Marktanzeiger-News 02/2002

Hamburg, den 24.01.2002
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Unsere Beiträge zu den Themen EDV, Telekommunikation, Internet und eCommerce
 
 
  1. SMS – bleibt doch bezahlbar
  2. Kopierschutz wird zum Flopp
  3. Missbrauch mit "INFO"- Domains
  4. China mit ‚Meilenstiefel'
  5. Auswirkungen durch eBusiness
  6. Freisprechanlagen für Handys
  7. Jugendschutz im Internet geplatzt?
  8. Doc Morris setzt sich durch
  9. 2010 erstes e-Voting in Europa?
10. Wie geht es uns mit dem Euro?
11. ‚Amazon' in schwarzen Zahlen
12. Musicline mit bestem Service
13. Kostenloses Internet - nun ist Schluss!
14. Internet-Telefon nur langsam im Kommen
15. Des einen Freud - ist des anderen Leid!
16. Was macht denn HP und Compaq?
17. Letzte Meldungen

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1. SMS – bleibt doch bezahlbar

Ende letzter Woche wurden "Empörungs-Schreie" gegenüber der ‚ T-Mobil ’, Mobilfunktochter der ‚Telekom’, laut.
‚T-Mobil’ hatte Preiserhöhungen bei den Tarifen: *Telly*, *Telly Plus* und *ProTel* von 0,08 € auf 0,19 € angekündigt. Das führte zu Protesten von Seiten der Politiker und den Verbraucherschützern. Übereinstimmend werden von den Kritikern in erster Linie die damit verbundenen Probleme für unsere Jugendlichen gesehen. Gerade dieser Personenkreis nutzt die Möglichkeit der Handy-Kommunikation sehr intensiv und das obendrein bereits mit einem hohen Kostenfaktor. Noch höhere Gebühren würde die SMS-Nutzer noch stärker in die Verschuldungsgefahr bringen. Renate Künast, Verbraucherschutzministerin , warf der ‚Telekom’ sogar vor, "die Neigungen der Jugendlichen für den Markt zu missbrauchen" und erwog zu deren Schutz eine Gesetzesänderung.
Die ‚Telekom’ wies die Vorwürfe als unbegründet zurück und verwies auf die unterschiedlichen Tarife, in denen SMSs bislang sogar 20 Cent kosten, hier insbesondere die ‚Xtra-Card’- und 'TellySmart'-Tarife, bei diesen würden nach den neuen Tarif-Strukturen sogar Einsparungen für die SMS-Nutzer entstehen.
Trotz allem ‚wenn und aber’ entschied sich die ‚Telekom’ schließlich zu einem Kompromiss. Die alten Preise bleiben und die Kunden können fortan bei *Telly* und *ProTel* zwischen zwei Tarifen wählen: Höhere SMS- aber niedrigere Grundgebühr – oder günstige SMS-Gebühren mit unverändertem Grundpreis. Und es sollen auch Mengenrabatte eingerichtet werden.
Manchmal können Verbraucherschutzministerin sogar positive Änderungen für die Verbraucherpreise zustande bringen.
ka

2. Kopierschutz wird zum Flopp

Die Musikindustrie beklagt Verluste in Milliarden Höhe. Schuld an dieser Situation ist nach wie vor das Selbstbrennen der CDs. Der Kopierschutz sollte eigentlich einen Riegel davor schieben und die CDs sollen vom PC-Laufwerk nicht mehr gelesen werden können. Wir berichteten im MAZ vom 10.01.2002 bereits über dieses Thema.
'Stiftung Warentest' hat diesen Kopierschutz jetzt unter die Lupe genommen und glaubt, dass dadurch mehr Schwierigkeiten hervorgerufen werden, als die Musikindustrie sich vorstellen kann. Viele neue Geräte haben mit den neuen CDs Probleme. Autoradios z.B., aber auch die meisten DVD-Player, da diese Geräte mit einem PC-Laufwerk ausgerüstet sind. Bisher ist die Zahl der unzufriedenen Kunden noch eher gering, allerdings mit der Verbreitung der neuen Schutztechniken, steigen schließlich auch die Problemfälle.
Was bringen die Kopierschutztechniken und die damit verbundenen unzufrieden und reklamierenden Kunden, wenn trotzdem bereits viele kopierfreudige Musikhörer auch schon Lösungen zu diesem "Kopierschutz" herausgefunden haben. Der neueste Trend geht wohl dahin: CD kaufen, kopieren und wieder reklamierend zurückgeben (Geld zurück versteht sich).
Die Musikbranche kämpft schon mit großen Problemen und auch das Brennen der DVDs lässt nicht mehr lange auf sich warten. Bisher kostet ein DVD-Brenner zwar noch 750 Euro und ein DVD-Rohling noch 7,50 €, aber auch hier leiden die beiden "Bremserpreise" an der galoppierenden Schwindsucht.
subi

