Marktanzeiger-News 24/2001

Hamburg, den 29.11.2001
Der Marktanzeiger-News hat mit der heutigen Ausgabe 89.700+ Abonnenten.
Sie bekommen den 'Marktanzeiger-News', da Sie sich auf einem unserer Portale für diesen Newsletter entschieden haben, im 'Marktanzeiger.de' eine Kleinanzeige von Ihnen veröffentlicht wurde oder ein Freund/ Bekannter hat die von uns auf dem Newsletter eingebundene 'Friend-to-Friend-Funktion' für Sie aktiviert.
Sollten Sie irgendwann den 'Marktanzeiger-News' nicht mehr erhalten wollen, können Sie sich mit dem Link am Ende dieses 'Marktanzeigers' ganz einfach abmelden.
Mit Volldampf zum Erfolg!!
Träume und Wünsche leben?
seriöse Arbeit von zu Hause aus,
monatl. 2.764,- bis 12.784,- möglich!
wie? Infos unter www.erfolg-von-zu-hause-aus.de
24 STD-Info Tel.: 09762-9300011
Meldungen nur bei ernsthaftem Interesse
Ihre Heike Scheuplein

Unsere Beiträge zu den Themen EDV, Telekommunikation, Internet und eCommerce
 

1. Eine Grundsatzentscheidung
2. Digitales Zeitalter jetzt auch in Brasilien
3. Aggressionsabbau bei Kids
4. Einkaufsbummel per Mausklick
5. Teurer Irrtum!!!
6. Gibt es bei eBay jetzt auch schon Organe zu ersteigern?
7. Dolmetscher - demnächst arbeitslos?
8. Kriminalisierung des Internets?
9. Umsatzeinbußen im Online-Bereich
10. Mehr Motivation für Frauen!
11. Tiscali plant für die Zukunft.
12. Fällt ein weiteres Telekom-Monopol Ende 2002?
13. Umfrage über´s deutsche Netz
14. Neue Umsatzsteuer?
15. Es reißt nicht ab – neuer Virus im Netz!
16. Letzte Meldungen
=============================================

1. Eine Grundsatzentscheidung

Am 23. November 2001 entschied der Bundesgerichtshof über  eine Klage der ‚Deutschen Shell GmbH’. Das Unternehmen klagte um Zuweisung der Domain ‚shell.de’, die bereits 1966 ein Privatmann, Andreas Shell, von einem Unternehmen gekauft und für sich hatte registrieren lassen. Auch die Deutsche Shell wollte die URL für sich registrieren lassen und befindet sich seitdem im Rechtsstreit mit dem Privatmann.

Jetzt entschied der BGH zugunsten der Deutschen Shell mit der Begründung, dass das durch § 12 BGB geschützte Namensrecht der Shell GmbH verletzt wurde. Wegen der überragenden Bekanntheit des Namens und der Marke würde jeder Surfer, der diese URL eingibt, erwarten, auf der Homepage des Konzerns zu landen. Und das geschäftliche Interesse sei schutzwürdig.
ka

2. Digitales Zeitalter jetzt auch in Brasilien

Fußball, Karneval und Regenwald, das sind Begriffe, die wir mit Brasilien in Verbindung bringen. Jetzt soll auch das Internet vermehrt Einzug halten. Obwohl Brasilien in Süd-Amerika auf der Liste der Internet-Reichweite an oberster Stelle steht, sind prozentual gesehen nur ca 7% der Menschen in Brasilien Online.
Der Staat möchte den Aufbau des Internets und seine Nutzung vorantreiben. In diesem Rahmen werden auch die Schulen vernetzt. So können dann auch die Lehrer in den weitläufigen Gebieten online fortgebildet werden. - Lehrerfortbildung übers Internet!!! -
Weiter ist geplant, an Postämtern sogenannte ‚Internet-Kioske' einzurichten. Die Nutzung soll kostenlos angeboten werden. Sinn und Zweck der Aktion: die Zweiklassengesellschaft in Hinblick aufs Internet abzubauen. Zuerst kommen die großen Städte, dann die kleineren und schließlich die Dörfer. Wenn man bedenkt, dass es in Brasilien noch Gebiete gibt, die völlig abgeschlossen von der ‚übrigen Welt' sind, so ist dieses Vorhaben eine lobenswerte, aber "Mammut-Aufgabe".
subi
 

