Marktanzeiger-News 01/2002

Hamburg, den 10.01.2002
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1. Teddybären als Handy?? oder Handy als Teddybär!!
2. Behörde als Partneragentur
3. Quam erneut am Start
4. Computer-Therapie für ADHS Kinder
5. Im Internet ist doch Geld zu verdienen
6. Finden Suchmaschinen zu viel oder zu wenig
7. Steigen die Preise für Speicherchips etwa wieder
8. Keine Reue beim CD brennen
9. Befürchtungen: Hohe Verluste für Telekom
10. Euro-Probleme im Internet
11. Mehr Internet-Fahnder fürs Netz!!!!
12. Spam oder nicht Spam, auf jeden Fall schlecht gelaufen!
13. Aus SMS werde MMS mit Bild und Ton....
14. Virtuell im Flugzeug
15. Bahn und Auto finden zusammen
16. Bezahlen per Handy muss kommen
17. Letzte Meldungen
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1.Teddybären als Handy?? oder Handy als Teddybär!!

Bei den Taxen haben wir es schon zur Kenntnis genommen... der kleine runde Antennen-Topf auf dem Dach oder dem Kofferraumdeckel zeigt es an. Zur effektiven Planung der Fahrtrouten  oder zur Sicherheit der Fahrer und der Fahrzeuge kann anhand der eingebauten Technik jederzeit auf einem Bildschirm in der Taxenzentrale festgestellt werden, wo sich welche Taxe befindet oder in welche Richtung sie gerade fährt. Auch Autos, LKWs oder teure Maschinen lassen sich so überwachen und der Container auf einem Schiff, einem LKW oder in einem Hafen lassen sich auch heute schon jederzeit weltweit via Satellit fast auf den Meter genau lokalisieren.
Genau diese Technik soll auch für den UMTS-Markt zum Zuge kommen. Fieberhaft arbeitet die Handybranche an Zusatz-Angeboten und so will man jetzt auch das Geschäft mit der Angst wahrnehmen: besorgte Eltern können per Handy dann den Standort ihres Kindes überwachen lassen. Ein Telefon wird in der Kleidung oder im Kuscheltier der Kinder versteckt und überwacht fortan, wo die Kleinen sich aufhalten. Verlässt es zum Beispiel eine vorher festgelegte Sicherheitszone, alarmiert das Handy im Teddybären automatisch die Eltern.
Die so genannten M-Tracking-Dienste werden sich bis 2004 am Handy-Markt etablieren. Das prognostiziert zumindest der Unternehmensberater Mummert + Partner  und auch die Zukunftsforscher. Mehr Sicherheit ist bereits heute ein wichtiger Grund zur Anschaffung eines Handys. Eine Ortungsfunktion für den Notfall wäre für vier von fünf Deutschen ein wichtiges Kaufmotiv  und zukünftig könnte sie sogar der Hauptgrund für die Entscheidung für das eine oder andere Handy werden.
Das Geschäft mit dem Sicherheitsgefühl boomt bereits. Die Netzbetreiber in den Staaten reagierten schnell und so werden bei einem Notruf vom Netzbetreiber automatisch die Positionsdaten des Kunden an die Polizei oder den Rettungsdienst übermittelt. Das Prinzip ist einfach und die erste Anwendung ist auch hier bereits auf dem Markt. Die so genannte Handy-Ortung wird aber ihren Durchbruch im Massenmarkt erst in den nächsten beiden Jahren schaffen.
dt.

