC hervorrufen, gerade bei Netzwerken in Unternehmungen sind problematische Entwicklungen nicht ausgeschlossen! Welch ein Service!!!??
ka
 

9. Künstliche Intelligenz

Nach Ansicht der Informatiker in Dresden sollten Weltraum-Behörden auf die künstliche Intelligenz setzen. Laut der Forscher aus Dresden hätte die NASA ( http://www.nasa.gov ) ihre Raumfahrzeuge nicht verlieren müssen, durch nicht ordnungsgemäße Software waren einige Fehler nicht zu beheben.
Dazu die Meinung der Informatiker: Das wäre nicht passiert, hätten die Amerikaner auf künstliche Intelligenz gesetzt. Auf der 'CeBit' werden die ostdeutschen Wissenschaftler ihre Forschung vorstellen ( Halle 11, Stand D27). Ein sogenannter ‚Unifikationsprozessor', einsetzbar für Wissens- und Informationsverarbeitung, dort wo Denken und Handeln unterstützt werden müssen. Detailliertere Informationen und Präsentationen bekommt man aber sicher auf der CeBit.
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10. Vorsicht beim Telefonieren!

Welch ein Service! Ganz bequem lässt man sich durch die Telekom ( http://www.telekom.de )  weiter verbinden zur Deutschen Bahn . Wer kennt es nicht: ‚Darf ich Sie gleich verbinden?' Doch Vorsicht ist geboten, besonders bei der Konstellation Telekom - Deutsche Bundesbahn! Laden die Werbeplakate auch ein mit ansprechenden Sprüchen, wie: ‚Jetzt mit Weitervermittlung zur Bahnauskunft' oder ‚Die schnelle Verbindung zur Bahnauskunft', warnte der Bundesverband der Verbraucherzentrale ( http://www.vzbv.de ) vor Nutzung dieses Angebotes. Der Verband hat festgestellt, dass der Anrufer statt der üblichen Gebühr von 0,12 €/ pro Min. volle 0,99 €/ pro Min. zahlt!!! Das ist fast das Zehnfache. Die Telekom protestierte umgehend gegen diese Vorwürfe. Der Preis würde vor jedem Angebot der Weitervermittlung angesagt werden, so dass jeder Telefonkunde informiert wäre.
ka
 

11. Wo sind die Server?

Die Antwort auf diese Frage gibt uns IBM ( http://www.ibm.com/de ) mit einem neuen Server, geeignet für ‚mittelgroße' Unternehmen. Mit geringem Platzbedarf und einem eher als niedrig zu bezeichnenden Aufwand für die Verwaltung. Auch der Kauf- und Unterhaltungspreis soll vergleichsweise gering ausfallen. ‚Also alles: eher niedrig'? - Der ‚Neue' mit dem Namen: I-Series Express SMB Server ist ein Produkt extra für kleine und mittlere Unternehmen, aber trotzdem nochmals in unterschiedliche Anforderungsprofile unterteilt. Es gibt ihn in drei Varianten, für 40, 80 und 120 Nutzer, die kleinste Version zu haben für einen Preis von ca. 38 000 €. Der Käufer erhält beim Erwerb einige nicht installierte Softwareversionen (z.B. Domino Mail Server).
Der ‚große Bruder' 64-Bit-E-Server findet (laut IBM) bei fast 27 Millionen Nutzern Anwendung. Der Vorteil eines Servers liegt auf der Hand: alle Mitarbeiter sind miteinander vernetzt und können auf alle Daten parallel und gleichzeitig zugreifen, egal ob surfen, Lohnabrechnung, Personalwesen oder Datenbanken etc. durchsuchen und bearbeiten.
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12. Missbrauch von Kindern durch Werbung