!!! Tintenpatronen & Toner - Markenqualität - zu Sparpreisen !!! 
  5% Sonderrabatt bis zum 02.12.01
für die Abonnenten des "Marktanzeiger-News'' 
  ( Bitte beim Bestellen im Bemerkungsfeld - 5% Rabatt - eintragen ! ) 
  Canon BJC2000/4000/5000 Serie black   6,00 DM / color 11,40 DM 
      Canon 3000-6200/S-Serie black 12,66 DM / c/m/y 11,50 DM 
       Epson Styl.Col. 400-670/ 1520 etc. black 10,35 DM / color 18,40 DM 
        Epson Styl.Col. 740-1520 black 10,35 DM / color 18,40 DM 
        Epson Styl.Col. 680/685 black 39,00 DM / color 41,00 DM 
        Photoglossypapier 100Blatt/A4 nur 35,50 DM !!! 
        Alle Patronen für Epson, Canon, HP, Lexmark & Xerox sowie 
        Toner, Photopapier, CD-ROM-Labels, Visitenkarten finden Sie in 
        unserem Shop unter www.codi24.de  ->klicken & sparen

3. Aggressionsabbau bei Kids

Eine Studie, die von S. Dormeier (Sprachwissenschaftlerin) von der Uni Köln über einige Wochen durchgeführt wurde, wertete das Sprachverhalten Jugendlicher beim Chatten aus. Es handelte sich um Jugendliche zwischen 12 - 16 Jahren, meist Mädchen, die im Anschluß an eine Talkshow (der Privatsender) die Möglichkeit zum Chatten nutzten. Dabei fiel auf, dass sich die Teilnehmer, die sich mit phantasievollen Anonymes betitelten, auf aggressive und verletzende Art zu dem Thema der Talkshow, gegenüber dem Moderator und gegenüber den anderen Usern äußerten.
Frau Dormeier erklärte, dass diese Verhaltensweise natürlich durch die Anonymität ermöglicht wird. Auffällig sei auch die Art der Sprache, die normalerweise in Comics zu finden ist, wie z. B: bei Donald Duck: 'Gähn!'.
Brauchen wir nun eine neue Rechtschreibreform, die diese 'neue' Sprache in unseren Sprachgebrauch einbindet oder können ( sollten ) wir unsere Kinder zu einer gepflegteren Ausdrucksform anhalten?
ka

4. Einkaufsbummel per Mausklick

Nach den Startschwierigkeiten der Internet-Shops ist die Käufer-Zahl um fast 40 % gestiegen, das jedenfalls hat eine Studie der Post ergeben. Mehr als die Hälfte der Surfer bestellen hin und wieder oder regelmäßig im Netz. Die 'weiblichen Shopper' machen etwa die Hälfte aus. Interessant ist das deshalb, da die meisten Surfer (ca. 62 %) männlich sind. Überwiegend werden Bücher, DVDs, Videos oder Musik bestellt.
Für das positive Ergebnis sind sicher die inzwischen erheblich verbesserte Form der Bearbeitung und die deutlicher gewordene Datensicherheit verantwortlich. In diesen Bereichen ist viel getan worden.

