Marktanzeiger-News 03/2002

Hamburg, den 07.Febr.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen EDV, Telekommunikation, Internet und eCommerce
 
 
  1. Auch vor 'Kaffeefahrten' macht die Technologie nicht halt
  2. Ist der Hitachi SR8000-F1 ein Quantenphysiker?
  3. 'Bund-Online' bis 2005
  4. Ausverkauf für .net, .de, .und .org
  5. Telekommunikation im Wachstum
  6. Neuer Wind bei eBay
  7. Online-Banking im Test
  8. Handys mit Gütesiegel?
  9. Ärger mit ‚Pop-Up-Werbung'
10. Recht soll auch Recht bleiben!?
11. Leichter zum Abitur
12. Präventionsmaßnahmen gegen Tabakgenuss
13. Apple lässt von sich reden
14. Der Schock ‚von Pisa'
15. Geld verdienen – ohne zu arbeiten?!
16. Können Autorennen krank machen?
17. Letzte Meldungen

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1. Auch vor 'Kaffeefahrten' macht die Technologie nicht halt

Viele Senioren nutzen die sogenannten ‚Kaffeefahrten', um einen netten Nachmittag mit einer Produktvorführung zu verbringen. Angenehme Gesellschaft und neue Leute zu treffen, ist ja auch eine feine Sache. Das aber solche ‚Ausfahrten' genutzt werden, um gutgläubigen Senioren das Geld aus der Tasche zu ziehen, ist kaum zu glauben. Die Verbraucherzentrale Sachsen informierte kürzlich über die neue Masche, ahnungslose Leute zu hintergehen. Das neue Motto ist: Handys statt Heizdecken.
Die Verbraucherzentralen registrieren in letzter Zeit ein steigendes Aufkommen, der Anrufe in denen sich Senioren über die "Abzock-Masche" auf diesen Fahrten beschweren. Die Anrufer präsentierten Telefonrechnungen in enormen Höhen, manchmal sogar vierstellig!? - Die Zentrale in Sachsen ging der Sache auf den Grund und bekam heraus, dass diese Handys auf solchen Ausfahrten erstanden wurden, auch bei manchen Würfel- oder Gewinnspiel-Veranstaltungen konnten schon diese "ominösen" Handys gewonnen werden.
Aber wie kommen solche Telefonrechnungen zustande, wenn man bedenkt, dass die meisten Senioren das Handy so gut wie nie benutzen und auch meistens nicht wissen, wie man SMS versendet?
Die Verbraucherzentrale fand heraus, dass bei den Handys der "Empfang von kostenpflichtigen News: eingeschaltet" war.
Sicher werden noch weitere dieser "Abzock-Varianten" auftauchen.
Und die Moral von der Geschicht: auf Kaffeefahrten kauft man sein Handy nicht!!!
subi

2. Ist der Hitachi SR8000-F1 ein Quantenphysiker?

Eine höchst komplizierte Frage, mit der sich der bundesweit "stärkste" Hochleistungscomputer am Landesrechenzentrum in München auseinandersetzen mußte:
Ob ein quantenkritischer Punkt in einer speziellen Klasse von Festkörpern existiert, die im Hinblick auf ihre elektronische Leitfähigkeit eindimensionales Verhalten zeigen.???!!!

Die Notwendigkeit darauf eine Antwort zu erhalten, ist wahrscheinlich nicht für jedermann einsehbar, aber wer kennt sich schon mit der Quantenphysik aus. Auch wenn das für manchen "Böhmische -Dörfer" sind, so kann man doch die Leistung dieses Computers bewundern. Die Wissenschaftler aus drei Universitäten machten sich also auf und haben (nach eigenen Angaben) eine Computersimulation am Hitachi SR8000-F1 durchgeführt.
Mit diesem bis zu dieser Zeit ungelöstem Problem, wurde dieser ‚Super-Computer' konfrontiert. Unbeeindruckt meisterte er jede Aufgabe. Nach einer 10-stündigen Simulation waren die Wissenschaftler zufrieden mit ihrem Ergebnis und die Leistung des super PCs.
Um die Leistungsfähigkeit darzustellen: ein normaler Durchschnitts PC hätte für die gleiche Aufgabenstellung ca. 30 Jahre benötigt.
Im Jahre 2000 ging dieser in Europa einzigartige Computer ans Netz. Der Hauptspeicher beträgt mehr als 1300 GB, auf den Platten stehen noch mal 10 000 GB zur Verfügung, seit diesem Jahr kann er mit 168 Rechenknoten und insgesamt 1344 Prozessoren parallel arbeiten. Hut ab vor diesem Rechengiganten, bei den Aufgaben unserer Quantenpysiker ist er nicht ein einziges Mal an seine Leistungs-Grenzen gestoßen!
subi