2. Behörde als Partneragentur

In Singapur versucht sich die Regierung als Partnervermittlung. Alles zum Wohle des Staates, versteht sich natürlich. Um das Wachstum der Bevölkerung anzukurbeln, lassen sich die Behörden etwas einfallen.
Da das Handy bei den Jugendlichen Kommunikations-Instrument Nummer eins ist, versuchen sie es mit der ‚Flirt SMS'. Jeder darf 40 kostenlose SMS versenden, er muss sich nur registrieren lassen. Mit Hilfe einer Computeranalyse werden diese Singles anderen Singles zugeordnet (so hieß es jedenfalls in der Zeitung ‚Straits Times') und ein Treffen wird organisiert. Es werden von der Regierung Single-Parties und andere Aktivitäten veranstaltet. Wünschenswert wäre, jedenfalls für die Behörde, dass die Frau zwei Jahre jünger ist und einen anderen Beruf ausübt.
subi

3. Quam erneut am Start

Nach dem Motto: es kann nur besser werden, wurde einiges geändert und nun hofft der Mobilfunk-Anbieter ‚Quam' auf den großen Spurt nach vorne.
Während des Anfangsstadiums kamen die D1 und D2 Kunden nur durch eine umständliche Servicenummer ins Netz des Anbieters. Aber seit vergangenem Dienstag können die Kunden von Quam aus allen Netzen erreicht werden, auch die Telekom kooperiert inzwischen mit ihrem D1 Netz.
Quam kaufte eine UMTS-Lizenz für ca. 8 Mill. Euro. Langfristig muss daher auf den Erfolg gesetzt werden. Bis 2010 gibt es für den Konzern das Ziel, 10 % des Marktanteils an der deutschen Mobilfunkbranche zu besitzen. Einen 2-stelligen Millionenbetrag will Quam in diesem Jahr in die Werbung investieren, um seinem Ziel ein Stückchen näher zu rücken.
ka

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4. Computer-Therapie für ADHS Kinder

Immer häufiger kommt es vor, dass ein Kind unter ADHS leidet (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom). Es gibt über die Herkunft dieser Krankheit bisher noch keine genaue Erkenntnis, aber man weiß, dass die Zahl der erkrankten Kids zwischen 2 und 10 % liegt. Besser bekannt ist dieses Aufmerksamkeitsdefizit als ‚hyperaktiv'. Es gibt bei dieser Krankheit recht unterschiedliche  Erscheinungsformen.
Mit Hilfe eines Computerspiels, möchte man die herkömmlichen Methoden unterstützen. So ein Bericht der ‚National Geographic Deutschland'.
Das Spiel wird nicht auf die uns bekannte Art mit Maus oder Joystick gesteuert, sonder ganz neu mit Elektroden, die am Kopf befestig werden und die Gehirnströme messen. Das Computerspiel wurde für 8 bis 13-jährige Kids von einer Anzahl Medizinern in Göttingen entwickelt, die sich speziell mit dieser Krankheit auseinandersetzen. In dem Spiel muss eine Maus (Sendung mit der Maus) über einen Stab springen. Die Kids sollen durch Konzentration die Maus beim Sprung unterstützen, die Elektroden messen die Gehirnströme des Kindes und zeigen die Konzentration mit Hilfe eines blauen oder roten Stabes an. Blau: wenig konzentriert, rot: konzentriert. Durch das Spiel ‚Göttinger Feedback' kurz ‚Göfi', lernen die Kinder ihre Gehirnströme bewusst zu verändern und somit ihre Konzentration zu steigern.
subi

5. Im Internet ist doch Geld zu verdienen

Das jedenfalls möchte der Vorstandsvorsitzende der ‚dooyoo AG ', Felix Frohn-Bernau, durch seine finanziellen Erfolge beweisen.
In seiner Bilanz 2001 bleibt noch (vor dem Abzug von Abschreibungen und Steuern) ein -ungenannter- Betrag des Jahresumsatzes übrig. Der Jahresumsatz betrug 2001 mehr als 7 Mill. Euro.
Obwohl auch ‚dooyoo', wie die meisten seiner Konkurrenten, einen finanziellen Engpass erlitten hat, glaubt Frohn-Bernau an eine profitable Zukunft. Er glaubt, dass seine Geschäfts-Strategie diesen finanziellen Erfolg gewährleistet hat. Geholfen haben ihm sicher auch die Einsparungen im Personalbereich. Allein in Berlin hatte er im letzten Herbst die Hälfte der 40 Mitarbeiter entlassen.
Bei ‚dooyoo' können interessierte Internet-Nutzer für andere Surfer Berichte veröffentlichen. Frohn-Bernau strebt eine Mischung aus Werbung, eCommerce und Marktforschung an, die er in Europa für sehr erfolgreich hält.
ka