Im Zusammenhang mit der Post-Studie wurde auch nach der Häufigkeit und dem Zugriffsverhalten nach verschiedenen Shops erfragt. Auch dieses Ergebnis zeigt, dass die meisten Online-Kunden nicht nur regelmäßig bestellen sondern auch eine große Anzahl von verschiedenen Shops besuchen und einen intensiven Preisvergleich dabei vornehmen. Es werden in großem Stil auch Auktionen besucht oder Suchmaschinen benutzt, die zu interessanten Angeboten führen. Besonders hoch wird der Service, die Rückgabe-Garantie, schnelle und kostengünstige Lieferung sowie die Haftung (verloren gegangen, beschädigt) bewertet.
Laut Umfrage befürworten 50% der Befragten die Post als Zusteller, obgleich auch hier noch Wünsche offen bleiben. Aber trotz allem: der Anteil der von den Online–Shops versandten Pakete beträgt am Gesamtaufkommen der Pakete in Deutschland nur 6%.
subi
 

Gefällt Ihnen Ihr Kontostand?
Erhöhen Sie Ihr Einkommen von zu Hause aus und
werden Sie Ihr eigener Chef!
DM 2.480,00 bis 12.560,00 monatlich möglich!
Internettraining (Einzigartiges Unterstützungsprogramm).
Nehmen Sie jetzt unverbindlich Kontakt mit uns auf.
Kontakt: www.trendmarketing.org
Email: a.bruemmer@t-online.de o. Tel.: +49 (0)5952-98800

5. Teurer Irrtum!!!

Schon wieder gab es einen Glückspilz bei einer Online-Auktion. Dieses Mal beschäftigte sich das AG Ibbenbühren mit einem Streit zwischen Käufer und Verkäufer. Drei wertvolle Antiquitäten, u.a. ein  kleiner Tisch (Biedermeier 1830), wurden auf dem Portal des Anbieters ‚Rarissima' angeboten: für nur 1,00 DM pro Teil - und prompt gekauft. Nachdem der Verkäufer die Antiquitäten nicht liefern wollte, ging der Käufer vor Gericht und gewann den Prozess. Als Beweise genügten der Justiz die PC-Ausdrucke der entsprechenden Angebote und die Bestätigungen des Anbieters per Email. ( Zweiseitige Willenserklärung)
Das Urteil wurde am 02.10.01 gesprochen und wie folgt begründet: da der Verkäufer seine Preise selbst bestimmt und einträgt, ist er auch selbst verantwortlich, wenn er sich beim Eintragen irrt.
Da der Streitwert mit 3 DM unter dem gerichtlich festgelegten ‚Beschwerdewert' von 500 DM liegt, hat der Verkäufer in diesem Fall eigentliche keine Chance mehr, selbst wenn er die rechtliche Möglichkeit einer ‚Beschwerde' vor dem LG einreichen sollte. Glück für den Käufer!!
ka

6. Gibt es bei eBay jetzt auch schon Organe zu ersteigern?

Natürlich nicht! - Aber ein junger Mann dachte, ich versuche es mal.
Der 19-jährige brauchte Bares, so kam er auf die Idee, seine Niere zu Geld zu machen, der Mensch benötigt  ja nur eine. Er dachte an ca.100 000 DM, um eine neue Existenz zu gründen, wie er sagt. Außerdem gab es in seiner Familie Probleme und Geld sei auch nicht so reichlich vorhanden.
Das Auktionshaus hatte ein paar Tage später dieses Angebot gelöscht. Trotz allem handelt es sich dabei um eine Gesetzwidrigkeit. Die Justiz reagierte und der junge Mann musste dafür gerade stehen. Der Richter urteilte nach dem Jugendstrafrecht, da er den 19-jährigen für etwas unreif hielt. Dass der Angeklagte gestanden hatte, ist ihm positiv angerechnet worden. So kam er mit 100 Stunden Arbeitseinsatz in einer gemeinnützigen Einrichtung davon (im Erwachsenenstrafrecht wäre eine hohe Geldstrafe oder sogar bis zu 5 Jahre Gefängnis möglich). Der Richter ließ es sich aber nicht nehmen, ihn darüber aufzuklären, dass durch den Organhandel die Notlage der Kranken ausgenutzt wird. Dieser ist nur zulässig, wenn eine persönlich Bindung besteht (Eltern, Freund, Geschwister) und keine Gewinne erzielt werden sollen. Durch diesen Fall wurde deutlich, dass  versuchter Organhandel keinen Platz im Internet hat. Die stark intensivierte Arbeit der Ermittler sorgen hier für die notwendige "Sicherheit".
subi
 

Sony Playstation2 und Harry PotterSpiel für nur 150€

in Verbindung mit einem RSL - COM Standard Tarif  mit einer Grundgebühr 
ab DM 19,95 (E-Plus) bzw. ab 24,95 (D-Netz)

http://www.1plus2.de/aktion/playstation/

7. Dolmetscher - demnächst arbeitslos?

Sie haben ein Handy - aber Sie können kein Japanisch? Kein Problem!