3. 'Bund-Online' bis 2005

Am 14.11.2001 wurde vom Bundeskabinett ein Zeitplan verabschiedet, der bis ins Detail festlegt, welche Behörde zu welchem Zeitpunkt und mit welchen Dienstleistungen in das Internet gestellt wird. Bis 2005 soll dieser Plan abgeschlossen sein. 98 % der gut 380 Serviceangebote der Behörden sind sozusagen ‚internetfähig', d. h. sie lassen sich problemlos online abwickeln. Durch diese Umrüstung erhofft man sich jährlich eine Einsparung von ca. 400 Millionen €, die die vorher notwendige Umrüstungsinvestition von rund 1,7 Mrd. € rechtfertigen sollen.
Das Bundesinnenministerium hat die Koordinierung übernommen. ‚ BundOnline 2005 ' wird die Initiative genannt. Unter dieser Internet-Adresse können Interessenten alle Dienstleistungen, die nach und nach ins Netz gestellt werden, online abwickeln. Laut Bundesinnenministerium haben fast 70 % der Bevölkerung Interesse an dieser Art der Abwicklung.
Einiges ist für Jedermann bereits möglich. Das Steuerprogramm ‚Elster ' soll jetzt nach Anfangsschwierigkeiten datensicher laufen (allerdings müssen noch Unterschrift und Belege auf dem Postweg nachgereicht werden). ‚ BAFÖG online ' nennt sich ein  anderer virtueller Behördengang, bei dem man die Rückzahlung erhaltener Bafög-Zahlungen zeitsparend von zuhause aus durchführen kann.
Verfolgen lässt sich die Entwicklung der Bundesländer unter: ‚www.bund.de'
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4. Ausverkauf für .net, .de, .und .org

Viele Surfer wollten versuchen, aus Domainnamen Geld herauszuschlagen, viele attraktive Adressen wurden belegt. Besonders die neuen ‚Endungen' waren sehr gefragt. Das Interesse der Nutzer, die angebotenen Domains zu kaufen, ist aber bei Weitem nicht so hoch, wie sich so manch einer erhofft hatte. Obwohl die Anzahl der registrierten Domains im letzten Jahr auf über 30 % gestiegen ist, sind von diesen Domains aber nur wenige, die schon registriert waren. Dass die Rechtsprechung sich bereits wiederholt mit den Fällen des 'DG' auseinandergesetzt hat, war an dieser Entwicklung sicher nicht ganz unbeteiligt.
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5. Telekommunikation im Wachstum

Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation, gab den Vorjahresbericht bekannt. Demnach hat die Branche 'Telekommunikation' die Konjunkturschwäche im Vergleich zu anderen Branchen recht gut überstanden. Der Telekommunikations-Dienstleistungsbereich wies einen Wachstum von 15 % aus. Der Wachstum der Beschäftigung liegt bei ca. 1/2 %, und stieg somit auf eine Arbeitnehmerschaft von gut 242.000 Personen.
Auch im Internet-Bereich sieht es sehr positiv aus. Ob zuhause oder am Arbeitsplatz - die Zahl der Internet-Nutzer steigt unaufhörlich. Letztes Jahr haben über 30 Mill. Bürger (in der Altersgruppe über 14 Jahren) im www gesurft. Der Anstieg setzt sich fort.
Im vergangenen Jahr wurden über 2 Mill. DSL-Anschlüsse erstellt. Matthias Kurth hält die Zahl über 20 Mill dieser rasanten Zugänge für denkbar. Bei 'DSL' hat die Telekom einen Marktanteil von 95 %.
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6. Neuer Wind bei eBay