6. Finden Suchmaschinen zu viel oder zu wenig

Abacho, Fireball, Lycos, Acoon oder die Web-Kataloge Web.de und Yahoo, wer kennt diese Seiten nicht? -  Wer im Netz etwas sucht, weiß die Suchmaschinen zu schätzen. Eine kleine Gruppe Kölner Studenten haben genau diese sechs ‚netten Helfer' unter die Lupe genommen.
Laut der Studenten einer Fachhochschule ist die Treffergenauigkeit bei Lycos am höchsten. Die Suchmaschine fand über 40 %  der gesuchten Webseiten (zum Suchwort) und in den meisten Fällen die dazugehörige Homepage. Die übrigen hatten eine Trefferquote von ca. 30 %.
Aber: bei allen untersuchten Seiten, war die Genauigkeit der Treffer eher ungenügend. Seitenweise Treffer, aber wenn man genau hinsieht, von fünf nur einer zu gebrauchen. Zu bedenken ist dabei die Zeit die man Online sein muss, um die gewünschten und unerwünschten Ergebnisse herunterzuladen.
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7. Steigen die Preise für Speicherchips etwa wieder

Das Jahr 2001 war für viele Halbleiterhersteller ein Jahr der finanziellen Katastrophen. Auch der Konzern ‚Infineon ' erlitt Verluste in einer Höhe von mehreren Milliarden Dollar. Über 40 % verlor die ‚Infineon'-Aktie im Laufe des letzten Jahres. Wegen der Verluste entließ der Konzern insgesamt 5000 Beschäftigte in seinen weltweit verstreuten Betrieben. Zusätzlich arbeiten seit Monaten viele Mitarbeiter in Kurzarbeit.
Die Schuld an der Aktientalfahrt wurde dem Preisverfall bei Halbleitern zugeschrieben. Die Speicher-Hersteller mussten ihre Produkte weit unter dem Herstellungspreis verkaufen. Die Erzeuger in den USA sind durch ihre höheren Herstellungskosten eh´ benachteiligt (z.B. durch höhere Lohnkosten).
Zum Beispiel.: Herstellungspreis in Korea für einen 128-Megabit-Speicher: 3,50 US$, in den USA: 6 US$.
Seit die Börse nach dem Jahreswechsel 2001/ 02 wieder geöffnet wurde, schöpft Ulrich Schumacher, Chef des Infineon-Konzerns, Hoffnung. Die Aktie steigt rapide nach oben. Der Grund für den Kursanstieg wird in der steigenden Nachfrage nach Speicherchips - und dadurch steigenden Preisen - gesehen. Seit Kurseröffnung legte die Aktie um ca. 20 % zu! Der koreanische Konkurrent ‚Hynix' (auf der Liste der Speicherhersteller Nummer 3) erhöhte in den letzten Tagen die Preise für Chips um ca 30 %. Damit will er dem weiteren Preisverfall, und damit Aktienabstürzen, entgegenwirken.
Noch sind die Experten der Branche aber sehr zurückhaltend mit ‚Freudensprüngen'. Durch die letzten Erfahrungen ist man mit Prognosen vorsichtig geworden, bewegt man sich doch auf recht dünnem Eis.
ka

8. Keine Reue beim CD brennen?

Um das Brennen zu erschweren oder gar unmöglich zu machen, statten viele Firmen ihre Produkte mit einem Kopierschutz aus. Doch über kurz oder lang wird dieser Schutz auch wieder ausgeschaltet. Man überlegt zur Zeit, ob gegen Zeitschriften, die das Austricksen der Schutzfunktionen genauestens erklären, rechtliche Schritte eingeleitet werden sollen. Die Musikindustrie beklagt hohe Verluste in Milliarden Höhe, wahrscheinlich werden die Leidtragenden wieder die Mitarbeiter sein, welche bei anhaltenden Verlusten entlassen werden müssen.
Fast 200 Millionen CDs sind privat gebrannt worden, das sind mehr, als CDs verkauft wurden. Besonders beliebt ist bei den Kids das Brennen und der Weiterverkauf dieser Produkte, aber keine Reue bei den Kids, bei Erwachsenen allerdings in den meisten Fällen auch nicht. Die Musikindustrie muss sich etwas einfallen lassen, womit alle zufrieden sind, oder zumindestens, dass die Einbussen geringer ausfallen. Wir werden sehen, was uns die Zukunft bringt.
subi