Wolfgang Wahlster, vom DFKI der Universität Saarbrücken (Forschungszentrum für künstliche Intelligenz) hat mit seinen Kollegen jahrelang an diesem Problem getüftelt. Sie haben einige Millionen Stimmen weltweit gespeichert und entsprechende Übersetzungsprogramme entwickelt. Trotz aller Schwierigkeiten, die sich aufgrund unterschiedlicher Begriffsbestimmungen (wie Mehrdeutigkeiten) und grammatikalischen Kniffligkeiten ergaben, gibt es zu einigen (noch wenigen) Bereichen schnelle Übersetzungen, die von einem 3-sprachigen Computer -englisch, japanisch, deutsch- abgerufen werden können: und das innerhalb weniger Sekunden per Handy! Vorläufig gibt es diese Hilfe für die Bereiche: Reisen, Verträge und Konferenzen.

1993 fing das Forscherteam mit seinem Projekt an, 160 Millionen Mark stand ihnen zur Verfügung. So nebenbei ‚fielen' noch andere Erfindungen während dieser Zeit auf, z.B. in Japan: ein Spielzeughund, der auf Befehle reagiert, Pfötchen gibt und Bälle schießt. (Für *nur* 4.500 Mark.)

Am 29.11.01 wird der 'Deutsche Zukunftspreis' vergeben, für den W. Wahlster mit seinen Kollegen als erste Informatikergruppe nominiert sind. Der Preis ist mit einem Preisgeld von 500.000 Mark verbunden.

Grenzen seien bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz aber naturgemäß gegeben. Alles, was nicht zu ‚erfassen' ist, kann nicht programmiert werden. Und noch sei es nicht möglich, alle Vorgänge des Gehirns so aufzudecken, wie es nötig wäre.
Klingt irgendwie beruhigend!!!
ka

8. Kriminalisierung des Internets?

Es gibt eine Vielzahl an kriminellen Aktivitäten, die in der Grauzone des Internets entstehen konnten: Internetbetrug, Kinderpornographie, Verbreitung rechtsradikaler, menschenverachtender oder terroristischer Inhalte, Verletzungen des Urheberrechts (Raubkopien), Datenmissbrauch, Hacker-Attacken usw. Nun sollen nach einer langen Verhandlungszeit von 4 Jahren rechtliche Regelungen getroffen werden. Und dies wurde in einem gemeinsamen Vertrag am 23.11.01 in Budapest sogar von 30 Staaten gemeinsam unterzeichnet! Zu den Staaten gehören 26 Länder des Europarats, (u. a. Deutschland, die Schweiz und Österreich), die USA, Kanada, Südafrika und Japan. In Kraft tritt der Vertrag, wenn 5 der unterzeichneten Länder ihn ratifiziert haben. Weitere Staaten haben vor, sich später dem Staatenbund anzuschließen.

H.-Ch. Krüger, stellvertretender Generalsekretär des Europarats, Straßburg, erläuterte die Punkte der Kooperation der Länder: Bekämpfung der Straftaten durch Auslieferung von Verdächtigen, Hilfe bei Ermittlungen, Austausch von Informationen und das ‚grenzübergreifende Sammeln von Beweisen'.
Bei der Festlegung der Straftatbestände gab es einige Probleme zu lösen. Z. B. wurde der Punkt ‚Verbreitung fremdenfeindlicher  Inhalte' von den USA als Straftatbestand mit der Begründung abgelehnt, dass dies dem Recht der freien Meinungsäußerung widerspräche.