Politiker und Verbraucherschützer haben zusammengefunden. Gemeinsam entwickelt sich ein großer Widerstand gegen die Geschäftspraktiken der kommerziellen Werbung. Johannes Singhammer von der CSU, Rosel Neuhäuser von der PDS, Christian Fronczak vom Bundesverband der Verbraucherzentralen, alle sind sich einig, dass Kinder den Werbespots mit ihren bunten, teilweise fesselnden Bildern ohne Schutz ausgeliefert sind. Sie sind oft nicht in der Lage, die Realität hinter der Verzerrung richtig zu erkennen. Auch die falschen, teilweise schädigenden Informationen, die für Kinder zum Wissensfakt werden, wie z. B. die unrichtigen "Werbe-Botschaft" über gesunde Ernährung durch Süßigkeiten, Fast Food... verärgern die Experten. Die Kritiker sind der Meinung, dass die Eltern über die geweckten Wünsche der fernsehenden Kinder zum Kauf ‚überredet' werden. Vor allem in den Bereichen der Kindersendungen sollte kommerzielle Werbung verboten werden. Auslöser für den Aufruhr ist ein Werbespot des Mobilfunkvertreibers ‚Debitel ', in dem die Freundin eines kleinen Jungen diesen sitzen lässt, weil er nur eine Eisenbahn geschenkt bekommen hat. Das Mädchen zieht den Bruder des Jungen vor, der ein Handy bekam. Werbung in der Kinder für Kinder werben, hat an Beliebtheit bei den deutschen Konzernen stark zugenommen. Spielzeugunternehmen gaben dafür immerhin ca. 75 Mill. €, die Telekommunikationsanbieter sogar ca. 870 Mill. € aus. Das Kind ist ein immer wichtigerer Werbeadressat für die Wirtschaft geworden, auch durch immer höheres und frei verfügbares Taschengeld.
ka
 

13. Zum 25. mal HobbyTronic

Der Veranstalter gab bekannt, dass in der Westfalenhalle ( http://www.westfalenhallen.de/direkt2.html ) bis zu 170 Aussteller in der Zeit vom 20. bis zum 24. Februar erwartet werden. Eine Computerschau in Dortmund für Computerfreaks, Tüftler sowie für Elektroniker und Funker. Aber nicht nur Insider sind interessiert, auch viele Schaulustige stürmen Jahr für Jahr die Pforten. Ideen und Erfindungen werden dort präsentiert, dort trifft man Kurioses, Anregendes, Praktisches aber auch Erheiterndes. Neuheiten werden dort vorgestellt, z.B.: Wie bastele ich Karnevalsorden? Mit Hilfe eines guten Druckers, einer neu erfundenen Folie und einem Backofen. Nur schade, dass wir uns in der Fastenzeit befinden. Außerdem wird dort eine 'Computerkunst-Sonderschau' präsentiert und es wird über Weltraumforschung informiert (Mensch und Kosmos).
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14. Der Kunde - im Mittelpunkt?

Der Unternehmensberater Roland Berger hat eine Studie für 14 verschiedene Branchen erarbeitet, für die er 170 Marketingleiter befragte. Er wollte erfahren, wie Unternehmen den Einsatz von CRM (Customer Relationship Management) handhaben. Eine sinnvolle Anwendung wäre gegeben, wenn ein Mitarbeiter eines Call Centers bei einem Kundenkontakt praktisch mit einem ‚Klick' sehen könnte, welcher Mitarbeiter mit diesem Kunden das vorherige Mal telefoniert hat.
Herausgefunden hat R. Berger, dass allgemein der Nutzen von ‚CRM' hoch eingeschätzt wird, die Umsetzung im eigenen Betrieb aber von 16 der Befragten als nicht für notwendig gesehen wird.
Die wichtigsten Ergebnisse: Verstärkte Anbindung der Kunden an das Unternehmen - gut 90 %; Steigerung des Umsatzes mit den bestehenden Produkten - knapp 80 % und durch ‚Cross Selling' - ca. 60 %. Cross Selling bedeutet Verkauf eines weiteren Produktes, das im Zusammenhang mit dem verkauften steht, z. B. die Schuhcreme beim Schuhverkauf.
Als Fazit für die Mankos wird angeführt, dass die Mitarbeiter meistens nicht die Notwendigkeit der Anwendung akzeptieren, zumal es in der ‚Chefetage' nicht mit genügend Nachdruck versehen wird.
ka
 