9. Hohe Verluste für Telekom bis 2004 befürchtet

Im aktuellen Geschäftsjahr sollen sich die Verluste ohne außerordentliche Erträge auf 7 Milliarden Euro belaufen, berichtete das Wirtschftsmagazin Capital in seiner neuesten Ausgabe. Es beruft sich auf eine interne Vorstandsprognose. In den beiden kommenden Jahren sollen die Verluste zwischen drei bis fünf Milliarden Euro liegen.

Erlöse aus dem Verkauf der TV-Kabelnetze und dem geplanten Börsengang der T-Mobile International AG könnten in diesem Jahr aber noch einen Gewinn von 2,1 Milliarden Euro bescheren. Ein Konzernsprecher bezeichnete den Bericht als Spekulation. Er verwies auf Prognosen des Unternehmens zum Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen vom Dezember vergangenen Jahres. Darin hatte die Telekom für den Zeitraum 2001 bis 2004 einen Anstieg von 15 Milliarden auf 21 Milliarden Euro genannt.

Laut Capital will die Telekom außerdem die Dividende kürzen oder gar streichen. Durch den Ausfall könnten dann jährlich 2,6 Milliarden Euro gespart und die Verschuldung in den nächsten vier Jahren immerhin um 10 Milliarden Euro verringert werden. Bis Ende 2002 will der Finanzvorstand die Verbindlichkeiten noch auf ca. 50 Milliarden Euro senken.
dt

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10. Euro-Probleme im Internet

Es kam -trotz aller Beteuerungen- im Internet zu Störungen, Verzögerungen und allerlei Ärger.
Jedes Jahr wieder kommt die Inventur. In diesem Jahr von vielen Unternehmen notgedrungenerweise mit der Euro-Umstellung gekoppelt. Dazu gab es zum Updaten jede Menge Software. Nur ging dies nicht immer ohne Hindernisse und war daher oft mit viel Warterei verbunden.
Im Internethandel gab es große Unterschiede zwischen Anbietern. Nicht alle waren so gut vorbereitet, wie z. B. ‚Amazon ', die schon seit längerer Zeit ihre Waren in beiden Währungen anbieten. ‚Cyberport.de' dagegen konnte längere Zeit durch die Umrüstung der Währungsangabe keine Produkte ausliefern. Starke Probleme hatte das Unternehmen ‚Vobis', die mit einem Faktor von 4 statt 1,95583 umrechneten. Und ‚Alternate' verwechselte sogar die Währungsangaben. So kostete eine Ware z. B. statt 100 DM ganze 100 Euro, zum Ausgleich mit 195,58 DM erklärt. So ein Kuddelmuddel!!!
Nur die Banken haben gut vorgearbeitet und das Online-Banking verlief größtenteils reibungslos. Wenigstens etwas.
ka