Die Schäden, die durch die Internet-Kriminalität entstehen, sind beträchtlich. Durch virtuelle Viren z. B. 12 Milliarden US$, durch Raubkopien 250 Mill. US$. Durch Kinderpornographie verdienen Kriminelle pro Jahr 2 Milliarden US$.

Bemerkenswert, dass so viele unterschiedliche Interessen und Meinungen unter einen Hut gebracht wurden.
ka

9. Umsatzeinbußen im Online-Bereich

Trotz steigender Zahl von Online-Shoppern gehen die Gewinne zurück, auf jeden Fall bei Gruner+Jahr. Schnelles Handeln ist zur Zeit gefragt und so wird alles neu strukturiert. Zuerst, wie soll es auch anders sein, fallen Arbeitsplätze weg. Der Online-Bereich wird mit den Zeitschriften ( Print-Bereich ) zusammengefasst, neue Internet-Projekte werden für die Zukunft erst mal ganz wegfallen. Der Business Channel ist schon eingestellt worden und der Computer Channel wird folgen. Aufgelöst wird die G+J Multimedia Ventures; an die Dekra wurde bereits die Gebrauchtwagenbörse verkauft.
Festhalten möchte Gruner+Jahr aber an dem Travel Channel, ein  neuer Partner soll für noch mehr Präsenz sorgen, weiter ist der Otto-Versand daran beteiligt. Mit dem Mobilfunk kann man im Internet zur Zeit auch noch Gewinne erwirtschaften, von dieser Präsenz möchte man sich daher auch nicht trennen.
subi
 
 

Mengen-Faxe, Serien-Faxe, 
Fax-Broadcasting......., schon ab 17 Pfennig

Die Blitzinformationen für Ihre Kunden oder Außendienstler 
(und alle fast gleichzeitig und enorm günstig)
Zum Beispiel:... "Ihr Angebot des Monats".....

Ob Sie 500 oder 100.000 Faxe zu versenden haben... 
das ist für uns überhaupt kein Problem.
Weitere Info:
http://www.faxesenden.de
Telefon: +49 (0)40 432 512 7- 11

10. Mehr Motivation für Frauen!

Innerhalb der europäischen Länder zeigen Frauen eher wenig Interesse an Berufen im Netzwerk-Bereich. Nur gut 5,5 % der ‚Netzwerker' in Europa waren zum Ende des Jahres 2000 weiblich.  Dies ergab eine Studie, die von ‚Cisco' in Auftrag gegeben  und von Marianne Kolding und Andrew Milroy erstellt wurde. Bei dieser Studie wurden in 13 europäischen Ländern Erhebungen durchgeführt: Deutschland, Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Finnland, Norwegen, Schweden, Österreich, Belgien, Niederlande, Spanien, Schweiz, Nordirland.

Bei der prozentualen Anteilverteilung von Frauen/ Männern in diesen Ländern lag Frankreich (8 % Frauenanteil) an erster Stelle. Es folgten: Belgien - 7 %, Spanien - 6,6 %. In Deutschland, 7. Platz, sind es nur 6 % und am ‚Ende' liegt Österreich mit gut 4 %.
Die Prognosen bis 2004 zeigen noch deutlichere Differenzen: Frankreich - 12,4%, danach Spanien - 9 %, Finnland - 8,9 %. Für Deutschland werden 6 % erwartet, das wäre der 10. (!!!) Platz. Da kann man nur sagen: armes Deutschland, nicht Männer braucht das Land !?!
ka

11. Tiscali plant für die Zukunft.

Der italienische Internet-Anbieter Tiscali möchte eine DSL-Flatrate auf den Markt bringen, mit Hilfe des QSC-Netzes. Diese DSL-Spezalisten, die gemeinsam mit Media Ways in fast 50 Städten Deutschlands ein eigenes Netz vorweisen können, ist dieses sicher eine für die Zukunft gewinnbringende Investition.
Ohne Volumenbegrenzung, beim Laden mit einer Geschwindigkeit von 1024 kBit/s und für das Versenden von Daten sind maximal 256 kBit/s vorgesehen. Außerdem ohne Zwangstrennung (bei der Telekom üblich) und mit Antwortzeit von 15 Millisekunden. So macht Tiscali die neue Flatrate schmackhaft.
Zu haben ist dieses ab Dezember 2001. Der Kostenpunkt ist auch noch ganz wichtig, Tiscali möchte unterschiedliche Tarife anbieten. Es wird sich bei etwa 60 Euro plus Anschlussgebühren und 1 Jahr Laufzeit einpendeln. Voraussetzung ist aber bei allen Tarifen der T-DSL-Anschluss. Die Kaufhäuser Mediamarkt und Saturn sollen den Handel übernehmen.
subi

