Marktanzeiger-News 23/2001

Hamburg, den 15. November 2001
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Meldungen nur bei ernsthaftem Interesse
Ihre Heike Scheuplein

Unsere Beiträge zu den Themen EDV, Telekommunikation, Internet und eCommerce
 

1. UMTS bereitet den TKU´s 'Kopfzerbrechen'
2. Wann wurde das Internet ‚Internet'?
3. Neues Grundsatzurteil vom BGH gefällt
4. Neue Richtlinie zum Thema ‚Spam'
5. Fusionieren mit Compaq oder doch nicht?
6. Amsterdamer Polizei erfolgreich!!!
7. Optimismus trotz Entlassungen
8. Keine Nazi-Symbole bei Yahoo
9. Ubiquitous Value Network
10. IBM in doppelter Schlagzeile
11. Es ist erstaunlich, womit sich Wissenschaftler beschäftigen!
12. Websites mit verbotenen Inhalten...
13. Neuer Automarkt im Netz
14. Vorsicht, ‚gefährliche' Fälschungen!!!
15. Neue Wege für Yahoo!
16. Letzte Meldungen
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1. UMTS bereitet den TKU´s 'Kopfzerbrechen'

Es wartet schon eine große Zahl Verbraucher auf UMTS mit den damit verbundenen erheblichen Vorzügen, gegenüber der jetzigen Handytechnik, aber in Deutschland wird man wohl noch 2 Jahre warten müssen, bevor der Durchbruch für die 'neuen Möglichkeiten' stattfindet.

Nach einer Studie, die von der Unternehmensberatung 'Mummert und Partner' in Hamburg durchgeführt wurde, wollen bis 2004 nur knapp die Hälfte der Telekommunikationsfirmen überhaupt in diese Technik investieren. Trotz Allem besteht bei den Unternehmen erhebliches Interesse, die Technik mit der weitaus schnelleren Übertragungstechnik marktreif werden zu lassen. Über die dann möglich werdenden Zusatzdienste soll schließlich einerseits die Renditesituation verbessert werden und zum Anderen müssen die enormen Aufwendungen, die zum Ersteigern der Lizenzen investiert wurden, wieder zurückfließen.

Das 'Manager-Magazin', das FAZ-Institut und die Unternehmensberater Mummert und Partner befragten Führungskräfte der Telekommunikationsunternehmen nach deren Markteinschätzung bezüglich UMTS. Danach meint zwar der weitaus größte Teil, die Geschäftserwartungen in Bezug der Geschäfts- und auch Privatkunden positiv bewerten zu können, jedoch im Bereich Privatkunden ist man sich in Bezug auf deren Zahlungsbereitschaft für die Zusatzdienste und das Contentangebot insgesamt eher unsicher ... und ohne die 'große Menge' der Privatnutzer dürften die bereits getätigten und in Zukunft noch auf die Unternehmen zukommenden Investitionen 'UMTS' nur schwer rechenbar sein.
dt

2. Wann wurde das Internet ‚Internet'?

Im Jahre `69 wurden das erste Mal Daten über den Vorreiter (ARPA-Net) des heutigen, uns bekannten, Internets verschickt.
Seit 1993 gibt es das heutige www, es wurde von einem schweizer Institut erfunden. Dazwischen gab es 1974 und 1983 gravierende Neuerungen, die das Netz erst zum Internet werden ließen. Rund um den Globus sind alle Informationen im Netz zu finden. Aber wann ist das Internet tatsächlich erfunden worden, wann können wir Geburtstag feiern? - und, was vielleicht noch wichtiger ist, den wievielten Geburtstag feiern wir: 32, 27, 18 oder 8? Jede Erfindung in der Vergangenheit war ein ‚Meilenstein' für das uns heute bekannte Internet.
Ein IP-Provider und die Zeitschrift 'NetworkWorld' wollten das so nicht hinnehmen und hatten eine Umfrage gestartet, diese wurde am 12. Nov. ausgewertet und bekannt gegeben.
Jetzt wissen wir's also: das Internet hat am 29.10. Geburtstag und ist jetzt 32 Jahre alt geworden.
subi

3. Neues Grundsatzurteil vom BGH gefällt

Am 07.11.01 wurde ein grundsätzliches Urteil getroffen, das für alle Online-Auktionen von großer Bedeutung ist. Bei ‚ricardo.de’ wurde ein Auto versteigert und führte zu einem Grundsatzurteil, auf das sich nun jeder berufen kann.