11. Mehr Internet-Fahnder fürs Netz!!!!

Das Bundeskriminalamt und das bayrische Landeskriminalamt haben insgesamt 29 Internet-Fahnder, die regelmäßig das Netz durchforsten. Unabhängig ob ein Tipp vorliegt oder eine heiße Spur zu verfolgen ist. Durch den enormen Zuwachs der Internetnutzer, hat die Polizeigewerkschaft zu bedenken gegeben, dass das bei weitem nicht mehr ausreicht. Auch wenn bei Hinweisen und konkretem Sachverhalt einige Fahnder zur Hilfe hinzukommen. Die Zahl der Internet-Fahnder müsse drastisch ausgeweitet werden, wenn das Internet weitgehend von Verbrechen ‚sauber' bleiben soll (so die Polizeigewerkschaft). Gerade bei Kinderpornografie ist es besonders wichtig, schnell die Verantwortlichen zu finden und zu bestrafen. Die Internet-Seite 'Heise Online' betreibt schon seit einiger Zeit die Initiative 'Netz gegen Kinderpornografie'. Dort befindet sich auch eine Liste der zuständigen Behörden, bei denen man Zufallsfunde melden kann und was bei einer solchen Meldung zu beachten ist.
Aber auch die Schäden, die durch Rechtsradikalismus und Wirtschaftskriminalität entstehen, sollten nicht unterschätzen werden und bedürfen weiter kriminalpolizeilicher Recourcen.
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12. Spam oder nicht Spam? Jedenfalls schlecht gelaufen!

Nachdem durch die häufigen Alarmmeldungen von Milzbrand-Erregern die Post in den USA häufig für Unruhe und Unsicherheit gesorgt hatte, entschloss sich die Havard-Universität, den 6000 Studiums-Anwärtern die gute Nachricht der Zulassung, ganz up to date, per Email zu schicken. Wichtige und sehnlichst erwartete Bescheide. Ca. 100 Personen erhielten keine Mail!!!
Schuld daran sind die Probleme, die durch den Versand unerwünschter elektronischer Werbemails (Spam) entstanden sind. Für viele Internet-Anbieter ein ständiges Ärgernis. So auch für AOL. Der AOL-Server stufte die Universitätsbriefe als Spams ein und schickte sie zurück! Ein Desaster für alle Beteiligten.
Die Havard-Universität will in Zukunft wieder den altbewährten Weg der Post gehen.
ka

13. Aus SMS werde MMS mit Bild und Ton....

Der Übergang von Kurznachrichten in Textform zur multimedialen Information dürfte die größte Innovation der nächsten Jahre werden. In den Werken der Handy-Hersteller wird mit Nachdruck entwickelt und an der nächsten Generation von "Handys" gearbeitet. Das "Imaging- Phone" mit großem Display und den multimedialen Features, wie es Nokia kürzlich für den Sommer 2002 angekündigt hat, ist im 'Werden'.
Wichtig: die Bedienung der Geräte soll noch einfacher und hier ganz besonders die Texteingabe stärker "automatisiert" werden. Mit der neuen Genaration ab Sommer 2002 ist dann das Versenden von Nachrichten mit Bildern und kleinen Animationen nebst Ton möglich.
Man mags kaum glauben wenn man an die "Dampfmaschinen" für das C-Netz denkt... das liegt noch nicht eimal 10 Jahre zurück.
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14. Virtuell im Flugzeug

Wir berichteten bereits im letzen Jahr über die Versuche der amerikanischen Boeing-Fluggesellschaft, die Boeing 737 mit Internetzugang, dem ‚Connexion-System', auszustatten. Die Testphase ist nun vorbei. Die Versuche verliefen störungsfrei und es zeigte sich, dass die Bordelektronik und die Flugkommunikation, also die notwendige Sicherheit im Luftverkehr, nicht durch die Verwendung des Internets beeinträchtigt wird.
Boeing erhielt jetzt von der FCC (Kommunikations-Kommission) eine Lizenz. Sie kann nun ihre Flugzeuge mit einem Breitband-Internetzugang  ausrüsten. Dies wird auch die vielen Geschäftsleute freuen, denn ausser dem Angebot des Surfens findet man auch die Möglichkeit, Emails zu verschicken. Zeit ist Geld - ‚make money', nun auch im Flugzeug!
Bis spätestens Anfang 2003 soll das erste Flugzeug der Langstreckenflotte mit einem derartigen System ausgestattet sein.
ka

