Marktanzeiger-News 25/2001

Hamburg, den 13.12.2001
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Unsere Beiträge zu den Themen EDV, Telekommunikation, Internet und eCommerce
 

1. Frohe Weihnachten!
2. Beschwerden per Internet
3. Allein gelassen im www
4. Bannerwerbung wieder im Aufwind?
5. Zensur - oder rechtsstaatliches Instrument?
6. Topp oder Flopp?
7. Online bestellt – und dann??
8. Das 1 X 1 des Internets für jedermann
9. Geschafft!!!
10. Was ist los bei 'KirchMedia'
11. Schafft ‚Axel Springer' es?
12. Yahoo oder TMP Worldwide
13. Umweltminister haben beschlossen!!!!!
14. Kommt es Ihnen chinesisch vor?
15. Vorreiter in Sachen ‚Telefon-Internet’
16. Letzte Meldungen
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1. Frohe Weihnachten!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest,
und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2002!

2. Beschwerden per Internet

In Österreich gibt es eine Internet-Seite, auf der man seinem Frust freien Lauf lassen kann. Über 20 frustrierte Menschen haben sich in der letzten Woche über die Probleme des täglichen Lebens ausgelassen. Die Verlegerin Barbara Mucha hat vor kurzem auch in Deutschland die erfolgreiche Seite ins Netz gestellt. Zu erreichen unter http://www.diemucha.de
Jeder, der etwas ‚zu meckern' hat, kann sich dort ganz offen ‚auslassen'. Ob es der 'Öffentliche Dienst' ist oder der Service größerer Firmen. Auch gibt es immer wieder Sonderlichkeiten, über die man sich nur wundern kann.
Einige Beispiele:
Blitzlichtgewitter auf der Autobahn von Salzburg nach München, kaum eine Brücke, die nicht mit einem Radargerät bestückt ist. Sicherheit o.k., aber ist das nicht auch Abzocke?
Eine Frau wollte Tapeten und Kleister einkaufen, ein Verkäufer riet der Frau, doch ihren Mann zu schicken, oder jemanden, der Ahnung hätte.
Der Scheibenreiniger war eingefroren, obwohl behauptet wurde, dass das Spezialprodukt von einer bekannten Firma winterfest sei. Irrtum!
Man könnte die Liste so fortsetzen, einiges zum Schmunzeln oder aber nur zum Kopfschütteln. Auf der Seite kann man aber nicht nur seinem Ärger Luft machen, sondern die angesprochene ‚Gegenpartei' kann antworten. Der Schreiber kann von interessierten Lesern nicht nur zum Wochensieger gekürt werden, sondern es kann ihm auch Zustimmung oder eine Gegenmeinung geschrieben werden. Nett gemacht, auf jeden Fall etwas zum Rumstöbern. Oft kommt einem der Gedanke: "gut, dass es anderen ähnlich ergangen ist, wie einem selbst".
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3. Allein gelassen im www

Ein neues, sehr interessantes Buch  mit dem Titel: 'Internet-Generation' ist auf den Markt gekommen, das zum Nachdenken anregt. Der Autor und Leiter des 'Berliner Büros für Kindermedien', Thomas Feibel, hat sich bei seinem Thema auf eine Studie des Hamburger Marktforschungsinstituts 'Earsandeyes' gestützt. In dieser Studie wurde die Nutzung des Mediums Internet durch Kinder und Jugendliche hinterfragt, und das Zusammenwirken der Kids mit den Eltern während des Surfens bewertet.

Die Ergebnisse sind erstaunlich oder gar erschreckend! Knapp 90 % der Eltern sehen sich nicht berufen,  die von ihren Kindern aufgesuchten Websites zu kontrollieren. 63 % vertrauen auf die Zuverlässigkeit ihrer Kids beim Surfen. Und über die Zeitspanne, die sie im www verbringen, dürfen über 80 % der Kinder selbst bestimmen! Also nur 11 % überwachen ihre surfenden Kids. (Nicht gerade viel oder?!)