Im kommenden Sommer möchte das Internetauktionshaus eBay mit dem fast 260 Jahre alten traditionsreichen Londoner Auktionshaus Sotheby gemeinsam "versteigern". Zur Zeit hat Sotheby eine eigene Internet-Seite, auf der sich Interessenten über spezielle Internet-Angebote informieren können. Der bisherige Erfolg ist aber nicht so ausgefallen wie erhofft. Ausschlaggebend für die Zusammenarbeit mit eBay ist für Sotheby wahrscheinlich der eigene hohe finanzielle Verlust in Milliarden Höhe, dagegen sind bei eBay nur Gewinne zu verzeichnen. Aber auch bei eBay, finden die Seiten Antiquitäten, Juwelen oder Kunst und Gemälde nicht so großen Anklang. Über die finanzielle Einigung ist bisher nichts bekannt geworden, aber durch die gemeinsamen Aktivitäten versucht man, voneinander zu profitieren. eBay verfügt über eine erfolgreiche Internet-Präsenz und die Technik, das englische Auktionshaus verfügt über Erfahrung im Auktionsgeschäft und vor allem über Kunstverständnis und Fachwissen.
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7. Online-Banking im Test

Online-Banking - sicher oder doch nicht? Auch die Skepsis, mit der viele Menschen das virtuelle Banking betrachten, hält sie davon ab, ihre Bankgeschäfte von zuhause aus zu tätigen. Nach einem Test der Verbraucherschutzorganisation ‚ Stiftung - Warentest' kann man einiges selbst dafür tun, damit diese Art der Bankgeschäfte tatsächlich auch sicher sind. Einige Tipps in Kürze:
- Da online-surfen 'Spuren' hinterläßt, sollte man sich nie von fremden PCs aus in das eigene Konto einloggen.
  Ganz zu vermeiden sind dabei die Computer der beliebten Internet-Cafes. Ein Fachmann könnte das
  Einloggen nachvollziehen.
- Keine Software von unbekannten Anbietern installieren, da man so die ungewollte und unbemerkte
  Möglichkeit zum Hacken erleichtert.
- Virenscanner müssen immer auf dem neuesten Stand sein - wöchentlich updaten!
- Passwörter regelmäßig ändern und schwierig zu merkende Kombinationen dafür wählen.
- Die Kontoauszüge immer regelmäßig überprüfen, ob alle Geldaktionen korrekt verlaufen sind.
Auch die Banken bieten unterschiedliche Online-Banking-Programme an, die geprüft werden sollten. Ein Vergleich lohnt sich.
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8. Handys mit Gütesiegel?

Die Bundesregierung möchte die Handy-Hersteller dazu verpflichten, strahlungsärmere Handys herzustellen. Die Verantwortlichen möchten allerdings nicht mit Druck und neuen Gesetzen die Hersteller dazu ‚verdonnern', sondern appellieren an diese, freiwillig etwas zu tun! - Ein Vorschlag, an dem beharrlich festgehalten wird, ist das Gütesiegel. Hersteller fühlen sich durch solch ein Siegel über den Tisch gezogen, so müssten sie ja tatsächlich die Strahlungswerte reduzieren?
Verbraucherschützer dagegen gaben zu bedenken, dass die Werte weit auseinander klaffen, einige Handys strahlen bis zu sechs mal mehr als andere. Diese Unterschiede wären mit einem Gütesiegel für jeden ersichtlich. Durch die uneinsichtigen Hersteller bekommt man den Eindruck, Hersteller machen um dieses Strahlungs-Problem einen Bogen? - Ein Insider ließ verlauten, dass die Strahlungswerte tatsächlich bis zu 90 % verringert werden könnten, die technischen Möglichkeiten sind bisher noch nicht ausgeschöpft worden.
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9. Ärger mit ‚Pop-Up-Werbung