Die Geschichte dazu in Kurzfassung: der Anbieter stellte bei der Online-Versteigerung einen nagelneuen VW-Passat (Neupreis: knapp DM 60.000) mit einem Startpreis von DM 10,00 ins Netz, ohne einen Mindestfestpreis anzugeben. Hunderte boten, der letzte Teilnehmer erhielt mit gut DM 26.000 den Zuschlag. Nun aber wollte der Anbieter nicht mehr liefern, der Preis war ihm zu niedrig. Jetzt wollte er doch fast DM 40.000 für das Auto erhalten. Der Käufer ging vor Gericht.

Zunächst wies das LG Münster seine Klage ab. Das zuständige OLG Hamm ließ dann die Revision beim Bundesgerichtshof zu, der folgendermaßen entschied:
Bereits durch das vom Anbieter erklärte Angebot (eine wirksame Willenserklärung) liegt der erste Teil eines Kaufvertrages vor. Mit dem Höchstgebot des Klägers wurde der zweite Teil des Kaufvertrages rechtlich abgeschlossen.
Folglich: Nach § 145ff BGB ist ein Kaufvertrag zustande gekommen.

Fazit: gut überlegen, bevor man ein Angebot macht!!!
ka

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4. Neue Richtlinie zum Thema ‚Spam'

Seit mehr als einem Jahr debattierten die Abgeordneten des europäischen Parlamentes über neue Richtlinien des Datenschutzes im elektronischen Kommunikationsbereich. Bis zuletzt stritt man sich über Festlegungen zum Thema ‚Spam'. Für die sogenannten ‚ungebetenen Nachrichten' wurde nun ein allgemeines Agreement gefunden, das jedoch wieder von etlichen Abgeordneten als ‚keine Veränderung zum jetzigen Stand' gesehen wird.

Nach der neuen Verordnung muss man bei Direktwerbung die Erlaubnis des Empfängers nur dann fordern, wenn die Information z. B. per Fax oder per SMS aufs Handy geschickt wird. Bei Fax und SMS... muss die ‚Opt-in-Regelung' (Zusendung nach Zustimmung des Empfängers) beachtet werden. Informationen dürfen weiterhin unter folgenden Voraussetzungen per Email verschickt werden: der Name und die Identität des Absenders muss klar ersichtlich und das Abmelden der Email (unsubscribe) muss möglich sein. Im Bereich Email konnte sich die Forderung nach Versand mit ‚Opt-in-Regelung' nicht durchsetzen.

Die Gefahr einer Verletzung der Privatsphäre sahen die Abgeordneten dagegen durch die Nutzung der ‚Cookies'. Diese Software läßt sich zur Spionage auf dem Rechnern der 'Empfängers' mißbrauchen. Um dies zu verhindern, muss nun die eindeutige Erlaubnis des Surfers zur Speicherung der ‚Cookies' eingeholt werden.

Für die deutschen Nutzer bringt dies keine grosse Änderungen. Nach  § 6 der  Nutzungs- und Abrechnungsdaten liegen folgende Bestimmungen vor:
**(1) Der Diensteanbieter darf personenbezogene Daten über die Inanspruchnahme von Telediensten nur erheben,  verarbeiten und nutzen, soweit dies erforderlich ist,
1. um dem Nutzer die Inanspruchnahme von Telediensten zu ermöglichen (Nutzungsdaten) oder
2. um die Nutzung von Telediensten abzurechnen (Abrechnungsdaten).**

Die neu erstellten Richtlinien müssen vom europäischen Rat bewilligt werden. Falls dieser nicht zustimmt, darf sich das Parlament noch einmal mit diesem Thema befassen.
ka