Als weitere Ergebnisse dieser Studie sind folgende Punkte erwähnenswert:
Die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen verfügen über einen eigenen PC. Wer das 'Abstürzen' der Computer durch die vielen PC-Spiele kennt, versteht sicher diesen Trend. Weniger verständlich ist, dass kaum ein Austausch in der Familie über die Inhalte der Spiele stattfindet - wie es üblicherweise beim Fernsehprogramm stattfindet.

Sollte jetzt die 'Notbremse' gezogen und sich mehr um die Freizeitinhalte gekümmert werden - oder ist es dafür schon zu spät, da ein 'Gewohnheitsrecht' bereits eingeräumt wurde?
ka

4. Bannerwerbung wieder im Aufwind?

Diese Meldung kommt aus den USA.
Wie überall ist auch in den Staaten die Online-Werbung im Abwärtstrend. Über 10 % Einbußen gegenüber dem Vorjahr, das ist deutlich. Der rückläufige Werbemarkt spiegelt sich natürlich nicht nur in den USA, sondern auf dem gesamten Weltmarkt wieder, das sollte man beachten... Jetzt aber ein Lichtblick, ein Insider ließ verlauten, dass im Jahr 2002 sich der Markt wieder erholen wird. Zwar noch nicht wieder in Größenordnungen wie zur Zeit der Hochkonjunktur, aber trotzdem wieder im Aufwind. Der Marketing-Bereich muss sich umstellen. Den Firmen muss die Werbung schmackhaft gemacht werden. Auch gezielte Werbe- und/ oder Marketingplanung muss angeboten werden. Die enge Zusammenarbeit mit den Werbe-Partnern ist geradezu unumgänglich geworden.
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5. Zensur - oder rechtsstaatliches Instrument?

Vier amerikanische Websites führen in Nordrhein-Westfalen zu Unsicherheiten und Problemen bei einigen Access-Providern (Zugangslieferanten). Auf den besagten Sites waren rechtsradikale/ rechtswidrige Inhalte bemerkt worden. Daraufhin hatte Jürgen Büssow, Regierungspräsident in Düsseldorf, die Internet-Anbieter seines Bundeslandes aufgefordert, Internetseiten mit rechtswidrigem Inhalt zu sperren. Bislang sind 10 Provider dieser Aufforderung nachgekommen. Unter den deutschen Providern aber finden unterschiedliche Reaktionen statt.

Harald A. Summa vom 'eco Forum e.V.' weist in einer Stellungnahme vom 05.12.01 auf die Tatsache hin, dass der Sachverhalt sich nicht auf deutsche, sondern nur auf ausländische Websites bezieht. Bei uns würden Sites durch eine eigene Kontrolle und durch Zusammenarbeit mit den entsprechenden Behörden ( Strafverfolgung)  freiwillig gesichtet und ggf. gesperrt.
Mit den USA und anderen Staaten innerhalb Europas könnten verschiedene Strategien und Verfahren erarbeitet werden, um einen nationalen Sologang zu verhindern und den Zugang zu kriminellen Websites effektiv zu verhindern.

Herr Summa wirft die Frage auf, wer denn in der Lage ist - und rechtlich sein darf - eine Liste der zu sperrenden Websites zu erstellen und zu kontrollieren. Er ist der Meinung, dass es nicht nur bei der Herausstellung rechtsextremistischer Inhalte bleiben wird, sondern z. B. auch jugendgefährdende Inhalte auf diesen Index kommen müssen.
Zu kritisieren findet er die Vorgehensweise der Verwaltungsangestellten in Düsseldorf, die ohne ein Rechtsverfahren den Access-Providern die Aufgabe einer Gesetzesausführung übertragen haben, zu der sie weder legitimiert noch fachlich in der Lage sind. Bleibt abzuwarten, welche Vereinbarung erarbeitet wird.
ka