Die Anbieter der Suchmaschine ‚Google' haben die ständige Kritik ihrer Surfer satt. Grund für diese ‚Nörgeleien' sind die sogenannten ‚Pop-Up-Werbungen', die sich beim Surfen auf der Google-Site selbsttätig öffnen. Solche Methoden würde ‚Google' nicht anwenden, erklärt ein Sprecher des Unternehmens ganz ausdrücklich. Man versteht den Ärger der Nutzer, aber die Machenschaften lägen bei anderen Anbietern, die sogar zu der Methode der ‚Pop-Under-Werbung' greifen. Bei diesem Verfahren erscheint die Werbung erst, wenn  man auf die nächste URL wechselt, also in diesem Fall, wenn man die Google-Seite ‚betritt'. Das bringt dann die Vermutung nahe, dass man diese Werbung ‚Google' zu verdanken hat. Und da zur Zeit die Pop-Up-Werbungen zahlenmäßig enorm zunehmen, treten die Kritiken auch vermehrt auf.
Unmutäußerungen der Surfer möchte die Suchmaschine vermeiden. Sie ist schließlich gerade im letzten Oktober zur beliebtesten Suchmaschine als ‚ OnlineStar 2001 ' gekürt worden, hat also ihren guten Ruf zu verlieren.
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10. Recht soll auch Recht bleiben!?

So jedenfalls ist die Meinung der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft. Wer gegen das Fernmeldegeheimnis verstößt, muss sich verantworten, auch wenn es sich um eine Bezirksregierung handelt. Dabei war die Absicht, die dahinter steht, ‚ehrbar', Es ging um rechtsradikale sowie um jugendgefährdende Inhalte. Man habe mit Hilfe von Druck und Belohnung Internet-Unternehmen veranlasst, Seiten zu ‚verraten'. Einige Unternehmen verurteilten diese Vorgehensweise und es gab eine Anzeige, weil anzunehmen sei, dass gegen das Fernmeldegeheimnis verstoßen wurde. Es gibt ja nicht nur schwarze Schafe auf dem ‚Internet-Markt', die Rechte aller Nutzer müssen geschützt werden. Die Stellungnahme der Bezirksregierung muss aber noch abgewartet werden, um zu entscheiden, ob die Anzeige aufrecht erhalten werden kann.
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11. Leichter zum Abitur

In Nordrhein-Westfalen beginnt im Sommer 2002 ein Projekt innerhalb der  Erwachsenenbildung. In Zusammenarbeit mit 2 Schulbuchverlagen ( ‚Cornelsen’ und ‚Klett’ ) und dem Konzern ‚IBM’ wird Erwachsenen die Möglichkeit geboten, von zuhause aus auf dem 2. Bildungsweg das Abitur nachzuholen. 20 wöchentliche Unterrichtsstunden sind bei diesem Abendstudium nötig, die sich oft nur schwierig mit den beruflichen Arbeitszeiten vereinbaren lassen. Von dem eigenen PC daheim aus lässt sich die Zeiteinteilung wesentlich einfacher durchführen, ca. die Hälfte der Stunden können immerhin über den eigenen PC abgeleistet werden. Drei andere Bundesländer werden sich in naher Zukunft ebenfalls dem Projekt anschließen. Von den bestehenden 36 Abendgymnasien in NRW sind bereits 8 Schulen diesem Projekt zugeordnet.
Auch 150 der vorhandenen Regel-Gymnasien sollen als ‚Versuchskaninchen’ ab Mitte nächsten Jahres von diesem Projekt profitieren. Die Prüfungen werden aber weiterhin ganz ‚antiquiert’ unter Aufsicht absolviert.
Finanziell unterstützt wird das Projekt von Land und Kommunen mit fast 40 Mill. €, ‚IBM’ spendiert ebenfalls über eine ½ Mill. €.
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12. Präventionsmaßnahmen gegen Tabakgenuss