3. Missbrauch mit "INFO"-Domains

Der Domain-Anbieter ‚Afilias ', bei dem die URL-Adresse *.info  registriert werden kann, muss rund 52.000 Domains überprüfen lassen. Roland La Plante, Chef der Afilias-Marketingabteilung, gab bekannt, dass die info-Adressen wieder freigeklagt werden sollen, die einem bestimmten Markennamen oder einer Persönlichkeit zuzuordnen sind und in der sogenannten 'Sunrise-Period' mit unlauteren Methoden ‚geschnappt' wurden. In dieser Phase sollte sichergestellt werden, dass z. B. Markeninhaber vorzugsweise ihre Namen registrieren lassen konnten. Aber bei diesen (52.000) Registrierungen wurden die Angaben nicht ausreichend geprüft und so gelangten dreiste Internet-Nutzer in den Besitz von hunderten von .Info-Domains. Sogar Vorstandsmitglieder von Afilias wurden mit diesem Domain-Mißbrauch in Verbindung gebracht.
Die ‚WIPO' (World Intellectual Property Organisation) hat die Überprüfung der Registrierungen übernommen - ohne Rücksicht auf die Stellung der Personen. Bislang wurden knapp 750 Klagen eingereicht. La Plante rechnet damit, dass bis zum April ca. 10.000 der betroffenen Domains wieder zur Registrierung freigegeben sind.
Für die Vorchecks wird die WIPO unterstützt von Markenrechtsfachleuten aus Deutschland, Großbritannien und den USA und Mitarbeitern von Afilias, die die angegebenen Begründungen zur Registrierung nachprüfen. Welch ein Aufwand!
ka

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4. China mit ‚Meilenstiefel'

Immer mehr Chinesen besuchen das Internet. Eine Umfrage des 'China Internet Network Information Center' ergab, dass 50 % mehr Surfer in Netz zu finden sind als noch im letzten Jahr. Und somit ist China dem Westen dicht auf den Fersen. Fast 13 Mill. netzverbundene Computer gibt es, damit nutzen ca. 34 Mill. Chinesen das www.. Auffällig ist auch, dass die Chinesinnen immerhin mit 40 % an den Internet-Aktivitäten beteiligt sind und der Durchschnittssurfer 8 Std. pro Woche und das hauptsächlich in der Zeit nach 20 Uhr, im www verbringt, das ist eine hohe Aktivitätsrate.
Wir berichteten schon im MAZ Nr. 25 (‚Kommt es Ihnen chinesisch vor?'), dass laut einer Prognose, chinesisch demnächst eine führende Cybersprache wird. Eine ganze Reihe von führenden Firmen, wie z.B. Microsoft arbeiten an speziellen Programmen. So hat Microsoft bereits mit China ein Joint Venture geschlossen. Gemeinsam mit der 'CENTEK' und 'Stone Group' investieren sie in die Firma 'Zhongguancun Software'. Beteiligt hat sich Microsoft allerdings erst mit 19 %, aber immerhin. Vorerst soll diese Software für Regierungsstellen und Unternehmen einsetzbar sein.
Außerdem hört man, dass die führenden Computerhersteller ihre PCs für das chinesische Inland mit Windows XP ausliefern wollen....
subi