6. Topp oder Flopp?

Wie schon berichtet, sind die Gründer Familien von HP und C. Fiorina (Konzernchefin) sich zur Zeit nicht einig. Die ‚HP-Chefin' möchte gerne mit Compaq fusionieren, die Gründer-Erben aber nicht. Walter Hewlett hat auch schon alle Hebel in Bewegung gesetzt, um das zu verhindern, Unterstützung erhält er von einigen anderen Nachfahren der Gründer, sowie ihrer Stiftung. Gemeinsam halten diese  aber nur noch 18 % der Aktien, des 1939 gegründeten Unternehmens, in den Händen. Ob das reicht? - Oder wollen (können) sie andere Aktionäre auf ihre Seite ziehen?
Eine harte Bewährungsprobe für die Konzernchefin, eine bekannte Frau in den USA. Die 47-jährige ist die erste Frau die es in die Spitze eines Top - Unternehmens geschafft hat und dann auch noch gleich ins Zweitgrößte. Seit Mitte 1999 hält C. Fiorina das Zepter von HP fest in der Hand. Die blonde Unternehmerin war bisher durch ihre Redegewandtheit und ihr elegantes Auftreten aufgefallen. Bei vielen Wirtschaftszeitungen war sie auf den Titelblättern zu finden. Jetzt dieser Tiefpunkt ihrer Karriere, dabei möchte C. Fiorina  eigentlich nur das Beste für HP. Schon in der  Anfangszeit ihrer Konzernleitung war sie sehr konsequent. Mit vielen Ideen sowie der Umstrukturierung des Management brachte sie neuen Wind in das Unternehmen, es ging bergauf mit HP. - Auf jeden Fall bis zu Technologie-Krise! -  aber darunter leidet  ja die gesamte Branche. Durch die Fusion möchte sie konkurrenzfähig bleiben. Ihre größten Konkurrenten Dell und IBM (größtes Unternehmen der Branche) könnte sie so besser die Stirn bieten?! - Auf jeden Fall sind die Firmengründer-Familien nach wie vor dagegen, scheitert die Fusion wird Fiorina wahrscheinlich gehen und als Ergebnis werden die HP-Aktien wohl fallen.
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7. Online bestellt – und dann??

Praktisch vom ‚Sofa aus’ online bestellt – und dann fängt die Warterei an! Viele Kunden sind verärgert und nehmen vermehrt Abstand von Internet-Bestellungen. Wer behelligt schon gerne seine Nachbarn, wenn der Postbote dort das ersehnte Paket abgegeben hat oder fährt mit Lust zum weit entfernten Postamt. Eine Tortur kann es werden, wenn man beim Klingeln des Paketdienstes nicht zuhause ist.

Damit könnte nun Schluss sein, es soll Abhilfe geschaffen werden. Einige Internetshop-Betreiber aus Deutschland haben sich ein System ausgedacht, genannt ‚Drop-Off-Locations’. Das bedeutet, der Paketdienst hinterlegt die nicht zustellbaren Pakete an ‚Orten’, die 24 Stunden/ Tag frei zugänglich sind, z. B. in Bahnhöfen, an Tankstellen oder auch in Einkaufszentren.

Diese Service-Erweiterung muss aber erst geplant und realisiert werden, also auch die nötige Infrastruktur muss erschlossen werden. Dazu gibt es verschiedene Ansätze: Das Unternehmen ‚Pick Point’ gewinnt für seinen Dienst Tankstellenbetreiber. ‚Drop Box 24’ möchte Automaten zur Verfügung stellen, aus denen der Kunde per Zugangscode die Sendung entnehmen kann.
Wie auch immer, es bleibt die Frage: wer zahlt am Ende diese Mehrleistung?
ka

8. Das 1 X 1 des Internets für jedermann

Ein neues Internet-Portal wurde ins Netz gestellt, das gleichermaßen Interesse bei Kids, Eltern und auch Lehrern finden sollte... und das nicht nur für Neueinsteiger, die erste Erfahrungen machen und erste Informationen sammeln wollen.