5. Fusionieren mit Compaq oder doch nicht?

Die Söhne des Computer-Riesen HP möchten sich nicht mit Compaq zusammenschließen. Obwohl Walter Hewlett im September dem Zusammenschluss zugestimmt hat, so war dies allerdings nicht mit 100 %iger Überzeugung. Die aktuelle Lage auf dem Computermarkt brachte den Sohn des Mitgründers endgültig ins Wanken und im Namen seiner gesamten Familie sprach er sich gegen diesen geplanten Zusammenschluss aus. David Packard ist einer Meinung mit W. Hewlett, spricht aber nicht für die gesamte Familie, da seine Schwester noch keine Endscheidung getroffen hat.
Die Fusion soll im Rahmen eines Aktientausches über die Bühne gehen, die Verwaltungsräte stehen auch nach wie vor hinter diesem Plan. Wer sitzt am längerem Hebel? Wie werden die Aktionäre entscheiden? Ein Unternehmen, welches über 1 Mill. Aktien von HP hält, ließ verlauten, dass sie wie die Gründer Söhne, gegen diesen Plan stimmen werden.
An der Börse reagierten die Anleger sofort auf diese Nachrichten: HP steigt, Compaq fällt.
subi

6. Amsterdamer Polizei erfolgreich!!!

Nach wie vor ist die holländische Polizei erfolgreich im Kampf gegen den ‚Handyklau’, der MAZ berichtete bereits. Die Diebstahlquote im Handybereich ist erheblich gesunken.
Alle paar Minuten wird eine SMS an das gestohlene Handy verschickt mit dem Inhalt, dass Diebstahl gesetzwidrig ist. Über den Tag verteilt macht das knapp 500 SMS, die auf dem Handy landen. Das nervt sicher!!! Möglich ist diese Polizeitaktik durch deren Zusammenarbeit mit der ‚KPN Telekom’, die der Amsterdamer Behörde die notwendige Technik und Daten zur Verfügung stellt. Erreichbar sind die Handys selbst noch nach Austausch der Netzkarte, da der Netzbetreiber mit seiner Technik die ID-Nummer des Handys abfragt und die Funkzelle geortet werden kann. Eine Weile funktionierte diese Zusammenarbeit reibungslos. Jetzt tauchen 'Bedenkenträger' auf, die mit dem Datenschutz winken??
Ich denke, dass das Recht des "Anständigen und Ehrlichen" absoluten Vorrang haben sollte!!
ka

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7. Optimismus trotz Entlassungen

Die Chip-Branche ist ganz deutlich in der Krise, die Preise sind zu niedrig und die Konkurrenz ist groß. Einer der Betroffenen ist Infineon. Die Siemens-Tochter muss in nächster Zeit eine erheblich hohe Anzahl an Mitarbeiter entlassen, obwohl viele erst vor nicht all zu langer Zeit eingestellt wurden. Der Chef dieses Unternehmen ist aber nach wie vor optimistisch und verweist auf die guten finanziellen Grundlagen, die noch nicht voll ausgeschöpft sind. Aber, ob das reicht, um Optimist zu sein? - Erst wenn sich der Markt merklich erholt, kann sich auch Infineon erholen, ob das Geld bis dahin nicht doch knapp wird, muss man abwarten.
Ein Analyst ist der Meinung, dass es in spätestens vier Jahren noch höchstens vier Unternehmen der Chip-Branche geben wird. An welche er denkt, darüber hat er sich nicht geäußert, nur so viel, dass er Samsung als großen Favoriten sieht.
subi

8. Keine Nazi-Symbole bei Yahoo

Andere Länder - andere Gesetze und andere Auffassungen über Rechtsextremismus. Die Franzosen beispielsweise kennen bei diesem Thema kein Pardon. Im letzten Jahr hatten einige französische Nazi Gegner kein Verständnis für Yahoo, weil sich in deren Auktionen Nazi-Symbole befanden. Die Sache ging vors Gericht und die Gegner bekamen auf französischer Ebene recht. Yahoo wurde aufgefordert, die Seiten in denen sich besagte Dinge befinden, für Frankreich zu sperren.
Yahoo wollte sich mit dem Urteil nicht zufrieden geben, ein US-Richter sollte sich der Sache annehmen. Und so entschied ein kalifornisches Gericht: als erstes wäre da das Recht auf Meinungsfreiheit und weiter, die amerikanische Verfassung schützt grundsätzlich die Inhalte der Webseiten amerikanischen Firmen, die in den USA gestaltet wurden, vor Anordnungen aus dem Ausland.
Aber warum Yahoo die Gerichte überhaupt bemüht hat, das weiß wohl keiner so genau? - Fest steht, dass die rechtsextremen Angebote seit Januar verschwunden sind. Laut Yahoo hat dieser Wandel nichts mit den richterlichen Entscheidungen zu tun, sondern man möchte sich dadurch von den Dingen, die Hass und Gewalt loben, distanzieren.
Nun ja, macht Sinn oder??....
subi