12. Fällt ein weiteres Telekom-Monopol Ende 2002?

Ein Antrag der Deutschen Telekom, Ortsgespräche des Anbieters 'Telediscount’ über Call-by-Call mit einer Vorwahl ‚0190’ zu untersagen, wurde vom Landgericht Köln abgewiesen. Das Landgericht sah keine Wettbewerbswidrigkeit durch das Anbieten der Vorwahlnummer. Die Telekom kann jetzt Widerspruch einlegen.

Ab Februar 2002 wird sich das Bundeskabinett mit einer Änderung im deutschen Telekommunikationsgesetz beschäftigen. Dies ist notwendig, um einer Abmahnung der Europäische Gemeinschaft zu entsprechen. Deutschland war bereits im Sommer 2001 angewiesen worden, Telefonkunden das Call-by-Call-Verfahren auch im Ortsnetz zu ermöglichen. Die Europäische Gemeinschaft drohte der Bundesregierung mit einem ‚Vertrags-Verletzungsverfahren’, falls es keine Änderung bei dem Monopol der Telekom gibt.

Das BMWI (Bundeswirtschaftsministerium) befürwortet die Freigabe der Ortsnetze.
Es fließt also noch viel Wasser die Elbe hinunter, bis das Thema endgültig entschieden ist.
ka
 
 

 VERDIENEN SIE WAS SIE WERT SIND !?
TEL.: 04152 - 84 13 50
www.wilfried-schuett.de

13. Umfrage über`s deutsche Netz

Nach den Anschlägen in den USA wurden 100.000 Surfer über das Internet befragt. Einmal ging es um  die Sicherheit und die Anonymität, zum Anderen um Information und Online-Shoppen. Die Ergebnisse waren aufschlussreich und widersprüchlich zugleich.
Zum Thema Internet-Handel ergab die Umfrage, wie wir schon berichteten, dass dieser Service von mehr Usern genutzt wird als noch im Vorjahr. Produktinfo und Suchmaschinen sind genauso beliebt wie der Handel und der Einkauf selbst. Von den Befragten gaben ca. 33.000 an, das Weihnachtsgeschäft übers Internet tätigen zu wollen.
Für 80.000 dieser Surfer ist das Internet als Informationsmedium sehr wichtig. Gerade nach dieser Anschlagswelle war, wie wir wissen, das Internet gefragt. Politische Nachrichten oder Internationales sind dort schnell und einfach zu finden. Aber 50.000 der Befragten wären nicht bereit, für diesen Service zu zahlen. Besonders Neulinge und ganz junge Menschen hätten es lieber weiterhin kostenlos.
Aber, wie ist es denn mit Sicherheit und Anonymität? Am besten beides, aber man kann nur 'entweder' 'oder'. Die Hälfte der Befragten waren für die Anonymität, von denen wollten wiederum die Hälfte mehr Sicherheit?! Unseren jüngeren Usern ist es gleichgültig, ob sie überwacht werden oder nicht. Es gab auch viele, die nicht unbedingt beim Surfen anonym bleiben wollen, aber von denen wollten über die Hälfte eine strengere Überwachung.
subi

14. Neue Umsatzsteuer?

Bei uns in Deutschland (noch) nicht, aber bei unserem Nachbarn in Frankreich wird schon heftig nachgedacht. Um das finanzielle Loch im Rententopf zu stopfen, hat sich die französische Regierung etwas ausgedacht. Noch sind dort die Lizenzen für UMTS nicht vergeben. Und so sollen – im Gegensatz zu Deutschland – die Lizenzen nicht versteigert, sondern verpachtet werden. Auf diese Weise ließen sich fortlaufende staatliche Einnahmen durch die Erhebung einer Umsatzsteuer erzielen.