Die Kids können, unter der Leitung des Portals, im Internet erste Schritte machen. So wird gezeigt wie man richtig chattet oder es wird auch ein interessanter Wissenstest angeboten, der von den Kids mit den Eltern um die Wette genutzt werden kann.

Für die Eltern gibt es eine alphabetisch geordnete Liste mit Internet-Begriffen und sie können dort auch ‚auffällige Seiten' melden oder natürlich auch ebenfalls erste Gehversuche im Netz machen.

Das Angebot ist schlußendlich auch für Lehrer interessant, da sich diese hier für den Unterricht vorbereiten und auch Material runterladen können.

Entwickelt wurde das werbefreie Portal von der Bertelsmann Stiftung, Heinz Nixdorf Stiftung sowie der Landesanstalt für Rundfunk in Nordrein - Westfahlen.
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Der Kunde kann wählen zwischen 25 kostenlosen SMS oder 25 Freiminuten. 
Für zusätzliche DM 7,50 sind weitere 50 SMS kostenlos.

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9. Geschafft!!!

In unserem letzten MAZ berichteten wir von der bahnbrechenden Erfindung eines ‚sprachverstehenden’ Computers. Federführend für dieses Projekt zeichnet dafür Professor Wolfgang Wahlster mit seinem Forschungsteam.

Am 29.11.01 erhielt er für diese Erfindung den ‚Deutschen Zukunftspreis 2001’, der einmal jährlich für hervorragende Innovationen, z. B. in den technischen oder naturwissenschaftlichen Bereichen, vergeben wird. Entscheidende Bewertungspunkte für diese Nominierungen sind u. a. unbegrenzte Marktfähigkeit und sichere Schaffung von Arbeitsplätzen. Überreicht wurde der mit 500.000 DM dotierte Preis von Bundespräsident Johannes Rau.

Sechs ‚Spin-Off-Gründungen’ sind aus dieser Entwicklung entstanden, die ca. 300 neue Arbeitsplätze der Hightechbereiche geschaffen haben und etliche neue Produkte auf den Markt brachten, u. a. ‚FränKi’: Kinoauskunft per Telefon; ‚Beagle’: natürlichsprachliche Musiksuche.

Professor Wahlster hat jetzt die Mimik und Gestik im ‚Visier’. Mal sehen, was ihm dazu einfällt!
ka

10. Was ist los bei 'KirchMedia'

Die Aktie HypoVereinsbank sackte in den letzten Tagen deutlich ab , der Kurs gab über 7 % nach. Schuld an der Misere ist wahrscheinlich die Kirch-Gruppe. Der hochverschuldete Münchner Konzern hat neben der HypoVereinsbank auch bei anderen großen Banken Kredite laufen, schätzungsweise über 10 Mrd. Euro. Der Medienkonzern zieht natürlich die ‚Darlehnsgeber’ mit sich in den 'Keller'. Der Druck auf Kirch wächst, Finanzkonzerne wollen Kredite nicht verlängern. Dieter Hahn sucht seit einigen Monaten nach Möglichkeiten, den Schuldenberg zu verringern, der Verkauf von Anteilen ist für den Geschäftsführer eine Möglichkeit. Es heißt, dass ein spanischer Fernsehsender für ca. 1 Mrd. verkauft werden soll. So könnte zumindest die Verbindlichkeit bei der Dresdner Bank zurückgezahlt werden.
Den ‚Schuldigen’ für die Misere sieht Kirch in dem Australier R. Murdoch, sein Interesse an Kirch ist nicht zu übersehen. So hat er in der Vergangenheit schon Versuche zur Übernahme gemacht. Jetzt will er die Gläubiger auf seine Seite ziehen, damit die Kirch-Kredite nicht verlängert werden. Die hohe Verschuldung ist in der Tat ein großes Problem, aber die Deutsche Bank hat sich für die Kirch-Gruppe ausgesprochen.
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11. Schafft ‚Axel Springer' es?