Auf dem 7. Kongress für Jugendmedizin "Genuss – Sucht und Sehnsucht" in Weimar verkündete das Bundesministerium für Gesundheit seine Überlegungen zum Thema: ‚Tabakgenuss bei Jugendlichen ’.
Nach den bisherigen Erkenntnissen sinkt zwar der Tabakkonsum insgesamt leicht, aber bei bestimmten Nutzergruppen ( insbesondere bei Mädchen ab ca. 13 Jahren) steigt der Konsum an. Dem soll durch eine Novellierung des Jugendschutzgesetzes entgegengewirkt werden. Die Abgabe von Zigaretten an Jugendliche unter 16 Jahren soll gesetzlich verboten werden. Dazu zieht das Bundesministerium für Gesundheit auch technische Maßnahmen, z.B. ein Chipkartensystem am Zigarettenautomaten, in Betracht. Dadurch wäre ein ‚Zigaretten-ziehen’ am Automaten nur durch eine Chipkarte möglich, auf der u. a. das Alter des Kunden vermerkt ist. Natürlich gibt es Möglichkeiten, diese Einschränkung zu umgehen, man kann sich Karten auch von den Eltern ‚leihen’, doch ein Umständlichkeitsfaktor wäre geschaffen.
Es gibt Konsens, aber auch Entsetzen bezüglich dieser Überlegungen. Nicht ganz zu Unrecht von Seiten des Datenschutzes, der dabei sofort an die Missbrauchsgefahren der Daten denkt.
Ein schwieriges Unterfangen, aber die Gesundheit unserer Kinder sollte uns einiges ‚wert’ sein!
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13. Apple lässt von sich reden

Am 26. Februar 02 erhält Robert Moog zusammen mit der Computerfirma Apple einen ‚Grammy', für die Erfindung des nach R. Moog benannten Synthesizer. Im Jahre 1965 wurde dieser erstmals in der Musikindustrie eingesetzt und bis zum heutigen Tag immer weiter entwickelt. Die Jury war der Ansicht, dass Moog und Apple zusammen für die Musiker eine Technik geschaffen haben, die den Künstlern einen enormen Spielraum für Kreativität schafft. Die Möglichkeit in den Achtziger Jahren, die sich mit der Erfindung des Macintosh ergab, nämlich die Weiterentwicklung der Technik und die Erarbeitung wichtiger Software für die Musikindustrie, beeindruckte die Jury enorm. Außerdem lobte sie die einfache Handhabung der Apple-Geräte und es wird die Wichtigkeit der Apple-Produkte in der Musikindustrie nochmals betont.
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14. Der Schock ‚von Pisa'

'PISA': in den letzten Wochen ein Thema, über das gerne diskutiert wird, lässt sich doch immer die Schuld bei anderen finden, nur nicht bei den Politikern!
Nun aber wurde dieses Thema auf der ‚LearnTec 2002', der Kongressmesse in Karlsruhe, durch Uwe Thomas (Staatssekretär im Bundesbildungsministerium) zum Inhalt seiner Eröffnungsrede. Er fordert von Bund und Ländern ein gemeinsames Konzept für den Bereich Bildung, um das Lernen durch Computerunterstützung an den Schulen und Universitäten zu fördern.
Durch die Studie ‚Pisa ' sei belegt worden, wie wichtig es für den Lernerfolg ist, dass die Kinder und Jugendlichen Spass am Lernen haben. Mit entsprechender Motivation läge die Leistung wesentlich höher. In dem Bereich ‚Interesse für Computer gestütztes Lernen' liegen die deutschen Schüler in der internationalen Bewertung in der Spitzengruppe.
Das Bundesministerium möchte ein völlig neues Leistungsniveau mit individualisierten Lernmethoden in Deutschland entstehen lassen. Zu diesem Zweck wurde ein Konzept erarbeitet, in dem u. a. regelmäßige Vergleichstests der Schulen, Förderung der Lesekompetenz an den Grundschulen, mehr Unterrichtsunterstützung durch Computer und die Einführung von mehr Ganztagsschulen vorgesehen ist.
Die ‚ LearnTec 2002 ', die 4 Tage dauert, ist eine gemeinsame Veranstaltung von einem (250-köpfigen) weltweitem Bildungskongress und (280) Ausstellern aus 14 internationalen Ländern. Zu diesem Event werden ca. 9,000 Interessenten erwartet.
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15. Geld verdienen – ohne zu arbeiten?!

Vorsicht, das klingt märchenhaft, ist aber, wie allgemein bekannt, von der Realität weit entfernt!
Im Internet wird es oft versprochen, ist aber in den seltensten Fällen legal und seriös. Meistens muss man, bevor die versprochenen Einnahmen eintreffen – wenn sie überhaupt eintreffen -, erst einmal Geld investieren, und das meistens nicht zu knapp.
Wie vom ‚Schneeballsystem’ bekannt, lief (mal wieder) ein ‚Kettenbrief’ durch das www. Nach Verschicken von 5 Briefen mit jeweils 5 € bestückt, sollen in nächster Zeit viele, viele Euros zurückkommen. ‚ Internet-Magazin ’ fand heraus, dass der Versender seinen ersten Brief aus den USA erhalten hatte und innerhalb des letzten Jahres ca. 1500 € verdient hat. Da er eine kleine Spiel-Anleitung an die 5 €-Versender zurückschickt, kann er juristisch nicht belangt werden, bietet er doch eine (zweifelhafte) Leistung für das Geld.
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16. Können Autorennen krank machen?