5. Auswirkungen durch eBusiness

Unter der Schirmherrschaft der Universität in Kassel startete ein neues Forschungsprojekt ' e@rbeit ', welches vom deutschen Bundesbildungsministerium mit 1 Mill. € gefördert wird.
Professor Hans Martin, Arbeitswissenschaftler der Uni, sieht in der Nutzung elektronischer Kommunikation am Arbeitsplatz (z.B. durch den Versand von Emails) eine große psychische Belastung der Beschäftigten. Die Arbeitsabläufe und die Notwendigkeit, Entscheidungen in kürzerer Zeit zu treffen, setzt alle Beteiligten unter große Anspannung.
Die alltäglichen Abläufen müssen neu organisiert werden. Üblicherweise waren es die persönlichen Gespräche 'vis à vis', in denen mit den bekannten Methoden das Vertrauens zu seinem Gegenüber aufgebaut wurde und die Zuverlässlichkeit 'gecheckt', um dann zu einem Abschluss zu kommen. Heute - immer in Zeitdruck - ersetzt die Methode der Email-Kontakte diese persönlichen Bindungen nur noch höchst selten.
"Wie werden Menschen in der Arbeitswelt von morgen miteinander Kooperieren, wie wird unser  Arbeitsalltag aussehen? Behindern oder befördern die Maschinen unser Denken und Handeln?" das ist eine der Fragen, mit denen sich das Projekt beschäftigen wird.
Unterstützt wird 'e@rbeit' von unterschiedlichen Fakultäten der Unis Heidelberg und Kassel sowie verschiedenen Institutionen, wie z. B. dem DGB, einer Rechtsanwaltskanzlei und einer Softwarefirma.
ka

6. Freisprechanlagen für Handys

Seit April muss jeder Autofahrer ein Bußgeld von 31 € zahlen, der beim Autofahren mit seinem Handy telefoniert ohne eine Freisprecheinrichtung zu nutzen - das ist wohl allgemein bekannt. Die ‚Stiftung-Warentest' berichtet jetzt in der Februar-Ausgabe 2002 über das Ergebnis: 'die Qualität der günstigen Freisprechanlagen'... und das sieht nicht gerade positiv aus!
Traurig für die Verbraucher erklären die Tester dazu ganz lapidar: ‚Billige Freisprechanlagen taugen nichts!'
Nutzt man ein Headset nur selten, reicht ein Produkt (mit Außenantenne) für ca. 50 €. Zu diesem Preis lässt sich aber ab einer gewissen Geschwindigkeit kaum etwas von den Telefonaten verstehen. Um diesem Manko abzuhelfen, benötigt man qualitativ bessere und somit auch teurere (!!) Geräte, die dann inklusiv einer Halterung und einem Adapter geliefert werden. Die Preise beginnen für diese Klasse erst bei ca. 200 - 230 €.
Von den getesteten 12 Freisprechanlagen lag keine über ‚ausreichend'. Zwei Anlagen wurden sogar mit ‚mangelhaft' beurteilt!
ka

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7. Jugendschutz im Internet geplatzt?

Am Anfang stand ein Vorschlag der Bundesländer: Anbieter von Erotiksites sollten nur zwischen 23.00 und 6.00 Uhr ‚senden' dürfen. Dabei hatten die Politiker aber nicht an die starke Lobby der Erotik-Wirtschaft gedacht. Diese Branche verdient in der BRD sehr viel Geld, so Uwe Kaltenberg, der Geschäftsführer des Bundesverbandes Erotik-Handel. Würden die Gesetze zu hart, gingen die Anbieter ins Ausland, von wo bereits jetzt ca 90 % der Pornobilder geschickt werden. Schon in den Niederlanden sind die Verordnungen weitaus liberaler.
Zur Diskussion standen jetzt noch folgende Vorschläge: technische Vorsperren, die ‚freiwillige Selbstkontrolle der Provider', und das ‚Check-Verfahren'. Bei letzterem Verfahren erhält die Firma ‚Coolspot ', Düsseldorf, eine Kopie vom Personalausweis des Interessenten. Nach Überprüfung Daten erhält er für eine monatliche Gebühr von knapp 18 Euro Zugang zu Sexsites. (Ca. 86.000 Sites). Kritik gab es an allen Vorschlägen.
Letzte Woche nun sollten sich die Rundfunkfachleute der Länder in Hamburg auf einen Entwurf der wichtigsten Eckpunkte für einen ‚Jugendmedienschutz-Staatsvertrag'  einigen. Entgegen aller Erwartungen stellten sich die Experten aus Bayern quer - und das Treffen scheiterte auf unbestimmte Zeit.
ka