15. Soll der Computer jetzt auch im Kindergarten einziehen?

In Ulm wurde unlängst ein Projekt gestartet, eine Pädagogin und die dort ansässige Familien-Bildungsstätte ( http://zserver.ulm.de/content/root/08/080/080/main_html  ) machten gemeinsam einen Versuch, an fünf Kinder-Tages-Stätten. Für die Vier- bis Sechsjährigen wurde zum herkömmlichen Spielzeug ein PC angeboten. An Schulen wohl nichts Ungewöhnliches mehr, aber man muss doch eine Weile überlegen, ob das denn wohl im Kindergarten erstrebenswert ist? Nach Beobachtung der Fachleute kommen die Kleinen sehr gut mit dem neuen ‚Spielzeug' zurecht. Es verläuft alles harmonisch, "ADHS-Kids" haben gerade am PC erstaunlich viel Geduld und auch die eher zurückhaltenderen Kinder haben einige Erfolgserlebnisse zu verzeichnen.
Allerdings, ob sich das an allen Kindergärten durchsetzt, ist eher fraglich. Eine andere Frage ist, wann sollen Kinder ihre ersten Erfahrungen an PC machen?
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16. Computer-Absatz rückläufig

Das Marktforschungsinstitut ‚IDC ' gab die Absatzzahlen der Computerbranche für das Jahr 2001 bekannt. Der Absatz an PCs in Deutschland sank nach Aussage der Studie um knapp 12 %. Im Segment 'Desktop-PC' fiel der Umsatz sogar um gut 15 %. Dagegen ließen sich Notebooks besser verkaufen, der Bedarf stieg, besonders durch private Verbraucher, um mehr als 2 %.
Fujitsu Siemens sicherte sich in Deutschland trotz des Rückganges der Nachfrage einen Marktanteil von fast 22 %. Gefolgt von Compaq (gut 9 %), HP (ca. 7,5 %) Dell (ca. 6,5 %) und auf Platz 5 Vobis mit fast 6 %.
Im Sektor ' Verkaufszahlen' siegten Dell mit 31 % und HP mit 23,5 % Zuwachs.
ka
 

17. Letzte Meldungen

‚Online' ist Mode
Nach Aussage der ‚ BITKOM ' (http://www.bitkom.org), Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V., wurden in Deutschland im Jahr 2001 rund 20 Mill. neue Kommunikationsanschlüsse geschaltet.
Über den ganzen Globus verteilt wurden installiert: 230 Mill. Mobilfunkanschlüsse, über 23 Mill. ISDN-Kanäle, 17 Mill. Kabelanschlüsse, 12 Mill. DSL-Anschlüsse, über 40 Mill. Webserver und knapp 80 Mill. PCs. Die ‚Informationsgesellschaft' entwickelt sich in rasanten Schritten.
ka

Bald Wahlen in Bayern
Auch in Bayern kann der Bürger in den kommenden Kommunalwahlen (März 2002) online bei ' http://www.passau.de ' seine Wahlunterlagen bestellen. Auf der entsprechenden ' Wahlseite ' ( http://www.passau.de/aktuelles/wahl2002/ ) findet er auch einen Übungs-Stimmzettel, eine Liste der Wahlkandidaten...
Für die Wähler wird es also immer leichter, bequem 'vom Sofa aus' ihren Bürgerpflichten nachzukommen.
ka

.eu erst im kommendem Jahr erhältlich
Bedingt durch das ‚Europäische Parlament' kommt die Domain .eu erst Anfang 2003 auf den Markt. Die Regierungsstellen der EU müssen noch über die Vergabe entscheiden. Es werden sich wohl eine Anzahl von Internet-Anbieter bewerben. Wer an der Vermarktung der Topp-Domain .eu teilnehmen darf, muss noch geregelt bzw. entschieden werden.
Subi

In Zukunft keine Verkaufspakete mehr bei Edeka
So entschied jedenfalls das Oberlandesgericht in Köln. Edeka ( http://www.edeka.de ) hatte im Internet mit Hilfe einer Unterfirma Konsumartikel, wie z.B. ein Punto, Elektrogeräte und ein Motorroller, als ein ‚Paket' angeboten. Das Gericht entschied, dass die einzelnen Preise für den Verbraucher klar erkennbar sein müssen, damit der Verbraucher vergleichen kann und weiß, was er für das einzelne Produkte wirklich bezahlt.
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