9. Ubiquitous Value Network

Was ist das? - Eine Kampfansage gegen Microsoft? - Oder, drei unterschiedliche Unternehmen wollen gemeinsam an einem Projekt arbeiten? Die Idee ist, mit einem Netzwerk elektronische Geräte zu verbinden (Heim-Netzwerk). Auf jeden Fall ist das Vorhaben eine Konkurrenz zur ‚NET-Idee' von Microsoft.
Der Präsident von dem japanischen Unternehmen Sony, gab dieses Vorhaben vor kurzem bekannt. In Zusammenarbeit mit AOL und Nokia sollte dieses Projekt Erfolg versprechen. Der Name steht auch schon fest, Ubiquitous Value Network. Auch die Aufgabenverteilung ist schon geregelt. Nokia und Sony sind mit der Softwareentwicklung beauftragt worden, damit die Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten möglich wird. AOL und Sony wollen gemeinsam eine Breitband-Infrastruktur schaffen, um über verschiedene Geräte digitale Inhalte zu empfangen. AOL möchte die Handhabung so einfach wie möglich machen.
Des weiteren ist geplant, einen neuen Internet-Browser zu erarbeiten, dieser soll dem neuen Projekt angepasst werden. Mit Sicherheit ist diese Ankündigung von Sony für Microsoft ein harter Brocken. Doch wann diese Entwicklung abgeschlossen sein wird und wann sie auf dem Markt erscheint, steht noch nicht fest. Nur den Namen kennen wir schon.
Ubiquitous Value Network!!!!!!
subi

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10. IBM in doppelter Schlagzeile

Zuerst die Schlechte: Zwei Studenten haben herausgefunden, wie man (vorausgesetzt man ist ein korrupter Bankangestellter) das Computersystem einer Bank so verändert, dass man Zugang zu den Identifikationsnummen der Kunden hat. Damit ließe sich allerlei Unfug (der viel Geld kosten könnte) betreiben. Da dieses Programm für die Sicherung von Kundendaten und für das E-Commerce gedacht ist und noch dazu als besonders sicher gilt, haben die Studenten IBM (Vertreiber dieser Sicherheitssoftware) benachrichtigt. Erst nach einiger Zeit äußerte sich IBM dann doch noch zu dieser Sicherheitslücke. Die kurze Stellungnahme drückte nur so viel aus, dass im normalen Bankalltag diese Lücke keine Bedrohung wäre. Wahrscheinlich sind alle mit der Forschung beschäftigt?
Denn das ist die gute Nachricht: Für Forschungsarbeiten hat das Nationale Zentrum für Atmosphärenforschung einen neuen Supercomputer gekauft. Diese Erfindung ist ein Produkt der IBM und wird den amerikanischen Klimaexperten bei der Arbeit helfen. Nach Angaben des IBM-Sprecher steht dieser Rechner an erster Stelle einer Liste der weltweit schnellsten Computer.
Wer hat nach solch einem Erfolg noch Lust auf Bankgeschäfte?
subi

11. Es ist erstaunlich, womit sich Wissenschaftler beschäftigen!

Die Frage, "was beeinflusst die Er- bzw. Ver-steigerungspreise", hat 3 Jahre lang 2 amerikanische Wissenschaftler beschäftigt.
Für ihre Erhebungen beobachteten R. Kaufmann, University of Minnesota, und Ch. Wood, University of Notre Dame, über 7.000 Versteigerungen beim ‚Ebay', Internet-Auktionshaus. Es wurden seltene Münzen angeboten, die zu unterschiedlichen Preisen versteigert wurden.
Ausschlaggebend für einen höheren Endpreis waren unterschiedliche Gründe. Der Zeitpunkt der Versteigerung: das Wochenende. Die Verweildauer des Angebotes: je mehr Tage das Angebot im Internet stand, desto erfolgreicher. Die Präsentation: eine fotografischen Darstellung zahlt sich ebenfalls aus. Nicht zuletzt spielt bei den Auktionen die Seriosität der Anbieter eine wichtige Rolle. Je positiver die Kritiken vorheriger Auktionen waren, desto bereitwilliger ließen sich potentielle Interessenten auf ein Geschäft ein. Interessant?!
ka

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12. Websites mit verbotenen Inhalten...