15. Bahn und Auto finden zusammen

Zukünftig sollen BahnCard-Kunden Autos stunden-, aber auch tages- und wochenweise mieten können. Es wird drei Fahrzeugklassen geben. Die Preise liegen zwischen vier und sechs Euro pro Stunde (7,80 - 11,80 DM). Hinzu kommen die Spritkosten.
Bis Mitte des Jahres soll in allen Ballungsgebieten das Umsteigen vom Zug in den bei der Bahn angemieteten Wagen möglich sein. Den Auftakt machte Berlin, es folgt Frankfurt am Main.
Die Bahn arbeitet dazu mit regionalen Carsharing-Unternehmen zusammen. Zur Anmietung reicht ein elektronischer Schlüssel, der von Bahncard-Inhabern je nach Kartenklasse für 20 bis 40 Euro (39,- bis 78,- Mark) erworben werden kann.
Und so soll es funktionieren:  Angemietet werden die Autos über eine telefonische Buchungszentrale oder im Internet. Mit dem Schlüssel in der Tasche ist dann ein Anstellen in einem Mietwagenbüro überflüssig. In Berlin stehen rund 200 Mietwagen zur Verfügung. Im Laufe der nächsten Monate soll das Angebot dann auf Städte wie Hamburg, Hannover, Dortmund oder Dresden ausgeweitet werden. Bundesweit sollen im Endstadium 1500 Mietwagen in 20 Städten zur Verfügung stehen.
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16. Bezahlen per Handy muß kommen

Laut einer Umfrage unter Experten der Internetwirtschaft halten über 80 % das Bezahlen per Handy für eine Grundbedingung für den Erfolg von Mobile Business. Dies meldet eNews 24 unter Berufung auf eine Studie des Electronic Commerce Forum (eco). Fast die Hälfte der befragten Branchenkenner geht sogar davon aus, dass Mobile Business erst möglich wird, wenn Rechnungen über das Handy des Kunden bezahlt werden können. Laut den Umfrageergebnissen wird der größte Erfolg des Mobile Business bei Diensten liegen, die direkt über das Handy angeboten werden – also Fahrplaninformation, Horoskope, Kino-Infos oder Handyspiele etc.
dt.

17. Letzte Meldungen

Pleitewelle 2001
In vergangenem Jahr war die Zahl der gescheiterten Internet-Märkte fast doppelt so hoch wie in 2000 (so eine Studie). Besonders betroffen ist der e-Commerce Bereich. Aber am Horizont ist eine Aufhellung zu erkennen, Ende des letzten Jahres gab es deutlich weniger Unternehmen mit Schwierigkeiten als in den Monaten davor.
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Frauen holen auf!
Eine neue Studie aus den USA des Instituts ‚Pew Internet & American Live Projects' belegt, dass immer mehr Frauen das www für sich entdecken - und gezielt nutzen. Spezifischer als Männer wählen sie Wege, schnell an Informationen zu kommen, z. B. Infos über Reisen, Einkaufsportale, Karrieremöglichkeiten.
Auch im Bereich des Konsums holen Frauen auf. Fast 60 % der Internetkäufe erledigen Frauen!
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Noch ist das Euro-Symbol gewöhnungsbedürftig. Auch auf der PC-Tastatur tut man sich oft noch schwer mit den umständlichen Griffen ‚Alt Gr' und ‚E'. Wenn Sie es leichter haben möchten, gibt es bei ‚alpenland.com' eine Software, die Sie sich als Privatnutzer kostenlos herunterladen können. Das dauert keine 5 Minuten und ist sehr hilfreich, da man eine kaum gebrauchte Taste (Celsiusgrad) mit dem Eurozeichen belegen kann. Viel Spass!
Ka

eBay zieht Konsequenzen
Das Geschäft mit Raubkopien wächst, so bleibt es nicht aus, dass auch bei eBay diverse solcher illegalen Produkte angeboten werden. Das Auktionshaus hat sich dazu Gedanken gemacht und gibt bekannt, dass es nicht mehr erlaubt ist Modchips (mit deren Hilfe können kopierte Spiele auf Spielkonsolen abgespielt werden), einzustellen. Außerdem soll es eine sogenannte schwarze Liste geben auf der unerwünschte Spiele, Konsolen usw. aufgeführt sind.
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