Zu langes Spielen am Computer macht krank, besonders unsere Kinder und Jugendlichen. Das ist allgemein bekannt. Hauptsächlich bekannt war bislang das sogenannte ‚ RSI-Syndrom (Repetitive Strain Injury). Dabei traten durch das lange Sitzen beim Erledigen der Hausarbeiten am PC - oder beim Spielen, Schmerzen an der Schulter, dem Nacken, den Armen oder in den Fingern auf.
2 Jahre lang suchte ein 15-jähriger Junge mit Symptomen, die für sein Alter ungewöhnlichen waren, amerikanische Ärzte auf. Solche Krankheitserscheinungen waren bislang nur als Berufskrankheit ( Hand-Arm-Vibrationssyndrom ) bei Arbeitern bekannt, die mit stark vibrierenden Werkzeugen arbeiten, wie z.B. Presslufthammer. Seine Finger wurden in der Kälte weiß und schwollen dick an, zurück in der Wärme wurden sie dagegen dunkelblau und schmerzhaft. Es stellte sich heraus, dass der Junge bis zu 7 Stunden pro Tag am Steuergerät seines PCs saß und sich hauptsächlich mit Actionspiele vergnügte. Die Auswirkungen der Vibration dieser Hardware ist dem Arbeitsumgang eines schweren Werkzeuges, bezüglich der entstehenden körperlichen Schäden, gleichzusetzen! Die amerikanischen Ärzte fordern eine deutliche Warnung auf all diesen Spielgeräten.
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17. Letzte Meldungen

Anwaltskosten in Internet
Wer kennt sich schon aus im ‚Gebühren Wirrwarr' der Anwälte?
Stiftung Warentest machte uns auf eine Seite im Internet aufmerksam. Diese
Internetadresse 'http://www.rablamuc.de/kosten.html' hilft bei der Überprüfung
der Anwaltsrechnung. Das gesetzliche Gebührensystem wird dort mit Hilfe von
Tabellen umfangreich erklärt. Außerdem bietet diese Adresse noch weitere
nützliche Informationen.
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Vorsicht "Internet-Falle"
Ein einziger kleiner ‚Verschreiber', und schon hat die Falle zugeschnappt. Einige sogenannte Dialer-Programme machen sich so kleine Versehen zunutze. So wurde in jüngster Zeit die Seite www.winzip.de zu einer ‚Stolperfalle', wenn diese Internetverbindung mit einem ‚Minus' getippt wurde (win-zip), so tat sich eine 0190-er Internetseite auf. Nicht nur ärgerlich, sondern auch teuer, da bei einem Klick auf ‚Download' sich automatisch viele Pop-up-Fenster öffnen und eine Datei auf dem Rechner installiert wird. Bei www.verbraucherzentrale-berlin.de können sich Geschädigte Tipps abrufen.
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Neue Sicherheitslösungen
Auf der ‚ CeBIT ' in Hannover will das Unternehmen ‚Symantec' ihre neuen Sicherheitslösungen vorstellen. Durch das vermehrte Auftauchen von Viren, Trojanern... im letzten Jahr, die unglaubliche Schäden verursacht haben, steigt die Nachfrage nach umfassenden Maßnahmen enorm. Symantec will weitere Software für Privatanwender und besonders für Unternehmen jeder Größenordnung anbieten.
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Stromfresser - ade!
Die Gruppe ‚ Greenpeace ' in Darmstadt hat herausgefunden, dass es sich für den Computer-Nutzer lohnt, wenn er sich ein wenig Zeit nimmt, die Energiesparfunktionen seines PCs zu prüfen und gezielt einzustellen. Bei einem Monitor kann diese Sparfunktion bis zu 14 % Energie-Ersparnis im Verbrauch bringen.
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