Websites, die einen gewaltverherrlichenden oder rechtsradikalen Inhalt anbieten, sollen gesperrt werden. Eine diesbezügliche Aufforderung der Bezirksregierung Düsseldorf im vergangenen Oktober an Internet-Anbieter in Nordrhein-Westfalen hat am 14.11.01 zu einer Anhörung beim zuständigen Regierungspräsidenten geführt. Über 80 Provider der Region legten bei dieser Anhörung ihre Zweifel dar.

Der Regierungspräsident berief sich bei seiner Aufforderung im Oktober auf den § 18 MdStV (Mediendienstestaatsvertrag/ Absatz 'Aufsicht'). Eco, Verband der deutschen Internetwirtschaft, empfiehlt statt der Sperrung bestimmter Sites eine weltweite Koordinierung der zuständigen staatlichen Sicherheitsorgane (z. B. Staatsanwaltschaften...). Eine einheitliche Vorgehens- und Ahndungsweise wäre erfolgversprechender. Durch die allübergreifende Datenpräsenz hält auch der Verband die geforderte Maßnahme für sinnlos.
T. H. Strömer, Rechtsanwalt, verweist auf den unglaublichen Arbeitsaufwand, sollte ein Internetanbieter mehrere hundert URL´s täglich sperren - und im Gegenzug die wieder freigegebenen Sites ins Netz stellen. Falls die demnächst zu erwartende Entscheidung den Providern nicht gefällt, kann Widerspruch beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht werden - das letzte 'Wort' wird wahrscheinlich so schnell nicht gesprochen!
ka

13. Neuer Automarkt im Netz

Eine Fusion zweier großer Konzerne des Bereichs ‚Auto’ ergibt den größten Automarkt im www für Deutschland und Europa. Ca. 600.000 Fahrzeuge aller Kategorien sollen auf diesem virtuellen ‚Markt’ angeboten werden. Als Anbieter schließen sich dafür  ‚FairCar’ und ‚AutoScout24’ zusammen. (DEKRA AG und Scout24-Gruppe). Vorerst sollen beide bisherigen Websites weiterhin unabhängig voneinander angeboten werden. Die ‚Verwaltungsarbeit’ wird aufgeteilt: den Vertrieb führen beide Unternehmen gemeinsam, die Technik und das Marketing übernimmt AutoScout24.

Der Zusammenschluss scheint mutig zu sein, da der Online-Autovertrieb aus unterschiedlichen Gründen in Deutschland nicht floriert. Der Autoverkauf stellt nur gut 1,5 % des Internet-Marktes dar. Das stellte die ‚Garner Group’, Marktforschungsinstitut, bei einer Erhebung fest.
Als wichtigsten Hinderungsgründe für den virtuellen Autokauf seien: Angst vor Datenmissbrauch, fehlende Sicherheit bei der Bezahlung via Datenleitung und oft die räumliche Entfernung zum Kunden.
Eine große Marketingaufgabe – das Misstrauen der Kunden abzubauen!?!
ka

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14. Vorsicht, ‚gefährliche' Fälschungen!!!

‚Stern TV' im www bedeutet nicht, dass diese Site tatsächlich von dem bekannten Magazin ‚Stern' ins Netz gestellt wurde. Ähnlich ergeht es noch anderen Websites, die mit kleinen Namensänderungen der Url oder einem gleichen Online-Outfit den Leser verwirren. Statt auf dem Internet-Magazin eines renommierten Verlags wie z. B. dem ‚Spiegel', oder ‚Focus'  zu surfen und sich informieren zu können, landet man auf Websites, die defamierende Inhalte anbieten. Sei es Rechtsextremismus, Verunglimpfen von Promis, die sich negativ gegenüber Ausländerfeindlichkeit äußern etc., einiges findet man dort, aber keine objektive Berichterstattung, wie man eigentlich auf der Seite erwartet.