Trotz aller Negativerfahrungen verschiedener Verlage, mit Online-Angeboten Geld zu verdienen, möchte jetzt der Springer-Verlag einen solchen Versuch starten. Gescheitert sind u.a. die ‚New York Times' und die ‚Washington Post'. Zu den wenigen, die den Einstieg in die bezahlten Onlineinformationen schafften, gehören ‚Wall Street Journal', deren knapp 600.000 Bezieher jährlich 59 US $ zahlen. Bei der Zeitung ‚Consumer Reports Online' sind es für 24 US $ pro Jahr ca. 500.000 zahlende Leser.

M. Döpfner, zukünftiger Chef des Axel Springer Verlags, setzt auf die Zusammenarbeit mit T-Online. In einem Gemeinschaftsunternehmen wollen sie ‚Bild.de' mit kostenpflichtigen Inhalten belegen. Zuerst werden für sehr interessante Reportagen und Spiele Gebühren erhoben. Langfristig wird über Abo-Gebühren nachgedacht.

Um den Anfang Dezember angekündigten Sparkurs zu verfolgen, werden einige Online-Redaktionen verschiedener Tageszeitungen des Verlags zusammengelegt, u.a. 'Berliner Morgenpost', 'Hamburger Abendblatt' und 'Die Welt'. In Berlin soll die Zentrale eingerichtet werden. Durch die Umstrukturierung werden wohl ganze Redaktionen eingespart werden können.
ka

12. Yahoo oder TMP Worldwide

Das Online-Portal ‚HotJobs.com’ steht unter den beiden Internet-Portalen Yahoo und TMP Worldwide zur ‘Übernahme Diskussion’. Yahoo soll für die Fusion mit dem Arbeitsvermittlungs-Portal über 400 Millionen Dollar zahlen, gesplittet in Aktien und Cash. TMP hat schon im Sommer, vor Yahoo, ein Angebot abgegeben. Bisher sah es aber so aus, dass Yahoo den Zuschlag bekommen wird. Yahoo hat für die Zukunft mit HotJobs große Pläne , sie wollen das Portal erheblich weiter ausbauen. Für Arbeitslose und/oder –suchende kann das nur positiv sein.
Da aber zurzeit der Aktienmarkt eher nach unten rutscht, ist das mit den Kursen so eine Sache! Die Kurseinbußen liegen zur Zeit bei ca. 20 %. TMP bekundet weiterhin Interesse, so wird sich zeigen, wer am Ende die besseren Argumente (und das Geld) hat. Man hofft Anfang 2002 die Fusion über die Bühne gebracht zu haben.
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13. Umweltminister haben beschlossen!!!!!

Die Umweltminister wechselten ihren bisherigen Kurs und wenden sich gegen EU-Richtlinien. Begrüßt wird die Wandlung von vielen, besonders der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien). Es geht in erster Linie um die Rücknahme von Verbrauchsmaterialien, wie z.B. Tinten- und Tonerkartuschen, dieses sollte in die Elektro-Schrott-Richtlinien einbezogen werden. Die Folgen wären aufwendige  Abfallentsorgungen, was für kleine Firmen fast unmöglich ist. Die Kartuschen (meist von Laserdruckern) werden von dem meisten Anbieter sowieso zurückgenommen. Aufwendiger wird es natürlich, wenn ausgediente PCs entsorgt werden müssten.
subi

14. Kommt es Ihnen chinesisch vor?

Ab 2007 kann es schon mal vorkommen, dass Sie nichts mehr verstehen. Noch ist Englisch die gegenwärtig führende Internetsprache, da es die Muttersprache der Mehrheit unter den ca. 450 Millionen Surfern ist.