8. Doc Morris setzt sich durch

Was für die BKK (Betriebs-Kranken-Kasse) Kosteneinsparungen sind, bedeutet für Apotheken ein Umsatzverlust. Der Landesapothekerverband möchte sich diese Einbußen nicht länger gefallen lassen und hat beim Landgericht Hannover eine einstweilige Verfügung eingereicht, dieses gab die Klage weiter ans Sozialgericht. Die Begründung lautet: Es handelt sich um einen sozialen Streitwert, nicht um einen bürgerlichen. Die Betriebskrankenkassen möchten sich einen preiswerten Bezug aber nicht nehmen lassen und würden notfalls bis zum 'Europäischen Gerichtshof' weiter gehen. Sie rechnen damit, dass es noch bis mindestens Ende des Jahres dauert, ehe eine Entscheidung gefallen ist. Geprüft werden muss unter anderem, ob ein bestehendes Gesetz verletzt worden ist. Denn es gibt seit 1998 ein Arzneimittelgesetz, in dem heißt es ausdrücklich, dass der Versand von Arzneien verboten ist.
Schade wäre es nicht nur für die BKK, wenn der Versand untersagt werden würde, denn das Angebot ist für die Patienten attraktiv, da keine Rezeptgebühren anfallen und für die Krankenkassen ergeben sich Ersparnisse von bis zu 60 %.
Der Patient muss auch nicht in Vorlage treten, denn die Abrechnung erfolgt direkt zwischen DocMorris und der zuständigen Krankenkasse.
subi

9. 2010 erstes e-Voting in Europa?

Die Schweiz will im Jahr 2010 als erstes europäisches Land ihren Bewohnern die Möglichkeit bieten, Wahlen, Abstimmungen etc. online durchzuführen. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen aber noch diverse Probleme im politischen, sozialen und juristischen Bereich gelöst werden.
Daniel Brändli, Mitglied der Schweizerischen Bundeskanzlei, sieht als eines der größten Probleme dabei die Sicherstellung der Teilnehmeridentifikation. Zwar besteht die Möglichkeit der digitalen Signaturen, aber zu prüfen ist, ob die Sicherheit und Bedienbarkeit ausreicht und die Prozedur finanziell interessant bleibt.
Ca. 311 Mill. € würde die Umrüstung auf e-Voting der Schweiz kosten. Da jährlich ungefähr 20 Abstimmungen bei den Eidgenossen anfallen, wäre ein virtuelles Wählen von zuhause aus mit Sicherheit eine Vereinfachung für alle.
Aber auch Deutschland und Großbritannien würden gerne die Vorreiterposition beim e-Voting übernehmen. Ein spannendes Rennen!
ka

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10. Wie geht es uns mit dem Euro?

Alle 12 Euro-Länder haben mit der Währungsumstellung so ihre Probleme! Verbraucherzentralen beobachteten Preis-Erhöhungen, besonders in Deutschland (aber auch die restlichen Länder klagen), vor allem die Aufrundung der Pfennigbeträge gab Anstoß zu Ärgernis. In der BRD sorgten Steuererhöhung von ca. 0,5 % für zusätzlichen Aufschlag, z.B. Versicherungs-, Tabak-, sowie Ökosteuer. Vor der Einführung hatte die EZB versprochen, dass der Euro keinen Einfluss auf die Preise haben wird, aber sehen wir bewusst auf die Preise, so ist nicht zu übersehen, dass die Preise zum Teil sehr großzügig nach oben "aufgerundet" wurden, manchmal möchte man annehmen, dass nur der DM-Betrag durch einen €-Betrag ersetzt wurde.
Ob davon auch die Zinspolitik beeinflusst wird kann zur Zeit noch keiner so genau sagen und ob der Winterschlussverkauf denn nun ein "Schlußverkauf" bleibt??? wir sind gespannt!! Der wünschenswerte harte Preiskampf zwischen den Händlern lässt uns dann vielleicht doch noch ein Schnäppchen schlagen.
subi

11. ‚Amazon' in schwarzen Zahlen

Endlich jemand, der die optimistischen Prognosen sogar noch übertraf!
6 Jahre nach der Gründung des Online- Buchversands ‚Amazon.com ' schrieb der Konzern im letzten Quartal 2001 zum ersten Mal schwarze Zahlen! Der Umsatz stieg im 4. Quartal um 15 %. Daraus stellte sich ein Netto-Ertrag von knapp 6,0 Millionen € ein. Ein Jahr zuvor betrug der Verlust immerhin noch  460 Millionen €., der Quartalsvergleich sieht also um knapp 470 Mill. € besser aus!!! .. der Gewinn bedeutet aber gerade Mal 1 Cent pro Aktie!!!.
'Amazon' sieht einige Gründe, denen sie diesen Erfolg zu verdanken haben: ein sehr guter Weihnachtsumsatz, einen Anstieg im internationalen Absatz (+ 81 %), und die Auswirkungen der sich langsam widerspiegelnden Maßnahmen zur Kosteneinsparung. Allein im Marketingbereich sparte der Konzern gut 20 Mill. US$ ein.
Für das 1. Qu. 2002 rechnet 'Amazon' zwar noch mit einem Verlust von ca. 16 Mill. US$ - aber das Licht am Ende des Tunnels?
ka