M. Hyl von der FAS Hamburg ist der Meinung, dass die aufgefallenen Internetseiten alle die gleiche 'Handschrift' aufweisen und von einem österreichischen oder deutschen Server verschickt werden. Man ist also nicht sicher, richtig 'gelandet' zu sein!
ka

15. Neue Wege für Yahoo!

Die bekannte Suchmaschine Yahoo ist in den Domain-Handel eingestiegen. Neu eingerichtete Seiten machen es möglich, sich über noch freie Domains zu informieren und diese dann zu registrieren. Die Kosten der neuen Domains (info oder biz) sollen zwischen 39 und 45 Euro betragen, für die älteren Domains verlangt Yahoo 12 Euro, diese Summen sind jährlich zu zahlen. Alle Preise inklusive der Möglichkeit, sich bei Yahoo eine Homepage einzurichten, mit 15 MB Speicherplatz.
Eine weiter Neuerung ist der Zusammenschluss mit der Firma Overture, vorerst begrenzt bis April nächsten Jahres. Ziel der Zusammenarbeit ist, die Reihenfolge der Web-Einträge zu vermarkten. Wenn alles so läuft, wie Yahoo es sich vorstellt, können z.B. Unternehmen auf der oberen Liste des Yahoo Verzeichnisses, natürlich gegen Berechnung, werben. Die Möglichkeit der kostenlosen Einträge sollen davon aber nicht berührt werden.
subi

16. Letzte Meldungen

EGG entschieden
In der letzten Woche entschied der Deutsche Bundestag über die neue Richtlinie im e-Commerce. Es wurden darin die Voraussetzungen für den ‚Elektronischen Geldverkehr’ (EGG) niedergeschrieben, die durch die EU-Bestimmungen vorgegeben sind. Demnach entscheidet das Herkunftsland über die anzuwendende Rechtsprechung bei rechtlichen Problemen im  eCommerce. Diese Entscheidung, die von etlichen deutschen Verbänden und Kammern dringend erwartet wurde, soll durch mehr Rechtssicherheit Aufschwung in den deutschen Internethandel bringen.
ka

Nicht schon wieder...!
Steht ‚Hi’, ‚Hello’ etc. in Ihrer Email, heißt es, vorsichtig zu sein!!! Es kann ein neuer ‚Virus’ sein, der derzeit sein Unwesen treibt. Er soll sich an jedem 13. Tag eines Monats über das Outlook-Adressbuch verbreiten und nennt sich ‚TROJ_KLEZ.C’. Die Fantasie ist scheinbar unendlich.
ka

Eine 'Blackbox' für das Büro?
HP und Intel haben auf der 'Comdex'-Messe, Las Vegas, ihre Visionen vorgestellt. Um einen störungs- und wartungsfreien PC 'genießen' zu können, wird sämtliche Hardware (wie u.a. Brenner, CD-Rom Laufwerk, Lautsprecher) im Inneren eines Flachbildschirmes eingebaut. Dieser Bildschirm kann an der Wand aufgehängt werden und auf dem Schreibtisch liegt nur noch die Maus und die Tastatur. Fehlt noch ein kleiner Kasten, ausgestattet mit der Festplatte und dem Prozessor. Dieses 'Kästchen' ist per Funk mit dem Bildschirm, der Tastatur und der Maus verbunden und kann überall seinen Platz finden. Dieser Traum 'Conzept PC 2001' soll aber nicht in Serie gebaut werden. Schade, verschwindet also nicht der Staubfänger auf dem Schreibtisch!!!
ka

Keine Chance für Harry Potter Fans!
Seit der weltweiten Kinopremiere in London am letzten Sonntag, schwebt Warner Brothers, Filmverleiher, in Angst und Schrecken. Er befürchtet, eine Raubkopie des Films im Internet zu finden. Noch wurde er bei seiner Suche nicht 'fündig', aber es ist sicher nur eine Frage der Zeit, bis auch diese Kino-Neuheit im Netz steht. Kommt Zeit - kommt 'Harry'?
ka

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