Die Mobilfunkanbieter reagierten nicht begeistert, die Anzahl der Interessenten an UMTS fiel auf ganze 2 zurück. Das sind weniger als die Anzahl der zu vergebenen Lizenzen.

Wer weiß, vielleicht ein Denkanstoss für unseren Wirtschaftsminister? In Zukunft etwas länger nachzudenken als nur aus dem Stand heraus das "Tafelsilber" zu verscherbeln. Auch bei uns gibt es schließlich noch erhebliche Löcher zu stopfen?!?
ka
 

Wir spielen LOTTO, 6 aus 49,
Jeden Samstag 2 x 9 Lottozahlen, 2 x Spiel 77 und 2 x Super 6,
Wir haben jeden Monat 24 Chancen auf einen Hauptgewinn
Abdeckung von fast 40 % aller möglichen Gewinnzahlen.
Kleine Tippgemeinschaft mit max. 35 Mitspielern
Spieleinsatz nur DM 20.- pro Woche und 100 % Gewinnausschüttung
Absolute Gewinnkontrolle, Absicherung durch einen Treuhänder 
monatliche, kostenlose Gewinnabrechnung 
Spielen auch Sie mit im Hochquotenspiel
 Ganz NEU - bei uns können Sie jetzt aus jedem Land der Welt mitspielen & gewinnen 

15. Es reißt nicht ab – neuer Virus im Netz!

Schon wieder wird vor dem Lesen von Emails gewarnt. Unter dem Namen 'BadTrans.B' kursiert ein neuer Virus, der sehr gefährlich sein soll. In der Fachpresse wird allgemein höchst eindringlich gewarnt! Seit dem Wochenende verbreitet sich dieser Virus im www mit rasender Geschwindigkeit. Dieses Mal ist meist das Programm 'Outlook' betroffen, aber auch 'Outlook Express' wird attackiert.

Sie erhalten eine Mail mit dem Betreff: ‚Re’, die Mail ist leer, sie hat aber einen Anhang mit bisher unterschiedlichen Namen wie: Card, Images, Pics, Docs, News... und Endungen, wie z. B. erste Endung: zip, doc, mp3; zweite Endung: pif, sre.
Selbst die Vorschau-Ansicht des Email-Programmes aktiviert den Virus, der nicht sichtbar als 'Visual Basic Script' im Textfeld integriert ist. Ist der Virus aktiviert, installiert er eine Software auf dem Rechner, die u. a. Passwörter hackt und weiterleitet.

Zur Weihnachtszeit kann es schnell möglich sein, von dem Virus unerwartet attackiert zu werden, erwartet man doch gerade jetzt viele Weihnachts-‚ Cards’, ausgestattet mit ‚pifs’ – oder ‚gifs’???
Experten raten, sich Updates der neuen Antiviren-Programme herunterzuladen, die Vorschau-Ansicht zu deaktivieren und natürlich beim Lesen vorsichtig zu sein.
Also doch lieber ‚normale’ Weihnachtskarten verschicken?
ka

16. Letzte Meldungen

Aufgepasst bei DM oder €
Da der Euro naht, müssen die DM Beträge auf Euro umgestellt werden. Deshalb möchte eBay ab 1. Dezember damit beginnen - also aufgepasst: neu eingestellte Artikel werden dann in Euro gehandelt. Ältere Artikel bleiben bis zur Versteigerung noch in DM angeboten. Also beim Bieten genau hinschauen. Die eBay-Gebüren erhöhen sich mit der Umstellung auch noch, bitte genau nachlesen, damit keine unangenehmen Überraschungen auftreten. Auf alle Fälle, es wird teurer.
Subi