12. Musicline mit bestem Service

Zu Beginn der internationalen Musikmesse wurden Preise für Internet Musikangebote vergeben. In sieben Kategorien gab es Preise, davon bekam 'Musicline' einen für den besten Service. Die internationale Konkurrenz war groß, insgesamt 28 Angebote waren vorgeschlagen worden. Bei der öffentlichen Wahl hatte die Deutsche 'Musicline' ihre Nase vorn. Und das, obwohl sie erst seit einem guten halben Jahr im Geschäft ist. Überzeugt hat die Seite durch ihre benutzerfreundliche Handhabung, sie wurde für Musikinteressierte als ‚Musik-Suchmaschine' angelegt. Fast 1,8 Mio. Titel sind dort im Angebot, die Charts können eingesehen werden und es gibt zu den meisten Künstlern und Platten Infos. Dass Musicline auch international "super drauf" ist, das beweist die Auszeichnung.
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13. Kostenloses Internet - nun ist Schluss!

T-Online bietet im neuen Jahr Internet-Nutzern mehr Produkte - allerdings nicht mehr kostenlos. Burkhard Graßmann, Marketingvorstand bei T-Online, erklärte der Presse gegenüber, alle Kunden, die einen DSL-Anschluss besitzen, können die Angebote wahrnehmen, die auf dem Portal 'T-Vision' zu finden sind und es wird am Monatsende per Telefonrechnung abgerechnet. Er würden nur 'Kleinstbeträge' (unter einem €) verlangt. Die Angebote umfassen die Bereiche: Sport, Spiel, Musik, Film, Wirtschaft, Gesundheit und allgemeine Informationen.
Durch diese Umstellung auf 'Kostenpflichtige Inhalte' sollen Defizite des Konzerns ausgeglichen werden. Ob es da mit 'Kleinstbeträgen' getan ist???
Auf den Seiten sind einige Angebote zu finden, z. B. der 'Platow Finanzbrief' für monatlich 17,90 €, das Spiel: 'Werner und die Rache des Igels', 2. Level zum Download für 1,50 €, Fussball...
Kostenpflichtiges Internet - im Grunde verständlich und sicher realistisch. Aber wo liegen bei T-Online die 'Kleinstbeträge'?
ka

14. Internet-Telefon nur langsam im Kommen

Seit ca. 7 Jahren ist es theoretisch möglich, übers Internet zu telefonieren. Aber in der Praxis ist diese Möglichkeit noch nicht so beliebt. Es hapert oft an der Qualität der Gespräche. Da die ‚Sprache’ nicht wie beim Telefon über Telefonleitungen verschickt wird, sondern in digitalen Datenpäckchen, kann es vorkommen, dass ein Päckchen verloren geht, den falschen Weg einschlägt oder vertauscht wird. Also liegt das Problem in der Übertragung. Das macht die Nutzung im öffentlichem Internet noch unbequem, da hilft dann auch der günstige Preis nicht weiter. Anders im firmeneigenen Netz, da sind die Vorzüge vielschichtiger, so lassen sich während eines Gespräches parallel eben auch Demonstrationen oder Grafiken am Bildschirm abspielen oder bewerten etc..
Im Jahre 2000 hat der ADAC mit einigen Niederlassungen solch ein Internet-Telefonnetz in Betrieb genommen. Hätten man die bestehende Anlage erweitert, so wären die Kosten doppelt so hoch ausgefallen und die praktische Bewertung ist positiv. Für ‚Otto Normal Verbraucher’ wird aber wohl noch an der Qualität gedreht werden müssen, bevor hier ein Durchbruch erwartet werden kann.
subi
 