Laut WIPO (World Intellectual Property Organization) soll schon im Laufe der nächsten Jahre die Zahl der Internet-Nutzer anderer Sprachen, wie chinesisch, arabisch... stetig steigen. In China surfen z. Zt. nur knapp 30 Millionen von den insgesamt 1,2 Milliarden Bewohnern, das Internet soll zunehmend stark verbreitet werden. Daher ist die Prognose, dass chinesisch demnächst eine führende Cybersprache wird, keine Spökenkiekerei.
Konzerne, wie z. B. Microsoft, erarbeiten schon jetzt das Einbinden von nicht lateinischen Schriften im www. Auch die Domain-Namen wären von der Benutzung anderer Schriftzeichen betroffen.
Bleibt als Ausweg nur ein Chinesisch-Kurs?
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15. Vorreiter in Sachen ‚Telefon-Internet’

In Großbritannien ist man (scheinbar) der Zeit voraus!
Die ‚British Telekom’ möchte einen neuen Service flächendeckend anbieten: Internet per Telefonzelle!

Dazu werden knapp 30.000 sogenannte ‚Internetterminals’, die wie die bekannten Münz- (oder Karten)sprecher aussehen, erbaut. Diese Terminals beinhalten die normalen Telefongeräte und zusätzlich einen Bildschirm und eine Metalltastatur. Dieses Produkt stellt die Firma ‚Marconi’ her und nennt es: ‚WebPhones’.  Geplant ist nicht nur die Möglichkeit zum Surfen, sondern auch zum Versenden von E-Mails und SMS.

Getestet wird momentan mit ca. 500 Geräten, mit der Zeit sollen jährlich ungefähr 3.000 Apparate dazukommen. Die Gebühren werden durch Karten- bzw. Barzahlung abgegolten. Keine schlechte Idee!!!
ka

16. Letzte Meldungen

Kids telefonieren - Eltern zahlen
Ein 11 jähriger Junge wählte eine 0190-Nummer, erhielt ungehinderten Zugang zu einer Erotik-Hotline und vertelefonierte gut 800, - DM. Die Eltern waren (natürlich) nicht begeistert. Mit der Begründung, der Sohn wäre noch nicht geschäftsfähig, verweigerten diese die Zahlung. Die Telekom zog vors Gericht, bekam Recht. Begründung: Die Telekom könne nicht den Eltern die Aufsichtspflicht der Kinder abnehmen, sie stelle lediglich das Netz zur Verfügung. Man könne höchstens versuchen, den Anbieter der Erotik-Line zu verklagen.
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Medienbranche ‚rüstet auf’ gegen Raubkopierer
Damit das Brennen unterbunden wird, soll auf DVDs sowie auf CD-Rom und Musik-CD ein neuer Kopierschutz eingeführt werden. Ein sogenannter ‚Schutzring’ macht das Lesen der Datenträger im PC unmöglich, jedenfalls bis einer diesen Code zu knacken weiß. Die steigenden Preise (bis ca. 45, - DM) werden die Kunden eher vom Kauf abhalten.
subi

Großeinsatz gegen Hacker
In 6 Ländern gleichzeitig wurden Wohnungen und Büros von Verdächtigen durchsucht, denen Softwarepiraterie vorgeworfen wurde. Über ein Jahr beobachteten verdeckte Ermittler das System des ‚Hackerrings’. Diesem Ring sollen ca. 1.500 Personen angehören, die für 95 % der Software- und Spielfilmpiraterie verantwortlich sein sollen und somit für einen jährlichen wirtschaftlichem Schaden von ca. 1 Milliarde US $ verantwortlich sind. Der Einsatz fand in den USA, Kanada, Großbritannien, Finnland, Norwegen und Australien statt.
ka

Last not least!
Bei all den Problemen der Euro-Umstellung sollte man seine Telefonkarten nicht vergessen. Alle Karten, die bis 1998 hergestellt wurden, verlieren ihre Gültigkeit und damit auch ihren Wert. (Daran zu erkennen, dass kein Gültigkeitsvermerk aufgeprägt ist). Restguthaben dieser Karten können in T-Punkt-Läden gegen neue Karten umgetauscht werden.
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