Reaktion der Bundesregierung auf Faxwerbung
Die FDP hat eine 'Kleine Anfrage' an die Bundesregierung bezüglich der steigenden Versendung von Faxwerbung gestellt. Um die Rechte der Verbraucher zu schützen, soll nach Auffassung der Regierung diese Art der Versendung nicht reaktionslos hingenommen werden. Wenn der Empfänger der Zusendung nicht zustimmt oder voraussichtlich auch nicht tun würde, ist eine Werbe-Zusendung als 'sittenwidrig' einzustufen. Gegebenenfalls kann sogar auf zivilrechtlichem Wege geklagt werden.
ka
 

Die Zeit ist um
Seit 1980 gibt es den Service des Bildschirmtextes (nicht zu verwechseln mit Video-Text). Teilnehmer können über das Telefon Informationen empfangen, die mit Hilfe eines Modems und Decoders auf den TV-Bildschirm übertragen werden. Die Telekom ist jetzt der Meinung, dass dieses System nicht mehr zeitgemäß ist, so wird diese Einrichtung zu Mai nächsten Jahres abgeschaltet. Die Anbieter sind sowieso fast alle im Internet vertreten.
subi

HP-Nachfahren gegen HP-Chefin
Wie wir im letzten MAZ berichteten, sind die HP-Söhne gegen eine Fusion mit Compaq. Bei der zuständigen Behörde hat in der letzten Woche Walter Hewlett ein Dokument eingereicht (nach amerikanischem Recht, offizielle Ankündigung notwendig), um Stimmen zu sammeln, für eine Front gegen die geplante Fusion. Weiter gab W. Hewlett bekannt, dass noch weitere Nachfahren und offizielle Vertreter sich an dieser Aktion beteiligen.
subi
 

                                                                                  -- Produktanzeige --

"Marktanzeiger-News" ... die Werbung kommt an!
mit Ihrer selbstgestalteten Text-Anzeige erreichen Sie

über 90.000 Leser für nur DM 398,-

Werbung@Marktanzeiger.de
weitere Werbeangebote

Auftragsvordruck

===========================================

.... und wieder ist eine Runde unseres monatlichen Gewinnspiels beendet.
Die Gewinner der letzten 3 Monate sind sind ab dem 10. des neuen Monats auf dem "Glücksportal" nachzulesen.
Vielleicht sind Sie auch dabei? oder > Neues Spiel - neues Glück! <
Tragen Sie sich für das nächste Gewinnspiel auf unserem Portal ein. Wenn Sie  den Newsletter im Freundeskreis weiter empfehlen,  spielen Sie und automatisch auch Ihr "Empfehlungs-Freund" mit!

Gewinnen Sie....
Digital-Kamera, DVD-Player, Videorecorder, Handys, Walkmans, Jahreslose der 'Aktion Mensch'
oder Artikel, die von unseren Werbepartnern zur Verfügung gestellt wurden.
Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück.

Ein Nachdruck ohne Genehmigung ist nicht erlaubt. Das Weiterleiten in unveränderter Form allerdings hoch erwünscht und so bedanken wir uns schon im Vorwege für Ihre Weiterempfehlung:
Über die folgende 'Friend-to-Friend-Funktion' können sie den 'Marktanzeiger-News' an einen Freund oder Geschäftspartner weiterleiten:

Empfänger-Name:
 Email-Adresse:



==================================================
Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Team vom 'Marktanzeiger-News' distanziert sich
hiermit ausdrücklich von Inhalten der hier aufgeführten Webseiten.
Haben Sie Anregungen oder Kritik die Sie loswerden möchten?? Wir freuen uns auf Ihre Email!
_______________________________________________________________________

                                                      IMPRESSUM
________________________________________________________________________

TDG-Germany, Beate Tilly
Bernstorffstr. 151, D-22767 Hamburg
Handelsregister Hamburg: A 91586
Copyright ©1998 TDG-Germany

Kontakt: Tel: +49 (0)40 432 512 7- 0, Fax: +49 (0)40 432 512 799,
http://www.tdg-germany.de - info@tdg-germany.de - Werbeabteilung - Mediaabteilung
_________________________________________________________________________