15. Des einen Freud - ist des anderen Leid!

Obwohl die Preise noch nicht die Deckungskosten erreicht haben, sind die Chip-Hersteller sehr zufrieden. Seit knapp 3 Monaten steigen die Preise für Chips stetig. Nicht nur bei ‚Infineon ' (wir berichteten), sondern auch bei ‚Samsung ' und ‚Hynix' zeigt sich ein Hoffnungsschimmer am Horizont. Trotz starken Preiserhöhungen konnten diese Konzerne langfristig festgelegte Lieferverträge unterzeichnen. Erstaunlich ist es für die Experten, dass trotz der steigenden Preise die Nachfrage ebenfalls zunimmt. Es werden Lieferengpässe erwartet.
Branchenfachleute erwarten, dass die Unternehmen die Preise soweit erhöhen wollen, bis die Speichermodule wieder kostendeckend verkauft werden. Momentan liegen die Preise noch unter denen von vor einem Jahr. Aber wer weiß, wie sich die Preisspirale drehen wird?
ka

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16. Was macht denn HP und Compaq?

Bei HP fliegen nach wie vor die Fetzen. In einen Schreiben an die Aktionäre forderte Walter Hewlett diese auf, gegen die geplante Fusion zu stimmen. Das Management ließ sich das aber nicht bieten und wollte unentschlossene Aktionäre und Kritiker mit Aktiengewinnen locken. Auf eine Wertsteigerung wurde hingewiesen. Walter Hewlett dagegen, befürchtet unter anderem einen erheblichen Verfall der Aktienwerte. Das HP-Management plant des weiteren Bonuszahlungen für führende Mitarbeiter. Die Angst, dass wichtige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen könnten, ist der Grund für diese zusätzlichen Ausgaben. Wir wollen nur hoffen, dass durch dieses ‚Hick-Hack’ die Geräte nicht an Qualität verlieren.
subi
 

17. Letzte Meldungen

Virenentwicklung 2001
Durch die ‚Belästigungen', die im letzten Jahr durch diverse Virenattacken entstanden, hatte man oft den Eindruck, dass es sich um das schlimmste aller Virenvorkommen handelt, aber der Eindruck täuscht, glaubt man den Fachleuten von ‚ Computer-Economics '.
Vergleicht man die Jahre 2000 und 2001, ist in 2001 ein Rückgang der Schadenssumme, die Computer-Viren angerichtet haben, von 23 % zu verzeichnen. Trotzdem lag noch ein finanzieller Verlust von knapp 15 Milliarden € vor (1999 waren es nur ca. 13,5 Milliarden €). ‚CodeRed', ‚SirCam', ‚Nimda' und der wohl bekannteste ‚Iloveyou-Virus' haben uns ganz schön in Atem gehalten. Hoffen wir, dass es in diesem Jahr weniger wird.
ka

‚Ricardo' holt auf?
Unter den virtuellen Auktionshäusern liegt ‚Ricardo ' mit nur ca. 40.000 Versteigerungen pro Tag. Weit hinter ‚ Ebay ' mit ca. 1,5 Mill./ Tag. Jetzt will ‚Ricardo' das Defizit abbauen. Ab Ende Januar 2002 zahlen die Anbieter keine Gebühren mehr, wenn sie ihre Auktion eröffnen, aber die Verkaufsprovision wird bei Summen bis zu 500 € von 3 % auf 4 % erhöht.
ka

Weihnachtsgeschäft dieses mal im Minus
Obwohl die Online-Käufer zufrieden waren, ist der Online-Weihnachtsmarkt rückläufig gewesen. Für gut befunden wurde die Verlässlichkeit der Händler, 90 % der Geschenke kamen pünktlich mit dem Weihnachtsmann. Das ‚klassische' Buch, immer noch ein Renner unter den Weihnachtsgeschenken, dicht gefolgt von CDs und DVDs. Aber auch Handys oder Elektro- und Elektronikartikel waren im Trend. Die Spielwaren haben einen kleinen Rückgang zu verzeichnen müssen, entgegen die Veranstaltungs-Tickets ( Event und Co ) dagegen kräftig zulegten.
Subi

Raubkopien weiten sich auch auf die Filmbranche aus
Die aktuellen Filme werden verstärkt aus dem Internet heruntergeladen. Das geht erheblich auf Kosten der Kinos und der gesamten Filmindustrie. Die Besucherzahlen sind in den letzten Monaten um ca. 20 % zurückgegangen. Auch DVDs werden rege kopiert und in bester Qualität (trotz Kopierschutz) weiter verkauft. Die Filmbranche erwartet aufgrund dessen steigende Einbußen.
subi
 

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